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Der Pianist Till Fellner kommt zu einem Meisterkurs an die Musikhochschule Freiburg.

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Die Hochschule für Musik Freiburg freut sich, Till Fellner, einen der führenden Pianisten unserer Zeit, im Rahmen eines Meisterkurses für Klavier vom 22.-24.11. 2017 zu begrüßen. Seit mehr als 20 Jahren ist Till Fellner, dessen internationale Karriere 1993 mit dem 1. Preis beim renommierten Concours Clara Haskil in Vevey (Schweiz) begann, ein gefragter Gast bei den wichtigsten Orchestern und in den großen Musikzentren Europas,der USA und Japans sowie bei zahlreichen bedeutenden Festivals. Er debütierte 2015 bei den Berliner Philharmonikern unter dem Dirigat von Bernard Haitink und wird noch in dieser Saison u.a. beim New York Philharmonic Orchestra unter Christoph Eschenbach und beim Chicago Symphony Orchestra unter Manfred Honeck zu hören sein. Zu den Dirigenten, mit denen er konzertiert hat, zählen Claudio Abbado, Vladimir Ashkenazy, Semyon Bychkov, Christoph von Dohnányi, Nikolaus Harnoncourt, Sir Charles Mackerras, Kurt Masur, Kent Nagano, Jonathan Nott und der designierte Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, Kirill Petrenko. In den vergangenen Jahren widmete sich Till Fellner intensiv zwei Meilensteinen des Klavierrepertoires: dem Wohltemperierten Klavier von Johann Sebastian Bach und den 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens. Zwischen 2008 und 2010 spielte er einen siebenteiligen Zyklus mit allen Beethoven-Sonaten in New York, Washington, Tokio, London, Paris und Wien. Ab 2017/18 wird der Künstler einen auf zwei Saisonen angelegten und aus vier Abenden bestehenden Schubert-Zyklus, welcher u. a. bei der Schubertiade sowie in Antwerpen, Tokyo und Taipei zur Aufführung gelangen wird, präsentieren. Seine Ausbildung erhielt er am Konservatorium in Wien und privat bei Oleg Maisenberg und Alfred Brendel.

Durch Vermittlung und den persönlichen Kontakt von Tilman Krämer ist es der Hochschule für Musik Freiburg gelungen, Till Fellner für einen Meisterkurs zu gewinnen. Der Kurs findet im Flügelsaal des Pianohaus Lepthien (Schwarzwaldstrasse 9a) an folgenden Terminen statt:

Mittwoch, 22.11. 9.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr
Donnerstag, 23.11. 9.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr
Freitag, 24.11. 9.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr

Gasthörer sind herzlich willkommen!

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Förderpreis an Freiburger Studierende

Michal Beck, Violoncello (Klasse Prof. Jean Guihen Queyras und Francesc Ortega i Martí, Bariton (Klasse Prof. Torsten Meyer wurden am 14.11.2017 mit dem „Konzerthaus Freiburg Förderpreis 2017“ ausgezeichnet. Als „Auszeichnung und Ansporn“ vergibt der Förderverein Konzerthaus Freiburg zweijährlich den mit 4000 Euro dotierten Preis an Nachwuchskünstlerinnen und -künstler aus der Region.

Hier gibt es weitere Informationen zu Preis und Preisträgern

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Keynote von Rektor Prof. Dr. Holtmeier auf der Jahrestagung des Netzwerks Musikhochschulen

Vergleicht man sie mit den klassischen Universitäten, so können Musikhochschulen in Deutschland als ein relativ junges Phänomen beschrieben werden. Vielerorts haben sie sich aus Konservatorien und Akademien heraus entwickelt. Aus ihrer Gründungs- und Entwicklungsgeschichte lassen sich wertvolle Hinweise für die aktuelle Diskussion um die Profilbildung der Musikhochschulen ableiten. Zentral ist die Frage, wie sich das Verhältnis von künstlerischer, pädagogischer und wissenschaftlicher Ausrichtung entwickelt hat.

In seiner Keynote auf der Jahrestagung des Netzwerks Musikhochschulen zeigt der Rektor der Musikhochschule Freiburg, Prof. Dr. Ludwig Holtmeier, die verschiedenen realtypischen Entwicklungspfade auf und arbeitet dabei Gemeinsamkeiten sowie Besonderheiten der deutschen Musikhochschulen im Vergleich zu ähnlichen Einrichtungen im Ausland heraus.

