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Risikoeinschätzung einer Coronavirus-Infektion aktualisiert

Das Freiburger Institut für Musikermedizin hat seine Risikoeinschätzung einer Coronavirus-Infektion im Bereich Musik aktualisiert.

Nach Sichtung erster Untersuchungen zum Risiko einer Übertragung des Corona-Virus SARS-CoV-2 beim Musizieren hat das Freiburger Institut für Musikermedizin seine Risikoeinschätzung einer Coronavirus-Infektion im Bereich Musik aktualisiert.

Prof. Dr. med. Dr. phil. Claudia Spahn und Prof. Dr. med. Bernhard Richter, Leiter des von der Hochschule für Musik Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg getragenen Instituts, werten derzeit die Ergebnisse einer Messreihe mit den Bamberger Symphonikern aus.

Eine weitere Aktualisierung der Risikoeinschätzung nach dieser detaillierten Auswertung mit einer differenzierte Ausarbeitung für einzelne Blasinstrumente und Sänger*innen ist bereits angekündigt.

Neue CD „Composing Beethoven“

„Freiburger Beethoven“ von Kilian Herold, Hansjacob Staemmler und Peter-Phillip Staemmler

Kilian Herold (Professor für Klarinette) Hansjacob Staemmler (Dozent an der Musikhochschulen Freiburg und Frankfurt) und Peter-Phillip Staemmler (Solocellist des HR-Sinfonieorchesters sowie des Armida Quartetts) haben beim Label Avi-Music in Kooperation mit dem SWR eine neue Beethoven-CD eingespielt, die jetzt erschienen ist. Neben Beethovens berühmtem „Gassenhauertrio“ ist auch seine eigene Bearbeitung des Septetts op. 20 für diese Triobesetzung als „Grand Trio“ op. 38 zu hören. Als zeitgenössische Sicht auf den Komponisten hat der Freiburger Komponist und Professor Johannes Schöllhorn die späten Klavierbagatellen op. 119 für das Trio bearbeitet.

Zu hören ist der „Freiburger Beethoven“ ab sofort auf allen Streaming Diensten, im Handel und in der Bibliothek der Musikhochschule.  

„Trio ClariNor“ erfolgreich

Debut CD und Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik

Der Freiburger Klarinettenstudent Ivo Ruf (Bachelor bei Prof. Kilian Herold) ist mit der Debut CD „Mozart on the road“  seines „Trio ClariNor“ für den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Rubrik „Grenzgänge“ nominiert.

Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Trios. Auf YouTube können Sie sich den Trailer für das neue Album anschauen.

 

In jeder Lage einsatzbereit

Das Fach „angewandtes Klavierspiel“ macht Pianisten fit für den Berufsalltag

Mit Beginn des Sommersemesters 2020 tritt Christian Nagel seine neu geschaffene Professur für Klavier und angewandtes Klavierspiel an. Sein Ziel: Pianisten in die Lage versetzen, den vielfältigen Anforderungen an freiberufliche Pianisten gerecht zu werden – auch außerhalb des Solokonzerts. Sein Konzept für angewandtes Klavierspiel umfasst zehn Disziplinen, deren Beherrschung den großen Pianisten des 19. Jahrhunderts selbstverständlich war. Klavierstudenten können bei ihm auch ohne Vorerfahrungen in diesen Disziplinen daran arbeiten, ihre beruflichen Chancen zu verbessern.

 

Wer heute als freiberuflicher Pianist seine Karriere beginnt, wird schnell vor Herausforderungen gestellt, die jenseits des Solo-Recitals im Konzertsaal liegen. Viele Auftraggeber erwarten von Pianisten Fähigkeiten, die sie im üblichen Klavierstudium nicht erlernen. Im Filmmusikkonzert soll auf Synthesizer und Celesta gespielt werden, der Chor braucht spontan eine Begleitung für A-cappella-Werke, beim Bühnenprojekt soll eine Überleitung improvisiert werden, für ein Cross-Over-Konzert gibt es keine Noten, sondern nur eine YouTube-Playlist. Solche und ähnliche Erfahrungen hat Prof. Christian Nagel als Pianist zuhauf gemacht. Glück hat, wer in solchen Situationen improvisieren, arrangieren oder Partitur spielen kann. Ein Pianist, der flexibel auf solche musikalischen Herausforderungen reagieren kann, hat als freischaffender Künstler erhebliche Vorteile. Darauf möchte Christian Nagel seine Studierenden vorbereiten.

