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Wettbewerbserfolg für Pianistin Alicia Cobos

Die Studentin von Prof. Elza Kolodin gewinnt den dritten Preis bei Wettbewerb in Murcia (Spanien)

Die Pianistin Alicia Cobos, Bachelorstudentin bei Prof. Elza Kolodin, wurde bei dem Wettbewerb Concurso Internacional de Piano CLAMO 2019 in Murcia (Spanien) mit dem 3. Preis ausgezeichnet.

Wir gratulieren!

Maurice Ravel: Complete Works for Piano [CD] / Alfonso Gómez

Neu beim Label “Coviello Classic" erschienen und ab sofort in der Bibliothek ausleihbar ist die Doppel-CD von Alfonso Gómez (Vertretungsprofessor für Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg) mit dem gesamten Werk für Solo Klavier von Maurice Ravel.

Maurice Ravel : complete works for piano / Maurice Ravel; Alfonso Gómez, piano
Darmstadt : Coviello Classics, [2019]
2 CDs + 1 Beiheft (22 Seiten), Booklet in deutscher und englische Sprache
"Recorded: Ensemblehaus Freiburg, Germany, June 28th-30th, 2016 (CD 1) and July 28th-29th, 2018 (CD 2)."
Interpret: Alfonso Gómez [Kl]

Die CD ist in der Bibliothek erhältlich unter der Signatur CD 6802.

Doppelter Erfolg für die Querflötistin Julie Romestant

Die Bachelorstudentin Julie Romestant (Klasse Prof. Dr. Mario Caroli) gewinnt ein Probespiel und den ersten Preis beim internationalen Grand Prix Virtuoso Amsterdam.

Erfolgreiche Tage liegen hinter der Studentin von Prof. Dr. Mario Caroli: Neben dem Probespiel der Orchesterakademie Schloß Hundisburg gewann Julie Romestant auch den ersten Preis beim internationalen Grand Prix Virtuoso Amsterdam. Sie hat nun die Möglichkeit, im kleinen Saal des Amsterdamer Concertgebouw ein Konzert zu spielen.

Wir gratulieren!

Stimmphysiologie sichtbar gemacht – sehen was wir hören

24./25. Mai 2019 an der Hochschule für Musik Freiburg

 

Wir freuen uns, Sie im Mai 2019 in bewährter Tradition zu einem Stimmforum in die Hochschule für Musik nach Freiburg einladen zu dürfen. In diesem Jahr haben wir das Thema „Stimmphysiologie sichtbar gemacht – sehen was wir hören“ gewählt.

 

Informationen zum Stimmforum.

Hommage to José Rolón: piano works & piano quartet [CD]

Die CD mit Werken des mexikanischen Komponisten José Rolón beinhaltet sowohl Solowerke für das Klavier (gespielt von der ebenfalls aus Mexiko stammenden Claudia Corona), als auch ein Klavierquartett. Zu hören ist dabei auch Sylvie Altenburger, Professorin für Bratsche und Streicherkammermusik an der Hochschule für Musik Freiburg.

Hommage to José Rolón: piano works & piano quartet
2 CDs (51:25), [2019], 1 Booklet (23 Seiten)
[Nittendorf] : TYXart
„Recording 06-07-2018 - Schlossbergsaal des SWR, Freiburg/Germany“
Interpreten: Claudia Corona, piano ; Michael Dinnebier, violin ; Sylvie Altenburger, viola ; Walter-Michael Vollhardt, cello

Die CD ist in der Bibliothek erhältlich unter der Signatur CD 6799.

Neu in der Bibliothek: "Musik in der Kirche" / Beitrag von Meinrad Walter

Der Text von Meinrad Walter (Honorarprofessor für Kirchenmusikalische Fächer an der Musikhochschule Freiburg) ist im Buch "Musikleben in Deutschland" des Deutschen Musikinformationszentrums erschienen. Das Buch kann ab sofort in der Bibliothek ausgeliehen werden.

In: Musikleben in Deutschland / Stephan Schulmeistrat ; Christiane Schwerdtfeger ; Deutscher Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft mbH - Deutsches Musikinformationszentrum (MIZ). - 1. Auflage. - Bonn - (2019).

Der Beitrag von ist auf den Seiten 414 bis 444 zu finden.

