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Die Musikhochschule bietet im Wintersemester 16/17 wieder ein vielfältiges Programm.

Zu den Höhepunkten gehören u.a. ein Totentanzprojekt, das das Schlagzeugensemble gemeinsam mit dem Hochschulorchtester und Gästen umsetzt. Im Rahmen des Symposiums "Von der Bühne ins Leen: Heldinnen. Eine feine Odysee" findet eine Konzert-Performance in Kammermusiksaal und Foyer statt. Das Institut für Kirchenmusik widmet sich der Musik Max Regers. Im Kommunalen Kino findet ein Kinoabend mit Tonspuren junger Komponistinnen und Komponisten statt. Das Institut für Musiktheater widmet sich mit zwei deutsch-italinenischen Kurzopern dem Thema "Gier - Avidità".

Bei zwei Werkstattkonzerten sind alle, die die Werke gut kennen, zum Mitsingen eingeladen.

Alle Details finden Sie im Programm, das Sie sich hier herunterladen können:

Konzertprogramm Wintersemester 16/17 zum Download (PDF)

Direkt zum Ticketverkauf

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15.08.2016
Klangspaziergang

Hana Hosea komponiert für „Klangparcours am Waldsee“. Am 16. September 2016 ist das Duo für Flöte und Fagott (UA) zu hören.

Am Freitag, 16. September in der Nacht (19 bis 23 Uhr) und am Sonntag, 18. September am Tag (11 bis 15 Uhr) lädt „Mehrklang - Gesellschaft für Neue Musik Freiburg e.V.“ zu einem Klangspaziergang ein. Szenerie dieses neuen Eventkonzepts ist der Ausflugsort „Waldsee“ im Freiburger Stadtteil Littenweiler. An zehn Stationen werden Freiburger Musikerinnen und Musiker eine abwechslungsreiche Galerie kurzer Kompositionen (ur-)aufführen. Die einzelnen Stücke werden zeitlich nacheinander gespielt und laden zu einem musikalischen Rundgang ein. Das Publikum dieser Open-Air-Veranstaltung kann so von Klangstation zu Klangstation flanieren, sich auf einer Bank am See niederlassen, eine Pause im Café einlegen und hier-wie-da der Musik lauschen.

Eigens für die Idee dieses „Klangparcours“ gab Mehrklang ein Werk an Hana Hosea,  Studentin des Instituts für Neue Musik, in Auftrag. Es sollte sich mit dem Ort befassen, sich von ihm inspirieren lassen. Ihre Instrumente der Wahl sind die beiden Luftklinger Flöte und Fagott. Für diese Besetzung komponierte sie das Duo „Es war einmal…“.

Hana Hosea (*1991) studierte Komposition an der Universität Pelita Harapan, Karawaci, Indonesien. 2013 beschloss sie ihr Studium mit dem Bachelor of Arts.  Zurzeit studiert sie Komposition im Masterstudiengang am Institut für Neue Musik der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Cornelius Schwehr.

Die Veranstaltung findet unabhängig vom Wetter statt.

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Das Schlagzeugensemble der Musikhochschule war zwei Wochen lang bei Konzerten und Workshops in Myanmar (Burma) unterwegs.

Auf Einladung des Goethe-Instituts gab das Ensemble, gemeinsam mit Felix Borel (Violine) und Debora Preuß (Cello) vier vielbeachtete Konzerte. In intensiven Workshops mit traditionellen Musikern des Landes entstanden einzigartige klangliche Resultate, die u.a. im vollbesetzten National Theater von Yangon zur Aufführung kamen.  Eine anschließende mehrtägige Reise zu einem Konzert in der Provinzhauptstadt Hpa An bot einen unvergesslichen Eindruck von der Schönheit dieses Landes, mit seinen zahllosen Goldpagoden inmitten des leuchtend tropischen Grün. Bereits zum 2.Mal nahm das Freiburger Schlagzeugensemble an dem ungewöhnlichen interkulturellen Festival “GONGS & SKINS” teil.

Der außergewöhnliche Reichtum an Schlagzeugtraditionen ist einer der großen kulturellen Schätze Südostasiens. Zu dieser einzigartigen Vielfalt der perkussiven Formen steuerte Myanmar von je her seine sehr eigenen und besonderen Beiträge bei. Mit seinen Instrumenten und seiner Musik kann es Myanmar leicht mit den Traditionen Thailands oder Indonesiens aufnehmen. Als eine besondere Stärke kommt die ethnische Vielfalt des Landes hinzu, mit einer außergewöhnlich breiten Palette von Instrumenten und Rhythmen der verschiedenen Minderheiten. In diesem Jahr wurden traditionelle Schlagzeugensembles aus der Gemeinschaft der Rakhine und der Karen eingeladen.

