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Die Fagottistin (Klasse Prof. Diego Chenna) erhält einen Orchesterakademie-Platz an der Komischen Oper Berlin.

Vom 1. September 2017 bis zum 31. Juli 2018 wird sie als Akademistin aufgenommen. Herzlichen Glückwunsch!

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24.05.2017
Big Double

Gemeinsames Konzert von SWR Big Band und Big Band der Hochschule für Musik am 1.6.2017 um 20 Uhr im Freiburger Jazzhaus.

Eine heisse Big Band Nacht kündigt sich im Jazzhaus an: Die Vollprofis der mehrfach Grammy-nominierten SWR Big Band und die ambitionierten Studierenden der Hochschule für Musik Freiburg werden sich Publikum und Kollegen von Ihrer allerbesten Seite zeigen wollen.

Die SWR Big Band gilt als grosser Förderer der Musiklandschaft Baden-Württembergs, u.a. mit ihrem Programm live@school. Im Jazzhaus Freiburg wird sie unter Leitung von Prof. Ralf Schmid und Prof. Axel Kühn als Gastgeber des Abends einen Ausschnitt des aktuellen "live@school"-Programms, moderne Big Band Literatur aus den Stilistiken Funk, Bossa, Latin und Swing sowie Kompositionen und Arrangements von Prof. Ralf Schmid präsentieren.

Die Big Band der Musikhochschule wird neben Ihrem Repertoire von zeitgemäßen Big Band Klassikern brandneue Kompositionen und Arrangements von Studierenden zum Thema "Big Band goes Electro" darbieten.
Und es wird kräftig durchgemischt: Studierende werden Gelegenheit bekommen, mit der SWR BB zu spielen, deren Mitglieder werden bei ausgewählten Stücken die Hochschulband verstärken. Die große Spielfreude beider Ensembles verspricht einen hochenergetischen und abwechslungsreichen Abend!

Trailer

 

Big Double
Donnerstag, 1.6.2017
20 Uhr
Jazzhaus Freiburg
Eintritt: VVK: ab € 28,75, AK: € 30 (inkl. VVK Gebühren, bestuhlt, freie Platzwahl)

Weitere Informationen:
Website Jazzhaus

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23.05.2017
Wichtiger Hinweis

Am 7.7.2017 schließt die Hochschule bereits um 12 Uhr.

Am 7.7.2017 schließt die Hochschule bereits um 12 Uhr.

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Der Medienraum kann von Montag bis Freitag von Studierenden und Lehrkräften genutzt werden.

Auf den Rechnern sind alle gängigen Notationsprogramme wie Finale und Sibelius installiert, es besteht die Möglichkeit mit dem Programm Photoscore eingescannte Noten zu bearbeiten, im Internet zu recherchieren und mit Texteditoren wie Openoffice zu arbeiten. Ebenso sind die Musikproduktionprogramme LogicX, Cubase und Ableton verfügbar.

Die Öffnungszeiten:

Montag: 10:00h - 14:00h, 16:00h - 18:00h

Dienstag: 10:00h - 17:00h

Mittwoch: 10:00h - 16:00h, 18:00h - 19:00h

Donnerstag: 13:00h - 19:00h

Freitag: 10:00h - 16:00h

Samstag Geschlossen

Sonntag Geschlossen

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17 Teilnehmerinnen aus 11 Ländern interpretieren Werke aus Klassik, Romantik und Moderne und spielen um insgesamt 3.000 Euro Preisgeld.

Von 22. bis 26. Mai 2017 findet an der Hochschule für Musik Freiburg zum siebten Mal der vom Pianohaus Lepthien gestiftete Klavier-Wettbewerb statt.

Teilnahmeberechtigt sind alle zu dem Zeitpunkt an der Musikhochschule im Fach Klavier immatrikulierten Studierenden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer interpretieren Werke aus Klassik, Romantik und Moderne und spielen um die insgesamt 3.000 Euro Preisgeld.

In zwei öffentlichen Durchgängen beurteilen die Jurorinnen und Juroren aus der Fachgruppe Klavier die Darbietungen. In der Finalrunde am 26.5. stimmt zusätzlich noch die Publikumsjury ab.

Alle Vorspiele des Wettbewerbs sind öffentlich, der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden Sie hier.

Weitere Informationen:

TeilnehmerInnen-Liste Lepthien-Wettbewerb 2017

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Gesangsstudierende singen als Gäste des WDR Rundfunkchores Köln.