Die Jahrestagung des Netzwerks Musikhochschulen am 15./16.11.2017 in Detmold steht unter dem Titel "Wozu Musik studieren?" und beleuchtet strategische, inhaltliche und formale Aspekte der Studiengangsgestaltung und Profilbildung der Musikhochschulen.

Weitere Informationen zur Jahrestagung "Wozu Musik studieren?"
Zum Angebot des Netzwerks Musikhochschulen an der Hochschule für Musik Freiburg

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Blockflötenensemble gewinnt beim Blockflötenfestival "Ensemble17"

Das an der Musikhochschule Freiburg beheimate Blockflöten-Ensemble „Feuervogel“ mit den Studierenden Asako Ito, Kathrin Schubert, Tabea Popien und Felix Schlenker hat zusammen mit Min-Tzu (Percussion) beim Festival „Ensemble17“ in Trossingen als bestes studentisches Ensemble abgeschnitten. Mit 24 Punkten wurde den Studierenden der Klasse Prof. Agnes Dorwarth der erste Preis in der Kategorie „Studentische Ensembles" verliehen.

Herzlichen Glückwunsch!

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Alumni der Schlagzeugklasse Bernhard Wulff erhalten Rufe nach Leipzig und Feldkirch

Stefan Rapp, Alumnus der Schlagzeugabteilung der Freiburger Musikhochschule, wurde auf die neu eingerichtete Professur für Schlaginstrumente der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ berufen. Viele Jahre war er Solopauker der renommierten Deutschen Kammerphilharmonie, Bremen.

Gleichzeitig wurde Slavik Stakhov, ebenfalls Alumnus der Schlagzeugabteilung der Freiburger Musikhochschule, auf die Professur für Schlaginstrumente des Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch berufen. Viele Jahre war er Solopauker der Nordwestdeutschen Philharmonie und Mitglied im Ensemble von Martin Grubinger.

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GFD/KOFADIS-Tagung an der Pädagogischen Hochschule Freiburg unter Beteiligung des KoMuF-Teams

Ein Heimspiel war in diesem Jahr die GFD/KOFADIS-Tagung, die an der Pädagogischen Hochschule Freiburg vom 27. – 29. September stattfand. Unter dem Motto „Fachdidaktische Forschung zur Lehrerbildung“ trafen sich Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Fachdidaktiken zum fächerübergreifenden Austausch. Das KoMuF-Team war dabei stark vertreten. Während Prof. Dr. Georg Brunner als Prorektor für Lehre und Studium an der PH Freiburg die Tagung miteröffnete, umrahmten Charlotte Rott-Fournier und Johannes Treß mit Studierenden der PH-Freiburg diese musikalisch. Im Rahmen von Symposien präsentierten die Projektmitarbeiterinnen und –mitarbeiter ihre jeweiligen Studien und Forschungsansätze. Dabei erörterte Anna Immerz gemeinsam mit  Dr. Manfred Nusseck und Franziska Trischler das Thema „Die Stimme als wichtiges Werkzeug im Lehrerberuf – Anforderungen, Ressourcen und Empfehlungen für die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften“. Moderiert von Prof. Dr. Thade Buchborn referierten Elisabeth Theisohn, Ute Konrad und Jonas Völker über ihre jeweiligen Design-based Research Studien und tauschten sich über Erfahrungen in der Musikpädagogik hinsichtlich des Tagungsthemas „Fachdidaktische Entwicklungsforschung“ aus. Ein weiteres Symposium hatte die „Förderung des musikalischen Selbstkonzepts im Musikunterricht“ zum Thema. Neben Daniel Fiedler waren hierbei außerdem Prof. Dr. Maria Spychiger und Helene Rieche vertreten. Außerdem präsentierte Charlotte Rott-Fournier ihr Poster „Die Einstellungen angehender Musiklehrkräfte zu Inklusion und multiprofessioneller Kooperation“.

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Jahrestagung des „Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung“ in Bad Wildbad mit großer KoMuF-Beteiligung

Vom 5.–8. Oktober 2017 besuchten Prof. Dr. Thade Buchborn, Elisabeth Theisohn, Daniel Fiedler, Johannes Treß und Jonas Völker die AMPF-Jahrestagung und die Tagung des AMPF-Doktorandennetzwerks in Bad Wildbad. Das Tagungsthema „Soziale Aspekte des Musiklernens“ wurde umrahmt durch den Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Ruth Wright „Is Gramsci Dead? Revisiting Hegemony in 21st Century Music Education“ und der abschließenden AMPF-Lecture „Erfahrungsraum Musikpädagogik – Einsichten eines Musikwissenschaftlers“ von Prof. Dr. Wolfgang Stroh.

