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Die Kunst (in) der Elementaren Musikpädagogik

Freiburger EMP-Abteilung bei landesweiten Symposion des Arbeitskreises Elementare Musikpädagogik Deutschland (AEMP)

Vom 10. - 12. November 2017 fand in der Landesakademie Ochsenhausen das Symposion des Arbeitskreises Elementare Musikpädagogik Deutschland mit großer Beteiligung der Freiburger Musikhochschule statt. Prof. Camille Savage-Kroll, Emma-Louise Jordan, Susanne Kittel, Nicholas Reed, Jutta Funk, Nathalie Glinka, Sabine Anni Schmid, Elisabeth Theison und eine Gruppe Studierender nahmen an vielfältigen Workshops, Vorträgen, Konzerten, Gesprächsrunden und Performances teil. 

Alle fünf Jahre kommen Hochschullehrende, Studierende und Pädagoginnen und Pädagogen aus unterschiedlichen Kontexten der EMP zusammen um auf Basis eines aktuellen Themas in Austausch zu kommen. „Die Kunst (in) der Elementaren Musikpädagogik“ lockte 340 Teilnehmende - überwiegend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz - nach Ochsenhausen und war Anlass für rege Diskussionen. 

Die Musikhochschule Freiburg war mit einem Vortrag über das interdisziplinäre und multimediale Projekt „Freiburg Ost im Ohr“ von Prof. Camille Savage-Kroll vertreten, die zudem mit ihrer Formation Unquiet Thoughts Kollektiv (Elena Cheah, Emma-Louise Jordan, Andreas Doerne, Nicholas Reed und Camille Savage-Kroll) einen Beitrag zur ersten Abendveranstaltung leistete. 

Studentische Performances aus ganz Deutschland vermittelten einen breitgefächerten Einblick in die künstlerische Arbeit innerhalb der EMP-Studiengänge. Hier war auch die Freiburger Studierendengruppe bestehend aus Vera Armbruster, Carla Brazell, Matthias Droll, Jara Lopez Santigosa, Hee Seung Lee und Simeon Ohlsen (künstlerische Beratung: Emma-Louise Jordan, Susanne Kittel und Nicholas Reed) mit ihrer Performance „KlangPlastik“ vertreten: Die Klangplastiken von Klaus Gündchen (Karlsruhe) bildeten den Ausgangspunkt für einen forschenden Prozess, in dem Form, Materialstruktur und Statik eines Gebildes im Raum die Inspiration für Klang- und Bewegungsfindung sind. Die Performance lädt dazu ein, diese kontrapunktisch angelegte Erforschung der verschiedenen Beziehungsdimensionen mit aktivem Hören und Sehen nachzuvollziehen. 

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