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Die Hochschule für Musik unterstützt den Verein bei Projekten für Flüchtlinge und mit Flüchtlingen.

von links nach rechts: Rektor Dr. Rüdiger Nolte, Sophia Kind (AStA), Joss Reinicke (Zeug und Quer e.V.), Kanzler Bernd Probst

Bei der Jubiläumsgala am 9. Mai 2016 wurde beim Abend-Buffet ein Solidaritäts-Beitrag erhoben. Damit konnten rund 1.000 Euro erwirtschaftet werden. Vergangene Woche übergaben Rektor Dr. Nolte und Kanzler Bernd Probst den Betrag symbolisch an Sophia Kind vom AStA und Joss Reinicke vom Verein Zeug und Quer. Mit dem Geld können nun Projekte mit Flüchtlingen unterstützt werden.

Homepage Zeug und Quer e.V.

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Fabrice Millischer, Professor für Posaune, im Porträt des SWR-Kulturmagazins "Kunscht".

Das SWR-Kulturmagazin "Kunscht" zeigte am Donnerstag, den 23.6. ein schönes Porträt über Fabrice Millischer, seit 2013 Professor für Posane an der Hochschule für Musik Freiburg:

Link zum Video

 

Weitere Informationen zu Fabrice Millischer

Homepage Fabrice Millischer

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Der Trompeter gewann das Probesspiel für ein Praktikum bei den Stuttgarter Philharmonikern.

Cyrus Walter Allyar ist Bachelor-Student in der Trompetenklasse von Prof. Wim Van Hasselt.

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Die Flötistin hat das Praktikum des SWR-Symphonieorchesters gewonnen.

Jessica Jiang studiert im Studiengang Konzertexamen in der Klasse Mario Caroli.

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Neues Buch von Dr. Mathias Schillmöller, Dozent für Musikdidaktik

Musikkunst : Kultur verstehen im Wechselspiel der Künste / Mathias Schillmöller. - buch. / Mathias Schillmöller. - Innsbruck ; Esslingen ; Bern-Belp : Helbling [Veröffentlichung], [2016]. - 156 Seiten : Illustrationen.
ISBN 978-3-86227-244-0

In der Bibliothek vornanden: Signatur: Sbh 401 Schill

Inhaltsangabe des Verlags:

Kann man Klänge sehen und Farben hören? Das Wechselspiel von Musik, Bildender Kunst und bewegtem Bild hat seit jeher Künstler inspiriert. Künstler und Künste reagieren aufeinander, sie können sich befruchten, interagieren, sich zitieren oder verschmelzen. Ob interdisziplinäre Kunstbetrachtung, konkrete Werkinterpretation oder Ideen für musisch-künstlerische Aufgabenstellungen: Alle Themen sind für den Unterricht in den Klassenstufen 7 bis 12 didaktisch aufbereitet, mit Unterrichtsimpulsen versehen und bieten Material für Performance und Projekt.

(Quelle: Hebling-Verlag)

Homepage Hebling-Verlag

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22.06.2016
Ringvorlesung

Am Donnerstag, den 23.6. hält die Regisseurin Ruth Käch einen Vortrag zum Thema "Musik gefilmt - Klassik im Fernsehen".

Ruth Käch spricht von 10-12 Uhr in Raum 109, KG 6 der Pädagogischen Hochschule. Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung Musik und Audiovisualität statt.

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21.06.2016
Lauschlabor

Üben und Proben im Kindergarten - noch sind Plätze frei.

Beim Lauschlabor besuchen Musiker die Kinder in ihrer vertrauten Umgebung. Durch ihr authentisches Musizieren und Üben bereichern die Studierenden nicht nur den Kindergartenalltag, sondern ermöglichen den Kindern oft die erste Begegnung mit verschiedenen Instrumenten und deren Klängen, die sie so unmittelbar und ganz nah erleben können.