Die zehn Disziplinen Literaturspiel, Arrangement, Ensemblespiel, Blattspiel, Improvisation, Leadsheet, Transkription, Partiturspiel, Komposition und Generalbass sind für Christian Nagel Bestandteile einer umfassenden Pianistenausbildung. „Eigentlich versuche ich, meinen Studenten das zu vermitteln, was ich selbst gerne schon im Klavierstudium gelernt hätte. Wer perfekt Chopinetüden spielt, aber nicht improvisieren oder vom Blatt spielen kann, ist nicht ausgewogen ausgebildet. Aber das kann jeder Pianist leicht ändern“, so Nagel. Die Disziplinen werden alle bereits als Bestandteil verschiedener Studiengänge an der Musikhochschule gelehrt. Bei Christian Nagel können sich Studierende diese Fähigkeiten jedoch im Zusammenspiel und aus der Sicht des Pianisten aneignen. Die Vernetzung und Kombination der Disziplinen ermöglichen besonders effiziente Methoden und differenzielles Lernen.

Christian Nagel nimmt seine Studierenden beispielsweise beim freien Improvisieren auf. Anschließend werden die Aufnahmen angehört und die Studierenden beschreiben, was sie hören. So entwickeln sie ein Bewusstsein für ihr eigenes Musizieren. Nach Christian Nagels Erfahrung machen Studierende auf diese Weise schnell sehr gute Fortschritte. Sie entwickeln auch ohne explizite Kritik einen Sinn für Qualität. Insbesondere beim Komponieren schärft die aktive Beschäftigung mit dem Material den Blick auf musikalische Werke. Das wirkt sich wiederum positiv auf das Literaturspiel aus.

Wer angewandtes Klavierspiel lernen möchte, muss keine besonderen Voraussetzungen erfüllen. Das Fach ist allen Musikstilen gegenüber offen und kann gleichermaßen von Anfängern im Fach Klavier als auch von künftigen Virtuosen belegt werden. Wer zu Hause gelegentlich für ein paar Minuten vor sich hin klimpert oder den Lieblingshit aus dem Radio nachspielt, hat schon eine gute Grundlage geschaffen.

Im Sommersemester 2020 bietet Christian Nagel zwei Lehrveranstaltungen an, „Angewandtes Klavierspiel“ und „Freie Improvisation am Klavier“. Kurzentschlossene können sich noch bei Ihm melden.

 

Berlin Prize for Young Artists

VAN Magazin und Bank Julius Bär rufen neuen Musikwettbewerb ins Leben

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bewerbungen für den Berlin Prize for Young Artists sind ab sofort bis zum 15. Juni 2020 unter www.bpfya.com möglich.
  • Gesucht werden talentierte Instrumentalist:innen mit eigenen künstlerischen Visionen.
  • Die Finalrunde vor einer internationalen Jury findet am 19. und 20. Oktober 2020 in Berlin statt.

Der neue Wettbewerb, der vom VAN Magazin kuratiert und von der Bank Julius Bär gefördert wird, lädt klassische Instrumentalist:innen ein, sich mit einem 45-minütigen Solo-Programm ihrer Wahl zu bewerben. Sechs Musiker:innen werden zum nichtöffentlichen Finale am 19. und 20. Oktober 2020 nach Berlin eingeladen. Die Gewinner:innen dürfen sich über eine Karriereförderung freuen. Genauere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

Streamingkonzert am 22. April

Auguste und Ieva Petkūnaitė spielen Klavierkonzert

Auguste und Ieva Petkūnaitė, Studentinnen bei Prof. Sischka, spielen in einem Streamingkonzert am 22. April um 20.30 Uhr Sonaten für Klavier zu vier Händen von W. A. Mozart und C. Czerny. Weitere Informationen zu dem Konzert des erfolgreichen Duos finden Sie auf der Webseite von kulturkanal.live.

Gute Neuigkeiten aus Nowosibirsk

Prof. Otfried Büsing ist neues Redaktionsmitglied des „Journal of Musical Science“

Prof. Otfried Büsing ist aufgrund seiner Zusammenarbeit mit den Musikologen/innen aus Russland zum Redaktionsmitglied des "Journal of Musical Science" (Вестник музыкальной науки) des Staatskoservatoriums Nowosibirsk ernannt worden.

Herzlichen Glückwunsch!

Portrait-CD von Farziah Fallah

Kompositionsstudentin erhält vom Deutschen Musikrat eine CD mit ihrer Musik

Farziah Fallah (Absolventin Konzertexamen Klasse Schöllhorn) erhält vom Deutschen Musikrat eine Portrait-CD ihrer Musik. Die CD wird in der renommierten Reihe „Edition Zeitgenössische Musik“ des Musikrats beim Label Wergo erscheinen.

