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Lou Hägi (FAB, Klasse Prof. Christoph Sischka) hat beim Aargauer Musikwettbewerb in der Schweiz einen 1. Preis erhalten.

Als 14-jähriger spielte er in der Klavier Alters-Kategorie III, 14. bis 16. Lebensjahr. Herzlichen Glückwunsch!

Link zu den Ergebnislisten des Wettbewerbs:
http://aargauermusikwettbewerb.ch/wettbewerbe/ranglisten/

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Der Tenor David Fischer (Klasse Prof. Reginaldo Pinheiro) wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.

David Fischer als Eugen in „Der Vetter aus Dingsda“ im Juli 2015 (Foto: Maurice Korbel)

Beim renommierten Genfer Musikwettbewerb CONCOURS DE GENEVE der in diesem Jahr zum 72. Mal stattfand, hat der 25-jährige Tenor David Fischer (Klasse Reginaldo Pinheiro ) den mit 12.000 Schweizer Franken dotierten zweiten Preis erhalten. Ein erster Preis wurde nicht vergeben, der dritte Preis ging zu gleichen Teilen an zwei SängerInnen. Neben dem Gewinn des zweiten Preises ist David Fischer Träger des Publikumspreises (1.500 Franken), des Preises Junges Publikum (1.000 Franken), des Studentenpreises sowie des Yvonne Sigg Preises.

In der Finalrunde, die am 2. Dezember in der Genfer Victoria Hall von vier WettbewerbsteilnehmerInnen bestritten wurde, erklangen je eine frei ausgewählte Opernarie sowie ein Lied mit Orchesterbegleitung; die WettbewerbskandidatInnen wurden vom Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Constantin Trinks begleitet.

David Fischer begann seine Musikausbildung im Alter von drei Jahren zunächst an der Violine. 2004 gewann er  beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert den ersten Preis für Violine Solo. Seit 2011 studiert David Fischer Gesang bei Reginaldo Pinheiro an der Hochschule für Musik Freiburg, begleitet von Meisterkursen bei Brigitte Fassbaender und François-Xavier Roth. Er konzertiert in ganz Deutschland, so im Konzerthaus Freiburg mit dem Freiburger Bachchor und -orchester in Ludwig van Beethovens Messe C-Dur und im Münster Konstanz mit der Südwestdeutschen Philharmonie in Johann Sebastian Bachs Matthäus-Passion.

Dem Freiburger Publikum ist David Fischer durch seine Auftritte bei zahlreichen Aufführungen der Opernschule bestens bekannt: so in DIE SCHWEIZERFAMILIE und im Konzert BELCANTO! 2012, als Prince Hérisson de Porc-Epic in L'ÉTOILE 2013, als Schulmeister in FÜCHSIN SCHLAUKOPF 2014 und nicht zuletzt als Eugen in DER VETTER AUS DINGSDA im Kleinen Haus des Theaters Freiburg 2015. David Fischer war Stipendiat der Helene-Rosenberg Stiftung. 2015 debütierte er bei den Osterfestspielen der Berliner Philharmoniker im Theater Baden-Baden. Diese Spielzeit singt er u.a. als Gast an den Opernhäusern in Bonn und Leipzig.

Der Concours de Genève wurde im Jahr 1939 von Henri Gagnebin und Frédéric Liebstoeckl in Genf ins Leben gerufen und findet dort jährlich statt. In diesem Jahr wurde der Wettbewerb in den Kategorien Gesang, Quartett, Komposition sowie Vermittlung ausgetragen. Der Jury unter Vorsitz von Hedwig Fassbender gehörten Jocelyn Dienst-Bladin, Johannes Martin Kraenzle, René Massis, Jadwiga Rappé, Udo Gefe, Tobias Richter, Tomoko Takeuchi sowie Mauro Trombetta an.

Homepage Genfer Musikwettbewerb

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Der Pianist erhielt beim 'Concours International de Piano Son Altesse Royale la Princesse Lalla Meryem' in den 3. Preis.

Vor wenigen Wochen wurde er bereits beim „XXVI. Roma International Piano Competition“ mit einem zweiten Preis ausgezeichnet. Jungwook Lee studiert ist Master-Student im 2. Semester in der Klasse von Hardy Rittner.

Homepage 'Concours International de Piano Son Altesse Royale la Princesse Lalla Meryem'

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Robert Schumann - Orchester- und Kammermusikwerke für Klavier zu vier Händen.

Volker Eckerle ist Professoren-Vertretung Klavier, Methodik und Didaktik.

Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61
Bearbeitung für Klavier zu 4 Händen von Robert (und Clara) Schumann
Ouvertüre zur Oper „Genoveva“ op. 81
Bearbeitung: Robert Pfretzschner, revidiert von Robert Schumann
Ouvertüre zu Shakespeares „Julius Cäsar“ op. 128
Bearbeitung: Woldemar Bargiel, revidiert von Robert Schumann
Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester op. 86
Bearbeitung als „Großes Duo für das Pianoforte zu vier Händen“ (anonym)

NAXOS 8.551377

In der Bibliothek erhältlich: Signatur CD 6294

CD-Infotext:
"In einer Zeit ohne Tonträger übertraf die Anzahl der vierhändigen Bearbeitungen die der Originalkompositionen zu vier Händen um ein Vielfaches. Gelegentlich wurden die Bearbeitungen auch vom Komponisten selbst erstellt. Robert Schumann, der sehr gerne vierhändig spielte, schuf bedeutende Werke für diese Besetzung. Dies ist die vierte Folge der auf sieben CDs angelegten Reihe, die alle Orchesterwerke enthält, die von Robert Schumann selbst oder unter seiner Aufsicht für Klavier zu vier Händen bearbeitet wurden. Als Weltersteinspielungen beinhaltet diese CD die Ouvertüren zu „Genoveva“ und „Julius Caesar“ sowie das Konzertstück op. 86."
 