Johannes Treß und Jonas Völker nutzten die vorgeschaltete Doktorandentagung um ihre Promotionsprojekte „Vokale Gruppenimprovisation im Musikunterricht“ (Johannes Treß) und „Interkulturelles Lernen im Musikunterricht“ (Jonas Völker) in Vorträgen zu präsentieren. Daniel Fiedler war mit gleich zwei Postern auf der Postersession vertreten: „Erfassung des Musikalischen Selbstkonzepts von Schüler_innen der Sekundarstufe: Anpassung und Validierung des Musical Self-Concept Inquiry (MUSCI)“ in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Maria Spychiger und Dr. Johannes Hasselhorn sowie „Das Professionswissen von Musiklehrkräften: Validierung eines Fragebogens zur Erfassung des Technological Pedagogical And Content Knowledge (MTPACK) von Musiklehrkräften” in Zusammenarbeit mit Marc Godau.

Außerdem trafen sich Prof. Dr. Thade Buchborn, Elisabeth Theisohn und Jonas Völker am 6.10. im Rahmen der AMPF-Tagung zu einer Kurztagung der Forschungsgruppe „Design-based Research in der Musikpädagogik“ mit Kolleginnen und Kollegen aus der Musikpädagogik.

Weitere Informationen zur AMPF-Jahrestagung finden Sie hier

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KoMuF-Projekts leiten Workshop beim Landeskongress der Musikpädagogik in Karlsruhe

Der Landeskongress der Musikpädagogik fand vom 21.-23. September in Karlsruhe statt. Dabei bereicherten Prof. Dr. Bernhard Richter und Anna Immerz das Programm mit einem gemeinsamen Workshop „Stimme gut – alles gut!“ zum Umgang mit der Stimme im Musikunterricht. Ebenso nutzen Charlotte Rott-Fournier und Jonas Völker die Gelegenheit, um ihre jeweiligen Teilprojekte „Inklusion“ und „Interkulturalität“ im Rahmen eines Vortrages und Workshops mit dem Titel „Auf dem Weg nach Üsküdar - Möglichkeiten eines interkulturell-inklusiven Musikunterrichts“ konstruktiv zusammenzuführen.

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Goethe-Institut und Musikhochschule Freiburg beginnen Kooperation

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v.l.n.r. Prof. Dr. Ludwig Holtmeier (Rektor MH Freiburg), Susanne Sporrer (Leiterin Goethe-Institut Freiburg), Prof. Gilead Mishory (MH Freiburg)

Eine neue Kooperation eröffnet Studierenden der Musikhochschule Freiburg Konzertmöglichkeiten. Gemeinsam mit dem Goethe-Institut Freiburg veranstaltet die Musikhochschule ab dem Wintersemester 2017/18 eine Konzertreihe, in der sich internationale Musikstudierende in ca. 10 Konzerten pro Jahr mit Musik und Sprache dem städtischen Publikum präsentieren.

In Wahrnehmung ihres beidseitigen Auftrags zur Förderung von kultureller Bildung unterzeichneten Rektor Prof. Dr. Ludwig Holtmeier und Susanne Sporrer, Leiterin des Goethe-Instituts Freiburg, am 8.11.2017 eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Die Konzertreihe geht auf eine Initiative von Prof. Gilead Mishory zurück und wird von der Fördergesellschaft der Hochschule für Musik unterstützt.

Das erste Konzert wird am 20. Dezember um 19 Uhr im Foyer des Goethe-Instituts Freiburg (Wilhelmstraße 17) stattfinden.

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Mit einer Konzertreihe vom 21. bis 26. November 2017 präsentiert sich die Bläserabteilung der Hochschule für Musik Freiburg in allen Facetten.

In der Bläsermusik ist die Vielfalt groß und das Spektrum breit. Gleiches gilt für die Bläserausbildung an der Musikhochschule Freiburg. Mit dem Bläserfestival »Spektrum« will die Bläserabteilung der Musikhochschule Freiburg genau das unter Beweis stellen und präsentiert sich vom 21. bis 26. November 2017 in fünf abwechslungsreichen Konzerten im Kon-zertsaal der Musikhochschule, in der Freiburger Christuskirche sowie im Bürgerhaus Endingen.

Die Konzertbesucher erwartet ein großes Spektrum an Repertoire, Besetzungen, Auf-führungsformaten und Mitwirkenden. Sämtliche Professorinnen und Professoren der Bläserklassen der MHS Freiburg werden im Laufe der fünf Konzerte gemeinsam mit Studierenden ihrer Bläserklassen zu hören sein. Die Spanne reicht von der Bläsermusik des Frühbarock über die großen Besetzungen von Mozart, Stravinsky und Copland bis hin zur Musik der Gegenwart, inklusive zweier Uraufführungen.

