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Nachrichten

Wahlergebnisse

Am 9. Juli 2020 fand die Wahl der studentischen Mitglieder der Studienkommissionen, des Vertreters / der Vertreterin der Doktorand*innen in den Senat und die Wahlen zum Studierendenparlament statt

Wahl der studentischen Mitglieder der Studienkommissionen

Gewählt wurden

  • für die Studienkommission I (Bacherlor Musik)
    • Sanne Lorenzen
    • Rachel Kramer
    • Franziska Scheinpflug
    • Timm Schuhmacher
  • für die Studienkommission II (Master Musik)
    • Linus Fischer
    • Miranda Erlich
    • Charlotte Rombeaut
    • Lorenz Kauffer
  • für die Studienkommission III (Kirchenmusik)
    • Miriam Schuler
    • Marius Raba
    • Alexandra Wolfgang
    • Julian Beutmiller
  • für die Studienkommission IV (Lehramt)
    • Clara Bauer
    • Victoria Greiner
    • Eva Kalvelage
    • Jan Binder

 

Wahl des Vertreters / der Vertreterin der Doktorand*innen in den Senat

Gewählt wurde Ibai Perez Lopez de Lacalle.

 

Wahlen zum Studierendenparlament

Gewählt wurden

  • Rahel Kramer
  • Clara Bauer
  • Eva Kalvelage
  • Jonas Schüsselin

In den Senat gewählt wurden davon

  • Rahel Kramer
  • Clara Bauer

Freiburger Trio erfolgreich

Beethoven-CD-Projekt für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert

Das Freiburger Beethoven-CD-Projekt  „Composing Beethoven“ von Kilian Herold, Hansjacob Staemmler, Peter-Phillip Staemmler und Johannes Schöllhorn ist für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Rubrik Kammermusik nominiert.

Über das Projekt: Kilian Herold (Professor für Klarinette) Hansjacob Staemmler (Dozent an der Musikhochschulen Freiburg und Frankfurt) und Peter-Phillip Staemmler (Solocellist des HR-Sinfonieorchesters sowie des Armida Quartetts) haben beim Label Avi-Music in Kooperation mit dem SWR eine neue Beethoven-CD eingespielt, die kürzlich erschienen ist. Neben Beethovens berühmtem „Gassenhauertrio“ ist auch seine eigene Bearbeitung des Septetts op. 20 für diese Triobesetzung als „Grand Trio“ op. 38 zu hören. Als zeitgenössische Sicht auf den Komponisten hat der Freiburger Komponist und Professor Johannes Schöllhorn die späten Klavierbagatellen op.119 für das Trio bearbeitet.

Musik in der Schule in Gefahr!

Bundesverband Musikunterricht e. V. hat Petition gestartet

Der Erlass des Kulturministeriums Baden-Württemberg vom 7. Juli 2020 enthält ein generelles Verbot für das Singen und Musizieren in geschlossenen Räumen in den Schulen des Landes. Zudem ist das jahrgangsübergreifende Arbeiten in musikalischen Arbeitsgemeinschaften untersagt.

Diese Entwicklungen machen deutlich, dass musikalische Bildung an den Schulen sowohl im Fachunterricht als auch in der außerunterrichtlichen Arbeit auch nach der Zeit des akuten Lockdowns in Gefahr ist.

Musik als Zugang zur Welt, der durch keinen anderen ersetzt werden kann, ist ein wichtiger Teil schulischer Allgemeinbildung. Auch in Zeiten gesellschaftlicher Einschränkungen ist musikalische Bildung für Kinder und Jugendliche unverzichtbar.

Die Hochschule für Musik Freiburg unterstützt daher die Aktivitäten des Bundesverband Musikunterricht e. V. Bitte unterzeichnen Sie die Petition des BMU und machen Sie im Bekanntenkreis auf die verheerende Lage in den Musikräumen aufmerksam!

 

Prof. Dr. Thade Buchborn

 

Bitte beachten Sie auch die weiteren Stellungnahmen des BMU zur Situation des Musikunterrichts zu Zeiten von Corona:

https://www.bmu-musik.de/n/wird-musik-zum-bauernopfer-verbot-musikalischer-ags-bedroht-die-schulkultur/

https://www.bmu-musik.de/n/ausfallender-musikunterricht-gefaehrdet-nachhaltig-die-lehrerinnenbildung/

https://www.bmu-musik.de/n/bmu-fordert-rueckkehr-zum-musikunterricht-im-neuen-schuljahr/

 

Meisterkurs Orchesterkomposition

Das SWR Symphonieorchester veranstaltet vom 28. Juni bis 1. Juli 2021 in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Freiburg seinen Meisterkurs Orchesterkomposition

Die Arbeit mit einem Sinfonieorchester ist für jeden jungen Komponisten eine besondere Herausforderung. Die Notation, die verfügbaren Stilmittel und Techniken unterliegen bei Werken für einen großen »Apparat« ganz anderen Voraussetzungen als bei der Arbeit mit kleineren Besetzungen. Gleichzeitig ist das Orchester natürlich an dem Ideenhorizont und der Klangsprache gerade einer jüngeren Generation besonders interessiert, sofern sie dem Selbstverständnis des Klangkörpers neue Impulse verleihen. Deshalb macht es sich das SWR Symphonieorchester zur Aufgabe, mit jungen Komponisten gemeinsam an ihren Werken zu arbeiten.