Weitere Informationen unter:
www.Klavierduo-Eckerle.de

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Am 10. Dezember wird das Foyer der Musikhochschule beim Adventskonzert zur großen Bühne.

Studierende des Instituts für Historische Aufführungspraxis bringen dann gemeinsam mit Studierenden den Musikhochschule Trossingen die Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz von 1660 zu Gehör.

„Wir möchten das gesamte Foyer nutzen und die Weihnachtshistorie als Raumkonzert aufführen“, so Frank Markowitsch, Professor für Chorleitung und Leiter des Projekts. „Wir haben eigens ein Vokalensemble für alte Musik mit ca. 20 Studierenden zusammengestellt.“ Dazu kommt ein ebenfalls speziell für das Adventskonzert formiertes Kammerorchester. Die Rolle des Evangelisten singt Ronan Caillet, der vor kurzem beim prestigeträchtigen Bundeswettbewerb Gesang in Berlin den 2. Preis im Juniorwettbewerb gewann. Caillet studiert im 8. Semester Bachelor Gesang in der Klasse von Professor Torsten Meyer. Zusätzlich lesen Studierende von Marion Kaune, Lehrbeauftragte für Sprecherziehung, Texte zu Weihnachten. „Das Konzert beginnt um 18 Uhr und dauert ca. eine Stunde“, so Frank Markowitsch. „Wir würden uns freuen, wenn viele Familien den Weg in die Musikhochschule finden würden.“


Die Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz (1660)

Die Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz kam vermutlich erstmals an Weihnachten  1660 am Hof des sächsischen Kurfürsten Johann Georg
 II. in Dresden zur Aufführung. Kern des Werks ist die biblische Geschichte von der Geburt Jesu. Schütz erweitert diese um die drei Weisen aus dem Morgenland, den Kindermord des Herodes, die Flucht aus Ägypten und die Rückkehr nach Nazareth.
Heinrich Schütz (1585-1672) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Komponisten des Frühbarock. Er ist wie Johann Sebastian Bach ein herausragender Vertreter der protestantischen Kirchenmusik. Sein Stil wurde von der Musik Italiens beeinflusst. Er war einer der ersten deutschen Komponisten von europäischer Geltung. Mit der Weihnachtshistorie erweist sich Schütz als Meister des Kontrapunktes, der monodischen Rezitation und der musikalischen Textausdeutung.


Adventskonzert

Heinrich Schütz 
Weihnachtshistorie (1660)
Studierende des Institutes für Historische Aufführungspraxis
der Hochschule für Musik Freiburg und der Abteilung für Alte Musik
der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen 

Evangelist: Ronan Caillet
Leitung: Prof. Frank Markowitsch

Samstag, 10.12.2016
18 Uhr

Hochschule für Musik Freiburg
Foyer

Eintritt frei

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Ab sofort können Studierende der MH am Montag und Mittwochnachmittag in einem Raum des Kindergartens „Kunterbunt“ üben oder als Ensembles proben.

Die Kinder des Kindergartens können dazu kommen und neugierig lauschen.

In direkter Nachbarschaft der Musikhochschule und zur Friedenskirche liegt der Kindergarten „Kunterbunt“. Dort gibt es seit einem Jahr die Möglichkeit für Studierende der Musikhochschule in der Semesterzeit in der Woche einen Raum im Kindergarten für Proben oder auch das eigene Üben zu nutzen.
Nach einer längeren Pause steht das Angebot nun wieder offen, den Raum (siehe Bild) montags und/oder mittwochs zwischen 14.30 – 16.00 Uhr zu nutzen.

Während Studierende auf der ständigen Suche nach einem Probenraum dort neue Möglichkeiten finden können, bringen sie spannende und auf jeden Fall neue Klänge mit in den Kindergarten. Die Kinder können hereinkommen und zuhören oder im Vorbeigehen ein paar Töne aufschnappen. Vielleicht entstehen sogar hin und wieder kleine, spontane Gespräche mit den Kindern, vielleicht sitzen sie einfach nur da und hören zu… In jedem Falle wird die Musik sich in ihren Kindergartenalltag mischen und sie in Kontakt mit unserem musikalischen Alltag bringen.

Ein E-Piano steht zur Verfügung.

Anna Allinger und Claudia Oltzscher haben bisher das Projekt betreut und sind bis zum Ende des Semesters weiterhin Ansprechpartnerinnen.


Evangelischer Kindergarten:
“Haus Kunterbunt”
Hirzbergstraße 1   
79102 Freiburg

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Workshop für Studentinnen mit Kirsten Peters am 3. Dezember 2016 von 10:00 bis 16 Uhr in Raum 105.

