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Der Trompeter hat das Probespiel für Stellvertretender Solotrompete (Festanstellung) beim Sinfonieorchester Münster gewonnen.

Der Master-Absolvent Wintersemester 2014/15  (Klasse Prof. Wim Van Hasselt) hatte bereits die letzten beiden Jahre befristete Verträge als Solotrompeter (Theater Aachen) und Praktikant (Theater Freiburg) bekommen.

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Neue CD mit Werken von York Höller, u.a. mit Pi-hsien Chen, Professorin für Klavier an der Musikhochschule Freiburg.

Höller, York
[Stücke, Kl (1964)] Piano Works [CD] / York Höller. - Berlin : EDA Records, 2015. - 2 CDs ; 12 cm + Beih.

In der Bibliothek erhältlich:
Signatur: CD 6217

Homepage York Höller

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Die Sängerin (Alt) wurde beim Gesangwettbewerb der Walter und Charlotte Hamel Stiftung ausgezeichnet.

Jasmin Désirée Schaff, Alt, 7. Sem. Studiengang Bachelor Oper- und Konzertgesang und künstlerisch-pädagogisches Profil, (Klasse Prof. Angela Nick) wurde am 20.5.2016 in Hannover von der Walter und Charlotte Hamel Stiftung beim Gesangwettbewerb mit einem Sonderpreis ausgezeichnet und vom Vorstand der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft für das Konzert der Fritz-Wunderlich Musiktage 2016 ausgewählt, die im September in Kusel stattfinden werden.

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Neues Studienangebot von Musikhochschule Freiburg und Theater Freiburg für besonders begabte Nachwuchssängerinnen und -sänger.

Die Hochschule für Musik Freiburg und das Theater Freiburg bieten ab Wintersemester 2016/17 den neuen viersemestrigen postgradualen Studiengang Freiburger Opernstudio an. Er bietet besonders begabten Nachwuchssängerinnen und 
-sängern die Möglichkeit, erste Berufserfahrungen an einem deutschen Opernhaus zu sammeln und gleichzeitig ihre handwerklichen Fähigkeiten an einer renommierten Hochschule zu vervollkommnen.

„Mit dem Opernstudio möchten wir fortgeschrittene Gesangsstudierende gezielt auf eine Opernkarriere vorbereiten“, erläutert Ludwig Holtmeier, Prorektor für Forschung an der Musikhochschule Freiburg. „Wir haben das Studium so gestaltet, dass die Professorinnen und Professoren ganz individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Studierenden eingehen und so flexibel auf Stärken und Schwächen reagieren können.“ Die Betreuung kann sowohl traditionellen Gesangsunterricht beinhalten als auch unterschiedliche Formen des Coachings, der Probenbetreuung oder der szenischen Arbeit.

Während des Studiums werden die Studierenden Schritt für Schritt in den Alltag des Opernbetriebs integriert. Das zweite, dritte und vierte Semester fallen mit der Spielzeit des Theaters zusammen. Hier werden mit den jungen Sängerinnen und Sängern Fachpartien einstudiert und Auftritte in Produktionen ermöglicht. „Die Theaterleitung legt großen Wert darauf, die Studierenden umfangreich zu beraten und zu coachen“, so Barbara Mundel, Intendantin des Theaters Freiburg. „Unser Ziel ist es, sie bei der Planung ihrer Karriere nach dem Studium zu unterstützen.“ Mindestens einmal pro Semester finden daher Beratungsgespräche mit dem Generalmusikdirektor und der Studienleitung statt.

Die Studierenden erhalten ein Stipendium der Musikhochschule, so dass für sie keine Studiengebühren entstehen. Ab dem 1. März des ersten Studienjahres erhalten die Studierenden vom Theater eine monatliche Förderung von 800 Euro.

Die Anmeldefrist für das Wintersemester 2016/17 ist der 20. Juni 2016. Die Eignungsprüfungen finden in der Woche vom 18. bis 22. Juli 2016 statt.

Weitere Informationen:
Freiburger Opernstudio

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Am 1. und 2. Juni 2016 findet das Kammermusikfest der Hochschule für Musik Freiburg statt.

Studierende der Musikhochschule Freiburg mit Prof. Sylvie Altenburger (2.v.l.) und Prof. Roglit Ishay (4.v.l.).

Studierende der Hochschule spielen Werke von Béla Bartók, Igor Strawinsky, Erwin Schulhoff  und Martinu– vier Komponisten, die die Suche nach neuen musikalischen Ausdrucksweisen verbindet.

