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Der Querflöte Masterstudent Adrián Belmar (Klasse Prof. Dr. Mario Caroli) hat das Praktikum beim Göttinger Symphonieorchester gewonnen.

Wir gratulieren und wünschen viel Erfolg!

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Frau Mariia Iudenko hat beim l’VIII Concorso Pianistico Internazionale "Andrea Baldi" 2018, in Bologna, Italien, den ersten Preis erhalten. Zusätzlich zu einem Geldpreis wird sie eingeladen, bei fünf Konzerten in Italien zu spielen."

Wir gratulieren.

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Der Komponist und Leiter des Instituts für Neue Musik präsentiert Werke aus den Jahren 1995 bis 2017

… ob es etwas wie „Neue Musik“ gibt?
„Ich denke nicht daran. […] Ich mache Musik: das Neugierig-Sein, das Entdecken, das Staunen, das Sich-selbst-überraschen-können, das Wagnis, das Auf-die-Klänge-warten-können, das Verstört-werden, das Auf-verrückte-Weise-genießen, das Etwas-bauen, das Denken-als-hohes-Vergnügen […] und ganz vieles mehr - das möchte ich nie missen.“ (Johannes Schöllhorn)
 
Mit Beginn des Wintersemesters 2017/2018 startete Johannes Schöllhorn seine Tätigkeit als  Kompositionsprofessor an der Musikhochschule Freiburg und übernahm zeitgleich die  Leitung des Instituts für Neue Musik. Am 13. Juli spannt er den Bogen über mehr als zwei Jahrzehnte seiner künstlerischen Arbeit: In seinem Antrittskonzert werden signifikante Kompositionen einzelner Schaffensperioden zu hören sein, interpretiert von Gastsolisten und dem Ensemble Aventure sowie Lehrenden und  Studierenden der Freiburger  Musikhochschule.

 

TERMIN

Freitag, 13. Juli 2018 um 19.30 Uhr
im Wolfgang-Hoffmann-Saal der Musikhochschule Freiburg
JOHANNES SCHÖLLHORN – ANTRITTSKONZERT

PROGRAMM
Werke von Johannes
Schöllhorn conductus (2010) für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier | a-self-same-song (2010) Version für Bassklarinette | reprise (2017) für Akkordeon | Damenstimmen (1995) für Sprecher(in) und Klavier | grisaille (2013) für Violoncello | canon per augmentationem in contrario motu (aus: Anamorphoses 2001-2010) für Klavier | red and blue (1999) für 6 Schlagzeuger

Shizuyo Oka Bassklarinette (ensemble recherche) | Ensemble Aventure | Séverine Ballon Violoncello | Katharina Kegler Klavier | Teodoro Anzellotti Akkordeon | Alfonso Gomez Klavier | Schlagzeugensemble der Hochschule für Musik | Studio für Elektronische Musik des Instituts für Neue Musik | Johannes Schöllhorn

Eintritt frei

WEITERE INFORMATIONEN
- Johannes Schöllhorn
- Institut für neue Musik der Hochschule für Musik Freiburg 

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Die junge Sopranistin gewann am 21.06. den 1. Preis des Internationalen Louis-Spohr-Wettbewerbes 2018 in Kassel.

Wir freuen uns mit ihr und gratulieren herzlich!

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Theater Freiburg, Winterer-Foyer

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Detmold : Musikproduktion Dabringhaus und Grimm, 2018 [2018]. - 1 CD (71:00) ; 12 cm + 1 Beiheft.

(MDG Scene)

Recording: 14.-17.09.2017 Kath. Kirche, Buchs SG". - Interpreten u.a.: Ensemble 333, Raikan Eisenhut, violin ; Andreas Eisenhut, viola ; Bernhard Klas, clarinet ; Helmut Lörscher, piano ; Ulrich Zeitler, conductor

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur: CD 6619

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Maximiliano Soto Majorga, Kompositionsstudent der Klasse Prof. Schöllhorn, hat den Preis für klassische Musik 2018 der SCG Chile (vergleichbar dem Gema-Preis in Deutschland) erhalten. Der Preis trägt den Titel „Pulsar“ und wurde Maximiliano Soto Majorga für sein Werk "Ruego a una Mariposa me acompañe en esta Travesía“ als bester Künstler in der Kategorie „Klassische Musik und Konzert“ verliehen.