Wie aus Wünschen Ziele werden, die zum Erfolg führen, und was tun, wenn ein Plan B erforderlich wird.
»Leben ist das, was einem passiert, während man dabei ist, andere Pläne zu schmieden«, stellte John Lennon fest. Und wer kennt das nicht? Das Studium wurde mit ganz bestimmten Vorstellungen und Zielen angetreten, aber inzwischen sieht die Welt doch ein wenig anders aus.

Vielleicht ist das Ziel noch in Sicht, doch der Weg dorthin scheint irgendwie versperrt zu sein. Oder der Markt, die Interessen, die persönliche Lebenssituation haben sich verändert und Plan A passt nicht mehr hundertprozentig zu den aktuellen Anforderungen. Da heißt es, flexibel auf den Wandel reagieren. Aber wie?

Dieser Workshop richtet sich an neugierige Studentinnen, die in Bewegung bleiben wollen, ohne dabei die Orientierung zu verlieren. Gemeinsam stellen wir uns folgenden Fragen und entwickeln passende Antworten – individuell, kreativ und spielerisch:

  • Wo stehe ich heute, und wo sehe ich mich in einem, in zwei oder auch in fünf Jahren?
  • Was habe ich schon und was brauche ich möglicherweise noch, um erfolgreich zu sein?
  • Und wie werden aus Wünschen Visionen, aus Visionen Ziele, und aus Zielen Erfolge?

Die Anmeldung erfolgt über eine Liste am Brett der Gleichstellung neben der Pforte.

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Der Trompeter gewinnt Probespiel (Festanstellung 2. Trompete) an der Ungarischen Staatsoper Budapest.

Bence Kirsch studiert in der Klasse von Prof. Wim Van Hasselt. Damit ist die Freiburger Trompetenklasse bereits zum fünften Mal im Jahr 2016 bei einem Probespiel erfolgreich.

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Die CD „... of waters making moan“ mit Teodoro Anzellotti, Honorarprofessor für Akkordeon, ist einer der elf Siegertitel.

Die Siegertitel wurden aus der Longlist von insgesamt 113 Veröffentlichungen aus allen Genres und Sparten der Musik ausgewählt.

Die WDR-Produktion mit Werken von Gérard Pesson, Rebecca Saunders, Jonathan Harvey, Hans Zender und Marco Stroppa, eingespielt von Teodoro Anzellotti (Akkordeon) und Christophe Desjardins (Viola), ist auf dem Label Winter & Winter 910236-2 (edel) erschienen.

Die Begründung der Jury:

"Stoßen, Schieben, Ziehen. Töne, die nicht enden. Akkorde wie Luftsäulen, Cluster wie Kollisionen, Klagegesänge aus einem Zwischenreich der Geräusche, verortbar irgendwo zwischen Maschine und Mensch. All dies gehört zu den Möglichkeiten des Akkordeons, sie machten das junge Instrument, erst im Vormärz „erfunden“ und patentiert, für heutige Komponisten besonders attraktiv. Zwei der rund dreihundert Solowerke, die ihm gewidmet wurden, stellt der charismatische Akkordeonvirtuose Teodoro Anzellotti auf dieser CD vor: von Rebecca Saunders, von Hans Zender. Zwei weitere Komponisten (Gérard Pesson, Marco Stroppa) schrieben Duos für ihn und gaben ihm die warme, vielseitige Viola zum Partner - ebenfalls ein „Stoßmich-Ziehdich“ und Liebling der Zeitgenossen. Kongenial Bratscher Christophe Desjardins, der ebenfalls solistisch (Marco Stroppa, Jonathan Harvey) auftritt. Herzstück des Albums ist freilich das zwanzigminütige Solo für Akkordeon „… of waters making moan“ von Saunders, für das James Joyce Pate stand: eine atemraubende Exkursion ins enigmatische Innenleben der Klänge."
(Für den Jahresausschuss: Eleonore Büning)

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Der Pianist erhielt beim Kleinkunst-Wettbewerb für Freiburger Studierende den Publikumspreis sowie den dritten Jurypreis.

Aaron Löchle studiert im 2. Semester Bachelor Musik mit dem Hauptfach Klavier in der Klasse von Prof. Gilead Mishory. Beim Kleinkunst-Wettbewerb trat er mit Kabarett von Bodo Wartke (Klavier, Geige, Rezitation, Gesang) an.

Auszug aus dem Bericht der Badischen Zeitung:

"Noch mehr Beifall – und sowohl den Publikumspreis als auch 200 Euro vom Vorderhaus – kassierte Aaron Löchle für sein Musikkabarett. Der 21-Jährige ist seit vier Jahren im Kleinkunstgeschäft und präsentierte "Auszüge aus Bodo Wartkes Musikdelikten": Musikkabarett der flotten Sorte, das im rasanten Rap über alltägliche Dauerbeschallung und Sehnsucht nach Ruhe den Wettbewerb mit einem kleinen Feuerwerk der Sprech- und Rhythmuskunst würdig beendete."

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Neue CD von Brice Pauset, Professor für Komposition.