Obwohl die Lebensläufe der vier Künstler sehr unterschiedlich sind, eint sie die Suche nach einer neuen musikalischen Sprache. Mit ihren Werken, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden, bestritten sie neue Wege mit und aus der Tonalität und begründeten eine klassische Seite der Moderne. Alle drei integrieren zudem Elemente der Volksmusik und des Jazz in ihren Arbeiten. „Ernst Schulhoff ist der unbekannteste der drei Komponisten“, erklärt Roglit Ishay, Professorin für Kammermusik, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Sylvie Altenburger, Professorin für Viola und Kammermusik für die Einstudierung der Werke verantwortlich ist. „Er war aber sehr innovativ und nahm in seinen Werken viele spätere Entwicklungen vorweg.“

Das Kammermusikfest findet seit acht Jahren an der Musikhochschule statt, auf Grund der guten Resonanz nunmehr im vierten Jahr als zweitätige Veranstaltung. „Das zweitätige Format gibt mehr Studierenden die Möglichkeit, beim Kammermusikfest zu spielen“, erklärt Sylvie Altenburger. Die Studierenden spielen aber nicht nur, sie verfassen auch die Text für das Programmheft und erläutern die Werke auf der Bühne. Darauf wurden sie von Nina Amon, Dozentin für Musikvermittlung und Konzertpädagogik, und Janina Klassen, Professorin für Musikwissenschaft, vorbereitet.


Kammermusikfest 

Mittwoch, 1. Juni 2016 |20 Uhr

Donnerstag, 2. Juni 2016 |20 Uhr

Kammermusiksaal der Musikhochschule


Studierende der Hochschule für Musik Freiburg
Prof. Sylvie Altenburger, Prof. Roglit Ishay Einstudierung
Béla Bartók Kontraste (1938) | Sonate zwei Klaviere und Schlagzeug Sz 110
Igor Strawinsky Drei Stücke für Streichquartett (1914) | Der Feuervogel – Suite Nr. 1 (1911)
Erwin Schulhoff Fünf Stücke für Streichquartett (1923) | Concertino für Flöte, Viola und Kontrabass (1925)
Bohuslav Martinu Duo für Violine und Violoncello (1927)


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Die Masterstudentin Querflöte (Klasse Mario Caroli) hat das Vorspielen für das Schubertiade Festival in Osaka gewonnen.

Die Masterstudentin Querflöte (Klasse Mario Caroli) hat das Vorspielen für das Schubertiade Festival in Osaka gewonnen.

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Die Masterstudentin Querflöte (Klasse Mario Caroli) hat das Vorspielen des Joven Orquestra National de España gewonnen.

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Die Sängerin (Alt) erhielt am Theater Freiburg einen Festvertrag im Chor für die Spielzeit 2016/17.

Yuki Toyoshima ist Absolventin des Masterstudienganges Oper WS 2015/16 (Klasse Prof. Angela Nick).

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Am 20. und 21. Juni findet im Pianohaus Lepthien ein Meisterkurs mit dem Pianisten Till Fellner (Wien/Zürich) statt.

Foto: Gabriala Brandenstein

Unterrichtszeiten: 9.00 Uhr - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr
Ort: Flügelsaal Pianohaus Lepthien Schwarzwaldstrasse 9a 79117 Freiburg


Seit mehr als 20 Jahren ist der österreichische Pianist Till Fellner, dessen internationale Karriere 1993 mit dem 1. Preis beim renommierten Concours Clara Haskil in Vevey (Schweiz) begann, ein gefragter Gast bei den wichtigen Orchestern und in den großen Musikzentren Europas, der USA und Japans sowie bei zahlreichen bedeutenden Festivals.

Im Dezember 2015 debütierte Till Fellner bei den Berliner Philharmonikern unter dem Dirigat von Bernard Haitink mit dem Klavierkonzert C-Dur (KV 503) von Mozart. Neben zahlreichen Rezitals in wichtigen Sälen in Europa und Asien stehen in der Saison 2015/16 außerdem Orchesterkonzerte mit dem NHK Symphony Orchestra/Herbert Blomstedt, Chicago Symphony Orchestra/Bernard Haitink, der Academy of St Martin in the Fields/Sir Neville Marriner und dem Mahler Chamber Orchestra/Manfred Honeck auf seinem Konzertkalender.

