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29.04.2016
Berufung

Kilian Herold wurde zum Sommersemester 2016 zum neuen Professor für Klarinette berufen.

Herold war zuletzt Soloklarinettist des SWR Sinfonieorchesters. Er tritt die Nachfolge von Jörg Widmann an.

Gleichzeitig erhielt Anton Hollich eine Honorarprofessur für Klarinette/Nebeninstrumente.

Die beiden Lehrenden werden gemeinsam im Co-Teaching alle Themen der künstlerischen Hauptfachausbildung an der Freiburger Musikhochschule abdecken. Schwerpunkt ist die Ausbildung zur/zum Orchestermusiker/in.

www.kilianherold.de

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28.04.2016
TSCHÄNG IN THE BOX

Das Künstlerduo Teresa und Alexander Grebtschenko überrascht mit magischer soundbox.

Foto: Marc Doradzi

Zum 70jährigen Jubiläum der Musikhochschule Freiburg am 9. Mai 2016 inszeniert  das Künstlerduo Teresa und Alexander Grebtschenko seine neue 2.46minütige Performance. Ganztägig ist im Foyer der Musikhochschule eine geheimnisvolle Kiste zu bestaunen, die an diesem Tag mehrmals in Aktion treten wird. Konzipiert als kinetisches Klangobjekt erzeugen bewegliche visuelle Elemente mehr als ein elektrisierendes Trommelkonzert. 


Teresa Grebtschenko ist Ausbilderin für Schlagzeug und international als Solistin wie in genreübergreifenden Ensembles tätig. Seit dem Sommersemester 2016 unterrichtet sie das Fach „Instrumentales Theater“ am Institut für Neue Musik Freiburg.

Alexander Grebtschenko ist Komponist und Dozent für elektronisches Komponieren in den Kompositionsklassen der Musikhochschule Freiburg. Seit 2013 leitet er das „Studio für Elektronische Musik“ am Institut für Neue Musik Freiburg.

Gemeinsam entwickelt das Duo eigene Stücke im Spannungsfeld zwischen Musiktheater, Elektronischer Musik und Kinetischer Kunst.

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28.04.2016
Berufung

Matthias Handschick erhielt zum WS 2015 einen Ruf auf die Professur für Musikpädagogik / Musikdidaktik an der Hochschule für Musik Saar.

Matthias Handschick studierte Schulmusik, Musiktheorie, Germanistik und Komposition (bei Mathias Spahlinger) in Hannover und Freiburg und promovierte 2014 in Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Freiburg. Seine Dissertation mit dem Titel „Musik als ‚Medium der sich selbst erfahrenden Wahrnehmung‘“ erschien als 3. Band der Schriften der Hochschule für Musik Freiburg.

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Gesellschaft im Werk: Musikphilosophie nach Adorno

Gesellschaft im Werk : Musikphilosophie nach Adorno / hrsg. von Richard Klein. - Orig.-Ausg. - Freiburg; München : Alber, 2015. - 230 S. ; 215 mm x 135 mm.

ISBN 978-3-495-48744-0

Wann immer Musik philosophisch auf seiner Agenda steht, eröffnet Theodor W. Adorno ein spannungsreiches Spektrum von Denkmöglichkeiten. Dabei treffen spekulatives Denken, wissenschaftliche Forschung, musikalische Praxis und politisch-soziale Kritik auf eine Weise zusammen, die noch da inspirierend ist, wo der Philosoph irrt oder übertreibt.

Die Rede von der »Gesellschaft im Werk« nimmt Adorno dort ernst, wo er sich von der Ästhetik unserer Tage am meisten unterscheidet: im Festhalten eines kritischen Werkbegriffs und zugleich einer sozialen Lektüre autonomer Musikformen.

Mit Beiträgen von Wolfram Ette, Gabriele Geml, Richard Klein, Susanne Kogler, Guido Kreis, Larson Powell, Jürgen Stolzenberg, Nikolaus Urbanek und Ferdinand Zehentreiter.

(Quelle: Alber Verlag)

Homepage Alber Verlag

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Dieter Ilg wird mit dem Echo Jazz in der Kategorie "Bester Bassist national" ausgezeichnet.

