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Das aus der Musikhochschule Freiburg hervorgegangene Vocal-Ensemble UNDUZO gewinnt!

Unduzo hat den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2016 gewonnen. Die Mitglieder der Formation stammen zu 4/5 teln von der Musikhochschule Freiburg: Julian Knörzer als Student und seit 2011 als Lehrbeauftragter für Vocal Percussion/Beatboxing und den ehemaligen Studierenden Patrick Heil, Richard Leisegang, Cornelius Mack.

https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/gewinner-des-kleinkunstpreises-baden-wuerttemberg-2016-stehen-fest/

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Johanna Röhrig (Geige, Klasse Hamann/von der Goltz) gewann den zweiten Preis bei der Padova International Competition der Associazione Musicale A.GI.MUS.

Nachdem im Juli 2015 in zwei Vorrunden ca. 70 Musikerinnen und Musiker angetreten waren, fand am 23. Januar das Finale im italienischen Padova statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielten jeweils ein Konzert mit dem Orchestra di Padova e del Veneto unter Maestro Maffeo Scarpis. Johanna Röhrig überzeugte die Jury mit ihrer Darbietung des Beethoven-Violinkonzerts.

Johanna Röhrig studiert seit Sommersemester 2015 an der Hochschule für Musik in Freiburg und ist im 6. Semester. Davor studierte sie in Lübeck.

Weitere Informationen:
Homepage Padova International Competition
Homepage Johanna Röhrig

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Musik mit Leib und Seele : was wir mit Musik machen und sie mit uns.

Musik berührt uns. Ein Lied kann unsere Stimmung augenblicklich heben, ein anderes Musikstück uns zu Tränen rühren. Wieso das so ist und welche positiven Wirkungen Musizieren für Leib und Seele bereithält, ergründen die beiden Musikermediziner Claudia Spahn und Bernhard Richter in diesem kurzweiligen Buch. In zehn Essays erfahren Sie, welch wichtige Funktion Musik gerade heute in unserem Leben einnimmt, weshalb die Stimme der Spiegel der Seele ist und das Auge mithört. Was macht die Musik mit uns? Wie unterstützt sie den Spracherwerb? Wann spricht uns eine Stimme an? Was haben Maria Callas und Elvis Presley gemeinsam? Warum hatte Caruso so großes Lampenfieber?

Mit Sachkunde und Humor führen die Autoren in die Welt der Musik und der Musiker ein und durchleuchten Mythen und Auftrittsrituale. Sie eröffnen den Lesern ganz neue Perspektiven auf jedem bekannte – und doch sehr unterschiedliche – Werke wie „Die Zauberflöte“, den „Sängerkrieg der Heidehasen“ oder „Das Dschungelbuch“. Egal ob Berufsmusiker, begeisterter Musikliebhaber oder passionierter „Badewannensänger“ – dieses Buch richtet sich an alle, die neugierig darauf sind, was Musik uns alles zu bieten hat und die sich einen Alltag ohne Musik nicht vorstellen können.

Spahn, Claudia
Musik mit Leib und Seele : was wir mit Musik machen und sie mit uns / Claudia Spahn ; Bernhard Richter. - Stuttgart : Schattauer ; [Köln] : BALANCE, [2016]. - XIII, 232 Seiten : Illustrationen ; 185 mm x 120 mm.(Wissen & Leben)
ISBN 978-3-7945-3129-5

Signatur: Sbg 2 Spahn

Weitere Informationen:
Homepage Schattauer Verlag

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Die Hochschule für Musik, die Pädagogische Hochschule und die Albert-Ludwigs-Universität erhalten zusammen zwei Millionen Euro, um in den kommenden fünf Jahren das Lehramtsstudium im Fach Musik neu auszurichten.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg fördert den gemeinsamen Antrag der drei Freiburger Hochschulen in der Förderlinie „Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen“ des Programms „Lehrerbildung in Baden-Württemberg“. Die Kooperation findet unter dem Dach des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) statt, das die Universität und die PH im vergangenen Jahr zusammen gegründet haben.

Ziel der Kooperation ist ein neues, professionsorientiertes Profil für die Ausbildung künftiger Lehrerinnen und Lehrer im Fach Musik. Aufbau und Inhalte der Bachelor- und Masterstudiengänge sollen Fachwissenschaft, künstlerisches Fach, Musikdidaktik und Bildungswissenschaft möglichst eng miteinander verbinden. Schlüsselthemen sind unter anderem Inklusion, Interkulturalität, populäre Musik sowie Musizieren, Improvisieren und Musik erfinden im Unterricht. Zudem beteiligt sich das Institut für Musikermedizin des Universitätsklinikums Freiburg daran, Lehrangebote zum Umgang mit der eigenen Stimme zu entwickeln. Darüber hinaus trägt das FACE-Praxiskolleg, in das insbesondere Schulen und die Staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung einbezogen sind, dazu bei, Theorie und Praxis in allen Phasen der Aus- und Weiterbildung von Musiklehrern noch stärker aufeinander abzustimmen.