Ganz bewusst möchte die Bläserabteilung der Musikhochschule viele Bläsermusik-Begeisterte der ganzen Region ansprechen. Mit der Jugendkapelle der Stadtmusik Endingen wird in zwei Konzerten auch ein Gastensemble bestehend aus Kindern und Jugendlichen aus der Region zu hören sein.

Das detaillierte Programm finden Sie im Programmflyer.

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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KoMuF-Teams nutzten die vorlesungsfreie Zeit, um an verschiedenen Tagungen und Kongressen teilzunehmen und dabei erste Ergebnisse dem jeweiligen Fachpublikum zu präsentieren.

Traditionell findet der wissenschaftliche Austausch auf Tagungen und Kongressen in den Wochen vor Semesterbeginn statt. Das KoMuF-Team nutzte die Angebote und besuchte neben musikpädagogischen Veranstaltungen wie der Jahrestagung des „Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung e.V.“ (AMPF) und dem „14. Landeskongress der Musikpädagogik Baden-Württemberg“ auch fächerübergreifende Treffen wie die „GFD/KOFADIS-Tagung“, die 33. Jahrestagung der „Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie“ (DGM),  die „Tenth International Conference of Students of Systematic Musicology“ (SysMus16), die „Tenth Triennial Conference of the European Society for the Cognitive Sciences of Music” (ESCOM), die Siegener Sommerakademie „Forschung zur Lehrerbildung“, die 52. Dozententagung der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft "Inklusion im Dialog“ und die Fachtagung „Inklusiver Unterricht - Unterricht inklusive"

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08.11.2017
FOKUS PHILIPPINEN

Feliz Anne Macahis, Jonas Baes und Alan Hilario diskutieren ihre kompositorischen Standpunkte, moderiert von Dieter Mack

Am Samstag, 25. November 2017 um 10 Uhr widmet sich das Institut für Neue Musik dem Thema des zeitgenössischen Komponierens auf den Philippinen im Rahmen eines Seminars. Anlass dazu bietet das Konzert des Vorabends mit demselbigen Titel FOKUS PHILIPPINEN, initiiert und ausgeführt vom „Ensemble Aventure“. Die Komponistin Feliz Anne Macahis sowie die Komponisten Jonas Baes und Alan Hilario sprechen zunächst über einzelne Werke und laden im Anschluss daran zur Diskussion ein: zur Reflexion über Schnittmengen und Divergentes, über Interaktion und Wechselwirkung, über kulturelle Standortbestimmung und … . 

Moderation: Dieter Mack, Komponist und Musikethnologe
Koodination: Marie-Luise Calvero, Kompositionsstudentin am Institut für Neue Musik (Klasse Prof. Cornelius Schwehr)

Termin

FOKUS PHILIPPINEN – Gastseminar mit Feliz Anne Macahis, Jonas Baes, Alan Hilario und Dieter Mack

Samstag, 25. November 2017, 10 bis 13 Uhr (Raum 343, begrenzte Platzzahl)

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Musikhochschule Freiburg erneut Gastgeber des internationalen Klavierfestivals

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Im März 2018 findet das 4. Emil Gilels Festival an der Hochschule für Musik Freiburg statt. Bei dem internationalen Klavierfestival, das die Emil Gilels Fondation in Partnerschaft mit der Hochschule für Musik veranstaltet, werden u.a. Grigory Sokolov, Yefim Bronfman und Evgeny Kissin im Konzertsaal der Hochschule auftreten. 

Weitere Informationen und Tickets finden Sie hier.

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Klavierduo gewinnt den 1. Preis beim "Suzana Szörenyi international Duo Competition"

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Das Klavierduo Two Yu, bestehend aus Yujie Kang (Dozentin an der Musikhochschule Freiburg) und Yuxin Jiao (Studierende der Musiktheorie an der Musikhochschule Freiburg), hat den 1. Preis beim "Suzana Szörenyi international Duo Competition" in Bukarest gewonnen.

Das ehemalige Duo aus der Klasse Klavierkammermusik von Prof. Roglit Ishay setzt derzeit seine Studien bei Prof. Hans-Peter Stenzl an der HDKM Stuttgart fort.

Herzlichen Glückwunsch!

