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Philosophische Fakultät würdigt ehemaligen Rektor der Evangelischen Hochschule Freiburg

 

Die Philosophische Fakultät der Universität Freiburg hat Prof. Dr. Reiner Marquard, seit 2010 Professor für kirchenmusikalische Fächer / evangelische Theologie an der Hochschule für Musik Freiburg und von 2007 bis 2014 Rektor der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg, für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen zum Honorarprofessor ernannt.

Der Theologe lehrt philosophische-theologische Anthropologie und zählt in der Ethik der Medizin zu den führenden Vertretern Deutschlands. 2007 veröffentlichte er ein Lehrbuch zur Ethik in der Medizin, 2014 erschien sein Buch über die Ethik am Ende des Lebens, weitere Monografien zu seinen Forschungen über Mathias Grünewald sowie 17 alleine oder mitherausgegebene Bücher und 67 Aufsätze runden das Bild seiner produktiven Autorschaft ab. Darüber hinaus ist Marquard Mitglied im Freiburger Arbeitskreis Palliativmedizin und lehrt unter anderem im berufsbegleitenden Masterstudiengang „Palliative Care“ der Universität Freiburg.

Reiner Marquard, geboren 1949, studierte von 1969 bis 1975 Evangelische Theologie in Bethel, Heidelberg, Göttingen und Basel/Schweiz. 1994 wurde er an der Universität Frankfurt mit einer Arbeit zur Theologie Karl Barths bei dem Theologen und Religionsphilosophen Ingolf U. Dalferth promoviert. Er arbeitete als Vikar, Pfarrer und Dekan der Evangelischen Kirche und erhielt 1999 den Ruf auf die Professur für Evangelische Sozialethik an der EH Freiburg. Dieser stand er von 2007 bis zu seiner Emeritierung Ende 2014 als Rektor vor. Seit 2010 lehrt Prof. Marquard kirchenmusikalische Fächer / evangelische Theologie an der Hochschule für Musik Freiburg.

Profil auf der Webseite der Musikhochschule
Vita

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Neue Publikation von Prof. Otfried Büsing


Otfried Büsing
Die Weissagung des Zacharias
Adventsmusik nach Lukas 1 und Hochen Klepper
für Mezzosopran, gemischten Chor (kleine Partie), Bassetthorn, Orgel und Kontrabass
Klavierauszug

Edition Gravis
Bad Schwalbach 2015
11 Seiten

ISMN M-2057-2109-1

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg.

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Als Johanna Baker in "Sweeney Todd" von Stephen Sondheim im Großen Haus

Die Sopranistin Aurelia Würsch, 4. Semester Master Oper Klasse Prof. Angela Nick, wurde vom Theater Freiburg für die Spielzeit 2015/16 für die Rolle der Johanna Baker für die Produktion im Großen Haus
"Sweeney Todd" von Stephen Sondheim engagiert.

Premiere ist am 24. Oktober 2015.

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Auf Einladung des Goethe Instituts als Ensemble in residence beim Festival Gongs and Skins

 

Auf Einladung des Goethe Instituts nimmt das Schlagzeugensemble der Hochschule für Musik Freiburg Philipp Becker, Franz Lang, Pascal Pons, Julian Belli vom 24. Juli bis 10. August als Ensemble in residence am Festival Gongs and Skins in Myanmar (Burma) teil.

Unter der künstlerischen Leitung von Bernhard Wulff wird in gemeinsamen Workshops mit traditionellen Musikern verschiedener ethnischer Gruppen Myanmars, den Schlagzeugern aus Freiburg und Strabourg, Solisten aus Norwegen, der Schweiz, dem Senegal und Malaysia an einem gemeinsamen Resultat gearbeitet.
Das Ergebnis der Workshops wird im National Theater von Yangon aufgeführt und anschließend in weiteren Städten des Landes präsentiert.

Der enorme Reichtum an Schlagzeug Traditionen ist einer der großen Schätze Südostasiens. Myanmar spielt dabei eine ganz besondere Rolle: die ethnische Vielfalt des Landes hat eine Fülle von Instrumenten, Musizierformen und Rhythmen hervorgebracht.

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14.07.2015
zeug und quer e.V.

Freiburger Musikstudierende gründen neuen Kulturverein.

Bereits Anfang 2015 hat sich der freie Kulturverein „zeug und quer e. V.“ gegründet. Der Verein geht aus studentischer Initiative und dem Bedürfnis hervor, selbst aktiv zum Freiburger Kulturleben beizutragen. Im Juli 2015 besteht er aus etwa 15 Mitgliedern, die überwiegend an der Hochschule für Musik Freiburg studieren.