Universität und PH waren damit in drei Förderlinien gemeinsam erfolgreich: Sie erhielten schon im vergangenen Jahr knapp sieben Millionen Euro in der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und 1,7 Millionen Euro vom MWK in der Förderlinie „Innovative Strukturen in der Lehrerbildung stärken“ des Programms „Lehrerbildung in Baden-Württemberg“. Damit hat der Standort Freiburg insgesamt die landesweit höchste Fördersumme eingeworben.


Weitere Informationen:

Pressemitteilung des MWK
Homepage Freiburg Advanced Center of Education

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Der Dirigierstudent wird Solorepetitor am Opernhaus Kiel

Stefan Bone (Bachelorstudent Orchesterdirigieren, Klasse Massimiliano Matesic/Prof. Lutz Köhler) wird nach gewonnenem Probespiel zum 1. Februar als Solorepetitor an das Opernhaus Kiel berufen. Er studierte Klavier und Dirigieren an den Musikhochschulen Saarbrücken und Freiburg und machte im Januar seinen Dirigierabschluss mit dem diessemestrigen Opernprojekt des Instituts für Musiktheater (Bizet: Le Docteur Miracle/Poulenc: Les Mamelles de Tirésias)

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Am Mittwoch, den 3. Februar findet um 16 Uhr im Foyer der Hochschule die Performance "Inner Spaces" statt.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer erwarten mehrere Bewegungs- und Klang"Vorführungen" und Interaktionen mit dem Publikum. Beteiligt sind Studierende der Elementaren Musikpädagogik und Rhythmik. 

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In den Fastnachtsferien gibt es an der Musikschule Freiburg ein ganz besonderes Workshopangebot: Appsolution - Musik mit Apps.

Ein Workshop für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren.
Von 8. - 11. Februar 2016,
im Studio der Musikschule Freiburg in der Turnseeschule.

Das Smartphone in ein Musikinstrument verwandeln? Mit dem Tablet Popsongs produzieren? Nichts leichter als das!

Bei Appsolution lernen Kinder und Jugendliche das Smartphone oder Tablet auf ganz andere Weise kennen. Wir machen gemeinsam Musik, produzieren Beats, arrangieren Songs… Alles ist möglich!
Egal ob Hip-Hop-Beat, Popsong, Technotrack oder Filmmusik, mit den passenden Apps können ganz leicht musikalische Ideen verwirklichen.

Alle weiteren Infos finden sich auf dem Flyer:
www.konstantin-dupelius.de/appsolution/Appsolution_Anmeldung.pdf

Anmelden kann man sich online unter: www.konstantin-dupelius.de/appsolution

oder mit dem Anmeldeformular auf dem Flyer:
www.konstantin-dupelius.de/appsolution/Appsolution_Anmeldung.pdf

Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 3. Februar.

Der Workshop findet im Rahmen der Kooperation von Musikschule und Hochschule für Musik statt. Diese soll mit verschiedenen Veranstaltungen intensiviert werden - Appsolution ist der Auftakt zu diesen Aktivitäten.

 

 

 

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Erstmals nach seiner Wahl am 9. September 2015 in Lugano traf sich der neugewählte Vorstand der deutschsprachigen Sektion der AISCGre (Internationale Gesellschaft für Studien des Gregorianischen Chorals) am 16. Januar 2016 zu einer Sitzung im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum in Freiburg.

von links: Dr. Liborius Olaf Lumma, Münster/Innsbruck (Beisitzer), Prof. Stephan Zippe, München (Vorsitzender), Prof. Dr. Inga Behrendt, Rottenburg (Stellv. Vorsitzende), Christoph Hönerlage, Freiburg (Sekretär), Robert Karsten, Posterholt (NL) (Schatzmeister).

Neben dem Rückblick auf den 10. Internationalen Kongress in Lugano standen vor allem die Vorbereitung des Mitgliedertreffens vom 23.-25. September 2016 in Fulda mit dem Referenten Prof. Alfons Kurris (NL), die Situation des Gregorianik-Unterrichts an Musikhochschulen, die Finanzen und die neue Hompage http://www.aiscgre.de/ auf der Tagesordnung.

