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Maryam Haiawi erhält den mit 1.500 € dotierten Helene-Rosenberg-Preis

Maryam Haiawi (Klasse Prof. Martin Schmeding) erhält den Helene Rosenberg-Preis für die beste Abschlussarbeit in Musikwissenschaft. Thema ihrer Arbeit war »Jeanne Demissieux, Orgelkomponistin zwischen Tradition und
Moderne«. Der Helene-Rosenberg-Preis ist mit 1.500 € dotiert.

Die Preisverleihung erfolgt am Donnerstag, den 24. Juli um 17 Uhr in Raum 105.

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DVD Neuerscheinung von Prof. Dr. Meinrad Walter

Johann Sebastian Bach, Meinrad Keel, Meinrad Walter:
»Wir danken dir, Gott, wir danken dir «
Kantate BWV 29 zur Ratswahl für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Vokalensemble, Trompeten I-III, Pauken, Oboe I+II, Fagott und Streicher, Organo obbligato und Basso continuo

Regie: Meinrad Keel
Reflexion über den Kantatentext: Meinrad Walter
Interpretation: Julia Sophie Wagner (Sopran), Roswitha Müller (Alt), Bernhard Berchtold (Tenor), Fabrice Hayoz (Bass), Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung: Rudolf Lutz

Aufgenommen am 23.8.2013 in der Evang. Kirche in Trogen
Verlag: J.S. Bach-Stiftung 2013

DVD ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

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13 jähriger FAB-Pianist gewinnt 2. Preis bei internationalem Klavierwettbewerb

Erneut erfolgreich: Robert Neumann am Klavier (Archivfoto)

Robert Neumann war erneut bei einem internationalen Klavierwettbewerb erfolgreich. Beim "1st Young Piano Stars IPC", der vom 4. bis 8. Juli in Königs Wusterhausen stattfand, erspielte sich der erst 13-Jährige Pianist in seiner Altersklasse den 2. Preis. 

Der junge Stuttgarter ist Vorstudent an der Freiburger Akademie zur Begabtenförderung (FAB) in der Klasse Prof. Elza Kolodin. In der Vergangenheit hat er schon mehrfach mit internationalen Wettbewerbserfolgen auf sich aufmerksam gemacht.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem erneuten Erfolg!

Mehr über Robert Neumann
»Erneuter Erfolg für Robert Neumann«, Meldung vom 11.02.2014
»Robert Neumann erfolgreich in Moskau«, Meldung vom 10.06.2013
»11 Jahre jung und schon Student«, Meldung vom 07.12.2012
»Rekordpunktezahl für 11jährigen Pianisten« Meldung vom 05.11.2012
Bericht in der Badischen Zeitung vom 13.11.2012
Bericht im Stadtkurier vom 13.12.2012
Webseite Freiburger Akademie zur Begabtenförderung FAB

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Freiburger Studierende für Baden-Badener Osterfestspiele mit Berliner Philharmonikern ausgewählt

Auch der junge Tenor Moritz Kallenberg (links, bei der Überreichung des Carl Seemann Preises 2013 durch den Fördervereinsvorsitzenden Dr. Ullrich Keller) wird bei den Osterfestspielen 2015 in Baden-Baden singen.

Für die Opernklasse der Freiburger Musikhochschule entwickelt sich die Zusammenarbeit zwischen den baden-württembergischen Musikhochschulen mit den Berliner Philharmonikern bei den Baden-Badener Osterfestspielen zu einer wahren Erfolgsgeschichte: Von den neun Rollen, die für das kommende Jahr zu vergeben sind, wurden jetzt vier Rollen mit Gesangsstudierenden der Freiburger Musikhochschule besetzt.
Felicitas Frische-Haebel wird die Marschallin im »Rosenkavalier für Kinder« singen und Elisandra Perez, Hongmee Youn (alle Klasse Prof. Wirtz) sowie David Fischer (Klasse Prof. Pinheiro) werden in der Neuinszenierung der Offenbach-Operette »Die Prinzessin von Trapezunt« auftreten.

Während der Osterfestspiele werden in „kleinen“ Musiktheaterproduktionen im Theater Baden-Baden, mitfinanziert von der Stiftung „Akademie für Musiktheater“ der Deutschen Bank, und den „Oper-für-Kinder“-Produktionen im Festspielhaus stets mit Gesangssolisten der fünf baden-württembergischen Musikhochschulen besetzt. Die Auswahl findet dabei nach einem Vorsingen an den jeweiligen Hochschulen und einem finalen Vorsingen auf der großen Bühne des Festspielhauses Baden-Baden statt.

Die Einladungen markieren einen weiteren Meilenstein in der sehr erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den Festspielen Baden-Baden, den Berliner Philharmonikern und der Opernklasse der Hochschule für Musik in Freiburg. Bereits in der diesjährigen Festspielproduktion der »Manon Lescaut« unter Sir Simon Rattle hatte der ehemalige Freiburger Student Johannes Kammler (vormals Klasse Prof. Goritzki) in der Rolle des Sergeant reüssiert. Im Jahr zuvor hatte er den Papageno in der „Kinder-Zauberflöte“ gesungen.