Brice Pauset
Der Geograph
Les Voix Humaines
Concerto I (Birwa)
Das Dornröschen

Arditti Quartet
WDR Rundfunkchor Köln
WDR Sinfonieorchester Köln
Emilio Pomárico, Matthias Pintscher, Leitung

Infotext des Labels Outhere Music:

"Angeregt durch die Experimente von Luigi Nono und Helmut Lachenmann und durch sein eigenes Studium der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, beschreitet auch der französische Komponist Brice Pauset den Pfad, der die rhetorische Frage nach den frühen Formen der Musik stellt. Die Musik von Brice Pauset befindet sich im Einklang mit unserer Kultur und liefert uns Anhaltspunkte, die Stimme bleibt im Zentrum. „Die Stimme als Instrument“, so schreibt Pauset, „die Stimme als Identität (die dann buchstäblich menschlich wird), und schließlich die Stimme als ein Instrument der Identität. Erst an dieser Stelle können das Musikalische und das Politische in einen Dialog treten, und die Musik kann den Versuch machen, ihrer Zeit Ausdruck zu verleihen.“ Dieses Album unterstreicht Pausets Ideen und seine Musik in höchster Intensität."

Homepage des Labels

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Das Kammerorchester der Hochschule widmet sich der slawischen Musik.

Beim jährlichen Konzert des Kammerorchesters der Hochschule für Musik Freiburg am 2.12.2016 steht die slawische Musik im Mittelpunkt. Zu hören sind Werke von Leoš Janáček, Antonín Dvořák und Richard Strauss.

„Die Werke von Janáček und Dvořák, die wir spielen werden, sind der slawischen Musik zuzuordnen und etwa in der gleichen Zeit entstanden“, so Prof. Wolfram Christ, Leiter des Kammerorchesters und Professor für Viola an der Musikhochschule Freiburg. An der Auswahl der Stücke waren die Studierenden selbst beteiligt. „Die Suite von Janáček ist ein sehr jugendliches Werk, das ich noch nicht kannte. Eine Studentin hat vorgeschlagen, dass wir es ins Programm aufnehmen“, so Christ. Das Orchester ist in der Regel auf ein Streicherrepertoire begrenzt. Um beim Konzert Richard Strauss’ „Konzert für Oboe und Orchester D-Dur“ spielen zu können, kommen dieses Mal auch Bläser dazu.

Das Stück von Strauss ist Teil der Abschlussprüfung der Oboistin Yoon Jung Suh im Studiengang Soloist Diploma. Sie absolvierte bereits ihren Master of Music an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Lucas Macias Navarro. Sie ist u.a. Preisträgerin beim internationalen »Osaka Music« Wettbewerb in Japan, beim »Busan MBC« Wettbewerb und »Hanyang Music« Wettbewerb sowie beim »Music Journal« Wettbewerb in Süd-Korea. 2015 erhielt sie den 3. Preis beim internationalen »Città di Chieri« Wettbewerb in Italien.

In den sechs Jahren seit seiner Gründung deckte das Kammerorchester ein sehr breites musikalisches Spektrum ab, von Komponisten des Spätbarock wie Carl Philipp Emanuel Bach bis hin zu modernen Werken, z.B. denen des lettischen Komponisten Pēteris Vasks. „Das Spiel im Kammerorchester ist eine wichtige Erfahrung für die Studierenden", erläutert Wolfram Christ, der das Orchester selbst gegründet hat. „In der heutigen Musiklandschaft spielt die flexible, praktische und vielfältig ausgerichtete Ausbildung eine große Rolle. Das regelmäßige Spiel im Kammerorchester der Musikhochschule - übrigens eines der ganz wenigen Hochschulkammerorchester deutschlandweit - bereichert die jungen Musiker mit einer spezifischen Erfahrung die im Zwischenbereich von Kammer- und Orchestermusik angesiedelt ist."

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Erneuter Stückvertrag für Thomas Kiechle, Master-Student Gesang, an der Kammeroper München.

Thomas Kiechle (MM 1. Semester, Klasse Prof. Torsten Meyer) wird im November 2016 als Cecco in "Die Welt auf dem Monde" von Joseph Haydn am Stadttheater Aschaffenburg (Gastspiel der Kammeroper München) sein Rollendebut geben. Die musikalische Leitung hat Sebastian Beckedorf, die Regie führt Dominik Wilgenbus. Damit setzt er die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Kammeroper München fort. Hier sang er 2016 bereits den Conte in G. Rossinis "Barbiere di Siviglia".

Weitere Informationen:
Homepage des Stadttheaters Aschaffenburg

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Beim Werkstatt-/Mitsingprojekt „Creation“ im Juni konnten 951,41 € Spendengelder gesammelt werden.

Das Werkstattkonzert fand gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadthalle statt. Die Notunterkunft dort wird bis zum Jahresende aufgelöst, die Bewohnerinnen und Bewohner können bis Mitte Dezember in langfristig angelegte Unterkünfte in der Gegend umziehen.

Die im Sommer gesammelten Gelder kommen der Arbeit des aus dem Konzerts entstandenen europäisch-arabischen Chores zu Gute.

