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Junge Sängerin war im März jüngste Teilnehmerin von Meisterkurs.

Jasmin Desirée Schaff (Alt), 5. Semester Klasse Prof. Angela Nick, erhielt als
jüngste Teilnehmerin des Meisterkurses Ingeborg Danz/ Hans-Christoph
Rademann, der im Rahmen der Bachwoche Stuttgart vom 14.-22. März 2015 stattfand, ein Stipendium.

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Bachwoche Stuttgart 2015

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Uraufführung am 2. Mai 2015 im Rahmen der 38. European Brass Band Championchips 2015

Am Samstag, den 2. Mai 2015 wird »Orígenes« des Freiburger Kompositionsstudenten Carlos Cárdenas im Konzerthaus Freiburg uraufgeführt. Das Auftragswerk ist Pflichtstück der „Sektion Challenge“ im Rahmen der 38. European Brass Band Championchips 2015.

Es wurden im Auftrag der European Brass Band Association (EBBA) eigens für den Wettbewerb komponiert. Das 10 minütige Pflichtstück steht auf der Repertoireliste der »Sektion Challenge« für semiprofessionelle Blechbläserensembles. Sechs Bands aus Lithuania, Italien, Österreich, Deutschland und Nordirland werden das Stück am Samstagvormittag im Rolf-Böhme-Saal interpretieren.

Die neue Komposition von Carlos Cárdenas basiert auf der „Clave“ (spanisch „Schlüssel“), einem rhythmischen Element in der afrikanisch geprägten lateinamerikanischen Musik. Das zweitaktige Muster ist Inspirationsquelle für alle Rhythmuszellen des Stücks sowie strukturgebend für den Gesamtaufbau.

Carlos Cárdenas wurde 1985 in Bogotá, Kolumbien geboren. Im Jahr 2008 absolvierte er den Bachelor of Arts im Fach Klavier bei Antonio Carbonell, 2010 den Bachelor of Arts im Fach Komposition bei Catalina Peralta, beides an der Los Andes Universität in Bogotá. Ebenfalls an der Universität Bogóta erlangte er 2010 den akademischen Grad „Diplom-Pädagoge“.

Im Jahr 2012 wechselte Carlos Cárdenas an die Hochschule für Musik Freiburg, um sich dem Studium der Filmmusik bei Prof. Cornelius Schwehr zu widmen (Abschluss mit dem Master of Arts in 2014). Parallel dazu studiert er seit Sommersemester 2013 Komposition im Masterstudiengang bei Prof. Brice Pauset. Im selben Jahr erhielt er ein Stipendium von der Stiftung “Fundación Mazda para el Arte y la Ciencia” in  Kolumbien. 2014 wurde er mit dem DAAD Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an der Musikhochschule Freiburg ausgezeichnet.

Mehr zum Thema
2015 European Brass Band Championchips in Freiburg 20.4. – 3.5.2015
Meldung »Freiburger Musikstudent erhält Kompositionsauftrag« vom 3.6.2014
»Orígenes« bei Da Haske Publications, Niederlande

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Einführung eines günstigen Partnertarifs ab 2016 mit großer Mehrheit beschlossen.

Die Jahresversammlung des Fördervereins stieß auf großes Interesse.

Mit einer großen Beteiligung von 115 Mitgliedern, Gästen und Musikern fand am 13. April 2015 die diesjährige Mitgliederversammlung des Fördervereins auf der Bühne des großen Konzertsaales der Musikhochschule statt.

Zur Einstimmung des Abends spielte Aleksandar Aleksandrovic (Akkordeonklasse Prof Anzellotti).

Aus der Abhandlung der satzungsmäßigen Regularien ist besonders die Einführung eines günstigen Partnertarifs ab 2016 für Ehepaare und Lebensgemeinschaften in Höhe von 60 Euro hervorzuheben.

Der Höhepunkt des Abends war zweifellos die Unterrichtsprobe von Prof. Alteheld im Fach Liedgestaltung mit dem Lied-Duo Marie Christine Köberlein (Gesang) und Alexander Geladze (Klavier), die zum musikalischen Ausklang noch mit drei Liedern erfreuten.

Mit Wein und Canapées ging der Abend bei angeregten Gesprächen zu Ende.

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Wer war auf der Mitgliederversammlung? Hier geht's zur Fotogalerie.
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Deutsche Erstaufführung seiner Komposition »Hilos« am 19. Mai im Goethe Institut Freiburg

Vom 5. bis zum 31. Mai 2015 wird der bolivianische Komponist Miguel Llanque (*1981) im Institut für Neue Musik Freiburg zu Gast sein. Aus dem ersten Kompositionswettbewerb für zeitgenössische Musik in Bolivien, den das Goethe Zentrum Santa Cruz mit Partnern im August 2014 ausgeschrieben hatten, war er als Gewinner hervorgegangen. Das Ensemble des Instituts für Neue Musik Freiburg hatte die eingereichten Werke vor Ort zur Uraufführung gebracht.

iguel Llanque erhielt als Preis die deutsche Erstaufführung seiner Wettbewerbskomposition »Hilos« am 19. Mai 2015 um 20 Uhr im Goethe Institut Freiburg. In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Freiburg wird Llanques Streichtrio zusammen mit Werken weiterer Wettbewerbsteilnehmer zur Aufführung kommen. Gleichzeitig bekam er die Einladung zu einem vierwöchigen Studienaufenthalt am Institut für Neue Musik Freiburg. Dieses Stipendium sowie das Gastspiel des Ensembles für Neue Musik Freiburg in Bolivien wurde großzügig gefördert vom Goethe Institut und dem Auswärtigen Amt.

