Musikhochschule Freiburg

Nachrichten

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Die beiden FrauenFörderStipendien in Höhe von 400,00 EUR monatlich für das akademische Jahr 2018/19 wurden vergeben an Friederike Scheunchen und Mira Abu El Assal. Sie konnten sich gegen ein starkes Mitbewerberinnenfeld durchsetzen – herzlichen Glückwunsch!

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Neue Publikation von Prof. Dr. Felix Diergarten

Vom Kleinen zum Großen, »vom Menuett zur Symphonie« – das ist der Leitspruch, unter dem in diesem Lese- und Arbeitsbuch die wichtigsten Formen galanter, klassischer und romantischer Instrumentalmusik erklärt werden. Nach welchen Formprinzipien haben die Komponisten dieser Epochen ihre Werke entworfen? Was zeichnet die Sonatenformen aus? Welche Formen haben die Sätze des klassischen und romantischen Konzerts? Diese und viele weitere Fragen beantwortet das Buch in einem reichhaltigen historischen Kontext und gewährt so Einblicke in die kreative Werkstatt der Komponisten. Zahlreiche Aufgaben geben Anregungen zum weiterführenden Selbststudium. (Aus der Pressemeldung des Laaber Verlags)

Formenlehre.
Ein Lese- und Arbeitsbuch zur Instrumentalmusik
Von Felix Diergarten und Markus Neuwirth
278 Seiten mit 97 Notenbeispielen, Abbildungen und Tabellen. Kart. € 29,80
(Grundlagen der Musik 7)
ISBN 978–3–89007–830–4

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Ioannis Gerhard Paul gewinnt Sonderpreis beim Chopin-Klavier-Wettbewerb der HfMT Köln

Ioannis Gerhard Paul (Klasse Prof. Johannes Schöllhorn) hat beim Chopin-Klavier-Wettbewerb der HfMT Köln gemeinsam mit der Kölner Pianistin Ayane Tachiki den Sonderpreis des Instituts für neue Musik der HfMT Köln für sein neues Werk für Klavier solo erhalten.

Herzlichen Glückwunsch!

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Große Jubiläumskonzerte mit Gästen aus Lübeck und Osaka

Mit zwei großen Konzerten im Wolfgang-Hoffmann-Saal hat das im Jahr 1973 von Prof. Bernhard Wulff gegründete und seit 2016 von Prof. Håkon Stene geleitete Freiburger Schlagzeugensemble am 3. und 4. Dezember 2018 sein 45-jähriges Jubiläum gefeiert. Auf dem Programm standen Werke von Nikoladze, Xenakis, Mack, Scheuer, Varèse, N.A. Huber, Ngoc, Wada und Tenney. Zu Gast waren die Ensembles der Musikhochschulen in Lübeck (Leitung: Johannes Fischer) und Osaka (Leitung: Mitsuru Nakatani).

Hier geht es zu den Festreden von Ulrich Land

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Neue Publikation von Philipp Teriete

"From Leipzig to St. Louis. Einflüsse deutscher Musiktheorie und -pädagogik auf die Entstehung des Ragtime, Blues und Jazz." In: Beiträge zur Popularmusikforschung 44, Bielefeld: transcript, 2018, S. 121-146.

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26.11.2018
Erfolg in London

Felix Mildenberger gewinnt Donatella Flick LSO Conducting Competition 2018

Felix Mildenberger (Alumnus der Klasse Prof. Scott Sandmeier und 2015 bis 2017 Lehrbeauftragter für Orchesterleitung an der Hochschule für Musik Freiburg) hat den Donatella Flick LSO Conducting Competition 2018 gewonnen. Neben seiner bisherigen Tätigkeit als "Chef Assistant" beim Orchestre National de France wird er zukünftig auch "Assistant Conductor" des London Symphony Orchestra sein und auf diese Weise eng mit Chefdirigent Sir Simon Rattle sowie mit Gastdirigenten wie François Xavier Roth, Gianandrea Noseda, Bernard Haitink, Sir John Elliot Gardiner u.a. zusammenarbeiten. Dabei übernimmt er Proben, begleitet das Orchester auf Tourneen dirigiert eigene Konzerte.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem großen Erfolg!

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Freiburger Musikwissenschaftlerin erhält Preis der Stadt Zwickau. Symposium im Mai 2019.

