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Dr. Mathias Schillmöller und Prof. Camille Savage-Kroll ausgezeichnet.

Dr. Mathias Schillmöller (6.v.r) bei der Preisverleihung am 23.09.2016 im Moselsaal der Rhein-Mosel-Halle.

Bei der diesjährigen Verleihung des BMU-Medienpreises gingen beide Auszeichnungen an Publikationen, an denen Lehrende der Hochschule für Musik Freiburg beteiligt sind. Die Jury wählte sowohl das Buch MusikKunst: Kultur verstehen im Wechselspiel der Künste von Dr. Mathias Schillmöller (Dozent für Musikdidaktik) als auch timpano, ein neues Lehrwerk für Elementare Musikpraxis, bei dem Camille Savage Kroll (Professorin für Elementare Musikpädagogik und Rhythmik) Mitautorin ist, als Preisträger aus.

Der BMU-Medienpreis wird gefördert von der Pro Musica Viva – Maria Strecker-Daelen Stiftung, Mainz. Er wird im Abstand von zwei Jahren ausgeschrieben für innovative Musik-Lernsoftware und musikpädagogisch anspruchsvolle Produktionen im Bereich audiovisueller Medien (einschließlich Internet). Mit dem Preis werden Produkte ausgezeichnet, die Kindern und Jugendlichen auf besonders ansprechende und neuartige Weise Zugänge zu Musik eröffnen und damit im weiteren Sinne musikpädagogisch wirken.

Die Fachjury 2016 bildeten Barbara Haack (neue musikzeitung, Regensburg), Evelyn Beißel, Christiane Jasper und Prof. Dr. Jürgen Oberschmidt (Bundesverband Musikunterricht e.V.) sowie Matthias Pannes (Verband deutscher Musikschulen e.V.).

MusikKunst: Kultur verstehen im Wechselspiel der Künste

timpano

Homepage BMU-Medienpreis

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Das Projekt Musikschullabor möchte das Lehren und Lernen an Musikschulen von Grund auf überdenken.

Experimentierfreudige Musizierpädagoginnen und -pädagogen sind eingeladen, ihre Ideen, Visionen und Projekte einzubringen.

„Für das Musikschullabor haben sich Musizierpädagogen, Musikschulleiter und Musikhochschullehrende zusammengefunden, um Musikschule von Grund auf zu überdenken.  Dabei wollen wir Neues und Innovatives zu Tage fördern, das sowohl die Konzeption völlig neuartiger Musikschulen ermöglicht als auch veränderungswilligen Musikschulen hilft, sich behutsam weiterzuentwickeln“, erläutert Andreas Doerne, Professor für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Freiburg und Mitinitiator der Plattform.

Die Vision der Initiatoren ist eine Musikschule, die sich von einer reinen Unterrichtsstätte hin zu einem offenen Lernhaus des Musizierens entwickelt, das man jederzeit betreten und in dem man beliebig viel Zeit zum eigenen Lernen, Lehren, Experimentieren, Spielen, Hören, Beobachten und Austauschen verbringen kann. „Wir sind alle der Auffassung, dass der gewohnte Unterricht an Musikschulen verändert werden muss. Daher wollen wir Orte fürs Musizierenlernen schaffen, wo bestimmte verlorengegangene Traditionen wiederbelebt und andere in der heutigen Zeit anachronistisch daherkommende entsorgt werden. Musikschule sollte ein Ort sein, an dem neue pädagogische Konzepte sowie eine wirklich gegenwartsbezogene Musizierkultur ausprobiert werden können. Ein Ort, wo sich Musikkultur der Zukunft ereignet, die weder museal erstarrt noch kommerziell unterwandert ist.“

Auf der Plattform www.musikschullabor.de soll diese Vision kollaborativ weiterentwickelt und konkretisiert werden: Im „Ideenlabor“ können sich alle interessierten Musizierpädagoginnen und Musizierpädagogen über innovative Ansätze austauschen, im „Praxislabor“ eigene Projekte vorstellen und anderen zugänglich machen.

Musikschullabor

musikschullabor.de ist eine Online-Plattform für innovative Musikschularbeit und die experimentelle Gestaltung neuer Musizierlernorte. Adressiert ist sie an alle Menschen, die bestehende Formen instrumentalpädagogischer Praxis hinterfragen und die Institution Musikschule als Ort des Musizierenlernens weiterentwickeln möchten. Die Initiatoren haben sich zum Ziel gesetzt:

  • innovative Ideen für die Arbeit von und an Musikschulen zu veröffentlichen,
  • eine offene Plattform für die kollaborative Weiterentwicklung dieser Ideen zu bieten,
  • Lern- und Unterrichtspraxis zu zeigen, die aus diesen Ideen hervorgeht bzw. von ihnen inspiriert ist,
  • einen Austausch über das im Rahmen dieser Experimente Gelungene und Misslungene anzuregen,
  • reforminteressierte Instrumentalpädagogen, Musikschulleiter und Studierende aus dem deutschsprachigen Raum miteinander in Kontakt zu bringen.

 

Websiste Musikschullabor

Facebook-Seite Musikschullabor

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26.09.2016
Two Farewell Songs

Neue Publikation von Prof. Otfried Büsing.