Für die Gala-Produktion der Osterfestspiele 2015 »Der Rosenkavalier« unter Sir Simon Rattle (Regie: Brigitte Fassbaender) wurde auch der junge Freiburger Tenor Moritz Kallenberg (Klasse Prof. Pinheiro) eingeladen, die Rolle des Tierhändlers zu singen. Kallenberg hatte bereits bei der diesjährigen Produktion des Mahagonny-Songspiels einen großen Erfolg gefeiert, woraufhin er die Einladung nach Baden-Baden erhielt.

Weitere Informationen
Webseite Osterfestspiele

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Einladung zum ASTAPER Festival vom 14. bis 27. Juli in Krakau

Das Schlagzeugensemble der Hochschule für Musik Freiburg wurde vom 14.-27. Juli zum ASTAPER Festival nach Krakau eingeladen. Dort spielt es unter anderem das Eröffnungs- und Abschlusskonzert.
In gemeinsamen Workshops mit Teilnehmern aus Italien, Spanien und Polen wird unter der Leitung von Prof. Bernhard Wulff auch »MIKROPHONIE 1« von Karlheinz Stockhausen erarbeitet.

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Radioreportage für »SWR2 Cluster« jetzt zum Nachhören

Auch in diesem Jahr gab es an der Hochschule für Musik Freiburg wieder die »Projekttage Improvisation«: Am 10. und 11. Juni wurde der Unterricht an der Hochschule ausgesetzt, stattdessen beteiligten sich Lehrende, Studierende und Gäste an Workshops zum musikalischen »freien Sprechen«, dem Improvisieren. Diese Form der Auseinandersetzung mit dem Thema ist ein Novum in der deutschen Musikhochschullandschaft.

Improvisation rückt zunehmend in den Fokus
Die inhaltliche Vielfalt der Workshops spiegelte den Reichtum der teilweise in Vergessenheit geratenen, teilweise noch unentdeckten Landschaft der Improvisation wider – eine Landschaft, die sowohl aus künstlerischer als auch musizierpädagogischer Perspektive zunehmend in den Fokus rückt. So ergaben sich zwei spannende Tage mit vielen Anregungen, Denkanstößen und einem lebhaften Austausch unter Lehrenden, Studierenden - und mit Gästen.

Radioreportage zum Nachhören
Matz Kastning hat im Nachgang zu den Improvisationstagen eine Reportage über die Improvisationstage für »SWR2 Cluster« produziert, die es sich lohnt unter dem nachfolgenden Link nachzuhören:
SWR2 Radioreportage von Bernd Kastning jetzt nachhören

Mehr zum Thema:
Überblick über die Workshops der Improvisationstage 2014

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Auf Einladung durch neu eröffnetes Goetheinstitut in Myanmar

Auf Einladung des 2014 neu eröffneten Goetheinstituts reist Bernhard Wulff, Professor für Schlagzeug an der Hochschule für Musik Freiburg, im August 2014 nach Myanmar, um ein Konzept für ein interkulturelles Musikfestival 2015 zu entwickeln. An dem Festival werden auch Freiburger Schlagzeugstudenten teilnehmen.

Die 2008 von Wulff konzipierte »Cracking Bamboo« Initiative brachte bislang Konzerte und Workshops mit Musikern aus allen Ländern Südostasiens nach Vietnam, Laos, Kambodscha, Indonesien, Thailand - und auch nach Freiburg.

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CD Neuerscheinung von Tomoko Ogasawara

Tomoko Ogasawara, Matthias Ranft:
»Beethoven, Debussy, Chopin«
Mit Tomoko Ogasawara (Klavier), Matthias Ranft (Violoncello)

Ludwig van Beethoven
Sonate für Klavier und Violoncello op.69
Claude Debussy
Sonate für Violoncello und Klavier
Frédéric Chopin
Sonate für Klavier und Violoncello op.65

Verlag
ars subtilis
as-c5058-2000

Spielzeit
70 Min.

CD ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

Weitere Informationen
Vita Tomoko Ogasawara

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+++ Drei neue Studiengänge für eine verbesserte musikpädagogische Qualifizierung von Musiklehrerinnen und -lehrern +++ Neue Berufsperspektiven für Musik- und Lehramtsstudierende in Baden-Württemberg +++

Dr. Rüdiger Nolte (links) und Prof. Dr. Ulrich Druwe unterzeichneten heute einen vorläufigen Vertrag zur Kooperation bei der Musiklehrer-Ausbildung.

Freiburg, den 10.07.2014. Hochschule für Musik Freiburg und Pädagogische Hochschule Freiburg werden bei der Ausbildung von Musiklehrern künftig noch enger kooperieren als bisher. In dem heute unterzeichneten vorläufigen Vertrag vereinbarten der Rektor der Musikhochschule Freiburg, Dr. Rüdiger Nolte (Foto links), und der Rektor der Pädagogischen Hochschule, Prof. Dr. Ulrich Druwe, die enge Kooperation in drei gemeinsamen Studiengängen. Diese hat die deutliche Steigerung der musikpädagogischen wie künstlerischen Kompetenz von Lehrkräften in Baden-Württemberg zum Ziel, insbesondere im Bereich der Grundschule. Gleichzeitig eröffnen sich neue Berufsperspektiven für Freiburger Musik- und Lehramtsstudierende.