"Wir haben uns zum Ziel gesetzt, innovative Kultur zu fördern und zu vermitteln," sagt Vereinsmitglied Konstantin Dupelius. Hierbei gehe es jedoch nicht nur um Musik, sondern explizit auch um andere Kunstbereiche und deren interdisziplinären Verbindung. "Kulturzeug" wolle man quer denken, zusammenbringen und somit Brücken schlagen zwischen bislang voneinander Getrenntem: zwischen dem Profi-Betrieb und dem Laienbereich; zwischen Kunst und ihrer Vermittlung; zwischen Tradition und Gegenwart; zwischen Hoch- und Popkultur; zwischen Anspruch und Vergnügen. Außergewöhnliche Veranstaltungen, kulturell bildende Projekte und vernetzende Treffen zum Austausch sollen hierzu beitragen.

Die monatlichen Stammtische zum Austausch finden öffentlich statt und laden zum Vorstellen neuer Projektideen ein. Dabei stehe „zeug und quer“ steht allen Interessierten offen, neue Mitglieder sind willkommen.

Ein erstes Projekt des Vereins ist der Musikblog "musik und zeug", mit dem man das Hochschulleben durch ein neues Element des Austausches, des Nachdenkens und der Inspiration erweitern möchte. "Studierende der Musikhochschule sind herzlich dazu eingeladen mitzubloggen", so Dupelius.

Weitere Informationen
zeug und quer auf Facebook

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Ensemble des Instituts für Neue Musik 18.8.-2.9.2015 für Workshops und Konzerte in Bolivien.

 

Bereits zum zweiten Mal reisen vom 18. August bis zum 2. September 2015 erfahrene Interpretinnen und Spezialisten der Neuen Musik zum „Encuentro Música Contemporanea“ nach Santa Cruz, um dort Workshops und Konzerte mit zeitgenössischer Musik aus Bolivien und Deutschland zu veranstalten.

Und zum fünften Mal entsteht ein Forum für Präsentation, Entwicklung und Diskussion aktueller Themen rund um zeitgenössisches Komponieren, initiiert vom Goethe-Zentrum Santa Cruz, der Universidad Evangélica und dem Jugendsinfonieorchester. Miguel Lanque (Komponist aus Bolivien), Prof. Cornelius Schwehr (Leiter des Instituts für Neue Musik Freiburg) und Sven Thomas Kiebler (Leiter des Ensembles für Neue Musik, Foto) wählten neueste Kompositionen aus Bolivien und Deutschland aus, die vor Ort in gemischt wechselnden Ensembles einstudiert werden.
Ganz im Sinne eines „Laboratorio“ erarbeiten die vier Gastmusikerinnen gemeinsam mit vier bolivianischen Musikern die aktuellen Werke. Ein zentrales Ziel dieser (teilweise öffentlichen) Probenphasen ist es, die bolivianischen Interpreten in den Spieltechniken der Neuen Musik fortzubilden.

Erstmals bietet Prof. Cornelius Schwehr, der in Freiburg auch das Studio für Filmmusik leitet, einen Workshop zum Thema „Filmmusik“ an. Hier ist Raum für die kompositorische Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Bild und Ton im Film.

Zum Abschluss der Intensivwoche, mit Konzertprogrammen am 27., 28. und 29. August, werden alle Kompositionen und Filmmusiken dem öffentlichen Publikum vorgestellt.
Direkt im Anschluss daran reist das international gemischte Ensemble zu den „Jornadas de Música Contemporanea“ nach Cochabamba. Dort wird es in zwei weiteren Konzerten  die in Santa Cruz einstudierte Neue Musik präsentieren.

Das Projekt wir großzügig gefördert vom Auswärtigen Amt und dem Goethe-Institut.

Mehr zum Thema
Programm des „Encuentro Música Contemporanea“ 2014 in Santa Cruz, Bolivien
Medienspiegel zum „Encuentro Música Contemporanea“ 2014 in Santa Cruz, Bolivien
„Jornadas de Música Contemporanea“ 2014 in Cochabamba, Bolivien

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Koga Higashiyama gewinnt 2. Preis beim »Internationalen Klavierwettbewerb Hans-von-Bülow«.

 

Die dritte Erfolgsmeldung aus der Klavierklasse Prof. Gilead Mishory innerhalb weniger Tage: Koga Higashiyama hat beim »Internationalen Klavierwettbewerb Hans-von-Bülow« in Meiningen den zweiten Preis gewonnen.

