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Neue Publikation von Juliane Brandes

Juliane Brandes, Cosima Linke
Musiktheorie und Ästhetik

Kongressbericht zum 13. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, 4.-6. Oktober 2013

in: Musik & Ästhetik
18. Jahrgang, Heft 70, April 2014
Klett-Cotta Stuttgart
Hrsg.: Ludwig Holtmeier. Richard Klein und Claus-Steffen Mahnkopf

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

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Neue Publikation von Prof. Dr. Meinrad Walter

Meinrad Walter
Protestantisch, catholisch, ökumenisch?

Bach-Deutungen zwischen Konfessionalität und Universalität am Beispiel der Passionen und der h-Moll-Messe

in: Musik in neuzeitlichen Konfessionskulturen (16. bis 19. Jahrhundert)
Räume - Medien - Funktionen   
Hrsg.: Michael Fischer/ Norbert Haag/ Gabriele Haug-Moritz
Verlag Thorbecke

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

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Die renommierte Kammersängerin und Regisseurin Brigitte Fassbaender kommt vom 14.-16. April für einen öffentlichen Meisterkurs nach Freiburg. An drei Tagen wird die gefragte Gesangspädagogin mit Studierenden der Freiburger Musikhochschule arbeiten. Der Meisterkurs ist öffentlich, Tageskarten sind zum Preis von 20 Euro erhältlich.

Prof. Dr. h.c. Brigitte Fassbaender wurde in Berlin geboren und studierte Gesang bei ihrem Vater, Kammersänger Willy Domgraf Fassbaender. Sie debütierte an der Münchner Staatsoper, wo sie sich im Laufe der Jahre alle bedeutenden Partien ihres Faches ersang – Oktavian, Dorabella, Sesto, Carmen, Eboli, Amneris, Charlotte, Fricka, Geschwitz, Brangaene, Quickly, Herodias, Amme, Klytemnästra, Clairon …

Sie gastierte an allen führenden Opernhäusern der Welt wie Metropolitan/New York, San Francisco, Chicago, Scala Milano, Covent Garden/London, Wien, Bayreuth, Berlin, Hamburg, Salzburg und arbeitete mit den großen Dirigenten unserer Zeit. Konzert und Liedgesang nahmen im Laufe der Jahre den größten Raum in ihrem musikalischen Schaffen ein. Über 200 Schallplatteneinspielungen liegen vor.

1995 beendete Brigitte Fassbaender ihre Gesangskarriere, um sich ganz der Regie zu widmen. Heute ist sie als freie Regisseurin tätig, mit der Spielzeit 1999/2000 übernahm sie die Intendanz des Tiroler Landestheaters in Innsbruck. Inzwischen stellt sie sich mit über 40 Inszenierungen im In- und Ausland vor. Außerdem ist sie eine gefragte Gesangspädagogin und unterrichtet in Meisterkursen im In- und Ausland.

Meisterkurs Brigitte Fassbaender an der Hochschule für Musik Freiburg
Termin: 14.-16. April 2014
Uhrzeit: 10.30-14.00 Uhr und 14.30-17.00 Uhr

Tagestickets
20 EUR, erhältlich bei allen BZ-Vorverkaufsstellen sowie online unter Reservix

Sehenswert
Interview mit Brigitte Fassbaender auf Youtube (2012)

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Andreas Mölder bei Internat. Wettbewerb in Neuss ausgezeichnet, Berufung als Kantor nach Lörrach

Andreas Mölder, Absolvent des Studiengangs MA Kirchenmusik (Klasse Prof. Martin Schmeding) wurde beim 2. Internationalen Wettbewerb für Duo Gesang und Orgel Neuss zusammen mit der Sopranistin Veronika Lutz, Mainz, mit dem 3. Preis und dem Publikumspreis in Höhe von 2.000 Euro ausgezeichnet.
Nach einer CD-Vorauswahl wurde der Wettbewerb in drei Runden an verschiedenen Orgeln der Stadt Neuss mit Finale an der historischen Seifert-Orgel des Quirinusmünsters ausgetragen.

Bereits vor seinem Studium der Kirchenmusik wurde Andreas Mölder in der Jungstudentenklasse (FAB) der Hochschule für Musik Freiburg ausgebildet. Sein Studium absolvierte er als Stipendiat des Cusanus-Werks (Begabtenförderungswerk der katholischen Kirche Deutschlands).

Zum Herbst 2014 wurde er auf die Stelle als Kantor und Organist an St. Bonifatius Lörrach berufen.

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Freiburger FAB-Studenten erringen neun 1. Preise, viermal mit Höchstpunktzahl.

Bei den diesjährigen Landeswettbewerben „Jugend musiziert“ in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz konnten FAB-Vorstudenten der Hochschule für Musik Freiburg neunmal einen 1. Preis erringen. Ein 1. Preis bedeutet ab Altersgruppe III automatisch die Weiterleitung zum Bundeswettbewerb.
Die Pianisten Gjergji Bejko, Romain Carl, Robert Neumann und Ead Anner Rückschloß erhielten sogar die Maximalpunktzahl 25.