Alies Mack (1. Sem. MM Gesang Oper/Konzert) und Francesc Ortega I Martí (1. Sem. KE Gesang) aus der Klasse von Prof. Torsten Meyer wirken in dieser Woche als Gäste des WDR Rundfunkchores bei zwei Konzerten im Kölner Dom bzw. dem Konzerthaus Dortmund mit. Im Mittelpunkt steht Hector Berlioz’ »Grand Messe des Morts« (1837) unter der Leitung von Jukka-Pekka Saraste.

Nähere Informationen:
http://www1.wdr.de/orchester-und-chor/sinfonieorchester/konzerte/dies-irae-100.html

Das Konzert im Kölner Dom am 18.5. um 20 Uhr wird live auf ARTE.TV im Videostream ausgestrahlt.

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Buchvorstellung mit Podiumsdiskussion heute um 19 Uhr im Kammermusiksaal.

Die Herausgeberin Prof. Dr. Claudia Spahn hat zusammen mit erfahrenen Mitautorinnen und Mitautoren das Buch „Körperorientierte Ansätze für Musiker - Methoden zur Leistung- und Gesundheitsförderung“ geschrieben, in dem sich Musikerinnen und Musiker über wichtige Körpermethoden wie Feldenkrais-Methode, Alexander-Technik, Ideokinese, Dispokinesis, Qigong, Entspannungsverfahren u.v.a.m. sowie über Sport und Tanz für Musiker informieren können und praktische Anregungen erhalten.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion, mit Grußworten von Rektor Dr. Rüdiger Nolte und Frau Susanne Ristea  (Redakteurin des Hogrefe-Verlags) wird das Buch der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf dem Podium diskutieren unter der Moderation von Dr. Gregor Herzfeld (Dramaturg des Freiburger Barockorchesters): Prof. Dr. Claudia Spahn (Herausgeberin und Autorin, Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin der Hochschule für Musik Freiburg), Dr. Wolfgang Steinmüller (Mitautor, praktischer Arzt in Freiburg mit Schwerpunkt Körpermethoden), Andrea Beck (Soloflötistin Philharmonie Baden-Baden, Deutsche Orchestervereinigung), Prof. Frank Markowitsch  (Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik Freiburg), Prof. Ulrich Messthaler (Professor für Gesang, Schola Cantorum Basel), Bernhard Renzikowski (Pianist, Korrepetition Gesang an der Hochschule für Musik Freiburg).

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen:

Homepage Hogrefe Verlag

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Am 30. und 31. Mai 2017 findet in der Hochschule für Musik Freiburg das Kammermusikfest statt.

Herausragende Studierende der Hochschule interpretieren Werke von Mozart, Strauss, Crumb, Kodaly und Brahms. Das Kammermusikfest findet seit neun Jahren an der Musikhochschule statt, auf Grund der guten Resonanz nunmehr im fünften Jahr als zweitätige Veranstaltung. Das Festival wird geleitet von Sylvie Altenburger, Professorin für Viola und Kammermusik und Roglit Ishay, Professorin für Kammermusik.

Kammermusikfest
Dienstag, 30.5. und Mittwoch, 31.5.
Hochschule für Musik Freiburg
Kammermusiksaal
8 Euro, ermäßigt 4 Euro

Programm:


30.05.2017

MOZART Streichquartett KV 575 in D Dur
Robin Hirtzel (Violine)
Hannah Wagner (Violine)
Alice Bordarier (Viola)
Martin Jantzen (Cello)

George Crumb Vox Balaenae (Voice of the Whale)
Mario Notaristefano (Flöte)
Alma Tedde (Cello)
Gaidar Beskembirov (Klavier)

— Pause ---

J. Brahms Klavierquintett in F moll Op. 34  
Wataru Hisasue (Klavier)
Yurie Tamura (Violine)
Anna Volkwein (Violine)
Anna Meenderink (Viola)
Ülker Tümer (Cello)

31.5.2017

R. Strauss Metamorphosen (in der Bearbeitung von Rudi Leopold)
Swaantje Kaiser (Violine)
Annika Spegg (Violine)
Luis Barbero Maldonado (Viola)
Anna Meenderink (Viola)
Michal Beck (Cello)
Karolin Spegg (Cello)
Victoria Kirst (Kontrabass)

R. Strauss „Til Eulenspiegel“ (in der Bearbeitung von Franz Hasenöhrl)
Yurie Tamura (Violine)
Kyung-Wha Kim (Kontrabass)
Daniela Kohler (Klarinette)
Sheng-Hsien Hsieh (Fagott)
Sarah Momm (Horn)