Während seines Aufenthalts in Freiburg wird Miguel Llanque einige Workshops zu seinem Werk und der künstlerisch-ästhetischen Arbeit seiner bolivianischen Kompositionskollegen anbieten sowie eine Einführung zum Konzert am 19. Mai 2015 geben.

Termine und Themen der Workshops werden baldmöglichst auf der Webseite des Instituts für Neue Musik bekannt gegeben.

Mehr zum Thema
Goethe Zentrum Santa Cruz de la Sierra
Meldung »Neue Musikprojekt gefördert« vom 18.8.2014
Meldung: »Ensemble Institut für Neue Musik in Bolivien« vom 28.03.2015

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Freiburger Studierende geben Workshops am Musikkonservatorium.

Die Schlagzeugklasse der Hochschule für Musik Freiburg gastiert vom 11.- 17. Mai 2015 am CONSERVATORIO STATALE DI MUSICA "C. POLLINI" in Padua, Italien.

Unter der Leitung von Prof. Bernhard Wulff geben die Ensemble-Mitglieder Franz Lang, Bennet Dobrick, Philipp Becker, Chiu Li-Ting und YuYoung Jin Workshops und richten gemeinsame Konzerte mit Studierenden aus Padua aus.

Zu hören sind u.a. Werke von NA Huber (D), Frank Zappa (USA), Bernhard Wulff (D), Dimitri Yanov Yanovsky (Usbekistan). Terry de Mey (B), James Tenney (CAN) und Edgard Varése (F, USA).

Die Zusammenarbeit der Freiburger Schlagzeugklasse mit dem Musikkonservatorium Padua entwickelte sich aus mehrjährigen gemeinsamen Erasmus-Projekten in Krakau.

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Schlagzeug-Absolvent erhält Stelle als Solo-Pauker.

Jérôme Lepetit (Schlagzeugklasse Prof. Bernhard Wulff) erhielt eine Stelle als Solo-Pauker im Kammerorchester Genf.

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25.04.2015
Fünf Orgelchoräle

Neue Publikation von Prof. Otfried Büsing

Otfried Büsing
Fünf Orgelchoräle
Für Orgel
Bad Schwalbach 2014
23 Seiten

ISMN M-2057-2054-4, edition gravis

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg.

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2. Preis bei internationalem Kammermusik-Wettbewerb in Italien

Das Klarinettentrio (Klasse Prof. Roglit Ishay) mit DaBi Han, Cello (Klasse Beverley Ellis), Hwanseok Lee, Klarinette (Klasse Prof. Jörg Widmann) und Manyi Kuo, Klavier (Alumnus) hat beim 7. Internationalen Wettbewerb "Giovani Musicisti - Città di Treviso" für Kammermusik den zweiten Preis erhalten.

Herzlichen Glückwunsch!

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Gesangsabsolvent Klasse Prof. Angela Nick im Sommer 2015 in Chur / Schweiz

Younjin Kim, Bariton, Absolvent der Gesangsklasse von Prof. Angela Nick, hat als Solist einen Stückvertrag für den Sommer 2015 erhalten in »Die Fledermaus« von Johann Strauss, die in der Schlossoper Haldenstein im Schweizerischen Chur mit der Kammerphilharmonie Graubünden zur Aufführung kommen wird.

Younjin Kim ist seit Mai 2015 Ensemblemitglied der Opernakademie Berlin.

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Für die Finalrunde des diesjährigen LEPTHIEN-Klavierwettbewerbs, der vom 4.-10. Mai in unserer Hochschule stattfindet, werden noch Publikumsjuroren gesucht. Jeder und jede kann mitmachen - vom reinen Liebhaber guter Klaviermusik bis zur Profipianistin. Für alle Vorspiele ist der Eintritt frei.


Es sind die besten Klavierstudierenden unserer Hochschule, die zum 6. LEPTHIEN-Klavierwettbewerb antreten: 23 Pianistinnen und Pianisten aus 10 Nationen, die dann Ihre Kunst einem klavierbegeisterten Publikum präsentieren. Zu den Veranstaltungen vom 4.-10. Mai lädt die Freiburger Hochschule für Musik herzlich ein. Der Eintritt ist frei!

Für die Finalrunde am 9. Mai, zu der die zehn besten Teilnehmer zugelassen werden, werden Publikumsjurorinnen und -juroren gesucht: Ob Profi, Freizeitmusiker oder einfach nur leidenschaftlicher Musikhörer, jeder und jede kann mitmachen. Die einzige Bedingung: Sie sind bei allen Vorspielen der Finalrunde am 9. Mai 2015 (10 bis 18 Uhr, mit Mittagspause) anwesend. Am Ende des Wettbewerbstages werten wir Ihre Stimmen aus und geben das Ergebnis bei der anschließenden Preisverleihung bekannt.

