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Zusatzinfos für Lehrende und Mitarbeiter*innen

Zusatzinformationen für Lehrende und Mitarbeitende

Rundschreiben des Rektors

30. März 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am kommenden Mittwoch hätte das Sommersemester 2020 eigentlich beginnen sollen. Der Beginn wurde für die baden-württembergischen Musikhochschulen, wie Sie alle wissen, auf den 20. April 2020 verschoben. Ob dieser Termin gehalten werden kann, ist alles andere als sicher. Dennoch sollten von der Verschiebung des Vorlesungsbeginns der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf den 11. Mai 2020 keine Rückschlüsse auf ein generelles Vorgehen des Landes und auch auf unsere Hochschule gezogen werden. Auch die entscheidenden Instanzen der Landesregierung sehen inzwischen, dass eine an die Verschiebung des Vorlesungsbetriebs gekoppelte Schließung des gesamten Übebetriebs für die Musikhochschulen weitreichende Folgen hätte. Eine ganz zentrale Aufgabe unserer Hochschule bzw. unserer Hochschuleinrichtungen lässt sich eben nicht ins Digitale verlagern. Noch ist unklar, was das für die Musikhochschulen bedeutet. Vieles ist möglich. Sowohl eine Verlängerung des gegenwärtigen Shutdowns als auch eine partielle Öffnung für den Übebetrieb unter bestimmten Sicherheitsvorkehrungen. Auch ist keineswegs klar, ob das Semester bereits Anfang/Mitte Juli enden wird. In anderen Bundesländern wird bereits relativ offen von einer Verlängerung des Lehrbetriebs bis in den September hinein geredet. Auch diese Option sollte man bei allen persönlichen Planungen für den Sommer bedenken.

In der derzeit gültigen Corona-Verordnung (CoronaVO, Fassung vom 22. März) heißt es: „Der Studienbetrieb an den Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Kunst- und Musikhochschulen, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, der DHBW und den Akademien des Landes wird bis zum 19. April 2020 ausgesetzt; bereits begonnener Studienbetrieb wird bis zu diesem Zeitpunkt unterbrochen. Online-Angebote sind weiterhin möglich.“ Das heißt, dass grundsätzlich Online-Unterricht auch vor dem offiziellen Beginn des Studienbetriebs möglich ist. Diese Freiheit zum Online-Unterricht bedeutet aber natürlich nicht, dass die Lehrenden in der Planung des Unterrichts und ihrer Unterrichtszeiten völlig frei wären. Grundsätzlich ist ein Online-Unterricht vor dem 1. April, dem ursprünglichen Vorlesungsbeginn, nicht vorgesehen, und es kann auch nicht eigenmächtig ein „persönliches“ Ende des Sommersemesters festgelegt werden. Wann das Sommersemester in diesem Jahr endet, wird allein von der Landesregierung festgelegt.

Offen ist auch, ob die Aufnahmeprüfungen in diesem Jahr stattfinden werden und falls ja, in welcher Form. Eine bundesweite Umfrage unter allen Musikhochschulen hat ergeben, dass fast alle Musikhochschulen planen, Aufnahmeprüfungen durchzuführen. Dass die Aufnahmeprüfungen, sollten sie denn stattfinden, in diesem Jahr zu einem deutlich späteren Zeitpunkt terminiert werden müssten, scheint mir dabei so gut wie ausgemacht zu sein. Auch das sollten Sie bei Ihren Planungen für dieses Semester und diesen Sommer im Hinterkopf behalten. Neben der zeitlichen Verschiebung einer „traditionellen“ Aufnahmeprüfung unter erhöhten Sicherheitsbedingungen prüfen wir derzeit auch alternative Formen von Eignungsprüfungen, die zur Anwendung gelangen könnten, wenn eine traditionelle Aufnahmeprüfung nicht möglich wäre. Wir müssen damit rechnen, dass die Reisemöglichkeiten nach Deutschland sowohl innerhalb Europas als auch aus dem außereuropäischen Ausland für einen längeren Zeitraum eingeschränkt bleiben. Für eine Hochschule mit einer internationalen Bewerberschaft wie unsere hätte das weitreichende Konsequenzen, auf die es im Rahmen des Möglichen zu reagieren gilt.

Ein großer Teil des Unterrichts in diesem Semester wird online erfolgen. Nicht alle für dieses Semester geplanten Lehrangebote eignen sich für den Online-Unterricht. Sie können ihr Lehrangebot deshalb den neuen Bedingungen anpassen und ihre bereits angekündigten Lehrveranstaltungen auch jetzt noch ändern. Dazu gehen Sie bitte auf die Seiten des Digitalen Vorlesungsverzeichnisses und bearbeiten nach dem Login die Veranstaltungen, die Sie verändern möchten. Diese erscheinen dann aktualisiert auf der Homepage. Es sei hier daran erinnert, dass Sie auf all diese Dienste mit Hochschul-Login und Passwort (wie bei Ihrem Mailaccount) zugreifen können.