Der Titel “GONGS & SKINS” hat einen tieferen Sinn:
Gongs entstehen aus Metall, man braucht Feuer und einen hohen Energieeinsatz für ihre Herstellung, während Fellinstrumente aus Tierhäuten gemacht sind und einen Resonanzkörper aus Holz haben, das für sein Wachstum Licht, Sauerstoff und Wasser braucht. Der Klang der Trommeln und der Gongs, die somit die verschiedenen Urelemente versinnbildlichen, ist aufeinander bezogen durch eine breite Varietät von Resonanzen und rhythmischer Energie.

Bericht der Myanmar Times

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Bei der „KinderSingWoche“ vom 6. bis 9. September können Kindern zwischen 7 und 12 Jahren ihre Stimme entdecken.

Gemeinsam mit Musikstudierenden entdecken die Kinder Musik und Stimme, singen, spielen und erleben, was es heißt, auf einer Buhne zu stehen.

Die »KinderSingWoche« ist ein Projekt, bei dem Musikstudierende verschiedener Fachrichtungen mit Kindern sowohl in Kleingruppen als auch im großen Chor proben. Besonderen Wert legen wir dabei auf den richtigen und gesunden Gebrauch der Stimme. Es wird gesungen, improvisiert, gespielt und naturlich wird es zum Abschluss fur Familie und Freunde eine Aufführung geben.

Die »KinderSingWoche«findet in der letzten Woche der Sommerferien von Dienstag, 6. September bis Freitag,  9. September jeweils von 11.00 – 15.00 Uhr in der Musikhochschule Freiburg statt.

Fur Verpflegung wird gesorgt. Die genauen Informationen folgen nach Anmeldung.

Die Gesamtleitung obliegt Prof. Katharina Kutsch.

Anmeldung per E-Mail an:
K.Kutsch[at]mh-freiburg.de
Stichwort KiSiWo

Anmeldeschluss ist der 31. August

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Kinder begrenzt

Anfahrtsbeschreibung:
Schwarzwaldstraße 141, mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Straßenbahn Linie 1, Haltestelle Musikhochschule

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Der Hornist hat beim internationalem Wettbewerb in Lieksa (Finnland) einen 2. Preis gewonnen.

Xiaoxin Liu studiert in der Solistenklasse der Hochschule für Musik Freiburg.

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Tomas Cotik, von 1997 bis 2003 Student der Violine, wird Professor an der Portland State University.

Tomas Cotik studierte in der Klasse von Prof. Chumachenko und machte 2003 seinen Masterabschluss. Er tritt die Stelle als Assistant Professor an der School of Music im September 2016 an.

www.tomascotik.com

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Die Landesgraduiertenförderung für Promotions- und künstlerische Entwicklungsvorhaben geht in die nächste Runde.

Das Land Baden-Württemberg unterstützt Promotions- und künstlerische Entwicklungsvorhaben besonders qualifizierter wissenschaftlicher und künstlerischer Nachwuchskräfte mit Stipendien in Höhe von 800 Euro monatlich. Das Stipendium wird als Zuschuss gewährt und muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Förderdauer beträgt in der Regel 2 Jahre für ein Promotionsstipendium (max. 3 Jahre) für ein künstlerisches Entwicklungsvorhaben ein Jahr (max. 1,5 Jahre).

Bewerben können sich alle Studierenden, die an der Hochschule für Musik eingeschrieben sind und über einen Master- bzw. Diplomabschluss verfügen (künstlerisches Entwicklungsvorhaben) bzw. als Promovenden an der Hochschule angenommen worden sind.

Der Bewerbungszeitraum beginnt am 31.7.2016 und endet am 31.8.2016.

Ausschreibung

Weitere Informationen


Foto: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Die Querflöstin hat das Praktikum des Philharmonisches Orchesters Freiburg gewonnen.

Ana Rita Oliveira ist Bachelorstudentin in der Klasse Mario Caroli.

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In der vorlesungsfreien Zeit vom 16. Juli 2016 bis 04. Oktober 2016 gelten für die Hochschulgebäude geänderte Öffnungszeiten.