Zu den Dirigenten, mit denen er konzertiert hat, zählen Claudio Abbado, Vladimir Ashkenazy, Semyon Bychkov, Christoph von Dohnányi, Nikolaus Harnoncourt, Sir Charles Mackerras, Kurt Masur, Kent Nagano, Jonathan Nott, Kirill Petrenko, Claudius Traunfellner und Hans Zender.

Im Bereich der Kammermusik verbindet Till Fellner eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem britischen Tenor Mark Padmore, mit dem er im Januar 2016 eine Komposition von Hans Zender zur Uraufführung gebracht hat. Neben Liederabenden in Deutschland werden die beiden auch in Tokio und Seoul gemeinsam auftreten. Das Belcea Quartet hat ihn anlässlich seines 20-jährigen Bestehens 2015 zu zahlreichen Konzerten in ganz Europa und einer Aufnahme des Klavierquintetts von Brahms eingeladen.

In den vergangenen Jahren widmete sich Till Fellner intensiv zwei Meilensteinen des Klavierrepertoires: dem Wohltemperierten Klavier von Johann Sebastian Bach und den 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens. Zwischen 2008 und 2010 spielte er einen siebenteiligen Zyklus mit allen Beethoven-Sonaten in New York, Washington, Tokio, London, Paris und Wien. Auch die Aufführung von zeitgenössischen Werken ist ihm ein großes Anliegen; so hat er u. a. Werke von Kit Armstrong, Harrison Birtwistle, Thomas Larcher und Alexander Stankovski uraufgeführt. 2012 zog er sich für ein Jahr aus dem Konzertbetrieb zurück, um sich dem Studium neuen Repertoires zu widmen und seine Kenntnisse in den Bereichen Komposition, Literatur und Film zu vertiefen.

Beim Label ECM, für das Till Fellner exklusiv aufnimmt, erschienen der 1. Band des Wohltemperierten Klaviers und die zwei- und dreistimmigen Inventionen von J. S. Bach, die Klavierkonzerte Nr. 4 und 5 von L. v. Beethoven mit dem Orchestre Symphonique de Montréal und Kent Nagano sowie zuletzt Kammermusik von Harrison Birtwistle.

Till Fellner studierte in seiner Heimatstadt Wien Klavier bei Helene Sedo-Stadler. Weitere Studien führten ihn zu Alfred Brendel, Meira Farkas, Oleg Maisenberg und Claus-Christian Schuster. Seit Herbst 2013 unterrichtet Till Fellner als Professor an der Zürcher Hochschule der Künste einen kleinen Kreis von Studenten.

Till Fellner wird am Sonntag, 19. Juni 2016 um 20 Uhr als Solist im 4. Klavierkonzert von L.v.Beethoven im letzten Abonnementkonzert des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden/Freiburg im Konzerthaus zu erleben sein.

Interessierte Studierende tragen sich bis zum 6. Juni am Pianistenbrett zwischen Raum 334 und 335 mit einer Repertoireliste von drei Stücken ein, aus denen Till Fellner ein Stück auswählt.

Bei Rückfragen steht Tilman Krämer unter: info(at)tilman-kraemer.de zur Verfügung.

Die Musikhochschule Freiburg dankt dem Klavierhaus Lepthien sehr herzlich für die Bereitstellung ihrer Räumlichkeiten zur Durchführung des Meisterkurses.

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Der Kompositionsstudent (Klasse Cornelius Schwehr) erhält ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Die finanzielle Unterstützung verschafft Carlos Cárdenas ein Jahr lang Freiraum für seine künstlerische Forschungsarbeit.  
 
Die Kunststiftung fördert junge Talente aus den Sparten Bildende Kunst, Literatur, Darstellende Kunst, Musik, Kunstkritik und Kulturmanagement durch die Vergabe von Stipendien und Preisen. Ziel ist es, dem kreativen Nachwuchs in der oft schwierigen Anfangsphase „Starthilfe“ zu leisten, indem den Stipendiatinnen und Stipendiaten mehr als finanzielle Freiräume geboten werden.  Durch die Herausgabe von Publikationen sowie die Organisation von Ausstellungen und Veranstaltungen werden die jungen Kunst- und Kulturschaffenden einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Verschiedene Austauschprogramme eröffnen die Chance, auf internationaler Ebene Netzwerke zu entwickeln und schenken inspirierende Impulse.