Enormes Teilnahmeinteresse
Bereits die Ausschreibung zum inzwischen sechsten Lepthien Klavierwettbewerb stieß bei den Teilnehmern auf ein enormes Interesse. 23 Studierende aus 10 Nationen wurden zugelassen, die im Bachelor- bis zum Solisten-Studiengang in der Freiburger Musikhochschule eingeschrieben sind und bei Prof. Andreas Bach, Prof. Pi-Hsien Chen, Prof. Elza Kolodin, Tilman Krämer, Prof. Eric Le Sage, Prof. Gilead Mishory, Prof. Christoph Sischka und Prof. Dr. Tibor Szász studieren.

In der Vorrunde am 4. und 5. Mai werden sie um die Weiterleitung zur Finalrunde spielen. Alle Wertungsspiele beginnen um 10 Uhr. Gefordert sind eine komplette klassische Sonate, ein Werk eines Sohnes von J. S. Bach sowie eine virtuose Etüde von Chopin. In der Finalrunde am 9. Mai erklingen unter anderem die großen Klavierwerke der Romantik, eine Komposition der Moderne sowie weitere Werke bis zur Maximalspielzeit von 45 Minuten.

Die Jury ist mit u.a. Prof. Tomasz Herbut (Bern), Prof. Fany Solter (Karlsruhe), Prof. Michael Leuschner und Prof. Aziz Kortel unabhängig besetzt. Vergeben werden Preise in Höhe von insgesamt 3.000 Euro.

Das Preisträgerkonzert findet dann am Sonntag, den 10. Mai 2015 um 19 Uhr im Klavierhaus Lepthien statt.

LEPTHIEN-Klavierwettbewerb
Der Klavierwettbewerb ist benannt nach Arthur Lepthien, der 1932 in Freiburg ein Pianohaus gründete, das unter ihm und unter den Nachfolgern Heiner und Rotraut Sanwald sowie seit 2010 unter Sebastian Karst zu einem der bekanntesten Klavierhäuser Deutschlands avancierte.

Anmeldung für Publikums-Jury bis 30. April 2015
per E-Mail
oder telefonisch: 0761-31915-24 (Frau Willm)
Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!

Weitere Informationen
Teilnehmerliste und Programm
Lepthien-Klavierwettbewerb im Internet

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Wataru Hisasue (Klavierklasse Prof. Gilead Mishory) in Frankreich erfolgreich.


Wataru Hisasue
, Bachelor Klavier im 4. Semester (Klasse Prof. Gilead Mishory), hat beim "2ème Concours International de Piano de la Ville de GAGNY" in der Kategorie "Grand Prix" den 1. Preis sowie den "Musideco-Preis" gewonnen.

Der in der Stadt Gagny (Frankreich) vergebene Preis beinhaltet einen Klaviersoloabend in Théâtre municipal André Malraux im kommenden Jahr sowie ein Digital-Aufnahmen-Release einiger Stücke, die beim Wettbewerb live aufgenommen wurden.

Herzlichen Glückwunsch!

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Wichtigste Nachwuchsauszeichnung Polens für junge Künstler

Michal Kocot, Freiburger Orgel-Solistenstudent (Klasse Prof. Martin Schmeding), wurde eine besondere Ehre zuteil: Er wurde mit dem Stipendium "Mloda Polska" (Junges Polen) 2015 des Ministeriums für Kultur und Nationalerbe Polens in Höhe von 12.000 Euro ausgezeichnet. Damit erhielt er die wichtigste Nachwuchsauszeichnung Polens für junge Künstler.

Herzlichen Glückwunsch!

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Einladung zum Festival für zeitgenössische Musik »Two days and two nights«

Das Schlagzeug-Ensemble mit seinem Leiter Bernhard Wulff wurde vom 23.-27.April zum internationalen Festival für zeitgenössische Musik "Two days and two nights", Odessa eingeladen.
Die Teilnehmer Franz Lang, Bennet Dobrick, Kang-Jung Sung, Nanae Kubo und Min Tzu Lee spielen Werke von N.A. Huber, Xenakis, Stankovitch, Tsepkolenko, Ikabe, Takemitsu, Zappa, Kutterer.

Ferne sind Workshops mit Studierenden geplant.

Das Festival ist aus der Partnerschaft der Freiburger Musikhochschule mit dem Staatskonservatorium Odessa vor 26 Jahren hervorgegangen und gehört bereits zur Tradition dieser Musikstadt. "Two days and two nights" hat sich zur wichtigen Plattform für die Begegnung der Musik aus West- und Osteuropa entwickelt. Es wurde ins MGG als Beispiel für die künstlerischen Entwicklungen der Stadt Odessa aufgenommen.

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Erster Teil der Aufnahmen von Andreas Bach bei Fono Forum mit höchster Punktzahl bewertet.