Weitere Informationen zum Europäisch-Arabischen Chor

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Erfolgreiches Musikvermittlungsprojekt des Freiburger Barockorchesters unter konzeptioneller Leitung von Elisabeth Theisohn

Dass ein großes Interesse an neuen Konzertformaten für Kinder und Familien besteht, bezeugen fünf ausverkaufte Vorstellungen und begeisterte Stimmen nach den Familienkonzerten „tupadibadUUU – oder was wohl passiert wäre, wenn die Hörner nicht dagewesen wären“. Elisabeth Theisohn legte bei ihrer Konzeption vor allem Wert auf ein großes Spektrum an Zugängen zu Musik: von eigener und fremder Bewegung, über bewegten Körperklang zu verinnerlichtem Lauschen bis zum eigenen Singen und dem Experimentieren mit Klängen mit unterschiedlichen Materialien. Dabei wurden Themen aus der Lebenswelt der Kinder wie Neugier auf Verbotenes, Experimentieren und Scheitern, Streit und Versöhnung ebenso humorvoll, spielerisch wie nachdenklich und ernsthaft berührt. Anstelle der Sprache trat die Musik von Haydn, Mozart, Beethoven und Ravel als Trägerin von Gefühlen, Stimmungen und Handlung im Prozess der Kommunikation zwischen Musikern, Akteuren und Publikum. Durch ihren Schalk, ihre Spielfreude und ihr instrumentales Können boten Bart Aerbeydt und Gijs Laceulle vielerlei Identifikationsmöglichkeiten für die Kinder im Alter zwischen vier und zehn, die mit ihren musikalischen Helden mitlebten, vor allem in den streitlustigen, traurigen und versöhnlichen Aktionen mit dem Streichquartett (Anne-Katharina Schreiber (Lehrbeauftragte für Violine an der Hochschule für Musik Freiburg), Brigitte Duftschmidt, Ulrike Kaufmann und Ute Petersilge).

Nach Finale und stürmischem Applaus war noch lange nicht Schluss: alle Kinder waren mit ihren Eltern eingeladen, aus Schläuchen, Trichtern, Schnüren und Plastikflaschen ihre eigenen Hörner zu bauen und mit Expertenhilfe der beiden Hornisten zu erproben. Schon schnell war das Foyer des Ensemblehauses mit unterschiedlichsten Klängen angefüllt und ebenso schnell wurde klar: Dieses Konzert macht Lust auf mehr!

Zwei weitere Vorstellungen finden am 12.03.17 um 11 und 15 Uhr im Ensemblehaus des Freiburger Barockorchesters statt.

Elisabeth Theisohn, die im Fachbereich EMP/Rhythmik unterrichtete, ist seit diesem Semester als wissenschaftliche Assistentin im Fachbereich Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Freiburg tätig ist und beschäftigt sich in der konzeptionellen Leitung der Educationabteilung des Freiburger Barockorchesters unter anderem mit Konzertformaten, die für Junge und Alte gleichermaßen lehrreich, genussvoll und begeisternd für Alte Musik sind.

www.barockorchester.de

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Der neue Sprachleitfaden der Musikhochschule gibt Empfehlungen zum Umgang mit geschlechtergerechter Sprache.

Die Hochschule für Musik Freiburg hat sich in ihrem Gleichstellungskonzept verpflichtet, in allen gesprochenen und geschriebenen Texten eine geschlechtergerechte Sprache zu verwenden. Nur so kann sichergestellt werden, dass sich alle, die einen Text lesen oder hören, in gleicher Weise angesprochen und gemeint fühlen. Und darum vor allem geht es.
 
Die Sensibilisierung für eine geschlechtergerechte Sprache trägt zur tatsächlichen Chancengleichheit von Frauen und Männern im Alltag bei. Sie kann demokratische Werte und Gleichberechtigung abbilden und soll an der Musikhochschule Freiburg bewusst und absichtsvoll genutzt werden.
 
Das Gleichstellungsteam hat in einem neuen Leitfaden Vorschläge zusammengefasst, die die Verwendung einer geschlechtergerechten Sprache erleichtern sollen.

Sprachleitfaden der Musikhochschule

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Am Montag, den 21.11. gibt Matthias Maierhofer, Professor für Orgel, sein Antrittskonzert im Wolfgang-Hoffmann-Saal der Musikhochschule.

 

Matthias Maierhofer, geboren 1979 in Graz (Österreich), ist seit Sommersemester 2016 Professor für Orgel an der Hochschule für Musik Freiburg und Domorganist am Freiburger Münster »Unserer Lieben Frau«. Davor war er Professor für Orgel und Kir- chenmusik (Nachfolge Prof. Dr. Gerre Hancock) an der University of Texas in Austin (USA), wo er 2015 aufgrund herausragender pädagogischer Leistungen zum Dean ́s Fellow ernannt und mit dem Ducloux Fellowship des College of Fine Arts ausgezeichnet wurde.

Auch als Student war er bereits an der Hochschule für Musik in Freiburg. Er studierte Orgel-, Alte Musik- und Kirchenmusik, neben Freiburg auch an den Hochschulen von Graz, Leipzig und an der Schola Cantorum Baseliensis. Zu seinen Lehrern gehörten u.a. Arvid Gast, Andrea Marcon, Kurt Neuhauser und Martin Schmeding. Seine Studien schloß er mit einem Solistenexamen mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Freiburg ab.