Carlos Cárdenas lebt in Freiburg. Im Jahr 2010 beschloss er sein Studium an der Los Andes Universität (Bogotá) mit dem Bachelor of Arts in den Fächern Klavier und Komposition.  2014 absolvierte er den Master in Filmmusik bei Prof. Cornelius Schwehr und im Jahr 2015 den Master in Komposition bei Prof. Brice Pauset - beides am Institut für Neue Musik der Musikhochschule Freiburg. Zurzeit studiert er im Fach Konzertexamen-Komposition bei Prof. Cornelius Schwehr.

Mehr zum Thema
:
- Carlos Cárdenas: http://www.kunststiftung.de/kurzportrait/carlos-cardenas.html

- Kunststiftung Baden-Württemberg: http://www.kunststiftung.de/die-kunststiftung.html

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Ab dem Wintersemester 2016/17 bietet die Musikhochschule Freiburg mit dem Opernstudio einen neuen postgradualen Studiengang an.

Der viersemestrige Studiengang ist eine Kooperation zwischen Musikhochschule und Theater Freiburg. Er bietet besonders begabten Nachwuchssängerinnen und -sängern die Möglichkeit, erste Berufserfahrungen an einem deutschen Opernhaus zu sammeln und gleichzeitig ihre handwerklichen Fähigkeiten an einer renommierten Hochschule zu vervollkommnen.

Weitere Informationen:
Freiburger Opernstudio

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Der Tenor erhält einen Stückvertrag an der Kammeroper München.

Thomas Kiechle (BM 8. Semester, Klasse Prof. Torsten Meyer) gibt im Sommer 2016 bei der Produktion "Il barbiere di Siviglia" (G. Rossini) sein Rollendebut an der Kammeroper München als Graf Almaviva (Musikalische Leitung: Nabil Shehata, Regie: Tristan Braun).
 
Die Premiere wird am 25.8.2016 auf Schloss Nymphenburg stattfinden.

Weitere Informationen:
http://www.kammeroper-muenchen.com

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Theresia Bauer zeigte sich in ihrer Rede beim 70-jährigen Jubiläum beeindruckt von den Aktivitäten der Hochschule.

Bei ihrer Rede während des Festakts zum 70-jährigen Jubiläum der Hochschule für Musik Freiburg zeigte sich Wissenschaftsministerin Theresia Bauer beeindruckt von den künstlerischen und wissenschaftlichen Aktivitäten der Musikhochschule. Sie stellte vor allem die gelungenen Reformaktivitäten heraus, die die Hochschule in den vergangenen Jahren in Angriff genommen hat.

Auf unserem Youtube-Kanal finden Sie Ausschnitte aus ihrer Rede in einem kurzen Video-Mitschnitt:
Rede Ministerin Bauer

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Kammermusik mit Streichquartetten

(Foto: Harald Hoffmann)

Kammermusiksaal
Samstag 28.5. 10.00 bis 13.00 Uhr und 14.30 bis 17.30 Uhr


mit Studierenden der Musikhochschule
Werke von Beethoven, Ravel, Shostakovitch, Debussy, Schulhoff

Rainer Schmidt ist seit 1987 Mitglied des Hagen-Quartetts, wo er die zweite Violine spielt. 1989 gründete er das Ravinia Trio. Rainer Schmidt doziert am Mozarteum Salzburg, an der Escuela superior Reina Sofia in Madrid und ist Professor für Violine und Kammermusik an der Hochschule für Musik der Musik-Akademie der Stadt Basel.

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Die Sopranistin wurde für die Spielzeit 2016/17 in das Schweizer Opernstudio Bern/Biel aufgenommen.

Aurelia Würsch ist Absolventin des Masterstudienganges Konzert und Oper Wintersemester 15/16 (Klasse Prof. Angela Nick).

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Der Chor der Hochschule sucht Sängerinnen und Sänger für Haydns Schöpfung.

Für das Chorkonzert am Mittwoch, den 22.6. sucht der Chor der Musikhochschule Sängerinnen und Sänger. Wer das Werk gut kennt, ist herzlich zum Mitsingen eingeladen.

Anmeldungen bitte bis zum 10.6. unter chortutor(at)gmail.com.