Das Buch ist in der Bibliothek erhältlich unter der Signatur: Sbg 2 Musi

Neu in der Bibliothek: Schlamm [CD] / Brice Pauset, Ensemble Alternance

Die neue CD von Brice Pauset, Professor für Komposition an der Musikhochschule Freiburg, steht ab sofort in der Bibliothek zur Ausleihe bereit.

Cologno Monzese : Stradivarius
1 CD (40:56), [2018] ; 1 Booklet (45 Seiten)
Beiheft in französisch und englisch

Enthaltene Werke:
Theorie der Tränen: Schlamm: clarinette, violon, violoncelle, piano. - (2018)
Eurydice: flûte, violon, alto, violoncelle. - (2018)
Un-Ruhe II: clavecin, récitant. - (2018)

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur: CD 6780

Neu in der Bibliothek: Movimenti [CD] / Otfried Büsing

Die 2018 erschienene CD „Movimenti“ enthält 5 ausgewählte Kompositionen von Otfried Büsing, Professor für Musiktheorie an der Musikhochschule Freiburg. Sie setzt sich aus Konzertmitschnitten und Studioaufnahmen zusammen und kann ab sofort in der Bibliothek ausgeliehen werden.

[Berlin] : Kreuzberg Records, [2018] ; 1 CD (64:28) ; 12 cm + 1 Booklet (Beiheft in deutsch und englisch)
Studioaufnahmen und Konzertmitschnitte aus den Jahren 1987,1989, 1993, 2003 und 2008

Interpreten u.a.: Joachim Pliquett, Trompete ; Harry White, Altsaxophon, Pi-hsien Chen, Klavier, Ensemble Surplus
Enthaltene Werke:
Concerto a cinque: für Bassposaune, 2 Klaviere, Pauken und Percussion
Movimenti (1986): für Trompete und Orgel
Music for a very old saxophone: für Altsaxophon
In die Ferne: für Klavier
Break: für Klavier und Kammerensemble

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur CD 6711.

Associate Principal Bassoon

Die Fagottistin Sheng-Hsien Hsieh (Klasse Prof. Diego Chenna) hat eine Stelle als Associate Principal Bassoon im National Centre for the Performing Arts in Peking (China) erhalten.

Ich sehe dich in tausend Bildern - Das Leben Marias in Wort, Bild und Musik

Das Münsterforum veranstaltet am Freitag, dem 10. Mai 2019, um 20 Uhr einen Abend im Freiburger Münster.

Das c-punkt MÜNSTERFORUM lädt ein zum nächsten Abend der Reihe »ZUR NACHT im Freiburger Münster«
Der Abend wird gestaltet vom Dr. Mareike Hartmann, Prof. Dr. Meinrad Walter, Münsterorganist Jörg Josef Schwab und Studierende Ensemblegesang der Klasse Prof. Torsten Meyer, Hochschule für Musik Freiburg.
Das Hauptportal bleibt den Abend über geöffnet, so dass ein offenes Kommen und Gehen möglich ist. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Etni Molletones gewinnt Stelle als Soloflötist

Der Student konnte sich im Wettbewerb bei der Badischen Staatskapelle Karlsruhe durchsetzen

Etni Molletones, Masterstudent im Fach Querflöte in der Klasse von Prof. Dr. Mario Caroli, hat die Stelle als Soloflötist bei der Badischen Staatskappelle Karlsruhe gewonnen.

Wir gratulieren!

Konzert und Symposium am 10. und 11. Mai 2019

Im Rahmen des Symposiums „Kunst und Forschung – Clara Wieck Schumann zum 200. Geburtstag“ rekonstruiert die Hochschule für Musik Freiburg Clara Wieck Schumanns Debütkonzert im Leipziger Gewandhaus vom 9. November 1835.

Am 10. und 11. Mai 2019 veranstaltet die Hochschule für Musik Freiburg das Symposium „Kunst und Forschung – Clara Wieck Schumann zum 200. Geburtstag“ zu ihrem Wirken als Virtuosin, Komponistin und Größe im kulturellen Leben ihrer Zeit. Im Zentrum des Symposiums steht dabei das Konzert, das sie am 9. November 1835 im Leipziger Gewandhaus gab. Die Pianistin Ragna Schirmer stellt sich der Herausforderung, das ungemein virtuose Programm dieses Konzerts zusammen mit Solisten und Orchester der Hochschule am 10. Mai 2019 um 19:30 Uhr aufzuführen. Es steht in seiner Gesamtheit beispielhaft für das kulturelle Handeln Clara Wieck Schumanns.