Foto: Andreas Fux

Foto: Andreas Fux

Die Pianistin Prof. Ragna Schirmer und die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Janina Klassen erhalten den Robert-Schumann-Preis der Stadt Zwickau 2019 zu gleichen Teilen. Die Jury würdigt damit ihre jahrzehntelange Auseinandersetzung besonders mit Clara Schumann, deren 200. Geburtstag im kommenden Jahr gedacht wird.

An der Musikhochschule Freiburg wird Ragna Schirmer am 10. 5. 2019 als Solistin in der Wiederaufführung des Uraufführungskonzerts von Clara Wiecks Klavierkonzert op. 7 zu hören sein, das am 9. November 1835 unter Leitung und Mitwirkung von Felix Mendelssohn Bartholdy im Gewandhaus zu Leipzig stattfand. Das Konzert ist Teil des Symposiums »Kunst und Forschung. Clara Wieck Schumann zum 200. Geburtstag«, das am 10. und 11. 5. 2019 an der Musikhochschule Freiburg stattfindet.

Ragna Schirmer ist Pianistin, Pädagogin (Professorin, derzeit Begabten- und Hochbegabtenförderung), Lektorin bei Bärenreiter für Schumann. Sie studierte Klavier in Hannover (bei Karl-Heinz Kämmerling) sowie in Paris (bei Bernard Ringeisen) und war Stipendiatin des Deutschen Musikrats und der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Von 2001 bis 2011 wirkte sie als Professorin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim/Heidelberg. Unter ihren mehr als ein Dutzend veröffentlichten CD-Produktionen nimmt die Musik von Clara und Robert Schumann eine besondere Stellung ein. Sie führt verschiedene der Original-Programme von Clara Schumann auf und spielt Konzerte und Theaterprojekte rund um das Thema »Clara« (Puppentheater Halle, Dominique Horwitz). Inzwischen liegen sieben Projekte zu den Themen Clara Schumann, Robert Schumann, Johannes Brahms und deren Vernetzungen auf CD vor. Im Frühjahr 2019 erscheint eine weitere Doppel-CD mit der Rekonstruktion von zwei Original-Programmen Clara Schumanns. Ihre ausführlichen Recherchen und die künstlerische Auseinandersetzung mit der historischen Programmsammlung Clara Wieck-Schumanns wird Teil eines gemeinsamen Forschungsprojekts mit Janina Klassen. 

Janina Klassen ist seit 1999 als Professorin für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Freiburg. Sie studierte Musikwissenschaft, Germanistik, Philosophie und Italienisch in Freiburg, Wien und Kiel. Sie arbeitete als Dramaturgin, Dozentin für Musiktheorie und Musikwissenschaft. Ihre Dissertation über „Clara Wieck-Schumann: Die Virtuosin als Komponistin: Studien zu ihrem Werk“ wurde 1990 in Kiel ausgezeichnet. Die Habilitation erfolgte 1997 an der Technischen Universität Berlin. Ihre 2009 erschienene Clara-Schumann-Biographie erreichte ein weites Leserpublikum. Neben zahlreichen Artikeln hat sie sich auch als Herausgeberin (teils Erstveröffentlichungen) mit dem Werk Clara Schumanns intensiv auseinandergesetzt. Gemeinsam mit Ragna Schirmer bereitet sie derzeit ein Forschungsprojekt zur inhaltlichen Auswertung von Clara Wieck Schumanns Programmsammlung vor.

Der Robert-Schumann-Preis der Stadt Zwickau wird seit 1964 von der Stadt verliehen. Ausgezeichnet werden damit hochrangige Dirigenten, Wissenschaftler, Instrumentalisten, Sänger, Klangkörper oder Institutionen des deutschen und internationalen Musiklebens, denen ein besonderer Verdienst um die Verbreitung der musikalischen Werke Schumanns und der Erforschung seines Lebens und Schaffens zukommt. Bis 2002 wurde die Auszeichnung jährlich vergeben, seit 2003 erfolgt die Vergabe alle zwei Jahre. Die Auszeichnungsvorschläge unterbreitet die Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau e.V. Der Preis ist mit einer Gesamtsumme von 10.000 Euro dotiert, die bei mehreren Preisträgern geteilt werden kann. Weiterhin gehören eine Bronzemedaille und eine Urkunde zur Auszeichnung. Zwar wurden auch früher schon Musiker und Musikwissenschaftler für ihre besonderen Verdienste um Clara Schumann mit dem Preis ausgezeichnet, so 1993 der belgische Pianist Jozef De Beenhouwer und 1996 die amerikanische Biographin Nancy Reich, doch steht im kommenden Jahr erstmals Clara Schumann ganz im Zentrum der Preisvergabe. Die Verleihung erfolgt in einer öffentlichen Fest-Veranstaltung im Robert-Schumann-Haus Zwickau am Freitag, dem 12. April 2019.