Musikstudierende erhalten einen Einblick in den Kindergarten und die Erlebniswelt der Kinder. Sie können in unmittelbarer Nähe der Hochschule in einem hellen Raum in besonderer Atmosphäre durch ein außergewöhnliches Publikum üben und proben. Ein Kontakt zu den Kindern ist möglich, aber nicht notwendig, da sie während dieser Zeit von Erzieherinnen betreut werden.

  • Einzeln oder im Ensemble
  • immer mittwochs um 14:15 bis 15:45 Uhr
  • im Kindergarten „Kunterbunt“, Hirzbergstraße 1 (direkt neben der Musikhochschule)
  • Stühle, Notenständer und ein E-Piano stehen zur Verfügung
  • weitere Infos: siehe Infotafel im Eingangsbereich der Hochschule
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20.06.2016
Freiburg Ost im Ohr

Das Ergebnis eines Kooperationsprojekts mit Modellcharakter wird am 25. Juni 2016 bei einem Stadtteilfest präsentiert.

Wie klingt eigentlich unser Stadtteil? Was machen diese Klänge und Geräusche mit mir und wie kann ich kreativ damit umgehen? Diesen Fragen sind Studierende der Pädagogischen Hochschule und der Hochschule für Musik Freiburg gemeinsam mit Kindern der Städtischen Kindertagesstätte Haus für Kinder am Hirzberg intensiv nachgegangen.

Das Ergebnis kann sich hören lassen: Auf insgesamt acht Hör-Erlebnis‐Wegen spaziert man durch den Stadtteil Freiburg Ost und lauscht dabei ganz unterschiedlichen Hörspielen, Improvisationen und Klangwelten: Bänkle-Weg, Mathematik ist überall, Glockenwelten oder Waldsee-Krimi – die Hör-Erlebnis‐Wege haben ganz unterschiedliche Themen und für jede Altersgruppe etwas zu bieten.
Das Kooperationsprojekt zwischen den drei Bildungseinrichtungen aus dem Freiburger Osten hat Modellcharakter. Mit Unterstützung vom Innovationsfonds Kunst, einem Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, wurde zwei Jahre lang gelauscht, aufgenommen, improvisiert, komponiert, und produziert. Die kulturelle Vernetzung des Stadtteils und das interaktive Lernen standen dabei im Vordergrund. So trafen sich die verschiedenen Projektgruppen zum Beispiel mit Senior/innen aus dem benachbarten Emmi-Seeh‐Heim zu gemeinsamen Spaziergängen, musizierten mit Musiker/-innen vom Ensemblehaus, führten Interviews mit Passant/-innen vor dem ZO und Geflüchtete in der umgebauten Stadthalle.

Aus den vielfältigen Aktivitäten und Begegnungen entstanden dann die Hör‐Erlebnis‐Wege. Interessierte können sich die Produktionen mit der App „Historia Viva“ auf ihr Smartphone herunterladen. Die Audioguide-App ist für Android und IOS als Download verfügbar. Nähere Informationen unter www.freiburg-ost-im-ohr.de.

Am Samstag, den 25. Juni 2016, wird der Bürgermeister für Kultur, Jugend, Soziales und Integration Ulrich von Kirchbach gemeinsam mit dem Rektor der Hochschule für Musik Dr. Rüdiger Nolte und dem Prorektor für Studium und Lehre der Pädagogischen Hochschule Freiburg Prof. Dr. Georg Brunner, die Wege einweihen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Ab 14 Uhr erwartet die Besucher/-innen auf der Wiese vor der Musikhochschule ein buntes musikalisches Programm sowie geführte Hör-Erlebnis-Wege.

Fest zur Einweihung der Hör-Erlebnis‐Wege 

Wann: Samstag, 25.06.2016 von 14.00 – 17.00 Uhr 

Wo: Auf der Wiese vor der Musikhochschule 

Weitere Informationen unter: www.freiburg-ost‐im‐ohr.de

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Die Flötistin hat das Praktikum der Düsseldorfer Symphoniker gewonnen.

Jessica Jiang studiert im Studiengang Konzertexamen in der Klasse Mario Caroli.

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Am 18. Juni findet das Seminar „Netzwerken – vom Aufbauen und Pflegen guter Kontakte“ statt.