Two Farewell songs (2010/2014) : für gemischten Chor ; for mixed choir ;
SATB, SSAATBarB [Noten] / Otfried Büsing. -
Brühl : edition gravis [Veröffentlichung], [2016]. -
1 Partitur (7 Seiten). - bes: fr050

In der Bibliothek der Hochschule erhältlich: Signatur 3.3 Buesi

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Familienkonzert+4 mit dem Freiburger Barockorchester unter der konzeptionellen Leitung von Elisabeth Theisohn.

Mit der Geschichte „tupadibadUUU – oder was wohl passiert wäre, wenn die Hörner nicht dagewesen wären“ lotet das Freiburger Barockorchester unter der konzeptionellen Leitung von Elisabeth Theisohn (seit 2015 Musikvermittlerin beim FBO) die Möglichkeiten des Kindermusiktheaters aus. Gespielt wird nicht nur auf alten Instrumenten, sondern auch auf gänzlich unkonventionellen: Gießkannen, Gartenschläuche, Bügelbretter, Wascheimer werden von Musikerinnen und Musikern und dem Publikum auf ihre klangliche Einzigartigkeit hin erprobt. Neben der Lust am aktiven, klanglichen Experimenten soll das sehr junge Publikum Imaginationskraft, Unmittelbarkeit und Bewegtheit von Musik erleben. Gänzlich ohne Sprache wird die Musik zur Aktion: Mozart bringt alle mit schiefen Tönen zum Lachen, Ravel öffnet den Blick ins Universum und Beethoven reißt alle mit sich. Bart Aerbeydt und Gijs Laceulle bieten dabei die ganze Bandbreite an musikalischem Ausdruck und beeindruckendem Klang des Naturhorns auf höchstem Niveau.

Elisabeth Theisohn, die zuvor im Fachbereich EMP/Rhythmik unterrichtete und seit diesem Semester als wissenschaftliche Assistentin im Fachbereich Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Freiburg tätig ist, will auch in dieser Produktion zeigen, wie Musikvermittlungsprojekte zu wirklichen Begegnungen zwischen Menschen und Musik werden, die im besten Fall auch berühren: wenn in der Nähe zwischen Publikum und Musikerin/Musiker sowohl das Eigene wie das Fremde, das Selberklingen wie das Hören Raum haben.


Termine:

29.10.2016 - 14.30 Uhr und 17.00 Uhr
30.10.2016 - 11.00 Uhr
20.03.2017 - 11.00 Uhr und 15.00 Uhr

Ensemblehaus Freiburg

Kinder 5 Euro, Erwachsene 8 Euro

Tickets unter www.reservix.de

Flyer als PDF zum Download

Homepage Freiburger Barockorchester

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23.09.2016
Alumni-Treffen

Vom 11. - 13. November 2016 findet das nächste Alumni-Treffen der Musikhochschule Freiburg statt.

Alumni haben dann die Gelegenheit Musik zu hören, einen Workshop zu besuchen, miteinander zu sprechen und auch wieder alte Studienstätten zu besuchen.

Bei dem Treffen möchten die Hochschule die Idee eines Alumni-Vereins in die Tat umsetzen. Am  Samstagnachmittag, den 12.11, findet die Gründungsversammlung statt.

Sie können sich jetzt für das Alumni-Treffen anmelden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mh-freiburg.de/foerderer/alumni.

Direkt zum Anmelde-Formular

Programm des Alumni-Treffens

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Am 30.9. erscheint die neue CD der Vokalakademie Berlin unter der Leitung von Frank Markowitsch.

Bei ihrer zweiten CD, die am 30.9. erscheint, widmet sich die Vokalakademie Berlin unter der Leitung von Frank Markowitsch dem Werk des italienischen Komponisten Antonio Caldara (1670-1736). Caldara stammt nicht nur aus Venedig, einem der musikalischen Zentren der damaligen Zeit, der Meister des Spätbarock war auch lange Zeit als Hofkapellmeister am Wiener Hof angestellt. Dennoch zählt er, von Bach und Mozart noch hoch verehrt, mittlerweile nicht mehr zu den bekanntesten Barockkomponisten. Über 3.400 Werke hat Caldara komponiert, heute sind viele in Vergessenheit geraten. Einige davon will die Vokalakademie Berlin wieder in den Blickpunkt rücken, drei Werke wurden sogar weltweit erstmals aufgenommen. Polyphone Chormusik, Solokantaten sowie ein Stabat Mater, die allesamt zu einer Sammlung von Musik zum Lobe Marias auf diesem Tonträger vereint sind, dürfen den Beweis antreten, dass Antonio Caldara zu Recht einer der geschätztesten Komponisten seiner Zeit war.

[Werke für Chor] Salve Regina : Musik zum Lob der Maria, music for the praise of Mary [CD] / Antonio Caldara. - Leipzig : Rondeau Production [Veröffentlichung], [2016]. - 1 CD (64 min) ; 12 cm + Beiheft (23 Seiten).
(Deutschlandradio Kultur)
Berlin-Wilmersdorf, Lindenkirche, 17. - 20. Februar 2016. - Booklet in dt. u. engl. Sprache. - Interpreten: Vokalakademie Berlin. Bassano Ensemble Berlin. Frank Markowitsch [Dir]

In der Bibliothek der Musikhochschule erhältlich unter der Signatur CD 6257.