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Neue Publikation von Prof. Reiner Marquard zu Picander und dem Libretto der Matthäus-Passion

Je mehr Johann Sebastian Bach für seine Matthäus-Passion gerühmt wurde, desto heftiger wurde der Dichter des Librettos, Christian Friedrich Henrici alias Picander, für rhetorische und theologische Ungereimtheiten gescholten. Aber sollte Bach mit einem Dilettanten zusammengearbeitet haben? Die Analyse dieser Studie kommt zu einem anderen Ergebnis. Henrici war rhetorisch wie theologisch geschult. Leonhart Hütters Compendium Locorum Theologicorum (1610) war als Standardwerk über die theologischen Grundentscheidungen der Reformation ein katechetischer Alltagsgestalter einer damaligen Schülerbiographie. Es ist insbesondere die lutherische Orthodoxie, die das theologische Gerüst für die Matthäus-Passion liefert, aber auch die Theologie Martin Luthers selbst. Henricis Libretto ist von einer theologischen Qualität, die Bach eine verlässliche Grundlage für seine Passionsmusik gab. Henrici war sich seiner Verantwortung bewusst. In den Leipziger Gottesdiensten durfte kein Allotria zu Gehör gebracht werden. Der in der Bach-Forschung mitunter sehr umstrittene Henrici hat ganze Arbeit geleistet. Seine Dichtungen zur Matthäus-Passion können sich wahrlich hören lassen.

Reiner Marquard, Das Lamm in Tigerklauen. Christian Friedrich Henrici alias Picander und das Libretto der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach

174 S., Pb 15, x 22,4 cm, € 29,00 (D) | ISBN 978-3-7930-9896-6 | 2017

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur Sbm 800 Bach/Marq.

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Freiburger Pianist erhält Stipendium der Mozart-Gesellschaft Dortmund

Robert Neumann (Klasse Prof. Elza Kolodin) wurde in das Förderprogramm 2018/19 der Mozart Gesellschaft Dortmund ausgewählt. Damit sind mehrere Konzerte u.a. mit dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt im Konzerthaus Dortmund und der Neuen Philharmonie Westfalen verbunden.

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25.10.2017
Haydn - Mozart

Neue CD von Tomoko Ogasawara, Dozentin für Klavier.

Haydn - Mozart [CD] / Tomoko Ogasawara, piano. - Darmstadt : Coviello Classics, 2017 [2017]. - 1 CD (70:42) ; 12 cm + 1 Beiheft. - "Recording: SWR Studio Freiburg Schlossbergsaal, 2nd - 5th January 2017

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur: CD 6436

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25.10.2017
Studienjahr 2017/18

Am 20.10. feierte die Hochschule für Musik die Eröffnung des Studienjahres und die Amtseinführung von Rektor Prof. Dr. Ludwig Holtmeier.

Für den Hochschulrat begrüßte der Vorsitzende Prof. Dr. Karl-Reinhard Volz die Gäste. In ihrem Grußwort beglückwünschte Staatssekretärin Petra Olschowski (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg) den neuen Rektor Prof. Dr. Ludwig Holtmeier zu seinem Amt. Ulrich von Kirchbach, Bürgermeister für Kultur, Integration, Soziales und Senioren überbrachte Grüße der Stadt Freiburg und von Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon. Für den Allgemeinen Studierendenausschuss sprach Johann Kalvelage, für den Personalrat der Hochschule Jacqueline Pfann.

In seiner Grundsatzrede skizzierte Rektor Prof. Dr. Ludwig Holtmeier die Herausforderungen für die Musikhochschule in den kommenden Jahren.

Die Klavier-Studentin Rebeka Stojkoska erhielt den DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender.

Im Anschluss an das Programm lud die Hochschule zu einem kleinen Umtrunk im Foyer.

Bildergalerie Eröffnung des Akademischen Jahres


Es spielten:

Juliane Stolzenbach Ramos Sopran
Jean-Guihen Queyras, So Yoen Park, Ülker Tümer, Marie Langlamet,
Philine Lembeck, Alma Tedde, Martin Jantzen, Marie Viard
Violoncello
David Franke Orgelimprovisation
Rebeka Stojkoska, Liliia Kusnullina, Yuma Matsuoka Klavier
Das Orchester der Hochschule für Musik Freiburg
Scott Sandmeier Leitung

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Am Mittwoch, den 22. November 2017, erhalten Oberstufenschülerinnen und -schüler Einblick in den Studienalltag an der Freiburger Musikhochschule.

Wie in jedem Jahr gibt es auch am Mittwoch, den 22. November 2017 einen Studieninformationstag an der Hochschule für Musik Freiburg. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, die hierfür freigestellt wurden, sind herzlich dazu eingeladen, die besondere Studienatmosphäre in einer der renommiertesten Musikhochschulen Deutschlands zu erleben.