Ilg, Lehrbeauftragter für Jazzbass und Ensemble, erhält den Preis für sein Album "Mein Beethoven". Es ist bereits sein dritter Echo nach 2011 und 2014. Der Echo Jazz wird am 26. Mai in Hamburg verliehen.

Homepage von Dieter Ilg

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Das Schlagzeugensemble wurde zum Festival TWO DAYS AND TWO NIGHTS vom 21.-15.April nach Odessa eingeladen.

Das Ensemble unter der Leitung seines künstlerischen Leiters Bernhard Wulff gestaltet drei Konzerte, darunter das Eröffnungskonzert und arbeitet in Workshops mit den Studentinnen und Studenten von Odessa.

Unter anderem kommen Werke folgender Komponisten zur Aufführung:

Nikolaus A.Huber

Akiko Yamane

Peter Eötvös

Askell Masson

Toshimitsu Tanaka

Rob Waring

Siegfried Kutterer

sowie ein Auftragswerk des Schlagzeugensembles vom ukrainischen Komponisten Alexander Krasotov.

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Was macht das Bild mit dem Ton

In: Überblendungen / herausgegeben von Jörn Peter Hiekel. - Mainz : Schott.- (Veröffentlichungen des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung, Darmstadt; 56), S.92-95

ISBN 978-3-7957-1069-9

Der Band dokumentiert die 69. Frühjahrstagung des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung in Darmstadt vom 8. bis 11. April 2015. Die Tagung widmete sich einem wichtigen Teilaspekt der Gegenwartsmusik, der durch die gewachsenen digitalen Möglichkeiten – und die leichte Handhabbarkeit von verschiedensten Videoformaten – erkennbar an Bedeutung gewonnen hat. Es ging dabei, neben einem Blick auf Referenzbeispiele der letzten Jahrzehnte, um Strategien der mittleren und jüngeren Generation sowie um das Nachdenken darüber, in welche Relationen Hören und Sehen gebracht werden können.

(Quelle: Schott Music)

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19.04.2016
Ringvorlesung

Am 21.4. startet die Ringvorlesung "Musik und Audiovisualität", die gemeinsam von PH, Musikhochschule und der Universität veranstaltet wird.

Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag von 10 bis 12 Uhr in Raum 109 der Pädagogischen Hochschule statt.

Die Ringvorlesung beginnt am 21.4. mit einem Vortrag von Prof. Dr. Janina Klassen zum Thema "Musik und Bild". 

 

Weitere Termine:

28. April  2016
Dr. Dr. Michael Fischer (Zentrum Populäre Kultur und Musik, Universität Freiburg)
Vitascophe, Kinetophon, Soundie. Vom Illustrated Song zum Videoclip

12. Mai 2016
Prof. Dr. Thade Buchborn (Hochschule für Musik Freiburg)
Videos zu klassischer Musik

2. Juni 2016
Dr. Knut Holtsträter (Zentrum Populäre Kultur und Musik, Universität Freiburg)
Frank Sinatra

9. Juni 2016
Prof. Dr. Georg Brunner (Pädagogische Hochschule Freiburg)
Funktionen von Filmmusik

16. Juni 2016
Prof. Dr. Ludwig Holtmeier (Hochschule für Musik Freiburg)
Italo-Western

23. Juni 2016
Ruth Käch (Schaffhausen)
Musik gefilmt, Musik im Fernsehen

30. Juni 2016
Dr. habil Christofer Jost (Zentrum Populäre Kultur und Musik, Universität Freiburg)
Live-Performance in AV-Medien

7. Juli 2016
Prof. Dr. Klaus Neumann-Braun (Universität Basel) 
Clips für sich sprechen lassen. Praktiken des Mash-up im Web 2.0

14. Juli 2016
Dr. Daniel Klug (Universität Basel)
Videoclip

21. Juli 2016
Prof. Dr. Georg Brunner (Pädagogische Hochschule Freiburg)
Rechte Musik in Videoclips

 

Die Vorlesung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Pädagogischen Hochschule Freiburg, der Hochschule für Musik Freiburg und dem Zentrum Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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Im Sommersemester werden wieder offene Meisterklassen angeboten.