Homepage Vokalakademie Berlin

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Studierende der Musikhochschule Freiburg können ihre Projekte noch bis 6.11. einreichen.

Der Wettbewerb zeichnet hervorragende eigenständige musikpädagogische Arbeiten aus. Die Themen können aus dem gesamten Spektrum der in den Studiengängen repräsentierten Handlungs- und Aufgabenfelder gewählt werden. Es kann sich beispielsweise um ein künstlerisch-pädagogisches Projekt, eine Initiative zur Musikvermittlung, eine forschungsorientierte Studie (kein Dissertationsvorhaben), eine Best-Practice-Darstellung oder eine besondere Unterrichtsreihe handeln. Bewerben können sich einzelne Studierende oder Projektgruppen von bis zu fünf Studierenden.

Jede Hochschule kann maximal jeweils einen Beitrag aus den Lehramts- und den künstlerisch-pädagogischen Studiengängen einreichen. Ausnahmsweise sind aus den künstlerischen Studiengängen auch Beiträge möglich, die nach Studienprofil und Themenstellung den Wettbewerbsanforderungen entsprechen. Die Entscheidung darüber trifft die jeweilige Hochschulleitung in Absprache mit den zuständigen Studiengangsleitungen. Die Bewerbungen werden durch die Hochschulleitungen eingesandt.

Nächster Termin ist der 28./29. Mai 2017 in Rostock. Studierende der Hochschule für Musik Freiburg können sich bis 6.11. per E-Mail an c.eisele(at)mh-freiburg.de bewerben.

Weitere Informationen zur Ausschreibung

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Die Schlagzeugerin gewinnt Probespiel im Philharmonischen Staatsorchester Mainz.

Tomoko Ishige erhält ein Engagement als “Stellvertreterin Solo Pauke mit Verpflichtung zum Schlagzeug". Sie ist Absolventin der Freiburger Schlagzeugklasse.

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Vertretungsprofessor Hardy Rittner an Neuausgabe der Chopin-Préludes beteiligt.

Mitte August erschien bei Bärenreiter eine neue Ausgabe der Vingt-quatre Préludes op. 28 / Prélude op. 45 für Klavier von Frédéric Chopin. Hardy Rittner, zur Zeit Vertretungsprofessor für Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg, steuerte "Hinweise zur Aufführungspraxis" sowie Fingersätze nach historischem Vorbild bei.

Homepage Bärenreiter-Verlag

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Die Schlagzeugerin begeisterte beim European Fringe Festival in Spanien.

Beim European Fringe Festival, das vom 25.-29. Juli in Torroella de Montgrí stattfand, spielte sie zwei Solo-Konzerte. Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus der Guildhall School, London, dem Conservatoire de Paris und dem Liceo Barcelona.

Nanae Kubo wurde in Shiga, Japan geboren und studierte Perkussion an der Doshisha Women’s University in Kyoto. Seit 2014 studiert sie bei Prof. Bernhard Wulff an der Hochschule für Musik in Freiburg (Meisterklasse), gefördert durch ein Stipendium der Helene Rosenberg Stiftung. Nanae Kubo wurde bereits mit mehreren Musikpreisen weltweit ausgezeichnet.

Homepage European Fringe Festival

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Der Pianist Robert Bauer wurde auf eine Vertretungsprofessur für Tonsatz an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig berufen.

Bauer übernimmt die Vertretungsprofessur an der Hochschule "Felix Mendelssohn Bartholdy" zum kommenden Wintersemester für die nächsten vier Jahre. Er ist Absolvent der Musiktheorieklasse von Prof. Dr. Ludwig Holtmeier und der Klavierklasse von Prof. Gilead Mishory, zudem studierte er für einige Semester Komposition bei Prof. Brice Pauset.

Er gewann im August 2016 den 7. Internationalen Antonin Dvořák Kompositionswettbewerb in Prag (1. Preis "Senior group" sowie ein Sonderpreis).

Website Internationaler Dvořák Kompositionswettbewerb

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Herausragend: Beim Bundeswettbewerb erringen Freiburger FAB-Studentinnen und -Studenten je sechs 1. und 2. Preise

Beim 53. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, zu dem 2460 Teilnehmer nach Kassel gereist waren, wurden die FAB-Vorstudentinnen und –studenten mit sechs 1. und sechs 2. Preisen hervorragend bewertet, Rebecca Falk und ihr Klavierbegleiter Benedikt Jeschke erhielten jeweils die Höchstpunktzahl. Die weiteren 1. Preise gingen an Friedrich Rauer, Tiankai Yu, Yile Huang und Hanna Schulte.

Der Bundeswettbewerb fand vom 12. bis 19. Mai statt. Durch erfolgreiche Eignungsprüfungen zum Sommersemester 2016 oder zwischenzeitlich erfolgte Wechsel sind die Angaben gegenüber dem Landeswettbewerb teilweise verändert.

