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Daniel Chernov beim „180 Degrees Festival“ in Sofia

Vom 23.-29. Juli 2016 ist der Kompositionsstudent mit neuem Werktyp vor Ort.

„180 Degrees“ ist die Alternative für junge Künstlerinnen und Künstler. Wer den etablierten Regeln des eigenen Genres zu entfliehen sucht, darf hier provozieren. Wer nach aufregend Neuem fahndet, wer mit irritierenden Präsentationsformen verblüffen will, der findet hier eine Plattform.

Seit 2013 ist „180 Degrees“ das innovativste Forum für zeitgenössische Künste in Bulgarien. 
Die vier Musikerinnen und Musiker Elica Bogdanova, Alexandar Hadjiev, Veneta Neynska and Stefan Hadjiev kumulierten Visionen und Erfahrungen und konzipierten„180 Degrees“ als Laboratorium für junge, professionelle Kunsttätige. Hier gibt es Raum für streitbaren Austausch und kreatives Erforschen von Noch-Nie-Da-Gewesenem. Es bietet die Chance, ein neugieriges Publikum auf das originär Eigene, auf sich als Künstlerpersönlichkeit  aufmerksam zu machen. Bis heute präsentieren sich bei „180 Degrees“ Künstlerinnen und Künstler aus Musik, Tanz, Theater, Architektur und Design.

Für das diesjährige „180 Degrees Festival“ schrieb der Techno-Musiker Stefan Goldmann ein Re-Mix ohne existierende Vorlage(n).  Er schuf sozusagen das „Fake“ eines Re-Mixes: ein Mix mit fantasiertem „Rekurs“ auf Nicht-Vorhandenes. Erst nach Fertigstellung des Goldmannschen Werks, beauftragte der Techno-Künstler den Freiburger Kompositionsstudenten Daniel Chernov und zwei weitere, je ein Musikstück zu schreiben: Stücke, die dem Re-mix hätten Vorlage sein können.

Daniel Chernov, geboren 1988 in Buenos Aires, Argentinien, studiert seit 2011 Komposition am Institut für Neue Musik der Musikhochschule Freiburg. Zunächst der Klasse Prof. Cornelius Schwehr zugehörig, schloss er seine Studien 2015 mit dem „Bachelor of Arts“ ab. Seit 2016 studiert er Komposition im Masterstudiengang bei Prof. Brice Pauset.

Website 180 Degrees Festival

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