Wie in den letzten Jahren auch finden diese in Raum 156 statt. Es gibt 6 offene Meisterklassen, die jeweils 2 Stunden dauern.

Jede Meisterklasse wird jeweils von einer Lehrkraft übernommen, die dann als künstlerischer Dialogpartner Studierenden aller Fächer offen steht.

„Offen“ bedeutet, daß z.B. nicht nur Klavierstudenten zu einem Pianisten gehen: Auch Bläser, Streicher, Schlagzeuger, ein Streichquartett oder ein gemischtes Ensemble sind willkommen und können sich je nach Angebot z.B. von einem Pianisten, Bläser, Streicher, Schlagzeuger, Organisten, Dirigenten, Komponisten, Theorielehrer, Sänger etc. coachen lassen.

Die Spielregeln:

1. Jeder Student/Ensemble darf sich spätestens 1 Woche vorher für eintragen (gegenüber R. 156). Man kann sich auch als „Nachrücker“  eintragen.

2. Jeder Student muss selbstverständlich seine eigene Begleitung organisieren.

3. Jeder Student sollte Noten für den Coach mitbringen.

Die  „Offene Meisterklasse“ ist öffentlich.

Termine 

Fr. 06.05.16, 11:00-13:00 R156 Hansjacob Staemmler
Fr. 13.05.16, 11:00-13:00 R156 Dorothea Wirtz
Fr. 27.05.16, 11:00-13:00 R156 Tibor Szász, Schwerpunkt: Klavier-Kammermusikgruppen mit klassischem oder romantischem Repertoire
Fr. 10.06.16  11:00-13:00 R156 Ralf Schmid
Fr. 17.06.16, 11:00-13:00 R156 Ulrike Höfer, Schwerpunkt: Kammermusik oder Solo (instrumental und Gesang) incl. gerne Schulmusik und Pflichtfach 
Fr. 24.06.16, 11:00-13:00 R156 Anne-Katharina Schreiber

 

 

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Am vergangenen Freitag fand das Preisträgerkonzert des Carl-Seemann-Preises 2015 im Kammermusiksaal statt.

von links nach rechts: Dr. Ulrich Keller (Vorsitzender der Fördergesellschaft), Neven Derrien-Maze (Posaune, 3. Preis), Hanyuan Chen (Posaune, 2. Preis), Wataru Hisasue (Klavier, 1. Preis), Rektor Dr. Rüdiger Nolte

Im gut besuchten Kammermusiksaal spielten die Preisträger Werke von Henri Dutilleux, Anton Webern, Franz Liszt, Nino Rota und Robert Schumann. Katharina Kegler begleitete die Posaunisten am Klavier.

Weitere Informationen zum Carl-Seemann-Preis

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14.04.2016
Medienraum

Der Medienraum hat im Sommersemester neue Öffnungszeiten.

Der Medienraum erfreut sich immer mehr wachsender Beliebtheit unter allen Mitgliedern unserer Hochschule. Für das Sommersemster 2016 haben wir für die Nutzung des Medienraums 115 einige Erfahrungswerte des vergangene Semesters einfließen lassen.

Der Raum 115 ist ab Montag 18. April wie gewohnt in den angezeigten Öffnungszeiten geöffnet und wird von unseren Tutoren betreut. Auf den Rechnern sind alle gängigen Notationsprogramme wie Finale und Sibelius installiert, es besteht die Möglichkeit mit dem Programm Photoscore eingescannte Noten zu bearbeiten, im Internet zu recherchieren und mit Texteditoren wie Openoffice zu arbeiten. Ebenso sind die Musikproduktionprogramme LogicX, Cubase und Ableton verfügbar. 

NEU ist:  Wir öffnen den Medienraum ab nächster Woche auch Samstags von 10h  - 16h 

Öffnungszeiten SS 2016

Montag 10:00h - 13:00h

Dienstag 10:00h - 19:00h 

Mittwoch 14:00h - 19:00h 

Donnerstag 10:00h - 16:00h

Freitag 10:00h - 19:00h 

Samstag 10:00h – 16:00h

Sonntag Geschlossen

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Am 06. und 07. April fanden sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Albert-Ludwigs-Universität und Musikhochschule erstmalig zu einer Klausur zum „Freiburger Lehr- und Forschungszentrums Musik“ zusammen.