Weitere Informationen zum Robert-Schumann-Preis (Pressemeldung der Stadt Zwickau)
Zum Symposium "Kunst und Forschung" (Freiburg, 10.–11.05.2019)

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Yeontaek Oh gewinnt Schumann-Preis des Grand Prix Animato in Paris

Yeontaek Oh (Konzertexamen Klasse Prof. Gilead Mishory) gewann den 3. Preis sowie den "Schumann-Preis" beim internationalen "Grand Prix Animato" in Paris.

Herzlichen Glückwunsch!

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Schon zum zweiten Mal hat die Freiburger Musikhochschule mit ihrem Gleichstellungskonzept überzeugt und nimmt an der dritten Runde des Professorinnenprogramms teil.

Die Hochschule für Musik Freiburg gehört zu den erfolgreichen Teilnehmerinnen am Professorinnenprogramm III. Als einzige Musikhochschule in Baden-Württemberg und gemeinsam mit nur drei weiteren Musikhochschulen in Deutschland ist sie damit berechtigt, bis zu drei Anschubfinanzierungen für die Erstberufung von Frauen auf unbefristete W2- oder W3-Professuren zu beantragen.

Mit der Neuauflage des Professorinnenprogramms setzen die erfolgreichen Hochschulen gemeinsam mit Bund und Ländern ihre intensiven Bemühungen zur Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen fort. Das Programm zielt – bei bleibender Orientierung an der Bestenauslese – darauf ab, die Anzahl von Frauen in Spitzenfunktionen im Wissenschafts- und Kunstbereich zu steigern und die Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschafts- und Hochschulsystem nachhaltig zu verbessern.

Für die gesamte Musikhochschule, besonders aber für die mit Fragen der Gleichstellung in Lehre und Hochschulleitung beschäftigten Personen ist die jetzt eingeworbene erneute Teilnahme am Programm ein großer Erfolg.

Herzlichen Glückwunsch!

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13.11.2018
Am Puls der Zeit

4. Bundeskongress Musikunterricht vom 26.–30. September 2018 in Hannover

Unter dem Motto „Am Puls der Zeit – Bildung . Musik . Kultur“ fand vom 26. - 30. September 2018 der vierte Bundeskongress Musikunterricht in Hannover statt. Unter der Schirmherrschaft des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil besuchten insgesamt rund 2600 Personen, darunter 1600 aktive Fortbildungsteilnehmerinnen und –teilnehmer die Veranstaltung des „Bundesverband Musikunterricht (BMU)“.

Die Freiburger Musikpädagogen Thade Buchborn & Jonas Völker waren als Referenten vertreten und präsentierten ein vielfältiges Angebot aus Workshops, Vorträgen und Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte. Die Workshops „Interkulturalität im Musikunterricht?!“ (Jonas Völker) sowie „Schlag auf Schlag – Kompositionsaufgaben für den Musikunterricht“ (Thade Buchborn) kombinierten unterrichtspraktische Aspekte mit aktuellen Ergebnissen aus der Schulforschung. Zudem präsentierte Thade Buchborn im Format „Aus der Forschung“ Lehrendenperspektiven hinsichtlich der Themen „Migration, Interkulturalität und Musikunterricht“. 

Weiterhin war Thade Buchborn auch Gast der ca. einstündigen Radio-Reportage des „Deutschlandfunk“ zum Thema „Steht der Musikunterricht vor dem Aus?“. Hier wurden anlässlich des Bundeskongresses mit den Gästen Ortwin Nimczik, Jürgen Oberschmidt, Joana Grow und Thade Buchborn Fragen wie „Was bewegt die Musiklehrerinnen und –lehrer?“ diskutiert.