Es ist ein gewaltiges Unterfangen, das nun nach mehrjähriger Arbeit seinen Abschluss gefunden hat: Andreas Bach, Professor für Klavier an der Freiburger Musikhochschule, hat als erster Pianist seit 25 Jahren das Gesamtwerk von Béla Bartók neu auf 8 CDs aufgenommen. In diesen Tagen ist der erste Teil mit 3 CDs bei HänsslerClassics erschienen. Diese Aufnahmen waren der Redaktion des Fono Forum, der wichtigsten deutschen Zeitschrift für Klassik-Aufnahmen, in seiner  aktuellen Ausgabe eine sogenannte „Tipp“-Empfehlung sowie 5 von 5 Sternen wert.

Giselher Schubert schreibt dort: „Wenn es Andreas Bach gelingt, in seinen geplanten Einspielungen aller Klavierwerke von Bartók das Niveau der vorliegenden zu halten, dürfte er endgültig in die erste Reihe der deutschen Pianisten gerückt sein. (...) Bach beherrscht demnach das ganze Spektrum der Bartókschen Klaviermusik mit intim auf den jeweiligen musikalischen Sinn abgestimmten, nachgerade unerschöpflichen pianistischen Mitteln.“

In CD reinhören
Radio-Interview mit Andreas Bach (6:48 Min.) vom 24.02.2015 auf WDR3
Vita Andreas Bach

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

Andreas Bach:
Béla Bartók: Gesamtwerk für Klavier solo
Vol. 1: Der reife Bartók

3 CDs
28 S. Booklet
Spieldauer: 2 h 57 min.
Dezember 2014

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Neven Derrien (Posaunenklasse Klasse Prof. Millischer) gewinnt Audition.

Der Posaunist Neven Derrien (Klasse Prof. Fabrice Millischer, Foto Mitte) wird im November 2015 innerhalb der Schubertiade Japan auftreten. Er ging als Gewinner einer hochschulinternen Audition hervor, die vom künstlerischer Leiter des Festivals, dem renommierten Tenor und Dirigent Yoshifumi Hata (Foto rechts) gemeinsam mit Tilman Krämer (Foto links) im Kammermusiksaal der Hochschule für Musik Freiburg geleitet wurde.

Die Schubertiade Japan ist ein bedeutendes Festival, das sich seit über 20 Jahren im Musikleben Japans etabliert hat und in der Vergangenheit herausragende Musiker wie Peter Schreier, Alexej Lubimov und Jörg Demus begrüßen durfte.

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»Georgi Bozhikov Award« für beste Aufführungen mazedonischer Kompositionen

Das Schlagzeugensemble und sein Leiter Bernhard Wulff erhielten jetzt aus Mazedonien eine ehrenvolle Auszeichnung: den "Georgi Bozhikov Award" für die besten Aufführungen mazedonischer Kompositionen, als auch für die internationalen Verdienste um die zeitgenössische mazedonische Musik.

Herzlichen Glückwunsch!

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Gesangsstudentin erhält Vertrag am Allee Theater Kammeroper Hamburg.

Katharina Schwesinger, Gesangsstudentin Klasse Prof. Angela Nick, erhielt für die Spielzeit 2015/16 einen Vertrag als Solistin am Allee Theater Kammeroper Hamburg mit den Partien der Fiordiligi und Donna Elvira in den Neuproduktionen von Cosi fan tutte und Don Giovanni.

Zudem ist sie ab Mai 2015 Ensemble-Mitglied der Opernakademie Berlin.

Weitere Informationen
Allee Theater Kammeroper Hamburg
Opernakademie Berlin

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Auch Halbfinalist bei Sir Georg Solti Dirigentenwettbewerb in Frankfurt

Felix Mildenberger (Foto) wurde von dem bedeutenden Dirigenten Bernhard Haitink ausgewählt, an dessen Meisterkurs mit den Lucerne Festival Strings im KKL Luzern teilzunehmen. Der Freiburger Dirigierstudent (Klasse Prof. Scott Sandmeier) setzte sich mit sechs weiteren Dirigenten gegen 330 Bewerberinnen und Bewerber durch. 

Diese Nachricht schließt sich an den Erfolg von Felix Mildenberger im Februar an, wo er aus dem Internationalen Sir Georg Solti Dirigentenwettbewerb in Frankfurt/Main als Halbfinalist hervorgegangen war.

Weitere Informationen
Meisterkurs mit Bernard Haitink
Internationaler Sir Georg Solti Dirigentenwettbewerb

Felix Mildenberger
Felix Mildenberger erhielt seinen ersten Dirigierunterricht von Alexander Burda und studiert seit 2011 Orchesterleitung an der Hochschule für Musik Freiburg, zunächst bei Prof. Scott Sandmeier und M. Matesic sowie seit Oktober 2014 bei Prof. Lutz Köhler. 2013/14 studierte er im Rahmen des Erasmus-Programms an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Mark Stringer und Y. Yuasa.
Er arbeitete unter anderem mit dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, dem Trondheim Symphony Orchestra, dem Opern- und Museumsorchester Frankfurt, den Lucerne Festival Strings, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem George Enescu Philharmonic Orchestra, dem VU Orkest Amsterdam, dem Rousse Philharmonic Orchestra, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim u.a.
Zahlreiche Meisterkurse bei Paavo Järvi, Neeme Järvi, Leonid Grin, David Zinman, Bernard Haitink, Prof. Nicolás Pasquet, Prof. Johannes Schlaefli, Gerhard Markson und Prof. Michael Dittrich bereichern seine Ausbildung.
2014 gründete er zusammen mit Johanna Herzog und Debora Preuß das Symphonieorchester Crescendo Freiburg, mit dem er Benefizkonzerte zugunsten von gemeinnützigen Einrichtungen im Raum Freiburg gab.
Felix Mildenberger war Halbfinalist beim 5. International Conducting Competition Bucharest Jeunesses Musicales sowie beim Princess Astrid Music Competition for conductors 2014 in Trondheim. Beim 7. Internationalen Sir Georg Solti Dirigentenwettbewerb im Februar 2015 kam er aus rund 360 Bewerbern ebenfalls ins Halbfinale und damit unter die besten neun.
Ab diesem Semester ist er als Dozent für Orchesterleitung im Bereich Schulmusik an der Hochschule für Musik Freiburg tätig.