Die Hochschule für Musik (HfM) Freiburg erhielt im Oktober 2015 eines von fünf Landeszentren, mit denen das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) die Profile der Musikhochschulen des Landes schärfen will. Die Besonderheit des „Freiburger Lehr- und Forschungszentrums Musik“ ist die enge Verbindung von musikalischer Praxis und Forschung. Die HfM wird die Einrichtung gemeinsam mit der Albert-Ludwigs-Universität betreiben

Nun stand erstmals der intensive inhaltliche Austausch über die mögliche Ausrichtung des Landeszentrums im Mittelpunkt.

Hoch über der Rheinebene auf dem Fachschaftshaus der Universität kamen die Teilnehmendem auf dem nebelverhangenen Schauinsland an. In einer intensiven von Heinrich Stülpnagel (Freiburg Research Services, Universität Freiburg) moderierten Diskussion tauschten sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler intensiv über ihre Erfahrungen und mögliche inhaltliche Schwerpunkte aus. Die Teilnehmenden zeigten sich ob der Vielfalt an Perspektiven und Herangehensweisen beeindruckt. Es konnten einige gemeinsame Themenbereiche formuliert und die nächsten Stationen auf dem Weg zum Landeszentrum festgelegt werden.


Bildergalerie Klausur Landeszentrum Musik

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12.04.2016
Neue Publikationen

Aufsätze von Natalie Meidhof und Moritz Heffter zur deutsch-französischen Musiktheorie.

Moritz Heffter, "Telemann Neues Musikalisches System im Kontext seiner Frankreicherfahrung" (S. 160ff)

Natalie Meidhof, "'Un systeme vicieux' - A.E. Morons Musiktheorie 'des Écoles d'Italie' als Beispiel für französischsprachige Rameau-Rezeption Anfang des 19. Jahrhunderts" (S. 348ff).

in: Rezeption und Kulturtransfer : Deutsche und französische Musiktheorie nach Rameau / Birger Petersen-Mikkelsen [Sonst.]. - 1. Auflage. - Mainz a Rhein : Are Musik Verlag, 2016. - 274 Seiten : Illustrationen ; 21 cm x 14.8 cm, 450 g + Viele Grafiken, Notenbeispiele und historische Abbildungen.

(Spektrum Musiktheorie / Hochschule für Musik, Mainz, Hochschule für Musik an der Johannes-Gutenberg-Universität ; 4)

ISBN 978-3-924522-64-3

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Marius Mack wurde mit 26 Jahren zu einem der jüngsten Bezirkskantoren der badischen Landeskirche gewählt.

Mack, Absolvent des Studiengangs MA Kirchenmusik - Klasse Prof. Martin Schmeding (Orgel), Prof. Steffen Schreyer/Prof. Manfred Schreier (Chorleitung), Stephan Kreutz/Markus Uhl (Improvisation) - übernimmt ab September das Amt des Bezirkskantors für den Kirchenbezirk Villingen mit Dienstsitz an der Johanneskirche Villingen. Dort erwartet ihn eine umfassende Chorarbeit, eine historische Orgel aus der Mendelssohnzeit und die kirchenmusikalische Dienstaufsicht für die Region Villingen.

Während seines Studiums wurde Marius Mack mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. So gewann er u.a. 1. Preise beim Bachwettbewerb Wiesbaden und beim Herz-Wettbewerb Brixen, sowie Preise beim Silbermann-Wettbewerb Freiberg und Internationalen Orgelwettbewerb St. Maurice. Während des Studiums wurde er u.a. durch ein Deutschland-Stipendium und die Helene-Rosenberg-Stiftung gefördert. Als Kantor und Organist war er bisher an einer der ältesten Kirchen Deutschlands tätig, St. Cyriak in Sulzburg.

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Timpano. Der Wegweiser zur Musik.

Timpano - Elementare Musikpraxis in Themenkreisen für Kinder von 0 bis 10,  

Hg: Dartsch, Michael / Savage-Kroll, Camille / Schmidt, Kitty / Steffen-Wittek, Marianne / Stiller, Barbara / Vogel, Corinna

Kassel: Bosse Verlag, 2016.