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Deutschlandstipendien werden vergeben für nachgewiesene herausragende künstlerische, pädagogische oder wissenschaftliche Leistungen vor oder während des Studiums oder besondere Erfolge. Bei der Auswahl werden zudem außerschulisches oder außerfachliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände berücksichtigt. Der Auswahlausschuss für die Vergabe des Deutschlandstipendiums hat in seiner Sitzung am 14. Dezember 2015 folgende Studierende der Hochschule für ein Deutschlandstipendium im Jahr 2015/16 ausgewählt:

Von links oben im Uhrzeigersinn: Cristina Alvarado, Yuyoung Jin, Duc Anh Nguyen, Clemens K. Thomas, Tanja Spatz, Joss Reinicke

Cristina Alvarado wurde im Jahre 1988 in Caracas, Venezuela, geboren. Sie erlernte die Bratsche im Rahmen des El Sistema, wo sie im Simón Bolivar-Orchester jahrelang mitwirkte. Seit 2010 studiert sie bei Prof. Wolfram Christ. Ihren Bachelor-Studiengang schloss sie im vergangenen Sommer ab. Gegenwärtig studiert sie im Masterstudiengang. Während ihrer Zeit in Deutschland spielte sie u.a. bei der Jungen Deutschen Philharmonie, beim Saarländischen Staatsorchester und auch an der Stuttgarter Oper. Zudem ist sie Villa Musica-Stipendiatin.


Yuyoung Jin wurde 1988 in Südkorea geboren und schloss ihr Bachelorstudium an der EWHA Frauen Universität in Seoul ab. Seit 2013/14 WS studiert sie mit dem Hauptfach Schlagzeug bei Prof. Bernhard Wulff, Prof. Taijiro Miyazaki und Pascal Pons an der MHS Freiburg. Nach Abschluss des Masterstudiums im Sommer studiert sie ab dem aktuellen Wintersemester 2015/16 den Studiengang Konzertexamen/Meisterklasse.


Duc Anh Nguyen aus Vietnam studiert als Master-Student in der Klasse von Prof. Dr. Szász. Einen künstlerischen Schwerpunkt sieht er darin, unbekannte Musik zu entdecken und für das Publikum zugänglich zu machen. Großen Erfolg konnte er schon mit diesem Anliegen verbuchen - im Sommer 2014 erhielt er den höchsten Preis im  Alkan-Zimmerman Wettbewerb in Athen.


Clemens K. Thomas, 1992 in Karlsruhe geboren, studiert Komposition bei Prof. Cornelius Schwehr und Cembalo bei Prof. Dr. Hill. Seine zentralen Interessen gelten zum einen der kreativen Auseinandersetzung mit musikalischer Tradition, zum anderen der vokalen Musik, insbesondere dem Musiktheater. Thomas ist Gründungsmitglied des studentischen Kulturvereins zeug und quer e. V.


Tanja Spatz studiert Gehörbildung (MM) bei Prof. Motz, daneben Mathematik (wiss. Beifach) an der Universität Freiburg. Ihr Studium in Musiktheorie (MM) bei Prof. Dr. Holtmeier wurde 2015 abgeschlossen. Ausgehend von ihrem Schulmusik-Studium setzt sie sich mit praktisch orientierten Lehr-traditionen (wie dem Partimento-Spiel oder der relativen Solmisation) und deren Chancen in der heutigen Zeit auseinander. Neben dem Studium ist sie als Chorleiterin sowie durch verschiedene Projekte in engem Kontakt zur musikalischen „Basis“.


Joss Reinicke in Sonderburg/Dänemark 1993 geboren, studiert  Schulmusik (Hauptfach Klavier) und Musiktheorie (Prof. Dr. Ludwig Holtmeier) an der Hochschule für Musik Freiburg. Neben seinem Engagement im Hochschulrat und vormals Asta und Senat, ist er Vorsitzender des Kulturvereins "zeug und quer e.V." und Mitverantwortlicher des Projektes "MusiCasa".

Homepage Deutschlandstipendium

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Michal Kocot (Solistenklasse Orgel Prof. Martin Schmeding) wurde beim 21. Internationalen Bachwettbewerb Wiesbaden mit dem 1. Preis (Bachpreis) ausgezeichnet.

Der Wiesbadener Bachwettbewerb wird seit 40 Jahren alle zwei Jahre durchgeführt und zählt zu den ältesten und renommiertesten internationalen Orgelwettbewerben.

 

Die Teilnehmer mussten an den Orgeln der Wiesbadener Lutherische (historische Walckerorgel, Klaisorgel) vor einer international besetzten Jury unter Vorsitz von Guy Bovet (Schweiz) ein umfangreiches, stilistisch vielseitiges Programm interpretieren.

 

Nach der Auszeichnung mit dem polnischen Nationalstipendium für junge Künstler und dem Preis beim Silbermannwettbewerb 2015 ist dies nun innerhalb kurzer Zeit der dritte bedeutende Erfolg für Michal Kocot, der zuvor auch schon als Preisträger bei den internationalen Orgelwettbewerben von Brno und Kaliningrad hervorgehen konnte.