„Jugend musiziert“ ist der europaweit größte Wettbewerb zur Förderung des musikalischen Nachwuchses und fand dieses Jahr zum 51. Mal statt. Pro Wertungskategorie und Altersgruppe hatten allein in Baden-Württemberg bis zu 95 Teilnehmer teilgenommen.

Die Ergebnisse im Einzelnen

Solowertung Klavier, Altersgruppe III (Jahrgang 2000, 2001):
Gjergji Bejko (Klasse Prof. C. Sischka), 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung
Robert Neumann (Klasse Prof. E. Kolodin), 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Solowertung Klavier, Altersgruppe IV (1998, 1999):
Romain Carl (Klasse Prof. C. Sischka), 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung
Rebecca Falk (Klasse E. Danilova, Violoncello Klasse B. Ellis), 21 Punkte, 2. Preis

Solowertung Klavier, Altersgruppe V (1996, 1997):
Lukas Euler (Klasse E. Danilova, Orgel Klasse Prof. M. Schmeding), 23 Punkte (LW Rheinland-Pfalz), 1. Preis mit Weiterleitung
Friedrich Rauer (Klasse Prof. P. Chen), 19 Punkte, 3. Preis
Ead Anner Rückschloß (Klasse T. Ogasawara), 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Solowertung Harfe, Altersgruppe IV:
Lola Suraya Atkinson (Klasse K. Ecke), 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Wertung Streicher-Ensemble, gemischte Besetzung, Altersgruppe IV:
Rebecca Falk, Violoncello (Klasse B. Ellis), 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Ensemble-Wertung „Neue Musik“, Altersgruppe IV:
Rebecca Falk, Violoncello (Klasse B. Ellis), 24 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung
Kezhen Wang, Violine (Klasse Prof. J. Schröder), 24 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Herzlichen Glückwunsch zu dem hervorragenden Ergebnis!

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Violin-Studentin (Klasse Prof. Kussmaul) tritt innerhalb Schubertiade Japan auf

Nitzan Bartana, Freiburger Violin-Studentin (Klasse Prof. Rainer Kussmaul, Bildmitte), wird im November nach Japan für einen Auftritt im Rahmen der Schubertiade Japan reisen. Die Einladung erfolgte durch den künstlerischer Leiter des Festivals, dem Tenor und Dirigenten Yoshifumi Hata, der Nitzan Bartan (links im Bild) bei einer internen Audition im Kammermusiksaal der Freiburger Musikhochschule kennengelernt hatte.

Das Festival Schubertiade Japan findet in diesem Jahr bereits zum 20. Mal statt. Beratend zur Seite stand Yoshifumi Hata der Pianist und Dozent der Hochschule für Musik Freiburg, Tilman Krämer (rechts im Bild), der seit 1999 regelmäßiger Gast des Festivals ist und dort im November gemeinsam mit Nitzan Bartana konzertieren wird.

Herzlichen Glückwunsch!

Mehr zum Thema
Homepage Schubertiade Japan

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Gewinner werden während der Einstudierung der Werke ermittelt.

Auf Einladung des Goethe Zentrum Santa Cruz de la Sierra reist das Ensemble des Freiburger Instituts für Neue Musik im August nach Bolivien.
Beim „1. Concurso de composición de Música Contemporanea“ (25.-31. August 2014), den das Goethe Zentrum erstmals landesweit mit Partnern ausgeschrieben hat, wird das Ensemble die für den Kompositionswettbewerb eingereichten Werke einstudieren. Anhand dieser Probenphase ermittelt die Jury, der der bolivianische Komponist Alberto Villalpando und Cornelius Schwehr, Leiter des Freiburger Instituts für Neue Musik, angehören, die Gewinner.

Der Wettbewerb findet statt  im Rahmen des IV. Encuentro Música Nueva, einer Intensivwoche Neue Musik in Bolivien, der sich in diesem Jahr auf kleine Besetzungen konzentriert. Eingereicht werden können Kompositionen für Streich- und Klaviertrio. Die prämierten Stücke werden im Rahmen des öffentlichen Abschlusskonzerts vorgestellt. Weitere Aufführungen in Cochabamba, Bolivien sind für Anfang September 2014 geplant.

Im Sommersemester 2015 werden die Kompositionspreisträger für einen mehrwöchigen Austausch nach Freiburg sowie zur deutschen Erstaufführung der Wettbewerbswerke aus Santa Cruz de la Sierra eingeladen.

Mehr zum Thema
Goethe-Zentrum Santa Cruz de la Sierra

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24.03.2014
dunkles bild

Neue Publikation von Prof. Otfried Büsing

Otfried Büsing
dunkles bild
nach Worten von Hilde Domin und Paulus

Für 8-st. gem. Chor, Blockflöte (Garklein bis Kontrabassflöte) und Percussion
(2013)

Edition Gravis
eg2131Ch
ISMN M-2057-1985-2

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

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Performance beim 11. Internationalen Waldkircher Orgelfest am 27.-29. Juni 2014

Prof. Cornelius Schwehr beim Stanzen der Lochstreifen-Kartons einer Drehorgel

Die Kompositionsklassen der Hochschule für Musik Freiburg entdecken die Drehorgel als Instrument für eigene Arbeiten: Derzeit schreiben sie an Werken für Drehorgel solo, Drehorgel mit Instrumentalensemble oder Drehorgel multimedial.