Das neue Lehrwerk TIMPANO regt dazu an, sich in Musikschule, Familie, Kindertagesstätte, Grundschule und im Rahmen von Projekten auf vielfältige Weise mit Musik zu beschäftigen. Es enthält zahlreiche Themenkreise mit Aktionsvorschlägen, dazu Lieder, Texte, Hörbeispiele und Bilder. Kinder können Musik in ihrem ganzen Reichtum erfahren und kennenlernen, musikalische Fähigkeiten entwickeln und sich Musik auf individuelle Weise zu eigen machen.
Grundlage des neuen Konzeptes sind die unverzichtbaren Inhalte jeder Elementaren Musikpraxis, wie sie im Bildungsplan des VdM* beschrieben sind: Singen, sich Bewegen, Instrumentalspiel, Wahrnehmen, Denken und Symbolisieren sowie Verbinden mit anderen Künsten. TIMPANO ermöglicht die Verknüpfung all dieser Bereiche miteinander. Vom Säuglingsalter bis zum Ende der Grundschulzeit – von allen Altersstufen dieses Entwicklungsraums lässt sich das Konzept nutzen. Die Lehrer und Lehrerinnen können ohne Weiteres zweijährige oder längere Kurse mit dem Material bestreiten, in verschiedenen Einrichtungen arbeiten oder altersgemischte Gruppen leiten. 

TIMPANO ist geeignet für den klassischen Kurs der Elementaren Musikpädagogik in der Musikschule, für die Kindertagesstätte, die Eltern-Kind-Gruppe und sogar für die musikalische Basisarbeit in der Grundschule und in Singschulen und Kinderchören verschiedener Art. 

TIMPANO regt die Fantasie an, gibt Handwerkszeug und Wissen mit auf den Weg und macht Musik zu einem lebenslangen verlässlichen Begleiter.
Hochkarätige MusikpädagogInnen haben TIMPANO entwickelt. Die sechs AutorInnen gehören zu den renommiertesten Vertretern ihrer Fachbereiche innerhalb der Elementaren Musikpädagogik in Deutschland.

(Quelle: Bosse Verlag)

Homepage Bosse Verlag

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06.04.2016
Nominierung

Hansjacob Staemmler (Piano) und Juris Teichmanis (Violoncello) wurde mit seiner neue CD für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.

Die Nominierung in der Kategorie Kammermusik erhielten die beiden Musiker für die CD "Cellosonaten von Beethoven und Ries". 

Hansjacob Staemmler ist seit 2009 Korrepetitor in den Streicherklassen an der Hochschule für Musik Freiburg.

Hörproben auf Amazon.de

Online-Shop der Plattenfirma Ars Produktion

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Am 11. April beginnt das Sommersemester. Hier finden Sie alle Informationen zu den Konzerten der Hochschule.

Das Konzertprogramm startet am 15.4. mit dem Konzert der Gewinner des Carl-Seemann-Preises der Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e.V. 

Einer der Höhepunkte ist das 70-jährige Jubiläum der Hochschule, das am 9.5. mit einem Festakt und einer Jubiläums-Gala gefeiert wird. 

Hier finden Sie das vollständige Konzertprogramm:

Konzerte Sommersemester 2016

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Fließen - Tropfen - Stille

In: Rita Triebskorn/Jürgen Wertheimer (Hrsg.), Wasser als Quelle des Lebens - Eine multidisziplinäre Annäherung,  Berlin; Heidelberg : Springer-Spektrum. - Seite 93 - 108.

ISBN 978-3-662-46267-6

In der Bibliothek verfügbar, Signatur Sbv Wass

Als Forschungsgegenstand der Natur-, Sozial-, Geisteswissenschaften wie auch der Medizin ist Wasser als Quelle des Lebens Thema dieses breit gefächerten, interdisziplinären Werkes. Der Bogen spannt sich vom Wassermolekül als Baustein alles Lebendigen über das Wasser im Wechsel der Jahreszeiten und der Aggregatzustände, als Zivilisationsgarant und seltenes Gut hin zum Wasser als spirituelle Quelle, religiöses Symbol, Medium und Metapher.