Das Hauptgebäude ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • 16. Juli 2016: 09:00 Uhr bis 21:30 Uhr
  • 17. Juli 2016: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • 18. Juli bis 22. Juli 2016: 08:00 Uhr bis 21:30 Uhr
  • 23. Juli 2016: 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • 25. Juli bis 23. September 2016: 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • 26. September bis 30. September 2016: 08:00 Uhr bis 21:30 Uhr
  • 1. Oktober 2016: 09:00 Uhr bis 21:30 Uhr
  • 2. Oktober bis 3. Oktober 2016: 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr


Bitte beachten Sie:
Vom 25. Juli 2016 bis 23. September 2016 ist das Hauptgebäude samstags und sonntags geschlossen. Ebenfalls ganztags geschlossen ist am 22. September 2016 wegen des Betriebsausflug der Hochschulverwaltung.

Das Gebäude Hansastraße 3 ist währende der vorlesungsfreien Zeit komplett geschlossen.

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Das Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2016/2017 ist erschienen.

Es steht ab sofort zum Download bereit und liegt in der Hochschule in gedruckter Fassung aus.

Weitere Informationen:
Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2016/2017 zum Download

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Der renommierte Wettbewerb findet vom 18.-22.1.2017 in den Fächern Violine und Klaviertrio an der Universität der Künste in Berlin statt.

Das hochschulinterne Auswahlverfahren der Musikhochschule Freiburg findet am Dienstag, 18. Oktober 2016 ab 10.00 Uhr im Kammermusiksaal statt. Bewerberinnen und Bewerber müssen sich bis spätestens Dienstag, den 11. Oktober 2016 beim Konzertbüro (Zi. 212) anmelden.

Am Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb können alle Jungstudierenen teilnehmen, die an einer der in der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) vertretenen Hochschule immatrikuliert sind und bis zum Ende der Durchführung des Wettbewerbs das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (Geburtsdatum nicht vor dem 22. Januar 1987). Im Fach Klaviertrio ist es zusätzlich erlaubt, dass ein Ensemblemitglied bis zum Ende der Durchführung des Wettbewerbs das 36. Lebensjahr noch nicht vollendet hat (Geburtsdatum nicht vor dem 22. Januar 1981). Es ist auch zulässig, dass ein Ensemblemitglied nicht an einer in der RKM vertretenen Hochschule immatrikuliert ist. Die Mehrheit der Ensemblemitglieder muss jedoch sowohl die Altersbegrenzung einhalten als auch an einer in der RKM vertretenen Hochschule immatrikuliert sein. Bei Jungstudierenden wird auch der Status der Gasthörerschaft an einer der in der RKM vertretenen Musikhochschulen anerkannt.

Die am Wettbewerb teilnehmenden Studierenden werden aufgrund einer internen Vorauswahl von einer Hochschule entsandt. Studierende, die beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb bereits einen Ersten Preis gewonnen haben, sind von der erneuten Teilnahme in dem entsprechenden Fach ausgeschlossen. Jede RKM-Mitgliedshochschule kann zwei Teilnehmende bzw. zwei Ensembles je Fach entsenden. Es können auch Ensembles benannt werden, die sich aus Studierenden verschiedener Hochschulen zusammensetzen.

Neben attraktiven Geldpreisen beinhaltet das Wettbewerbskonzept die nachhaltige Förderung der Preisträgerinnen und Preisträger. Aus diesem Grund erhalten die mit einem Ersten Preis Ausgezeichneten im Anschluss an den Wettbewerb eine CD-Produktion, die vom Freunde Junger Musiker e. V. Berlin gefördert wird. Darüber hinaus werden Stipendien vergeben und auch die Vermittlung von Anschlusskonzerten ist fester Bestandteil der Anschlussförderung.

Weitere Informationen und detaillierte Teilnahmebedingungen

Website des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbs

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Die Masterstudentin Querflöte (Klasse Mario Caroli) hat das Praktikum des Orquestra Nacional de España gewonnen.

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Der Organist wurde beim Internationalen Orgelwettbewerb Nürnberg mit dem 3. Preis

ausgezeichnet.

Er studiert in der Meisterklasse Orgel bei Prof. Martin Schmeding. Der Internationale Orgelwettbewerb Nürnberg ist einer der ältesten und bedeutendsten Orgelwettbewerbe. Der Gewinn des 3. Preises ist verbunden mit Konzertengagements an bedeutenden Kirchen und Orgeln.

Während seines Studiums war Michael Kocot Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, so u.a. beim Gottfried-Silbermann-Wettbewerb Freiberg und beim Bachwettbewerb Wiesbaden, den er in diesem Jahr gewinnen konnte.

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Die FAB-Vorstudierende gewann beim Karl-Adler-Jugend-Musikwettbewerb einen 1. Preis und einen Sonderpreis des "Pianohaus Fischer".