Die Ergebnisse des Bundeswettbewerbs im Einzelnen:
 
Violine, Altersgruppe V (Jahrgang 1998-99):
Elisa Schrape (Klasse Prof. J. Schröder), 19 Punkte, „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“
 
Violine, Altersgruppe VI (Jahrgang 1995-97):
Kathrin Eberitzsch (Klasse Prof. S. Zgraggen), 19 Punkte, „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“
 
Violoncello, Altersgruppe V (Jahrgang 1998-99):
Rebecca Falk (Klasse Prof. E. Cheah), 25 Punkte, 1. Preis

Klavierbegleitung, Altersgruppe V (Jahrgang 1998-99):
Benedikt Jeschke (Klasse T. Krämer), 25 Punkte, 1. Preis

Sonderpreise:
Die Deutsche Stiftung Musikleben vergab Sonderpreise an höchstpunktierte Bundespreisträger ausgewählter Kategorien. Rebecca Falk erhielt 400 Euro in der Kategorie Violoncello, Benedikt Jeschke 200 Euro in der Kategorie Instrumentalbegleitung.
 
Klavier und ein Holzblasinstrument, AG VI (Jahrgang 1995-97):

Friedrich Rauer, Klavier (Klasse T. Krämer) und Karl Rauer, Klarinette (extern), 24 Punkte, 1. Preis

Sonderpreise:
Friedrich Rauer wird mit seinem Bruder Karl zusätzlich mit dem Sonderpreis der Bundesapothekerkammer ausgezeichnet. Dieser ist pro Musiker mit 500 € dotiert und beinhaltet neben einem Auftritt auf einem Kongress der Bundesapothekenkammer auch ein Konzert im Mai 2017 in Meran/Italien. Beide wurden für das Preisträgerkonzert der ersten Bundespreisträger am 24.6. im Wolfgang Rihm-Forum der Musikhochschule Karlsruhe engagiert. Das Konzert wird im Rahmen des SWR-Mittagskonzertes am 27.September 2016 um 13.05 auf SWR 2 gesendet.
 
Klavierkammermusik, AG IV (Jahrgang 2000-01):
Yile Huang, Klavier (Klasse M. Vorreiter) und Johanna Bittner, Violine (Klasse Prof. M. Cantoreggi), Muriel Müller, Viola (Klasse Prof. S. Altenburger), Elias Falk, Violine und Olivier Schröder, Violoncello (extern), 22 Punkte, 2. Preis
 
Klavierkammermusik, AG V (Jahrgang 1998-99):
Rebecca Falk, Violoncello (Klasse Prof. E. Cheah), Benedikt Jeschke, Klavier (Klasse T. Krämer) und Elisa Schrape, Violine (Klasse Prof. J. Schröder), 22 Punkte, 2. Preis
(Kammermusikklasse Prof. S. Altenburger)

Tiankai Yu, Klavier (seit dem Sommersemester 2016 Bachelor Klavier Klasse T. Krämer), Anna-Katharina Thoma, Violine und Tabea Luise Simonis, Violoncello (extern), 24 Punkte, 1. Preis
(als Schüler war Tiankai Yu mit dem Trio beim Landeswettbewerb Rheinland-Pfalz weitergeleitet worden. In diesem Fall ist die spätere Teilnahme am Bundeswettbewerb trotz Vollzeitstudium regelkonform).
 
Alte Musik, AG III (Jahrgang 2002-03):
Yile Huang, Blockflöte (Klasse Prof. A. Dorwarth), Hanna Schulte, Cembalo (Klasse Prof. C. Sischka, Cembalo: J. Lang) und Olivier Schröder, Violoncello (extern), 24 Punkte, 1. Preis
 
Die  Badische Zeitung veröffentlichte mehrere Berichte über „Jugend musiziert“-Preisträger der FAB beim Bundeswettbewerb:

Friedrich Rauer, 30.05.2016 / 18.05.2016

Yile Huang und Hanna Schulte, 11.06.2016

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Studenten des Instituts für Neue Musik komponieren für das Vokalensemble NEOmania.

Am Sonntag, 9. Oktober um 15 Uhr ertönt zeitgenössische Vokalmusik im Museumsbergwerk auf dem Schauinsland. „Wie beeinflussen die speziellen akustischen Verhältnisse eines Bergwerkstollens den Klang?“. Dies ist die vorwitzige Frage des im Sommer 2015 etablierten Freiburger Ensembles NEOmania. Mit der Idee, neue Chormusik der Moderne zu erarbeiten sowie - im wörtlichen Sinn - neuer Musik den Weg zu bereiten, setzt die Leiterin Lisa Wolf auf´s Experimentieren.

So entstand ein Programm mit neuester A-cappella-Chormusik für die faszinierenden Räumlichkeiten von Tunneln aus uraltem Stein. Präsentiert werden eine Klanginstallation, inspiriert von Ingvar Lidholms „Fyra Körer“, ein Werk der Freiburger Komponistin Mia Schmidt sowie zwei Auftragskompositionen der Studenten Pablo Beltrán und Clemens K. Thomas.

Drei der Werke arbeiten mit dezidiertem Bezug zu den spezifischen Wirkmechanismen dieses ausgefallenen Konzertortes. Lidholm thematisiert die Vergänglichkeit des Menschen angesichts der Existenzdimensionen der Elemente, hier Stein und Wasser. Mia Schmidt widmet sich den Phänomenen Dunkelheit versus Licht und seinen Metaphern in den Sinnwelten des Religiösen.