Mit folgendem Programm feiert Matthias Maierhofer seinen Antritt:

Dieterich Buxtehude ca.1637 – 1707 Toccata d-Moll BuxWV 155

Johann Sebastian Bach 1685 – 1750 aus der Kunst der Fuge BWV 1080* Contrapunctus I
Contrapunctus II
Contrapunctus III
Contrapunctus IV
Contrapunctus V a 4 alla Duodecima Contrapunctus VI a 4 alla Decima Contrapunctus VII in Stylo Francese

PAUSE

Johann Sebastian Bach
aus der Kunst der Fuge BWV 1080*
Contrapunctus VIII a 4 per Augment: et Diminut: Contrapunctus IX, Canon in Hypodiapason perpetuus Contrapunctus X a 3
Contrapunctus XI a 4
Contrapunctus XII, Canon in Hypodiateßeron al roversio per augmentationem, perpetuus

Akira Nishimura (1953) Vision in Flames

*Fassungen und Reihenfolge der früheren autographen Partitur (ca. 1746) unter Auslassung der zwei Spiegelfugen (Contrapunctus inver- sus simplex und duplex), die einen zweiten Spieler erfordern (Formstruktur: I-III Contrapunctus simplex, III-VI Contrapunctus duplex, VII+VIII Contrapunctus duplex in verschiedenen Mensuren, IX-XII Contrapunctus duplex in variablen Kombinationen)

Programm zum Download

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Schlagzeug-Studierende der Universität von Kuala Lumpur und der Freiburger Musikhochschule gestalten gemeinsam ein Konzert.

Beim Schlagzeugkonzert am 29.11. erklingt auch traditionelle Musik aus Malaysia, die in einem Vortrag um 19 Uhr erläutert wird. Des Weiteren werden u.a. Werke on Varese, Wulff, Choi, Cage, NA Huber und Riefer zu hören sein.

Schlagzeugkonzert
29.11.2017
20:00 Uhr
Wolfgang-Hoffmann-Saal
19:00 Uhr Einführung in die traditionelle Musik Malaysias

Mit traditioneller Musik aus Malaysia, dem Freiburger Schlagzeugensemble und dem Schlagzeugensemble der Universiti Teknologi Mara Selangor, Kuala Lumpur, Malaysia, Leitung: Max Riefer

Konzept und Leitung: Bernhard Wulff


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Der Klarinettist hat beim Internationalen Klarinettenwettbewerb „Marco Fiorindo“ in Turin einen dritten Preis gewonnen.

Jaeyoung Jang studiert in der Klasse von Prof. Kilian Herold.

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Neue CD von Bernhard Renzikowski, künstlerischer Mitarbeiter für Korrepetition in den Gesangsklassen an der Hochschule für Musik Freiburg.

Lieder [CD] / Josef Gabriel Rheinberger.
[Altenburg] : querstand [Veröffentlichung], [2016]. - 1 CD + 1 Beiheft.
Interpreten: Clemens Morgenthaler, Bassbariton; Bernhard Renzikoski, Klavier. - bes: S1TRMH. -

Enthält: Ach Wandern!; Wenn zwei, die sich am nächsten stehn; Hoch geht die See!; Ich irr' in Tal und Hainen; Vorüber!; Nachtgesang; Volkslied; Ich wandelte unter den Bäumen; Sommerfäden; Am Traunsee; Die Nachtblume; Herbstlied; Im Frühling op. 26,2; Mein Schatz ist eine rote Ros'; Träumen im Winter; Schilflied; Im Garten; Vor ihrem Hause; Im Sturm; Einst träumt' ich im Waldgrün; Lass die Rosen schlummern; Lerchen in heitrer Luft; Am Strande; Hohe Flut; Grauen; Amalie; Die einsame Mühle; Sehnsucht; Verloren; Wiederfinden

In der Bibliothek erhältlich, Signatur CD 6286

Homepage Verlagsgruppe Kamprad

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Die Master-Studentin Klavier hat den dritten Preis bei der 6th international piano competition „Luciano Luciani" gewonnen.

Maria Iudenko studiert in der Klasse von Prof. Gilead Mishory. Der Wettbewerb fand vom 8.-12. November in Cosenza, Italien statt.

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Mit dem Orchesterkonzert am 17. und 18. November feiert Scott Sandmeier, Professor für Orchesterleitung, seine Rückkehr an die Musikhochschule Freiburg.

Zu hören sind Beethovens Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel „Egmont“ (op. 84), Faurés Suite aus „Pelléas und Mélisande“ (op. 80) und Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83.

Für zwei Jahre war Prof. Scott Sandmeier zuletzt beurlaubt, um beim San Francisco Conservatory of Music das Orchesterprogramm wieder aufzubauen. „Dort wurde vieles neu organisiert und ich habe mich weniger auf das Unterrichten, sondern viel mehr auf das Dirigieren konzentriert mit ca. einem Programm im Monat“, so Scott Sandmeier. „Ich konnte aber viele neue Ideen entwickeln und hoffe, einen Teil davon nun in Freiburg umsetzen zu können.“ Eine der neuen Fragestellungen ist, wie man Ensembleaktivitäten mit einem wissenschaftlichen Hintergrund verbinden und den Studierenden eine umfassendere Perspektive auf die Musik eröffnen kann. Warum klingen Mozart und Haydn beispielsweise anders? Wie ist alles aufgebaut und wie hängt alles zusammen? „Dieser Ansatz passt sehr gut zu den derzeitigen Entwicklungen an der Hochschule und zu dem Reformgeist, der hier herrscht. Wir haben diese Herangehensweise zudem beim Schumann-Festival 2010/2011 bereits erfolgreich angewendet“, erläutert Sandmeier. „Ich kann mir gut vorstellen, für das Debussy-Jahr 2018 eine ähnliche Veranstaltung zu planen und gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen an der Hochschule umzusetzen.“