Im Rahmen des »Meisterkurses Orchesterkomposition« werden ausgewählte Teilnehmer mit dem SWR Symphonieorchester arbeiten können, ihre Werkideen zu Gehör bringen, um im Gespräch mit den Musikern, dem Dirigenten und den Mentoren das Gelungene und das weniger Gelungene aufzuzeigen. Für das Orchester ist dies die einmalige Chance, sich mit der Klangsprache einer neuen Generation vertraut zu machen. Für die Komponisten soll es Einsichten in die Möglichkeiten des Orchesters gestatten, die sich im Ernstfall der Aufführung eines vollumfänglichen Werks bewähren werden.

Der Meisterkurs wendet sich an Komponisten unter 35 Jahren.

Dirigent: Titus Engel

Mentoren: Johannes Schöllhorn (Hochschule für Musik Freiburg), Eun-Hwa Cho (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin), Lydia Jeschke (SWR), Björn Gottstein (SWR)
Das Orchester wird in kleiner Zahl auch ausgewählte Studenten der Hochschule für Musik Freiburg sowie ihrer Partnerhochschulen umfassen.

Teilnahmebedingungen

Für folgende Orchesterbesetzung können Partituren eingereicht werden:

Holzbläser max. 2.2.2.2 (einschließlich Piccolo/Englischhorn/Bassklarinette/Kontrafagott), Blechbläser max. 4.2.3.1, Pauke max. 1 Spieler, Schlagzeug max. 3 Spieler, Harfe max. 1 Spieler, Streicher max. 12.10.8.6.5

Die Spieldauer muss unter 10 Minuten sein. Das Werk darf weder einen externen Solisten noch Elektronik oder Video erfordern.

Die Partituren (oder die Ausschnitte davon) sind in sechsfacher Ausfertigung (gedruckt, geheftet) sowie als pdf-Datei einzureichen. Gleichzeitig mit den Partituren bitten wir um Zusendung einer Kurzbiographie (mit Geburtsdatum), einer Werkliste und eines Fotos.

Einsendeschluss für diese Unterlagen ist der 1. Oktober 2020. Die Komponisten der ausgewählten Partituren werden bis Anfang Januar 2021 informiert und eingeladen. Das gesamte Orchestermaterial (Stimmenmaterial) muss in gut lesbarer Notenschrift bis spätestens 1. März 2021 eingereicht werden.

Die Teilnahme am Meisterkurs ist kostenlos. Der gesamte Meisterkurs ist öffentlich.

Kontakt

Anschrift für die Zusendung der Partituren, Orchestermaterialien, Kurzbiographien, Werklisten und Fotos:

SWR Symphonieorchester
Orchestermanagement/Henrik Hoffmann
70150 Stuttgart
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Reinhard Oechsler, Telefon: +49 (761) 380835 310, reinhard.oechsler(at)swr.de

Ausschreibung als Pdf-Datei / Invitation as Pdf file

Kindersingwoche vom 8. bis 11. September 2020

Die Anmeldefrist für die diesjährige Kindersingwoche endet am 1. August 2020

Wir laden herzlich ein!

Wir freuen uns sehr, mit Euch – Kindern zwischen 6 und 12 Jahren – gemeinsam Musik und Stimme zu entdecken, zu singen, zu spielen und zu erleben, was es heißt, auf einer Bühne zu stehen.
 

Was wird geboten?

Die »KinderSingWoche« ist ein Projekt, bei dem Musikstudierende verschiedener Fachrichtungen mit Kindern sowohl in Kleingruppen als auch im großen Chor proben.

Besonderen Wert legen wir dabei auf den richtigen und gesunden Gebrauch Eurer Stimme. Es wird gesungen, improvisiert, gespielt und natürlich wird es zum Abschluss für Familie und Freunde eine Aufführung geben.
 

Information

Die »KinderSingWoche«findet in der letzten Woche der Sommerferien von Dienstag, dem 8. September bis Freitag, dem 11. September jeweils von 11 bis 15 Uhr in der Musikhochschule Freiburg statt.

Die genauen Informationen folgen nach Anmeldung.