Wir sagen erneut: Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen
Klavierwettbewerb Hans-von-Bülow

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Studierende Klasse Prof. Mishory reussiert beim Internationalen Klavierpodium der Jugend in München


Uikyung Jung
, Klavierstudentin Klasse Prof. Gilead Mishory, hat beim "Münchener Internationalen Klavierpodium der Jugend" gleich mehrere Preise gewonnen. So gewann sie den "Brahms-Preis“ München für die beste Wiedergabe eines Werkes von Brahms, den „Piano-Fischer-Preis“ Schwäbisch Hall und den „Bladowski-Preis“ Baldham.

Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen
Webseite Klavierpodium München

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1. Preis und Publikumspreis für Freiburger Klavierstudent

Wataru Hisasue, Klavierstudent bei Prof. Gilead Mishory im 4. Semester Bachelor, hat beim 7. Concours International de Piano de Lyon gleichzeitig den ersten Preis und den Publikumspreis gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Weitere Informationen
Wettbewerbs-Webseite

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Manuel Peitzker erhält Zeitvertrag als Solotrompeter im Sinfonieorchester Aachen.

Manuel Peitzker, der erst im Februar diesen Jahres seinen Master Trompete abgeschlossen hat (Klasse Prof. Wim Van Hasselt), kann sich über einen Sieg freuen: Beim Probespiel am Sinfonieorchester Aachen hat er als Solotrompeter einen Zeitvertrag für ein Jahr gewonnen.

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

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Masterkurse Saxofon und Improvisations-Workshop mit Dozenten der Hochschulen Wisconsin und Minnesota (USA)

Am kommenden Mittwoch, den 8.7.2015, finden an der Hochschule für Musik Freiburg Saxofon - Masterkurse in Zusammenarbeit mit dem ANCIA Saxophonquartet (USA) statt.

Als Dozenten konnten Matthew Sintchak, Joan Hutton, David Milne, Angela Wyatt (Dozenten an der University of Wisconsin-River Falls, University of Wisconsin-Whitewater, University of Minnesota, Augsburg College) gewonnen werden.

Die Kurse für Improvisation werden von Prof. Axel Kühn durchgeführt und sind öffentlich zugänglich.
Alle interessierten Studierenden der Musikhochschule sind herzlich eingeladen, zuzuschauen und auch daran teilzunehmen.

Termin
Mittwoch, 8.7.2015
13:00-15:00 Uhr: Saxophon - Ensemble und Bandcoaching
16:00-17:30 Uhr: Saxophon und Improvisation
18:00-19:30 Uhr: Saxophon und Improvisation

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Freiburger Trompeterin erhält Praktikumsplatz beim Staatsorchester Rheinische Philharmonie.

Gloria Aurbacher (MA3-Klasse Prof. Wim Van Hasselt hat beim Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz ein Probespiel gewonnen und wird dort ab nächste Spielzeit ein Praktikum absolvieren.

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen
Webseite Staatsorchester Rheinische Philharmonie

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Cello-Studentin holt bei internationalen Wettbewerben in Paris und Brüssel jeweils den ersten Preis.

Die Freiburger Violoncello-Studentin Marie Viard hat beim internationalen Musikwettbewerb »Leopold Bellan« in Paris den 1. Preis "Prix spécial" gewonnen.
Auch beim internationalen Cello-Wettbewerb »Edmont Baert« in Brüssel erhielt sie den 1. Preis sowie den Preis für die beste Interpretation des Pflichtstücks.

Wir sagen herzlichen Glückwunsch zu diesem Doppelerfolg!

Weitere Informationen
Wettbewerbs-Webseite »Leopold Bellan«
Wettbewerbs-Webseite »Edmond Baert«

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Gründer und Leiter des PODIUM Festivals Esslingen kommt am 30. Juni in die Musikhochschule

Im Rahmen des "Weltsalons" ist am 30. Juni 2015 um 20.00 Uhr in Raum 137 der Gründer und Leiter des PODIUM Festivals in Esslingen zu Gast.

Das jährlich im Frühjahr stattfindende PODIUM Festival sorgt seit 2009 für Furore. Die junge, internationale Initiative im beschaulichen Esslingen am Neckar in der Musikwelt hat sich zu einem radikalen Experimentierfeld entwickelt, in dem gemäß dem Claim "Musik wie sie will" neue Formate und interdisziplinäre Inszenierungen rund um der klassischen und zeitgenössischen Kammermusik entwickelt werden.
Die Innovationen von PODIUM Esslingen wurden über die Jahre mit einem Dutzend nationaler und internationaler Preise (darunter  der ECHO Klassik und red dot award) ausgezeichnet.