Besonders hervorzuheben ist die sehr gelungene Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis, sowohl in den verschiedenen Vortragsformaten als auch in der Zusammensetzung der Teilnehmenden sowie eine sehr konstruktive Stimmung und Arbeitsatmosphäre, zu der die stimmige Organisation und Programmgestaltung maßgeblich beigetragen hat.  

Der „5. Bundeskongress Musikunterricht“ findet vom 23.-27.09.2020 in Mannheim statt.

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Treffen der Arbeitsgruppe „Design-based Research in der Musikpädagogik“ im Rahmen der Jahrestagung des „Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung (AMPF)“ am 5.11.2018 in Würzburg

Wie bereits im vergangenen Jahr traf sich die Arbeitsgruppe „Design-based Research in der Musikpädagogik“ im Vorfeld der Jahrestagung des „Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung (AMPF)“ zur eigenen Arbeits- und Austauschklausur. Mit diesmal 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von verschiedenen Hochschulen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum war die Nachfrage und das Interesse am Austausch und der Mitarbeit unverändert groß. 

Mit drei Mitarbeitern des KoMuF-Teams (Johannes Treß, Thade Buchborn & Jonas Völker) waren die Freiburger Musikpädagogen wieder stark vertreten. Außerdem zeichneten sich „die Freiburger“ für die inhaltliche Vorbereitung, Organisation und Moderation des Arbeitsgruppentreffens verantwortlich. 

Thematisch wurde anschließend an die letzten Treffen, die Frage nach der Rolle von Design-Prinzipien in musikpädagogischen Forschungsarbeiten vertieft. Unter Einbeziehung von jeweils eigenen Forschungsprojekten der Anwesenden konnten die Spezifika musikpädagogischer Studien herausgearbeitet und im Plenum diskutiert werden. Zudem präsentierten Bernhard Suter (PH Zürich) und Prof. Dr. Silke Kruse-Weber (Kunst Uni Graz) spannende Einblicke in den Entwicklungsstand ihrer DBR-Arbeiten.

Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe findet am 24. und 25. Februar 2019 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover statt.

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Freiburger Flötist gewinnt Praktikumsstelle in Frankfurt

Nach dem kürzlichen Gewinn einer Praktikumsstelle beim Göttinger Sinfonieorchester wechselt Adrián Belmar (Master Musik, Klasse Prof. Dr. Mario Caroli) auf eine Praktikumsstelle beim Frankfurter Oper- und Museumsorchester.

Herzlichen Glückwunsch!

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Herbsttagung des AMPF-Doktorandennetzwerks in Würzburg (04.–05. Oktober 2018)

Drei Promovierende der Kooperative MusiklehrerInnen Freiburg (KoMuF) reisten im Vorfeld der diesjährigen Jahrestagung des Arbeitskreises Musikpädagogische Forschung (AMPF) nach Würzburg zur Herbsttagung des Doktorandennetzwerkes. Dort trafen 70 Nachwuchswissenschaftler_innen aus dem Bereich der Musikpädagogik und angrenzenden Disziplinen zusammen, um in Form von Vorträgen und Peer-to-peer Gesprächen eigene Überlegungen vorzustellen und zu diskutieren. Anna Immerz, Charlotte Rott-Fournier und Eva-Maria Tralle haben in diesem Rahmen viele wertvolle Anregungen für Ihre Forschungsprojekte bekommen und Kontakte mit Arbeitenden in ähnlichen Feldern geknüpft. In Workshops und Kolloquien mit Katharina Bradler, Anne Niessen und Jens Knigge wurden Einblicke in quantitatives Arbeiten und videographische Ansätze im Feld der Musikpädagogik gewährt. Nach eineinhalb Tagen intensiver Arbeit im Doktorandennetzwerk waren wir bestens präpariert für die anschließende Jahrestagung des AMPF.

Zu den Projektseiten von KoMuF

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Am 21. November öffnet die Hochschule für Musik Ihre Türen für Schülerinnen und Schüler

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Am 21. November 2018 öffnet die Hochschule für Musik Ihre Türen für Schülerinnen und Schüler, die Interesse an einem Studium mit Musikbezug haben. 

Es gibt an diesem Tag zahlreiche Informationsangebote und die Möglichkeit, in den Unterricht der verschiedenen Fächer hineinzuschnuppern.