Ein ausgedehntes Netz mit nützlichen Kontakten gilt vielen als Schlüssel zum Erfolg im Berufsleben. Doch wodurch zeichnet sich ein »gutes« Netzwerk eigentlich aus, was kann es leisten? Wie lerne ich die „richtigen“ Menschen kennen – und bleibe mit ihnen in Verbindung? Was unterscheidet networking von aggressivem Selbstmarketing? Welche Fallstricke gibt es zu beachten? Und wie kann ich meine Hemmungen, fremde Menschen anzusprechen, überwinden? Wie wird aus »Vitamin B« ein lebendiges Geben und Nehmen?

In diesem Workshop widmen wir uns intensiv und vor allem praktisch dem Thema: Mein persönliches Netzwerk. Welche Beziehungen und social networks/Kanäle benutze ich bereits, was möchte ich ausbauen? Wie spreche oder schreibe ich fremde Personen an? Wie pflege ich meine beruflichen Beziehungen nachhaltig.
Wir werden Informationen zusammentragen, diskutieren, üben, spielen und dabei auch noch jede Menge Spaß haben.

Workshop mit Kirsten Peters, intakt-coaching Berlin

Coaching für Musiker und Kulturmanager 

www.intakt-coaching.de
www.kirstenpeters.de

„Netzwerken – vom Aufbauen und Pflegen guter Kontakte“
Samstag, 18. Juni  2016 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Raum 105


max. 20 Teilnehmerinnen – zur Anmeldung bitte in die Liste eintragen, die am Schwarzen Brett neben dem Empfang aushängt.

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Das Schlagzeugensemble der Musikhochschule wurde bereits zum zweiten Mal zum Musikfestival in Yangon, Myanmar eingeladen.

Das Festival findet vom 25.Juli bis 7.August statt. Unter der Leitung von Prof. Bernhard Wulff spielt das Ensemble diverse Konzerte mit eigenem Programm, darunter auch eines mit elektronischer Musik. Daneben stehen gemeinsame Workshops mit traditionellen Musiker aus allen Teilen des Landes im Mittelpunkt. Die Resultate dieser Workshops werden in einer anschließenden Konzerttournee durch Myanmar aufgeführt. 

Nach einer 50 Jahre währenden Isolation des Landes durch die Militärregierung, konnten erst 2011 nach der Öffnung des Lande kulturelle Begegnungen ermöglicht werden. Die traditionellen Hauptinstrumente sind Gongs und verschiedene Trommelarten. Schlagzeugensembles sind damit natürliche Dialogpartner einer interkulturelle Begegnung. Bereits 2015 war das Freiburger Schlagzeugensemble Gast beim Musikfestival in Myanmar. Prof. Bernhard Wulff gilt als einer der wenigen westlichen Experten für die traditionelle Musik Myanmars und stellte bereits in einem seiner Freiburger Hochschulkonzerte Musiker aus dam Land vor. Die hochdifferenzierte Vierteltonstimmung traditioneller Instrumente wurde vor 40 Jahren von der Militärregierung zum westlich diatonischen System "gerade gebogen", die traditionelle burmesische Musik verlor dadurch viel von ihrer flirrenden Kraft. In einer einzigartigen Initiative konnte Wulff bereits 2015 mit Hilfe des Goethe-Instituts Instrumente in alter Originalstimmung ermitteln, den einheimischen Musikern zur Verfügung stellen und damit zu einer Wiederbegegnung mit ihren eigenen kulturellen Wurzeln beitragen. Diese Arbeit wird in diesem Jahr vertieft, gleichzeitig werden neue Musizier-und Improvisationsmodelle vorgestellt. Als Solisten aus Freiburg reisen mit: Felix Borel, Violine sowie Pape Dieye Senegal/Freiburg, Percussion.

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Die Pianistin hat beim Internationalen "Friuli Venezia Piano Competition" den Sonderpreis der "Central European Initiative" gewonnen.

Mariia Iudenko studiert in der Klasse von Prof. Mishory.