Seit 2009 konnte der Bachpreis Wiesbaden somit dreimal von Freiburger Orgelstudierenden der Orgelklasse Prof. Martin Schmeidig gewonnen werden (2009 Anna-Victoria Baltrusch, 2014 Marius Mack (2. Preis Lisa Hummel) und 2016 Michal Kocot).

 

Homepage des Bachwettbewerbs Wiesbaden

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Wataru Hisasue (Klasse Prof. Mishory) hat den diesjährigen Felix Mendelssohn Bartholdy Wettbewerb im Fach Klavier gewonnen. Außerdem erhielt er den Deutschen Pianistenpreis, den das International Piano Forum Frankfurt ausgelobt hat.

Der Felix Mendelssohn Bartholdy Wettbewerb ist der älteste und traditionsreichste deutsche Musikwettbewerb. Der Preis wird seit 1878 vergeben. Er wird jährlich im Januar in Berlin durchgeführt. Die deutschen Musikhochschulen kooperieren hierbei mit der Stiftung Preussischer Kulturbesitz. 

Wataru Hisasue

Wataru Hisasue wurde 1994 in Kyoto (Japan) geboren. Im Oktober 2013 begann er sein Bachelorstudium im Fach Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Gilead Mishory. Er erhielt Klavierunterricht bei Andrzej Pikul, Tigran A. Alikhanov, Alexander Braginsky William Grant Naboré, Michael Leuschner, Katarzyna Popowa-Zydroń, Elza Kolodin und vielen anderen.

Wataru Hisasue gewann viele Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, beispielsweise den „Aoyama Musikpreis 2009“, das Kunststipendium in der Musikkategorie der Heiwado Foundation (2014), den „Johann Sebastian Bach-Preis“, „Bladowski-Preis“, „Junior-Preis“ und den „Dina van Driesten-Preis“. Beim 14. Münchner Klavierpodium der Jugend wurde er als „Virtuose 2014“ ausgezeichnet. Er war Stipendiat der Helene Rosenberg-Stiftung für das akademische Jahr 2014/15, erhielt 2015 den „Ersten Grand Prix“ und den „Musideco“-Preis in der „Kategorie Grand Prix“ beim Concours International de Piano – Ville de Gagny, den Ersten Preis und Publikumspreis beim 6. Lepthien-Klavierwettbewerb 2015, den Zweiten Preis und Publikumspreis beim 6. Internationalen Klavier Wettbewerb Massarosa und den Ersten Preis und Publikumspreis beim 7. Concours International de Piano de Lyon.

Wataru Hisasue hatte Soloauftritte zum Beispiel im Barocksaal des Aoyama Musikgedenkhauses in Kyoto (2009), im Rahmen des Biwa-See-Kunstfestes in der Biwako-Halle (2011), in Bad Säckingen (2015) und im Théâtre municipal André Malraux in Gagny (Frankreich 2016).

Website des Felix Mendelssohn Bartholdy Wettbewerbs

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Utopie - verloren? Mahlers Komponieren in Wien um 1880 zwischen Historismus und Aufbruch

in: Bahnbrüche: : Gustav Mahler / Christian Berger ... (Hg.). - 1. Aufl. - Freiburg i. Br.; Berlin; Wien : Rombach, 2015. - 361 S. : Notenbeisp. ; 224 mm x 150 mm.
(Rombach Wissenschaften : Reihe Voces ; Bd. 16)
ISBN 978-3-7930-9793-8

Jetzt in der Bibliothek vorhanden:
Signatur: Sbm 800 Mahler/Bahn

Bibliothek der Hochschule für Musik

 

 

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Neue Komposition von Prof. Otfried Büsing

... dass der Herr mein Stimm und Flehen höret ... : (1988); für gemischten Chor und Solohorn [Noten] / Otfried Büsing. - Partitur, [Stimme]. - Bad Schwalbach : Ed. Gravis, c 2015. - 20 S. + St.

Bibliothek der Hochschule für Musik

Homepage Prof. Büsing

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15.01.2016
Improvisationskurs

FELIX BOREL

Augen zu und Ohren auf

Mittwoch, 27. Januar
und
Donnerstag, 28. Januar 2016
jew. 16 – 20 Uhr, Raum 104


Zuhörer herzlich willkommen!

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Mit zwei französichen Kurzopern lädt das Institut für Musiktheater zu einem surrealen Abend ein. Vorstellungen am Montag, den 18. Januar 2016 und am Mittwoch, den 20. Januar 2016..