Maximiliano Soto Majorga studierte vor seinem Masterstudium in Freiburg  Komposition an der Universidad de Chile bei Rafael Díaz Silva. 2016 erhielt er de "Carlos Riesco-Preis“ de chilenischen Kunstakademie. Seit 2017 ist er künstlerischer Leiter von "Azul, Festival de Nueva Música", einem wichtigen Neue Musik Festival für chilenische Musik.

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Der Schlagzeuger David Auli Morales (Klasse Prof. Stene) hat am 11. Juni 2018 eine Praktikumsstelle beim Philharmonischen Orchester Freiburg gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

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Symposium vom 08. bis 10. November 2018 im Rahmen des Projektes „Kooperative MusiklehrerInnenbildung Freiburg (KoMuF)“

Vom 08. bis 10. November 2018 findet an der Hochschule für Musik und der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Rahmen des Projektes „Kooperative MusiklehrerInnenbildung Freiburg (KoMuF)“ ein Symposium zum Thema "Interkulturalität – Musik – Pädagogik“ statt. 

Interkulturalität ist ein Themenfeld, das sowohl in der musikpädagogischen Forschung wie auch in der Praxis des Musikunterrichts zunehmend an Bedeutung gewinnt. Durch die Auseinandersetzung mit (u.a. kultureller) Heterogenität kann der Musikunterricht auf das Leben in modernen Gesellschaften vorbereiten.

Weitere Informationen

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Die Sopranistin erhielt das Stipendium 2018 der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft. Sie wird mit vier weiteren Stipendiatinnen und Stipendiaten ein Konzert gestalten und erhält eine Fördersumme.

Herzlichen Glückwunsch an Frau Weller!

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Die Kontrabassistin Anna Stelzner ( Klasse Prof. Bozo Paradzik/Schulmusik) und der Cellist Jasper Seibert (Klasse Prof. Elena Cheah/Schulmusik) erhalten beide ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Herzlichen Glückwunsch!

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Am Samstag, 7. Juli, spricht der Komponist über sein Werk „Es geht besser besser“. Aufführung am Vorabend durch das Ensemble Aventure

„Hannes Seidl hat ein feines Gespür für den alltäglichen Irrsinn, den wir Normalität nennen“, schreibt Bernd Leukert: „Der musikalischen Warenwelt, die als klingende Bedarfsartikel, als allgegenwärtige Klangkulisse oder primitive Werbeträger angeboten wird, begegnet er, indem er sich damit auseinandersetzt, mit gewitzter Antithese. Mit unbändiger Lust an der Groteske, vor allem aber am klugen Komponieren, treibt er mit uns Hörern sein bissig-fröhliches Spiel.”

Der 1977 geborene Komponist arbeitet betont selbst- und gesellschaftskritisch: Er untersucht grundlegende Bedingungen alltäglichen Handelns und analysiert scharfsinnig die soziale Funktion von Musik in der Gesellschaft. Buchstäblich jedes Lebenselement, kann Material, kann Gegenstand ästhetischer Betrachtung und Formung werden. Mittels eines breitgefächerten Spektrums künstlerischer Strategien schärft er die Wahrnehmung für vernachlässigte (akustische) Realitäten, lenkt so den Brennpunkt der Aufmerksamkeit auf das je aktuelle Sujet.

 

 

Gastsemiar am
Samstag, 7. Juli 2018, 10 bis 12 Uhr

in Raum 343 der Musikhochschule Freiburg
Hannes Seidl zur Uraufführung seines Werks „Es geht besser besser“
für das Ensemble Aventure

 

Konzert am
Freitag, 6. Juli 2018 um 20.00 Uhr
in der Elisabeth-Schneider-Stiftung
mit dem Ensemble Aventure

 

Weitere Informationen
- Hannes Seidl
- Ensemble Aventure

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2001 geboren, studiert er Klavier in der Klasse von Prof. Elza Kolodin. Erst im vergangenen April wurde er in die internationale Künstlerliste der Konzertdirektion Schmid aufgenommen.