Das Ergebnis wird eine „komponierte Performance“ sein, die im Rahmen des 11. Intern. Waldkircher Orgelfests am 27.-29. Juni 2014 am Samstag und Sonntag in der Werkstatt des Drehorgelbauers Achim Schneider mehrmals täglich zu hören sein wird.

Der Waldkircher Orgelbauer Schneider stellt den Studierenden für dieses Projekt Wissen und Material zur Verfügung. Er erläutert die technischen Möglichkeiten einer Drehorgel, führt in das Stanzen des Kartons ein und sensibilisiert die jungen Komponierenden für die spezifischen musikalischen Herausforderungen an das Arrangieren. So ist dynamisches Spiel auf diesem mechanischen Instrument nur sehr eingeschränkt möglich. Phrasierung und Agogik liegen also nicht beim Interpreten, sondern werden als minimale Tondauervarianten mitkomponiert und in die Kartons eingestanzt. Andererseits lockt das Spiel mit den Möglichkeiten der mechanischen Virtuosität, die die Fingerfertigkeit menschlicher Instrumentalisten weit überschreitet.

11. Internationales Waldkircher Orgelfest 2014
Von Freitag, den 27. Juni, bis Sonntag, den 29. Juni 2014, richtet die Stadt Waldkirch zusammen mit vielen Beteiligten das 11. Internationale Waldkircher Orgelfest aus. Partnerland ist die Schweiz, Fachthema die Firma Gebrüder Bruder, die dieses Jahr 150 Jahre alt geworden wäre. Die schweizerischen Künstler und Künstlerinnen werden dem Fest ein besonderes Flair verleihen, Fachleute wird ein ein anspruchsvolles Thema geboten, das in Vorträgen und Fachgesprächen vertieft werden kann.
Mehr als 120 große und kleine Orgeln aus dem In- und Ausland werden an den drei Festtagen in Waldkirch den Ton angeben und die Innenstadt in eine große Freilichtbühne verwandeln. Meisterstücke der Orgelbaukunst wie Dreh-, Konzert- und Jahrmarktorgeln, Orchestrien und Kirchenorgeln werden die Zuhörer auf den Straßen der Stadt mit nostalgischer Atmosphäre verzaubern: Konzerte, Ausstellungen, Vorträge, Führungen, offene Orgelbauwerkstätten, Museumshock, Moritaten- und Bänkelsänger, Verlosung einer Handdrehorgel, nostalgische Kirmes sowie weitere Attraktionen werden die Besucher in eine andere Zeit entführen, gleichzeitig aber auch den Bogen zur Gegenwart spannen und vor allem die breite Palette der Orgelbaukunst zeigen. Zum Waldkircher Orgelfest reisen aktive Orgelspieler nicht nur aus dem benachbarten Ausland an, sondern auch aus Japan, USA, Belgien, Chile, Luxemburg und Großbritannien.

Mehr zum Thema
Achim Schneider: Orgelbau und Kuriositäten
Elztalmuseum mit Orgelsammlung
11. Internationales Waldkircher Orgelfest 2014

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21./22. März 2014 im E-Werk in Freiburg

Im Rahmen der Programms „Triptic – Kulturaustausch am Oberrhein“, das Kooperationen zwischen dem Elsass, Baden-Württemberg und der Nordwestschweiz stärkt, findet am 21. und 22. März 2014 im E-Werk Freiburg ein hochkarätig besetztes Symposium zum Thema "Klangkunst: Grenzgeräusche“ statt. Die von Dr. Janina Klassen, Professorin für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Freiburg, moderierte Veranstaltung hat Theorie und Ästhetik der Klangkünste und der Radiophonie zum Thema.

Künstlerinnen und Künstler, Theoretikerinnen und Radiohistoriker, Stimmforscher und Sound-Experten werden akustische Werke und ihre Wahrnehmungen an den Grenzen von Musik, Geräusch und Klang, von Stimme, Raum und Körper, von Effekt und Affekt diskutieren.

SOUND SURROUNDS
Die Veranstaltungsreihe „SOUND SURROUNDS – Klangkunst aus dem Dreieckland“ statt. Mit über 20 Veranstaltungen will SOUND SURROUNDS die große Bandbreite und das grenzüberschreitende Potential der Klangkunst aufzeigen, die regionale Vernetzung von Klangkunst-Akteuren vorantreiben und ein breites Publikum für die „Kunst des Hörens“ sensibilisieren. In Kooperation mit SWR2, dem Haus für Elektronische Künste Basel, der Straßburger Compagnie Le Bruit  qu’ça coûte und vielen weiteren Partnern aus Basel, Straßburg und Freiburg werden künstlerisch-musikalische Szenen der drei „Hauptstädte“ des Dreiecklands präsentiert; das mit den Universitäten Basel und Freiburg organisierte Symposion reflektiert den aktuellen Stand der Klangerforschung.  