Wir arbeiten derzeit daran, die technischen Voraussetzungen für den Online-Unterricht für möglichst alle Lehrenden und Studierenden „hauseigen“ zur Verfügung zu stellen. Das zentrale Tool ist dabei unser hochschuleigenes Videokonferenzsystem „Conclave“. „Conclave“ ist dabei das Programm der Wahl vor allem für kleinere Gruppen mit ca. 10-15 Teilnehmern. Derzeit arbeiten wir daran, Conclave einsatzfähig zu machen – auch für den Einzelunterricht. Die Hochschule unterhält auch einen Streaming-Server, mit dem man Medieninhalte größerer Veranstaltungen, z.B. Vorlesungen streamen kann. Sobald das System einsatzfähig ist bzw. im Studienbetrieb getestet werden kann, werden wir ihnen eine detaillierte Benutzungsanleitung zukommen lassen.

Derzeit herrscht ein buntes Durcheinander bei der Nutzung von kommerziellen Online-Kommunikationsplattformen (Skype, Zoom etc.). Viele bestehende Systeme scheinen den aktuellen datenschutzrechtlichen Anforderungen des Landes nicht zu genügen. Wir haben das MWK um eine detaillierte Auskunft gebeten, was in der derzeitigen Situation erlaubt und was verboten ist. Eine Antwort steht noch aus. Viele dieser Anbieter stoßen zudem durch die derzeitige Nachfrage an ihre Kapazitätsgrenzen, was deren Praktikabilität und Ubiquität bereits jetzt deutlich einschränkt und auch zukünftig einzuschränken droht. Deshalb ist es im Interesse der gesamten Hochschule, dass eine umfassende E-Learning Plattform aufgebaut wird, die DSGVO-konform ist und jederzeit zuverlässig operiert. Daran arbeiten wir.

Bereits seit 2017 existiert unsere Lern-Plattform GLAREAN. Auch sie wird momentan der aktuellen Situation und dem erhöhten Bedarf angepasst. Sie ist auch der zentrale Ort für Informationen zum Online-Unterricht. Erstinformationen zur Arbeit mit der Plattform finden Sie unter https://glarean.mh-freiburg.de/goto_lehrplatt-form_cat_14404.html

Sie finden dort allgemeine technische und didaktische Empfehlungen sowie Informationen zu Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung mit Online-Elementen und Informationen zu relevanten Tools. Auf GLAREAN können grundsätzlich Foren eingerichtet, „interaktive“ Videos bereitgestellt werden, mit einem Etherpad können Dokumente gemeinsam bearbeitet werden etc. Die Anleitungen zum Umgang mit Online-Werkzeugen unterliegen momentan selbstverständlich einer gewissen Dynamik. Es lohnt sich also, regelmäßig nach Aktualisierungen zu schauen. Für alle Fragen, die sich zu den neuen Angeboten ergeben, steht ein Team aus Lehrenden und GLAREAN-Fachleuten bereit. Dieses Team ist auf Rückmeldungen angewiesen, um den Prozess optimieren zu können. Bei Fragen und Anregungen/Kritik wenden Sie sich bitte an die Kontaktadresse e-learning(at)mh-freiburg.de.

An dieser Stelle danke ich ganz nachdrücklich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Lehre, Verwaltung und Technik, die sich mit großem Einsatz um die Bereitstellung all dieser Lösungen kümmern. Digitale Produkte werden, das merken wir gerade ganz deutlich, erst durch Tests, durch Üben, durch schrittweise Verbesserungen richtig gut. Umso glücklicher bin ich, dass wir an der Hochschule ein Team haben, das sich dieser Herausforderungen motiviert und mit großer Fachkompetenz annimmt.

In Boccaccios Decamerone fliehen zehn junge Leute aus dem pestbefallenen Florenz und versammeln sich in einem dem Schrecken entzogenen „hortus conclusus“ in Fiesole. In der Isolation geben sie ihrem Tagesablauf eine feste Struktur – und sie erzählen einander Geschichten. Boccaccios Menschen greifen, zurückgeworfen auf sich selbst, aufs Elementarste zurück. Und zu diesem Elementarsten, Lebenserhaltenden gehört zentral die Kunst – in ihren archaischsten Formen: dem Geschichtenerzählen und dem Singen. Zustände wie im Florenz des 14. Jahrhunderts bleiben uns hoffentlich erspart. Aber Extremsituationen wie diese zeigen uns, heute wie damals, was im Leben wirklich zählt.