Die Gesamtleitung obliegt Prof. Katharina Kutsch.
 

Anmeldung

KiSiWo@mh-freiburg.de | Stichwort KiSiWo | Anmeldeschluss ist der 1. August 2020
Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Kinder begrenzt
 

Flyer zur Kindersingwoche als Pdf-Datei.

Muvid-19 – Kleinigkeiten ohne Viren

Komponisten der Hochschule für Musik Freiburg erstellen neue Video-Miniaturen

Am Institut für Neue Musik der Hochschule für Musik Freiburg lernen junge Komponisten, aus ihren Ideen Musik zu formen. Normalerweise. Nun, in Zeiten der Corona-Pandemie, greifen sie zur Filmkamera und unterwerfen sich zwei Regeln: Drehe einen Film von 19 Sekunden. Zeige einen Lautsprecher. Aus einer leicht spleenigen Idee des Studios für Elektronische Musik ist unter dem Titel „Muvid-19“ eine Serie von rund 50 Videos geworden, die auf Vimeo unter https://vimeo.com/showcase/muvid19 veröffentlicht sind. Viele weitere werden folgen.

In den letzten Monaten gab es für Musiker kaum Auftrittsgelegenheiten. Alexander Grebtschenko suchte als Leiter des Studios für Elektronische Musik für seine Studierenden nach einer alternativen Möglichkeit, an die Öffentlichkeit zu treten. Zusammen mit Marie-Luise Calvero und Sebastian Zuleta vom Studio war er sich rasch einig, dass sich dafür Musikvideos anbieten. Den Namen „Muvid-19“ und die Länge von 19 Sekunden verdanken die Videos dabei Covid-19. „Zu Beginn haben wir uns viele Regeln für die Filme überlegt, von denen zwei übriggeblieben sind. 19 Sekunden und Lautsprecher. Der Lautsprecher ist ein zentrales Instrument in der Elektronischen Musik. Deswegen ist er der Hauptdarsteller in unseren Filmen“, erzählt Grebtschenko.

Alexander Grebtschenko hat das Auftaktvideo erstellt, das einen brennenden Lautsprecher zeigt. Um es erstellen zu können, musste er zu Hause kurz den Rauchmelder ausstellen und – womit er nicht gerechnet hatte – zwei Tage lüften. Der Aufwand hat sich gelohnt, denn sein Beispiel machte Schule. Filme sind nicht nur in Freiburg, sondern auch in China, Bolivien, Korea und den USA entstanden. Es haben sich Studierende, Alumni und Externe beteiligt. Auch Prof. Johannes Schöllhorn hat als Leiter des Instituts für Neue Musik zwei eigene Videos beigetragen. Für ihn stellen die Videos spannende kompositorische Etüden dar: „Bei Etüden gibt es immer eine Begrenzung, die die Kreativität herausfordert. Bei 19 Sekunden Film kann man einfach loslegen. Das weckt die Lust am Machen, bei der man gleichzeitig viel lernen kann. Manche erstellen einen Rohdiamanten, andere schleifen ihn zur Perfektion.“

Eigentlich hatte das Institut für Neue Musik der Hochschule für Juni 2020 ein großes Projekt zum koreanischen Komponisten Nam June Paik geplant. Das Projekt wurde um ein Jahr verschoben. Muvid-19 ermöglichte es nun den Studierenden, an einer gemeinsamen Idee mitzuwirken. Ziel ist es, 190 Videos zu erstellen. Sollte das gelingen, könnten die Zuschauer trotz der Beschränkung auf 19 Sekunden eine gute und abwechslungsreiche Stunde am Bildschirm genießen

Hochschulrätin wird Ministerin in Frankreich

Brigitte Klinkert wird Beigeordnete Ministerin im neuen Kabinett von Premierminister Jean Castex

Seit 2019 ist die elsässische Politikerin Brigitte Klinkert im Hochschulrat der Hochschule für Musik Freiburg aktiv. Die Vernetzung von Frankreich und Deutschland ist der Präsidentin des Départements Haut-Rhin eine Herzensangelegenheit. Mit großem Einsatz unterstützt sie daher die Hochschule bei ihren grenzüberschreitenden Projekten.

Jetzt ist die 63-Jährige in Frankreich von Premierminister Jean Castex zur Beigeordneten Ministerin ernannt worden und wird Ministerin Elisabeth Borne im Arbeitsressort zuarbeiten. Die Hochschule für Musik Freiburg gratuliert ihrer verdienten Hochschulräten herzlich zu dieser verantwortungsvollen Aufgabe.

Neues von Alfonso Gómez

CD mit Klavierwerken von Teresa Catalán

Alfonso Gómez neue CD mit Klavierwerken der Komponistin Teresa Catalán wurde beim Label Orpheus veröffentlicht.