Die Rekonstruktion des Konzerts von 1835 bildet für das Symposium den Ausgangspunkt für einen Blick auf das gesamte Netzwerk ästhetischer Praktiken und die Frage, ob und inwieweit wir heute von diesem Wissen profitieren. Schließlich steht und entsteht Musik nicht isoliert für sich. Vielmehr bedarf es eines spezifischen Umfelds, um Komponieren überhaupt zu ermöglichen, Musikstücke als Kunstwerke in einem angemessenen Rahmen aufzuführen und bekannt zu machen, ein Publikum zu gewinnen und zum Zuhören zu animieren, Traditionen zu bilden und weiterzuführen.

Clara Wieck, die nach ihrer Heirat 1840 den Namen Schumann wählt, nutzt sehr früh ein auf wechselseitigem Support fußendes Netzwerk von Gleichgesinnten. Es bedurfte einer klugen Dramaturgie, die Aufmerksamkeit des Publikums und seine Hörkapazitäten richtig einschätzen zu können. Im Trial-and-Error-Verfahren wurden erlebnisorientierte Wirkungsabsicht, Selbstpräsentation (als Komponistin und Solistin), ästhetische und kunstpädagogische Überzeugungen sowie die Einschätzung lokaler und sozialer Gegebenheiten immer wieder neu justiert. In diesem Sinne können Wieck Schumanns Unternehmungen als Beispiele angewandten künstlerischen Wissens gesehen werden.

Karten für das Konzert am 10. Mai 2019 zu 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) gibt es bei BZ Ticket oder an der Abendkasse. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos.

weitere Informationen zum Symposium

Felix Mildenberger wird Assistent von Paavo Järvi

Der Absolvent der Hochschule für Musik Freiburg wirkt ab der Saison 2019/20 beim Tonhalle-Orchester Zürich.

Felix Mildenberger wird ab der Saison 2019/20 offiziell Assistent des designierten Chefdirigenten Paavo Järvi beim Tonhalle-Orchester Zürich sein. Das ist neben seinen Stellen als Assistant Conductor des London Symphony Orchestra (seit 2018) und des Orchestre National de France (seit 2017 bis einschließlich August 2019) bereits seine dritte Assistenz bei einem der großen europäischen Orchester.

In dieser neuen Position wird er eng mit Paavo Järvi zusammenarbeiten, ihn und das Orchester auf Tourneen begleiten, selbst Familienkonzerte dirigieren und als Einspringer bereitstehen.

Wir gratulieren zu diesem Erfolg!

Romain Carl wird Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

Der 19-jährige Romain Carl (BM Klavier, Klasse Prof. Christoph Sischka; BM Musiktheorie Klasse Prof. Otfried Büsing) wurde in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen.

Vorausgegangen war eine für Musikstudierende aus ganz Deutschland durchgeführte Endauswahl in München, bei der er Werke von Rameau, Escaich, Beethoven und Szymanowski interpretierte.

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das größte Begabtenförderungswerk in Deutschland und als einziges politisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängig.

Romain Carl war bereits mehrfach Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und ist aus der Freiburger Akademie zur Begabtenförderung (FAB) hervorgegangen. Als Tutor für den Diskflügel gibt er bereits eigenständig Fortbildungen und Workshops an anderen Musikhochschulen, u. a. in Essen und Würzburg.

Wir gratulieren!

Hochschulchor tritt in St. Petersburg auf

Im Rahmen des deutsch-russischen Dialogs konzertiert der Hochschulchor in der State Capella Hall St. Petersburg

Die kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland reichen Jahrhunderte zurück, und blieben auch in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Konflikte bestehen. Schon Zar Peter der Große holte im 17. Jahrhundert deutsche Wissenschaftler und Fachkräfte nach Russland, um seine Reformpläne zu verwirklichen, später förderte die deutschstämmige Kaiserin Katharina II. in Russland den Austausch von Wissenschaft und Kultur. Bis heute lässt sich der Einfluss russischer Kunst, Literatur und Architektur auf das deutsche Kulturleben im 20. Jahrhundert vor allem in Berlin erkennen.

An die lange Tradition der deutsch-russischen Beziehungen anknüpfend, kooperiert das Junge Ensemble Berlin | Sinfonieorchester e.V. im Jahr 2019 mit dem Chor der Musikhochschule Freiburg, dem EuropaChor e.V. und dem Chor des Rimsky-Korsakow-Konservatoriums Sankt Petersburg und führt (Chor)sinfonische Werke von Tschaikowsky, Schumann, Brahms und Strawinsky, also von russischen und deutschen Komponisten, in beiden Ländern auf.