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Jan Esra Kuhl Preisträger des «Art Mentor Foundation Lucerne Award for Young Composers»

Großer Erfolg für den Freiburger Musikhochschul-Absolventen Jan Esra Kuhl: Der 26-jährige deutsche Organist und Kirchenmusiker ist diesjähriger Gewinner des Kompositionswettbewerbs der Art Mentor Foundation Lucerne. Der Preis ist mit 10.000 Schweizer Franken dotiert, sein Stück wird durch das Luzerner Sinfonieorchester im KKL Luzern uraufgeführt.
Jan Esra Kuhl hat Kirchenmusik, Orgel, aber auch Komposition (bei Prof. Jörg Widmann) in Freiburg studiert.

Wir sagen herzlichen Glückwunsch!

Lesen Sie nachfolgend die Pressemitteilung der Art Mentor Foundation Lucerne:
Der 26-jährige Jan Esra Kuhl wurde zum Preisträger des diesjährigen «Art Mentor Foundation Lucerne Award for Young Composers» auserkoren. Der Preis wird alle zwei Jahre von der ART MENTOR FOUNDATION LUCERNE in Zusammenarbeit mit dem Luzerner Sinfonieorchester LSO an einen jungen Komponisten oder eine junge Komponistin vergeben.

Ihm wird ermöglicht, ein Werk für Orchester zu schreiben, welches dann im regulären Konzertzyklus des LSO zur Uraufführung gebracht und ins Repertoire des Orchesters aufgenommen wird. Der Award ist mit 10.000 CHF dotiert.

"Jan Esra Kuhls Konzept, traditionelle harmonische Modelle mikrotonalen Prozessen zu unterziehen erzeugt eine faszinierend hybride Klangwelt, in welcher die scheinbar stabile Tonalität nach und nach ins Wanken gerät und den Hörer unweigerlich mit sich zieht", sagt der Komponist und Jury Mitglied Dieter Ammann über den Gewinner. "Dieser beinahe obsessiven Befragung von überkommenen musikalischen Strukturen wohnt eine große Kraft inne, die nun der Übertragung auf den Orchesterapparat harrt - auf das Resultat darf man mit Fug und Recht gespannt sein."

Als weitere Jury Mitglieder agierten Prof. Wolfgang Rihm (Komponist), Bernhard Pfau (Schott Verlag), Numa Bischof Ullmann (Intendant des LSO) und James Gaffigan (Chefdirigent des LSO). Kuhls Werk wird im März 2016 uraufgeführt.

Jan Esra Kuhl studierte Komposition an den Musikhochschulen in Freiburg und Köln bei Jörg Widmann, Brice Pauset und Johannes Schöllhorn. Seit 2009 ist der Stipendiat des Cusanuswerks. 2012 wurde er mit dem Gustav-Scheck-Preis ausgezeichnet und erhielt in diesem Jahr ein zweimonatiges Arbeitsstipendium auf Schloss Solitude in Stuttgart. Als Organist geht er einer regen Konzerttätigkeit nach und unterrichtet im Bereich Experimentelles Musizieren und Orgelimprovisation. "Besonders wertvoll ist für mich, dass ich nun als junger Komponist die Möglichkeit habe, ein umfangreiches Werk mit großer Besetzung zu schreiben, das in absehbarer Zeit auch tatsächlich erklingen wird", sagt Kuhl. "Noch dazu für einen so tollen Klangkörper wie das LSO. Das ist wirklich ungeheuer beflügelnd."
Sein ehemaliger Lehrer Jörg Widmann sagt zu Kuhls Kompositionen: "Am Anfang von Jan Esra Kuhls Werk-Konzeptionen stehen oft strenge mathematische Überlegungen und Prinzipien. Durch seinen ausgeprägten Sinn für Klang werden daraus immer wie er überraschende und originelle Erfindungen und Klangschöpfungen."

Die international tätige ART MENTOR FOUNDATION LUCERNE hat das Ziel, das allgemeine Interesse und Verständnis für Kunst zu fördern und unterstützt unter anderem den musikalischen Nachwuchs im Bereich der zeitgenössischen Musik.
Das Luzerner Sinfonieorchester gehört als Residenzorchester des KKL Luzern zu den aufstrebenden Orchestern Europas. Es erwarb sich bei seinen Tourneen nach Südamerika, Japan, China und in Europa, durch seine zahlreichen Einspielungen sowie durch bedeutende Kompositionsaufträge internationales Ansehen. Seit Beginn der Saison 2011/2012 ist James Gaffigan der Chefdirigent des LSO.