Das Programm beginnt um 10 Uhr. Nach einer kurzen Einführung durch das Rektorat stellen sich die einzelnen Studiengänge vor: Der Bachelorstudiengang Lehrberufe (Michael Stecher), der Bachelor-Studiengang Elementare Musikpädagogik (Prof. Camille Savage-Kroll), der Studiengang Schulmusik (Prof. Dr. Thade Buchborn) sowie die Bachelor- und Masterangebote (Prof. Christoph Sischka).

Das Besondere: Interessierte Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, an einzelnen Lehrveranstaltungen teilzunehmen oder in Unterrichtsklassen zu hospitieren.

Um 20 Uhr gibt es dann im Kleinen Saal einen Vortragsabend, der Eintritt ist frei.  

Mehr zum Thema:
Download Programm Studieninformationstag am 22.11.2017 (pdf)
Anfahrt zur Hochschule für Musik (google maps)

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Sopranistin unterrichtet an der Freiburger Musikhochschule

Schwanewilms

Als eine der bedeutendsten Interpretinnen der Werke von Richard Strauss hat sich Anne Schwanewilms weltweit einen Namen gemacht. Ihr großes Repertoire umfasst Partien wie Arabella, Ariadne, Chrysothemis, Feldmarschallin, Kaiserin und Danae und erstreckt sich darüber hinaus auf Rollen wie Elsa, Elisabeth, Desdemona, Marie und Madame Lidoine. Bei den Bayreuther und Salzburger Festspielen war Anne Schwanewilms mehrfach zu Gast: nachhaltig beeindruckten in Salzburg ihre Auftritte als Carlotta in Schrekers „Die Gezeichneten“ und als Kaiserin in „Die Frau ohne Schatten“, in Bayreuth sang sie 2017 die Eva in der Neuproduktion der „Meistersinger von Nürnberg“.

Die Musikhochschule Freiburg freut sich, Anne Schwanewilms zu einem Meisterkurs begrüßen zu dürfen. Er findet an folgenden Terminen statt:

Donnerstag 09.11.2017   10:00 - 13:00 Uhr und 14:30 - 17:30 Uhr, Opernschule
Freitag 10.11.2017           10:00 - 13:00 Uhr und 14:30 - 17:30 Uhr, Raum 117
Samstag 11.11.2017        10:00 - 13:00 Uhr, Raum 117

Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich Willkommen!

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Der Kontrabassist hat eine Tutti-Feststelle beim Gürzenich Orchester Köln gewonnen.

Der Kontrabassist hat eine Tutti-Feststelle beim Gürzenich Orchester Köln gewonnen.

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Werke von Monteverdi bis Zimmermann am 26./27.10.2017

kammerchor

Der Kammerchor der Musikhochschule Freiburg unter der Leitung von Morten Schuldt-Jensen präsentiert am 26. und 27.10.2017 das Ergebnis seiner Arbeitsphase in zwei Konzerten. Auf dem Programm stehen Werke von C. Monteverdi, B.A. Zimmermann, J.H. Schein und H. Schütz. 

Datum und Ort

Donnerstag 26.10.2017 19:00 Uhr Heiliggeistkirche Kirchzarten

Freitag 27.10.2017 18:00 Uhr Friedenskirche Freiburg

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Uraufführung am 14. November im Kammermusiksaal der Musikhochschule

odysee

In vielen Sprachen ist der Begriff „Odyssee“ zum Synonym für eine lange Irrfahrt geworden oder – sinnbildlich gesprochen - für einen langen, mit Schwierigkeiten verbundenen Prozess. Er rekurriert auf die älteste und einflussreichste Dichtung der abendländischen Literatur, auf das dem griechischen Dichter Homer zugeschriebene Epos „Die Odyssee“ (erste Textüberlieferung etwa im 7./8. Jahrhundert vor Christus). In zunächst mündlicher Überlieferung gehört die Handlung zum Sagenkreis um den Untergang Trojas. Sie schildert die Abenteuer des Königs Odysseus von Ithaka und seiner Gefährten auf der Heimkehr aus dem Trojanischen Krieg.