Haydn, Die Schöpfung Hob. XXI: 2
Amanda Becker, Marlene Esser, Kelsey Plog - Sopran 
Harin Lee, Nikolaus Pfannkuch - Tenor
Lorenz Kauffer, Martin Peters, Johannes Weng - Bass
Chor der Hochschule für Musik Freiburg
Frank Markowitsch - Projektleitung

Mittwoch, 22.6.2016
19 Uhr  
Friedenskirche Freiburg
Eintritt frei

Probentermine
Dienstag, 21.6. 18-22 Uhr, Probe mit Chor
Mittwoch, 22.6. 17 Uhr Generalprobe

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Laura Bollack gewinnt den Preis in der Kategorie "Improvisation".

Die Preisträger 2016:
V.l.n.r.: Florian Wagner (Gesamtpreis), Jan Hausdorf (Liedspiel), Florian Lipphardt (Partitur und Vom-Blatt-Spiel) und Laura Bollack (Improvisation). Foto: Matthias Eimer

Laura Bollack (Klasse Professor Helmut Löscher) hat beim diesjährigen Bundeswettbewerb „Schulpraktisches Klavier GROTRIAN STEINWEG“ in Weimar den Preis in der Kategorie „Improvisation“ gewonnen.

Veranstaltet wird der „Schupra-Wettbewerb“ als Bundeswettbewerb seit 1992 von der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar in Kooperation mit dem Bundesverband Musikunterricht (BMU) und der renommierten Braunschweiger Klaviermanufaktur GROTRIAN-STEINWEG. Der nächste Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel findet 2018 in Weimar statt.

Einen Beitrag zum Wettbewerb auf BR Klassik finden Sie hier.

Homepage "Schupra-Wettbewerb"

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Der Absolvent des Studiengangs MA Kirchenmusik wird Kantor an der Friedenskirche Potsdam.

Johannes Lang (Absolvent MA Kirchenmusik, Klasse Prof. Martin Schmeding (Orgel), Prof. Manfred Schreier (Chorleitung) und Prof. Karl-Ludwig Kreutz (Improvisation) und derzeit Solistenklasse Orgel) ist auf die Stelle als Kantor an der Friedenskirche Potsdam gewählt worden.

Das Amt gilt als eine der prominentesten Kirchenmusikerstellen der Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz: Voraussichtlich am 1. Oktober wird Johannes Lang neuer Kantor der Friedenskirche am Schlosspark Sanssouci und zugleich auch Kantor des Kirchenkreises, Künstlerischer Leiter des Oratorienchores und des Vocalkreises Potsdam.

Johannes Lang war während seiner Schulzeit bereits Mitglied der FAB an der Freiburger Musikhochschule und wurde mit 11 ersten Preisen beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" erfolgreichster Teilnehmer in der Geschichte des Wettbewerbs.

Als Student wurde er bei zahlreichen bedeutenden Wettbewerben ausgezeichnet. So gewann er 2012 den 1. Preis beim Leipziger Bachwettbewerb und 2011 den 1. Preis beim Lübecker Buxtehude-Wettbewerb. Außerdem war er Finalist des ARD-Wettbewerbs München und Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Bisher war Johannes Lang als Stadtkantor in Lörrach tätig.

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Am 9.5. feierte die Hochschule für Musik ihr 70-jähriges Bestehen mit einem Festakt und einer Gala.

Zahlreiche prominente Gäste aus Kultur und Politik wie Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und Dr. Dieter Salomon, Oberbürgermeister der Stadt Freiburg waren unter den Gratulantinnen und Gratulanten. Für einen besonderen Moment sorgte Alumnis Prof. Hans-Martin Linde, der 1947 sein Studium an der Hochschule begonnen hatte, mit seinen Erinnerungen an die Anfänge der Hochschule im zerbombten Freiburg. 

Die Hochschule präsentierte sich in ihrer gesamten künstlerischen Breite, u.a. mit Darbietungen des Chors, des Orchesters, der Big Band, der Blockflöten-, Jazz- und Schlagzeugensembles sowie Studierenden der Streicherklasse und Opernschule. Als Gäste traten Mitglieder des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg unter der Leitung von François-Xavier Roth auf.

In seiner Festrede reflektierte Rektor Dr. Rüdiger Nolte kritisch die radikale Aufsplittung und Eventisierung des Musiklebens in U- und E-Musik und warf die Frage auf, wie wir mit der abendländischen Musiktradition verfahren wollen.