Wir gratulieren!

Kompositionsstudentin erfolgreich

Farziah Fallah gewinnt Oldenburger Kompositionspreis für zeitgenössische Musik

Farziah Fallah (Absolventin im Fach Konzertexamen Komposition bei Prof. Schöllhorn) hat den Oldenburger Kompositionspreis 2020 für zeitgenössische Musik gewonnen. Der Preis wird von der Stadt Oldenburg gestiftet. 

Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen finden Sie auf www.oldenburg.de/startseite/kultur/kulturprojekte-und-preise/cvo-preis/kompositionsauftrag-2020.html

Doppelerfolg für Thaïs Jude

Trompeterin gewinnt zwei Probespiele

Trompeterin Thaïs Jude (Klasse Prof. Van Hasselt) gewinnt Probespielen beim Lucerne Festival Academy Orchestra und beim National Youth Orchestra France.

Wir gratulieren!

Pianistin erfolgreich

Chenxi Wang hat den 3. Preis beim Agustín Aponte International Music Competition gewonnen

Bei dem fünften Agustín Aponte International Music Competition in Teneriffa hat Chenxi Wang (Klavierklasse Prof. Mishory) den dritten Preis errungen.

Herzlichen Glückwunsch!

Bericht zum Hochschulübergreifenden Seminar (HüS) für Musikpädagogik 2020 in Mainz

Vom 01. bis 06. März 2020 fand das 24. HüS an der Hochschule für Musik in Mainz statt. Das Seminar wird jährlich von der AG Schulmusik der Rektor*innenkonferenz der Musikhochschulen (RKM) ausgerichtet. Die Leitung übernahmen dieses Jahr die Professor*innen der Musikpädagogik Dr. Thade Buchborn (Hochschule für Musik Freiburg), Dr. Werner Jank (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt), Dr. Valerie Krupp-Schleußner (Hochschule für Musik Mainz) und Dr. Ortwin Nimczik (Hochschule für Musik Detmold).

“Perspektiven auf Fachlichkeit im Musikunterricht” sollte für eine Woche lang das Thema sein und uns bis zur Abreise nicht mehr loslassen. Die meisten von uns Studierenden reisten mit der Frage an, was sich hinter dem Begriff der Fachlichkeit überhaupt verbirgt. Auch den Dozierenden war klar, dass hiermit ein schwer fassbares und weit umfassendes Thema gewählt worden war.

Nach der Ankunft an der Mainzer Musikhochschule am Sonntagnachmittag begann das Seminar mit einem Brainstorming in großer Runde zur Sortierung erster Gedanken und anschließend lernten wir uns beim ersten gemeinsamen Abendessen rasch kennen. Die folgenden Tage waren von Input, Gruppenarbeiten sowie ausführlichen Diskussionen in großer und kleiner Runde auf hohem Niveau geprägt. Dabei erschlossen sich uns Perspektiven aber auch Grenzen auf verschiedene Aspekte und Ebenen dessen, was Fachlichkeit im Musikunterricht ausmacht. Durch die Konkretisierung ihrer Bedeutung entstanden vielschichtige Thesen zur Fachlichkeit im Musikunterricht. Besonders interessant wurde das Untersuchen und Vergleichen der Lehrpläne verschiedener Bundesländer mit Blick auf deren Inhalte und Intentionen sowie die sich daraus ergebenden Sichtweisen auf und Vorstellungen von Fachlichkeit im Musikunterricht. In Form einer kleinen Feldstudie untersuchten wir unter den Gesichtspunkten Sprache und Kommunikation, Lehrer*innenhandeln, Handeln der Schülerinnen und Schüler und Gestaltung der Musikunterrichtsräume die Konstruktion von Fachlichkeit in Musikunterrichtsstunden an verschiedenen Mainzer Schulen. Daraufhin begannen wir eigene Visionen von Fachlichkeit an Schulen und im Studium zu entwickeln.

Darüber hinaus waren besonders der bundesweite Austausch zum Lehramtsstudium, aber auch das gemeinsame Musizieren, Kontakteknüpfen, Stadterkunden und Verbringen gemeinsamer Abende für uns alle persönlich bereichernd, auch über das Seminar hinaus.

Aufgrund des fachlichen und persönlichen Gewinns, den sowohl wir als Studierende als auch die Dozierenden wahrnehmen konnten, wurde deutlich, dass Seminare in solchem Format ein wichtiger Bestandteil des Studiums sind und bleiben/werden, noch mehr publik gemacht und unbedingt weiterhin unterstützt werden müssen. Wir wünschen daher allen Beteiligten bei den HüS für Musikpädagogik in den kommenden Jahren ähnlich positive Erfahrungen.

