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Prof. Dr. Hans Schneider

Musikpädagogik (Schulmusik)

musikalische Ausbildung / Studium

  • Studium in Innsbruck, Berlin (Ost) und Wien (Schulmusik / Germanistik / Musikpädagogik / Musikwissenschaft)
  • Instrumentalausbildung: Klavier / Oboe
  • Dissertation zum Thema "Lose Anweisungen für klare Klangkonstellationen". Musiken und musikalische Phänomene des 20. Jahrhunderts: ihre Bedeutung für die Musikpädagogik (Pfau-Verlag Saarbrücken 2000)
  • Promotion an der Universität Wien im Jahr 2000

künstlerischer Werdegang / Stationen

  • Von 1978 bis 1993 und 2002 bis 2003 Lehrer an verschiedenen Gymnasien in Tirol und Wien
  • Mitarbeiter bzw. Assistent am Institut für Musikpädagogik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien von 1993 bis 2002
  • Lehrbeauftragter an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und an der Universität der Künste Berlin
  • Koordinator und Leiter des Musikvermittlungsprojekts "Klangnetze" in Österreich (Klangnetze. Ein Versuch, die Wirklichkeit mit den Ohren zu erfinden. Hg. von Hans Schneider/Cordula Bösze/Burkhard Stangl. Pfau-Verlag Saarbrücken 2000)
  • Pädagogischer Leiter des Projekts "Klangserve" im Rahmen des Europäischen Musikmonats 2001 in Basel
  • Interdisziplinäre Lehrerfortbildungsprojekte wie "An der Grenzen der Kunst: John Cage" und "STILLE - Hören Sehen Sprechen - ERLEBEN"
  • Einführungs- und Fortbildungskurse in die Arbeit mit Baschet-Instrumenten im Herbert-von-Karajan Centrum Wien
  • Mitarbeit am Projekt "DIE KUNST DER STUNDE Aktionsräume für Musik" am Institut für Musikpädagogik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
  • Seit September 2003 Professor für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Freiburg
  • Entwicklung und Durchführung des 4-semestrigen Moduls „Didaktik und Methodik des experimentellen Komponierens und Improvisierens im schulischen und musikschulischen Kontext“ am Konservatorium Bozen (2007 bis 2009)
  • Mitarbeit bei „mehrklang!freiburg“ (2008-2011), ein Projekt im Rahmen des Netzwerks Neue Musik – einem Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes
  • Organisation und Leitung des Symposiums „Neue Musik vermitteln: Ästhetische und methodische Fragestellungen“ im Mai 2010 an der Hochschule für Musik Freiburg
  • Workshops im Kontext von „Mehr Musik Augsburg“ (2009-2011), der Biennale München 2010 und beim Symposium „Musikalische Bildung – Ansprüche und Wirklichkeiten. Reflexionen aus Musikwissenschaft und Musikpädagogik“ in München 2011

Publikationen

  • Gemeinsam mit Franz Niermann: MUSIZIEREN – Improvisatorische Gestaltungen. In: Aktionsräume – Künstlerische Tätigkeiten in der Begegnung mit Musik. Modelle – Methoden – Materialien aus DIE KUNST DER STUNDE. Hg. von Franz Niermann und Christine Stöger. Wien 1997. S. 98-126
  • „Impulse in die Offenheit.“ Fragmente – Stille, An Diotima per quartetto d’archi von Luigi Nono. In: Erlebnis und Erfahrung im Prozess des Musiklernens. (Fest-)Schrift für Christoph Richter. Hg. von Franz Niermann. Augsburg 1999
  • „Lose Anweisungen für klare Klangkonstellationen“. Musiken und musikalische Phänomene des 20. Jahrhunderts: ihre Bedeutung für die Musikpädagogik. Saarbrücken 2000 (Dissertation)
  • „Klangnetze.“ Ein Versuch, die Wirklichkeit mit den Ohren zu erfinden. Hg. mit Cordula Bösze und Burkhard Stangl. Saarbrücken 2000
  • Gemeinsam mit Burkhard Stangl: „Ohne Meisterwerkeinschüchterung: Laien, Schule, Kunst.“ In: Geballte Gegenwart. Experiment Neue Musik Rümlingen. Hg. von Lydis Jeschke und Daniel Ott. Basel 2005, S. 88-91
  • „Bartok-Pizzikato, descrendierende und crescendierende Ausklänge.“ Isabel Mundrys traces des moments als Ausgangspunkt und Anregung für Musikgestaltungen. In: Musik & Bildung 2/2006. S. 64-69
  • „Musik erfinden mit Kindern und Jugendlichen.“ In: Musik erfinden. Beiträge zur Unterrichtsforschung, hg. von Thomas Greuel und Frauke Heß. Musik im Diskurs, Bd. 22, 2008. S. 76-99
  • „Nigel Osborne’s Musik stück I am Goya im Kontext ästhetischer Transformationen.“ Mit Unterstützung von Klara Baumann. In: DISKUSSION musikpädagogik; H. 45, 1/2010. S.19-27
  •  „Die latente Intermedialität in der Musik von Rebecca Saunders.“ In: szenenwechsel3. Vermittlung von Bildender Kunst, Musik und Theater. Hg. von Ursula Brandstätter, Ana Dimke, Ulrike Hentschel. Berlin 2010. S. 161-172
  • Vokale Raumgestaltung: Paragraph 7 aus „The Great Learning“ von Cornelius Cardew. Musik und Unterricht (erscheint demnächst)
  • Spielräume für bildende Erfahrungsmöglichkeiten. In: „Musikalische Bildung – Ansprüche und Wirklichkeiten. Reflexionen aus Musikwissenschaft und Musikpädagogik.“ Symposiumsbericht. Hg. von Ulrich Schaefer-Lembeck. München 2011 (erscheint demnächst)
  • „Neue Musik vermitteln – Ästhetische und methodische Fragestellungen“. Herausgeber des Buches zum gleichnamigen Symposium 2010 (erscheint demnächst im OLMS-Verlag)
erstellt von admin zuletzt verändert: Dec 15, 2011 02:11 PM