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15.05.2017
Eine Art Piano

Wie kann kreatives Klavierspiel aussehen? Ein Abend rund ums Klavier in Kooperation mit der Eastman School of Music am 18.5.2017

Bei einem Konzert am 18.5. um 20 Uhr beleuchten Studierende und Dozierende der Hochschule für Musik Freiburg und der Eastman School of Music (Rochester/NY, USA) das traditionsreiche Instrument Klavier aus ganz neuen Blickwinkeln – u.a. mit Jazz- und Orgelimprovisationen, Mi-nimal Music und einer Klavierkomposition für nur einen Ton.

Musikstudierende belegen nicht nur Ihr Hauptinstrument, sondern studieren obligatorisch auch Klavier. Nicht, um etwa den Klavierstudierenden Konkurrenz zu machen - vielmehr dient das Klavierspiel für BläserInnen, StreicherInnen oder SängerInnen einem besseren harmonischen Verständnis und der Fähigkeit, mehrere Stimmen gleichzeitig lesen zu können. Etwas despektierlich heißt dieses Studienangebot „Pflichtfach Klavier“ oder etwas weicher: „Angewandtes Klavierspiel“.

An sämtlichen Musikhochschulen der Welt wird dieses Studienfach angeboten und überall stellt sich die Frage, welche Erwartungen an die Nicht-Pianisten gerichtet werden können und wie ein alternatives kreatives Unterrichtsangebot aussehen könnte. Müssen es unbedingt immer die Werke großer Meister der klassischen Klaviermusik sein oder gibt es andere Optionen, wie etwa Improvisations-Modelle, Bearbeitungen, Transkriptionen, Neu-Instrumentierungen etc.?

Die Hochschule für Musik Freiburg hat gemeinsam mit ihrer Partnerhochschule Eastman-School of Music in Rochester, New York ein farbiges Projekt entwickelt, um einen neuen Umgang mit dem Klavier zu entdecken – gefördert von der Baden-Württemberg-Stiftung. Als erster Schritt wurde dieses neue Konzept vor sechs Wochen in einem gemeinsamen Workshop in der Eastman School vorgestellt. Am 18.5. um 20:00 Uhr folgt nun ein Konzert im Wolfgang Hoffmann Saal der Musikhochschule. Geplant sind weitere Entwicklungen durch ergänzende Projekte bis in das nächste Jahr hinein.

Beim Konzert wird der Umgang mit einem traditionsreichen Instrument neu entdeckt. Klaviere begegnen dabei Schlaginstrumenten. Schon der Komponist Hindemith bemerkte einst völlig korrekt, dass ein Klavier zur Familie der Schlaginstrumente gehöre, denn bei beiden Instrumenten sind Hämmer oder Schlägel zur Klangerzeugung unerlässlich. Die Zuschaue-rinnen und Zuschauer hören Bachfugen auf einem präpariertem Klavier und einem 16tel-Ton-Klavier, Cage wird instrumentiert, musikalische Graphik, Bewegung, Jazz-und Orgelimprovisationen erklingen, Oktaven werden ignoriert, es ertönt Minimalmusic von Steve Reich und auch eine Klavierkomposition nur für einen einzigen Ton.


Eine Art Piano
Ein Abend rund ums Klavier – in Kooperation mit der Eastman School of Music, University of Rochester, NY (USA) und des BW PLUS

18. Mai 2017, 20 Uhr
Hochschule für Musik Freiburg
Wolfgang Hoffmann Saal

Prof. Christopher Azzara, Prof. Edoardo Bellotti, Philipp Becker, Prof. Andreas
Doerne, Prof. Camille Savage-Kroll, Mathias Trapp, Prof. Bernhard Wulff u.a.

Prof. Bernhard Wulff, Mathias Trapp Konzeption
Werke von J.S. Bach, Cage, Cardew, Chernov, N.A. Huber, Ives, Reich, Wulff u.a.

Eintritt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro

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Der Pianist gewann den 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb Essen.

Der Pianist der Klavierklasse Tilman Krämer wurde beim 12. internationalen Klavierwettbewerb Jugend (ehemals Rotary Klavierwettbewerb Jugend), der vom 28.-30. April in Essen stattfand, mit einem 1. Preis ausgezeichnet. Im Mittelpunkt des diesjährigen Wettbewerbs stand der Komponist Ludwig van Beethoven. Die fünfköpfige Jury bestand aus dem Vorsitzenden Prof. Arne Torger (Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar) und Professoren der Musikhochschulen Essen und Münster bzw. einem Chefkritiker der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Tiankai Yu wird am 12. Juni 2017 im Preisträgerkonzert in der Philharmonie Essen zu erleben sein.

Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen:
http://www.klavierwettbewerb-jugend.de/preistraeger.html
http://www.klavierwettbewerb-jugend.de

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„Die Stimme: Einblicke in die physiologischen Vorgänge beim Singen und Sprechen“

Richter, Bernhard <1962->; Echternach, Matthias <1973->; Burdumy, Michael; Spahn, Claudia <1963->; Traser, Louisa
Die Stimme : Einblicke in die physiologischen Vorgänge beim Singen und Sprechen [Computerlesbares Material] / Bernhard Richter, Matthias Echternach, Louisa Traser, Michael Burdumy, Claudia Spahn. - Esslingen am Neckar : Helbling Verlag, 2017. - 1 DVD-ROM ; 12 cm.
ISBN 978-3-86227-258-7

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur DVD-ROM 9

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Neue CD von Eric Le Sage, Professor für Klavier.

Sonates pour violoncelle et piano : cello sonatas [CD]
Beethoven
Francois Salque, violoncelle
Eric Le Sage, piano.
[Paris] : Sony Music Entertainment, 2017. - 1 CD ; 12 cm.
"Salle du Conservatoire de Liège (Belgique) en mars 2014"

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur CD 6369

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11.05.2017
Cusanus-Werk

Vier Studierende der Hochschule für Musik Freiburg werden mit einem Stipendium unterstützt.

von links oben im Uhrzeigersinn: Johann Kalvelage, Dorothea Seydel, Korbinian Krol, David Kiefer

Das Stipendium des Cusanus-Werks betrifft die gesamte Dauer des Bachelorstudiums. Es besteht aus einer ideellen Förderung in Form von Bildungsangeboten und einer finanziellen Förderung, die sowohl die monatliche Grundsicherung als auch die Kosten von Auslandserfahrungen beinhaltet.

Johann Kalvelage studiert Schulmusik mit Hauptfach Gesang (3. Fachsemester) und Bachelor Gesang (2.FS) bei Prof. Katharina Kutsch. Korbinian Krol studiert Bachelor Kirchenmusik bei Prof. Matthias Maierhofer. David Kiefer studiert Kirchenmusik und Schulmusik. Dorothea Seydel studiert Schulmusik im 8. Semester.

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Meisterkurs mit Prof. Reinhard Goebel am 26. und 27. Mai.

Ensembles mit Studierenden der Musikhochschule erarbeiten Konzerte, Kantaten und größer besetzte Instrumentalwerke des 17. und 18. Jahrhunderts (Telemann, Vivaldi, Händel, Schmelzer u.a.). ZuhörerInnen sind willkommen.

Reinhard Goebel betreut als Nachfolger von Nikolaus Harnoncourt eine Post-Graduierten-Klasse im Fachgebiet «Aufführungs-Praxis» am Mozarteum-Salzburg - und versucht, das Fach aus dem rein Anekdotisch-Erzählerischen sowie den wesentlich Ich-bestimmten Deutungen neuzeitlicher Apologeten herauszuholen und ihm ein wissenschaftlich-empirischisches, vor allem aber belastbares Fundament zu geben. Zudem lehrt er «die Methode zu spielen»: durch Vergleich und Abstraktion gewonnene Erkenntnisse über die Binnen-Organisation von Streicher-Ensembles im 18. Jhdt. und ihre Anwendung  in heutiger Vorbereitungs- und Proben-Arbeit.

Meisterkurs "Ensembleleitung Alte Musik"
Prof. Reinhard Goebel
Freitag/Samstag 26./27. Mai 10-17:30 Uhr, Raum 156

Weitere Informationen:
Aufsatz in „Das Orchester“ zum Thema „historisch informierte Spielweisen“

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Was und wie wird aktuell in der Musikpädagogik geforscht?

Vom 24.-27.4.2017 hat die RIME-Conference (Research in Music Education) zum ersten Mal auf dem malerischen Universitätscampus von Bath Spa stattgefunden. Damit ist die Konferenz erfolgreich von ihrem traditionellen Veranstaltungsort Exeter an die Bath Spa University umgezogen, wo sie nun im zweijährigen Turnus von Mary Stakelum organisiert werden wird.