Der internationale Wettbewerb, der in Stuttgart stattfindet, wurde bereits zum zehnten Mal ausgetragen. Teilnahmeberechtigt sind alle Kinder, Jugendlichen und Musikstudierenden jüdischer Abstammung im Alter von 6 bis 20 Jahren. Bei Sängern ist das Höchstalter 25 Jahre, bei Musikstudierenden 28 Jahre.

Ada Heinke ist in der Klavierklasse Tilman Krämer an der Freiburger Akademie für Begabtenförderung.

Herzlichen Glückwunsch!

Preisträger des Karl-Adler-Jugend-Musikwettbewerbs

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Vom 23.-29. Juli 2016 ist der Kompositionsstudent mit neuem Werktyp vor Ort.

„180 Degrees“ ist die Alternative für junge Künstlerinnen und Künstler. Wer den etablierten Regeln des eigenen Genres zu entfliehen sucht, darf hier provozieren. Wer nach aufregend Neuem fahndet, wer mit irritierenden Präsentationsformen verblüffen will, der findet hier eine Plattform.

Seit 2013 ist „180 Degrees“ das innovativste Forum für zeitgenössische Künste in Bulgarien. 
Die vier Musikerinnen und Musiker Elica Bogdanova, Alexandar Hadjiev, Veneta Neynska and Stefan Hadjiev kumulierten Visionen und Erfahrungen und konzipierten„180 Degrees“ als Laboratorium für junge, professionelle Kunsttätige. Hier gibt es Raum für streitbaren Austausch und kreatives Erforschen von Noch-Nie-Da-Gewesenem. Es bietet die Chance, ein neugieriges Publikum auf das originär Eigene, auf sich als Künstlerpersönlichkeit  aufmerksam zu machen. Bis heute präsentieren sich bei „180 Degrees“ Künstlerinnen und Künstler aus Musik, Tanz, Theater, Architektur und Design.

Für das diesjährige „180 Degrees Festival“ schrieb der Techno-Musiker Stefan Goldmann ein Re-Mix ohne existierende Vorlage(n).  Er schuf sozusagen das „Fake“ eines Re-Mixes: ein Mix mit fantasiertem „Rekurs“ auf Nicht-Vorhandenes. Erst nach Fertigstellung des Goldmannschen Werks, beauftragte der Techno-Künstler den Freiburger Kompositionsstudenten Daniel Chernov und zwei weitere, je ein Musikstück zu schreiben: Stücke, die dem Re-mix hätten Vorlage sein können.

Daniel Chernov, geboren 1988 in Buenos Aires, Argentinien, studiert seit 2011 Komposition am Institut für Neue Musik der Musikhochschule Freiburg. Zunächst der Klasse Prof. Cornelius Schwehr zugehörig, schloss er seine Studien 2015 mit dem „Bachelor of Arts“ ab. Seit 2016 studiert er Komposition im Masterstudiengang bei Prof. Brice Pauset.

Website 180 Degrees Festival

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Die Freiburger Akademie für Begabtenförderung (FAB) präsentiert am 9. Juli hochbegabte Talente im Alter von 13 bis 18 Jahren.

Die Nachwuchskünstlerinnen und –künstler interpretieren Werke aus drei Jahrhunderten.

13 Schülerinnen und Schüler der FAB treten am 9.7. im Wolfgang-Hoffmann-Saal der Musikhochschule auf die Bühne. Davor mussten sie die Jury, bestehend aus Lehrerinnen und Lehrern der FAB, bei einem Vorspiel überzeugen. „Die Auswahl fiel uns schwer“, kommentiert Prof. Christoph Sischka, Leiter der Freiburger Akademie für Begabtenförderung (FAB). „Momentan haben wir viele begabte Schülerinnen und Schüler in der FAB, leider kommen beim Konzert nicht alle zum Zug.“ Die Zuhörerinnen und Zuhörer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Stücken von der Klassik bis zur Moderne.

Folgende Vorstudierende werden zu hören sein: Elisabeth Freyhoff (Gesang), Elisa Schrape (Violine), Rebecca Falk (Violoncello), Cosima Banuls-Nessler (Blockflöte), Fabian Müller-Trefzer (Gitarre), Gjergji Bejko, Romain Carl, Heidler Theresa, Tzu-Chia Huang, Benedikt Jeschke,  Friedrich Rauer, Hanna Schulte (Klavier bzw. Klavierkammermusik) sowie als Gast Karl Rauer (Klarinette).