Ein Exemplar steht in der Bibliothek zur Ausleihe bereit.

 

 

 

Symposium „Ludwig van Beethoven: der Gehörte und der Gehörlose“

Prof. Dr. Bernhard Richter und Prof. Dr. med. Dr. phil. Claudia Spahn verantworten musikermedizinisches Symposium

BTHVN2020 | Universitätsklinikum Bonn (Prof. Dr. Wolfgang Holzgreve) | Freiburger Institut für Musikermedizin (Prof. Dr. Bernhard Richter & Prof. Dr. med. Dr. phil. Claudia Spahn) Wissenschaftliche Leitung

Seit ihrer Uraufführung haben sich Beethovens Werke fest in unser kulturelles Gedächtnis eingebrannt. Fast genauso bekannt wie seine Musik ist auch die Tatsache, dass Beethoven schon in der Mitte seines Lebens zunehmend sein Gehör verlor und dass er einen Teil seiner bedeutendsten Werke – unter anderem die Neunte Sinfonie und die Missa Solemnis – als praktisch ertaubter Mensch schuf. Im Symposium sollen daher aus musikermedizinischer Perspektive beide Aspekte, nämlich die Musik und die Erkrankung Beethovens, als Ausgangspunkte für eine historische und wirkungsgeschichtliche Betrachtung des Phänomens Beethoven dienen. Ein wichtiger Fokus liegt dabei auf dem Hören und den Auswirkungen seiner Taubheit auf seine psychosoziale Situation sowie seinen sonstigen Erkrankungen. Darüber hinaus werden die politischen und kosmopolitischen Wirkungen seiner Person und seines Schaffens sowie Aspekte seiner Vokalkompositionen mit Rückbezug auf seine Krankheitsgeschichte dargestellt.

Das Programm und die Ergebnisse dieses vielfältigen und fachübergreifenden Symposiums sind in deutscher und englischer Sprache als kostenloser Download erhältlich (auf Deutsch: www.bthvn2020.de/programm/sense-of-hearing-symposium/, auf Englisch: www.bthvn2020.de/en/program/sense-of-hearing-symposium/).

Rektor in der Nikhil Hogan Show

Prof. Dr. Ludwig Holtmeier war Gast in der Nikil Hogan Show und sprach mit ihm vor allem über Themen der Musiktheorie

Nikhil Hogan ist Musiker und Musikjournalist und lebt in Singapur. Die Nikhil Hogan Show ist für diejenigen gedacht, die sich für Musik begeistern und an 5 Tagen in der Woche tiefe Einblicke von großartigen Musikern erhalten möchten.

Der Podcast ist auf der Seite von Nikhil Hogan oder auf YouTube abrufbar.

 

Tilman Krämer ist Juror des Busoni-Wettbewerbs

Klavierwettbewerb gilt als einer der renommiertesten der Welt

Tilman Krämer ist vom künstlerischen Leiter des Busoni-Wettbewerbs Peter Paul Kainrath als Juror für den Busoni-Wettbewerb berufen worden. Der Klavierwettbewerb, für den sich über 500 Kandidaten aus 50 Ländern beworben haben, gilt als einer der renommiertesten weltweit und wurde 1949 zum ersten Mal ausgetragen. Der Jury damals gehörten u.a. Arturo Benedetti Michelangeli und Nikita Magaloff an. Vergangene Preisträger des Wettbewerbs waren u.a. Martha Argerich, Alfred Brendel und Jörg Demus.

 

Wir nehmen Abschied von Wolfram Lorenzen

Der Pianist und langjährige Klavierdozent Wolfgang Lorenzen ist am 15. Juni 2020 gestorben

Der Freiburger Wolfram Lorenzen war von 1983 bis zu seinem Ruhestand 2018 an der Hochschule für Musik Freiburg als Dozent für Klavier tätig. Als Pianist konzertierte er auf der ganzen Welt und blieb doch seiner Heimatstadt stets verbunden. Er spielte mehrere CDs ein und machte sich dabei um die Werke von Max Reger und Fanny Mendelssohn-Hensel verdient, deren Klavierzyklus „Das Jahr“ er erstmals aufnahm.

In seinen 35 Jahren an der Hochschule für Musik Freiburg hat er eine Vielzahl Studierender unterrichtet. Sein unerwarteter und früher Tod macht uns betroffen.

Diejenigen, die ihn erlebt haben, werden sich mit Respekt vor seinem künstlerischen Schaffen mit anteilnehmender Trauer an seine besondere Persönlichkeit erinnern.

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Ein Gedenkkonzert in Schopfheim ist zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen.