 

Wir gratulieren.

www.neumann-robert.de

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Am 8. und 9. Juni fand an der HMTM München das internationale Symposium »Art in Motion 2018 – Training for Creative Excellence (T4X2)« statt.

Im Zentrum der Tagung (T4X2) standen dieses Jahr Beziehungen zwischen Training und Kreativität. In zahlreichen Workshops wurden alternative Übestrategien und Kreativität mit künstlerischer und sportlicher Hochleistung in Verbindung gebracht. Eingeladen waren Vortragende aus den USA, aus Australien, Russland, Großbritannien, Norwegen, Österreich, der Schweiz und Deutschland, um sich diesem Thema zu widmen.

Das Freiburger Institut für Musikermedizin war in München aktiv vertreten: Dr. Manfred Nusseck hielt einen Vortrag zu Bewegungsanalyse in kreativen musikalischen Darbietungen. Dabei ging er auf Grundlagen der Bewegungen beim Musizieren sowie auf Forschungsergebnisse eigener Untersuchungen bei Klarinettenspielerinnen und -spielern ein. Prof. Dr. Claudia Spahn und Anna Immerz stellten in ihrem Workshop „Auf die Forschung hören: Körperarbeit in das tägliche Üben einbauen“ ein pädagogisches Konzept vor, welches Musikerinnen und Musiker dabei unterstützt, erlernte Körpertechniken in die tägliche Übe-Praxis mit ihrem Instrument oder ihrer Stimme zu integrieren. Beide Veranstaltungen waren sehr gut besucht und stießen auf reges Interesse bei den Teilnehmenden des Symposiums.

Weitere Informationen unter: http://fim.mh-freiburg.de/

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Die Sopranistin (Klasse Prof. Dorothea Wirtz) gewann am 9.Juni 2018 den Grand Prix beim Concours international de Chant de Marseille.

Die Sopranistin Felicitas Frische (Klasse Prof. Dorothea Wirtz) gewann am 9.Juni 2018 den Grand Prix beim Concours international de Chant de Marseille.

Sie setzte sich in drei Runden gegen 178 andere Sängerinnen und Sänger aus über 10 Nationen durch und gewann die höchste Auszeichnung des Wettbewerbs durch absolutes Überzeugen in Technik, Musikalität, Interpretation und Auftreten.

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Workshop

Mi, 20. 6., 12-18:30 Uhr, Do, 21. 6., 10-14 Uhr,
Hörsaal 1119, KG I, Albert Ludwigs-Universität Freiburg, in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik

Studierende der Musikhochschule sind herzlich eingeladen, an dem Workshop teilzunehmen, mit Johannes Bernet (FRIAS), Dr. Anne Holzmüller (FRIAS), Prof. Dr. Janina Klassen (HfM Freiburg), Margarethe Maierhofer-Lischka (KuG Graz) und Prof. Dr. Christian Utz (KuG Graz). Ein Leistungsnachweis ist für Studierende der Musikhochschule nach Absprache möglich
(bitte vorher bei mir klingeln: j.klassen(at)mh-freiburg.de ).

Kontakt: anne.holzmueller(at)muwi.uni-freiburg.de

Programm

Plakat

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Joss Reinicke wurde 1993 in Sonderburg/Dänemark geboren und studiert Schulmusik und Musiktheorie (bei Prof. Dr. Ludwig Holtmeier).

Er ist Studentischer Vertreter im Hochschulrat und Vorsitzender des Kulturvereins „zeug und quer e.V.“ Die Studienstiftung des Deutschen Volkes hat ihn als Stipendiaten aufgenommen.

Wir gratulieren.

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Der renommierte Wettbewerb findet vom 16.-20.1.2019 in den Fächern Violoncello und Orgel an der Universität der Künste in Berlin statt.

Das hochschulinterne Auswahlverfahren der Musikhochschule Freiburg findet am Donnerstag, 18. Oktober 2018 ab 10.30 Uhr zuerst im Wolfgang Hoffmann Saal (Fach Orgel) und anschließend im Kammermusiksaal (Fach Violoncello) statt. Bewerberinnen und Bewerber müssen sich bis spätestens Freitag, den 12. Oktober 2018 beim Konzertbüro (Zi. 212) anmelden.