Weitere Informationen
ART MENTOR FOUNDATION LUCERNE
Luzerner Sinfonieorchester LSO

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DAAD-Studienabschlussbeihilfen können noch beantragt werden.

Studienabschlussbeihilfen des DAAD für ausländische Studierende für die letzten beiden Studiensemester an der Hochschule für Musik Freiburg können noch bis zum 15. April beantragt werden!

Weitere Informationen
Webseite der Musikhochschule
Download Bewerbungsformular

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Neue Publikation von Prof. Dr. Claudia Spahn

Claudia Spahn:
Treatment and prevention of music performance anxiety

erschienen in:
Progress in Brain Research
Volume 217, Pages 2-277 (2015)
Music, Neurology, and Neuroscience: Evolution, the Musical Brain, Medical Conditions, and Therapies
Edited by Eckart Altenmüller, Stanley Finger and François Boller
ISBN: 978-0-444-63551-8 

Abstract (Verlagstext):
"Music performance anxiety (MPA) regularly occurs when musicians present themselves before an audience in performance situations, and thus, it plays an important role in the careers of professional musicians. MPA is expressed on the emotional and physical level, as well as on the levels of thinking and behavior, and extends along a continuum of varying severity. Its performance-impairing, afflicting form is considered to be a specific type of social phobia, which requires therapy. There are different psychological theories, which contribute to the understanding of the phenomenon of MPA and provide basic principles for the various treatment approaches. Current “best practice,” in our clinical experience, is a personal- and problem-oriented approach within a multimodal therapy model, including the range of psychoanalytic and cognitive behavioral therapies, body-oriented methods, and mental techniques.
In order to avoid severe MPA, prevention in the field of music pedagogic is very important. Thus, the concepts of dealing positively with MPA should be implemented very early into the instrumental and vocal education of musicians."

Bezug
Online-Download auf Verlagswebseite

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Freiburger FAB-Studierende erringen zehn 1. Preise, sechsmal mit Höchstpunktzahl.

Bei den diesjährigen Landeswettbewerben von „Jugend musiziert“ in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz konnten FAB-Vorstudenten der Hochschule für Musik Freiburg zehnmal einen 1. Preis erringen.
Gjergji Bejko, Romain Carl, Lukas Euler und Rebecca Falk erhielten sogar die Maximalpunktzahl 25, Romain Carl und Rebecca Falk jeweils zweimal in verschiedenen Wertungskategorien.

Die Ergebnisse im Einzelnen
Rh-Pf = Rheinland Pfalz, sonst Baden-Württemberg

Solowertung Orgel (Rh-Pf), Altersgruppe VI (Jahrgang 1994-96):
Lukas Euler (Klasse Prof. M. Schmeding), 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Solowertung Euphonium, Altersgruppe V (Jahrgang 1997-98):
Nicolaj Wolf (Klasse H. Karg), 24 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Solowertung Gitarre, Altersgruppe V (Jahrgang 1997-98):
Fabian Müller-Trefzer (Klasse B. Huang), 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Wertung „Duo Klavier und ein Streichinstrument“, Altersgruppe III (Jahrgang 2001-02):
Gjergji Bejko, Klavier (Klasse Prof. C. Sischka) und Rebekka Busch, Violine (extern), 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Wertung „Duo Klavier und ein Streichinstrument“, Altersgruppe IV (Jahrgang 1999-2000):
Romain Carl, Klavier (Klasse Prof. C. Sischka) und Rebecca Falk, Violoncello (Klasse B. Ellis), 25 Punkte, jeweils 1. Preis mit Weiterleitung

Wertung „Duo Klavier und ein Streichinstrument“, Altersgruppe V (Jahrgang 1997-98):
Rebecca Falk, Violoncello (Klasse B. Ellis) und Viktor Soos, Klavier (extern), 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Wertung „Klavier vierhändig oder an zwei Klavieren“, Altersgruppe III (Jahrgang 2001-02):
Romain Carl, Klavier (Klasse Prof. C. Sischka) und Theresa Heidler, Klavier (extern), 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Wertung „Klavier vierhändig oder an zwei Klavieren“ (Rh-Pf), Altersgruppe VI (Jahrgang 1994-96):
Lukas Euler, Klavier (Klasse E. Danilova) und Olivia Al-Slaiman, Klavier (extern), 24 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung

Wertung Klavierbegleitung, Altersgruppe V (Jahrgang 1997-98):
Friedrich Rauer, Klavier (Klasse Prof. P. Chen), 23 Punkte, 1. Preis (in dieser Wertungskategorie wird nicht über die Weiterleitung entschieden.)

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Max Riefer leitet Schlagzeugausbildung an der Universität Kuala Lumpur.


Max Riefer
aus der Schlagzeugklasse Wulff wurde jetzt die Leitung der Schlagzeugausbildung an der Universität in Kuala Lumpur, Malaysia, übertragen.
Dort hatte er bereits erfolgreich regelmäßige Gastkurse gegeben und auch Musikfestivals organisiert. Jetzt erhielt er einen festen Vertrag mit attraktiven Konditionen.