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CD-Neuerscheinung unter Mitwirkung von Ralf Schmid (Prof. für Jazzklavier) und Morten Schuldt-Jensen (Prof. für Chorleitung)

Das SWR Vokalensemble und die SWR Big Band haben Auftragskompositionen an Ralf Schmid, Prof. für Jazz an der MH Freiburg und den Norweger Helge Sunde, Prof. für Komposition an der MH Oslo vergeben, um neues gemeinsames Repertoire für die beiden Grammy-nominierten Klangkörper zu schaffen. Unter der Leitung von Morten Schuldt-Jensen, Prof. für Chorleitung an der MH Freiburg wurde dieses Repertoire aufgenommen und ist nun als CD bei SWR Musik unter dem Titel "Volkslieder 2.0" erschienen.

Homepage SWR

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Die Pianistin (Klasse Prof. Mishory) hat beim Internationalen Klavierwettbewerb Vietri sul Mare Amalfi den dritten Preis gewonnen.

Die Pianistin (Klasse Prof. Mishory) hat beim Internationalen Klavierwettbewerb Vietri sul Mare Amalfi den dritten Preis gewonnen.

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Neue Publikation von Jutta Funk, Lehrbeauftragte für Elementare Musikpädagogik.

Jutta Funk
"Mit Kindern Instrumente bauen"
Buch mit CD, 128 Seiten
ED 22562 /ISBN 978-3-7957-0994-5
Mainz: Schott Verlag, 2016.

Inhaltsangabe:

Von der Flaschenrassel bis zum Glöckchenball, vom Windspiel bis zur Ocean Drum, vom Schwirrholz bis zum Eimerbass - dieses Handbuch zeigt auf, welche Instrumente mit Kindern ab vier Jahren gebaut werden können.
Die leicht verständlichen Bauanleitungen werden ergänzt durch viele Möglichkeiten, wie die selbst gebauten Instrumente eingesetzt werden können. Dazu gehören Lieder, Verse, Spiele und kleine Projekte. So kommen die selbst gebauten Instrumente sofort zum Einsatz. Alle Lieder und Musikstücke sind auch auf der CD enthalten.

(Quelle: Schott Verlag)

Homepage Schott Verlag

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Die Trompeterin hat das Probespiel für 2. Trompete (Festanstellung) beim Staatsorchester Kassel gewonnen hat.

Lucy Kraszlàn studiert im 3. Semester im Masterstudiengang in der Klasse von Prof. Wim Van Hasselt.

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03.06.2016
Social Media

Die Hochschule für Musik hat einen neuen Youtube-Kanal gestartet.

Mit Konzertausschnitten, Interviews und kurzen Reportagen wird dort in Zukunft das Hochschulleben in all seinen Facetten dargestellt. Zum Start erwarten Userinnen und User einige Videos zum 70-jährigen Jubiläum der Hochschule am 9.5.2016, u.a. einige musikalische Eindrücke vom Festakt.

Youtube Kanal der Musikhochschule

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Die Sängerin (Mezzo-Sopran, Klasse Prof. Reginaldo Pinhero) erhielt einen Stückvertrag am Pfalztheater Kaiserslautern.

Sie wird dort in der Spielzeit 2016/17 als Hänsel aus "Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck auftreten.

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Das Symphonieorchester Crescendo erspielte in zwei Benefizkonzerten rund 5000 Euro zugunsten von zwei Initiativen für Flüchtlingskinder.

Das Orchester wurde im Jahr 2014 von Johanna Herzog, Debora Preuß und Felix Mildenberger gegründet und realisierte damit schon sein zweites großes Benefizprojekt. Nach einer einwöchigen Probenphase begeisterte das Orchester mit Beethovens Violinkonzert und Mahlers 4. Symphonie am 11. April erst im Bürgerhaus Denzlingen und dann am 15. April im Audimax Freiburg. Als Solisten traten Nicolas Chumachenco (Violine) und Felicitas Frische (Sopran, Klasse Prof. Dorothea Wirtz) auf. Geleitet wurde das Orchester von Felix Mildenberger (Dozent für Orchesterleitung an der HfM Freiburg).