Das Programm finden Sie hier.

Herzliche Einladung!

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Ein Bericht über den EMP Open Session Tag

Schon vor Semesterstart ging es in der Hochschule sehr bewegt zu. Bei der EMP Open Session am 6. Oktober 2018 ging es um die Frage „Willst du Menschen mit Musik bewegen?“. In Workshops und Gesprächsrunden stellte sich die Elementare Musikpädagogik selbst und ihre neuen und innovativen Studiengänge im Bachelor und Master vor.

Der Tag startete um 10.30 Uhr mit einer gemeinsamen musikalischen Einstimmung, gefolgt von der Begrüßung von Rektor  Prof. Dr. Ludwig Holtmeier. In seiner enthusiastischen Rede zeigte er den rund 35 Gästen jeden Alters, welchen großartigen Rückhalt diese Studiengänge in der Hochschule haben.

Es folgten Workshops aus allen Fachbereichen der EMP. Die Gesprächsrunden gaben Studienbewerbern einen guten Einblick in die Studiengänge, die Aufnahmeprüfung und die Zeit nach dem Studium. Zudem gewährte Prof. Dr. Claudia Spahn Einblicke in die Musikermedizin/Musikphysiologie und Prof. Otfried Büsing in die Musiktheorie. 

Um 17.30 Uhr wurden die individuellen Erlebnisse des Einzelnen zu einer Gruppen-Komposition zusammengefügt, die der Ausklang des erlebnisreichen Tages war.

An dieser Stelle gilt der Dank allen Mitwirkenden: den Studierenden, die den ganzen Tag tatkräftig mitgeholfen haben und allen Lehrenden des Fachbereichs Elementare Musikpädagogik. 

Nathalie Glinka

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Freiburger Musikpädagog_innen zeigen innovative Projekte in Würzburg

Zahlreiche Vorträge und Beiträge zur Forschungswerkstatt aus dem Freiburger Forschungsprojekt KoMuF bei der Tagung des Arbeitskreises musikpädagogischer Forschung 2018 in Würzburg

Bei der Tagung des Arbeitskreises musikpädagogischer Forschung (Ampf) – unter Tagungsleitung von Prof. Dr. Verena Weidner – zeigte sich das KoMuF-Projekt mit Beiträgen, welche durch die Adaption der dokumentarischen Methode innovative und vielversprechende Forschungszugänge aufzeigten. Eine kleine Premiere fand im Rahmen des Symposiums unter dem Titel „Forschungszugänge zum Musik Erfinden“ statt. Das Format des Symposiums wurde zum ersten Mal bei einer Ampf-Tagung angeboten und erprobt und stieß in vollbesetztem Haus auf reges Interesse. Das Symposium ermöglichte den Freiburger Forschenden nicht nur zwei unterschiedliche Forschungsprojekte in Bezug zueinander vorzustellen, sondern in Kooperation mit der Forschungsgruppe aus Dortmund Modus-M unterschiedliche Perspektiven auf einen Forschungsgegenstand zu eröffnen. Prof. Dr. Thade Buchborn, Elisabeth Theisohn und Johannes Treß gaben Einblicke in die Forschungsprojekte des Teilprojektes 2: Entscheidungsfindungsprozesse in Gruppenkompositionen (Theisohn) und Interaktionsprozesse in Gruppenimprovisationen (Treß) und vertieften in der anschließenden Diskussion mit den Dortmunder Forschenden methodische Fragen und Perspektiven.

Jonas Völker konnte am Folgetag sowohl an das Forschungsformat der Fachdidaktischen Entwicklungsforschung wie an die Forschungsmethode der dokumentarischen Methode an die Freiburger Symposiumsbeiträge anknüpfen. In seinem Vortrag  „… als ob ein Deutscher sowas hört.“ – Kulturelle Repräsentationen und kollektive Zugehörigkeiten in der unterrichtlichen Beschäftigung mit einem interkulturellen Lerngegenstand zeigte er anhand von Videodaten und Transkriptionen eindrucksvoll einen tiefenanalytischen Zugang in musikunterrichtliche Gruppenarbeitsprozesse.