Konkret sieht die Kooperation der beiden Freiburger Hochschulen die Entwicklung der folgenden Studiengänge vor:

  • Der neue Studiengang „Musikpädagogik im Elementar- und Primarbereich“ richtet sich an Freiburger Musikstudierende des Fachs „Elementare Musikpädagogik“, die ihr Studium jetzt mit Elementen der Grundschullehrer-Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule Freiburg kombinieren können und denen sich damit der Zugang zum Lehramt eröffnet.
  • Der Bachelor- und Masterstudiengang „Lehramt Sekundarstufe 1, Teilstudiengang Musik“ wird von der Pädagogischen Hochschule in Kooperation mit der Hochschule für Musik Freiburg entwickelt.
  • Im neuen Bachelor- und Masterstudiengang „Lehramt an Gymnasien, Teilstudiengang Musik“ werden Musikhochschule und Pädagogischen Hochschule stärker kooperieren.

Vorstoß für qualifizierten Musikunterricht in Baden-Württemberg

Mit der geplanten Kooperation möchten die beiden Freiburger Hochschulen einen Beitrag zur Qualitätssteigerung des Musikunterrichts in Baden-Württemberg leisten.
„Insbesondere Musik-Lehrkräfte an den Grundschulen des Landes werden heute fachlich nicht ausreichend ausgebildet“, kritisiert Dr. Rüdiger Nolte, Rektor der Freiburger Musikhochschule, die derzeitige Situation. Dies sei fatal, schließlich seien Grundschulen der Ort, wo die Grundlagen gelegt werden müssten, um Musik zu verstehen und sich musikalisch ausdrücken zu können.

Mit dem neuen gemeinsamen Studiengang „Musikpädagogik im Elementar- und Primarbereich“ eröffnen sich neue berufliche Perspektiven für die Musikstudierenden. Deren höhere musikpädagogische Qualifikation kommt den Grundschulen zugute.

„Die Kooperation zwischen Musikhochschule und Pädagogischer Hochschule ist bundesweit einmalig, beide Seiten profitieren enorm von dem erweiterten Angebot in Lehre und Forschung“, betont Prof. Dr. Ulrich Druwe, Rektor der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Mit der Kooperation würde künftigen Musiklehrkräften aller Schultypen – von der Musikschule  bis zum Gymnasium – musikalisches Lehren und Lernen auf höchstem Niveau vermittelt. Außerdem würden Studierende beider Hochschulen in die bildungswissenschaftlichen Forschungszusammenhänge an der Pädagogischen Hochschule systematisch integriert.

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Freiburger Klavierstudent setzt sich bei internat. Musikwettbewerb gegen 33 Mitbewerber durch.

Dominik Stadler (BA-Klavier Klasse Prof. Christoph Sischka) hat beim Internationalen Musikwettbewerb in Stockholm den 1. Preis gewonnen.
Neben dem Preisgeld erhält er ein Stipendium des Long Island Conservatory (New York) in Höhe von 2.000 US-Dollar.
In seiner Kategorie hatten 33 Pianisten, meist aus Asien und Osteuropa, an dem Wettbewerb teilgenommen.
Ergebnisse der Stockholm International Music Competition
Wettbewerb-Bericht im Internet-Magazin KLAVIER.DE

Wettbewerbserfolg mit Folgen
Aufgrund seines Wettbewerbserfolgs in Stockholm wurde Dominik Stadler im Anschluss zu einem kleineren internationalen Wettbewerb in Baden-Württemberg eingeladen, den er wiederum gewann:
Ergebnisse Wettbewerb »Musikalisches Feuerwerk in Baden-Württemberg«

Dominik Stadler
Der 22-jährige Dominik Stadler wird seit seinem achten Lebensjahr von Prof. Christoph Sischka unterrichtet: vor seinem Bachelorstudium als Vorstudent an der Freiburger Akademie zur Begabtenförderung (FAB). Der junge Pianist wurde bereits mehrfach als Preisträger bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, so in Wien, Enschede, Padua, Cortemilia und beim Schubert-Wettbewerb für Klavierduos in Tschechien.

Weitere Nachrichten
»Stadler wird Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes«, 26.04.13
»Neuer Preis für Dominik Stadler und Daniel Reith«, 18.04.11

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"Konzilsorgel" in Katholischer Gebhardskirche Konstanz wird am 14. Juli feierlich eingeweiht.

Am Sonntag, den 14. Juli 2014 werden in der Katholischen Gebhardskirche in Konstanz die Feierlichkeiten zur Einweihung des neuen, von der Orgelbaufirma Claudius Winterhalter erbauten Instrumentes - der so genannten „Konzilsorgel“ - beginnen.

Um 10 Uhr zelebriert der emeritierte Erzbischof von Freiburg, Dr. Robert Zollitsch, das Hochamt und weiht die Orgel ein. Hierzu dirigiert Kantor Martin Weber, Alumnus der Hochschule für Musik Freiburg  (Kirchenmusik A), die »Messe solennelle« von Louis Vierne für Chor und zwei Orgeln. Um 16.00 Uhr schließlich spielt Prof. Helmut Deutsch (Foto) das offizielle Einweihungskonzert.