Der Wettbewerb steht allen Studierenden sowie Jungstudierenden offen, die an einer der in der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) vertretenen Hochschule immatrikuliert sind.

Für beide Fächer gilt die allgemeine Altersgrenze des Wettbewerbs, d. h. die Teilnehmenden dürfen bis zum Ende der Durchführung des Wettbewerbs das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Bei Jungstudierenden wird auch der Status der Gasthörerschaft an einer der in der RKM vertretenen Musikhochschulen anerkannt.

Die am Wettbewerb teilnehmenden Studierenden werden aufgrund einer internen Vorauswahl von einer Hochschule entsandt. Studierende, die beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb bereits einen Ersten Preis gewonnen haben, sind von der erneuten Teilnahme in dem entsprechenden Fach ausgeschlossen.

Website des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbs

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Die Flötistin ist Bachelor Studentin in der Klasse von Prof. Dr. Mario Caroli

Isabelle Brüning hat das Stipendium des Richard-Wagner-Verbands Bayreuth/Richard-Wagner-Stipendienstiftung bekommen. 

Herzlichen Glückwunsch!

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Die Masterstudentin Justyna Adamczyk (Erasmus in der Klasse Prof. Dr. Mario Caroli) hat die Stelle der Vertretenden Soloflöte beim Orchester des Staatstheater in Lublin (Teatr Muzyczny) gewonnen.

Sie hat auch das Probespiel für das Sinfonia Juventus (Polnisches Jugendorchester) gewonnen.

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Am 25. Juni, im Gastkurs des Instituts für Neue Musik, reflektieren sie ihre neuesten Kompositionen.

Für den Vormittag des 25. JUNI 2018 hat Prof. J. Schöllhorn (Institutsleitung) die Komponistin Georgia Koumará und ihre Kollegen Matthias Krüger und Sergej Maingardt zu einem gemeinsamen Seminar eingeladen. Anlass ist das Konzert im Humboldtsaal des Freiburger Hofs an selbigem Abend. Hierfür hatte das Ensemble Inverspace ein Konzept entworfen, das sie „Flickering Shades II“ nennen. Die Begriffe „Flimmern“ und „Schattierung“ - so schreiben sie – „erzeugen zunächst starke Assoziationen zu visuellen Künsten oder zu Erscheinungen, denen das Auge im Alltag ausgesetzt wird. Die zweite Auflage von Flickering Shades möchte diese Eindrücke in ein auditives Erlebnis transformieren und setzt dabei auf die Weiterentwicklung der kammermusikalischen Verflechtung elektronischer und akustischer Instrumente.“ Diese Idee, herangetragen an Koumará, Krüger und Maingardt, faszinierte. Alle drei stellten sich dem Thema, sezierten es aus kompositorischer Sicht und experimentierten mit seinen Variablen. So entstanden drei neue, künstlerisch sehr individuell gefärbte Werke für das Ensemble.

 

GASTKURS am
25. JUNI 2018, 14.00 – 16.00 Uhr
in Raum 343 der Musikhochschule Freiburg
MAINGARDT | KOUMARÁ | KRÜGER
Sergej Maingardt, Georgia Koumará und Matthias Krüger
(Köln) zu ihren Uraufführungen durch das Ensemble
Inverspace am Abend des 25. JUNI 2018 um 20.00 Uhr im Freiburger Hof

 

WEITERE INFORMATIONEN
- Georgia Koumará
- Matthias Krüger
- Sergej Maingardt
- Ensemble Inverspace 

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Im Rahmen der Kooperation der SWR Big Band mit der Musikhochschule Freiburg wird die Big Band der Hochschule am Mittwoch den 13.6. zu einem Studioworkshop nach Stuttgart in das Tonstudio des SWR reisen.

Dort werden die Repertoirestücke des laufenden Semesters in einer Recordingsession professionell aufgenommen und gemischt. Für die Mitwirkenden ergibt sich die Chance durch die intensive Vorbereitung und die konzentrierte Arbeit im Studio ganz genaue und neue Eindrücke vom Ensemblespiel, dem Gesamtklang der Big Band und der Arbeit in einem Tonstudio zu gewinnen.