Zum ersten Konzert am 13. Januar 2019 reisten der Sankt Petersburger und der Freiburger Chor nach Berlin, um mit dem Berliner EuropaChor und dem Sinfonieorchester des Jungen Ensembles Berlin im Großen Saal der Berliner Philharmonie aufzutreten. Zu Ostern 2019 reisen nun die deutschen Ensembles zum Gegenbesuch nach Sankt Petersburg und geben dort mit dem Sankt Petersburger Chor am 24. April 2019 im renommierten Konzertsaal „Kapella“ ein gemeinsames Konzert.

Weitere Informationen auf der Seite des Hochschulchores.

Prof. Dr. Janina Klassen erhält den Robert-Schumann-Preis

Die Pianistin Prof. Ragna Schirmer und die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Janina Klassen erhalten den Robert-Schumann-Preis der Stadt Zwickau 2019 zu gleichen Teilen.

Am 12. April 2019 bekamen Prof. Ragna Schirmer und Prof. Dr. Janina Klassen im Robert-Schumann-Haus in Zwickau die Auszeichnung verliehen.

Die Jury würdigt mit der im vergangenen Jahr getroffenen Entscheidung die jahrzehntelange Auseinandersetzung der beiden Ausgezeichneten besonders mit Clara Schumann, an deren 200. Geburtstag in diesem Jahr gedacht wird.

An der Hochschule für Musik Freiburg werden sich die beiden im Rahmen des Symposiums „Kunst und Forschung – Clara Wieck Schumann zum 200. Geburtstag“ am 10. und 11. Mai 2019 weiter mit Clara Schumann und ihrem Werk beschäftigen.

Im Rahmen des Symposiums findet am 10. Mai 2019 um 19:30 Uhr in der Hochschule für Musik Freiburg ein Konzert mit Ragna Schirmer statt, das eine Rekonstruktion des von Clara Wieck veranstalteten „Extraconcerts“ vom 9. November 1835 darstellt. Karten sind bei reservix erhältlich.

Weitere Informationen zum Robert-Schumann-Preis der Stadt Zwickau auf den Seiten der Stadt Zwickau.

Theresa Immerz wird zur Clara

Theresa Immerz singt die Titelrolle im Rahmen der Osterfestspiele Baden-Baden.

Theresa Immerz (Klasse Prof. Katharina Kutsch) singt die Titelrolle in der Weltpremiere „Clara“ von Victoria Bond im Rahmen der Osterfestspiele Baden-Baden.

Die Sopranistin studiert seit 2015 Gesang an der Hochschule für Musik Freiburg in der Klasse von Prof. Katharina Kutsch. Vor ihrem Studium absolvierte sie die Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin in der Nähe von Hannover. Ihre künstlerische Ausbildung wurde durch Meisterkurse bei Prof. Christiane Iven, Prof. Malcolm Walker, Prof. Thomas Heyer, durch die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Bernhard Gärtner und Prof. Morten Schuldt-Jensen und eine rege Konzerttätigkeit im süddeutschen Raum bereichert. Weitere Impulse erhielt sie im Bereich Lied von Prof. Pauliina Tukiainen und Prof. Matthias Alteheld sowie im Rahmen der Liedakademie Trossingen. Theresa Immerz ist mehrfache Bundespreisträgerin des Wettbewerbes „Jugend musiziert“ und erhielt 2009 den Kunstpreis der Selinka Stiftung Ravensburg. Seit 2016 ist sie außerdem als Gesangslehrerin und Stimmbildnerin tätig.

Informationen zur Oper „Clara“ auf der Seite des SWR.

 

Dozentur/Professur für Derek Remeš

Derek Remeš an die Hochschule Luzern – Musik berufen

Derek Remeš, derzeit Lehrbeauftragter für Musiktheorie und Doktorand (Betreuung durch Prof. Dr. Felix Diergarten) an der Hochschule für Musik Freiburg hat einen Ruf auf eine Dozentur/Professur für Musiktheorie an der Hochschule Luzern – Musik erhalten und wird die Stelle zum Wintersemester 2019/20 antreten.

Wir gratulieren!