Die Konzilsorgel wurde zeitlich so geplant, dass sie zur 600 Jahr-Feier des Konstanzer Konzils und gleichzeitig zum Patrozinium der Gebhardskirche zum ersten Male erklingen kann. Die musikalischen Aktivitäten rund um das neue Instrument erstrecken sich zeitlich bis in den Herbst diesen Jahres.

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Gesangsstudent (Klasse Prof. Pinheiro) erhält festes solistisches Engagement an der Oper Bonn.

Christian Georg hat ab kommender Spielzeit (2014/15) ein festes solistisches Engagement an der Oper Bonn. Der Freiburger Gesangsstudent (Klasse Prof. Pinheiro) wird in diesem Semester seinen Abschluss (Master Oper) machen.

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Erfolg für die Freiburger Musikhochschule: Das beim Professorinnenprogramm II eingereichte Gleichstellungskonzept wurde jetzt positiv bewertet. Freiburg ist die erste Musikhochschule in Baden-Württemberg, die die begehrte Förderzusage erhält.

Die Musikhochschule Freiburg konnte mit ihrem Gleichstellungskonzept überzeugen: Ihr Förderantrag beim Professorinnenprogramm II des Bundes und der Länder wurde jetzt positiv bewertet. Damit erhält die Freiburger Musikhochschule - als erste Musikhochschule in Baden-Württemberg - die Möglichkeit, bis zu drei Professuren für die Dauer von bis zu 5 Jahren mit jeweils bis zu 150.000 Euro pro Jahr fördern zu lassen. 

Auch an der Freiburger Musikhochschule sind Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert. Von den derzeit eingeschriebenen Studierenden sind zwar über 50 % weiblich. In der Gruppe der Professorinnen und Professoren sind W2-Professuren jedoch nur zu 19,2% von Frauen besetzt. Auch bei W3-Professuren liegt der Frauenanteil mit 24,9% nur marginal höher als der Landesdurchschnitt von 18,1% (Quelle: Land Baden-Württemberg).

Konzept der Hochschule für Musik Freiburg überzeugte
Von den insgesamt 14 Förderanträgen, die baden-württembergische Hochschulen beim Professorinnenprogramm II einreichten, wurden acht Anträge positiv bewertet, darunter das Konzept der Hochschule für Musik Freiburg. Sie ist damit die erste Musikhochschule in Baden-Württemberg, die die begehrte Fördermöglichkeit erhält.
Mit der Förderung erhält die Musikhochschule die Möglichkeit auf eine Förderung von bis zu drei Professuren für bis zu 5 Jahre. Jede Berufung wird mit bis zu 150.000 jährlich Euro gefördert. Gleichzeitig werden gleichstellungsfördernde Maßnahmen unterstützt. 

Download Pressemitteilung (pdf)

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Absolventin der Orgelklassen Prof. Schnorr und Prof. Deutsch erhält Stelle in Münster.

Sabrina Blüthmann, Absolventin der Hochschule für Musik Freiburg, wurde zur hauptamtlichen Kirchenmusikerin an St. Marien und St Josef in Münster berufen.

Die Organistin studierte Bachelor Kirchenmusik in der Klasse von Prof. Klemens Schnorr sowie Master Kirchenmusik sowie Advanced Study Diploma in der Orgelklasse von Prof. Helmut Deutsch.

Herzlichen Glückwunsch!

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07.07.2014
Gottes – Lob?!

Theologische Fakultät Uni Freiburg und Institut für Kirchenmusik Freiburg veranstalteten gemeinsamen Studientag.

In den vergangenen Monaten wurde in den meisten deutschen und österreichischen Diözesen nach und nach das neue Gebet- und Gesangbuch „Gotteslob“ eingeführt. Dies nahmen die Theologische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und das Institut für Kirchenmusik der Hochschule für Musik Freiburg am 4. Juni 2014 zum Anlass, einen gemeinsamen „Dies academicus“ als interdisziplinären Studientag durchzuführen. Dieser galt zugleich die Fortsetzung der Vortragsreihe mit Musik „Auf dem Weg zum Gotteslob“ des vergangenen Jahres.

Der Tag war von einer Arbeitsgruppe aus Studierenden und Lehrender beider Institute vorbereitet worden und stand unter der Leitfrage »Gottes – Lob?!«.

Mit dieser Frage eröffnete auch Prof. Dr. Franz Karl Praßl (Foto oben) von der KunstUni Graz die Veranstaltung. In seinem österreichisch-humorvoll gespickten Vortrag vor ca. 150 Zuhörerinnen und Zuhörer ging er auf die Geschichte des neuen »Gotteslob« ein, die er als Fachberater maßgeblich mitgeprägt hat. Dabei beleuchtete er auch das Endergebnis aus unterschiedlichen Perspektiven.(Sie unten stehender Link zum Podcast)

Dass bei der Beschäftigung mit einem Gesangbuch das gemeinsame Singen nicht fehlen durfte, machte er bald deutlich – und setzte es in die Tat um.
Im weiteren Verlauf des Vormittags vertieften die Studierenden und Lehrenden beider Hochschulen die Diskussion in verschiedenen Workshops zu Themen wie „Geistliche Impulse und Gebete“, „Psalmvertonungen“ oder „Aufklärung, Liturgie und Gesangbuch“. Auch der Nachmittag war von musikalisch-theologischen Kurzworkshops zu Gregorianik, Popmusik und dem theologischen Stellenwert des Singens geprägt.