Auf dem Weltsalson in der Musikhochschule wird der Gründer und künstlerischer Leiter Steven Walter vom Entstehungsprozess berichten, aber auch vom unendlichen Scheitern auf dem Weg und der Tatsache, dass das Musikleben in unserer Hand liegt - und davon, dass es möglich ist, erfolgreich neue Wege zu gehen. Steven stellt die künstlerischen und managerialen Prinzipien hinter PODIUM Esslingen vor und steht im offenen Dialog für Fragen und Debatten zur Verfügung.

Der Weltsalon

Der »Weltsalon Musik« versteht sich als "Begegnungsportal zwischen Musikwelten" und ist eine regelmäßige Verabredung von Studierenden, um sich mit Gästen und Musikern aus aller Welt auszutauschen - live oder auch via Webkonferenz. Ziel der von Prof. Elena Cheah mit Kollegen und Studierenden initiierten Reihe ist es, einen adäquaten Raum für Gespräche über "das wahre Leben" in der Musikwelt zu schaffen. Im Einzelunterricht ist dies meistens so nicht möglich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Impulse und ganz konkrete Ideen für ein persönlich gestaltetes, kreatives Musikleben jenseits der üblichen Karrierewege in der Klassikwelt.

Bisherige Veranstaltungen:
Webkonferenz "Das Community Music Works (CMW)" mit Sebastian Ruth, Yale University am 19.05.15
"Musikvermittlung" mit Wolfram Lamparter, Musikvermittler des SWR Sinfonieorchesters am 18.06.15

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Erneuter Erfolg für Thomas Kiechle

Der Tenor Thomas Kiechle (BM 6. Semester, Klasse Prof. Torsten Meyer) setzte sich im Internationalen Wettbewerb der Jungen Oper Schloss Weikersheim durch und wird im Sommer 2015 im Rahmen der Jeunesses Musicales Deutschland bei der Produktion "Le nozze di Figaro" (KV 492) unter dem international renommierten Dirigenten Bruno Weil in den Rollen des Don Basilio und des Don Curzio debutieren. Die Regie führt Dominik Wilgenbus.

Die Aufführungen finden vom 23. Juli bis zum 2. August 2015 auf Schloss Weikersheim im Schlosshof statt.
 
Weitere Informationen
http://www.jmd.info/oper/oper-aktuell

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Veranstaltungsreihe startet mit einer Webkonferenz mit Sebastian Ruth, Gastprofessor an der Yale University.

Am 19. Mai feierte der "Weltsalon" seine Premiere in unserer Hochschule.

Hierbei handelt es sich um eine regelmäßige Verabredung von Studierenden, um sich mit Gästen und Musikern aus aller Welt auszutauschen - live oder auch via Webkonferenz. 
Ziel der von Prof. Elena Cheah mit Kollegen und Studierenden initiierten Reihe ist es, einen adäquaten Raum für Gespräche über "das wahre Leben" in der Musikwelt zu schaffen. Im Einzelunterricht ist dies meistens so nicht möglich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Impulse und ganz konkrete Ideen für ein persönlich gestaltetes, kreatives Musikleben jenseits der üblichen Karrierewege in der Klassikwelt.

Bei der Premiere war Sebastian Ruth, Gastprofessor an der Yale University und Gründer des Community Music Works (CMW) in Providence, Rhode Island (USA) zu Gast. Das CMW ist eine Art Musikschule - in einem Land, in dem es kaum Musikschulen gibt - die Kindern aller Herkünfte kostenlosen Musikunterricht von Profimusikern anbietet, darüber hinaus aber auch Seminare und Diskussionsrunden.

Beim ersten Weltsalon gab es einen angeregten Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und dem Gast über die Rolle der Musik und der Musiker in der heutigen Gesellschaft, den Inhalt eines Musikstudiums, pädagogische Konzepte und vieles mehr. Nach Ende der Webkonferenz ging die Diskussion weiter und setzte sich in der Gaststätte zum Schiff fort.

Das könnte zur Tradition werden bei zukünftigen Salons!

Die nächsten Weltsalon-Termine:

Donnerstag, 18. Juni 2015, 17:00 Uhr, Rhythmiksaal Raum 137
Thema: Musikvermittlung
mit Wolfram Lamparter, Musikvermittler des SWR-Sinfonieorchesters

Dienstag, 30. Juni 2015, 20:00 Uhr, Rhythmiksaal Raum 137
Thema: PODIUM Esslingen - künstlerische und manageriale Prinzipien
mit Steven Walter, Gründer und künstlerischer Leiter des PODIUM Esslingen

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Klavierstudierender Klasse Prof. Gilead Mishory holt zweiten und Publikumspreis bei 6. Internationalen Klavierwettbewerb in Masssarosa.