Solisten der Hochschule für Musik Freiburg konzertieren in Karlsruhe

Beim Festival „Rising Stars!“ vom 2. bis 4. Mai 2019 in Karlsruhe treten Nejc Grm (Akkordeon) und Robert Neumann (Klavier) auf.

Nejc Grm und Robert Neumenn (Foto: wildundleise.de)

 

Vom 2. bis 4. Mai 2019 findet in Karlsruhe das Festival „Rising Stars!“ statt.

„Rising Stars!“ ist ein Festivalformat, bei dem sich junge Künstlerinnen und Künstler der Musikhochschulen Karlsruhe, Stuttgart und Freiburg einem breiten Publikum präsentieren, darunter auch geladenen Konzertveranstaltern und Konzertagenten. Dies soll den Studierenden den Eintritt in die Welt der Berufsmusik erleichtern

Dieses Jahr fahren aus Freiburg Nejc Grm und Rober Neumann zum Festival, um dort in mehreren Konzerten alle Facetten ihrer Kunst zu zeigen:

Donnerstag, 2. Mai 2019, 19:30 Uhr
Velte-Saal, Schloss Gottesaue, Am Schloss Gottesaue 7, 76131 Karlsruhe
Kammerkonzert zur Eröffnung

Freitag, 3. Mai 2019, 16 Uhr
Velte-Saal, Schloss Gottesaue, Am Schloss Gottesaue 7, 76131 Karlsruhe
Showcase I
Musik im Gespräch – „Rising Stars!“ stellen sich vor

Samstag, 4. Mai 2019, 19:30 Uhr
Velte-Saal, Schloss Gottesaue, Am Schloss Gottesaue 7, 76131 Karlsruhe
Orchesterkonzert II

Das gesamte Programm finden Sie auf der Webseite der Hochschule für Musik Karlsruhe.


Der slowenische Akkordeon-Künstler Nejc Grm kann schon auf beachtliche Konzerterfolge in aller Welt verweisen. Im Kammerkonzert spielt er mit dem Saxophonisten Jan Gričar Stücke von Bach, Bartók und Penderecki, im Orchesterkonzert Hosokawas Voyage IV „Extasis“. Weitere Informationen zu Nejc Grm finden Sie auf seiner Homepage.

Robert Neumann präsentiert sich in Karlsruhe als Pianist und als Komponist und ist mit 18 Jahren der jüngste der vorgestellten Solisten. Sein eigenes Klaviertrio op. 13 erklingt im Kammerkonzert, und im Abschlusskonzert betritt er mit Tschaikowskis erstem Klavierkonzert die ganz große Bühne! Weitere Informationen zu Robert Neumann finden Sie auf seiner Homepage.

Blockflötenensemble gewinnt Förderpreis Alte Musik

Ensemble „Feuervogel“ aus Freiburg erringt den ersten Platz beim Wettbewerb des Saarländischen Runkfunks.

Im Rahmen der „Tage Alter Musik im Saarland“ fand der Wettbewerb um den Förderpreis Alte Musik des Saarländischen Rundfunks und der Akademie für Alte Musik im Saarland statt.

Das Freiburger Ensemble „Feuervogel“ (Asako Ito, Kathrin Schubert, Tabea Popien und Felix Schlenker) überzeugte die Jury durch professionelles Spiel udn ausgeprägten Ensemblegeist.

Als Preis bekam das Blockflötenquartett neben dem Preisgeld eine Produktion beim Saarländischen Rundfunk.

Wir gratulieren!

Weitere Informationen zum Förderpreis

Dritter Preis für Mijin Jeon

Querflötistin gewinnt beim Anton-Rubinstein-Wettbewerb

Die Masterstudentin Mijin Jeon (Querflöte, Klasse Prof. Dr. Mario Caroli) hat beim internationalen "Anton Rubinstein" Wettbewerb in Berlin den dritten Preis gewonnen.

Der Internationale Anton Rubinstein Wettbewerb für Flöte 2019 fördert mit seinen attraktiven Preisen junge, hochbegabte Musiker, Musikstudenten, Solisten und angehende Orchestermusiker.

Wir gratulieren!

Erfolge für Dana Bostedt und Theresa Heidler

Konzertauftritte der FAB-Vorstudentinnen in Helsinki und Stuttgart

Als Duo konnten die FAB-Vorstudentinnen Dana Bostedt (16 Jahre, Violine Klasse Prof. Simone Zgraggen) und Theresa Heidler (15 Jahre, Klavier Klasse Prof. Christoph Sischka; Orgel Klasse Prof. David Franke) schon etliche Erfolge bei Wettbewerben erringen. Aufgrund dessen ergaben sich jetzt einige beachtenswerte Konzertauftritte.