Zweiter Platz für Klavierstudentin Hana Igawa

Hana Igawa überzeugt beim „1st Sviatoslav Richter International Piano competition“

Hana Igawa, Studentin bei Prof. Eric Le Sage, hat beim „1st Sviatoslav Richter International Piano competition“ den zweiten Preis gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

Zweiter Preis beim internationalen Querflötenwettbewerb „Euroflute Solo Competition“

Masterstudentin Gaia Bergamaschi erfolgreich

Die Masterstudentin im Fach Querflöte Gaia Bergamaschi (Klasse Prof. Mario Caroli) hat beim internationalen „Euroflute Solo Competition“ Querflötenwettbewerb den Zweiten Preis bekommen!

Der Wettbewerb wurde von AFE (Spanische Flöten Gesellschaft) organisiert. An den Wettbewerb haben 243 Kandidaten aus der ganzen Welt teilgenommen. 20 Kandidaten wurden zum Final zugelassen und der Zweite Preis wurde von Frau Bergamaschi gewonnen.

Wir gratulieren!

Erfolg für Julie Romestant

Bachelorstudentin gewinnt Probespiel

Die Bachelorstudentin im Fach Querflöte Julie Romestant (Klasse Prof. Mario Caroli) hat das Probespiel für die Orchesterakademie des Animato Orchesters bestanden.

Herzlichen Glückwunsch!

Heute findet unser erstes Streaming-Konzert statt!

Am Freitag, dem 29. Mai 2020, veranstaltet die Hochschule für Musik Freiburg unter dem Titel „Und morgen wird die Sonne wieder scheinen“ ein erstes Streaming-Konzert aus dem leeren Wolfgang-Hoffmann-Saal der Hochschule. Studierende und Lehrende der Hochschule spielen Musik, die Hoffnung und Kraft in der aktuellen Corona-Krise geben soll. Das Konzert kann ab 19:30 Uhr über den Link https://vimeo.com/423562327 aufgerufen werden.

Die Hochschule für Musik Freiburg hat wie alle anderen Konzertveranstalter Mitte März ihr Veranstaltungsprogramm in Folge der Corona-Pandemie eingestellt. Ab dem 20. April konnte sie ihre Räume zwar wieder unter Einhaltung strenger Hygieneregeln und in eingeschränkter Form für Studierende zum Üben und für den musikalischen Einzelunterricht öffnen. Konzerte aber werden in absehbarer Zeit in den Konzertsälen der Hochschule nicht stattfinden. Um das Sicherheitskonzept der Hochschule umzusetzen, mussten die Konzertsäle zu Unterrichtsräumen umfunktioniert werden.

Dass sie keine Möglichkeit haben, vor einem Publikum aufzutreten, ist für die Studierenden und Lehrenden eine zusätzliche Belastung. Ihnen fehlt die Interaktion mit ihrem Publikum. Umso mehr freuen sich alle Beteiligten des heutigen Konzertes über diese erste Gelegenheit seit Monaten, an einem Konzert der Hochschule mitzuwirken. Alle Künstlerinnen und Künstler haben ihre Stücke mit Bedacht gewählt, um in der aktuellen Krise musikalische Hoffnung zu machen.

Für das abwechslungsreiche Programm haben sich die fünf beteiligten Künstler und Kleinensembles Stücke ausgesucht, die den Zuhörern Kraft, Zuversicht und Freude schenken sollen. Werke von Astor Piazzolla, Erich Wolfgang Korngold, Richard Strauss, Ralf Schmid und anderen werden von Akkordeon (Dannong Wu), Gitarre (Ming Wei Kueh und Beata Huang), Violine (Simone Zgraggen), Gesang (Katharina Kutsch) und Klavier (Joachim Kist, Neil Beardmore und Ralf Schmid) zu Gehör gebracht. Details zum Programm sind auf der Webseite der Musikhochschule zu finden.

Das Konzert kann über den Link https://vimeo.com/423562327 auf Vimeo angesehen werden.

Die Hochschule für Musik Freiburg trauert in großer Anteilnahme um

Prof. Nikolaus Delius (* 6. April 1926, † 22. Mai 2020)

Nikolaus Delius war an der Hochschule für Musik Freiburg von 1961 bis 1970 Lehrbeauftragter für Flöte. 1971 wurde er zum Professor berufen und unterrichtete bis 1992 an der Hochschule.

Risikoeinschätzung einer Coronavirus-Infektion aktualisiert

Das Freiburger Institut für Musikermedizin hat seine Risikoeinschätzung einer Coronavirus-Infektion im Bereich Musik aktualisiert.

Nach Sichtung erster Untersuchungen zum Risiko einer Übertragung des Corona-Virus SARS-CoV-2 beim Musizieren hat das Freiburger Institut für Musikermedizin seine Risikoeinschätzung einer Coronavirus-Infektion im Bereich Musik aktualisiert.