Clemens K. Thomas' Komposition Bergreyhen | Steine ist konzipiert für getrenntes Männer- und Frauenensemble, die ihre korrespondierenden Parts in verschiedenen Räumen des Bergwerks singen. Musikalisch kontrastieren Wesenheiten tradierter Bergmannslieder mit mathematisch klaren Strukturen in Tonhöhe, Rhythmik und Gestalt. Die entworfenen Zahlenspiele basieren auf numerisch-geologischen Eigenschaften der im Schauinsland abgebauten Mineralien.

Pablo Beltrán schrieb seine Musik in regem Austausch mit der Dirigentin und dem Vokalensemble. Rein technisch gesehen stand das Anliegen im Mittelpunkt, die individuellen Fähigkeiten der Sängerinnen und Sänger fantasievoll auszuschöpfen. Beltrán nennt sein neues Werk ¡Sólo vine a Hablar por teléfono! nach einer Kurzgeschichte des kolumbianischen Autors Gabriel García Márquez. Dessen Dialoge bilden die Materialgrundlage für eine absurde Wortlotterie – ein temporeiches Stück um Missverständnisse und Verwechslungen.

Der Eintritt ist frei.


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Pablo Beltrán
Pablo Beltrán wurde 1989 in Bogotá, Kolumbien geboren. 2010 absolvierte er seinen Bachelor of Arts im Fach Komposition an der Universität Los Andes, Bogotá (Klasse Catalina Peralta). Im Jahr 2015 beschloss er das Studium der Filmmusik mit dem Master of Arts am Institut für Neue Musik Freiburg. Seitdem studiert er im Masterstudiengang Komposition bei Prof. Cornelius Schwehr.

Clemens K. Thomas

Clemens K. Thomas, 1992 in Karlsruhe geboren, studiert Komposition bei Prof. Cornelius Schwehr am Institut für Neue Musik Freiburg sowie Cembalo bei Prof. Dr. Robert Hill. Seine zentralen Interessen gelten zum einen der kreativen Auseinandersetzung mit musikalischer Tradition, zum anderen der vokalen Musik, insbesondere dem Musiktheater.

Website Ensemble NEOmania

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Großer Erfolg: Freiburger FAB-Studentinnen und -studenten erringen neun 1. Preise.

Bei den Landeswettbewerben von „Jugend musiziert“ 2016 in Baden-Württemberg konnten FAB-Vorstudenten der Hochschule für Musik Freiburg neunmal einen ersten Preis erringen. Rebecca Falk, Friedrich Rauer und Yile Huang erhielten sogar die Maximalpunktzahl 25.
 
Die Ergebnisse im Einzelnen (Landeswettbewerb Baden-Württemberg):
 
Violine, Altersgruppe VI (Jahrgang 1995-97):

Kathrin Eberitzsch (Klasse Prof. S. Zgraggen), 24 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung
 
Violine, Altersgruppe IV (Jahrgang 2000-01):
Michelle Brosel (Klasse Prof. S. Zgraggen), 21 Punkte, 2. Preis
 
Violoncello, Altersgruppe V (Jahrgang 1998-99):
Rebecca Falk (Klasse B. Ellis), 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung
 
Klavier und ein Holzblasinstrument, AG II (Jahrgang 2004-05):
Hanna Schulte, Klavier (Klasse Prof. C. Sischka) und Lioba Schulte, Klarinette (extern), 23 Punkte, 1. Preis (in AG II gibt es keine Weiterleitung)
 
Klavier und ein Holzblasinstrument, AG VI (Jahrgang 1995-97):
Friedrich Rauer, Klavier (Klasse T. Krämer) und Karl Rauer, Klarinette (extern), 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung
 
Klavier und ein Blechblasinstrument, AG IV (Jahrgang 2000-01):
Gjergji Bejko, Klavier (Klasse Prof. C. Sischka) und Jonathan Bossert, Trompete (extern), 21 Punkte, 2. Preis
 
Klavierkammermusik, AG IV (Jahrgang 2000-01):
Yile Huang, Klavier (Klasse M. Vorreiter) und Johanna Bittner, Elias Falk, Muriel Müller, Olivier Schröder (extern), 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung
 
Klavierkammermusik, AG V (Jahrgang 1998-99):

Rebecca Falk, Violoncello (Klasse B. Ellis), Benedikt Jeschke, Klavier (Klasse T. Krämer) und Elisa Schrape, Violine (extern), 24 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung
(Kammermusikklasse Prof. S. Altenburger)
 
Alte Musik, AG III (Jahrgang 2002-03):

Yile Huang, Blockflöte (Klasse Prof. A. Dorwarth), Hanna Schulte, Cembalo (Klasse Prof. C. Sischka, Cembalo: J. Lang) und Olivier Schröder, Violoncello (extern), 24 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Cosima Banuls-Nessler, Blockflöte (Klasse Prof. A. Dorwarth), Gjergji Bejko, Cembalo (Klasse Prof. C. Sischka) und Nicole Wolfsohn, Blockflöte (extern), 22 Punkte, 2. Preis
 
Klavierbegleitung, Altersgruppe III (Jahrgang 2002-03):
Theresa Heidler (Klasse Prof. C. Sischka), 21 Punkte, 2. Preis
 

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07.09.2016
Stelle für Yan Li

Die Pianistin ist künftig an der Universität „Nanfang College of Sun Yat-Sen University“ (Musikabteilung) in Guangzhou (China) tätig.