 

Mendelssohn Doppelkonzert mit dem Kammerorchester Nigun in der Stuttgarter Liederhalle

Aufgrund des Gewinns des 1. Preises beim 12. Karl-Adler Musikwettbewerb wurden Dana Bostedt und Theresa Heidler eingeladen, von Felix Mendelssohn Bartholdy das Konzert für Violine, Klavier und Orchester d-Moll in der Stuttgarter Liederhalle aufzuführen. Das Kammerorchester Nigun wurde von Christoph Wyneken geleitet.

Einen Videomitschnitt des Konzerts können Sie auf YouTube ansehen.

Programmheft zum Konzert

 

Europäisches Konzert in der Felsenkirche in Helsink

Aufgrund ihres ersten Preises beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Wertung Klavier und ein Streichinstrument wurde das Duo nach Finnland eingeladen, im Europäischen Konzert in der berühmten Felsenkirche in Helsinki aufzutreten.

 

Auftritt im Neuen Schloss in Stuttgart vor dem Konsularischen Korps

Auf Empfehlung des Landesmusikrats Baden-Württemberg spielte das Duo auf Einladung von Herrn Ministerpräsident Winfried Kretschmann aus Anlass der Einladung des Konsularischen Korps Baden Württemberg im Neuen Schloss in Stuttgart.

 

Herzlichen Glückwunsch!

1. Preis für Marie Viard und Liliia Khusnullina

Das Duo gewinnt den Kammermusikwettbewerb der Associazione Europea di Musica e Comunicazione (AEMC)

Das Duo Marie Viard, Cello, und Liliia Khusnullina, Klavier, (Klasse Prof. Le Sage und Prof. Ishay) hat im März 2019 den 1. Preis beim internationalen Kammermusikwettbewerb der AEMC in Italien gewonnen.

Wir gratulieren herzlich!

Informationen zum Wettebewerb  

Musik Erfinden!

Lehramtsstudierende gestalten den Studientag an der Internatsschule Birklehof

Um Musik Erfinden, darum drehte sich alles am 7. Februar 2019 beim Studientag Musik an der Internatsschule Birklehof. Mit Studierenden der Hochschule für Musik Freiburg bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler die musikalischen Themenschwerpunkte DIY Popsong, Flaschenmusizieren, Film sucht Musik!, I like to groove it, groove it! und Vocal Playground.

In einem gemeinsamen Konzert präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Songs und Musikwerke neben Beiträgen der Studierenden. Das abwechslungsreiche Programm reichte von Bläserkammermusik, über romantische Chorarrangements bis hin zu Beatboxing-Performances. Das Gemeinschaftsprojekt veranstaltete das private Internat & Gymnasium Birklehof mit dem esrten Semester des Bachelors Lehramt Musik unter der Leitung von Prof. Dr. Thade Buchborn, Professor für Musikpädagogik (Lehramt) an der Hochschule für Musik Freiburg.

Johannes Schöllhorn zu Gast bei SWR2

Der Leiter des Instituts für Neue Musik plaudert bei Treffpunkt Klassik extra mit Lydia Jeschke über das Komponieren und weitere Themen.

Die ganze Sendung finden Sie in der Mediathek des SWR.

Yontaek Oh gewinnt in Casablanca

Der Pianist war beim „Concours International de Musique de l’Orchestre Philharmonique du Maroc“ erfolgreich.

Yontaek Oh (Klavier, Konzertexamen, Klasse Prof. Mishory) gewann in Casablanca den zweiten Preis im Wettbewerb „Concours International de Musique de l’Orchestre Philharmonique du Maroc“.

Im Anschluss wurde er als Solist für zwei Konzerte mit diesem Orchester engagiert.

Wir gratulieren zu diesem Erfolg!

Musikunterricht im Modus des Musikerfindens

Arbeitstagung an der Technischen Universität Dortmund

Am 4. und 5. Februar 2019 hat die musikpädagogische Forschungsstelle der Technischen Universität Dortmund unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Kranefeld eine Austauschtagung im Rahmen des Projektes „ModusM – Musikunterricht im Modus des Musikerfindens“ organisiert. Ziel der Tagung war es, erfahrenen Kompositionspädagog/innen und Wissenschaftler/innen einen intensiven Austausch zu aktuell laufenden Forschungsprojekten im Bereich der Kompositionsdidaktik zu ermöglichen.