Im Forum für Qualitative Forschung in der Musikpädagogik bekam das KoMuF-Team unter der Leitung von Kerstin Heberle (Dortmund) die Möglichkeit, eine eigene Forschungswerkstatt zur Forschungsmethode der dokumentarischen Methode anzubieten, die von Prof. Dr. Thade Buchborn in einem ausführlichen Impulsvortrag vorgestellt wurde. Mit Materialien aus den drei zuvor genannten Forschungsprojekten sowie aus dem Forschungsprojekt von Charlotte Rott-Fournier Fachkulturen innerhalb der Musikpädagogik? Eine rekonstruktive Studie zu Prozessen von Ein- und Ausschluss im Feld der Musikpädagogik und Thade Buchborn Migration, Interkulturalität und Musikunterricht sowie von Kerstin Heberle Fallarbeit zu kooperativen Lernsituationen im inklusiven Musikunterricht wurde dann in Kleingruppen gearbeitet. 

Die Projekte wurden als innovativ und vielversprechend hervorgehoben und stießen auf große Resonanz, was nicht zuletzt mit dem Preis für den besten Posterbeitrag für Charlotte Rott-Fournier gekürt wurde. Vor allem aber kamen alle Freiburger mit neuen, wertvollen Impulsen für die Weiterarbeit zurück.  

Weitere Informationen zum KoMuF-Projekt

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Übertragung des Konzerts der Internationalen Bachakademie Stuttgart am 31.10.2018 20.03 Uhr im Deutschlandfunk Kultur

Der Mitschnitt eines Konzertes der Ensembles der Internationalen Bachakademie Stuttgart unter Leitung von Prof. Hans-Christoph Rademann im Zusammenspiel mit Prof. David Franke/Freiburg (Orgel) vom 29. September 2018 in St. Wenzel Naumburg wird am Mittwoch, dem 31.10. 2018 ,um 20.03 Uhr im Deutschlandfunk Kultur gesendet und später als CD herausgebracht. Dabei erklingen die Bachkantaten „Es erhub sich ein Streit“ BWV 19, „Gott soll allein mein Herze haben“ BWV 169, „Der Friede sei mit Dir“ BWV 158 und „Man singet mit Freuden vom Sieg“ BWV 149 auf historischen Instrumenten und, entsprechend der überlieferten Praxis, unter Verwendung einer großen Orgel als Continuo- und Soloinstrument.

Das Besondere: Die von David Franke gespielte Hildebrandt-Orgel (1746) von St. Wenzel Naumburg ist die einzige noch erhaltene Orgel, an deren Planung Johann Sebastian Bach selbst beteiligt war - eine großbesetzte Bachkantatenaufnahme unter Verwendung eines solch authentischen Instrumentes als Solo- und Contiunoorgel stellt ein Novum im Rahmen von Bach-Aufnahmen dar.

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Studierender der Klasse Prof. Elza Kolodin erhält Förderung durch den SWR

Robert Neumann (Klasse Prof. Elza Kolodin) ist zum „SWR2 New Talent“ gewählt worden. Drei Jahre lang wird er vom SWR durch Konzerte, Studioproduktionen und Festivals gefördert, sowie mit breiter medialer Präsenz begleitet.

Herzlichen Glückwunsch!

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3. Tagung des deutschsprachigen Branch der International Association For The Study of Popular Music (IASPM D-A-CH) mit Freiburger Beteiligung

Unter dem Thema Pop – Power – Positions widmete sich  vom 18.-20. Oktober 2018 in Bern die dritte Tagung des deutschsprachigen Branch der International Association For The Study of Popular Music (IASPM D-A-CH) den globalen Beziehungen und Machtdynamiken, die dem Produzieren, Performen, der Distribution und (Re-)Präsentation aller Formen der Popmusik inhärent sind. Dieses spannende Themenfeld wurde in zahlreichen Vorträgen, Roundtables und musikalischen Interventionen künstlerisch und wissenschaftlich reflektiert. Spannend an der Tagung waren neben den Inhalten der interdisziplinäre Austausch im Verband, dessen Mitglieder Wissenschaftler/innen aus Musikwissenschaft, Musikethnologie, Musiksoziologie, Kultur- und Medienwissenschaft, Musikpädagogik und weiteren Disziplinen sind. Verena Bons und Thade Buchborn von der Musikhochschule Freiburg präsentierten unter dem Titel „Ed Sheeran oder so ja und des war’s dann, gell?“ – Eine dokumentarische Studie zu Lehrenden- und Lernenden- kulturen im Musikunterricht erste Ergebnisse aus einer im Rahmen des Projektes KoMuF – Kooperative Musiklehrer/innenbildung Freiburg durchgeführten Studie zu den Orientierungen von Musiklehrenden im Umgang mit Interkulturalität. Entlang des Kongressthemas reflektierte der Beitrag mit Bezug auf soziologische Theorien zu gesellschaftlichen Machtverhältnissen in der Musikpädagogik die Machtposition, die Musiklehrenden allein durch das Privileg der Auswahl von Unterrichtsthemen und -inhalten zukommt. Ein besonderes Interesse galt in diesem Kontext der Frage, wie Lehrer/innen im Unterricht mit Popmusik umgehen, die für ihre Schüler/innen wichtig ist. 