Yan Li studierte in der Meister-Klasse von Prof. Christoph Sischka.

Während ihres Master-Studiums gewann sie mehrere Preise bei internationalen Klavierwettbewerben in Italien, so 2014 den 2. Preis in Barnetta und den 4. Preis in Ischia. Neben Konzerten in Deutschland, u. a. im ZKM Karlsruhe, trat sie auch in Wien auf.  Das vorangegangene Grundstudium hatte sie bei Prof. Michael Leuchter absolviert.

Nanfang College im Web:
http://www.nfsysu.cn
http://zsb.nfu.edu.cn

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Die Master-Studentin im Fach Klavier gewann einen ersten und einen zweiten Preis bei internationalen Wettbewerben.

Eri Nohira, die in der Klasse von Prof. Christoph Sischka studiert, gewann bei der XXV. Roma International Piano Competition den 2. Preis in der Kategorie „B“, bis 25 Jahre. In dieser Kategorie hatten 46 Teilnehmer aus 15 Nationen teilgenommen.

Bei der 23. International Music Competition „Citta di Cortemilia“ gewann sie in ihrer Alterskategorie in der Wertung „Klavier solo“ den 1. Preis.

Herzlichen Glückwunsch!

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Die Musikhochschule bietet im Wintersemester 16/17 wieder ein vielfältiges Programm.

Zu den Höhepunkten gehören u.a. ein Totentanzprojekt, das das Schlagzeugensemble gemeinsam mit dem Hochschulorchtester und Gästen umsetzt. Im Rahmen des Symposiums "Von der Bühne ins Leen: Heldinnen. Eine feine Odysee" findet eine Konzert-Performance in Kammermusiksaal und Foyer statt. Das Institut für Kirchenmusik widmet sich der Musik Max Regers. Im Kommunalen Kino findet ein Kinoabend mit Tonspuren junger Komponistinnen und Komponisten statt. Das Institut für Musiktheater widmet sich mit zwei deutsch-italinenischen Kurzopern dem Thema "Gier - Avidità".

Bei zwei Werkstattkonzerten sind alle, die die Werke gut kennen, zum Mitsingen eingeladen.

Alle Details finden Sie im Programm, das Sie sich hier herunterladen können:

Konzertprogramm Wintersemester 16/17 zum Download (PDF)

Direkt zum Ticketverkauf

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15.08.2016
Klangspaziergang

Hana Hosea komponiert für „Klangparcours am Waldsee“. Am 16. September 2016 ist das Duo für Flöte und Fagott (UA) zu hören.

Am Freitag, 16. September in der Nacht (19 bis 23 Uhr) und am Sonntag, 18. September am Tag (11 bis 15 Uhr) lädt „Mehrklang - Gesellschaft für Neue Musik Freiburg e.V.“ zu einem Klangspaziergang ein. Szenerie dieses neuen Eventkonzepts ist der Ausflugsort „Waldsee“ im Freiburger Stadtteil Littenweiler. An zehn Stationen werden Freiburger Musikerinnen und Musiker eine abwechslungsreiche Galerie kurzer Kompositionen (ur-)aufführen. Die einzelnen Stücke werden zeitlich nacheinander gespielt und laden zu einem musikalischen Rundgang ein. Das Publikum dieser Open-Air-Veranstaltung kann so von Klangstation zu Klangstation flanieren, sich auf einer Bank am See niederlassen, eine Pause im Café einlegen und hier-wie-da der Musik lauschen.

Eigens für die Idee dieses „Klangparcours“ gab Mehrklang ein Werk an Hana Hosea,  Studentin des Instituts für Neue Musik, in Auftrag. Es sollte sich mit dem Ort befassen, sich von ihm inspirieren lassen. Ihre Instrumente der Wahl sind die beiden Luftklinger Flöte und Fagott. Für diese Besetzung komponierte sie das Duo „Es war einmal…“.

Hana Hosea (*1991) studierte Komposition an der Universität Pelita Harapan, Karawaci, Indonesien. 2013 beschloss sie ihr Studium mit dem Bachelor of Arts.  Zurzeit studiert sie Komposition im Masterstudiengang am Institut für Neue Musik der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Cornelius Schwehr.

Die Veranstaltung findet unabhängig vom Wetter statt.

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Das Schlagzeugensemble der Musikhochschule war zwei Wochen lang bei Konzerten und Workshops in Myanmar (Burma) unterwegs.

Auf Einladung des Goethe-Instituts gab das Ensemble, gemeinsam mit Felix Borel (Violine) und Debora Preuß (Cello) vier vielbeachtete Konzerte. In intensiven Workshops mit traditionellen Musikern des Landes entstanden einzigartige klangliche Resultate, die u.a. im vollbesetzten National Theater von Yangon zur Aufführung kamen.  Eine anschließende mehrtägige Reise zu einem Konzert in der Provinzhauptstadt Hpa An bot einen unvergesslichen Eindruck von der Schönheit dieses Landes, mit seinen zahllosen Goldpagoden inmitten des leuchtend tropischen Grün. Bereits zum 2.Mal nahm das Freiburger Schlagzeugensemble an dem ungewöhnlichen interkulturellen Festival “GONGS & SKINS” teil.