Weitere Informationen
http://www.soundsurrounds.de/

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Das Freiburger Institut für Musikermedizin veranstaltete am 4./5. April das 6. Stimmforum.

Lehrerstimme und Lehrergesundheit - das Interesse an diesem wichtigen Thema ist in den letzten Jahren auch durch die vielfältigen Aktivitäten in Behandlung, Forschung und Fortbildung bei Lehrern am Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) stetig gewachsen.

Am FIM wurden im Rahmen des Forschungsprojektes „Stimmliche und mentale Gesundheit für Lehrkräfte in Baden-Württemberg“ inzwischen neue Erkenntnisse zur stimmlichen Prävention bei Lehrern in Studium, Referendariat und im Beruf gewonnen. Diese wurden im Rahmen des Stimmforums am 4. und 5. April 2014 in der Freiburger Musikhochschule der Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert. Eingeladen waren auch namhafte nationale und internationale Dozenten.

Das Stimmforum richtete sich sowohl an therapeutisch Tätige wie Logopäden, Stimmtherapeuten, HNO-Ärzte, Phoniater und Ärzte für Psychosomatik als auch Lehrer aller Schularten und Fachrichtungen sowie an alle Interessierten, wobei die Themen in Vorträgen und praxisorientierten Workshops mit ausreichend Zeit für Fragen aus dem Publikum präsentiert werden.

In einer Podiumsdiskussion wurde zusätzlich, gemeinsam mit Vertretern der Ausbildungsinstitutionen und des Regierungspräsidiums Freiburg, darüber nachgedacht, wie die Themen Lehrerstimme und Lehrergesundheit zukünftig besser in Ausbildung und Beruf verankert werden können.

Weitere Informationen
Programm zum Download
"Ein Lehrer ist täglich auf der Bühne": Interview mit Prof. Spahn und Prof. Richter zum Thema

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Neue Publikation von Matthias Echternach und Prof. Bernhard Richter

Matthias Echternach, Bernhard Richter
Leistungssport Gesang

in Spektrum der Wissenschaft, April 2014
S. 32 ff.

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

Artikeldownload
auf der Webseite www.spektrum.de (1,49 Euro)

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Thema: Kulturelle Vermittlung / Musikvermittlung - Diskussionsprozess über Zukunft der Musikhochschulen wird fortgesetzt.

Die hohe Qualität der Musikhochschulen in Baden-Württemberg soll erhalten und im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten weiter entwickelt werden. So lautet das vom Land Baden-Württemberg formulierte Ziel für die fünf Musikhochschulen im Land.

Um den im vergangenen Herbst gestarteten Diskussionsprozess fortzusetzen, wird das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst bis zum Sommer 2014 fünf Symposien zu den fachlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen, vor denen unsere Musikhochschulen heute stehen, veranstalten.

Beim 1. Symposium, das am 15. Febuar 2014 in Mannheim stattfand, ging es um die Berufsfähigkeit und die beruflichen Perspektiven der Musikerinnen und Musiker. Hier stand die Frage im Vordergrund, wie das Studium an einer Musikhochschule ausgestaltet sein muss, damit es bestmöglich auf die vielfältigen Anforderungen des Arbeitsmarkts Musik vorbereitet.

Das 2. Symposium findet am Mittwoch, den 2. April 2014 in den Räumlichkeiten der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen zum Thema „Kulturelle Bildung und Musikvermittlung" statt. Einlass und Registrierung ab 10 Uhr, Beginn der Vorträge 10.30 Uhr.

Informationen
Download Einladungsflyer
Bericht über 1. Symposium (Alexander Dick in der BZ vom 17.02.2014)
Webseite Zukunftskonferenz

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Gastseminar am 28.-30. April mit preisgekröntem Autor, Kameramann und Regisseur im Studio für Filmmusik

Der preisgekrönte Berliner Autor, Kameramann und Regisseur Johann Feindt kommt nach Freiburg, um im Rahmen eines Gastseminars (28.-30. April) an unserer Musikhochschule über seine Arbeit zu berichten. Für die Studierenden der Filmmusikklasse Prof. Cornelius Schwehr ist der filmische Blickwinkel für ihre kompositorische Arbeit essentiell.

Im Oktober reisen Studierende dann nach Berlin um sich dort in Zusammenarbeit mit Johann Feindt an dem Projekt  "Schwindel der Wirklichkeit" der Akademie der Künste zu beteiligen.