Max Riefer nimmt seine Lehrtätigkeit im Juni auf und wird dann von drei weiteren Assistenten unterstützt.

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Sebastian Breidenstein erhält Solokontrabass-Stelle beim SWR Sinfonierorchester

Sebastian Breidenstein (künstlerische Ausbildung Kontrabass) hat seine Probezeit für die Solokontrabass-Stelle beim SWR Sinfonieorchester Baden-Baden/Freiburg erfolgreich bestanden.

Breidenstein hatte während des Studiums bereits drei Profistellen inne und gilt damit als Rekordhalter bei den Kontrabassisten. So war er zunächst Vorspieler beim SWR-Sinfonierorchester und erhielt anschließend die Stelle als stellvertretender Solokontrabassist bei der Bayerischen Staatsoper in München. Mit der nun festen Stelle beim SWR-Sinfonieorchester rundet der Absolvent der Freiburger Musikhochschule seine herausragende studentische Karriere ab.

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Auszeichnung für Lisa Hummel und Stelle für Christian Drengk

Lisa Hummel, Studierende Bachelor Kirchenmusik (Orgelklasse Prof. Martin Schmeding) wurde beim Internationalen Orgelwettbewerb Korschenbroich 2015 als Finalistin mit dem Sonderpreis der Jury ausgezeichnet.

Christian Drengk, Absolvent Master Kirchenmusik (Orgelklasse Prof. Martin Schmeding), wurde vom Stadtkirchenrat Freiburg auf die Stelle als hauptamtlicher A-Kirchenmusiker an der Ludwigskirche Freiburg berufen.
Die Position war früher mit dem Landeskantorat Südbaden verbunden und ist eine der beiden hauptberuflichen evangelischen Stellen in Freiburg. Die Mathis-Orgel der Ludwigskirche dient gleichzeitig als Unterrichtsinstrument der Musikhochschule. Bereits während seines Studiums konnte Christian Drengk, der bisher unter anderem den Universitätschor Freiburg leitete und Kirchenmusiker der Auferstehungsgemeinde Littenweiler war, zahlreiche Erfolge verbuchen, unter anderem als Gewinner des Internationalen Orgelwettbewerbs Kaliningrad. Außerdem wurde er durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes als Stipendiat gefördert.

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Kammermusikfeste, Benefizkonzerte und, und, und .... ein neuartiges Festivalformat!

Benefizkonzerte in der Musikhochschule: Auch Jean-Guihen Queyras ist mit dabei.

Das Sommer-Konzertprogramm der Hochschule für Musik Freiburg ist da und wir übertreiben sicherlich nicht, wenn wir sagen: Es ist ein ganz besonders exquisites!

Da gibt es zuallerst hochrangig besetzte Benefizkonzerte, aber auch Kammermusikfeste, ein Gitarrenabend, Ballettmusik und vieles mehr finden sich unter den insgesamt 38 Veranstaltungen, für die ab sofort Karten erhältlich sind. Und nicht zu vergessen: "RisingStars!", ein neues Festivalformat mit den besten Absolventen der Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart, unterstützt von der Stiftung Kunst und Kultur der SPARDA-Bank Baden-Württemberg.

Kurz gesagt: Ein Blick in das Sommer-Konzertprogramm lohnt sich mehr denn je. Wer sich das gedruckte Leporello nicht ergattern konnte, oder das Programm gerne an Freunde, Bekannte und Verwandte weitersenden möchte, kann es sich als pdf unter nachfolgendem Link herunterladen. Tickets gibt es online auf der Webseite der Musikhochschule.

Jetzt wünschen wir viel Freude beim Stöbern im Programm und uns allen einen "heißen" Konzertsommer. Über Ihr reges Interesse würden wir uns sehr freuen.

Weitere Informationen
Download Sommer-Konzertprogramm zum Weiterverschicken (pdf)
Veranstaltungen auf der Webseite der Musikhochschule Freiburg
Festival "Rising Stars!"

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Freiburger Professorin für Klavier erklärt die Begeisterung für klassische Musik in Taiwan.

Es ist ein sehenswerter Beitrag, der derzeit auf ARTE 7+ läuft: In der Reportage "Taiwan, Insel der 1.000 Geigen" wird der hierzulande oftmals unbekannten großen Begeisterung der Taiwanesen für klassische Musik nachgegangen.

Neben Anne-Sophie Mutter und Sir Simon Rattle erklärt auch Pi-hsien Chen, Professorin für Klavier an der Freiburger Musikhochschule, diese ganz besondere Musikkultur in einem Land, "in dem es keine Stille gibt" (Chen) und mehr als 50 Prozent des Konzertpublikums junge Menschen sind.

Frau Chen, selbst aus Taiwan stammend, begann ihr Klavierstudium mit zehn Jahren in Köln. Seit 2004 unterrichtet sie als Professorin für Klavier an der Freiburger Musikhochschule.

Der 50 minütige Beitrag "Taiwan, Insel der 1.000 Geigen" läuft noch bis 23. März in der Mediathek von ARTE TV.