Wataru Hisasue,
Klavierstudierender Klasse Prof. Gilead Mishory, war erneut bei einem internationalen Klavierwettbewerb erfolgreich.

Der Klavierstudent im 4. Semester Baceolr in der Klasse Prof.Gilead Mishoryerhielt jetzt beim  "6th Massarosa International Piano Competition" in Italien den Zweiten sowie den Publikums-Preis gekriegt.

Der Wettbewerb bestand aus drei Runden, für die man ein insgesamt 90-minütiges Programm aus drei verschiedenen Epochen vorbereiten muss. Dieses Jahr haben 35 Kandidaten aus unterschiedlichen Nationen daran teilgenommen. Nur 3 Personen wurden letztlich zum Finale zugelassen.

Das gute Abschneiden bei einem internationalen Klavierwettbewerb ist für den jungen Wataru Hisasue ein weiterer konsequenter Schritt in seiner Laufbahn. Schließlich wurde er In diesem Sommersemester schon dreimal ausgezeichnet:

  • Im April beim "2ème Concours International de Piano de la Ville de GAGNY"
    Erster Preis und »Musideco-Preis«,
  • Im Mai in Freiburg, beim "6. Lepthien Klavierwettbewerb", Ersten- und Publikumspreis,
  • und eben jetzt im Juni beim "6th Massarosa International Piano Competition", Zweiten- und Publikumspreis

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg! Und herzlichen Glückwunsch für dieses erneute herausragende Abschneiden!

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2. Trompete am Stadttheater Pforzheim

Trompetenklasse Prof. Wim Van Hasselt: Lucy Kraszlan, MA1 Trompete, hat soeben das Probespiel für 2. Trompete (unbefristet) am Stadttheater Pforzheim gewonnen.

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

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Alfred-Toepfer-Stiftung fördert Abschlussjahr der griechischen Kompositions-Masterstudentin

Vasiliki Kourti-Papamoustou hat jetzt für das akademische Jahr 2015/2016 die Zusage für ein CONCERTO-Musikstipendium der Alfred-Toepfer-Stiftung erhalten. Kourti-Papamoustou begann das Kompositionsstudium in Ihrer Heimat bereits mit 18 Jahren an der Aristoteles-Universität Thessaloniki. Im Oktober 2012 wurde sie dann zum zweijährigen Masterstudium Filmmusik am Institut für Neue Musik Freiburg zugelassen.

Direkt nach Abschluss dieser spezialisierenden Arbeitssphase im Studio für Filmmusik bewarb sie sich für einen weiteren Masterstudiengang an der Freiburger Hochschule. Seit dem Wintersemester 2014 studiert Kourti-Papamoustou nun das Hauptfach Komposition bei Prof. Cornelius Schwehr.

CONCERTO-Musikstipendium
Das CONCERTO-Musikstipendium richtet sich an nichtdeutsche Musikstudierende aus Europa, der Türkei und Israel unter 30 Jahren. Ziel der Stiftung es, den Abschluss eines Studiums (außer Bachelor) oder eines Aufbaustudiums an einer Musikhochschule in Deutschland zu unterstützen. Die ausgewählten Studierenden erhalten in ihrem Abschlussjahr eine Förderung von monatlich 920 Euro.

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CD Neuerscheinung mit Christian Ostertag und Tilman Krämer

Media vita in morte sumus
Volker David Kirchner: Vokale Kammermusik

Interpreten u.a.: Christian Ostertag, Tilman Krämer, Kilian Herold, Matthias Würsch
Aufnahmen: 28.6. - 2.7.2014 im Ensemblehaus Freiburg
Coviello Classics, 2015

CD ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

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CD Neuerscheinung mit Helmut Lörscher und Ulrich Zeitler

Missa credo: for soli, choir, saxophone and piano

Mit Maria Bernius (Sopran), Bernhard Klas (Saxophon), Helmut Lörscher (Klavier)
Leitung: Ulrich Zeitler

Musikproduktion Dabringhaus und Grimm
Detmold, 2015
Aufnahme: 26.-28.09.2014, Katholische Kirche, Buchs

CD ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

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Am 18. Juni, 17.00 Uhr ist Wolfram Lamparter, Musikvermittler SWR Sinfonieorchester, zu Gast

Mit der Diskussionsveranstaltung "Musikvermittlung" am Donnerstag, den 18. Juni um 17.00 Uhr im Rhythmiksaal Raum 157 findet die zweite Veranstaltung der neuen Veranstaltungsreihe "Weltsalon" statt. Wie wollen wir Musik vermitteln? Welche Methoden der Musikvermittlung und Musiceducation gibt es und welche muss man erst noch kreieren? Diesen und weiteren Fragen geht Moderatorin Jessica Poppe mit ihrem Gast Wolfram Lamparter, Musikvermittler des SWR Sinfonieorchesters, nach.