Das Orchester besteht derzeit aus rund 80 Musikerinnen und Musikern, überwiegend Studierende der Musikhochschule Freiburg. Alle Mitwirkenden traten ehrenamtlich auf, damit der gesamte Erlös gespendet werden konnte. Profitieren durften die Mitspielerinnen und Mitspieler während der Probenphase auch von Stimmproben, die von Musikern des SWR-Orchesters geleitet wurden. Zusätzlich zu den beiden Konzerten wurden 90 Grundschülerinnen und Grundschüler aus Denzlingen in einer moderierten Generalprobe in die Welt eines großen Symphonieorchesters eingeführt. Das kindgerechte Programm wurde von Thabea Herzog entworfen und angeleitet.

Die gesammelten Spenden gingen an die "Initiative Schlüsselmensch e.V." und die Initiative "Musicasa" in Zusammenarbeit mit dem Verein "Zeug & Quer e.V.". Die beiden Initiativen setzen sich für Flüchtlingskinder ein, indem sie Patenschaften vermitteln und Instrumentalunterricht ermöglichen.
Mit im Orchestervorstand und der einjährigen Planungsphase involviert waren neben Felix Mildenberger und Debora Preuß auch Johann Kalvelage, Christoph Heinicke und Thabea Herzog.

Homepage Orchester Crescendo

Homepage Verein Zeug und Quer

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Der Trompeter hat das Probespiel für Stellvertretender Solotrompete (Festanstellung) beim Sinfonieorchester Münster gewonnen.

Der Master-Absolvent Wintersemester 2014/15  (Klasse Prof. Wim Van Hasselt) hatte bereits die letzten beiden Jahre befristete Verträge als Solotrompeter (Theater Aachen) und Praktikant (Theater Freiburg) bekommen.

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Neue CD mit Werken von York Höller, u.a. mit Pi-hsien Chen, Professorin für Klavier an der Musikhochschule Freiburg.

Höller, York
[Stücke, Kl (1964)] Piano Works [CD] / York Höller. - Berlin : EDA Records, 2015. - 2 CDs ; 12 cm + Beih.

In der Bibliothek erhältlich:
Signatur: CD 6217

Homepage York Höller

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Die Sängerin (Alt) wurde beim Gesangwettbewerb der Walter und Charlotte Hamel Stiftung ausgezeichnet.

Jasmin Désirée Schaff, Alt, 7. Sem. Studiengang Bachelor Oper- und Konzertgesang und künstlerisch-pädagogisches Profil, (Klasse Prof. Angela Nick) wurde am 20.5.2016 in Hannover von der Walter und Charlotte Hamel Stiftung beim Gesangwettbewerb mit einem Sonderpreis ausgezeichnet und vom Vorstand der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft für das Konzert der Fritz-Wunderlich Musiktage 2016 ausgewählt, die im September in Kusel stattfinden werden.

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Neues Studienangebot von Musikhochschule Freiburg und Theater Freiburg für besonders begabte Nachwuchssängerinnen und -sänger.

Die Hochschule für Musik Freiburg und das Theater Freiburg bieten ab Wintersemester 2016/17 den neuen viersemestrigen postgradualen Studiengang Freiburger Opernstudio an. Er bietet besonders begabten Nachwuchssängerinnen und 
-sängern die Möglichkeit, erste Berufserfahrungen an einem deutschen Opernhaus zu sammeln und gleichzeitig ihre handwerklichen Fähigkeiten an einer renommierten Hochschule zu vervollkommnen.

„Mit dem Opernstudio möchten wir fortgeschrittene Gesangsstudierende gezielt auf eine Opernkarriere vorbereiten“, erläutert Ludwig Holtmeier, Prorektor für Forschung an der Musikhochschule Freiburg. „Wir haben das Studium so gestaltet, dass die Professorinnen und Professoren ganz individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Studierenden eingehen und so flexibel auf Stärken und Schwächen reagieren können.“ Die Betreuung kann sowohl traditionellen Gesangsunterricht beinhalten als auch unterschiedliche Formen des Coachings, der Probenbetreuung oder der szenischen Arbeit.