Lukas Kranz (Leipzig), Jakob Kretschmer (Dresden), Florian Wilhelm (Mannheim)

 

Hochulfinanzierungsvereinbarung 2021-2025 unterzeichnet

Nach zehn Monaten Verhandlungen haben sich das Land und die Hochschulen auf die Hochschulfinanzierung der kommenden fünf Jahre bis 2025 verständigt.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Finanzministerin Edith Sitzmann sowie die Rektorinnen und Rektoren, Präsidenten und Dekane der 45 staatlichen Hochschulen und der fünf medizinischen Fakultäten haben die entsprechende Vereinbarung unterzeichnet – wegen der Corona-Pandemie in einem außergewöhnlichen elektronischen Umlaufverfahren und ohne den üblichen Festakt.

Als Ersatz für die feierliche Präsenzveranstaltung wurde ein kurzer Film erstellt, mit dem die Unterzeichnung dokumentiert wurde.

Wolfgang Marschner verstorben

Die Hochschule für Musik Freiburg trauert um ihren Violinprofessor

Am 24. März 2020 ist Prof. Wolfgang Marschner im Alter von 93 Jahren gestorben. Er lehrte von 1963 bis 1997 als Professor für Violine an unserer Hochschule. Als weithin berühmter Pädagoge und renommierter Virtuose hat er entscheidend dazu beigetragen, dass unsere Hochschule ihr internationales Renommee in den 60er, 70er und 80er Jahren aufbauen konnte. Er unterrichtete Studierende aus aller Welt, viele erfolgreiche Violinistinnen und Violinisten gingen aus seiner Klasse hervor. Marschner war ein „kompletter“, ein umfassend gebildeter Musiker: Er war nicht nur einer der herausragenden Geiger seiner Generation, sondern zudem auch Komponist und Dirigent sowie ein erfolgreicher Organisator und Konzertmanager. Aus Anlass seines Todes veröffentlichen wir hier noch einmal die Würdigung, die der 2015 verstorbene Freiburger Musikwissenschaftler und professorale Kollege Marschners, Dr. Hannsdieter Wohlfarth, anlässlich von Marschners 90. Geburtstag verfasst hat.

Zum 90. Geburtstag
Wolfgang Marschner gehört zu den großen deutschen Geigern von Weltgeltung. Er wurde 1926 in Dresden in eine musikalische Familie hineingeboren, zu deren Vorfahren auch der berühmte Opernkomponist der Frühromantik, Heinrich Marschner, gehörte. Die musikalische Laufbahn Marschners setzte ungewöhnlich früh ein. Bereits mit vier Jahren wurde Wolfgang Marschner in die Orchesterschule der Dresdner Staatskapelle aufgenommen, nachdem er vom Vater den ersten Unterricht in Violine und Klavier erhalten hatte. Als Neunjähriger trat er mit Tartinis »Teufelstriller Sonate« auf, und als Dreizehnjähriger nahm er an einer Orchestertournee teil. Nach dem Studium an der Akademie für Musik und Theater in Dresden setzte Marschner seine Ausbildung mit vierzehn Jahren am Mozarteum in Salzburg fort und wurde alsbald Schüler des berühmten tschechischen Geigers Váša Prihoda. Bald nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs konnte Marschner wichtige Positionen im Musikleben einnehmen. Er wurde Konzertmeister beim Niedersächsischen Sinfonieorchester in Hannover und später beim Sinfonieorchester des Westdeutschen Rundfunks in Köln. Es folgte die Folkwang-Hochschule für Musik in Essen, wo Marschner eine Meisterklasse für Violine leitete, sodann eine Professur an der Kölner Musikhochschule und schließlich seit 1963 an der Musikhochschule in Freiburg. Weitere wichtige Ereignisse im künstlerischen Werdegang Wolfgang Marschners: 1954 gewann er den ersten Preis beim Internationalen Violinwettbewerb Kranichstein mit Alban Bergs Violinkonzert und der Solo-Sonate von Béla Bartók. Es folgten 20 Erstaufführungen des Violinkonzerts von Arnold Schönberg, darunter in London, Wien, Zürich unter den Dirigenten Hans Rosbaud, Pierre Boulez und Wolfgang Sawallisch. Konzerte mit den Berliner Philharmonikern unter Paul Hindemith und ein kurzfristiges Einspringen für Yehudi Menuhin bei den Edinburgh-Festspielen mit den Violinkonzerten von Beethoven und Bartok folgten. Marschners Repertoire umfasst neben ungezählten Kammermusikwerken nicht weniger als 70 öffentlich aufgeführte Violinkonzerte. Neben seiner Tätigkeit als Geiger trat Marschner auch als Dirigent und Komponist hervor. Unter seinen Kompositionen nenne ich: die »Paganini- Variationen« für Violine und Orchester oder Klavier, zwei Violinkonzerte, die »Sonata da Requiem« für Solo-Violine sowie die »Liguria-Fantasie« für Orchester. Seine »Modernen Studien für Violine« sind zu einem Standardwerk für angehende Geiger geworden. Unter den Hobbys von Wolfgang Marschner sei das Schachspiel genannt, das »königliche Spiel«, in dem Marschner im Alter von 16 Jahren Simultanmeister bei einem Turnier in Dresden wurde. Ich möchte noch auf die reiche Tätigkeit Wolfgang Marschners als Lehrer und Organisator eingehen. Seit Marschner im Alter von 27 Jahren seine erste Professur erhielt, unterrichtete er ohne Unterbrechung an Musikhochschulen. 1975 übernahm er darüber hinaus die künstlerische Leitung der von Herrn Dr. Hermann Pflüger initiierten Stiftung – der »Pflüger-Stiftung« – in Freiburg, die sich der Förderung junger Geigentalente zum Ziel gesetzt hat. Marschner leitete Internationale Violinkurse in Weimar, Peking, Seoul, Cleveland, London, Warschau, St. Petersburg, Bukarest und Kairo. Die Meisterkurse im schweizerischen Lenzerheide kamen hinzu. Der Förderung des Nachwuchses diente auch die Gründung des »Kammerorchesters Wolfgang Marschner« vor 35 Jahren, sowie die von ihm ins Leben gerufene Ludwig- Spohr-Gesellschaft und der Ludwig-Spohr-Wettbewerb und der Geigenbauwettbewerb »Jacobus Steiner«, der das Ziel verfolgt, jungen, begabten  Geigern gute Instrumente zur Verfügung zu stellen.