Der »Weltsalon« ist eine regelmäßige Verabredung von Studierenden, um sich mit Gästen und Musikern aus aller Welt auszutauschen - live oder auch via Webkonferenz. 

Ziel der von Prof. Elena Cheah mit Kollegen und Studierenden initiierten Reihe ist es, einen adäquaten Raum für Gespräche über "das wahre Leben" in der Musikwelt zu schaffen. Im Einzelunterricht ist dies meistens so nicht möglich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Impulse und ganz konkrete Ideen für ein persönlich gestaltetes, kreatives Musikleben jenseits der üblichen Karrierewege in der Klassikwelt.

Die nächste Weltsalon-Termin

Dienstag, 30. Juni 2015, 20:00 Uhr, Rhythmiksaal Raum 137
Thema: PODIUM Esslingen - künstlerische und manageriale Prinzipien
mit Steven Walter, Gründer und künstlerischer Leiter des PODIUM Esslingen

 

 

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Ehemaliger Studierender von Prof. Dr. Szász, Prof. Dr. Holtmeier und Prof. Ralf Schmid, zur Zeit Lehrbeauftragter in Freiburg, geht als Stipendiat nach New York City

Philipp Teriete, ehemaliger Student von Prof. Dr. Tibor Szász (Klavier), Prof. Dr. Ludwig Holtmeier (Musiktheorie) und Prof. Ralf Schmid (Jazzklavier/Arrangement) ist zurzeit als Lehrbeauftragter für Musiktheorie/Gehörbildung an der Musikhochschule Freiburg tätig. 

Ab dem Wintersemester 2015/16 wird der Stipendiat der Fulbright Kommission, der New York University und des Cusanuswerks dann ein Aufbaustudium im Fach "Jazz Composition/Piano" an der NYU Steinhardt School in New York City beginnen.

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Konzertabend am 12. September 2015 in Kusel

Der Tenor Thomas Kiechle (Klasse Prof. Torsten Meyer) tritt am 12. September 2015 bei den neu ins Leben gerufenen Fritz Wunderlich Musiktagen anlässlich des Geburts- und Todestages des berühmten Tenors in dessen Heimatstadt Kusel auf.
Gemeinsam mit drei weiteren Stipendiaten gestaltet er einen Konzertabend.  Daneben erhält er durch die Fritz Wunderlich Gesellschaft einen detaillierten Einblick in das Leben des weltberühmten Tenors.

Die Fritz Wunderlich Musiktage stehen unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und werden von nun an jährlich stattfinden, um jungen Sängerinnen und Sängern die Möglichkeit zu bieten, diesen einmaligen Sänger zu ehren.

Fritz Wunderlich studierte von 1950 bis 1955 an der Hochschule für Musik in Freiburg zunächst Horn, später bei Margarethe von Winterfeldt Gesang. Seinen ersten offiziellen Opernauftritt hatte er ebenfalls in Freiburg und zwar 1954 bei einer Hochschulaufführung als Tamino in Mozarts Zauberflöte.

Weitere Informationen
Webseite Fritz Wunderlich Gesellschaft

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Prof. Bernhard Wullff auf Vortrag in der Humboldt-Universität in Berlin

Bernhard Wulff, Professor für Schlagzeug an der Hochschule für Musik Freiburg, wurde von der Berliner Humboldt-Universität zu einem Vortrag mit dem Titel „Kulturelle Identität und kulturelle Entwicklungen der Mongolei“ eingeladen.

Bereits seit 1998 betreut Bernhard Wulff Kulturprojekte in der Mongolei. Seit 2010 ist er in seiner Funktion als Kulturbotschafter des Landes auch Ratgeber der Regierung.

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Eröffnung des Evangelischen Kirchentags am 3. Juni 2015

Die SWR Big Band eröffnete am vergangenen Mittwoch, den 3. Juni 2015 auf dem Schlossplatz in Stuttgart den Evangelischen Kirchentag 2015. Mit dabei: Saxofonist Axel Kühn (5. von links), der an der Hochschule für Musik Freiburg Saxophon, Jazz, Pop und Rock sowie Digitale Medien unterrichtet.