Anlässlich des Jubiläums wird der Konzertsaal der Musikhochschule in „Wolfgang-Hoffmann-Saal“ umbenannt. Wolfgang Hoffmann, erster Freiburger Oberbürgermeister der Nachkriegszeit (1945-1956), ging es um die gesellschaftliche Bedeutung von Musik. Hoffmann machte sich in seiner Amtszeit neben den wirtschafts- und sozialpolitischen Aufgaben auch den Wiederaufbau des Kulturlebens zum Ziel. Ihm ist es politisch zu verdanken, dass in einer von Bomben zerstörten Stadt eine Musikhochschule gegründet wurde.

Festrede Dr. Rüdiger Nolte

Rede Ministerin Theresia Bauer (Video)

Bildergalerien Festakt und Gala

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„Radio zum Blättern. Spotlights auf die Rundfunkzeitschrift „Die Funk-Stunde“ (1924-1929)"

in: Marion Saxer (HG.), Spiel (mit) der Maschine : musikalische Medienpraxis in der Frühzeit von Phonographie, Selbstspielklavier, Film und Radi, S. 267ff.

Bielefeld : transcript, [2016]. - 416 Seiten : Illustrationen, Diagramme, Notenbeispiele.
(Musik und Klangkultur)

ISBN 978-3-8376-3036-7

Signatur: Sbg 5 Spiel


Weitere Informationen zum Sammelband:

In der Frühzeit von Phonographie, Reproduktionsklavier, Film und Radio wurden die damals neuen Medien nicht nur untereinander verknüpft, sondern auch mit der traditionellen musikalischen Praxis des Instrumentalspiels kombiniert. Der Band beleuchtet diese heute weitgehend vergessenen, vielfältig ausdifferenzierten Felder musikalischer Medienpraxis. Neben der Frage nach der musik- und medienhistoriographischen Relevanz solch ephemerer musikalischer Mediengemische widmen sich die Beiträge den komplexen Verflechtungen zwischen den neu entstandenen Reproduktions- und Übertragungsmedien, dem naturwissenschaftlichen und ästhetischen Denken der Zeit sowie den ökonomischen Entwicklungen. Darüber hinaus werden medienästhetische Strategien beleuchtet, mit denen die neuen technischen Geräte künstlerisch umgedeutet wurden.

(Quelle: transcript Verlag)

Homepage transcript Verlag

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Die Konzertsaalorgel in der Musikhochschule steht ab 11.5.2016 wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

Die Orgel hatte bei einem Hagelsturm im Mai 2015 eine Wasserschaden erlitten. Knapp ein Jahr später ist sie nun wieder voll einsatzfähig.

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Nach zwölf Jahren verlässt Pi-Hsien Chen, Professorin für Klavier, die Hochschule für Musik Freiburg.

Mit Werken von Schönberg, Nunes, Boulez, Fernyhough und Schubert verabschiedet sie sich am 17.5. in den Ruhestand.

„Mit Pi-Hsien Chen verlässt uns nicht nur eine herausragende Pianistin, sondern eine hervorragende Dozentin, die einen großen Beitrag dazu geleistet hat, Neue Musik an unserer Hochschule zu etablieren“, so Dr. Rüdiger Nolte, Rektor der Musikhochschule Freiburg.

Chen war seit dem Sommersemester 2004 Professorin für Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg. Davor war die in Taiwan geborene Pianistin Professorin für Klavier an der Musikhochschule Köln. Als international herausragende Interpretin zeitgenössischer Musik spielte sie mit bedeutenden Orchestern wie dem London-, dem BBC-Symphony-Orchestra, dem Concertgebouw-Orchester, dem Zürcher-Tonhalle-Orchester sowie mit nahezu allen Symphonieorchestern der deutschen Rundfunkanstalten.

Für das Abschiedskonzert hat sie Werke von Schönberg, Nunes, Boulez, Fernyhough und Schubert zusammengestellt, die ihr besonders am Herzen liegen. „Es werden viel zu selten Stücke von Arnold Schönberg gespielt“, so Pi-Hsien Chen. „Obwohl seine Musik schon 100 Jahre alt ist, bleibt sie modern.“ Das Stück "Litanies du feu et de la mer" von Emmanuel Nunes, von 1986 bis 1992 Dozent am Institut für Neue Musik in Freiburg, entstand 1969. Zu der Zeit studierte Nunes gemeinsam mit Chen an der Musikhochschule in Köln.