Zur Person: Johann Feindt
Johann Feindt wurde 1951 in Hamburg geboren. Nach seinem Medizinstudium lernte er von 1976-1980 an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin. Seit 1979 ist er als freier Autor, Kameramann und Regisseur tätig, Mitglied der Sektion Film- und Medienkunst an der Akademie der Künste, Berlin. Unter seiner Regie entstanden preisgekrönte Filme wie "Der Versuch zu leben", der 1984 mit dem Bundesfilmpreis 1984 ausgezeichnet wurde.
Als Virtuose der Kamera arbeitet er sowohl als Dokumentarist wie für bedeutende fiktionale Produktionen, darunter immer wieder auch Krimis wie "Schimanski" oder "Polizeiruf 110". "Joe Polowski - Ein amerikanischer Träumer" (1986), "Viehjud Levi" (1998) und "Mein Vater" (2002) sind drei seiner bekanntesten Werke. Für die Dokumentation „Reporter vermisst“ erhielt er 2004 den Grimme-Preis. 2004 erschien der Film „Weiße Raben - Alptraum Tschetschenien2, 2010 „Wiegenlieder“ beide in Co-Regie mit Tamara Trampe. Zur Zeit lebt und arbeitet Feindt in Berlin.

Seminar-Hinweis
Im Sommersemester 2014 wird der Freiburger Filmmusikprofessor Cornelius Schwehr dem Thema „Schwindel der Wirklichkeit. Die Welt als Bild“ ein Seminar widmen. Kaum eine Frage ist in den Künsten so systematisch verhandelt worden wie die nach der Konstruktion und Dekonstruktion von Wirklichkeit. Vor allem durch die Entwicklung neuer Medien und den interaktiven Möglichkeiten der digitalen Welt wurde die Rolle von Bild, Text und Musik in Bezug auf Wahrheit, Identität und Realität radikal verändert. Die Übung wird sich dieser Problematik von der Seite des Zusammenhangs von Bild und Ton(!), von Sehen und Hören nähern, um Fragen zu stellen danach, auf welche Weisen Wirklichkeit erzeugt oder auch erschwindelt werden kann.
Seminarankündigung im Vorlesungsverzeichnis (S. 59)

Mehr zum Thema
Grimme-Preisträger Johann Feindt
Filmportrait "Wiegenlieder" von Johann Feindt auf der Webseite der Berlinale
Deutsche Filmpreis- Nominierung "Der schwarze Kasten" von Johann Feindt

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Persönlichkeit mit hohem Maß an Kommunikations-, Moderations- und Teamfähigkeit gesucht

An der Hochschule für Musik Freiburg ist ab sofort die Stelle der/des Kanzlerin/ Kanzlers im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von zunächst sechs bis acht Jahren neu zu besetzen.

Gesucht wird eine in Personal- und Haushaltsmanagement sowie in den Bereichen Organisation darstellbar erfahrene Persönlichkeit, die ein hohes Maß an Kommunikations-, Moderations- sowie Teamfähigkeit vorweisen kann.

Bewerbungsfrist ist der 11.04.2014.

Weitere Information
Stellenausschreibung Kanzlerin/Kanzler

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"Ring in 100 Minuten" in Berlin und Neuinszenierung Zimmermanns "Soldaten" in München

Wolfgang Newerla, Lehrbeauftragter für Rollenstudium am Institut für Musiktheater der Hochschule für Musik Freiburg, hat zwei Engagements in spannenden Operproduktionen in Berlin und an der Bayerischen Staatsoper in München erhalten.

"Ring in 100 Minuten" in Berlin
Im Projekt "Ring in 100 Minuten" des Rundfunk-Sinfonieorchesters soll es Kindern ermöglicht werden ohne Berührungsängste in die spannende Wagnerwelt einzutauchen. Regisseurin Jasmin Solfaghari und Dirigent Heiko Mathias Förster haben hierzu einen konzertanten „Ring“ in 100 Minuten zusammengestellt. An zwei Tagen im April 2014 wird die Geschichte um Liebe, Macht und Gold im Atze Musiktheater jungen Klassikfans und ihren Familien präsentiert. Bariton Wolfgang Newerla hat die Rollen Alberich, Fasolt und Gunther inne.
Weitere Informationen und Aufführungstermine

Neuproduktion von Zimmermanns "Die Soldaten" an der Bayerischen Staatsoper
Nach dem Ring-Engagement in Berlin folgt Wolfgang Newerlas Debüt an der Bayerischen Staatsoper in München. In einer Neu-Produktion der 1965 uraufgeführten Oper "Die Soldaten" von Bernd Alois Zimmermann wird er den Mary singen. Die musikalische Leitung hat der GMD Kirill Petrenko, Regie führt Andreas Kriegenburg.
Weitere Informationen und Aufführungstermine

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"Léon d'or" für Léon Boëllmann, Gesamtwerk für Orgel, vol. 3

Die CD "Léon Boëllmann, Intégrale de l'oeuvre pour orgue, vol. 3" (L. Boëllmann, Gesamtwerk für Orgel, vol. 3) mit Prof. Klemens Schnorr und Cyril Pallaud wurde soeben mit dem französischen Schallplattenpreis "Léon d'or" ausgezeichnet.
Herzlichen Glückwunsch!

Léon Boëllmann
Intégrale de l'oeuvre d'orgue - vol. 3
mit Klemens Schnorr, Cyril Pallaud (Orgel)

CD ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

Weitere Informationen
Besprechung von Johannes Adam in der Badischen Zeitung 31.12.2013
Vita Prof. Klemens Schnorr

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Zwei Konzertprogramme im Opernhaus von Skopje

Das Schlagzeugensemble der Musikhochschule gastiert im April in Mazedonien.