Seit 2007 bildet die FAB junge musikalisch Hochbegabte im Rahmen eines Vorstudiums aus. Mit großem Erfolg, wie die zahlreichen Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben zeigen. In der Regel sind die Schülerinnen und Schüler mindestens 12 Jahre alt. Hat ein Kind die Aufnahmeprüfung erfolgreich bestanden, trifft es sich mit den anderen FAB-Studierenden jeden Freitag Nachmittag in der Musikhochschule zum Unterricht in den Grundlagenfächern Gehörbildung (Solfège) und Musiktheorie (Partimento), flankiert von Rhythmik und Körperbildung sowie Stimmbildung und Gesang. „Der Unterricht erfolgt in drei Leistungsstufen“, so Christoph Sischka. „So können wir sicher stellen, dass wir die jungen Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres Alters und ihrer jeweiligen Möglichkeiten fördern.“ Dazu kommt der Unterricht im Hauptfach, der individuell mit der Lehrerin oder dem Lehrer vereinbart wird. Zur Auswahl stehen dabei alle instrumentalen Hauptfächer sowie Gesang. Mögliches zweites Hauptfach sind Musiktheorie und Komposition.

Die FAB ist in die Hochschule für Musik Freiburg integriert. Für die jungen Schülerinnen und Schüler bedeutet dies, dass sie von renommierten Künstlerpersönlichkeiten und erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen unterrichtet werden, die sonst als hauptamtliche Professorinnen und -professoren oder Dozierende tätig sind. „Dadurch können wir eine musikali-sche Ausbildung auf exzellentem Niveau anbieten“, so Sischka. Die Verzahnung von FAB und Musikhochschule ist zudem dadurch gewährleistet, dass Leistungsnachweise der FAB bei der Aufnahmeprüfung und im Studium an der Hochschule anerkannt werden.

Momentan werden an der FAB 25 Akademieschülerinnen und -schüler von 17 hauptamtlichen Lehrkräften, 5 Lehrbeauftragten und 15 Tutoren intensiv betreut.

Homepage der FAB

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04.07.2016
Abschiedskonzert

Prof. Wolfgang Motz verabschiedete sich am vergangenen Freitag in den Ruhestand.

von links nach rechts: Prof. Wolfgang Motz mit den Oboe-Studierenden Daniel Rodriguez und Veronica Cruz

Freunde und Studierende spielten dazu Werke des Professors für Gehörbildung, die er zwischen 1975 und 2007 komponiert hat. 

Wolfgang Motz wurde 1952 in Mannheim geboren. 
Seine musikalische Ausbildung erhielt er in Freiburg bei Klaus Huber und Brian Ferneyhough (Komposition), Edith Picht-Axenfeld (Klavier), Peter Förtig (Musiktheorie) und Markus Ulbrich (Gehorbildung) sowie in Venedig bei Luigi Nono (Komposition) und Alvise Vidolin (Computermusik).

Er ist Mitbegründer des ensemble recherche freiburg, dirigierte in den Achtziger Jahren verschiedene Ensembles Neuer Musik und arbeitete in den elektronischen Studios von Padua, Budapest, Paris, Berlin und dem Experimentalstudio des SWR in Freiburg.

Wichtige Stationen seines kompositorischen Werdegangs waren die Aufführungen seines Orchesterwerks non svanisce bei den Donaueschinger Musiktagen 1989 und des Oratoriums Krypsantes fur Chor, großes Orchester und Computerklänge beim Eclat- Festival Stuttgart 2002.

Einladungen fuhrten ihn 1993 im Auftrag des Goethe-Instituts nach Ecuador, 1997 nach Taiwan und 2011 nach Südkorea.

Er ist Preisträger der Städte Dresden, Mönchengladbach und Stuttgart, des WDR Köln und der HdK Berlin.
 
Seit 2006 ist er mit der Komponistin Mia Schmidt verheiratet, mit der er 2012 bei den Donaueschinger Musiktagen die Klanginstallation Die Jahreszeiten im Park des Furstenbergischen Schlosses gestaltet hat.

Wolfgang Motz war von 1989 bis 2016 Professor für Gehörbildung an der Hochschule für Musik Freiburg.

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Am 4. und 5.7. zeigen die Semesterabschlusskonzerte im Freiburger Jazzhaus den Studienbereich Jazz/Pop in allen Facetten.

Von A cappella über Balkan, Crossover, Deepfunk, Electro, Folk, Guajira, Hip-Hop, Indie, bis zum Jazz ist alles dabei.

Bereits seit 2003 präsentieren sich die Studierenden der Musikhochschule zum Ende des Semesters im gut gefüllten Jazzhaus mit eigenen Arrangements und in oft ungewöhnlichen Ensemble-Besetzungen. Dieses Jahr kommt erstmals ein zweiter Abend hinzu, eine Latin Night mit Salsa, Samba, Forro etc. - und dies mit einem ganz besonderen Appetizer: Exklusiv und einmalig spielt am Brazil-Abend ein Überraschungstrio aus Lehrenden der MH, zu hören exklusiv und einmalig nur am 5.7.!