Stelle für Maria Sintamarian

Master-Studentin wird direkt nach Studienabschluss an das Tiroler Landeskonservatorium berufen

Maria Sintamarian, Master-Absolventin im Fach Klavier der Klasse Prof. Christoph Sischka wurde direkt nach Studienabschluss in einem internationalen Berufungsverfahren des Tiroler Landeskonservatoriums auf die Stelle einer Professorin für Klavier berufen. Inzwischen schloss sie auch den Masterstudiengang Musiktheorie bei Prof. Hans Fuhlbom erfolgreich ab.

Im Verlauf ihres Masterstudiums wurde Maria Sintamarian mehrfach bei internationalen Klavierwettbewerben in Italien ausgezeichnet, u. a. mit dem 1. Preis „Premio Vittoria Caffa Righetti“ in Cortemilia, mit dem Grete Sultan-Preis beim „Nuova Coppa Pianisti“ in Osimo für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes sowie dem 2. Preis ex-aequo, ohne Verleihung des 1. Preises, beim Euterpe-Klavierwettbewerb in Bari mit zusätzlichem Bach-Preis. Schon diese Auflistung zeigt die stilistische Spannbreite, mit der Maria Sintamarian ihre Programme gestaltet, was sich auch in Konzertbesprechungen niederschlägt: https://www.feuilletonfrankfurt.de/2019/02/13/die-pianistin-maria-sintamarian-im-hauskonzert-von-viviane-goergen/

Ihr nächster Auftritt in Freiburg soll am 22. Juni im Rahmen des Ebneter Kultursommers erfolgen.

Link: https://www.konstirol.at/team/professorinnen/sintamarian-maria-mmus/

Herzlichen Glückwunsch!

 

Erneuter Erfolg für das Klavierduo Petkūnaitė

2. Preis beim Ilmari Hannikainen Piano Chamber Music Competition 2020

Die litauischen Zwillingsschwestern Auguste und Ieva Petkūnaitė (Bachelorstudentinnen der Klasse Prof. Christoph Sischka) gewannen beim Ilmari Hannikainen Klavierkammermusikwettbewerb in Jyväskylä/Finnland den mit 6000 Euro dotierten 2. Preis. Sie waren damit das bestplatzierte Klavierduo.

Der anspruchsvolle Kammermusikwettbewerb führte nach einer Vorauswahl per Video über drei Runden einschließlich eines Konzertes mit dem Jyväskylä Sinfonieorchester.

Link zum Wettbewerb: https://kesmes.fi/musiikkikilpailut-2019-ja-2020/ilmari-hannikainen-pianokamarimusiikkikilpailu-28-2-5-3-2020/palkinnot-the-prizes/

Herzlichen Glückwunsch!