Eine an deutschen Hochschulen einzigartige Zusammenarbeit mit mazedonischen Komponisten führte zu einer ehrenvollen Einladung des  Schlagzeugensembles der Hochschule für Musik Freiburg.

Es gastieren die Mitglieder Lukas Muehlhaus, Philipp Becker, Nagisa Shibata, Tomoko Deguchi, Yuyoung Jin unter der Leitung von Bernhard Wulff beim 36. Festival “Days of Macedonian Music” mit zwei Konzertprogrammen am 6. und 7. April im Opernhaus von Skopje. Neben Werken von Xenakis, Globokar, N.A. Huber, Wulff, Applebaum, Steve Reich, Bornhöft  und Sejournee gehören sechs Uraufführungen mazedonischer Komponisten zum Programm, von Andrej Koroliov, Aleksandar Pejovski, Michael Bakrnchev, Darija Andovska, Miroslav Spasov, Pande Shahov.

Ein Konzertprogramm ist ausschließlich Werken für Schlagzeug und Elektronik gewidmet.

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Ab sofort auch zum Download auf der Webseite

Das neue Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2014 ist da. Ab sofort steht es auch wieder online zum Download zur Verfügung.

Download Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2014 (pdf)

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Aufführung von Carmina Burana in Winterthur und Frauenfeld

Das Schlagzeugensemble der Freiburger Musikhochschule, das im vergangenen Herbst 40jähriges Bestehen feierte, wurde für drei Konzerte mit Carl Orffs Carmina Burana in Winterthur und Frauenfeld engagiert.

Aufführungstermine

9. März 2014, 17.00 Uhr
Frauenfeld  Stadtkirche

15. März 2014, 20.00 Uhr                           
Winterthur Zwinglikirche

16. März 2014, 17.00 Uhr
Frauenfeld  Stadtkirche

 

 

 

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Fördergesellschaft der Musikhochschule startet Kampagne zur Mitgliedergewinnung

Unter dem Motto "Junge Musikerinnen und Musiker brauchen Freunde" startet die Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e.V. eine Kampagne zur Gewinnung neuer Mitglieder. 

Neben Flyern und Werbeanzeigen auf den Konzertprogrammen steht vor allem der Ausbau der Internetseiten im Vordergrund der Werbeaktivitäten, so Dr. Ulrich Keller, Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft. Anlässlich der Kampagne wurden sie grundsätzlich überarbeitet und erweitert.

Die Webseiten informieren nicht nur über konkrete Fördermaßnahmen, die jungen hochtalentierten Studierenden auf ihrem Weg zur künstlerischen Meisterschaft angeboten werden. Auch die Vorteile einer Mitgliedschaft - verringerte Eintrittspreise für Konzerte, ein Newsletter mit aktuellen Hochschul-Informationen bei gleichzeitig geringem Mitgliedspreis - werden aufgezeigt. Das Wichtigste: Ab sofort kann man auch online Mitglied der Fördergesellschaft werden.

Gleichzeitig wurde das Angebot für interessierte Studierende ausgebaut. Wer sich für ein Stipendium der Fördergesellschaft bewerben möchte, findet auf den neuen Webseiten neben den Antragsformalitäten auch Bewerbungsformulare zum Download.

"Die Webseiten möchten und werden wir in den kommenden Wochen und Monaten sukzessive zu einer Online-Plattform ausbauen", unterstreicht Vereinsvorstand Keller, und darüber mit unseren Mitgliedern kommunizieren".

Nun fordert er alle "Freunde der guten Musik" dazu auf, Mitglied der im übrigen steuerlich als gemeinnützig anerkannten Fördergesellschaft zu werden. Die Entwicklung scheint ihm recht zu geben: Nur wenige Stunden, nachdem die neue Webseite online ging, trafen über das Online-Formular die ersten Beitrittserklärungen ein. Herzlich willkommen!

Werden auch Sie Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg!

Werben Sie Freunde, Bekannte und Verwandte für eine Mitgliedschaft!

Webseiten der Fördergesellschaft
Download Werbeflyer (zum Weiterverschicken)

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Umfangreiches Programm 7. und 8. März in Freiburg

Am 7. und 8. März 2014 treffen sich Alumni der Orgelklassen der Musikhochschule in Freiburg. Hierzu sind alle Ehemaligen und Lehrende recht herzlich eingeladen.

Die Reise nach Freiburg lohnt sich, denn das umfangreiche Programm reicht vom Besuch der renovierten Orgelanlage des Freiburger Münsters über die Besichtigung der Orgel in der Musikhochschule bis zum musikalischen Gottesdienst mit „Reisesegen“ in der Evang. Ludwigskirche in Freiburg-Herdern (Matthis-Orgel von 1995).

Wer will, kann auch das Haus zu lieben Hand besichtigen, das bis 1983 Standort unserer Musikhochschule war. 