Das Werk leistet einen thematischen Beitrag zu der von den Vereinten Nationen ausgerufenen Internationalen Aktionsdekade „Wasser für das Leben“.

(Quelle: Springer-Spektrum)

Bibliothek der Musikhochschule Freiburg

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Vom 8. bis 11. März 2016 fand der 2. Internationale Kurt-Boßler-Orgelwettbewerb statt. Die Gewinner 2016 sind:

 

1. Preis: Tom Rioult (Frankreich) - 5.000 Euro

2. Preis: Marco Amherd (Schweiz) - 2.500 Euro

3. Preis: ex aequo Sebastian Ruf (Deutschland) und Tomasz Soczek (Polen)  je 1.000 Euro

GdO-Preis für Kammermusik (1.500 Euro):
Duo Yuri Matsuzaki (Japan), Flöte und Jihoon Song (Südkorea), Orgel

Sonderpeis für die beste Interpretation eines Werkes von Kurt Bossler (1.000 Euro):
Duo Yuri Matsuzaki (Japan), Flöte und Jihoon Song (Südkorea), Orgel

Förderstipendien:
Maria Lebedeva (Russland), Orgel
Duo Polina Baulina (Russland), Flöte und Olga Kemova (Russland), Orgel

Die Preisgelder wurden gestiftet von den »Freunden und Förderern der Musik Kurt Boßlers«, dem »Rotary-Club Freiburg« und der »Gesellschaft der Orgelfreunde«. 

Die Jury bestand aus Martin Schmeding (Freiburg, Vorsitz), Arvid Gast (Lübeck), Erwan le Prado (Caen/Frankreich), Daniel Zaretsky (St. Petersburg/Russland), Wolfgang Baumgratz (Bremen) und Bernhard Kastner (Leipzig).

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Der Studierende aus der Klasse von Prof Jean-Guihen Queyras gewann das Probespiel

Im Dezember bestand der junge Japaner das Probespiel bei der Jungen Deutschen Philharmonie
in der Kategorie Violoncello. Sein erster Einsatz war am 6. März in Aschaffenburg unter der Leitung von Prof. Jörg Widmann. Wir gratulieren.

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Hatte Nottebohm recht? : Überlegungen zur Fuga a 3 Soggetti aus Bachs Kunst der Fuge

In: Bach-Jahrbuch. - 101.Jahrgang.- (Bach-Jahrbuch, Veröffentlichung der Neuen Bachgesellschaft; 101.Jahrgang). - (2016), S.193 - 203

ISBN 978-3-374-04320-0

In der Bibliothek verfügbar!

Bibliothek der Musikhochschule Freiburg

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Alexandre Étienne Chorons Akkordlehre : Konzepte, Quellen, Verbreitung

In den musiktheoretischen Schriften des in Paris wirkenden Kulturpolitikers, Autors und Musikers Alexandre Étienne Choron (1772–1834) nimmt die Akkordlehre eine wichtige Position ein. Sie bildet die Grundlage seiner gesamten Musiktheorie und somit den Schlüssel zum Verständnis seines Werks. Erstmals wird nun die Akkordlehre ins Zentrum einer umfassenden Untersuchung gestellt und ausgehend von Chorons gedruckten sowie unveröffentlichten Schriften erklärt. Die Studie legt überdies die Quellen für Chorons Konzepte offen und geht der Verbreitung seiner Lehre im Detail nach.

Chorons musiktheoretische Schriften enthalten explizite Bezüge auf eine Vielzahl von Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts. Infolgedessen waren seine Werke damals wie heute häufig dem Vorwurf ausgesetzt, unübersichtlich und konservativ zu sein. Dagegen zeigt die Analyse der Akkordlehre im musiktheoretischen Kontext ihrer Zeit, wie stark Choron die Rezeption fremdsprachiger Theorien gefördert und den tonalité-Diskurs zu Beginn des 19. Jahrhunderts mitgeprägt hat. Die Studie liefert damit einen Beitrag nicht nur zur französischen, sondern auch zur europäischen Geschichte der Musiktheorie im 18. und 19. Jahrhundert.