14 erste Preise für FAB-Vorstudierende bei “Jugend musiziert”

Landeswettbewerbe und der Bundeswettbewerb müssen abgesagt werden

FAB-Vorstudierende waren bei mehreren Regionalwettbewerben des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ äußerst erfolgreich, alle erhielten 1. Preise mit Weiterleitung, neunmal wurden 25 Punkte erzielt. Herzlichen Glückwunsch zu diesem hervorragenden Abschneiden!

Zum Schutz der Bevölkerung und um die weitere Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen wurden mehrere Landeswettbewerbe, darunter der in Tuttlingen/Baden-Württemberg sowie der Bundeswettbewerb abgesagt. Dies ist in den vorangegangenen 56 Jahren seit Bestehen des Wettbewerbs noch niemals eingetreten.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

Wertung Klavier (solo):

Cosima Brandner, Altersgruppe III, 24 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. C. Sischka)

Wie-Chieh Liao, Altersgruppe V, 25 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. C. Sischka)

Theresa Heidler, Altersgruppe V, 25 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. C. Sischka)

Konrad Fitzenberger, Altersgruppe VI, 23 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. E. Kolodin)

Adrian Henke, Altersgruppe VI, 25 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. E. Kolodin)

 

Wertung Streicher-Ensemble:

Sofie-Marie Starkloff, Violine, Altersgruppe IV, 24 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. S. Zgraggen)

(zusammen mit Janina Starkloff, Violine)

Moë Dierstein, Violine, Altersgruppe IV, 25 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. S. Zgraggen)

(zusammen mit Maximiliane Lorenz, Violoncello)

Dana Bostedt, Violine, Altersgruppe V, 25 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. S. Zgraggen) zusammen mit Moë Dierstein, Violine, Altersgruppe V, 25 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. S. Zgraggen)

Yuna Dierstein, Violoncello, Altersgruppe III, 25 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse B. Ellis)

(zusammen mit Mathilda Dendorfer, Violine)

Elisabeth Brobeil, Violine, Altersgruppe VI, 25 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. S. Zgraggen) zusammen mit Elias Falk, Violine, Altersgruppe VI, 25 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. W. Christ)

 

Wertung Orgel plus:

Felix Wunderle, Orgel, Altersgruppe VI, 23 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. M. Maierhofer) zusammen mit Muriel Müller, Viola/Percussion, Altersgruppe VI, 23 Punkte, 1. Preis m. W. (Klasse Prof. H. Stene)

 

Herzlichen Glückwunsch verbunden mit der Hoffnung auf eine Normalisierung der Lage!

1. Preis für das Klavierduo Petkūnaitė

Auguste und Ieva Petkūnaitė treten im Teatro Massimo Bellini in Catania auf

Auguste und Ieva Petkūnaitė (Bachelor-Studentinnen der Klasse Prof. Christoph Sischka) gewannen beim 28. Internationalen Wettbewerb „Gianluca Campochiaro“ für Klavier, Streichinstrumente, Kammermusik und Operngesang den „Primo Premio Assoluto“ in der Kategorie Klavier vierhändig. Neben dem Preisgeld war damit ein Auftritt am 2. Februar 2020 im Teatro Massimo Bellini in Catania verbunden.

Link zur Homepage: http://www.concorsointernazionalegianlucacampochiaro.it/

Wir gratulieren!

Erfolg für Seina Saito

2. Preis beim Internationalen Wettbewerb „Gianluca Campochiaro“ in Sizilien

Seina Saito (Master-Studentin der Klasse Prof. Christoph Sischka) gewann beim Internationalen Wettbewerb „Gianluca Campochiaro“ in Catania in der Wertung Klavier solo bis 30 Jahren einen 2. Preis. Der Wettbewerb wurde in dieser Kategorie in zwei Runden ausgetragen und fand Ende Januar 2020 auf Sizilien statt.

Herzlichen Glückwunsch!

Gesundheit und Musizieren in Zeiten der Corona-Epidemie

Das Freiburger Institut für Musikermedizin stellt Tipps und Übungen für die Zeit der Hochschulschließung vor

Auf der Webseite des Freiburger Institut für Musikermedizin finden Interessierte ab sofort Tipps zum Umgang mit der aktuellen Situation.

Neben psychologischen Empfehlungen zur Steigerung der Resilienz finden sich hier ganz konkrete Übungsanleitungen für Instrumentalisten und Sänger, um auch in Zeiten der Hochschulschließung an sich arbeiten zu können.