Auf eine große Resonanz freuen sich Birgit Tittel und Christoph Bogon (beide Klasse Prof. Musch). Anmeldung und weitere Informationen auf der Alumni-Webseite der Musikhochschule Freiburg:
Information und Anmeldung Alumni-Treffen Orgelklassen

Wichtiger Hinweis:
Sollten Sie weitere Alumni aus Orgelklassen der Freiburger Musikhochschule kennen, würden wir uns sehr über die Weiterleitung dieser Meldung freuen. Und: Das Alumni-Netzwerk der Musikhochschule Freiburg befindet sich derzeit im dynamischen Aufbau. Registrieren Sie sich auf der Webseite und leiten Sie diese Meldung an andere Alumni weiter, um stets in den Genuss aktueller Informationen von "Ihrer" Musikhochschule zu kommen.

Online-Anmeldeformular

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Kompositionsarbeiten haben begonnen. Aufnahmen im Studio für Filmmusik ab März 2014.

Bildquelle: ARTE / Deutsches Filminstitut

Nach der aufwändigen 4K-Restaurierung des Stummfilm-Klassikers "Das Cabinet des Dr. Caligari" von Robert Wiene wird der Film im Mai 2014 auf Blue Ray-DVD erscheinen. ZDF/ARTE (über die Produktionsgesellschaft 2eleven) und Murnau-Stiftung Wiesbaden haben unsere Hochschule für Musik beauftragt, hierfür die Filmmusik zu komponieren und zu produzieren.

Prof. Cornelius Schwehr und seine Filmmusikklasse komponieren derzeit die umfangreich instrumentierte Filmmusik. Die Einspielung im hochschuleigenen Studio für Filmmusik erfolgt bereits ab März.

Noch bis zum 19. Februar ist das Meisterwerk des expressionistischen Films in der Mediathek von ARTE zu sehen, dort allerdings mit der Orgelmusik von John Zorn, die der New Yorker Künstler anlässlich der Uraufführung des Werkes in Berlin komponiert und eingespielt hat.

Im Gegensatz zu John Zorns Orgelwerk wird die Freiburger Filmmusik-Komposition umfangreicher in der Instrumentierung werden: So kommen Klarinette, Trompete, Posaune, Klavier, Geige, Cello, Kontrabass und Schlagzeug sowie eine Drehorgel aus Waldkirch zu Einsatz - gespielt von Studierenden der Freiburger Musikhochschule.

Nach der Sportdokumentation "Das weiße Stadion", die bereits am 4. Februar auf ARTE gezeigt wurde, ist "Caligari" die zweite wichtige Stummfilm-Musikproduktion für die Freiburger Filmmusik-Studierenden.

Mehr zum Thema
Caligari bis 19.2.2014 in der Mediathek auf ARTE
"Freiburger Musikstudenten vertonen Stummfilmdokumentation", BZ 01.02.2014

Terminhinweis
18. Februar, 20 Uhr
Kinoabend: Film-Livemusik mit Werken junger Komponisten der Freiburger Musikhochschule
im E-Werk Freiburg

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Neue Publikation von Prof. Jörg Widmann

Jörg Widmann
Idyll und Abgrund
Sechs Schubert-Reminiszenzen für Klavier
(2009)

Edition Schott
ED 21181
ISMN 979-0-001-17867-9

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

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Robert Neumann gewinnt Internationalen Klavierwettbewerb Rotary Jugend

Robert Neumann (2.v.r.), Foto: Schäbische Zeitnung, Helmut Voith

Beim Internationalen Klavierwettbewerb Rotary Jugend - Musikpreis 2014, der am 9. Februar in Lindau stattfand, gewann der 12 jährige Robert Neumann, Klavierklasse Prof. Elza Kolodin, den 1. Preis.
Dies ist inzwischen die sechste  Auszeichnung, die Robert - seit 2012 Jungstudent in der Freiburger Akademie zur Begabtenförderung FAB - errungen hat.

Informationen
Bericht in der Schwäbischen Zeitung 11.2.2014
Freiburger Akademie zur Begabtenförderung FAB

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CD Neuerscheinung Prof. Jean-Guihen Queyras

Alban Berg Lyrische Suite
Arnold Schoenberg Verklärte Nacht
mit Jean-Guihen Queyras & Ensemble Resonanz

CD ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

Weitere Informationen
CD reinhören
Video: Interview mit Jean-Guihen Queyras zur CD Neuerscheinung
Vita Prof. Jean-Guihen Queyras

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CD Neuerscheinung von Dr. Michael Belotti

Johann Pachelbel
Complete Organ Works 1
mit Christian Schmitt, Jürgen Essl, James David Christie, Michael Belotti

CD ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

Weitere Informationen
CD reinhören
Vita Dr. Michael Belotti

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Aktuelle Reportagen und Berichte unterstreichen hohen Nutzen auch für breite Bevölkerungskreise

Prof. Dr. Claudia Spahn im Interview mit TV Südbaden

Das aktuelle Medieninteresse an den Neuerscheinungen des Freiburger Instituts für Musikermedizin ist überwältigend. Sowohl die im Dezember erschienene DVD "Das Blasinstrumentenspiel" als auch das Buch "Lampenfieber" finden dabei ein hohes Interesse auch in Bevölkerungskreisen über die "Musikerszene" hinaus.