Präsentiert wurden aktuelle Forschungsprojekte aus der ganzen Welt, dabei hat einerseits die hohe Qualität der Beiträge und andererseits die thematische und methodische Vielfalt der vorgestellten Projekte überzeugt.
Hervorzuheben sind auch die durchweg inspirierenden Keynote-Präsentationen, in denen unterschiedliche thematische und fachpolitische Aspekte entfaltet wurden:

Meaningful music education. Thoughts on idioculturality, subjectication, and the importance of music in schools (Evert Bisschop Boele, NL),
Keeping musical diversity at the core of a culturally conscious pedagogy (Patricia Shehan Campbell, USA),  
Complex society and the return of moral education: consequences for music teacher education (Heidi Westerlund, FIN),
Envisioning real utopias in music education: prospects, possibilities and impediments (Ruth Wright, CA).

Von der Freiburger Musikhochschule hat Thade Buchborn an der Konferenz teilgenommen und einen Vortrag unter dem Titel “We have to play more freely and forget the classical music” – a qualitative study on learners’ reflection on their musical praxis with learning journals gehalten und damit ein aktuelles Forschungsprojekt zur Reflexion musikpraktischer Erfahrungen von Lernenden mit Hilfe von Lerntagebüchern vorgestellt.

Thade Buchborn

Weitere Informationen:
https://rime2017.wordpress.com/about/

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Freiburger Lehrende und Studierende bei der ersten Ausgabe der Klarinettentage in Staufen, 12.-14. Mai 2017.

Bei der von Prof. Kilian Herold initiierten ersten Ausgabe der "Klarinettentage Staufen“ in der Bdb-Akademie sind neben Dozierenden wie Fabian Dirr (Professor und Soloklarinettist aus Dresden) und Florian Schüle (Balthasar Neumann Ensemble) und Kirsten Klopsch (Hörakademie Staufen) mit Prof. Anton Hollich und Julien Laffaire auch Lehrende der Freiburger Musikhochschule sowie TutorInnen der Freiburger Klarinettenklasse vertreten.

Die mehr als 50 Teilnehmer aus ganz Deutschland erwarten drei abwechslungsreiche Tage mit Meisterklassen, Workshops, einer Ausstellung und Konzerten rund um die Klarinette.

Zusätzlich gibt es eine Kooperation mit Studierenden der Kompositionsklasse von Prof. Cornelius Schwehr. Die junge Freiburger Komponistin Vasiliki Kourti-Papamoustou hat mit „while you were sleeping“  ein Auftragswerk für Multi-Ability-Klarinettennsemble geschrieben, welches am Abschlusskonzert von allen Teilnehmern uraufgeführt werden wird.

Weitere Informationen unter:
www.bdb-klarinettentage.de

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Elf Uraufführungen von Film-Live-Musik zu fünf neuen Filmen

Am 8. Juni 2017 wird das Hamburger Ensemble Volans elf Film-Live-Musiken in Freiburg uraufführen. Die Gruppe widmet sich engagiert der Interpretation zeitgenössischer Musik mit dem Ziel, ein breites Publikum anzusprechen, Neugierde zu wecken. So liegen neben den „Klassikern“ der Neuen Musik Uraufführungen, die Improvisation sowie die Interaktion mit anderen Künsten im Fokus ihrer Passion.

Nun initiierte das Ensemble ein originär eigenes Projekt: es beauftragte Studierende der Filmhochschule Hamburg, Beiträge zum Thema „Mechanismus“ zu entwerfen. Das Ergebnis sind fünf Filmstreifen, die diese Idee in unterschiedlichster Intensität und Gestalt aufgriffen und realisierten. Freiburger Filmmusikstudierende des Instituts für Neue Musik (Klasse Cornelius Schwehr) erhielten sodann all das Material als Grundlage für die kompositorische Ausarbeitung. Einige der Filme wurden gleich mehrfach mit einer Tonspur versehen, sodass insgesamt elf neue Werke entstanden, jedes ein Original ganz eigener Couleur.  

Das Programm wird am 8. Juni 2017 um 19 Uhr in der Musikhochschule Freiburg uraufgeführt, interpretiert von den Musikerinnen und Musikern des Ensemble Volans. Im zweiten Teil des Abends werden zwei weitere Uraufführungen geboten: es sind die eigens zum Thema „Mechanismus“ geschriebenen Instrumentalstücke der Hamburger Kompositionsprofessoren Frederik Schwenk und Manfred Stahnke.