Herzlichst
Ludwig Holtmeier

Rundschreiben des Rektors

23. März 2020

Liebe Kolleg*innen,

die Hochschule ist inzwischen für den öffentlichen Verkehr gesperrt und auch die Verwaltung und der technische Dienst sind nur in einer Notbesetzung präsent. Der Kanzler ist – aus Österreich zurückgekehrt – sofort in Quarantäne gegangen und arbeitet wie viele andere auch von zu Hause aus. Wenn ich in meinem Büro allein am Schreibtisch sitze, höre ich manchmal Instrumentenklänge, dann folge ich den Tönen im Haus, dabei kommen sie doch immer nur von demselben Posaunist und demselben Akkordeonisten, die im strahlenden Sonnenschein und unter den blühenden Kirschen Tag für Tag vor der Hochschule üben. Die Hochschule selbst ist ganz verwaist und stumm. Es ist auf eine merkwürdige Art bedrohlich friedlich - eine unwirkliche Atmosphäre.

Am 17. März ist die neue Corona-Verordnung (CoronaVO) in Kraft getreten, durch die der Unterrichtsbetrieb bzw. Studienbetrieb an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Universitäten bis zum 19. April einschließlich aufgehoben worden ist.

Viele unter Ihnen machen sich große Sorgen, vor allem natürlich die Studierenden und die Lehrbeauftragten. Der plötzliche Stillstand der gesamten Gesellschaft bedroht gerade die Freischaffenden, unsere Lehrbeauftragten, aber eben auch viele Studierenden, deren wirtschaftliche Grundlagen schlagartig weggebrochen sind bzw. immer weiter wegbrechen. Die Hochschulleitung ist sich dessen bewusst und sucht im Verbund mit den anderen Musikhochschulen nach Lösungen.

Derzeit müssen wir so planen, als werde der Studienbetrieb wie geplant am 20. April wieder aufgenommen. Wie ich schon in meinem letzten Rundbrief geschrieben habe, gehen wir davon aus, dass die Lehrdeputate der Lehrbeauftragten bis zum Ende des Semesters in dem für dieses Semester vereinbarten Umfang erfüllt werden können (evtl. auch unter Nutzung von Feiertagen bzw. der vorlesungsfreien Zeit). Die baden-württembergischen Musikhochschulen sind mit der Landesregierung im Gespräch und versuchen, insbesondere für die besondere Problemlage der Lehrbeauftragten zu sensibilisieren und Vorkehrungen für den Fall zu treffen, dass die Verordnung über den 19. April hinaus in Kraft bleibt. Den Lehrbeauftragten (wie natürlich allen anderen Lehrenden) die Möglichkeiten zu eröffnen, Ihren Unterricht online zu erteilen, kommt dabei sicherlich eine zentrale Rolle (s. u.).

Viele unserer Studierenden standen in den letzten Tagen vor sehr schwierigen Entscheidungen: Ist es besser, die (mitunter sehr teure) Heimreise nach Hause anzutreten, um dann wenigstens üben zu können, dabei aber das Risiko einzugehen, vielleicht nicht so leicht und schnell wieder einreisen zu können bzw. nach Ankunft in Deutschland in eine lange Quarantäne gezwungen zu sein? Oder soll man doch hier bleiben und dabei in Kauf nehmen, nicht oder nur eingeschränkt arbeiten zu können – und das für einen nicht absehbaren Zeitraum? Wir konnten und können den Studierenden diese schweren persönlichen Entscheidungen leider nicht abnehmen. Eine Garantie auf die Zukunft kann niemand geben. Die finanziellen Probleme unserer Studierenden fallen zwar formell nicht in den Verantwortungsbereich der Hochschulen, aber auch hier sucht die Hochschulleitung nach neuen Wegen, unterstützend wirken zu können. Auch die Frage, wie mit den bereits gezahlten Studiengebühren umzugehen ist, wird derzeit diskutiert und sicherlich einer landesweit einheitlichen Regelung zugeführt.

Musikhochschulen können – aus einer Vielzahl von Gründen – ihren Studienbetrieb nicht im gleichen Umfang wie die Universitäten kurzfristig auf Online-Unterricht ausrichten. Neben den rein technischen Problemen liegt das vor allem daran, dass die Gewährleistung der Studierbarkeit an unserer Hochschulart unauflöslich mit der Öffnung der Musikhochschulen als Orte der Übepraxis verbunden ist. Diese für unsere Hochschulart so spezifische Situation versuchen wir der Landesregierung gegenüber immer wieder herauszustellen. Dennoch sind natürlich auch an unserer Hochschule zahlreiche Inhalte online vermittelbar. Nach derzeitiger Planung werden Sie im Laufe dieser Woche ein Merkblatt erhalten, das die unterschiedlichen Möglichkeiten, Formate und Bedienungen unserer Online-Dienste zusammenfasst. Es sei hier besonders unseren IT-Spezialisten gedankt, wie all jenen Mitarbeiter*innen, die den Hochschulbetrieb in diesen Zeiten aufrechterhalten.