Ein Höhepunkt der Tagung war die von Johannes Ismaiel-Wendt, L.J. Müller und Michael Rappe exzellent vorbereitete und geleitete Plenumsveranstaltung Pop – Populismus – Positionen: „Hier stimmt was nicht!“ Erfahrungsaustausch aus den deutschsprachigen Popular Music Studies.

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Neue CD von Prof. Eric Le Sage

Trios for piano, clarinet & cello [CD] / Beethoven ; Eric Le Sage, piano ; Paul Meyer, clarinet ; Claudio Bohórquez, cello. - [Paris] : Alpha Classics / Outhere Music France, 2018 2018. - 1 CD ; 12 cm + 1 Booklet (15 Seiten). (Le salon de musique)

"Recorded on 28-29 July at the Auditorium Campra, Conservatoire Darius Milhaud d'Aix-en-Provence &#38; Conservatoire à Rayonnement Régional de la Ville d'Aix-en-Provence (France)". - ℗ Association Internationale de Musique de Chambre (AIM') 2017

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur CD 6662

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Alexander Weiskopf erhält Stelle beim Rundfunk-Sinfonieorchester

Alexander Weiskopf (Kontrabassklasse Prof. Božo Paradžik) hat eine Festanstellung als Erster Solo-Kontrabassist beim Rundfunk- Sinfonieorchester Berlin gewonnen.

Alexander Weiskopf absolvierte 2013–2017 sein Bachelorstudium an der Musikhochschule Freiburg und gewann zum Ende des Studiums zwei begehrte Orchesterakademien-Probespiele: beim Königlichen Concertgebouw Orchester Amsterdam und im Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Er wurde schließlich ein Akademist des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks seit der Spielzeit 2017–2018. Er tritt seine Probezeit in Berlin ab Januar 2019 an.

Herzlichen Glückwunsch!

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Chorleiterstelle für Mateo Peñaloza Cecconi in Baden-Baden

Mateo Peñaloza Cecconi (Alumnus der Chorleitungsklasse Prof. Frank Markowitsch, Abschluss im Februar 2018) übernimmt die Leitung des Konzertchores „Collegium Musicum Baden-Baden“.

Das erste Konzert wird am 18. November 2018 zusammen mit der Philarmonie Baden-Baden im Weinbrennersaal des Kurhauses stattfinden. Zur Aufführung kommt u.a. Mozarts Requiem KV 626.

Herzlichen Glückwunsch!

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Frederik Kranemann erhält Preis beim Concorso Organistico Internazionale Organi Storici del Basso Friuli

Frederik Kranemann erhielt beim "VI Concorso Organistico Internazionale Organi Storici del Basso Friuli", der vom 1.-6.Oktober 2018 in Muzzana del Turgnano, Valvasone und Lignano Sabbiadoro (IT) an historischen Orgeln stattfand, einen geteilten dritten Preis.


Herzlichen Glückwunsch!

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Herzliche Einladung zur offiziellen Eröffnung des Wintersemesters um 11 Uhr im Konzertsaal

Am Montag, 22. Oktober 2018 um 11 Uhr eröffnet die Hochschule für Musik im Konzertsaal feierlich das Wintersemester 2018/19. Im Mittelpunkt des Festaktes stehen – neben herausragenden musikalischen Beiträgen – Ansprachen und die Verleihung von Preisen für herausragende Leistungen von Studierenden. 

Alle Studierenden und Lehrenden, alle Angehörigen und Freunde der Hochschule sind herzlich eingeladen!