"Die engelsgleichen Stimmen des Vokalensembles und der fulminanten Big Band Sound verbinden sich mit den preisgekrönten New York Voices zu einem einzigartigen Konzertereignis" pries bereits die Webseite des SWR im Vorfeld das besondere Konzert an. Denn tatsächlich konzertierten die drei Weltklasse-Ensembles SWR Big Band, SWR Vokalensemble Stuttgart und New York Voices gemeinsam.

So war der musikalischen Vielfalt an diesem Abend keine Grenzen gesetzt. Die einzelnen Ensembles traten in verschiedenen Konstellationen gemeinsam auf, bevor im großen Finale alle drei gemeinsam mehrere Songs über den Schlossplatz klingen ließen.

Weitere Informationen
Veranstaltungshinweis auf der SWR-Webseite

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Helmut Lörscher und Andreas Erchinger am 12. Juni im Pianohaus Lepthien

Zwei Jazzpianisten vis à vis an zwei Flügeln? Zu diesem Konzert laden Helmut Lörscher, Professor an der Hochschule für Musik Freiburg und sein langjähriger Kollege und Duopartner Andreas Erchinger am kommenden Freitag, den 12. Juni 2015, 20.00 Uhr in den Flügelsaal des Pianohauses Lepthien ein.

Das Publikum kann sich auf "beisternde Jazzpianisten mit freiem Spiel“ (Schwarzwälder Bote vom 13.05.2015) und "glühende Spielfreude sowie Improvisationskunst" (Südkurier, 12.05.2015) freuen.

Karten zum Preis 12 Euro (ermäßigt 8 Euro) können bei info@lepthien.de oder telefonisch unter 0761-790700 reserviert werden.

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Gastseminar mit dem bekannten Filmtonmeister im Freiburger Studio für Filmmusik (7.-9. Juli 2015)

Der bekannte Filmtonmeister André Zacher kommt vom 7. bis 9. nach Freiburg, um an drei Tagen einen Workshop zum Thema „Tonpostproduktion beim Kinofilm“ anzubieten.

Als Lehrangebot für die Studierenden der Filmmusikklasse Prof. Cornelius Schwehr wird Zacher dabei den Bezug zur Praxis akzentuieren. Der weltgereiste O-Tonmeister, Sounddesigner und Mischtonmeister für Spiel- und Dokumentarfilm besitzt ein komplettes Equipment für Originaltonaufnahmen und betreibt ein eigenes Studio. Für den aktuellen Seminarschwerpunkt installiert er gemeinsam mit dem Freiburger Filmstudio die technisch notwendige Umgebung vor Ort. So ist es ihm möglich, anhand konkreter Beispiele einen detaillierten Einblick in diese komplexe Arbeit zu geben. Alle Arbeitsschritte der Tonpostproduktion sollen erfahrbar werden – vom Dialogschnitt über das Sounddesign bis hin zur Surround-Mischung beim Kinofilm.

Mehr zum Thema
Webseite André Zacher

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Die1921 in Berlin uraufgeführte Operette bietet eine grandiose Parodie auf die Verwechslungskomödien und exotischen Anklänge vergangener Operetten. Nach »Schumann in Endenich« und »MONTEVERDI 20.13« führt diese Produktion die bewährte Zusammenarbeit des Instituts für Musiktheater mit dem Freiburger Theater weiter.

Die am 15. April 1921 am Berliner Theater am Nollendorfplatz uraufgeführte Operette »Der Vetter aus Dingsda« von Eduard Künneke ist eines der herausragenden und populärsten Werke der Berliner Operette der zwanziger Jahre. Sie erzählt die verrückte Geschichte der Julia de Weert, die seit sieben Jahren die Rückkehr ihrer Jugendliebe, des Vetters Roderich, aus dem fernen Batavia herbeisehnt. Vor dem Hintergrund dieser vollkommen entrückten Liebe verwundert es nicht, dass auch die übrigen Ereignisse einen eher unwahrscheinlichen Verlauf nehmen. Die Auflösung wird schließlich in einem pompösen, vor Witz und Ironie sprühenden Finale gelüftet und alle Liebespaare erscheinen glücklich vereint.

»Der Vetter aus Dingsda« ist nicht nur eine grandiose Parodie auf die Verwechslungskomödien und exotischen Anklänge vergangener Operetten, sondern bietet überdies ein faszinierendes musikalisches Spektrum aus Harmonien der Spätromantik und des frühen Jazz’, verbunden mit den neuen Tanzrhythmen der Salonmusik der 20er Jahre. In unserer Fassung (musikalisches Arrangement und Leitung: Adrian Goldner) spielt ein kleines Ensemble von Musikern der Musikhochschule auf, Studierende der Gesangsklassen gestalten zusammen mit bewährten Kräften des Freiburger Theaters die teilweise skurrilen Charaktere.