Den Einstieg nach dem gemeinsamen Mittagessen gestaltete Prof. Dr. Reiner Marquard, Rektor der Evangelischen Hochschule Freiburg, mit einem sehr differenzierten evangelischen Blick auf das neue katholische Gebet- und Gesangbuch.

Den Abschluss des Tages bildete ein musikalisches Abendlob in der Universitätskirche, das unter anderem von einer Schola und dem Chor eines Dirigierpraktikums mit Studierenden der Schul- und Kirchenmusik gestaltet wurde. Anschließend waren die Teilnehmer des von der Erzbischof-Hermann-Stiftung unterstützten Tages wieder in den Peterhofkeller eingeladen, um diesen ersten musikalisch-theologischen „Dies academicus“ ausklingen zu lassen.

Text: Stephan Koch

Gastvortrag als Podcast
Den Vortrag von Prof. Franz Karl Praßl können Sie hier anschauen.

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Drehorgelperformances finden großen Anklang bei den Gästen des Festivals traditioneller Orgelmusik.

Beim 11. Internationalen Orgelfest in Waldkirch am vergangenen Wochenende (27.-29. Juni 2014) fanden aktuell komponierte Drehorgelperformances des Instituts für Neue Musik großen Anklang bei den Festivalgästen.

Kompositionsstudierende und Komponisten der Hochschule für Musik Freiburg entdeckten mit Experimentierfreude und Abenteuerlust die Möglichkeiten der Drehorgel für ihre musikalische Produktivität. Dies nicht zum ersten Mal: Bereits für die Neuvertonung des Stummfilmklassikers „Das Cabinet des Dr. Caligari“ (1920) im Frühjahr 2014 hatten Studierende der Kompositionsklasse Cornelius Schwehr das mechanische Instrument für ihre Kollektivkomposition genutzt. Wichtig war dabei auch die Kooperation mit dem Waldkircher Orgel- und Kuriositätenbauer Achim Schneider, der die wachen Musikerinnen und Musiker in die technischen Bedingungen des mechanischen Instruments einführte und für die spezifischen musikalischen Herausforderungen an das Arrangieren sensibilisierte.

Mit den Freiburger Drehorgelperfomances präsentierte das Institut für Neue Musik lustvoll-verspielte, humorig-heitere und verblüffend-ungewohnte Kompositionen. So irritierte Vasiliki Kourti-Papamoustou gekonnt mit Spielplatzgeräuschen, Daniel Chernov spielte mit dem „Lied vom Tod“, Prof. Cornelius Schwehr konfrontierte die Aura des Instruments mit Trümmern der musikalischen Tradition, Alexander Grebtschenko ließ die Drehorgel  mit Janis Joplins Stimme "singen" und Martin Bergande (Foto) überraschte durch einen witzigen Dialog mit dem filmisch dargestellten Gehoppel eines Flugsimulators.

Mehr zum Thema
Waldkircher Orgelfest 2014
"Mit der Drehorgel im Cabinet des Dr. Caligari", BZ 21.06.2014
"Freiburger Musikhochschule vertont Cabinet des Dr. Caligari", Meldung 4.5.14

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Langjährige Verdienste um Kirchenmusik in Kenzingen gewürdigt

Jakoba Marten-Büsing hat am vergangenen Sonntag in Kenzingen von der Evangelischen Landeskirche offiziell den Titel "Kantorin" verliehen bekommen. Die Lehrbeauftragte für Orgelmethodik an der Hochschule für Musik Freiburg ist seit 15 Jahren in der evangelischen Kirchengemeinde Kenzingen als Chorleiterin tätig.

Der Kirchengemeinderat habe den Titel beim kirchenmusikalischen Ausschuss der Landeskirche beantragt, um ihre langjährigen Verdienste um die Kirchenmusik und für ihre hervorragenden pädagogischen und künstlerischen Leistungen zu würdigen", wird Andreas Hansen, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde in der Badischen Zeitung vom 25. Juni 2014 zitiert.

Die in Freiburg geborene Kirchenmusikerin Jakoba Marten-Büsing ist seit 1999 Kantorin in Kenzingen. Seit 2010 ist sie Lehrbeauftragte für Orgelmethodik an der Hochschule für Musik Freiburg.

Mehr zum Thema
"Landeskirche würdigt großen Einsatz" Artikel in Badische Zeitung 25.06.2014

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1. Preis für Lisa Hummel beim Dublin International Organ Competition 2014

Lisa Hummel, Studentin BA Kirchenmusik und Schulmusik (Orgelklasse Prof. Martin Schmeding) wurde beim Dublin International Organ Competition 2014 mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Damit konnte erneut eine Studentin des Instituts für Kirchenmusik der Hochschule für Musik Freiburg einen der großen internationalen Orgelwettbewerbe für sich entscheiden.

Nachdem aus einer großen Anzahl von Bewerbern in einer CD-Runde 16 Teilnehmer ausgewählt waren, wurde der Wettbewerb in drei Runden an verschiedenen z.T. historischen Orgeln Irlands durchgeführt. Im Finale mussten die drei Kandidaten zusammen mit dem Ulster Symphony Orchestra in Belfast ein Konzert für Orgel und Orchester interpretieren. Die Jury war mit u.a. Jon Laukvik (Vorsitz, Norwegen), Pier Damiano Peretti (Italien), Dame Gillian Weir (UK), Sophie Cauchefère-Choplin (Frankreich) und Todd Wilson (USA) international prominent besetzt.