Georges Bizet (1838-1875) - LE DOCTEUR MIRACLE

Francis Poulenc (1899-1963) - LES MAMELLE DE TIRÉSIAS


Über-Realistisch … durch Überhöhung der Realität dieselbe besser begreifen lernen und darüber lachen (oder weinen) können – seit jeher Topos des Theaters, insbesondere der französischen Komödie. Guillaume Apollinaire benutzt in dem Vorwort zu seinem Stück LES MAMELLES DE TIRÉSIAS den bis dahin vollkommen unbekannten Begriff „Surrealismus“: ihm geht es in erster Linie um radikale kreative Innovationen, die gerade die extreme Künstlichkeit der menschlichen Realität in den Mittelpunkt stellen. Wenn Thérèse in LES MAMELLES bedingungslos die Rolle des Mannes einfordert, sich ihrer Brüste entledigt und ihren Mann zwingt, sich allein der Fortpflanzung anzunehmen, schert sie sich nicht um biologische Begrenzungen. Hier zeigt sich die von Apollinaire ins Absurde überspitzte Verhöhnung des menschlichen Dranges, sich seine Lebenswelt Untertan zu machen und sich zum bedingungslosen Herrscher über die eigene Realität zu erheben. Poulenc findet die dafür angemessene Sprache – durch Music-Hall-Melodien, Polkas, Walzer und große Chorensembles entsteht eine „Literaturoperette“, in der die Vertonung zur Betonung wird und musikalische Entsprechungen zu Kalauern und inkohärenten Wortspielketten sowie schwermütige Untertöne geschaffen werden.

Der sehr junge Georges Bizet, der mit seiner Operette LE DOCTEUR MIRACLE einen Wettbewerb des Operettentheaters von Jacques Offenbach gewonnen hatte, findet, natürlich ohne den Begriff zu kennen, ähnlich surreale Momente wie Poulenc – etwa wenn die vier Protagonisten sich in einem minutenlangen Ensemble über die Qualität eines Omelette auslassen. Vollkommen zu Recht wird dieses Quartett als der Höhepunkt des Stücks betrachtet: hier werden Opernkonventionen verspottet, indem alle opernhaften Übersteigerungen durch Übersteigerung decouvriert werden.

Beide Stücke bieten unseren jungen Studierenden großartige Möglichkeiten, ihre stimmlichen wie darstellerischen Qualitäten unter Beweis zu stellen und uns charmant zu ermahnen, das Leben, bzw. uns selbst nicht zu ernst zu nehmen…

Aufführungstermine
Freitag, 15.01.2016 um 19.00 Uhr (PREMIERE)
Montag, 18.01.201615 um 19.00 Uhr
Mittwoch, 20.01.2016 um 19.00 Uhr

Konzertsaal der Hochschule für Musik

Tickets
Abendkasse eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Online-Tickets erhalten Sie beim Ticketingsystem Reservix unter
www.reservix.de
Reservix-Hotline 0180/5700733 (0,14 Euro/Minute).

Tickets erhalten Sie auch beim BZ-Kartenservice (Bertoldstraße 7) und bei allen Geschäftsstellen der Badischen Zeitung.
Telefonische Kartenbestellung unter 0761/4968888.

(Foto: Maurice Korbel)

 

Weitere Informationen:
Institut für Musiktheater

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Förderung von jungen Frauen auf dem Weg in den Beruf


Förderung von jungen Frauen auf dem Weg in den Beruf

Coaching-Seminar für Musikstudentinnen

Kirsten Peters, Berlin

Alles nach Plan oder doch Improvisation?

 

»Leben ist das, was einem passiert, während man dabei ist, andere Pläne zu schmieden« (John Lennon)

Vielleicht wurde Studium oder Arbeitsplatz mit ganz bestimmten Vorstellungen und Zielen angetreten, aber inzwischen sieht die Welt doch ein wenig anders aus.

Der Markt, die Interessen, die persönliche Lebenssituation haben sich verändert und Plan A passt nicht mehr hundertprozentig zu den aktuellen Anforderungen. Da heißt es, flexibel auf den Wandel reagieren. Aber wie?

Dieser Workshop richtet sich an neugierige Studentinnen, die in Bewegung sind und bleiben wollen, ohne dabei die Orientierung zu verlieren. Gemeinsam stellen wir uns folgenden Fragen und entwickeln passende Antworten – individuell, kreativ und spielerisch: 

·         Wo stehe ich heute, und wo sehe ich mich in einem, in zwei oder auch in fünf Jahren?

·         Was habe ich schon und was brauche ich möglicherweise noch, um erfolgreich zu sein?

·         Und wie werden aus Wünschen Visionen, aus Visionen Ziele und aus Zielen Erfolge?

 

Samstag, 30. Januar 2016 von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Raum 105

max. 10 Teilnehmerinnen, bitte in Teilnehmerinnenliste am Schwarzen Brett/Gleichstellungsbrett bei der Pforte eintragen!

www.kirstenpeters.de

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Am 11.1.2016 war der junge Akkordeonist erfolgreich

Jiahe Zhang gewann das zum erstem Mal für Akkordeon durchgeführte Probespiel bei der Jungen Deutschen Philharmonie.