Der zeitlos explosive Stoff, schließlich eine von Ingeborg A. Waldherr erstellte Materialfassung von verblüffenden Ausschnitten, gaben den Impuls für das Projekt der Freiburger Regisseurin. Zusammen mit dem Institut für Neue Musik und dem Filmmusikstudio Freiburg erstellte sie ein Team von zwei Kompositionsstudentinnen (Klasse Cornelius Schwehr), einer Schauspielerin und einem Schauspieler. In intensiver Arbeit an Themen und Strukturen, in raffiniertem Zusammenwirken von Text und Ton, von Technik und Bewegung im Raum entwickelte die Gruppe eine performative Gestalt zur Vorlage. Das Resultat ist die spannende Neuauflage des dem Mythos innewohnenden Beziehungsdramas, transferiert ins JETZT. 

Zweimal (s.u.) wird die Performance in Freiburg live aufgeführt. Im Frühjahr 2018 wird das Stück vom Institut für Neue Musik als Hörspiel produziert. 

Termine
14. November 2017, Kammermusiksaal der Musikhochschule Freiburg
18.30 Uhr Einführung der Regisseurin Ingeborg. A. Waldherr
19.30 Uhr „Odyssee - eine Performance. Material von Homer mit Beckett erzählt"
28. November 2017, Archäologische Sammlung der Universität Freiburg
19.30 Uhr „Odyssee – eine Performance. Material von Homer mit Beckett erzählt“ 

Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft „Humanismus heute“ der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 

Mitwirkende

Studio für Filmmusik des Instituts für Neue Musik Freiburg
Ensemble des Instituts für Neue Musik Freiburg
Cello, Dimitris Pekas
Flöte, Marusa Groselji
Schlagzeug, David Auli
Komposition, Marie-Luise Calvero
Komposition, Vania Kourti-Papamoustou

Schauspiel
Penelope, Kaija Ledergerber
Odysseus, Ilja Baumeier
Choreografie, Thomas Elgner

Regie
Regieassistenz, Lion Koch
Regieleitung, Ingeborg A. Waldherr

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1. Preis beim Wettbewerb in Cortemilia/Italien

Maria_Sintamarian

Maria Sintamarian wurde beim XXV. International Music Competition – Premio Vittoria Caffa Righetti „Città di Cortemilia” mit einem 1. Preis ausgezeichnet.Maria Sintamarian (Klasse Prof. Christoph Sischka) studiert im 1. Semester des Masterstudiengangs Klavier und war bereits beim Wettbewerb in Osimo ausgezeichnet worden, ebenfalls in Italien. 

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Neue CD von Johannes Schöllhorn, Professor für Komposition.

Anamorphoses pour ensemble : huit mouvements d'apres L'art de la fugue de Bach [CD] / Johannes Schöllhorn ; Peter Rundel, direction. - Monaco : Printemps des Arts de Monte Carlo, 2016 [2016?]. - 1 CD + 1 Booklet (34 Seiten).
(Collection Printemps des Arts de Monte Carlo)
Enth.: Contrapunctus IV. Contrapunctus VI. Contrapunctus VIII. Contrapunctus IX. Contrapunctus X . Contrapunctus XI. Canon per augmentationem in contrario motu. Canon in Hypodiapason

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur: CD 6434

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Alles Wissenswerte aus dem akademischen Jahr 2016/17 auf über 220 Seiten.

Das aktuelle Jahrbuch 2016/2017 ist soeben erschienen. Die gedruckte Version ist kostenlos beim Empfang der Hochschule für Musik Freiburg erhältlich.

Eine PDF-Version zum Download finden Sie hier:
Jahrbuch 2016/17

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Eine Produktion von zeug und quer e.V. im Rahmen der Russischen Kulturtage 2017

Künstlerische Leitung: Clemens K. Thomas, Kompositionsstudent am Institut für Neue Musik und Mitbegründer von zeug und quer e.V.  



Im Rahmen der Russischen Kulturtage Freiburg präsentiert der junge Kulturverein zeug und quer e. V. das musiktheatrale Ritual „Madame Lenin“. In der 90-minütigen Performance wird die „Utopie“ der Revolution in Frage gestellt: Werden Revolutionen im Nachhinein verklärt? Übersehen wir bei allen Neuerungen (Utopie des „Neuen Menschen“, Technifizierung, Fortschrittsgedanke…) nicht die negativen Auswirkungen der Revolution? Und zusammen mit ihnen die auf der Strecke Gebliebenen, die vom Fortschritt Abgehängten, die in andere Richtung Strebenden, die NichtIdeologiekonformen…? 