Semesterabschlusskonzert der Jazz- und Popklassen
Montag, 4.7.2016
Dienstag, 5.7.2016
jeweils 20 Uhr

Eintritt: Abendkasse 7 €, ermässigt 5 €
Ort:  Jazzhaus
Schnewlinstr.1
79098 Freiburg im Breisgau

www.jazzhaus.de

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Studentin des Instituts für Neue Musik (Klasse Cornelius Schwehr) komponiert Fagott-Solo-Stück für Projektkonzert am 2. Juli 2016.

unerhört! NUR! WERKE VON KOMPONISTINNEN – so titulieren zwei freischaffende Musikerinnen ihre neue Initiative: Annette Winker/Fagottistin, und Elisabeth Stäblein-Beinlich/Pianistin entwickeln unkonventionelle Konzepte mit dem Ziel, alte und neue Musik von Komponistinnen bekannt zu machen. Auf Flohmärkten, in Antiquariaten, in Archiven recherchierten die zwei Instrumentalistinnen, stets auf der Suche nach faszinierenden Werken von Komponistinnen. Weltweit den größten Bestand zu diesem Thema bietet das Archiv Frau und Musik e.V. in Frankfurt. In intensiver Zusammenarbeit mit dem Institut leisten die Gründerinnen kulturelle Pionierarbeit.

Hana Hosea (*1991) studierte Komposition an der Universität Pelita Harapan, Karawaci, Indonesien. 2013 beschloss sie ihr Studium mit dem Bachelor of Arts.  Zurzeit studiert sie Komposition im Masterstudiengang am Institut für Neue Musik der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Cornelius Schwehr.

Das Konzert 
unerHÖRT! Werke für Fagott und Klavier nur! von Komponistinnen

findet statt am

Samstag, 2. Juli 2016 um 20 Uhr

im Humboldtsaal des Freiburger Hofs, Humboldtstrasse 2, Freiburg

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Die Hochschule für Musik unterstützt den Verein bei Projekten für Flüchtlinge und mit Flüchtlingen.

von links nach rechts: Rektor Dr. Rüdiger Nolte, Sophia Kind (AStA), Joss Reinicke (Zeug und Quer e.V.), Kanzler Bernd Probst

Bei der Jubiläumsgala am 9. Mai 2016 wurde beim Abend-Buffet ein Solidaritäts-Beitrag erhoben. Damit konnten rund 1.000 Euro erwirtschaftet werden. Vergangene Woche übergaben Rektor Dr. Nolte und Kanzler Bernd Probst den Betrag symbolisch an Sophia Kind vom AStA und Joss Reinicke vom Verein Zeug und Quer. Mit dem Geld können nun Projekte mit Flüchtlingen unterstützt werden.

Homepage Zeug und Quer e.V.

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Fabrice Millischer, Professor für Posaune, im Porträt des SWR-Kulturmagazins "Kunscht".

Das SWR-Kulturmagazin "Kunscht" zeigte am Donnerstag, den 23.6. ein schönes Porträt über Fabrice Millischer, seit 2013 Professor für Posane an der Hochschule für Musik Freiburg:

Link zum Video

 

Weitere Informationen zu Fabrice Millischer

Homepage Fabrice Millischer

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Der Trompeter gewann das Probesspiel für ein Praktikum bei den Stuttgarter Philharmonikern.

Cyrus Walter Allyar ist Bachelor-Student in der Trompetenklasse von Prof. Wim Van Hasselt.

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Die Flötistin hat das Praktikum des SWR-Symphonieorchesters gewonnen.

Jessica Jiang studiert im Studiengang Konzertexamen in der Klasse Mario Caroli.

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Neues Buch von Dr. Mathias Schillmöller, Dozent für Musikdidaktik

Musikkunst : Kultur verstehen im Wechselspiel der Künste / Mathias Schillmöller. - buch. / Mathias Schillmöller. - Innsbruck ; Esslingen ; Bern-Belp : Helbling [Veröffentlichung], [2016]. - 156 Seiten : Illustrationen.
ISBN 978-3-86227-244-0

In der Bibliothek vornanden: Signatur: Sbh 401 Schill

Inhaltsangabe des Verlags:

Kann man Klänge sehen und Farben hören? Das Wechselspiel von Musik, Bildender Kunst und bewegtem Bild hat seit jeher Künstler inspiriert. Künstler und Künste reagieren aufeinander, sie können sich befruchten, interagieren, sich zitieren oder verschmelzen. Ob interdisziplinäre Kunstbetrachtung, konkrete Werkinterpretation oder Ideen für musisch-künstlerische Aufgabenstellungen: Alle Themen sind für den Unterricht in den Klassenstufen 7 bis 12 didaktisch aufbereitet, mit Unterrichtsimpulsen versehen und bieten Material für Performance und Projekt.