Während des Studiums werden die Studierenden Schritt für Schritt in den Alltag des Opernbetriebs integriert. Das zweite, dritte und vierte Semester fallen mit der Spielzeit des Theaters zusammen. Hier werden mit den jungen Sängerinnen und Sängern Fachpartien einstudiert und Auftritte in Produktionen ermöglicht. „Die Theaterleitung legt großen Wert darauf, die Studierenden umfangreich zu beraten und zu coachen“, so Barbara Mundel, Intendantin des Theaters Freiburg. „Unser Ziel ist es, sie bei der Planung ihrer Karriere nach dem Studium zu unterstützen.“ Mindestens einmal pro Semester finden daher Beratungsgespräche mit dem Generalmusikdirektor und der Studienleitung statt.

Die Studierenden erhalten ein Stipendium der Musikhochschule, so dass für sie keine Studiengebühren entstehen. Ab dem 1. März des ersten Studienjahres erhalten die Studierenden vom Theater eine monatliche Förderung von 800 Euro.

Die Anmeldefrist für das Wintersemester 2016/17 ist der 20. Juni 2016. Die Eignungsprüfungen finden in der Woche vom 18. bis 22. Juli 2016 statt.

Weitere Informationen:
Freiburger Opernstudio

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Am 1. und 2. Juni 2016 findet das Kammermusikfest der Hochschule für Musik Freiburg statt.

Studierende der Musikhochschule Freiburg mit Prof. Sylvie Altenburger (2.v.l.) und Prof. Roglit Ishay (4.v.l.).

Studierende der Hochschule spielen Werke von Béla Bartók, Igor Strawinsky, Erwin Schulhoff  und Martinu– vier Komponisten, die die Suche nach neuen musikalischen Ausdrucksweisen verbindet.

Obwohl die Lebensläufe der vier Künstler sehr unterschiedlich sind, eint sie die Suche nach einer neuen musikalischen Sprache. Mit ihren Werken, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden, bestritten sie neue Wege mit und aus der Tonalität und begründeten eine klassische Seite der Moderne. Alle drei integrieren zudem Elemente der Volksmusik und des Jazz in ihren Arbeiten. „Ernst Schulhoff ist der unbekannteste der drei Komponisten“, erklärt Roglit Ishay, Professorin für Kammermusik, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Sylvie Altenburger, Professorin für Viola und Kammermusik für die Einstudierung der Werke verantwortlich ist. „Er war aber sehr innovativ und nahm in seinen Werken viele spätere Entwicklungen vorweg.“

Das Kammermusikfest findet seit acht Jahren an der Musikhochschule statt, auf Grund der guten Resonanz nunmehr im vierten Jahr als zweitätige Veranstaltung. „Das zweitätige Format gibt mehr Studierenden die Möglichkeit, beim Kammermusikfest zu spielen“, erklärt Sylvie Altenburger. Die Studierenden spielen aber nicht nur, sie verfassen auch die Text für das Programmheft und erläutern die Werke auf der Bühne. Darauf wurden sie von Nina Amon, Dozentin für Musikvermittlung und Konzertpädagogik, und Janina Klassen, Professorin für Musikwissenschaft, vorbereitet.


Kammermusikfest 

Mittwoch, 1. Juni 2016 |20 Uhr

Donnerstag, 2. Juni 2016 |20 Uhr

Kammermusiksaal der Musikhochschule


Studierende der Hochschule für Musik Freiburg
Prof. Sylvie Altenburger, Prof. Roglit Ishay Einstudierung
Béla Bartók Kontraste (1938) | Sonate zwei Klaviere und Schlagzeug Sz 110
Igor Strawinsky Drei Stücke für Streichquartett (1914) | Der Feuervogel – Suite Nr. 1 (1911)
Erwin Schulhoff Fünf Stücke für Streichquartett (1923) | Concertino für Flöte, Viola und Kontrabass (1925)
Bohuslav Martinu Duo für Violine und Violoncello (1927)


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Die Masterstudentin Querflöte (Klasse Mario Caroli) hat das Vorspielen für das Schubertiade Festival in Osaka gewonnen.