Download des Programms

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Marie Viard (Violoncello) und Sebastian Ruf (Orgel) mit dem Carl-Seemann-Preis der Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e.V. ausgezeichnet

Marie Viard (Violoncello) und Sebastian Ruf (Orgel) mit dem Carl-Seemann-Preis der Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e.V. ausgezeichnet. Als Preisträger werden sie gemeinsam mit Julian Handlos (Orgel) und Ülker Tümer (Violoncello) am Mendelssohn-Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen 2019 in Berlin teilnehmen.

Herzlichen Glückwunsch!

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Informationen, Berichte und Arbeitsproben aus dem Akademischen Jahr 2017/18 erschienen

Pünktlich zur offiziellen Semestereröffnung am 22. Oktober 2018 ist das neue Jahrbuch der Hochschule für Musik Freiburg erschienen. Auf stolzen 266 Seiten finden sich Informationen, Berichte und Arbeitsproben aus dem Akademischen Jahr 2017/18. Wir wünschen eine gute Lektüre!

Zum Download des Jahrbuchs

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Kompositionsauftrag für SONG Yang

SONG Yang (Studierende im Konzertexamen Klasse Prof. Johannes Schöllhorn) hat im Rahmen des „Gyeonggi Korean Orchestra International Musical Work Contest“ einen Kompositionsauftrag für ein Orchesterwerk erhalten. Ihr Werk „Ripple“ für Guzheng und Orchester wird am 17. November 2018 im Seongnam Arts Center in Gyeonggi (Südkorea) uraufgeführt.

Herzlichen Glückwunsch!

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New opening hours for the media room (115)

Der Medienraum 115 ist ab sofort zu den angezeigten Zeiten für alle frei verfügbar.

Außerhalb dieser Zeiten finden dort Kurse statt und der Medienraum ist in dieser Zeit für diese Veranstaltungen reserviert.

Im Medienraum sind an den Computern ( I-Mac Apple ) Recherchen im Internet, Zugang zum Hochschul-Portal und das Arbeiten  mit den meisten relevanten Programmen für Musiker möglich.

Zu den neuen Öffnungszeiten

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Das Schlagzeugensemble der Hochschule für Musik gastiert in Myanmar

Das Freiburger Schlagzeugensemble mit den Mitgliedern Nanae Kubo, Philipp Becker, Michael Murphy und Sebastian Stetter wurde vom Goethe Institut Myanmar vom 30.Oktober bis 13.November zum Festival GONGS&SKINS eingeladen. Unter der Leitung von Bernhard Wulff wird mit einheimischen traditionellen Musikern ein neues Konzept einer interkulturellen Begegnung erarbeitet.

Seit mehr als 25 Jahren entwickelt und realisiert das Freiburger Schlagzeugensemble erfolgreich für sehr unterschiedlichen Kulturräumen interkulturelle Begegnungskonzepte: in Asien, Zentralasien, Südostasien, Kaukasus, Kirgistan, Azerbaijan, Lateinamerika. Gemeinsam mit Perc-Ensembles aus Kopenhagen und Kuala Lumpur, Malaysia, werden mit traditionellen Musikern der weitgehend unbekannten Musikkultur Myanmars gemeinsame Resultate erarbeitet, die anschließend an verschiedenen Orten des Landes zur Aufführung gelangen.

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Forschungsklausur 2018 des Freiburger Forschungs- und Lehrzentrums Musik

Die Vernetzungen im Freiburger Forschungs- und Lehrzentrum Musik (FZM) werden intensiver: Auf einer zweitägigen Klausurtagung am 12./13. Oktober 2018 sammeln über 20 Forscher_innen und Lehrende von Musikhochschule, Albert-Ludwigs-Universität und Pädagogischer Hochschule neue Ideen und Verknüpfungen. 

Nachdem das FZM 2015 als Landeszentrum gegründet worden ist, werden mittlerweile auf 18 Professuren und in einer Vielzahl von angegliederten Projekten Musik-bezogene Forschungsansätze in den Fächern Musiktheorie, Musikpädagogik, Musikwissenschaft und Musikphysiologie entwickelt und transdisziplinär zusammengedacht. 

Weitere Informationen zum Freiburger Forschungs- und Lehrzentrum Musik