Beim Orchesterkonzert am 17. und 18. November sind sehr unterschiedliche Stücke zu hören. Beethovens Ouvertüre zu „Egmont“ und Faurés Suite zu „Pelléas und Mélisande“ und sind beide ursprünglich Bühnenmusik. „Während „Egmont“ sehr bekannt ist, kennen weniger die Suite von Fauré“, erläutert Sandmeier. „Beide Stücke haben auch ganz unterschiedliche Klangbilder. Das Klavierkonzert von Brahms im zweiten Teil ist eine Sinfonie mit Soloinstrument. Es ist eines der körperlich anstrengendsten Stücke für Pianisten, das ich kenne.“

Für die Solistin Geum Hwa Kang und den Solisten Danlin Felix Sheng sind die beiden Konzerte Teil der Abschlussprüfung im Studiengang Soloist Diploma. Zusätzlich wird das Programm am Samstag, den 19.11.2016 noch einmal in der Stadthalle Reutlingen zu hören sein.

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15.11.2016
Schrankenanlage

Ab Montag, den 21.11.16, regelt eine Schrankenanlage die Ein- und Ausfahrt in den Hochschulparkplatz.

Nachdem ein Testbetrieb erfolgreich abgeschlossen wurde, wird die Schrankenanlage ab Montag, 21. November 2016 in Betrieb genommen. Mitglieder und Angehörige der Hochschule können die Schranke mit ihrem Hochschul-/Studierendenausweis öffnen. Die Ausfahrt ist mit einer Kontaktschleife versehen und öffnet sich automatisch, sobald man langsam an die Schranke heranfährt.

Gäste und Besucherinnen/Besucher der Hochschule haben die Möglichkeit, die an der Säule fest installierte Klingel zu bedienen und sich somit direkt bei der Pforte anzumelden bzw. Einfahrt auf den Parkplatz zu erhalten.

Zu Konzerten und anderen Abendveranstaltung wird die Einfahrtschranke rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn und bis ca. 10 Minuten danach geöffnet sein und anschließend wieder geschlossen werden.

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Am Mittwoch, den 16. November 2016, erhalten Oberstufenschülerinnen und -schüler Einblick in den Studienalltag an der Freiburger Musikhochschule.

Wie in jedem Jahr gibt es auch am Mittwoch, den 16. November 2016 einen Studieninformationstag an der Hochschule für Musik Freiburg. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, die hierfür freigestellt wurden, sind herzlich dazu eingeladen, die besondere Studienatmosphäre in einer der renommiertesten Musikhochschulen Deutschlands zu erleben.

Das Programm beginnt um 10 Uhr. Nach einer kurzen Einführung durch Rektor Dr. Rüdiger Nolte stellen sich die einzelnen Studiengänge vor: Der Bachelorstudiengang Lehrberufe (Prof. Dr. Andreas Doerne), der Bachelor-Studiengang Elementare Musikpädagogik (Prof. Camille Savage-Kroll), der Studiengang Schulmusik (Prof. Dr. Thade Buchborn) sowie die Bachelor- und Masterangebote (Prof. Christoph Sischka).

Das Besondere: Interessierte Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, an einzelnen Lehrveranstaltungen teilzunehmen oder in Unterrichtsklassen zu hospitieren. Die Themen reichen von der Methodik des Klavierspiels, über eine Textwerkstatt Musikwissenschaft bis hin zum Seminar über Historische Aufführungspraxis. Zudem besteht die Möglichkeit, in Unterrichtsklassen zu hospitieren und sich mit Lehrenden und Studierenden auszutauschen.

Um 20 Uhr gibt es dann im Kleinen Saal einen Vortragsabend, der Eintritt ist frei.  

Mehr zum Thema:
Download Programm Studieninformationstag am 16.11.2016 (pdf)
Anfahrt zur Hochschule für Musik (google map)

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Der Tenor hat beim 45. Bundeswettbewerb Gesang Berlin 2016 den 2. Preis verliehen bekommen.

Foto: Matthias Heyde

Ronan Caillet (22 Jahre) studiert im 8. Semester Bachelor Gesang in der Klasse von Professor Torsten Meyer). Im Juniorwettbewerb setzte er sich in der Finalrunde gegen 15 KonkurrentInnen durch und erhielt aus Mitteln der Stiftung Deutscher Klassenlotterie Berlin ein Preisgeld in Höhe von 3.000,00 Euro.

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Sonata for piano and clarinet in E flat major op. 120 no. 2 von Johannes Brahms.

Sonata for piano and clarinet in E flat major op. 120 no. 2 [CD]
Johannes Brahms.
[S.l.] : Cavi Music [Veröffentlichung] ; [S.l.] : Harmonia Mundi, Vertrieb [Veröffentlichung], P 2012. - 1 CD ; 12 cm + Beih.
Interpr.: Amir Katz, piano. Kilian Herold, clarinet.
Aufn.: Sendesaal Bremen, XI 2011. - bes: L1HM

In der Bibliothek erhältlich, Signatur CD 6283

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Neue CD mit Emeritus Prof. Rainer Kußmaul.