Studentin qualifiziert sich für Internationalen Chopin-Wettbewerb

Hana Igawa kann in der Vorrunde überzeugen

Hana Igawa, Masterstudentin Klavier in der Klasse Prof. Eric Le Sage, hat die Vorrunde des renommierten Internatonalen Chopin-Wettbewerbs bestanden.

Der Internationale Chopin-Wettbewerb ist einer der ältesten und angesehensten Musikwettbewerbe der Welt. Er gehört ferner zu den wenigen Klavierwettbewerben, die dem Werk eines einzigen Komponisten gewidmet sind.
Der Hauptgedanke des Wettbewerbs ist die Förderung junger Pianisten, die Teilnehmer dürfen 17 bis 28 Jahre alt sein. Auf die Sieger warten lukrative Verträge in den besten Konzerthäusern.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für den weiteren Verlauf des Wettbewerbs!

Symposium „Ludwig van Beethoven: der Gehörte und Gehörlose“

Beethoven-Jubiläumsgesellschaft Bonn, Universitätsklinikum Bonn und Freiburger Institut für Musikermedizin unternehmen eine medizinisch-musikalisch-historische Zeitreise

Am 12. und 13. Juni 2020 findet das Symposium der Beethoven Jubiläums Gesellschaft in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Bonn (UKB) und des Freiburger Instituts für Musikermedizin (FIM) im Hörsaal des Biomedizinischen Zentrums (BMZ), Gebäude 13, Universitätsklinikum Bonn, Venusberg-Campus 1, 53127 Bonn statt.

Weitere Informationen auf der Seite der Beethoven Jubiläums GmbH

Informationen zum Coronavirus (2019-nCoV)

Aktuelle Informationen zum Schutz vor COVID-19 an der Hochschule für Musik Freiburg unter www.mh-freiburg.de/corona

Unter www.mh-freiburg.de/corona finden Sie Informationen Rund um das Thema Schutz vor COVID-19 an der Hochschule für Musik Freiburg.

FSJ Kultur an der Hochschule für Musik Freiburg

Bis zum 15. März für ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur bewerben

Menschen, die Interesse haben, ein Jahr an der Hochschule für Musik Freiburg in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Konzertorganisation mitzuwirken, können sich bis zum 15. März 2020 für ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur bewerben. Das Jahr beginnt am 1. September 2020 und endet am 31. August 2021.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Stellenausschreibung.

Jetzt für das E.T.A. Hoffmann Stipendium bewerben

Bis zum 15. Februar 2020 Bewerbungen möglich

Die Deadline für Bewerbungen für das E.T.A. Hoffmann Stipendium ist der 15. Februar 2020.
Weitere Informationen auf unserer Seite über Stipendien.

Abschiedskonzert für Cornelius Schwehr

Studierende und Lehrende verabschieden den langjährigen Weggefährten (bitte auf den Beitragtitel klicken)

Vom Studenten zum Professor: Cornelius Schwehr, ehemaliger Leiter des Instituts für Neue Musik, und die Freiburger Musikhochschule sind seit 45 Jahren eng verbunden. Anlässlich seines Ruhestandes wird zu Ehren des Professors für Komposition, Musiktheorie und Filmmusik am Donnerstag, den 13. Februar 2020, ein Abschiedskonzert im Wolfgang-Hoffmann-Saal der Musikhochschule veranstaltet. Beginn ist um 19 Uhr. Studierende und Lehrende der Hochschule für Musik Freiburg verabschieden sich mit musikalischen Beiträgen von ihrem langjährigen Wegbegleiter.

1975 begann Schwehr seine musikalische Ausbildung an der Freiburger Musikhochschule, 1981 begann er als Lehrbeauftragter für Musiktheorie zu arbeiten. Es folgten unter anderem Stationen in Karlsruhe und Winterthur/Schweiz. 1995 übernahm er die Professur für Musiktheorie und Komposition in Freiburg und prägte seitdem das Profil des Instituts für Neue Musik. Beispiele dafür sind die Gründung des Studios für Filmmusik in 2008 und des dazugehörigen Studiengangs. Damit war die Hochschule für Musik Freiburg bundesweit die einzige Einrichtung mit diesem Angebot.