Der außergewöhnliche Reichtum an Schlagzeugtraditionen ist einer der großen kulturellen Schätze Südostasiens. Zu dieser einzigartigen Vielfalt der perkussiven Formen steuerte Myanmar von je her seine sehr eigenen und besonderen Beiträge bei. Mit seinen Instrumenten und seiner Musik kann es Myanmar leicht mit den Traditionen Thailands oder Indonesiens aufnehmen. Als eine besondere Stärke kommt die ethnische Vielfalt des Landes hinzu, mit einer außergewöhnlich breiten Palette von Instrumenten und Rhythmen der verschiedenen Minderheiten. In diesem Jahr wurden traditionelle Schlagzeugensembles aus der Gemeinschaft der Rakhine und der Karen eingeladen.

Der Titel “GONGS & SKINS” hat einen tieferen Sinn:
Gongs entstehen aus Metall, man braucht Feuer und einen hohen Energieeinsatz für ihre Herstellung, während Fellinstrumente aus Tierhäuten gemacht sind und einen Resonanzkörper aus Holz haben, das für sein Wachstum Licht, Sauerstoff und Wasser braucht. Der Klang der Trommeln und der Gongs, die somit die verschiedenen Urelemente versinnbildlichen, ist aufeinander bezogen durch eine breite Varietät von Resonanzen und rhythmischer Energie.

Bericht der Myanmar Times

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Bei der „KinderSingWoche“ vom 6. bis 9. September können Kindern zwischen 7 und 12 Jahren ihre Stimme entdecken.

Gemeinsam mit Musikstudierenden entdecken die Kinder Musik und Stimme, singen, spielen und erleben, was es heißt, auf einer Buhne zu stehen.

Die »KinderSingWoche« ist ein Projekt, bei dem Musikstudierende verschiedener Fachrichtungen mit Kindern sowohl in Kleingruppen als auch im großen Chor proben. Besonderen Wert legen wir dabei auf den richtigen und gesunden Gebrauch der Stimme. Es wird gesungen, improvisiert, gespielt und naturlich wird es zum Abschluss fur Familie und Freunde eine Aufführung geben.

Die »KinderSingWoche«findet in der letzten Woche der Sommerferien von Dienstag, 6. September bis Freitag,  9. September jeweils von 11.00 – 15.00 Uhr in der Musikhochschule Freiburg statt.

Fur Verpflegung wird gesorgt. Die genauen Informationen folgen nach Anmeldung.

Die Gesamtleitung obliegt Prof. Katharina Kutsch.

Anmeldung per E-Mail an:
K.Kutsch[at]mh-freiburg.de
Stichwort KiSiWo

Anmeldeschluss ist der 31. August

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Kinder begrenzt

Anfahrtsbeschreibung:
Schwarzwaldstraße 141, mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Straßenbahn Linie 1, Haltestelle Musikhochschule

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Der Hornist hat beim internationalem Wettbewerb in Lieksa (Finnland) einen 2. Preis gewonnen.

Xiaoxin Liu studiert in der Solistenklasse der Hochschule für Musik Freiburg.

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Tomas Cotik, von 1997 bis 2003 Student der Violine, wird Professor an der Portland State University.

Tomas Cotik studierte in der Klasse von Prof. Chumachenko und machte 2003 seinen Masterabschluss. Er tritt die Stelle als Assistant Professor an der School of Music im September 2016 an.

www.tomascotik.com

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Die Landesgraduiertenförderung für Promotions- und künstlerische Entwicklungsvorhaben geht in die nächste Runde.

Das Land Baden-Württemberg unterstützt Promotions- und künstlerische Entwicklungsvorhaben besonders qualifizierter wissenschaftlicher und künstlerischer Nachwuchskräfte mit Stipendien in Höhe von 800 Euro monatlich. Das Stipendium wird als Zuschuss gewährt und muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Förderdauer beträgt in der Regel 2 Jahre für ein Promotionsstipendium (max. 3 Jahre) für ein künstlerisches Entwicklungsvorhaben ein Jahr (max. 1,5 Jahre).

Bewerben können sich alle Studierenden, die an der Hochschule für Musik eingeschrieben sind und über einen Master- bzw. Diplomabschluss verfügen (künstlerisches Entwicklungsvorhaben) bzw. als Promovenden an der Hochschule angenommen worden sind.

Der Bewerbungszeitraum beginnt am 31.7.2016 und endet am 31.8.2016.

Ausschreibung

Weitere Informationen


Foto: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Die Querflöstin hat das Praktikum des Philharmonisches Orchesters Freiburg gewonnen.

Ana Rita Oliveira ist Bachelorstudentin in der Klasse Mario Caroli.

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In der vorlesungsfreien Zeit vom 16. Juli 2016 bis 04. Oktober 2016 gelten für die Hochschulgebäude geänderte Öffnungszeiten.