Im Wintersemester 2017/2018 wird die Veranstaltung in einem größeren Rahmen der Öffentlichkeit präsentiert: Sie ist Bestandteil des 1. Hamburger Festivals für zeitgenössische Musik „Festival?“


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Die Sängerin erhielt einen Zweijahresvertrag im Profikammerchor "Det Norske Solistkor" in Oslo.

Marie-Christine Köberlein ist Absolventin der Klasse Prof. Regina Kabis. Sie hat neben der Chor-Stelle in Oslo eine Akademistinnen-Stelle beim RIAS-Kammerchor Berlin inne und singt als freie Mitarbeiterin beim SWR Vokalensemble.

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Am 17. Mai bietet Prof. Dr. Christopher Azzara von der Eastman School of Music einen Workshop zum Thema Improvisation an.

Die Eastman School of Music ist eine Partnerhochschule der Hochschule für Musik Freiburg. Prof. Dr. Azzara ist „Professor & Chair of Music Education and Affiliate Faculty of Jazz Studies and Contemporary Media at the Eastman School of Music“.

Der Workshop ist als interaktive Session angelegt, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praktische Zugänge zum Improvisieren kennen lernen.

Der Workshop findet von 14.30 bis 16.30 Uhr in Raum 137 statt. Alle, die Interesse haben, sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen:

Infoflyer zum Workshop (PDF)

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Der Kompositionsstudent Carlos Cárdenas legte mit der Uraufführung des Stücks „un y una“ am 11. und 12. Mai einen Teil seiner Prüfung im Studiengang Konzertexamen/Meisterklasse ab. Auch für die Solistinnen und Solisten und einen der Dirigenten des Abends war das Orchesterkonzert Teil der Abschlussprüfung.

Für Yurie Tamura (Violine), Sol Park (Klavier), David Desimpelaere (Kontrabass), Yu Young Jin (Schlagzeug) und Carlos Cárdenas war das Konzert Teil der Abschlussprüfung im Studiengang Konzertexamen/Meisterklasse. Gustave Winkler, der gemeinsam mit Prof. Scott Sandmeier das Orchester leitet, legt einen Teil seiner Masterprüfung ab.

Für den Kompositionsstudenten Cárlos Cardenas (Klasse Prof. Cornelius Schwehr) war es eine Auszeichnung und eine Herausforderung zugleich, sein Examensstück für das Orchester der Musikhochschule zu schreiben. Nur wenige erhalten den Auftrag, aufgrund einer überzeugenden Zwischenpruüung ein Werk für große Besetzung zu komponieren.

Die wirkliche Herausforderung jedoch lag in der Besetzung. Als die Zwischenprüfungskommission der Idee nachging, weitere Solistinnen- und Solistenabschlüsse in die Situation zu integrieren, fiel die Wahl auf Yurie Tamura, David Desimpelaere und Yu Young Jin. Damit war eine Klangkombination vorgegeben, die ungewöhnlich ist, die Carlos Cárdenas umso mehr als Anreiz für seine Arbeit begriff. So bot sie unter anderem Anlass, die klassische Aufgabenverteilung von Solo und Tutti zu hinterfragen und immer wieder neue Kommunikationsmodelle zu entwerfen.

Zu Beginn stand der intensive Austausch mit den Musikerinnen/dem Musiker, bei dem der Komponist deren Vorlieben und Spezialkenntnisse erforschte. Einige dieser individuellen Schwerpunkte wurden zur Basis für die konstituierenden Elemente des dreisätzigen Werks. So spielt der erste Abschnitt mit dem Farbenreichtum metallischer Klänge, während das Neben- Nach- und Miteinander verschiedener Tempi den Satz formt. Der zweite Teil lebt von der Offenheit des Glissando: Die Abwesenheit fixierter Tonhöhen bietet ungeahnte Möglichkeiten für Melodik, Harmonik, Dramaturgie. Im Schlusspart überrascht Cárdenas mit einer Kadenz, die bewusst neue Charakteristika setzt. Hier wagt er die Auseinandersetzung mit trefflich gewähltem Material seiner musikalischen Herkunft Lateinamerika.

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Rameaus langer Schatten: Studien zur deutschen Musiktheorie des 18. Jahrhunderts.

Holtmeier, Ludwig:
Rameaus langer Schatten : Studien zur deutschen Musiktheorie des 18. Jahrhunderts.
Hildesheim: Olms, Georg, 2017
ISBN 978-3-487-15547-0

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur Sbo 4 Holt

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Alfredo Cabo wurde zum Solo-Hornisten der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford berufen.