Die Zeiten verunsichern, weil ein Ende des momentanen Zustands nicht abzusehen ist. Dass er aber nicht ewig dauern wird, das zeigen die jüngsten Entwicklungen in China und Südkorea. Das sollte uns Mut machen. Jetzt geht es darum, zusammenzustehen und solidarisch zu handeln. Ich stehe Ihnen immer für alle Fragen zur Verfügung. Geben Sie auf sich Acht, halten Sie durch und bleiben Sie vor allem gesund!

 

Ludwig Holtmeier
Rektor der Hochschule für Musik

Reiseverbote

20. März 2020

Gemäß § 3a der Corona-VO der Landesregierung vom 20. März 2020 sind Fahrten und Reisen aus einem Risikogebiet im Ausland nach RKI-Klassifizierung in das Gebiet oder durch das Gebiet des Landes Baden-Württemberg mit Ausnahme der Fahrten zur Arbeitsstelle etc. verboten. Unabhängig von dieser Regelung gilt für Berufspendler aber weiterhin die Empfehlung der Landesregierung, möglichst der Arbeitsstätte in Deutschland fernzubleiben.
 

Bitte beachten Sie, dass

a) Fahrten aus einem Risikogebiet im Ausland nach RKI-Klassifizierung zur Musikhochschule Freiburg zum Zwecke der Arbeitsausübung bis auf Weiteres ausnahmslos nur nach vorheriger Genehmigung durch die Hochschulleitung zulässig sind.

b) darüber hinaus eine ausgefüllte und unterschriebene Pendlerbescheinigung der Bundespolizei oder der ausgefüllte Berechtigungsschein des Landes Baden-Württemberg zur Einreise in die Bundesrepublik Deutschland zum Zwecke der Berufsausübung mitzuführen ist. Bei Fahrten mit einem Kraftfahrzeug ist die Pendlerbescheinigung oder der Berechtigungsschein gut sichtbar hinter der Frontscheibe auszulegen. Unterbrechungen der Fahrten, insbesondere zu Einkaufs- oder Freizeitzwecken, sind untersagt.

Rechtliche Hinweise

16. März 2020

Bitte beachten Sie zusätzlich zu den Informationen auf der Hauptseite zu COVID-19 folgende maßgebliche Regelungen, die auf den am 16.03.2020 ergangenen Rechtlichen Hinweisen des Innenministeriums und des Finanzministeriums Baden-Württemberg zum Umgang mit dem Coronavirus basieren.

 

Verdachtsfälle

a) Beschäftigte (z. B. Rückkehrer aus Risikogebieten und Personen mit Kontakt zu Erkrankten) Beschäftigte, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in vom Robert Koch-Institut festgelegten Risikogebieten aufgehalten haben, sollen unnötige Kontakte vermeiden und sich unverzüglich mit ihrer Dienststelle in Verbindung setzen. Gleiches gilt für Beschäftigte, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in Italien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Dänemark und Luxemburg aufgehalten haben. Sie bleiben dann von dem Zeitpunkt an gerechnet, an dem sie das Risikogebiet verlassen haben, 14 Tage zu Hause und können möglichst in Telearbeit oder mobil arbeiten. Falls dies nicht möglich ist, werden sie in dieser Zeit unter Fortzahlung der Bezüge vom Dienst freigestellt.

Sollten sie innerhalb dieser 14 Tage Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall u. a. bekommen, setzen sie sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.

Beschäftigte, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder sonst innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

 

b) Angehörige von Beschäftigten

Soweit ein Angehöriger im selben Haushalt lebt und am Coronavirus leidet oder dessen verdächtig ist und nach ärztlichem Urteil eine Ansteckungsgefahr besteht, haben die Beschäftigten dem Dienst so lange fernzubleiben, bis nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung des Coronavirus nicht mehr zu befürchten ist. Ein entsprechendes ärztliches Zeugnis, in begründeten Fällen amtsärztliches Zeugnis oder Zeugnis einer beamteten Ärztin oder eines beamteten Arztes, ist auf Verlangen der Dienststelle beizubringen.

 

Bitte informieren Sie sich laufend auf dieser Seite über eventuelle Neuerungen.

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