Prof. Dr. med. Dr. phil. Claudia Spahn und Prof. Dr. med. Bernhard Richter, Leiter des von der Hochschule für Musik Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg getragenen Instituts, werten derzeit die Ergebnisse einer Messreihe mit den Bamberger Symphonikern aus.

Eine weitere Aktualisierung der Risikoeinschätzung nach dieser detaillierten Auswertung mit einer differenzierte Ausarbeitung für einzelne Blasinstrumente und Sänger*innen ist bereits angekündigt.

Neue CD „Composing Beethoven“

„Freiburger Beethoven“ von Kilian Herold, Hansjacob Staemmler und Peter-Phillip Staemmler

Kilian Herold (Professor für Klarinette) Hansjacob Staemmler (Dozent an der Musikhochschulen Freiburg und Frankfurt) und Peter-Phillip Staemmler (Solocellist des HR-Sinfonieorchesters sowie des Armida Quartetts) haben beim Label Avi-Music in Kooperation mit dem SWR eine neue Beethoven-CD eingespielt, die jetzt erschienen ist. Neben Beethovens berühmtem „Gassenhauertrio“ ist auch seine eigene Bearbeitung des Septetts op. 20 für diese Triobesetzung als „Grand Trio“ op. 38 zu hören. Als zeitgenössische Sicht auf den Komponisten hat der Freiburger Komponist und Professor Johannes Schöllhorn die späten Klavierbagatellen op. 119 für das Trio bearbeitet.

Zu hören ist der „Freiburger Beethoven“ ab sofort auf allen Streaming Diensten, im Handel und in der Bibliothek der Musikhochschule.  

„Trio ClariNor“ erfolgreich

Debut CD und Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik

Der Freiburger Klarinettenstudent Ivo Ruf (Bachelor bei Prof. Kilian Herold) ist mit der Debut CD „Mozart on the road“  seines „Trio ClariNor“ für den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Rubrik „Grenzgänge“ nominiert.

Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Trios. Auf YouTube können Sie sich den Trailer für das neue Album anschauen.

 

In jeder Lage einsatzbereit

Das Fach „angewandtes Klavierspiel“ macht Pianisten fit für den Berufsalltag

Mit Beginn des Sommersemesters 2020 tritt Christian Nagel seine neu geschaffene Professur für Klavier und angewandtes Klavierspiel an. Sein Ziel: Pianisten in die Lage versetzen, den vielfältigen Anforderungen an freiberufliche Pianisten gerecht zu werden – auch außerhalb des Solokonzerts. Sein Konzept für angewandtes Klavierspiel umfasst zehn Disziplinen, deren Beherrschung den großen Pianisten des 19. Jahrhunderts selbstverständlich war. Klavierstudenten können bei ihm auch ohne Vorerfahrungen in diesen Disziplinen daran arbeiten, ihre beruflichen Chancen zu verbessern.

 

Wer heute als freiberuflicher Pianist seine Karriere beginnt, wird schnell vor Herausforderungen gestellt, die jenseits des Solo-Recitals im Konzertsaal liegen. Viele Auftraggeber erwarten von Pianisten Fähigkeiten, die sie im üblichen Klavierstudium nicht erlernen. Im Filmmusikkonzert soll auf Synthesizer und Celesta gespielt werden, der Chor braucht spontan eine Begleitung für A-cappella-Werke, beim Bühnenprojekt soll eine Überleitung improvisiert werden, für ein Cross-Over-Konzert gibt es keine Noten, sondern nur eine YouTube-Playlist. Solche und ähnliche Erfahrungen hat Prof. Christian Nagel als Pianist zuhauf gemacht. Glück hat, wer in solchen Situationen improvisieren, arrangieren oder Partitur spielen kann. Ein Pianist, der flexibel auf solche musikalischen Herausforderungen reagieren kann, hat als freischaffender Künstler erhebliche Vorteile. Darauf möchte Christian Nagel seine Studierenden vorbereiten.

Die zehn Disziplinen Literaturspiel, Arrangement, Ensemblespiel, Blattspiel, Improvisation, Leadsheet, Transkription, Partiturspiel, Komposition und Generalbass sind für Christian Nagel Bestandteile einer umfassenden Pianistenausbildung. „Eigentlich versuche ich, meinen Studenten das zu vermitteln, was ich selbst gerne schon im Klavierstudium gelernt hätte. Wer perfekt Chopinetüden spielt, aber nicht improvisieren oder vom Blatt spielen kann, ist nicht ausgewogen ausgebildet. Aber das kann jeder Pianist leicht ändern“, so Nagel. Die Disziplinen werden alle bereits als Bestandteil verschiedener Studiengänge an der Musikhochschule gelehrt. Bei Christian Nagel können sich Studierende diese Fähigkeiten jedoch im Zusammenspiel und aus der Sicht des Pianisten aneignen. Die Vernetzung und Kombination der Disziplinen ermöglichen besonders effiziente Methoden und differenzielles Lernen.