Aus dem Projekt „KoMuF – Kooperative Musiklehrer/innenbildung Freiburg“ hat Thade Buchborn eine Fallanalyse zur Diskussion gestellt.

Aus dem von Elisabeth Theisohn durchgeführten Teilprojekt wurden unter dem Titel „Wollen wir ne Spülmaschine machen?“ erste Ergebnisse zur Rekonstruktion von Entscheidungsprozessen beim Komponieren in Gruppen präsentiert. Weitere Beträge widmeten sich z. B. der Portfolioarbeit, Phasen der Auswertung und dem Lehrendenhandeln in Kompositionsprozessen sowie Perspektiven der Weiterbildung von Musiklehrkräften.

Vielen Dank an die Kolleg/innen aus Dortmund für die ertragreiche und spannende Tagung!

Musikpädagogische Forschungsstelle der Technischen Universität Dortmund

Projekt „Musikunterricht im Modus des Musikerfindens“

KoMuF beim Methodenworkshop Magdeburg

Mitarbeiterinnen reisten Anfang Februar zum 22. Methodenworkshop Magdeburg

 

Drei Mitarbeiterinnen der Kooperative MusiklehrerInnen Freiburg (KoMuF) reisten Anfang Februar nach Magdeburg zum Methodenworkshop zur Qualitativen Bildungs- und Sozialforschung.

Der Workshop wird jährlich vom Zentrum für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung der Otto von Guericke Universität ausgerichtet und gibt NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit, unter Anleitung von fachlichen ExpertInnen an eigenem oder fremden Material zu arbeiten. Mit bis zu 20 Arbeitsgruppen, in denen unterschiedliche methodische Zugänge erarbeitet und diskutiert werden, bildet der Workshop das Spektrum qualitativer Bildungs- und Sozialforschung in seiner Breite ab.

Als materialeinbringende Teilnehmerinnen haben Anna Immerz, Charlotte Rott-Fournier und Eva-Maria Tralle ganz besonders von der Arbeit in den Kleingruppen profitiert und wertvolle Anregungen für die Arbeit am jeweiligen Forschungsprojekt mit nach Freiburg gebracht.

Design-based Research in der Musikpädagogik

Treffen des Arbeitskreises „Design-based Research in der Musikpädagogik“ am 25. Februar 2019 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Die Forschungsgruppe „Design-based Research in der Musikpädagogik“ traf sich am 25. Februar 2019 zur jährlichen Arbeits- und Austauschklausur am Institut für Musikpädagogische Forschung der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Neben den ‚Freiburgern‘ Prof. Dr. Thade Buchborn, Johannes Treß und Jonas Völker waren elf weitere Musikpädagoginnen und –pädagogen von verschiedenen Hochschulen und Universitäten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum (Wien, Salzburg, Graz, Hannover, Rostock, Stuttgart, Wuppertal, Bremen) vertreten.

Als inhaltlicher Rahmen diente die Diskussion, der Austausch und die Vernetzung hinsichtlich möglicher Beiträge im geplanten Sammelband zum Thema „Musikpädagogische Forschung zwischen Theoriebildung und Praxisveränderung“. Hierfür wurden zunächst angedachte Beiträge in Kurzreferaten präsentiert, hinsichtlich thematischer Anknüpfungspunkte geordnet und schließlich in zwei ausführlichen Gruppenarbeitsphasen vertieft. Dadurch konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einerseits wertvolle Einblicke in die inhaltliche und thematische Vielfalt des Sammelbandes gewinnen. Andererseits profitieren sowohl der Arbeitskreis als auch die Publikation von den Anregungen, Denkanstößen und Kooperationen in der kollegialen Zusammenarbeit.

Die Veröffentlichung des Sammelbandes ist für Ende des Jahres 2019 geplant.

Die Forschungsgruppe trifft sich das nächste Mal am Rande der Tagung des Arbeitskreises für Musikpädagogische Forschung in Hannover im September 2019.

 

Pierre Evano gewinnt Probespiel

Der Trompeter überzeugt das Schleswig-Holstein Festival Orchestra

Pierre Evano (Klasse Prof. Wim Van Hasselt) hat das Probespiel für das Schleswig-Holstein Festival Orchestra gewonnen.

Wir gratulieren!

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