Nach »Schumann in Endenich« und »MONTEVERDI 20.13« markiert diese Produktion die Fortführung der bewährten Zusammenarbeit des Instituts für Musiktheater mit dem Freiburger Theater.

Aufführungstermine
Sonntag, 31.05.15 um 20.00 Uhr (PREMIERE)
Donnerstag, 04.06.15 um 20.00 Uhr
Donnerstag, 11.06.15 um 20.00 Uhr
Freitag, 12.06.15 um 20.00 Uhr
Sonntag, 14.06.15 um 20.00 Uhr
Sonntag, 21.06.15 um 20.00 Uhr
Sonntag, 19.07.15 um 20.00 Uhr

Tickets
Tickets erhalten Sie direkt beim Theater Freiburg
Tel. 0761 201-2853
Fax 0761 201-2898
theaterkasse(at)theater.freiburg.de

Theaterkasse
Bertoldstraße 46
79098 Freiburg
Montag-Freitag: 10.00 -18.00 Uhr
Samstag: 10.00-13.00 Uhr
Online-Tickets

BZ-Kartenservice
Bertoldstraße 7
Tel. 0761 496-8888

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Das Festival mit den besten Absolventen der Solistenklassen der Musikhochschulen Karlsruhe, Stuttgart und Freiburg kommt wieder.

Vom 21.-23. Mai kamen die »RisingStars!« nach Freiburg. Bei dem gleichnamigen Festivalprojekt der Musikhochschulen Karlsruhe, Stuttgart und Freiburg trafen sich die besten Absolventen der Solistenklassen, um sich einem breiten Publikum zu präsentieren, darunter auch geladene Konzertveranstalter und Konzertagenten. Ziel des Projekts: Hochschulabsolventen den Eintritt in die Welt der Berufsmusik zu erleichtern.

Zwei Orchesterkonzert-Abende mit dem Sinfonieorchester Torun (Polen) waren vom Publikum umjubelt, hochverdient, wie die Badische Zeitung in ihrer Besprechung notierte. Aber auch die Filmmusik-Präsentation der Klasse Prof. Cornelius Schwehr und nicht zuletzt das Kammermusik-Konzert zum Abschluss der drei Festivaltage boten musikalischen Hochgenuss vom Feinsten. 

So war es nur konsequent, dass alle Ausführenden von Lob überschüttet wurden. Rektor Dr. Rüdiger Nolte dankte in seiner Begrüßungsansprache vor allem dem Technischen Dienst um Hanspeter Brutschin. Wenige Tage vor Festivalbeginn hatte ein schweres Hagelunwetter den Konzertsaal der Musikhochschule unbenutzbar gemacht, die Orchesterkonzerte mussten in Aula der Pädagogischen Hochschule verlegt werden. Brutschin und sein Team hatten die Herkulesaufgabe, einerseits Schadensbegrenzung beim eigenen Konzertsaal zu betreiben andererseits die technischen Voraussetzungen für die Nutzbarkeit der PH-Aula zu schaffen, bravourös gemeistert.

Einen ebenso großen Dank ging an Rektoratssekretärin Claudia Eisele, die alle Fäden bei der Festivalvorbereitung zusammengehalten hatte und auch dafür sorgte, dass das Festival trotz widriger Umstände reibungslos über die Bühne ging. Martin Hettich, Vorstandsvorsitzender des Großsponsors Sparda-Bank, überreichte ihr am Ende seiner Begrüßungsrede einen großen Strauß Blumen. Dabei hatte er ein weiteres Überraschungsgeschenk mit dabei: Die Rising Stars kommen wieder. Das heißt das Festival wird auch im kommenden Jahr finanziell unterstützt, neue Rising Stars werden wieder an den drei Festivalstandorten Karlsruhe, Stuttgart und Freiburg zu sehen und zu hören sein.

Daher auch an dieser Stelle nochmal und ganz besonders herzlich: Ganz großen Dank an die Stiftung Kunst und Kultur der SPARDA-Bank Baden-Württemberg für die großzügige Unterstützung des Festivals und die erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf das baldige Wiedersehen und -hören im kommenden Jahr.

Weitere Informationen
Rising-Stars Festival-Webseite
"Die Sterne nach dem Hagel" BZ-Kritik vom 23.5.2015 von Gero Schreier
Videoportrait Andreas Beinhauer
Videoportrait Katharina Treutler
Videoportrait Ionna Solomonidou

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