Christian Nagel nimmt seine Studierenden beispielsweise beim freien Improvisieren auf. Anschließend werden die Aufnahmen angehört und die Studierenden beschreiben, was sie hören. So entwickeln sie ein Bewusstsein für ihr eigenes Musizieren. Nach Christian Nagels Erfahrung machen Studierende auf diese Weise schnell sehr gute Fortschritte. Sie entwickeln auch ohne explizite Kritik einen Sinn für Qualität. Insbesondere beim Komponieren schärft die aktive Beschäftigung mit dem Material den Blick auf musikalische Werke. Das wirkt sich wiederum positiv auf das Literaturspiel aus.

Wer angewandtes Klavierspiel lernen möchte, muss keine besonderen Voraussetzungen erfüllen. Das Fach ist allen Musikstilen gegenüber offen und kann gleichermaßen von Anfängern im Fach Klavier als auch von künftigen Virtuosen belegt werden. Wer zu Hause gelegentlich für ein paar Minuten vor sich hin klimpert oder den Lieblingshit aus dem Radio nachspielt, hat schon eine gute Grundlage geschaffen.

Im Sommersemester 2020 bietet Christian Nagel zwei Lehrveranstaltungen an, „Angewandtes Klavierspiel“ und „Freie Improvisation am Klavier“. Kurzentschlossene können sich noch bei Ihm melden.

 

Berlin Prize for Young Artists

VAN Magazin und Bank Julius Bär rufen neuen Musikwettbewerb ins Leben

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bewerbungen für den Berlin Prize for Young Artists sind ab sofort bis zum 15. Juni 2020 unter www.bpfya.com möglich.
  • Gesucht werden talentierte Instrumentalist:innen mit eigenen künstlerischen Visionen.
  • Die Finalrunde vor einer internationalen Jury findet am 19. und 20. Oktober 2020 in Berlin statt.

Der neue Wettbewerb, der vom VAN Magazin kuratiert und von der Bank Julius Bär gefördert wird, lädt klassische Instrumentalist:innen ein, sich mit einem 45-minütigen Solo-Programm ihrer Wahl zu bewerben. Sechs Musiker:innen werden zum nichtöffentlichen Finale am 19. und 20. Oktober 2020 nach Berlin eingeladen. Die Gewinner:innen dürfen sich über eine Karriereförderung freuen. Genauere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

Streamingkonzert am 22. April

Auguste und Ieva Petkūnaitė spielen Klavierkonzert

Auguste und Ieva Petkūnaitė, Studentinnen bei Prof. Sischka, spielen in einem Streamingkonzert am 22. April um 20.30 Uhr Sonaten für Klavier zu vier Händen von W. A. Mozart und C. Czerny. Weitere Informationen zu dem Konzert des erfolgreichen Duos finden Sie auf der Webseite von kulturkanal.live.

Gute Neuigkeiten aus Nowosibirsk

Prof. Otfried Büsing ist neues Redaktionsmitglied des „Journal of Musical Science“

Prof. Otfried Büsing ist aufgrund seiner Zusammenarbeit mit den Musikologen/innen aus Russland zum Redaktionsmitglied des "Journal of Musical Science" (Вестник музыкальной науки) des Staatskoservatoriums Nowosibirsk ernannt worden.

Herzlichen Glückwunsch!

Portrait-CD von Farziah Fallah

Kompositionsstudentin erhält vom Deutschen Musikrat eine CD mit ihrer Musik

Farziah Fallah (Absolventin Konzertexamen Klasse Schöllhorn) erhält vom Deutschen Musikrat eine Portrait-CD ihrer Musik. Die CD wird in der renommierten Reihe „Edition Zeitgenössische Musik“ des Musikrats beim Label Wergo erscheinen.

Wir gratulieren!

Kompositionsstudentin erfolgreich

Farziah Fallah gewinnt Oldenburger Kompositionspreis für zeitgenössische Musik

Farziah Fallah (Absolventin im Fach Konzertexamen Komposition bei Prof. Schöllhorn) hat den Oldenburger Kompositionspreis 2020 für zeitgenössische Musik gewonnen. Der Preis wird von der Stadt Oldenburg gestiftet. 

Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen finden Sie auf www.oldenburg.de/startseite/kultur/kulturprojekte-und-preise/cvo-preis/kompositionsauftrag-2020.html

Doppelerfolg für Thaïs Jude

Trompeterin gewinnt zwei Probespiele

Trompeterin Thaïs Jude (Klasse Prof. Van Hasselt) gewinnt Probespielen beim Lucerne Festival Academy Orchestra und beim National Youth Orchestra France.