Das Hauptgebäude ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • 16. Juli 2016: 09:00 Uhr bis 21:30 Uhr
  • 17. Juli 2016: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • 18. Juli bis 22. Juli 2016: 08:00 Uhr bis 21:30 Uhr
  • 23. Juli 2016: 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • 25. Juli bis 23. September 2016: 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • 26. September bis 30. September 2016: 08:00 Uhr bis 21:30 Uhr
  • 1. Oktober 2016: 09:00 Uhr bis 21:30 Uhr
  • 2. Oktober bis 3. Oktober 2016: 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr


Bitte beachten Sie:
Vom 25. Juli 2016 bis 23. September 2016 ist das Hauptgebäude samstags und sonntags geschlossen. Ebenfalls ganztags geschlossen ist am 22. September 2016 wegen des Betriebsausflug der Hochschulverwaltung.

Das Gebäude Hansastraße 3 ist währende der vorlesungsfreien Zeit komplett geschlossen.

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Das Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2016/2017 ist erschienen.

Es steht ab sofort zum Download bereit und liegt in der Hochschule in gedruckter Fassung aus.

Weitere Informationen:
Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2016/2017 zum Download

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Der renommierte Wettbewerb findet vom 18.-22.1.2017 in den Fächern Violine und Klaviertrio an der Universität der Künste in Berlin statt.

Das hochschulinterne Auswahlverfahren der Musikhochschule Freiburg findet am Dienstag, 18. Oktober 2016 ab 10.00 Uhr im Kammermusiksaal statt. Bewerberinnen und Bewerber müssen sich bis spätestens Dienstag, den 11. Oktober 2016 beim Konzertbüro (Zi. 212) anmelden.

Am Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb können alle Jungstudierenen teilnehmen, die an einer der in der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) vertretenen Hochschule immatrikuliert sind und bis zum Ende der Durchführung des Wettbewerbs das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (Geburtsdatum nicht vor dem 22. Januar 1987). Im Fach Klaviertrio ist es zusätzlich erlaubt, dass ein Ensemblemitglied bis zum Ende der Durchführung des Wettbewerbs das 36. Lebensjahr noch nicht vollendet hat (Geburtsdatum nicht vor dem 22. Januar 1981). Es ist auch zulässig, dass ein Ensemblemitglied nicht an einer in der RKM vertretenen Hochschule immatrikuliert ist. Die Mehrheit der Ensemblemitglieder muss jedoch sowohl die Altersbegrenzung einhalten als auch an einer in der RKM vertretenen Hochschule immatrikuliert sein. Bei Jungstudierenden wird auch der Status der Gasthörerschaft an einer der in der RKM vertretenen Musikhochschulen anerkannt.

Die am Wettbewerb teilnehmenden Studierenden werden aufgrund einer internen Vorauswahl von einer Hochschule entsandt. Studierende, die beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb bereits einen Ersten Preis gewonnen haben, sind von der erneuten Teilnahme in dem entsprechenden Fach ausgeschlossen. Jede RKM-Mitgliedshochschule kann zwei Teilnehmende bzw. zwei Ensembles je Fach entsenden. Es können auch Ensembles benannt werden, die sich aus Studierenden verschiedener Hochschulen zusammensetzen.

Neben attraktiven Geldpreisen beinhaltet das Wettbewerbskonzept die nachhaltige Förderung der Preisträgerinnen und Preisträger. Aus diesem Grund erhalten die mit einem Ersten Preis Ausgezeichneten im Anschluss an den Wettbewerb eine CD-Produktion, die vom Freunde Junger Musiker e. V. Berlin gefördert wird. Darüber hinaus werden Stipendien vergeben und auch die Vermittlung von Anschlusskonzerten ist fester Bestandteil der Anschlussförderung.

Weitere Informationen und detaillierte Teilnahmebedingungen

Website des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbs

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Die Masterstudentin Querflöte (Klasse Mario Caroli) hat das Praktikum des Orquestra Nacional de España gewonnen.

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Der Organist wurde beim Internationalen Orgelwettbewerb Nürnberg mit dem 3. Preis

ausgezeichnet.

Er studiert in der Meisterklasse Orgel bei Prof. Martin Schmeding. Der Internationale Orgelwettbewerb Nürnberg ist einer der ältesten und bedeutendsten Orgelwettbewerbe. Der Gewinn des 3. Preises ist verbunden mit Konzertengagements an bedeutenden Kirchen und Orgeln.

Während seines Studiums war Michael Kocot Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, so u.a. beim Gottfried-Silbermann-Wettbewerb Freiberg und beim Bachwettbewerb Wiesbaden, den er in diesem Jahr gewinnen konnte.

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Die FAB-Vorstudierende gewann beim Karl-Adler-Jugend-Musikwettbewerb einen 1. Preis und einen Sonderpreis des "Pianohaus Fischer".

Der internationale Wettbewerb, der in Stuttgart stattfindet, wurde bereits zum zehnten Mal ausgetragen. Teilnahmeberechtigt sind alle Kinder, Jugendlichen und Musikstudierenden jüdischer Abstammung im Alter von 6 bis 20 Jahren. Bei Sängern ist das Höchstalter 25 Jahre, bei Musikstudierenden 28 Jahre.

Ada Heinke ist in der Klavierklasse Tilman Krämer an der Freiburger Akademie für Begabtenförderung.

Herzlichen Glückwunsch!

Preisträger des Karl-Adler-Jugend-Musikwettbewerbs

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