Lisa Hummel konnte damit in diesem Jahr nach dem Gewinn des 2. Preises beim Bachwettbewerb Wiesbaden bereits den zweiten Erfolg bei einem bedeutenden Orgelwettbewerb feiern. Sie ist Stipendiatin des Cusanus-Werks.

Weitere Informationen
www.pipeworksfestival.com

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Neue Publikation von Prof. Dr. Meinrad Walter

Meinrad Walter
Erschallet, ihr Lieder, erklinget, ihr Saiten!
Eine Bachkantate in der lutherischen Musiktradition
in: Rainer Kampling / Andreas Hölscher (Hgg.): Musik in der religiösen
Erfahrung. Historisch-theologische Zugänge. (= APELIOTES. Studien zur
Kulturgeschichte und Theologie, Bd. 13)
Franfurt a. Main 2014
S. 143-164

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

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Violinstudentin gewinnt Probespiel beim WDR Sinfonieorchester.

Alwina Kempf, Violinstudentin an unserer Hochschule (Prof. Rainer Kussmaul) hat bei einem Probespiel Anfang Juni den Akademieplatz der 1. Violinen beim WDR Sinfonieorchester Köln gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!
 

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24.06.2014
Vier Ariel-Songs

Neue Publikation von Prof. Otfried Büsing

Otfried Büsing
Vier Ariel-Songs
aus der Oper »as dreams are made on«
Version für Mezzosopran und Klavier

edition gravis
eg 2148

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

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Im Juli gibt es gleich drei Aufführungen des Freiburger Kompositionsstudenten Jan Esra Kuhl

Jan Esra Kuhl, Student der Komposition bei den Freiburger Professoren Brice Pauset (seit 2014) und Jörg Widmann (2010 bis 2014) erfährt derzeit international reges Interesse an seinen Werken:

Sein neuestes Werk »Variationen über B-A-C-H« (für Orgel solo) schrieb Kuhl anlässlich des Themas „Bach und B-A-C-H“ – so lautet der Titel des Startkonzerts des diesjährigen „Internationalen Orgelsommers Stuttgart“ (Uraufführung: 4. Juli 2014).

Am 29. Juli 2014 wird der Flötist des »ensemble recherche«, Martin Fahlenbock, Kuhls Solostück »Flirrendes Eisen« aus dem Jahr 2012 in Cordoba/Argentinien im Rahmen eines Kammermusikprogramms mit Werken zeitgenössischer Komponisten interpretieren.

Die Komposition »Wendeltreppe« für Orgel und Tonband wiederum steht am 21. Juli 2014 auf dem Programm des 50. International Organ Festival Haarlem (Niederlande). Sie wurde bereits im Mai 2014 bei der 63. Internationalen Orgelwoche Nürnberg von Sebastian Küchler-Blessing aufgeführt.   

Derzeit arbeitet der junge Freiburger Komponist an einem Auftragswerk für das »Armida-Quartett«. Das im Jahr 2012 mit dem ARD-Preis ausgezeichnete Ensemble plant die Uraufführung des neuen Streichquartetts von Jan Esra Kuhl für den 23. September 2014 im Rahmen der „Oslo quartet series“, Norwegen.

Mehr zum Thema
Internationaler Orgelsommer Stuttgart
ensemble recherche
International Organfestival Haarlem (Niederlande)
63. Internationalen Orgelwoche Nürnberg
Armida-Quartett
Oslo quartet series

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Nicolas Berndt erhält beim Grand Prix d´ECHO den 3. Preis.

Nicolas Berndt, Student BA Kirchenmusik (Orgelklasse Prof. Martin Schmeding) wurde beim Grand Prix d’ECHO 2014 mit dem 3. Preis ausgezeichnet.
Alle drei Jahre veranstalten die „European Cities of Historical Organs“ (ECHO)
Einen Wettbewerb (Grand Prix), zu dem die Preisträger der bedeutendsten Wettbewerbe an historischen Orgeln (u.a. Freiberg, Alkmaar, Toulouse, Innsbruck) eingeladen werden.

Der diesjährige Wettbewerb fand im Rahmen der 300-Jahr-Feiern zum Geburtstag der großen Domorgel von Gottfried Silbermann in Freiberg statt. Vor einer großen, international besetzten Jury aus allen ECHO-Städten war neben unterschiedlichen Pflichtwerken im Finale ein großes Konzertprogramm darzubieten.