Wir gratulieren!

Pianistin erfolgreich

Chenxi Wang hat den 3. Preis beim Agustín Aponte International Music Competition gewonnen

Bei dem fünften Agustín Aponte International Music Competition in Teneriffa hat Chenxi Wang (Klavierklasse Prof. Mishory) den dritten Preis errungen.

Herzlichen Glückwunsch!

Bericht zum Hochschulübergreifenden Seminar (HüS) für Musikpädagogik 2020 in Mainz

Vom 01. bis 06. März 2020 fand das 24. HüS an der Hochschule für Musik in Mainz statt. Das Seminar wird jährlich von der AG Schulmusik der Rektor*innenkonferenz der Musikhochschulen (RKM) ausgerichtet. Die Leitung übernahmen dieses Jahr die Professor*innen der Musikpädagogik Dr. Thade Buchborn (Hochschule für Musik Freiburg), Dr. Werner Jank (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt), Dr. Valerie Krupp-Schleußner (Hochschule für Musik Mainz) und Dr. Ortwin Nimczik (Hochschule für Musik Detmold).

“Perspektiven auf Fachlichkeit im Musikunterricht” sollte für eine Woche lang das Thema sein und uns bis zur Abreise nicht mehr loslassen. Die meisten von uns Studierenden reisten mit der Frage an, was sich hinter dem Begriff der Fachlichkeit überhaupt verbirgt. Auch den Dozierenden war klar, dass hiermit ein schwer fassbares und weit umfassendes Thema gewählt worden war.

Nach der Ankunft an der Mainzer Musikhochschule am Sonntagnachmittag begann das Seminar mit einem Brainstorming in großer Runde zur Sortierung erster Gedanken und anschließend lernten wir uns beim ersten gemeinsamen Abendessen rasch kennen. Die folgenden Tage waren von Input, Gruppenarbeiten sowie ausführlichen Diskussionen in großer und kleiner Runde auf hohem Niveau geprägt. Dabei erschlossen sich uns Perspektiven aber auch Grenzen auf verschiedene Aspekte und Ebenen dessen, was Fachlichkeit im Musikunterricht ausmacht. Durch die Konkretisierung ihrer Bedeutung entstanden vielschichtige Thesen zur Fachlichkeit im Musikunterricht. Besonders interessant wurde das Untersuchen und Vergleichen der Lehrpläne verschiedener Bundesländer mit Blick auf deren Inhalte und Intentionen sowie die sich daraus ergebenden Sichtweisen auf und Vorstellungen von Fachlichkeit im Musikunterricht. In Form einer kleinen Feldstudie untersuchten wir unter den Gesichtspunkten Sprache und Kommunikation, Lehrer*innenhandeln, Handeln der Schülerinnen und Schüler und Gestaltung der Musikunterrichtsräume die Konstruktion von Fachlichkeit in Musikunterrichtsstunden an verschiedenen Mainzer Schulen. Daraufhin begannen wir eigene Visionen von Fachlichkeit an Schulen und im Studium zu entwickeln.

Darüber hinaus waren besonders der bundesweite Austausch zum Lehramtsstudium, aber auch das gemeinsame Musizieren, Kontakteknüpfen, Stadterkunden und Verbringen gemeinsamer Abende für uns alle persönlich bereichernd, auch über das Seminar hinaus.

Aufgrund des fachlichen und persönlichen Gewinns, den sowohl wir als Studierende als auch die Dozierenden wahrnehmen konnten, wurde deutlich, dass Seminare in solchem Format ein wichtiger Bestandteil des Studiums sind und bleiben/werden, noch mehr publik gemacht und unbedingt weiterhin unterstützt werden müssen. Wir wünschen daher allen Beteiligten bei den HüS für Musikpädagogik in den kommenden Jahren ähnlich positive Erfahrungen.

Lukas Kranz (Leipzig), Jakob Kretschmer (Dresden), Florian Wilhelm (Mannheim)

 

Hochulfinanzierungsvereinbarung 2021-2025 unterzeichnet

Nach zehn Monaten Verhandlungen haben sich das Land und die Hochschulen auf die Hochschulfinanzierung der kommenden fünf Jahre bis 2025 verständigt.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Finanzministerin Edith Sitzmann sowie die Rektorinnen und Rektoren, Präsidenten und Dekane der 45 staatlichen Hochschulen und der fünf medizinischen Fakultäten haben die entsprechende Vereinbarung unterzeichnet – wegen der Corona-Pandemie in einem außergewöhnlichen elektronischen Umlaufverfahren und ohne den üblichen Festakt.

Als Ersatz für die feierliche Präsenzveranstaltung wurde ein kurzer Film erstellt, mit dem die Unterzeichnung dokumentiert wurde.

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