Piano concertos Nos. 17 & 27, Fragment & Fantasy [CD]

Mozart ; Hamburg Symphony Orchestra ; Sophie-Mayuko Vetter ; Rainer Kussmaul ; Hamburg ;Peter Ruzicka, conductor. - [München] : Oehms Classics Musikproduktion GmbH [Veröffentlichung], [2016]. - 1 CD (76:54) ; 12 cm + Beiheft (37 Seiten). - "Recorded: September 29 & 30, October 1st, 2015, Friedrich-Ebert-Halle, Hamburg". - Erscheinungsjahr in Vorlageform:[2016]. - Text des Beiheftes in deutsch und englisch. - Interpreten: Sophie-Mayuko Vetter, Klavier. Rainer Kussmaul, Violine. Hamburg Symphony Orchestra. Peter Ruzicka, Dirigent. - bes: fr050

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur CD 6268

Rezension auf pizzicato.lu

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Der Pianist gewinnt den 2. Preis beim „XXVI. Roma International Piano Competition“.

Jungwok Lee studiert im 2. Semester Master Klavier in der Klasse von Hardy Rittner.

Homepage Roma International Piano Competition

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Die Hochschule für Musik Freiburg und die PH Freiburg haben zum Wintersemester den neuen integrierten Bachelor/Master-Studiengang MEP gestartet.

In dem deutschlandweit einzigartigen Studiengang werden Absolventinnen und Absolventen zu hochqualifizierten Lehrkräften ausgebildet, die u.a. an Grundschulen unterrichten und dort eine große Lücke schließen können.

Seit Beginn des Schuljahrs 2016/17 wird das Fach Musik wieder eigenständig in den Grundschulen des Landes Baden-Württemberg unterrichtet, nachdem der musikalische Unterricht in den Jahren zuvor im Fächerverbund Mensch-Natur-Kultur integriert war. Die Grundschulen suchen daher händeringend nach hochqualifizierten Lehrkräften im Bereich Musik.

„Unser Ziel ist es, exzellente Musikerinnen und Musiker für die Grundschulen auszubilden und dafür Leute zu finden, die für die Musik brennen und ganzheitlich arbeiten wollen“, erläutert Camille Savage-Kroll, Professorin für Elementare Musikpädagogik und Rhythmik an der Hochschule für Musik Freiburg, die den neuen Studiengang maßgeblich mitentwickelt hat. „Uns war es wichtig, einen sehr hohen Praxisanteil in das Studium zu integrieren. Knapp die Hälfte aller Kreditpunkte erwerben die Studierenden musikpraxisbezogen, dazu kommt noch ein Praktikum an einer Schule oder einer anderen Bildungseinrichtung. Das gibt es in bundesweit in keinem vergleichbaren Studiengang“. Die Studierenden werden sowohl an ihrem Hauptfach-Instrument/im Fach Gesang als auch pädagogisch ausgebildet. Alle belegen z.B. Kurse in Perkussion, Improvisation und Stimmbildung, müssen ein Begleitinstrument spielen und haben Unterricht in Bewegung und Tanz. „Uns ist es besonders wichtig, forschungsbasiert und professionsorientiert musikdidaktische Kompetenzen an unsere Studierenden zu vermitteln. Hierzu trägt eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis bei“, erklärt Dr. Georg Brunner, Professor für Musik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.
Dazu kommen die klassischen Inhalte der Grundschullehr/-innen-Ausbildung wie Mathematik, Deutsch und Bildungswissenschaften.

Der Studiengang, der sich aus einem Bachelor Musik und einem anschließenden Master of Education zusammensetzt, ist auf zehn Semester angelegt. Mit ihrer umfassenden Ausbildung haben die Absolventinnen und Absolventen sehr gute Berufschancen, nicht nur als Grundschullehrerinnen und -lehrer, sondern auch an Musikschulen, in Kitas, in Seniorenwohnheimen oder auch im Bereich Musikvermittlung.
   
Mit dem neuen Studiengang nimmt die Kooperation zwischen der Hochschule für Musik Freiburg (HfM) und der Pädagogischen Hochschule (PH) konkrete Formen an. Bereits 2014 hatten die Rektoren Prof. Dr. Ulrich Druwe (PH) und Dr. Rüdiger Nolte einen Letter of Intent unterzeichnet und dies wird nun mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags bekräftigt. Ziel der Zusammenarbeit ist ein neues, professionsorientiertes Profil für die Ausbildung künftiger Lehrerinnen und Lehrer im Fach Musik. Aufbau und Inhalte der Bachelor- und Masterstudiengänge sollen Fachwissenschaft, künstlerische Praxis, Musikdidaktik und Bildungswissenschaft kohärent miteinander verbinden.

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09.11.2016
Konzertreise

Das Schlagzeugensemble reist vom 15.-20. November 2016 zu Konzerten nach Padua, Italien.

Mit der Schlagzeugklasse des dortigen Conservatorio Statale di Musica "Cesare Pollini" sind gemeinsame Workshops und ein Konzert geplant. TeilnehmerInnen aus Freiburg unter der Leitung von Bernhard Wulff  sind  Nanae Kubo, Yuyoung Jin (Foto), Franz Lang, Arrigo Axia und Philipp Becker.

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