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Spieltage am 23. und 29.06.2018

Am 23. Juni, an sieben Positionen rund um die Universität sowie am 29. Juni in der Musikhochschule präsentieren Studierende des Seminars „Instrumentales Musiktheater“ ihr Projekt „Zikaden“. Im Auftrag des Instituts für Neue Musik Freiburg unterrichtete Teresa Grebtschenko (Performerin, Schlagzeugerin) das genreübergreifende Fach auch im Sommersemester 2018. In diesem Jahr konfrontierte sie die Begriffe „Neue Musik“ und „Figurentheater“ miteinander, forderte auf, mit deren Festlegungen und Konnotationen, ihren Spielfeldern, ihrer Durchlässigkeit zu experimentieren. Zentrales Augenmerk sollte auf den Berührungspunkten der Kunstformen liegen. Gibt es Wechselverhältnisse? Lässt sich Interaktion provozieren, Synergie inszenieren?

Mit dem Ziel, singuläre Bühnenminiaturen zu entwerfen, modellierten die Teilnehmenden klingende Kreaturen. Kreaturen geeignet, mehr als Musikinstrument zu sein, befähigt, Counterparts im Rollenspiel zu übernehmen.

Drei Phasen bestimmten die Arbeitsprozesse. Der Anfang galt der Material- und Ideensuche … auf Schrottplätzen, in Bauhäusern, Kellern und andernorts. Dem folgte die Auseinandersetzung mit dem Gefundenem … dem Gewählten: Bei den Versuchen, Masken oder Figuren zu kreieren, stießen die Studierenden auf die Weigerungen des Materials. Quasi im Dialog entpuppten sich die erschaffenen Wesen als eigenwillige Charaktere mit individuell klanglichem, visuellem und theatralem Potential.

 

Termine
ZIKADEN
Samstag, 23.06.2018, 18.00 Uhr
Stadtmitte Freiburg, Ausgangspunkt: Gedenkbrunnen auf dem Platz der Alten Synagoge

Freitag, 29.06.2018, 17.00 Uhr
Musikhochschule Freiburg, Foyer

von und mit
Studierenden der Hochschule für Musik Freiburg: Daniel Chernov, Matthias Droll, YuYoung Jin, Nanae Kubo, David Auli Morales, Michael Murphy, Isabel Pardo, Ioannis Paul, Teresa Grebtschenko (Leitung)

 

weitere Informationen
http://teresagrebtschenko.com/cv.html

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Midissage mit der Performance BOX von Telemach Wiesinger und Alexander Grebtschenko

Es ist ein Team junger Komponistinnen und Komponisten aus L a Paz, die vom Institut für Neue Musik eingeladen wurden, in Freiburg ihre Klanginstallationen zu präsentieren. Die Arbeiten entstanden im Rahmen ihrer künstlerischen Ausbildung an der „Casa Taller“, der einzigen Akademie für Komposition in Bolivien. Substantieller Bestandteil dieses zweijährigen Studiums sind dreiwöchige Gastworkshops pro Semester. International qualifizierte Expertinnen und Experten erweitern hier das Lehrangebot. Solch konzentrierte Projektphasen vertiefen die Sachkenntnis von Spezialthemen - insbesondere schärfen sie den Blick für die Diversität und Komplexität des Faches Komposition.

Alexander Grebtschenko, Leiter des Studios für Elektronische Musik des Instituts für Neue Musik Freiburg, unterrichtete im Jahr 2016 das Thema „Komponieren mit den Mitteln der Elektronik“. Neben der Grundlagenarbeit in den Modulen Akustik und Tontechnik, entwickelte und produzierte die siebenköpfige Ausbildungsklasse des Jahrgangs 2015-2017 unverwechselbar fantasievolle Objekte – sie alle spiegeln das Experimentieren mit Spielstrategien, interaktiven Skripten und performativem Denken.