Die Masterstudentin Querflöte (Klasse Mario Caroli) hat das Vorspielen für das Schubertiade Festival in Osaka gewonnen.

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Die Masterstudentin Querflöte (Klasse Mario Caroli) hat das Vorspielen des Joven Orquestra National de España gewonnen.

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Die Sängerin (Alt) erhielt am Theater Freiburg einen Festvertrag im Chor für die Spielzeit 2016/17.

Yuki Toyoshima ist Absolventin des Masterstudienganges Oper WS 2015/16 (Klasse Prof. Angela Nick).

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Am 20. und 21. Juni findet im Pianohaus Lepthien ein Meisterkurs mit dem Pianisten Till Fellner (Wien/Zürich) statt.

Foto: Gabriala Brandenstein

Unterrichtszeiten: 9.00 Uhr - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr
Ort: Flügelsaal Pianohaus Lepthien Schwarzwaldstrasse 9a 79117 Freiburg


Seit mehr als 20 Jahren ist der österreichische Pianist Till Fellner, dessen internationale Karriere 1993 mit dem 1. Preis beim renommierten Concours Clara Haskil in Vevey (Schweiz) begann, ein gefragter Gast bei den wichtigen Orchestern und in den großen Musikzentren Europas, der USA und Japans sowie bei zahlreichen bedeutenden Festivals.

Im Dezember 2015 debütierte Till Fellner bei den Berliner Philharmonikern unter dem Dirigat von Bernard Haitink mit dem Klavierkonzert C-Dur (KV 503) von Mozart. Neben zahlreichen Rezitals in wichtigen Sälen in Europa und Asien stehen in der Saison 2015/16 außerdem Orchesterkonzerte mit dem NHK Symphony Orchestra/Herbert Blomstedt, Chicago Symphony Orchestra/Bernard Haitink, der Academy of St Martin in the Fields/Sir Neville Marriner und dem Mahler Chamber Orchestra/Manfred Honeck auf seinem Konzertkalender.

Zu den Dirigenten, mit denen er konzertiert hat, zählen Claudio Abbado, Vladimir Ashkenazy, Semyon Bychkov, Christoph von Dohnányi, Nikolaus Harnoncourt, Sir Charles Mackerras, Kurt Masur, Kent Nagano, Jonathan Nott, Kirill Petrenko, Claudius Traunfellner und Hans Zender.

Im Bereich der Kammermusik verbindet Till Fellner eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem britischen Tenor Mark Padmore, mit dem er im Januar 2016 eine Komposition von Hans Zender zur Uraufführung gebracht hat. Neben Liederabenden in Deutschland werden die beiden auch in Tokio und Seoul gemeinsam auftreten. Das Belcea Quartet hat ihn anlässlich seines 20-jährigen Bestehens 2015 zu zahlreichen Konzerten in ganz Europa und einer Aufnahme des Klavierquintetts von Brahms eingeladen.

In den vergangenen Jahren widmete sich Till Fellner intensiv zwei Meilensteinen des Klavierrepertoires: dem Wohltemperierten Klavier von Johann Sebastian Bach und den 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens. Zwischen 2008 und 2010 spielte er einen siebenteiligen Zyklus mit allen Beethoven-Sonaten in New York, Washington, Tokio, London, Paris und Wien. Auch die Aufführung von zeitgenössischen Werken ist ihm ein großes Anliegen; so hat er u. a. Werke von Kit Armstrong, Harrison Birtwistle, Thomas Larcher und Alexander Stankovski uraufgeführt. 2012 zog er sich für ein Jahr aus dem Konzertbetrieb zurück, um sich dem Studium neuen Repertoires zu widmen und seine Kenntnisse in den Bereichen Komposition, Literatur und Film zu vertiefen.