Woher kommt Cornelius Schwehrs Begeisterung für Filmmusik? „Eigentlich war es Zufall. Ich bin über persönliche Kontakte zur Medienwerkstatt Freiburg gekommen und habe angefangen für sie Filmmusik zu komponieren“, erklärt Schwehr. Berühmt geworden ist der Film „Zeit der Kannibalen“, der sich inhaltlich um das Finanzsystem dreht. Eines seiner letzten großen Projekte war die Komposition für die Neufassung von dem Film „Der müde Tod“ von Fritz Lang, welcher bei der Berlinale 2017 Premiere feierte. Trotzdem sagt Schwehr: „Ich bin kein klassischer Filmmusiker. Ich bin ein leidenschaftlicher praxisnaher Musiktheoretiker mit Zugriff auf 600 Jahre Musikgeschichte und geübt darin, in vielen Stilen Musik zu schreiben. Da hängt mein Herz dran.“

Vor Kurzem hat Schwehr zum letzten Mal Abschlussprüfungen von Studierenden abgenommen. Seinem Abschied begegnet er mit gemischten Gefühlen. „Wenn es mir nichts ausmachen würde, hätte ich etwas falsch gemacht“, sagt Schwehr. Ihn verband stets eine enge Beziehung zu seinen Studierenden. Nach jeder Unterrichtsstunde hätten nicht nur die jungen Musikerinnen und Musiker, sondern auch er selbst, etwas dazugelernt. Trotz allem sei es „langsam auch mal gut“, so Schwehr. Er freut sich über die zusätzliche Zeit. Schwehr möchte weiter komponieren und große Spaziergänge machen. Als Kaiserstühler, verheiratet mit einer Frau aus Südtirol, hat er dafür auch die besten Voraussetzungen.

Tomoka Yamagata beim Orchester des Staatstheaters Kassel

Studentin macht Praktikum als 1. Geige

Tomoka Yamagata, Studentin aus der Violinenklasse Prof. Hamann, hat einen Praktikumsplatz als 1. Geige beim Staatstheater Kassel erhalten.

Herzlichen Glückwunsch!

LMN-Benefizkonzert am 1. April 2020

Live Music Now in der Hochschule für Musik Freiburg

Am 1. April 2020 findet das nächste Benefizkonzert von Live Music Now mit den neuen Stipendiaten in unserer Musikhochschule statt. Wir können uns auf acht Duos in vielfältiger Konstellation, ein Jazz-Trio und ein Gesangsquartett freuen!

Deutschlandstipendien und FrauenFörderstipendien 2019/2020

Neun Studierende dürfen sich über Stipendium freuen

An der Hochschule für Musik Freiburg werden seit dem Wintersemester 2011/12 jährlich im Dezember Deutschlandstipendien vergeben. Das Deutschlandstipendium fördert Studierende sowie Studienanfängerinnen und Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Sie erhalten 300 Euro monatlich – die Hälfte vom Bund und die andere Hälfte von privaten Stiftern. Dieses Bündnis aus zivilgesellschaftlichem Engagement und staatlicher Förderung ist das Besondere am Deutschlandstipendium. Der Leistungsbegriff, der dem Stipendium zugrunde liegt, ist bewusst weit gefasst: Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg.

Folgende Studierende haben ein Deutschland-Stipendium erhalten:

Mariia Iudenko, Klavier
Clara Jäckle, Violine
Solvejg Maedler, Violine
Nisa Metlillo, Gitarre
Yeseul Moon, Klavier
Taejun Park, Violine
Isabel Weller, Gesang

Das FrauenFörderStipendium Musik der Hochschule für Musik Freiburg wird aus den Mitteln des Professorinnenprogramms finanziert. Gefördert werden sollen besonders begabte und leistungsstarke Studentinnen der Hochschule für Musik Freiburg, die erwarten lassen, die Präsenz von Frauen in Fächern, in denen sie im Beruf unterrepräsentiert sind, zu erhöhen oder die eine berufliche Karriere im Hochschulbereich als Professorin anstreben. Die monatliche Zuwendung beträgt 400,00 EUR und wird für jeweils zwei Semester vergeben.

Folgende Studierende haben ein FrauenFörderStipendium erhalten:

Sophia Kälber, Trompete
Jinhee Kim, Gitarre

 

Herzlichen Glückwunsch!

Beitrag von Thade Buchborn und Elisabeth Theisohn

in „Praxen und Diskurse aus Sicht musikpädagogischer Forschung“

Kreative musikalische Handlungsprozesse erforschen : Einblicke in ein Verfahren der videobasierten Rekonstruktion von Gruppenimprovisations- und -kompositionsprozessen von Schülerinnen und Schülern / Thade Buchborn, Elisabeth Theisohn & Johannes Treß. In: Praxen und Diskurse aus Sicht musikpädagogischer Forschung / Verena Weidner, Christian Rolle (Hrsg.). - Münster ; New York - (2019), S.69-85

Signatur: Sbh 1 Musi 40

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