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Berufung II

Almut Gatz erhielt den Ruf auf die W2-Professur Musiktheorie an der Hochschule für Musik Würzburg.

Almut Gatz studierte in Freiburg Schulmusik (Hauptfach Violine) und Mathematik sowie Musiktheorie bei Eckehard Kiem (Diplom 2009). Neben anderen Studienschwerpunkten (Renaissance-Motetten, Kammermusik des 19. Jahrhunderts u. a.) inspirierte Kiem sie vor allem zu einer intensiven Beschäftigung mit der Musik des beginnenden 20. Jahrhunderts in Wien (Zulassungsarbeit über Arnold Schönbergs op. 10 und Alban Bergs op. 2, Abschlussvortrag über Zeitgestaltung bei Mahler, diverse Analysearbeiten zu Webern). So befasst sich auch die 2011 bei Prof. Dr. Clemens Kühn begonnene Promotionsarbeit mit dem Wandel des Ausdrucksbegriffs in Anton Weberns mittleren Vokalwerken.

Von 2009 bis 2011 war sie Lehrbeauftragte für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Freiburg. 2016/17 hatte sie eine Vertretungsprofessur für Methodik der Musiktheorie (50%) im Rahmen des Freiburger Lehr- und Forschungszentrum Musik inne.
 
Seit Oktober 2014 ist sie Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fach Musiktheorie und Gehörbildung am Musikwissenschaftlichen Institut der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

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