(Quelle: Hebling-Verlag)

Homepage Hebling-Verlag

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22.06.2016
Ringvorlesung

Am Donnerstag, den 23.6. hält die Regisseurin Ruth Käch einen Vortrag zum Thema "Musik gefilmt - Klassik im Fernsehen".

Ruth Käch spricht von 10-12 Uhr in Raum 109, KG 6 der Pädagogischen Hochschule. Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung Musik und Audiovisualität statt.

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21.06.2016
Lauschlabor

Üben und Proben im Kindergarten - noch sind Plätze frei.

Beim Lauschlabor besuchen Musiker die Kinder in ihrer vertrauten Umgebung. Durch ihr authentisches Musizieren und Üben bereichern die Studierenden nicht nur den Kindergartenalltag, sondern ermöglichen den Kindern oft die erste Begegnung mit verschiedenen Instrumenten und deren Klängen, die sie so unmittelbar und ganz nah erleben können.

Musikstudierende erhalten einen Einblick in den Kindergarten und die Erlebniswelt der Kinder. Sie können in unmittelbarer Nähe der Hochschule in einem hellen Raum in besonderer Atmosphäre durch ein außergewöhnliches Publikum üben und proben. Ein Kontakt zu den Kindern ist möglich, aber nicht notwendig, da sie während dieser Zeit von Erzieherinnen betreut werden.

  • Einzeln oder im Ensemble
  • immer mittwochs um 14:15 bis 15:45 Uhr
  • im Kindergarten „Kunterbunt“, Hirzbergstraße 1 (direkt neben der Musikhochschule)
  • Stühle, Notenständer und ein E-Piano stehen zur Verfügung
  • weitere Infos: siehe Infotafel im Eingangsbereich der Hochschule
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20.06.2016
Freiburg Ost im Ohr

Das Ergebnis eines Kooperationsprojekts mit Modellcharakter wird am 25. Juni 2016 bei einem Stadtteilfest präsentiert.

Wie klingt eigentlich unser Stadtteil? Was machen diese Klänge und Geräusche mit mir und wie kann ich kreativ damit umgehen? Diesen Fragen sind Studierende der Pädagogischen Hochschule und der Hochschule für Musik Freiburg gemeinsam mit Kindern der Städtischen Kindertagesstätte Haus für Kinder am Hirzberg intensiv nachgegangen.

Das Ergebnis kann sich hören lassen: Auf insgesamt acht Hör-Erlebnis‐Wegen spaziert man durch den Stadtteil Freiburg Ost und lauscht dabei ganz unterschiedlichen Hörspielen, Improvisationen und Klangwelten: Bänkle-Weg, Mathematik ist überall, Glockenwelten oder Waldsee-Krimi – die Hör-Erlebnis‐Wege haben ganz unterschiedliche Themen und für jede Altersgruppe etwas zu bieten.
Das Kooperationsprojekt zwischen den drei Bildungseinrichtungen aus dem Freiburger Osten hat Modellcharakter. Mit Unterstützung vom Innovationsfonds Kunst, einem Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, wurde zwei Jahre lang gelauscht, aufgenommen, improvisiert, komponiert, und produziert. Die kulturelle Vernetzung des Stadtteils und das interaktive Lernen standen dabei im Vordergrund. So trafen sich die verschiedenen Projektgruppen zum Beispiel mit Senior/innen aus dem benachbarten Emmi-Seeh‐Heim zu gemeinsamen Spaziergängen, musizierten mit Musiker/-innen vom Ensemblehaus, führten Interviews mit Passant/-innen vor dem ZO und Geflüchtete in der umgebauten Stadthalle.

Aus den vielfältigen Aktivitäten und Begegnungen entstanden dann die Hör‐Erlebnis‐Wege. Interessierte können sich die Produktionen mit der App „Historia Viva“ auf ihr Smartphone herunterladen. Die Audioguide-App ist für Android und IOS als Download verfügbar. Nähere Informationen unter www.freiburg-ost-im-ohr.de.

Am Samstag, den 25. Juni 2016, wird der Bürgermeister für Kultur, Jugend, Soziales und Integration Ulrich von Kirchbach gemeinsam mit dem Rektor der Hochschule für Musik Dr. Rüdiger Nolte und dem Prorektor für Studium und Lehre der Pädagogischen Hochschule Freiburg Prof. Dr. Georg Brunner, die Wege einweihen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Ab 14 Uhr erwartet die Besucher/-innen auf der Wiese vor der Musikhochschule ein buntes musikalisches Programm sowie geführte Hör-Erlebnis-Wege.