Meidhof, Nathalie
Alexandre Étienne Chorons Akkordlehre: Konzepte, Quellen, Verbreitung / Nathalie Meidhof. - Hildesheim; Zürich; New York : Georg Olms Verlag, 2016. - IX, 281 Seiten : Diagramme; Notenbeispiele.
(Schriften der Hochschule für Musik Freiburg / hrsg. im Auftrag von Andreas Doerne, Ludwig Holtmeier, Janina Klassen, Hans Schneider und Joseph Willimann ; Band 4)

ISBN 978-3-487-15349-0

In der Bibliothek verfügbar!

Bibliothek der Musikhochschule Freiburg

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Das Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2016 ist erschienen.

Es steht ab sofort zum Download bereit und liegt in der Hochschule in gedruckter Fassung aus.

Weitere Informationen:
Vorlesungsverzeichnis SS 2016 zum Download

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"O altitudo!" - Literarisches Motto und musikalischer Prozess in Franz Liszts "Bergsymphonie“

oder: Warum das Werk doppelt so lange dauert, wie manche möchten«


In: Communicating music / Antonio Baldassare... (eds.). - Bern; Berlin; Frankfurt am Main; Wien [u.a.] : Lang. - (2015), S.387-420

ISBN 978-3-0343-1625-5

In der Bibliothek verfügbar!

Bibliothek der Musikhochschule Freiburg

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Die spanische Sopranistin ist in den kommenden Monaten mit mehreren Partien zu hören

Elisandra Pérez Melián (Klasse Prof. Dorothea Wirtz) singt am 15.,17. und 19.3.2016 die Partie der Aurore in "Le Portrait de Manon" von J. Massenet beim Las Palmas Opera Festival, Gran Canaria.
Am 15.,17.,19.,22.,24. und 26.4.2016 singt sie die Barbarina in "Le nozze di Figaro" von W.A.Mozart im Théâtre du Capitol de Toulouse, und am 21.4.2016 wird sie dort einen spanischen Liederabend geben.
Im Mai 2017 debütiert sie in der Rolle der Gilda in Verdis Rigoletto beim Las Palmas Opera Festival, Gran Canaria.

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Das aus der Musikhochschule Freiburg hervorgegangene Vocal-Ensemble UNDUZO gewinnt!

Unduzo hat den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2016 gewonnen. Die Mitglieder der Formation stammen zu 4/5 teln von der Musikhochschule Freiburg: Julian Knörzer als Student und seit 2011 als Lehrbeauftragter für Vocal Percussion/Beatboxing und den ehemaligen Studierenden Patrick Heil, Richard Leisegang, Cornelius Mack.

https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/gewinner-des-kleinkunstpreises-baden-wuerttemberg-2016-stehen-fest/

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Johanna Röhrig (Geige, Klasse Hamann/von der Goltz) gewann den zweiten Preis bei der Padova International Competition der Associazione Musicale A.GI.MUS.

Nachdem im Juli 2015 in zwei Vorrunden ca. 70 Musikerinnen und Musiker angetreten waren, fand am 23. Januar das Finale im italienischen Padova statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielten jeweils ein Konzert mit dem Orchestra di Padova e del Veneto unter Maestro Maffeo Scarpis. Johanna Röhrig überzeugte die Jury mit ihrer Darbietung des Beethoven-Violinkonzerts.

Johanna Röhrig studiert seit Sommersemester 2015 an der Hochschule für Musik in Freiburg und ist im 6. Semester. Davor studierte sie in Lübeck.

Weitere Informationen:
Homepage Padova International Competition
Homepage Johanna Röhrig

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Musik mit Leib und Seele : was wir mit Musik machen und sie mit uns.

Musik berührt uns. Ein Lied kann unsere Stimmung augenblicklich heben, ein anderes Musikstück uns zu Tränen rühren. Wieso das so ist und welche positiven Wirkungen Musizieren für Leib und Seele bereithält, ergründen die beiden Musikermediziner Claudia Spahn und Bernhard Richter in diesem kurzweiligen Buch. In zehn Essays erfahren Sie, welch wichtige Funktion Musik gerade heute in unserem Leben einnimmt, weshalb die Stimme der Spiegel der Seele ist und das Auge mithört. Was macht die Musik mit uns? Wie unterstützt sie den Spracherwerb? Wann spricht uns eine Stimme an? Was haben Maria Callas und Elvis Presley gemeinsam? Warum hatte Caruso so großes Lampenfieber?