Alfredo Cabo ist Master-Student in der Klasse von Prof. Bruno Schneider.
Herzlichen Glückwunsch!

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Xiaoxin Liu ist Solo-Hornist im Orchester des National Center of Performing Arts in Beijing geworden.

Xiaoxin Liu studiert Konzertexamen in der Klasse von Prof. Bruno Schneider. Herzlichen Glückwunsch!

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Gestern abend präsentierten sich die Preisträgerinnen und Preisträger bei einem gut besuchten Konzert im Kammermusiksaal.

Impressionen vom Preisträgerkonzert finden Sie hier.

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04.05.2017
Helmut-Spehl-Preis

Mei Osato (Klarinette) und Ülker Tümer (Cello) freuen sich über ein Stipendium von jeweils 6.000 Euro.

von links nach rechts: Ülker Tümer, Rektor Dr. Rüdiger Nolte, Mei Osato

Einmal im Jahr vergibt die Hochschule für Musik den Helmut-Spehl-Preis. Helmut Spehl hatte 2012 in seinem Testament festgelegt, dass der Preis an zwei Studierende vergeben wird, die ein Orchesterinstrument spielen. Die Vergabe erfolgt nach Leistungskriterien und wird von den Fachgruppen Bläser und Streicher ausgewählt. Die Vergabe erfolgt zum Ende des Wintersemesters für das darauf folgende Sommer- und Wintersemester.

In diesem Jahr können sich Mei Osato (Klarinette) und Ülker Tümer (Cello) über ein Stipendium von jeweils 6.000 Euro freuen. Beide planen, das Geld in ihre Instrumente zu investieren.

Herzlichen Glückwunsch!

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Der AStA der Musikhochschule Freiburg lädt am Samstag, den 6.5. um 15 Uhr zur Podiumsdiskussion ein.

Wie lässt sich die Pflege der (historischen) Musikkultur mit innovativen Formen des Musizierens verknüpfen? Welche strukturellen Veränderungen und Bedingungen wären im Hinblick auf beteiligte Institutionen sinnvoll oder sogar notwendig? Wie können wir an Veränderungen dieser Art mitarbeiten?

Es diskutieren Dr. Rüdiger Nolte (Rektor der Hochschule für Musik Freiburg), Prof. Dr. Ludwig Holtmeier (Prorektor für Forschung und Internationale Beziehungen Hochschule für Musik Freiburg), Frank-Michael Guthmann (Solocellist und Vorsitzender des Orchestervorstands SWR-Symphonieorchester) und Clemens K. Thomas (Masterstudent Komposition Klasse Prof. Cornelius Schwehr). Die vier Referenten sprechen mit unterschiedlichem Fokus über die aktuelle Musikkultur, wagen einen Blick auf die Zukunft und werfen Fragen auf, um anschließend in einen Austausch mit den Anwesenden zu treten. Dieses Forum soll diejenigen ansprechen, die sich Gedanken über die gesellschaftliche Position und den Wirkungsbereich eines Musikers machen. Ziel der Veranstaltung ist es, Impulse für Diskussionen und Ideen zu liefern.

Denkanstöße können im Vorfeld der Veranstaltung gerne per E-Mail an asta.mhs.freiburg(at)gmail.com geschickt werden.

Diskussionsforum:
Perspektiven auf Musikkultur heute

Samstag 6.5, 15:00,
Hochschule für Musik Freiburg, Raum 156
Moderation: Elisabeth Theisohn

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Der Dirigent ist als Stipendiat in das Dirigentenforum des Deutschen Musikrats aufgenommen worden.

Foto: Elle Logan

Eine Fachjury wählte ihn sowie vier weitere Dirigenten nach einem Auswahldirigieren mit der Philharmonie Südwestfalen dafür aus. Dieses weltweit einzigartige Förderprogramm ermöglicht derzeit rund 20 jungen Dirigentinnen und Dirigenten eine intensive Zusammenarbeit mit verschiedensten professionellen Klangkörpern in Deutschland und im Ausland. Unter der Aufsicht von renommierten Lehrenden und DirigentInnen erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten Zugang zu Meisterkursen, Workshops, Fortbildungen, Konzerten und Assistenzen.

Von 2011 bis 2015 studierte Felix Mildenberger Orchesterleitung in der Klasse von Prof. Scott Sandmeier, Massimiliano Matesic und Prof. Lutz Köhler und ist seit 2015 Lehrbeauftragter für Orchesterleitung.
 