Hier den Film auf ARTE 7+ anschauen
Prof. Pi-hsien Chen

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Luca Pulbere und Robert Umansky bei drei Konzerten im Großen Haus zu hören.


Die beiden Freiburger Pianisten Luca Pulbere (Klavierklasse Tilman Krämer) und Robert Umansky (ehemals Klavierklasse Prof. Michael Leuschner) wurden vom Philharmonischen Orchester Freiburg und ihrem Dirigenten Johannes Knapp eingeladen, als Solisten innerhalb von drei Konzerten im Großen Haus aufzutreten.

Im Rahmen des inszenierten Konzertes nach Musik von Saint-Saëns "Karneval der Tiere" spielten die zwei Pianisten vor ausverkauftem Haus.

Weitere Informationen
Programm Theater Freiburg

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Ab kommendem Wintersemester bietet die Musikhochschule Freiburg das Studium der Elementaren Musikpädagogik im grundständigen Bachelor an - eine künstlerisch hochwertige Ausbildung mit gleichzeitig hohem Praxisbezug. Anmeldung noch bis 1. Mai 2015 möglich.

Der neue Studiengang mit Zweithauptfach Instrumental‐ oder Gesangspädagogik basiert auf künstlerischen, musikpädagogischen sowie unterrichtspraktischen Säulen, die sich konzeptionell ergänzen. Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Instrument oder der Stimme spielt eine bedeutende Rolle. Absolventen können später sowohl Einzelunterricht beispielsweise in Musikschulen erteilen, als auch musikalisch mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren in diversen Kontexten arbeiten - und profitieren somit von einer Doppelqualifizierung mit sehr guten Berufsperspektiven in einem wachsenden Arbeitsmarkt.

Hoher Praxisbezug der Ausbildung
Ein besonderes Merkmal des Freiburger Angebots ist der hohe Praxisanteil. Studierende erhalten die Möglichkeit, in sogenannten „Praxisgruppen“ früh den beruflichen Alltag mit unterschiedlichen Zielgruppen aller Altersstufen kennenzulernen – vom Kleinkind, über Kita- und Grundschulkindern bis hin zu Senioren.
Darüber hinaus bieten Kooperationen mit Bildungseinrichtungen und öffentlichen Kulturinstitutionen der Region die Chance, die Vielfalt der beruflichen Orientierungsmöglichkeiten auch außerhalb der Musikhochschule kennenzulernen.

Aktuelle Kooperationspartner sind:

  • Pädagogische Hochschule Freiburg
  • Kindertagesstätte »Haus für Kinder am Hirzberg«
  • Haus des Lebens Freiburg
  • Emil-Thoma-Grundschule
  • Faust-Gymnasium Staufen
  • Seniorenzentrum Emmi-Seeh-Heim
  • ensemble recherche
  • Festspielhaus Baden-Baden (Toccarion)

Weitere enge Kooperationen mit Theatern, Berufsorchestern, Konzert‐ und Opernhäusern oder Kindermuseen werden angestrebt oder sind in Planung.

Elementare Musikpädagogik in Freiburg
Ein grundlegender Aspekt der neuen EMP‐Bachelorausbildung in Freiburg beruht auf dem möglichst vielfältigen Umgang mit Musik. Bewegung und Tanz, Perkussion sowie ein gesunder und kreativer Umgang mit der eigenen Sing‐ und Sprechstimme (von der Physiologie und gesunden Pflege bis hin zu künstlerischen Einsatzmöglichkeiten und dem Wissen um die Besonderheiten der Kinderstimme) werden im Modul Elementare Musizierpraxis erprobt.
Im Hauptfach EMP (Gruppenunterricht) werden diverse Ausdrucksmedien vertieft und durch künstlerische Gestaltungsprozesse miteinander verbunden. Prozessorientierte Improvisation spielt eine besonders große Rolle.
Charakteristisch ist auch die körperorientierte, intermediale, spielorientierte, kreative, experimentelle und prozessorientiert Herangehensweise.

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Bewerben Sie sich jetzt für den innovativen und vielfältigen Bachelor-Studiengang EMP. Der Studieneinstig ist erstmalig zum Wintersemester 2015/2016 möglich. Anmeldefrist für die Eignungsprüfung: 1. Mai 2015.

Weitere Informationen
Anforderungen Aufnahmeprüfung, Studienplan, Modulhandbuch

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Das neue Familienkonzert-Format an der Freiburger Musikhochschule
»Freiburg-Ost im Ohr«
Das Kooperationsprojekt der Freiburger Musikhochschule, der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Kita »Haus für Kinder am Hirzberg« wird vom Land Baden-Württemberg über den Innovationsfonds Kunst2014 Projektlinie "kulturelle Bildung" gefördert.
»Gemeinsamer Stud iengang MEP«
Kooperation der Musikhochschule mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Kontakt
Prof. Camille Savage-Kroll

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Neue Publikation von Prof. Otfried Büsing

Otfried Büsing:
Psalmen des Lichts
Für zwei 5-stimmige Chöre, 3 Vokalsolisten und Instrumentalensemble

ISMN M-2057-2026-140
Klavierauszug, 67 Seiten
Partitur, 41 Seiten

Edition Gravis
Bad Schwalbach, 2014

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

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