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Am 30. Januar um 14 Uhr gibt der Musikphilosoph und Komponist Einblick in seine aktuellen Arbeitsprozesse

Kennzeichnend für das Wirken Mahnkopfs ist die unbedingte Gleichzeitigkeit von gesellschaftstheoretischer Reflexion und kompositorischem Schaffen. Dabei ist er soziophilosophisch grundlegend geprägt von Adorno als Vertreter der Kritischen Theorie. Die kultur- und systemkritischen Erörterungen von Habermas, Benjamin, Luhmann und Derrida sind weitere Inspirationsquellen seiner Diskurse über Musik.
Kompositorisch sieht sich Mahnkopf in der Nachfolge zweier Entwicklungslinien: Es ist zum einen die  konstruktiv-expressive Tonsprache der in Mitteleuropa tradierten Klassik und Romantik. Zum anderen positioniert er sich im künstlerischen Denken einer radikal modernen Avantgarde.  So sind, beginnend mit den Vertretern der 2. Wiener Schule über Boulez´ Serialismus bis hin zur Ästhetik  Lachenmanns, für ihn bedeutende Lehrerpersönlichkeiten Klaus Huber, Emanuel Nunes und Brian Ferneyhough.

In Anknüpfung an den Kompositionsstil Ferneyhoughs propagierte Mahnkopf Ende der 80er Jahre einen musikalischen „Komplexismus“.  Die Überlagerung von mehreren Kompositionstechniken, Zeit- und Ereignisebenen akkumuliert zu einer Art Hyperpolyphonie. Eine Steigerung erfährt dieser Ansatz in der Idee des „Poly-Werks“: bereits in sich labyrinthisch verzweigte Eigenkompositionen dienen als Bausteine für mehrere von Mahnkopfs Werkzyklen. In seinen musiktheatralen Gesamtkonzepten verfolgt er die Idee eines multiperspektivischen Komponierens und Hörens. Hier sollen sich widerstreitende kompositorische Strukturen wechselseitig bespiegeln oder auch dekonstruieren.

Seit dem Jahr 2000 arbeitet Mahnkopf an einer erneuten Erweiterung seiner Bezugssysteme. In einer Reihe von Hommage-Kompositionen stellt er Verknüpfungen her zu bahnbrechenden Visionen aus Literatur, Philosophie, Architektur, der Musik anderer.  

So sind aktuell die multidisziplinären Konzepte des Star-Architekten Daniel Libeskind (u.a. Jüdisches Museum in Berlin, Masterplan für das One World Trade Center in New York) impulsgebend für einen Formteil von Mahnkopfs neuestem Werkkomplex.  Eben dieses Thema stellt er in den Mittelpunkt seines Gastseminars: „Was ist eine Hommage - Libeskind und die Musik“.

Mehr zum Thema: www.claussteffenmahnkopf.de
 

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Der Kompositionslehrer an der Musikhochschule Freiburg erhält die Insignien verliehen

Im Institut français in Berlin findet am 8. Dezember 2015 die Verleihung der Insignien eines Ritters im „Ordre des Arts et des Lettres“ an den Freiburger Professor Brice Pauset statt.

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07.12.2015
Animal Society

Neue Komposition von Professor Otfried Büsing

Animal Society : (2014); für Blockflöte (Garklein bis Kontrabass) [Noten] / Otfried Büsing. - Brühl : Edition Gravis, c 2015. - 18 S. -
ISMN M-2057-2135-0
Ab sofort in der Bibliothek ausleihbar

Bibliothek der Hochschule für Musik:

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Am 18. Dezember um 18 Uhr spricht der Spezialist über Grundideen seiner künstlerischen Ästhetik

Der Komponist Jean-Luc Hervé studierte am Pariser Konservatorium bei Emanuel Nunes und Gérard Grisey. Hier faszinierte ihn Griseys musikalische Arbeit mit dem spektralen Material von Tönen: Dessen Kompositionstechnik war inspiriert von den akustischen Eigenschaften des Klangs, ohne die Natur der menschlichen Wahrnehmung aus den Augen zu verlieren. Forschungen am IRCAM (Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique) in Paris, des weiteren seine Dissertation in der Sektion „Ästhetik“ veranlassten ihn zu essentiellen Reflexionen über sein Selbstverständnis als Komponist, seinen gesellschaftlichen Auftrag.
 
2001 löste ein Gastaufenthalt in Kyoto einen maßgeblichen Wendepunkt in seinem künstlerischen Wirken aus. Die Begegnung mit der traditionellen japanischen Kultur, vor allem der Gartenkultur, provozierten die Auseinandersetzung mit zwei übergeordneten Gestaltungsprinzipien:  1. Die visuelle Komposition des japanischen Gartens wird nie ohne Rücksicht auf seine Beziehung zu seiner natürlichen Umgebung konzipiert. In der streng konstruierten Anordnung wird jedes kleinste Element in seinen umgebenden räumlichen Kontext eingeschrieben. 2. Ein Garten, ebenso ein Haus wie auch andere vom Menschen entworfene „Kompositionen“, formen immer einen Transitbereich zwischen dem Innen und dem Außen von Dialogwelten.