Madame Lenin, „Protagonistin“ des gleichnamigen Stücks von Welimir Chlebnikow (1885-1922), ist gegen ihren Willen Insassin einer psychiatrischen Anstalt. Sie spricht nichts und meidet die anderen Menschen. Die Textvorlage ist konsequent als Introspektion angelegt - anstelle von handelnden Personen treten 13 verschiedene „Stimmen“. Sie geben die Sinneseindrücke und Gedanken Madame Lenins wieder. Ihr Inneres wird geäußert. Die Zuschauenden haben Teil an ihren Schmerzen, ihren Ängsten, ihrer Behandlung — und werden Teil Madame Lenins… 

Madame Lenin steht im Mittelpunkt einer musikalisch-szenischen Performance, die Übergänge und Grenzen auslotet: semantisch verständliche Sprache wird transrationaler Klang, „Normalität“ wird „verrückt“. Madame Lenin ist eine „Verrückte“ - zumindest in den Augen ihres behandelnden Arztes. Doch wann eigentlich wird Normalität zum Problem, das behandelt werden muss? Wann eigentlich wird Normalität „verrückt“?

Das Team

Vokalquartett

Juliane Stolzenbach-Ramos 

Julienne Mbodjé 

Steffen Schwendner

Linus Fischer

Streichquartett, Evenos-Quartett, Essen 

Klarinette, Daniela Kohler
Harfe, Magdalena Schiela (als Gast)
Gitarre, Robert Menczel (als Gast)
Blumentöpfe, Yuyoung Jin und Lukas Mühlhaus
Komposition

Boris Yoffe, Vertonung des zentralen Textes „Madame Lenin“ von Welimir Chlebnikow

Ruslan Khazipov, Vertonung des Textes von Andrej Platonow

Clemens K. Thomas, Vertonung des Textes von Daniil Charms

Organisation

zeug und quer e.V.

Idee und Konzept

Boris Yoffe 

künstlerische Leitung

Clemens K. Thomas



Termine

11. November 2017, 20 Uhr SÜDUFER Freiburg, Haslacher Straße 41

12. November 2017, 18 Uhr SÜDUFER Freiburg, Haslacher Straße 41

15. Dezember 2017 Berlin, 20 Uhr Hamburger Bahnhof, Eröffnungsveranstaltung des 
„D-bü Wettbewerb Studierender deutscher Hochschulen“ 

April 2018 Karlsruhe, Studio des Badischen Staatstheaters im Rahmen der 24. Europäischen Kulturtage „Umbrüche Aufbrüche - Gleiche Rechte für Alle“



Mehr zum Thema


Madame Lenin – Teaser (mit Musik von Boris Yoffe)
Madame Lenin – Blog  

Madame Lenin - Podcast (eine Einführung in 4 Folgen)

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23.10.2017
Neue ProrektorInnen

Der Senat wählte in seiner Sitzung am 18.10. Prof. Dr. Claudia Spahn (Forschung und Internationales) und Prof. Christoph Sischka (Lehre).

Das neue Rektorat von links nach rechts: Prof. Christoph Sischka, Prof. Dr. Claudia Spahn, Rektor Prof. Dr. Ludwig Holtmeier, Kanzler Bernd Probst.

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Die Klarinettistin hat beim Internationalen Wettbewerb für Klarinette "Saverio Mercadante“ in Bari (Italien) den 3. Preis gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

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Tagung des Freiburg Advanced Center of Education am 16.11.2017 in der Aula der Universität Freiburg.

FACE ist ein Kooperationsnetzwerk der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Pädagogischen Hochschule Freiburg sowie der Hochschule für Musik Freiburg. Gefördert durch die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ und unterstützt durch die beiden Förderlinien im Rahmen des Landesprogramms „Lehrerbildung in Baden-Württemberg“ arbeitet FACE in den wichtigsten Bereichen der Lehrerbildung zusammen.

Gemeinsam mit regionalen Kooperationspartnerinnen und -partnern verfolgt FACE das Ziel, die Inhalte des Lehramtsstudiums sowie deren praktische Umsetzung an aktuelle Herausforderungen des Schulalltags anzupassen. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es, die vielen Akteurinnen und Akteure der Lehrerbildung zusammenzubringen und gemeinsam an Strategien zu arbeiten. Anstöße dazu liefert die Tagung durch Vorträge mit den Schwerpunkten Fachdidaktik und Bildungsforschung sowie durch eine Podiumsdiskussion zum Leitbild der Lehrerbildung in Freiburg.

Die Tagung bietet zudem einen Einblick in die innovative Projektarbeit des FACE und informiert über aktuelle Arbeits- und Forschungsergebnisse. Zu den Gästen, Vortragenden und Podiumsteilnehmenden zählen hochkarätige Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Lehrerbildung aus Wissenschaft und Praxis, Akteurinnen und Akteure der Bildungsverwaltung sowie die regionalen Kooperationspartnerinnen und -partner.

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