Weitere Infos unter:

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Das neueste Projekt des Kompositionsstudenten nun auch in Trossingen

Vom 27. Mai bis zum 2. Juni ist das in Freiburg uraufgeführte Werk (19.-21.12.2016) des Masterstudenten (Klasse Prof. Cornelius Schwehr) an der Musikhochschule Trossingen zu erleben.

„… Gedichte … Objekte (eine Installation)“ - das sind sechs Stationen mit jeweils einem Gedicht von Ernst Jandl, einer Vitrinenbox mit Objekten und einem Hörstück, über Kopfhörer zu hören. Auf allen Ebenen geht es um Liebe und zwischenmenschliche Kommunikation in verschiedenen Facetten: beieinander Zuflucht und Halt finden; sagen wollen, aber nicht können; in sich selbst gefangen sein; zweisam sein, eins werden (Sexualität); sichaneinanderbinden, aus ein ander gehen …

„… Gedichte … Objekte“ ist nicht nur „eine Installation“, sondern vielmehr ein Stück Musiktheater: es gibt die Ebenen Sprache, Musik und Bild, die im Ineinander eine vierte Ebene ergeben, die mehr ist als die Summe seiner Bestandteile. Nur geschieht das Ganze nicht in einem performativen, sondern einem installativen Kontext. Diese Anordnung ermöglicht unterschiedliche Reihenfolgen, mehrfaches Hören und individuelle Bezüge zwischen den Gedichten, den Objekten und den Kopfhörerstücken.


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Konzert mit dem Europäisch-Arabischen Chor am 7.5.2017 in der Herz-Jesu-Kirche Freiburg.

Der aus einem Hochschulprojekt entstandene Europäisch-Arabische Chor (EAC) hat innerhalb der kurzen Zeit seines Bestehens bereits eine beachtliche musikalische Aktivität entwickelt und tritt regelmäßig auf. Einen Schwerpunkt setzt das Ensembles im musikalischen Engagement für Integration und interkulturelle Verständigung.

Das nächste Projekt des EAC ist die Mitwirkung bei einem großen Konzertprojekt unter dem Motto Frieden schaffen - Construire la Paix. Die Gesamtleitung des Projektes liegt bei Mathias Schillmöller vom DFG Freiburg.

Drei Deutsch-Französische Chöre und der EAC führen am 7.5.2017 um 18.00h in der Herz-Jesu Kirche Freiburg das Oratorum "The Armed Man - a mass for peace" von Karl Jenkins auf. Das auf einem Soldatenlied aus der Renaissance aufbauende Werk thematisiert aus der Sicht eines Soldaten den Weg vom Aufbruch über das Erleben der Grausamkeit des Krieges bis hin zum endlich gefundenen Frieden. Jenkins vertont darin Texte aus dem Christentum, dem Judentum und dem Islam. Der EAC stellt dem Werk traditionelle arabische Lieder sowie Texte von Chormitgliedern aus der umkämpften Stadt Aleppo zur Seite.

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27.04.2017
Carl-Seemann-Preis

Am 4.5. präsentieren sich die Preisträgerinnen und Preisträger des hochschulinternen Wettbewerbs mit einem Konzert im Kammermusiksaal.

Mit dem Carl-Seemann-Preis wird ausgezeichnet, wer im internen Auswahlverfahren der Hochschule für Musik Freiburg zur Teilnahme am Mendelssohn-Wettbewerb oder am Hochschulwettbewerb bestimmt wird.
Der Preis wird von der Gesellschaft zur Förderung der Musikhochschule e.V. vergeben.

Am 4. Mai präsentieren sich die Preisträgerinnen und Preisträger, die im Oktober vergangenen Jahres ausgewählt wurden. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, der Eintritt kostet 8 Euro (Förderkreismitglieder 5 Euro, SchülerInnen/Studierende 4 Euro).

Preisträgerkonzert am 4.5.2017:


Schwarzwaldtrio: Michal Beck, Nitzan Bartana, Pavel Kashcheva
Wandel Trio: Shih-Yu Tang, Milena Wilke, Marie Viard
Violine: Iris Günther, Yurie Tamura
Korrepetition: Joachim Kist
Ben-Haim Variationen über eine hebräische Melodie (1939)
Prokofieff aus Sonate Nr. 1 f-Moll op. 80
Lutoslawski Partita für Violine und Klavier (1984)
Mozart Klaviertrio G-Dur KV 496

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