„Ich bin 2004 nach Freiburg gewechselt, um den Klavier-Studierenden zeitgenössische Musik nahe zu bringen. So haben wir neben vielen Komposition von Lehrenden und Studierenden in Freiburg auch einige Stücke uraufgeführt“, entsinnt sich Chen.  Besonders gern erinnert sich an die Aufführungen des Zyklus "Vingt regard d'enfant Jesus" von Olivier Messiaen im Jahr 2005 oder an Matthias Spalingers „Farben in der Frühe“ im Jahr 2007. „Mit Hilfe der Elektronik des Instituts für Neue Musik konnten wir zudem das über 80-minütige Werk "Mantra" für zwei Klaviere von Karlheinz Stockhausen und "...sofferte onde serene.." von Luigi Nono in öffentlichen Konzerten aufführen.“


Abschiedskonzert Prof. Pi-Hsien Chen

Dienstag, 17. Mai 2016

20 Uhr

Konzertsaal

Arnold Schönberg  | Suite op. 25

Emmanuel Nunes  | Litanies du Feu et de la mer

Pierre Boulez  |  aus Troisième Sonate Miroir

Brian Ferneyhough  | Epigrams for Solo Piano | Schubert Sonate A-Dur DV 959

Tickets bei Reservix

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03.05.2016
Ahnengalerie

Eine neue Bildergalerie würdigt verstorbene Professorinnen und Professoren der Musikhochschule.

Die Porträts befinden sich im Flur gegenüber dem Kammermusiksaal.

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03.05.2016
Der Feuervogel

Das Kooperationsprojekt von Jugend Pro Arte und Musikhochschule Freiburg feiert am 7. Mai Premiere.

Wunderbare Choreografien, jugendliche Energie und sinnliche Tänze treffen auf ein musikalisches Erlebnis, wenn die Tänzerinnen und Tänzer von Jugend Pro Arte zu der Livemusik von Strawinskys Feuervogel das gleichnamige Märchen auf die Bühne bringen. Ein Oktett, bestehend aus Studentierenden und Professorinnen und Professoren der Musikhochschule Freiburg, spielt das Ballett in 2 Akten in kammermusikalischer Neubearbeitung.

In der aktuellen Inszenierung von Jugend Pro Arte überwindet die Kraft des Feuervogels die dunkle Macht des unsterblichen Zauberers Kaschchey.

Über ein halbes Jahr haben sich die Kinder, Jugendlichen und Studierrenden in verschiedenen Tanzstilen mit dem Feuervogel als Märchen und mit der Musik von Strawinsky auseinandergesetzt und zusammen mit einem Team von Tanz- und Theaterpädagoginnen und -pädagogen um die erfahrene Choreografin Chantal Kohlmeyer das Stück entwickelt. Professorinnen und Professoren, Dozierende und Studierende der Musikhochschule Freiburg konnten sich für die Idee begeistern, das bekannte Stück von Strawinsky neu zu inszenieren.

Dank einer Kooperation mit dem Verein Zeug&Quer ist es gelungen, Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien in das Projekt einzubinden. Als junge Tänzerinnen und Tänzer erleben Sie, was Integration durch kulturelle Bildung bedeutet.


Aufführungen:

  • 7. Mai 17 Uhr, Waldorfschule St. Georgen
  • 8. Mai 17 Uhr, Waldorfschule St. Georgen
  • 25. Juni 19 Uhr, Theater Freiburg (Kleines Haus)
  • 26. Juni 16 Uhr, Theater Freiburg (Kleines Haus)
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Zweiter Preis für den Pianisten Tiankai Yu beim Wettbewerb "MusikTalente".

Der erst 16-jährige Pianist Tiankai Yu, der im 1. Semester Bachelor of Music bei Tilman Krämer studiert, ist mit seinen Kammermusikpartnern Anna-Katharina Thoma (Violine) und Tabea Simonis (Violoncello) beim Wettbewerb "MusikTalente" in Limburg mit einem 2. Preis ausgezeichnet worden. Der 2004 aus privater Initiative entstandene Wettbewerb „MusikTalente“ beweist mit wachsender Resonanz seine Bedeutung innerhalb und außerhalb der deutschen Grenzen.

Homepage des Wettbewerbs

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02.05.2016
Runder Tisch

Am Dienstag, den 3. Mai, findet um 20 Uhr in Raum 105 der Runde Tisch Musikhochschule - Musikschule statt.

Der Runde Tisch ist eine neue Kooperationsveranstaltung zwischen Musikhochschule und Musikschule Freiburg. Hierzu sind alle Studierenden der Hochschule, Lehrende der Musikschule und Methodiklehrende der Hochschule eingeladen.