Diese Ideen prägen seither Hervés kompositorisches Arbeiten. Die Organisation jedes musikalischen Materials nimmt aktiv Bezug auf die umgebende klangliche Situation. So entstehen Werke, die stets eine dynamische Beziehung zum Aufführungsort hervorbringen. Ja, diese künstlerische Herangehendweise motiviert die Suche nach außergewöhnlichen Konzertstätten: Sie folgt der Ambition, immer Neues zu schaffen, das in Beziehung geht,  öffnet und zu kritischer Reflexion anregt.

Mehr zum Thema


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Der Flötist reüssierte beim Bertold Hummel Wettbewerb

Magnus Mihm (Bachelor) hat den dritten Preis des "Bertold Hummel" Wettbewerbs in Würzburg gewonnen. In Diesem Jahr war der Wettbewerb für Flöte Solo ausgeschrieben. Die Wettbewerber waren Studierende der Hochschulen von Deutschland, Schweiz und Österreich.

Mehr Infos:

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30.11.2015
Buchpräsentation

Prof. Dr. Claudia Spahn widmet sich im neuen Buch der Musikergesundheit in der Praxis

 

 

Prof. Dr. Claudia Spahn, unter Mitarbeit von Prof. Dr. Bernhard Richter und Alexandra Türk-Espitalier M. Sc., erschienen. Es vermittelt die physischen und psychischen Grundlagen des gesunden Musizierens und enthält vielfältige Empfehlungen und Übungen für Prävention im Musikeralltag. In einer Podiumsdiskussion unter Moderation von Alexander Dick, Badische Zeitung, werden die Autorin und ihre Mitautoren über das Buch sprechen und gemeinsam mit Musikern und Vertretern aus dem Bereich der Orchestermusik über das Thema Gesundheit diskutieren.

 

 

 

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Zusammen mit Natalia Ardila-Mantilla

Praxis Durchleuchten - Praxis verbessern

Natalia Ardila-Mantilla, Thade Buchborn: Praxis durchleuchten - Praxis verbessern S. 149 ff in:
Forum Musikpädagogik Band 125 Augsburger Schriften
Hg. Silke Schmid
Musikunterricht(en) im 21. Jahrhundert
Begegnungen - Einblicke - Visionen
Jetzt in der Bibliothek der Hochschule vorhanden.

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"Haus der Musik" in Forum Musikpädagogik

 

Andreas Doerne: Haus der Musik S. 87 ff in:
Forum Musikpädagogik Band 125 Augsburger Schriften
Hg. Silke Schmid
Musikunterricht(en) im 21. Jahrhundert
Begegnungen - Einblicke - Visionen
Jetzt in der Bibliothek der Hochschule vorhanden.

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DO, 26. 11. 15 | 10.30 - 17.00 Uhr | Kammermusiksaal

FR, 27. 11. 15 | 10.00 - 16.30 Uhr | Kammermusiksaal

SA, 28. 11.15 | 10.00 - 16.30 Uhr | Raum 117

Hochschule für Musik Freiburg
Brigitte Fassbaender: Über 250 Schallplatteneinspielungen geben Zeugnis von ihrer Bedeutung als Sängerin, ein Großteil davon im Lied –und Konzertbereich. Ihre Tonträger erhielten zahlreiche Preise, darunter zweimal den renommierten Grammophone-Award. 2013 bekam sie den ersten »Life Achievement Award« von Diapason in Paris. Sie sang an allen führenden Opernhäusern und Festspielen der Welt (Metropolitan/New York, San Francisco, Chicago, Teatro alla Scala Milano, Covent Garden/London, Wien, Berlin, Hamburg, Salzburg, Bayreuth, Glyndebourne usw.) und verkörpert alle bedeutenden Partien ihres Fachs. 1995 beendete Brigitte Fassbaender ihre Gesangskarriere, um sich ganz der Regie zu widmen. Über 65 Inszenierungen hat sie inzwischen im In- und Ausland auf die Bühne gebracht. Die Förderung junger Talente war und ist Brigitte Fassbaender ein wichtiges Anliegen. Als gefragte Gesangspädagogin unterrichtet sie weltweit in Meisterkursen. Für ihre künstlerischen Leistungen erhielt Brigitte Fassbaender die Ehrendoktorwürde. 1979 wurde sie mit dem Deutschen Kritikerpreis geehrt, 1985 mit dem Frankfurter Musikpreis, 1995 mit dem Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst und 2004 mit dem Wolfgang-Amadeus-Mozart-Preis. Seit 2005 ist Fassbaender Vorsitzende der Richard-Strauss-Gesellschaft e. V. 2006 erhielt sie den Musikpreis der Landeshauptstadt München. 2010 wurde ihr der Orden »Pour le Mérite« für Wissenschaft und Künste verliehen. 2011 wurde Fassbaender zum Ritter der Ehrenlegion (L’Ordre national de la Légion d’Honneur) ernannt. 2012 wurde sie mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet sowie mit dem Ehrenring der Stadt Innsbruck. 2013 bekam sie die Hugo-Wolf-Medaille.
Zuhörer herzlich willkommen! Eintritt 10,- | Schüler und Studenten 8,- |
Studenten der Hochschule für Musik Freiburg: Eintritt frei (mit Ausweis).