Mit Sachkunde und Humor führen die Autoren in die Welt der Musik und der Musiker ein und durchleuchten Mythen und Auftrittsrituale. Sie eröffnen den Lesern ganz neue Perspektiven auf jedem bekannte – und doch sehr unterschiedliche – Werke wie „Die Zauberflöte“, den „Sängerkrieg der Heidehasen“ oder „Das Dschungelbuch“. Egal ob Berufsmusiker, begeisterter Musikliebhaber oder passionierter „Badewannensänger“ – dieses Buch richtet sich an alle, die neugierig darauf sind, was Musik uns alles zu bieten hat und die sich einen Alltag ohne Musik nicht vorstellen können.

Spahn, Claudia und Richter, Bernhard
Musik mit Leib und Seele : was wir mit Musik machen und sie mit uns / Claudia Spahn ; Bernhard Richter. - Stuttgart : Schattauer ; [Köln] : BALANCE, [2016]. - XIII, 232 Seiten : Illustrationen ; 185 mm x 120 mm.(Wissen & Leben)
ISBN 978-3-7945-3129-5

Signatur: Sbg 2 Spahn

Weitere Informationen:
Homepage Schattauer Verlag

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Die Hochschule für Musik, die Pädagogische Hochschule und die Albert-Ludwigs-Universität erhalten zusammen zwei Millionen Euro, um in den kommenden fünf Jahren das Lehramtsstudium im Fach Musik neu auszurichten.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg fördert den gemeinsamen Antrag der drei Freiburger Hochschulen in der Förderlinie „Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen“ des Programms „Lehrerbildung in Baden-Württemberg“. Die Kooperation findet unter dem Dach des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) statt, das die Universität und die PH im vergangenen Jahr zusammen gegründet haben.

Ziel der Kooperation ist ein neues, professionsorientiertes Profil für die Ausbildung künftiger Lehrerinnen und Lehrer im Fach Musik. Aufbau und Inhalte der Bachelor- und Masterstudiengänge sollen Fachwissenschaft, künstlerisches Fach, Musikdidaktik und Bildungswissenschaft möglichst eng miteinander verbinden. Schlüsselthemen sind unter anderem Inklusion, Interkulturalität, populäre Musik sowie Musizieren, Improvisieren und Musik erfinden im Unterricht. Zudem beteiligt sich das Institut für Musikermedizin des Universitätsklinikums Freiburg daran, Lehrangebote zum Umgang mit der eigenen Stimme zu entwickeln. Darüber hinaus trägt das FACE-Praxiskolleg, in das insbesondere Schulen und die Staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung einbezogen sind, dazu bei, Theorie und Praxis in allen Phasen der Aus- und Weiterbildung von Musiklehrern noch stärker aufeinander abzustimmen.

Universität und PH waren damit in drei Förderlinien gemeinsam erfolgreich: Sie erhielten schon im vergangenen Jahr knapp sieben Millionen Euro in der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und 1,7 Millionen Euro vom MWK in der Förderlinie „Innovative Strukturen in der Lehrerbildung stärken“ des Programms „Lehrerbildung in Baden-Württemberg“. Damit hat der Standort Freiburg insgesamt die landesweit höchste Fördersumme eingeworben.


Weitere Informationen:

Pressemitteilung des MWK
Homepage Freiburg Advanced Center of Education

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Der Dirigierstudent wird Solorepetitor am Opernhaus Kiel

Stefan Bone (Bachelorstudent Orchesterdirigieren, Klasse Massimiliano Matesic/Prof. Lutz Köhler) wird nach gewonnenem Probespiel zum 1. Februar als Solorepetitor an das Opernhaus Kiel berufen. Er studierte Klavier und Dirigieren an den Musikhochschulen Saarbrücken und Freiburg und machte im Januar seinen Dirigierabschluss mit dem diessemestrigen Opernprojekt des Instituts für Musiktheater (Bizet: Le Docteur Miracle/Poulenc: Les Mamelles de Tirésias)

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