„Casa Taller“ wurde im Jahr 2012 von vier jungen Komponistinnen und Komponisten gegründet. Primäres Anliegen des Leitungskollektivs Lluvia Bustos, Miguel Llanque, Canela Palacios und Sebastián Zuleta war es, einen physischen Ort für die Neue Musik in Bolivien zu schaffen, einen Ort zum Bündeln von Kompetenzen, zum Austausch mit Fachkolleginnen und -kollegen aus aller Welt, einen Ort zum Erarbeiten und Präsentieren aktueller Werke der jungen Generation. Rasch rückte ein zweites Ziel in den Mittelpunkt des Interesses: Die Gruppe begann, die erste Akademie für zeitgenössisches Komponieren in Bolivien aufzubauen. Erste Workshopkonzepte führten zum Entwurf eines zweijährigen Ausbildungsplans. Im Jahr 2017 absolvierten die ersten sieben Studierenden ihren künstlerischen Abschluss an der „Casa Taller“. Zudem entstand das Ensemble „Weed“, das 2014 das Album „Ulupika“ mit Stücken des Leitungsquartetts veröffentlichte. Eine weitere Publikation „Ulupika Vol.2“ stellt Werke der examinierten Studierenden vor.

 

Termine
dienstags und donnerstags 17-19 Uhr,
samstags und sonntags 14-17 Uhr
ERÖFFNUNG am Freitag, 6. Juli um 19 Uhr
MIDISSAGE am Samstag, 14. Juli um 19 Uhr

 

Klanginstallationen junger bolivianischer Komponisten |
Midissage: Telemach Wiesinger und Alexander
Grebtschenko »BOX – eine installative Performance«
Alexander Grebtschenko, künstlerische Leitung

 

Ort: depot.K
Lehener Straße 30

 

weitere Informationen
Alexander Grebtschenko, Leiter des Studios für Elektronische Musik des Instituts für Neue Musik Freiburg
https://www.mh-freiburg.de/institut-fuer-neue-musik/studio-fuer-elektronische-musik/

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Christina Dreiner wird ab der neuen Spielzeit 2018/2019 neue Akademistin des Gewandhausorchesters Leipzig.

Die Freiburger Klarinettistin Christina Dreiner wird ab der neuen Spielzeit 2018/2019 neue Akademistin des Gewandhausorchesters Leipzig. Herzlichen Glückwunsch!

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Céline Steiner                                                 Maximilian Kutsche

MEHRKLANG, das ist eine koordinierende Plattform für Projekte der zeitgenössischen Musik in Freiburg. MEHRKLANG gibt Impulse, konzipiert und unterstützt Vermittlungsprojekte, entdeckt neue Spielstätten, entwickelt neue Veranstaltungsformate, unterstützt die Gründung von Nachwuchsensembles und tritt ein für ein offenes und anregendes Klima für die Musik unserer Zeit.

Für das Konzert zum 10jährigen Bestehen hat MEHRKLANG, als Gesellschaft für Neue Musik Freiburg e.V., einen Konzertort gewählt, der das Thema Zeit per Definition impliziert. Es ist die Archäologische Sammlung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Herderbau. Im Gebäude selbst, einem markanten roten Industriebau aus dem frühen 20. Jahrhundert, finden sich antike Originale und Abgüsse von griechischer, etruskischer und römischer Kunst.

Explizit bezieht sich das musikalische Programm des Abends auf die besonderen akustischen Verhältnisse des Ortes sowie auf die dort präsentierten Objekte. Eröffnet wird das Jubiläumskonzert durch Chorgesang mit Werken von P. Hindemith und O. Messiaen, weiter sind zu hören Bläsersoli sowie der erste Satz von I. Xenakis „Pléiades“ für sechs Percussionisten. Xenakis Musik – sie erklingt unter der Glaskuppel des Nord-Innenhofs - ist nach den sieben antiken Nymphen benannt, die auch Paten des bekannten Sternbilds sind. Inspiriert von den alten Skulpturen der Sammlung werden kurze Miniaturen von Studierenden des Instituts für Neue Musik uraufgeführt, und die Figuren zum Leben erweckt.

So korrespondiert das neue Werk „l´Envolant“ der Kompositionsstudentin Céline Steiner (Klasse Brice Pauset) mit dem „Barberinischen Faun“ und ist für Oboe und Violoncello geschrieben. Maximilian Kutsche (Klasse Cornelius Schwehr) komponierte die Miniatur „Sitzender Junge“ für Klarinette (in B) und Violoncello. Sie dialogisiert mit der Skulptur des „Spinario“, deutsch: des „Dornausziehers“.