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Junge Komponisten erhalten Auftrag für Solo-Zyklus und mehr

Am 3. Dezember 2015 wird im E-Werk Freiburg das Ergebnis eines ungewöhnlichen künstlerischen Prozesses präsentiert: Die Spezialisten des „ensemble chronophonie“ gaben einen Zyklus für die vier Solo-Instrumente Flöte, Oboe, Trompete und Schlagzeug in Auftrag. Ein Quartett für diese Besetzung kommt hinzu. Pablo Beltán, Carlos Cárdenas und Daniel Chernov stellten sich der Herausforderung, im Team vier Solowerke zu erarbeiten. Sie ließen sich auf das Experiment ein, im Spannungsfeld von Individualität und Kohärenz kreativ zu schaffen. In Alexander Grebtschenkos Ensemblestück bündelt sich diese Projektidee.

Um mehr als Komponieren sollte es zudem gehen: Das in der freien Neue-Musik-Szene erfahrene Ensemble ermöglichte Carlos Cárdenas und Daniel Chernov, dieses Konzert selbständig zu entwerfen und auszurichten, begleitet vom beständigen Austausch mit den Ensemblemitgliedern. So konnten die jungen Musiker das Konzert als Ganzheit gestalten, angefangen von dem ersten musikalischen Gedanken, über die Entwicklung der Programmdramaturgie. Es ging um organisatorische wie aufführungspraktische Fragen bis hin zur werbetechnischen Ankündigung und der Veranstaltungspräsentation.

So entstand ein Konzert, das den Titel „Soli e Tutti“ trägt. Im ersten Teil wird der beschriebene Solo-Zyklus mit Quartett uraufgeführt. Der zweite Teil widmet sich drei Tutti-Stücken, die mit performativen Elementen und dem klanglichen Einsatz von Alltagsgegenständen spielen.

Termin:
3. Dezember 2015 um 20.30 Uhr im
E-Werk Freiburg, Kammertheater
Soli e Tutti
Eintritt: 10 €uro/ermäßigt 5 €uro

Mehr zum Thema:
ensemble chronophonie:

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Teilnahme am Piatigorsky International Cello Festival im Mai 2016

Die Studentin Michal Beck aus der Celloklasse von Prof. Jean-Guihen Queyras an der Hochschule für Musik Freiburg, erhielt die Einladung für das Piatigorsky International Cello Festival 2016. Zusätzlich zu den Teilnahmen an den Meisterklassen und Workshops wird sie Teil des großen Celloensembles mit über 100 Cellisten sein, die am 17. Mai 2016 im Walt Disney Konzert Saal auftreten werden. Das Festival findet vom 13. bis 22. Mai 2016 statt und wird veranstaltet von der University of Southern California Thornton School of Musik und der Los Angeles Philharmonie, zusammen mit dem Los Angeles Kammerorchester.
Weitere Informationen:

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Der Freiburger Jazzprofessor Ralf Schmid hat für das Album "Public Jazz Lounge" den Preis erhalten

Ralf Schmid, Professor für Jazz/Pop an der Hochschule  für Musik Freiburg, hat als Produzent, Komponist und Arrangeur den GERMAN JAZZ AWARD GOLD für das Album "Public Jazz Lounge" mit Joo Kraus und der SWR Big Band bekommen. Der Preis wird vom Bundesverband Musikindustrie für 10000 in Deutschland verkaufte Jazz-Tonträger verliehen und ist eine für deutsche Künstler seltene Auszeichnung.
Es ist der erste Jazz Award in der Geschichte der vierfach Grammy-nominierten Big Band des Südwestrundfunks und damit deren erfolgreichste Jazz-CD. "Public Jazz Lounge" erschien 2003 und kreierte mit Elementen aus Jazz, Funk und Hip Hop und farbenreicher, elektronisch erweiterter Orchestration einen neuen Sound im Big Band Genre.

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12.11.2015
Weltsalon

Hartmut Welscher, Gründer des VAN, kommt

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