Der Runde Tisch soll dazu anregen, neue Projekte zwischen Studierenden und Lehrenden von Hochschule und Musikschule zu initiieren. Beispiele können unter anderem Co-Teaching-Projekte, Workshopangebote oder Unterrichtslabore sein. Bei dem Runden Tisch sollen neue Projektideen entwickelt, in die Wege leiten und umgesetzt werden.

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29.04.2016
Berufung

Kilian Herold wurde zum Sommersemester 2016 zum neuen Professor für Klarinette berufen.

Herold war zuletzt Soloklarinettist des SWR Sinfonieorchesters. Er tritt die Nachfolge von Jörg Widmann an.

Gleichzeitig erhielt Anton Hollich eine Honorarprofessur für Klarinette/Nebeninstrumente.

Die beiden Lehrenden werden gemeinsam im Co-Teaching alle Themen der künstlerischen Hauptfachausbildung an der Freiburger Musikhochschule abdecken. Schwerpunkt ist die Ausbildung zur/zum Orchestermusiker/in.

www.kilianherold.de

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28.04.2016
TSCHÄNG IN THE BOX

Das Künstlerduo Teresa und Alexander Grebtschenko überrascht mit magischer soundbox.

Foto: Marc Doradzillo

Zum 70jährigen Jubiläum der Musikhochschule Freiburg am 9. Mai 2016 inszeniert  das Künstlerduo Teresa und Alexander Grebtschenko seine neue 2.46minütige Performance. Ganztägig ist im Foyer der Musikhochschule eine geheimnisvolle Kiste zu bestaunen, die an diesem Tag dreimal in Aktion treten wird, um 14.30, um 21.30 sowie um 22.30 Uhr. Konzipiert als kinetisches Klangobjekt erzeugen bewegliche visuelle Elemente mehr als ein elektrisierendes Trommelkonzert. 


Teresa Grebtschenko ist Ausbilderin für Schlagzeug und international als Solistin wie in genreübergreifenden Ensembles tätig. Seit dem Sommersemester 2016 unterrichtet sie das Fach „Instrumentales Theater“ am Institut für Neue Musik Freiburg.

Alexander Grebtschenko ist Komponist und Dozent für elektronisches Komponieren in den Kompositionsklassen der Musikhochschule Freiburg. Seit 2013 leitet er das „Studio für Elektronische Musik“ am Institut für Neue Musik Freiburg.

Gemeinsam entwickelt das Duo eigene Stücke im Spannungsfeld zwischen Musiktheater, Elektronischer Musik und Kinetischer Kunst.

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28.04.2016
Berufung

Matthias Handschick erhielt zum WS 2015 einen Ruf auf die Professur für Musikpädagogik / Musikdidaktik an der Hochschule für Musik Saar.

Matthias Handschick studierte Schulmusik, Musiktheorie, Germanistik und Komposition (bei Mathias Spahlinger) in Hannover und Freiburg und promovierte 2014 in Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Freiburg. Seine Dissertation mit dem Titel „Musik als ‚Medium der sich selbst erfahrenden Wahrnehmung‘“ erschien als 3. Band der Schriften der Hochschule für Musik Freiburg.

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Gesellschaft im Werk: Musikphilosophie nach Adorno

Gesellschaft im Werk : Musikphilosophie nach Adorno / hrsg. von Richard Klein. - Orig.-Ausg. - Freiburg; München : Alber, 2015. - 230 S. ; 215 mm x 135 mm.

ISBN 978-3-495-48744-0

Wann immer Musik philosophisch auf seiner Agenda steht, eröffnet Theodor W. Adorno ein spannungsreiches Spektrum von Denkmöglichkeiten. Dabei treffen spekulatives Denken, wissenschaftliche Forschung, musikalische Praxis und politisch-soziale Kritik auf eine Weise zusammen, die noch da inspirierend ist, wo der Philosoph irrt oder übertreibt.

Die Rede von der »Gesellschaft im Werk« nimmt Adorno dort ernst, wo er sich von der Ästhetik unserer Tage am meisten unterscheidet: im Festhalten eines kritischen Werkbegriffs und zugleich einer sozialen Lektüre autonomer Musikformen.

Mit Beiträgen von Wolfram Ette, Gabriele Geml, Richard Klein, Susanne Kogler, Guido Kreis, Larson Powell, Jürgen Stolzenberg, Nikolaus Urbanek und Ferdinand Zehentreiter.

(Quelle: Alber Verlag)

Homepage Alber Verlag

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