Nicolas Berndt hatte 2013 den Freiberger Silbermann-Wettbewerb gewonnen. Er studiert, nachdem er zunächst in der Orgelklasse von Prof. Matthias Maierhofer an der Hochschule für Musik Leipzig ausgebildet wurde, seit diesem Jahr bei Prof. Martin Schmeding in Freiburg. Nicolas Berndt ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Mehr zum Thema
www.echo-organs.org

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Neue Publikation von Juliane Brandes

Juliane Brandes (Hrsg.)
Erich Schmid: Drei Sätze für Orchester op. 3

Reihe: Berliner Schule - Band 4
Bote & Bock/Boosey & Hawkes 2014

Schmids »Drei Sätze für Orchester op. 3«, die zu Beginn der 1930er Jahre komponiert wurden, blieben rund sechzig Jahre lang unaufgeführt. Erst in den 1990er Jahren wurde man zunehmend auf das Werk aufmerksam. Seither wurde das Werk, das in Schmids Oeuvre durch seine große Besetzung und seine avancierte Kompositionstechnik eine wichtige Stellung einnimmt, mehrfach aufgeführt und nachträglich gewürdigt. Mit dieser Edition liegt erstmals eine gedruckte Fassung der Orchesterstücke in Form einer Taschenpartitur und praktikablem Aufführungsmaterial vor (Dirigierpartitur und Instrumentalstimmen sind beim Verlag ausleihbar). Sie soll dazu einladen, die in expressionistischem Charakter, einer unorthodoxen Klanglichkeit und in eigentümlich freier Reihenorganisation verfassten Drei Sätze weiterhin und vermehrt aufzuführen.

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

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Beim diesjährigen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ erhielten Freiburger FAB- Vorstudenten fünf 1. Preise, zwei 2. Preise sowie einen 3. Preis.

Die Gewinner der 1. Preise sind: Ead Anner Rückschloß (mit der Maximalpunktzahl 25, Foto) sowie Robert Neumann, Lola Suraya Atkinson, Rebecca Falk und Kezhen Wang.
Zwei 2. sowie ein 3. Preis komplettieren die Erfolgsbilanz.

»Jugend musiziert« ist der europaweit größte Wettbewerb zur Förderung des musikalischen Nachwuchses und fand in diesem Jahr zum 51. Mal statt. 2493 Teilnehmer nahmen am Bundeswettbewerb in sechs Solo- und sieben Ensemblewertungen teil, gewertet in jeweils einer der vier zugelassenen Altersgruppen.

Die Ergebnisse im Einzelnen
Solowertung Klavier, Altersgruppe III (Jahrgang 2000, 2001)
Robert Neumann (Klasse Prof. E. Kolodin), 24 Punkte, 1. Preis
Gjergji Bejko (Klasse Prof. C. Sischka), 21 Punkte, 3. Preis

Solowertung Klavier, Altersgruppe IV: (1998, 1999)
Romain Carl (Klasse Prof. C. Sischka), 22 Punkte, 2. Preis

Solowertung Klavier, Altersgruppe V (1996, 1997)
Ead Anner Rückschloß (Klasse T. Ogasawara), 25 Punkte, 1. Preis
Lukas Euler (Klasse E. Danilova, Orgel Klasse Prof. M. Schmeding), 18 Punkte, Prädikat „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“

Solowertung Harfe, Altersgruppe IV
Lola Suraya Atkinson (Klasse K. Ecke), 24 Punkte, 1. Preis

Wertung Streicher-Ensemble, gemischte Besetzung, Altersgruppe IV
Rebecca Falk, Violoncello (Klasse B. Ellis), 22 Punkte, 2. Preis

Ensemble-Wertung „Neue Musik“, Altersgruppe IV
Rebecca Falk, Violoncello (Klasse B. Ellis), 24 Punkte, 1. Preis
Kezhen Wang, Violine (Klasse Prof. J. Schröder), 24 Punkte, 1. Preis

Herzlichen Glückwunsch zu diesem hervorragenden Ergebnis!

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Jetzt bewerben für Förderung von Meister-/Sommerkursen im Ausland!

Das Programm des DAAD zur Steigerung der Mobilität deutscher Studierender fördert Sommer- und Meisterkurse im Ausland pauschal mit 500 EUR. Antragsberechtigt sind Studierende deutscher Nationalität oder gleichgestellte Personen. Deadline für Sommerkurse: 15. Juli 2014

Weitere Informationen
http://www.mh-freiburg.de/studium/stipendien/auslandsstipendien/ 

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Im Sommerprojekt des Instituts für Musiktheater bringen Studierende der Gesangsklassen am 20. und 21. Juni jeweils um 19.30 Uhr Szenenfolgen aus Mozarts Oper »COSÌ FAN TUTTE« in der Fassung für zwei Klaviere zur Aufführung.

Mozart ist in mancherlei Hinsicht einer der besten Lehrer für alle Generationen von Musik- und Theaterschaffenden. Konsequenterweise haben sich Gesangstudierende der Freiburger Musikhochschule in diesem Sommersemester Szenenfolgen aus Mozarts Oper »COSÌ FAN TUTTE« erarbeitet und werden diese am Freitag und Samstag, den 20. und 21. Juni um jeweils 19.30 Uhr im Konzertsaal der Freiburger Musikhochschule zur Aufführung bringen.

Auswüchse der Liebe
Wie die Titel »Die Schule der Liebe« und »So machen es alle" bereits verraten, geht es in Mozarts Werk um die Auswüchse der Liebe. Ferrando und Guglielmo, im festen Glauben an die Treue ihrer Verlobten Dorabella und Fiordiligi, lassen sich auf eine Wette mit ihrem Freund Don Alfonso ein, der den beiden die Untreue der Frauen beweisen will. So werden alle zu elementaren Teilchen eines Experiments, einer Vorführung des Zynikers Don Alfonso. Und so wird es diesem vecchio Filosofo mit tatkräftiger Unterstützung seiner Verbündeten Despina vermeintlich gelingen, allen zu beweisen, dass doch alle (Frauen?) gleich sind – Cosí fan tutte!