Termine
Das Jubiläumskonzert am Samstag, 16. Juni 2018 findet in zwei Durchläufen und an drei Orten des Gebäudes statt:
19 Uhr Konzertdurchlauf 1
21 Uhr Konzertdurchlauf 2


Ort
Herderbau, Zugang zwischen Habsburgerstraße 114 und 116

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Mehrklang e.V. und der Archäologischen Sammlung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Mehrklang e.V. wird gefördert durch die Stadt Freiburg

Weitere Informationen

- Mehrklang e.V.
- Institut für Neue Musik Freiburg

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„Echo aus Montepulciano“ ist ein gemeinsames kammermusikalisches Projekt der Hochschule für Musik und Tanz Köln und der Musikhochschule Freiburg.

Eine Woche lang (vom 28.5.-2.6.) treffen sich Studierende und Lehrende der beiden Hochschulen zu einer Exkursion mit klassischer, neuer und neuester Musik in den einzigartigen Räumlichkeiten des Palazzo Ricci, dem Sitz der „Europäischen Akademie für Musik und darstellende Kunst“.

Rund 15 Instrumentalisten und 4 Komponisten beider Hochschulen erarbeiten gemeinsam neue und bestehende Werke und präsentieren diese in zwei verschiedenen Konzerten am 1. und 2. Juni in Montepulciano. Das Publikum wird vier Uraufführungen junger Komponisten erleben, ebenfalls Werke von Lisa Streich, Elliot Carter, Philippe Schoeller, Cornelius Schwehr und Johannes Schöllhorn, sowie Werke von Robert Schumann und Franz Schubert. Ebenfalls werden dort Performances auf der Basis von Yoko Onos Sammlung „grapefruit“ realisiert werden.

Aus Freiburg nehmen die Instrumentalistinnen Clara Casado, Céline Steiner und Ülker Tümer, die Komponisten Ioannis Paul, Clemens K. Thomas und  Peiyi Yang sowie Jan E. Kuhl zur Realisierung der Performances und analytischen Begleitung der aufgeführten Werke an der Exkursion teil. Prof. Dr. Florence Millet (Klavier, Kammermusik) von der HfMT Köln und Prof. Johannes Schöllhorn (Komposition) von der MH Freiburg werden die Exkursion betreuen und leiten.

Die einstudierten Werke werden anschließend in mehreren Konzerten der jeweiligen Hochschulen in Köln (mit Aachen und Wuppertal) und Freiburg wiederholt.


Weitere Informationen:
Europäische Akademie für Musik für Musik und Darstellende Kunst
http://www.palazzoricci.com

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[CD] / Schumann ; Einav Yarden. - [Amersfoort] : Challenge Classics, 2018 [2018]. - 1 SACD (61:36)) ; 12 cm + 1 Beiheft (11 Seiten).

"Recorded at: Reitstadel Neumarkt, Germany, 24-27 September, 2017"

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur: CD 6608

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Alies Mack (Klasse Prof. Torsten Meyer, 3. Semester Master Oper/Konzert) erhält von der Richard-Wagner-Stipendienstiftung ein Stipendium.

Alies Mack (Klasse Prof. Torsten Meyer, 3. Semester Master Oper/Konzert) erhält von der Richard-Wagner-Stipendienstiftung ein Stipendium zum Besuch der Bayreuther Festspiele 2018. Das Stipendienprogramm umfasst u.a. den Besuch von Wagners Opern Lohengrin, Der fliegende Holländer und Parsifal auf dem Grünen Hügel.

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Beim 14. Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel GROTRIAN-STEINWEG in Weimar (26. bis 29. April 2018) ging der Preis für die 1. Runde (Liedspiel) an Julian Pinn aus der Klasse von Professor Helmut Lörscher

Beim 14. Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel GROTRIAN-STEINWEG in Weimar (26. bis 29. April 2018) ging der Preis für die 1. Runde (Liedspiel) an Julian Pinn aus der Klasse von Professor Helmut Lörscher

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