Fest zur Einweihung der Hör-Erlebnis‐Wege 

Wann: Samstag, 25.06.2016 von 14.00 – 17.00 Uhr 

Wo: Auf der Wiese vor der Musikhochschule 

Weitere Informationen unter: www.freiburg-ost‐im‐ohr.de

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Die Flötistin hat das Praktikum der Düsseldorfer Symphoniker gewonnen.

Jessica Jiang studiert im Studiengang Konzertexamen in der Klasse Mario Caroli.

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Am 18. Juni findet das Seminar „Netzwerken – vom Aufbauen und Pflegen guter Kontakte“ statt.

Ein ausgedehntes Netz mit nützlichen Kontakten gilt vielen als Schlüssel zum Erfolg im Berufsleben. Doch wodurch zeichnet sich ein »gutes« Netzwerk eigentlich aus, was kann es leisten? Wie lerne ich die „richtigen“ Menschen kennen – und bleibe mit ihnen in Verbindung? Was unterscheidet networking von aggressivem Selbstmarketing? Welche Fallstricke gibt es zu beachten? Und wie kann ich meine Hemmungen, fremde Menschen anzusprechen, überwinden? Wie wird aus »Vitamin B« ein lebendiges Geben und Nehmen?

In diesem Workshop widmen wir uns intensiv und vor allem praktisch dem Thema: Mein persönliches Netzwerk. Welche Beziehungen und social networks/Kanäle benutze ich bereits, was möchte ich ausbauen? Wie spreche oder schreibe ich fremde Personen an? Wie pflege ich meine beruflichen Beziehungen nachhaltig.
Wir werden Informationen zusammentragen, diskutieren, üben, spielen und dabei auch noch jede Menge Spaß haben.

Workshop mit Kirsten Peters, intakt-coaching Berlin

Coaching für Musiker und Kulturmanager 

www.intakt-coaching.de
www.kirstenpeters.de

„Netzwerken – vom Aufbauen und Pflegen guter Kontakte“
Samstag, 18. Juni  2016 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Raum 105


max. 20 Teilnehmerinnen – zur Anmeldung bitte in die Liste eintragen, die am Schwarzen Brett neben dem Empfang aushängt.

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Das Schlagzeugensemble der Musikhochschule wurde bereits zum zweiten Mal zum Musikfestival in Yangon, Myanmar eingeladen.

Das Festival findet vom 25.Juli bis 7.August statt. Unter der Leitung von Prof. Bernhard Wulff spielt das Ensemble diverse Konzerte mit eigenem Programm, darunter auch eines mit elektronischer Musik. Daneben stehen gemeinsame Workshops mit traditionellen Musiker aus allen Teilen des Landes im Mittelpunkt. Die Resultate dieser Workshops werden in einer anschließenden Konzerttournee durch Myanmar aufgeführt. 

Nach einer 50 Jahre währenden Isolation des Landes durch die Militärregierung, konnten erst 2011 nach der Öffnung des Lande kulturelle Begegnungen ermöglicht werden. Die traditionellen Hauptinstrumente sind Gongs und verschiedene Trommelarten. Schlagzeugensembles sind damit natürliche Dialogpartner einer interkulturelle Begegnung. Bereits 2015 war das Freiburger Schlagzeugensemble Gast beim Musikfestival in Myanmar. Prof. Bernhard Wulff gilt als einer der wenigen westlichen Experten für die traditionelle Musik Myanmars und stellte bereits in einem seiner Freiburger Hochschulkonzerte Musiker aus dam Land vor. Die hochdifferenzierte Vierteltonstimmung traditioneller Instrumente wurde vor 40 Jahren von der Militärregierung zum westlich diatonischen System "gerade gebogen", die traditionelle burmesische Musik verlor dadurch viel von ihrer flirrenden Kraft. In einer einzigartigen Initiative konnte Wulff bereits 2015 mit Hilfe des Goethe-Instituts Instrumente in alter Originalstimmung ermitteln, den einheimischen Musikern zur Verfügung stellen und damit zu einer Wiederbegegnung mit ihren eigenen kulturellen Wurzeln beitragen. Diese Arbeit wird in diesem Jahr vertieft, gleichzeitig werden neue Musizier-und Improvisationsmodelle vorgestellt. Als Solisten aus Freiburg reisen mit: Felix Borel, Violine sowie Pape Dieye Senegal/Freiburg, Percussion.

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