Fantastische Schule für Gesangstudierende
Im Konzertsaal der Hochschule werden die Bühnenpodien dicht ans Publikum gerückt. So können die Sängerinnen und Sänger – begleitet nur von zwei Klavieren und Cembalo – unmittelbar und nahe diese ewig junge Geschichte von den Nöten der Liebe, falschen Versprechungen, fatalen Wetten und billigen Maskeraden neu erzählen.
Die Szenen, der Aufbau der Ensembles - immer in der Balance zwischen Komik, überzogenen theatralischen Situationen und ehrlichen, großen Gefühlen – dieses ganze Dramma Giocoso sind eine fantastische Schule für die jungen Studierenden (die mit der Aufführung fast alle Ihr Master-Studium Operngesang abschließen) und eine wunderbare Chance, sich und ihr Können dem Publikum vorzustellen.

Gespielt und gesungen wird in der Fassung für zwei Klaviere in italienischer Sprache (mit deutschen Übertiteln) und deutsch-italienischen Rezitativen.

MITWIRKENDE

Es singen und spielen Studierende der Gesangsklassen der Hochschule für Musik Freiburg.
Katharina Schwesinger - Fiordiligi
Aliya Iskhakova - Dorabella
Maria Ponsatí  - Despina
Christian Georg  - Ferrando
Paulo Borges - Guglielmo
Won Young Jeong - Don Alfonso

Szenische Einrichtung: Alexander Schulin
Ausstattung: Fabian Lüdicke
Mitarbeit: von Juliane Hollerbach
Musikalische Einstudierung: Neil Beardmore, Aziz Kortel 

TICKETS

Tickets zum Preis von 8.- Euro (4.- Euro ermäßigt) gibt es in allen Geschäftsstellen der Badischen Zeitung sowie Tel. 0761-496 8888.
Online-Tickets sind unter www.reservix.de erhältlich.

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Freiburger Pianistin gewinnt 2. Preis beim internationalen Klavierwettbewerb in Massarosa

Fumika Saito (Klasse Prof. Gilead Mishory) hat beim internationalen Klavierwettbewerb in Massarosa, Italien, den zweiten Preis gewonnen.

Mehr dazu
Webseite Klavierwettbewerb Massarosa

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2. Platz beim Deutschen Chorwettbewerb in der Kategorie Gemischte Chöre

Beim 9. Deutschen Chorwettbewerb, der vom 24. Mai bis zum 1. Juni 2014 in Weimar stattfand, hat der Kammerchor der Hochschule für Musik Freiburg unter der Leitung von Prof. Morten Schuldt-Jensen in der Kategorie Gemischte Chöre (16-36 Mitwirkende) mit 23,6 Punkten den 2. Platz errungen.

Der Freiburger Kammerchor vertrat Baden-Württemberg bei diesem Wettbewerb.

Herzlichen Glückwunsch!

Mehr zum Thema
Webseite Deutscher Chorwettbewerb

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Carlos Cardenas komponiert Pflichtstück für EBBA Brass-Band-Wettbewerb

Carlos Cardenas, Student der Komposition bei Prof. Brice Pauset sowie der Filmmusik bei Prof. Cornelius Schwehr, wurde von der European Brass Band Association (EBBA) beauftragt, für den »2. European Brass Band Challenge Wettbewerb 2015« eine Komposition für Blechbläser und Schlagzeug zu schreiben.
Das 10minütige Werk wird als Pflichtstück auf der Repertoireliste der »Sektion Challenge« für semiprofessionelle Blechbläserensembles stehen. Diese Kategorie des 38. European Brass Band Championships 2015“ (EBBC), früher „B-Section“ genannt, ist bereits seit 1994 fester Bestandteil des jährlich stattfindenden Festivals.

Die Organisation möchte hiermit explizit solche Musikgruppen fördern und herausfordern, in deren Herkunftländern eine geringer entwickelte Blechbläserkultur die Chancen einer progressiven Weiterqualifizierung nicht bieten kann. Die Teilnahme am Wettbewerb soll die Ensembles motivieren, sich neue, vielleicht mutige Ziele zu setzen und in den Phasen der Vorbereitung und Teilnahme ihre Mitglieder zu sich steigerndem musikalischen Können zu animieren.

Im kommenden Jahr, vom 1.-3 Mai 2015, finden die Meisterschaften der 38. European Brass Band Championships im Konzerthaus Freiburg statt. Neben dem Wettstreit der professionellen Bands in der „Championship-Sektion“ und dem Wetteifern der semiprofessionellen Blechbläserensembles in der „Challenge-Sektion“ steht die Auswertung des „6. European Composers Competition“ für Blechblasbesetzung auf dem Programm. Zum 13. Mal finden sich junge Musikerinnen und Musiker zur „European Youth Brass Band“ zusammen und bereichern das das Event mit ihrem Aufritt.

Mehr zum Thema
European Brass Band Association
European Brass Band Association – Challenge Competition Vision
Carlos Alberto Cárdenas González

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