Beim Label ECM, für das Till Fellner exklusiv aufnimmt, erschienen der 1. Band des Wohltemperierten Klaviers und die zwei- und dreistimmigen Inventionen von J. S. Bach, die Klavierkonzerte Nr. 4 und 5 von L. v. Beethoven mit dem Orchestre Symphonique de Montréal und Kent Nagano sowie zuletzt Kammermusik von Harrison Birtwistle.

Till Fellner studierte in seiner Heimatstadt Wien Klavier bei Helene Sedo-Stadler. Weitere Studien führten ihn zu Alfred Brendel, Meira Farkas, Oleg Maisenberg und Claus-Christian Schuster. Seit Herbst 2013 unterrichtet Till Fellner als Professor an der Zürcher Hochschule der Künste einen kleinen Kreis von Studenten.

Till Fellner wird am Sonntag, 19. Juni 2016 um 20 Uhr als Solist im 4. Klavierkonzert von L.v.Beethoven im letzten Abonnementkonzert des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden/Freiburg im Konzerthaus zu erleben sein.

Interessierte Studierende tragen sich bis zum 6. Juni am Pianistenbrett zwischen Raum 334 und 335 mit einer Repertoireliste von drei Stücken ein, aus denen Till Fellner ein Stück auswählt.

Bei Rückfragen steht Tilman Krämer unter: info(at)tilman-kraemer.de zur Verfügung.

Die Musikhochschule Freiburg dankt dem Klavierhaus Lepthien sehr herzlich für die Bereitstellung ihrer Räumlichkeiten zur Durchführung des Meisterkurses.

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Der Kompositionsstudent (Klasse Cornelius Schwehr) erhält ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Die finanzielle Unterstützung verschafft Carlos Cárdenas ein Jahr lang Freiraum für seine künstlerische Forschungsarbeit.  
 
Die Kunststiftung fördert junge Talente aus den Sparten Bildende Kunst, Literatur, Darstellende Kunst, Musik, Kunstkritik und Kulturmanagement durch die Vergabe von Stipendien und Preisen. Ziel ist es, dem kreativen Nachwuchs in der oft schwierigen Anfangsphase „Starthilfe“ zu leisten, indem den Stipendiatinnen und Stipendiaten mehr als finanzielle Freiräume geboten werden.  Durch die Herausgabe von Publikationen sowie die Organisation von Ausstellungen und Veranstaltungen werden die jungen Kunst- und Kulturschaffenden einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Verschiedene Austauschprogramme eröffnen die Chance, auf internationaler Ebene Netzwerke zu entwickeln und schenken inspirierende Impulse.

Carlos Cárdenas lebt in Freiburg. Im Jahr 2010 beschloss er sein Studium an der Los Andes Universität (Bogotá) mit dem Bachelor of Arts in den Fächern Klavier und Komposition.  2014 absolvierte er den Master in Filmmusik bei Prof. Cornelius Schwehr und im Jahr 2015 den Master in Komposition bei Prof. Brice Pauset - beides am Institut für Neue Musik der Musikhochschule Freiburg. Zurzeit studiert er im Fach Konzertexamen-Komposition bei Prof. Cornelius Schwehr.

Mehr zum Thema
:
- Carlos Cárdenas: http://www.kunststiftung.de/kurzportrait/carlos-cardenas.html

- Kunststiftung Baden-Württemberg: http://www.kunststiftung.de/die-kunststiftung.html

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Ab dem Wintersemester 2016/17 bietet die Musikhochschule Freiburg mit dem Opernstudio einen neuen postgradualen Studiengang an.

Der viersemestrige Studiengang ist eine Kooperation zwischen Musikhochschule und Theater Freiburg. Er bietet besonders begabten Nachwuchssängerinnen und -sängern die Möglichkeit, erste Berufserfahrungen an einem deutschen Opernhaus zu sammeln und gleichzeitig ihre handwerklichen Fähigkeiten an einer renommierten Hochschule zu vervollkommnen.

Weitere Informationen:
Freiburger Opernstudio

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