Am 4. Februar berichtete beispielsweise der lokale Fernsehsender "TV Südbaden" in einer 12 minütigen "VITAL"-Reportage ausführlich über die DVD "Das Blasinstrumentenspiel", die im Dezember der Öffentlichkeit vorgestellt worden war. Auf der DVD werden erstmals die physiologischen Vorgänge und Einblicke ins Körperinnere beim Blasinstrumentenspiel im Film gezeigt.
Prof. Dr. Claudia Spahn, Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin, hatte die Gelegenheit, in der Sendung ausführlich auf den Nutzen der Erkenntnisse für Musiker und Lehrende einzugehen.
Einen weiteren Bericht zum Thema gibt es am 6. Februar auf MDR in der Sendung "Hauptsache gesund".

Das Medieninteresse unterstreicht die hohe Relevanz des Themas für professionelle Musiker aber auch vor allem für die große Zahl von Freizeitmusikern, die beispielsweise in Musikvereinen musizieren und stets nach Anregungen und neuen "Lernkanälen" (Prof. Spahn) für die  Verbesserung ihres Spiels suchen.

Interesse an "Lampenfieber" ungebrochen

Auch die Resonanz auf das Buch "Lampenfieber" von Prof. Claudia Spahn ist ungebrochen hoch. Mit ihrer Veröffentlichung hat sie offensichtlich auch hier den "Nerv" der Zeit getroffen. Denn nicht nur Musiker haben mit Lampenfieber zu kämpfen, sondern auch Schauspieler, professionelle Redner oder auch Lehrer, die von den zahlreichen Tipps aus dem Buch profitieren können. 
(Claudia Spahn "Lampenfieber. Handbuch für den erfolgreichen Auftritt", Henschel Verlag, 2012)

Aktuelle Links zu Reportagen "Blasinstrumentenspiel"
"Kleine Revolution im Bereich Bläserdidaktik" Besprechung in "Das Orchester"
TV-Reportage "Blasinstrumentenspiel", 4.2.2014 Mediathek TV-Südbaden
"Mozart zwischen Lippen und Zwerchfell",  11.12.2014 Badische Zeitung
"Alles schwingt", Radioreportage in SWR2 Cluster 12.12.2014

Aktuelle Links zur Bucherscheinung "Lampenfieber"
"Ein bisschen Angst muss sein", Kölner Stadt-Anzeiger Magazin 17.2.2014 (pdf)
"Wider das Lampenfieber", Augsburger Allgemeine 1.2.2014 (pdf)
"Lampenfieber hat auch gute Seiten", Südkurier 3.2.2014 (pdf)

Weitere Informationen
Ein Lehrer ist täglich auf der Bühne - BZ-Interview mit Prof. Spahn und Prof. Richter

Sagen Sie mal - BZ Fragebogen ausgefüllt von Prof. Claudia Spahn
"Schmerz durch Stress" Interview mit Prof. Spahn, CLARINO Sondernr. 2/2014
Pressemeldung zur Neuerscheinung DVD "Das Blasinstrumentenspiel"
Rezensionsexemplar DVD bestellen (nur für Presse)
Webseite Freiburger Institut für Musikermedizin

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CD Neuerscheinung von Prof. Klemens Schnorr

Léon Boëllmann
Intégrale de l'oeuvre d'orgue - vol. 3
mit Klemens Schnorr, Cyril Pallaud (Orgel)

- ausgezeichnet mit dem französischen Schallplattenpreis "Léon d'or" -

CD ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

Weitere Informationen
Besprechung von Johannes Adam in der Badischen Zeitung 31.12.2013
Vita Prof. Klemens Schnorr

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In der Veranstaltung am 15. Februar in Mannheim ging es um die beruflichen Perspektiven von Musikern.

Die hohe Qualität der Musikhochschulen in Baden-Württemberg soll erhalten und im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten weiter entwickelt werden. So lautet das vom Land Baden-Württemberg formulierte Ziel für die fünf Musikhochschulen im Land.

Um den im vergangenen Herbst gestarteten Diskussionsprozess fortzusetzen, wird das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst bis zum Sommer 2014 fünf Symposien zu den fachlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen, vor denen unsere Musikhochschulen heute stehen, veranstalten.

Beim 1. Symposium, das am 15. Febuar 2014 in Mannheim stattfand, ging es um die Berufsfähigkeit und die beruflichen Perspektiven der Musikerinnen und Musiker. Hier stand die Frage im Vordergrund, wie das Studium an einer Musikhochschule ausgestaltet sein muss, damit es bestmöglich auf die vielfältigen Anforderungen des Arbeitsmarkts Musik vorbereitet.

Informationen

Bericht von Alexander Dick in der Badischen Zeitung vom 17. Februar 2014
Webseite Zukunftskonferenz

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