ViolinwettbewerbViolin Competition

Internationaler Violinwettbewerb Freiburg

Der Internationale Violinwettbewerb fand zuletzt im September 2014 zum zweiten Mal statt.

Preisträger 2014

Gewinnerin des Wettbewerbs wurde Rosanne Philippens (Niederlande), die den 1. Preis in Höhe von 15.000 Euro entgegennahm. Gleichzeitig erhielt sie den Preis des Philharmonischen Orchesters: Ein Konzert mit dem Orchester.

Der 2. Preis in Höhe von 10.000 Euro ging an die 25-jährige Nitzan Bartana (Israel). Sie erhielt auch einen Sonderpreis in Höhe von 2.500 Euro für die beste Interpretation eines Mozart-Violinkonzertes.

Der 3. Preis in Höhe von 7.500 Euro ging wiederum an Angelo de Leo (Deutschland).

Wettbewerb 2010

Zum 1. Internationalen Violinwettbewerb Freiburg, der vom 23. bis 31. August 2010 stattfand, hatten sich 47 junge Geigerinnen und Geiger aus 18 Nationen eingeschrieben. Präsident und künstlerischer Leiter des Wettbewerbs war Rainer Kussmaul, international bekannter Solist und Kammermusiker, ehemaliger Konzertmeister der Berliner Philharmoniker und an der Hochschule für Musik Freiburg Professor einer der exzellentesten Violinklassen weltweit.

Er versammelte eine Jury hochkarätiger Namen: Alexander Dick (Feuilletonchef der Badischen Zeitung Freiburg, Musikkritiker), Ulf Hoelscher (Professor für Violine an der Hochschule für Musik Karlsruhe), John Holloway (Professor für Violine an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber, Dresden), Sergej Kravchenko (Professor für Violine am Tchaikovsky Konservatorium in Moskau), Takumi Kubota (Professorin für Violine an der Toho Gakuen School of Music Tokyo und Aichi Prefectural University of Fine Arts and Music Nagoyarr) und Hu Kun (Professor für Violine an der Royal Academy of Music, London).

Die Hochschule für Musik Freiburg, wo unter anderen Sandor Vegh und Wolfgang Marschner unterrichteten, pflegt eine langjährige Geigertradition. Als Besonderheit dieses in indirekter Nachfolge zum Internationalen Violinwettbewerb Ludwig Spohr stehenden Wettbewerbes ist zu nennen, dass die dritte der insgesamt vier Wettbewerbsrunden mit Kammerorchester und dirigierendem Solisten ausgetragen wird.

Die Finanzierung sichert das Land Baden-Württemberg, dessen Ministerpräsident Stefan Mappus auch die Schirmherrschaft übernommen hat. Vergeben werden ein erster Preis mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro, ein zweiter und dritter Preis mit 10.000 und 7.500 Euro sowie Sonderpreise. Der 1. Preis ist verbunden mit je einem Anschlusskonzert als Solist des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim und der Philharmonie Baden-Baden.

Preisträger 2010

Der 24-jährige Geiger Itamar Zormann aus Israel gewann in der 4. Wettbewerbsrunde den mit 15.000 Euro dotierten ersten Preis im 1. Internationalen Violinwettbewerb Freiburg 2010. Den zweiten Preis (10.000 Euro) erhielt Elena Graf (22 Jahre) aus Frankfurt, auf den dritten Platz (7.500 Euro) kam der 27-jährige Armenier Martin Yavryan. Die Sonderpreise im 1. Internationalen Violinwettbewerb Freiburg wurden bereits nach der 3. Wettbewerbsrunde am Sonntag, 29. August vergeben. Den Sonderpreis für die beste Interpretation eines der vier Violinkonzerte von W.A. Mozart in Höhe von 2500 € erhielt Itamar Zorman. Der Sonderpreis für den besten jungen Interpreten in Höhe von 2500 € ging an die 14-jährige Milena Wilke aus Freiburg.

Bildergalerie Finale und Preisverleihung 2010

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