Musikhochschule Freiburg

Nachrichten

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Großes Chorkonzert mit Orchester am Samstag, dem 29. Juni 2019, 20 Uhr

Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungskalender.

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Der Masterstudent aus der Klasse von Prof. Gilead Mishory gewinnt den ersten Preis beim Internationalen Bodensee-Musikwettbewerb 2019.

Der erste Preis wurde von der Jury einstimmig beschlossen und beträgt 3000 Euro. Beim Abschlusskonzert spielte Yamanishi als Solist mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim unter der Leitung von Georg Mais das Klavierkonzert in C-Dur, K. 415 von W.A. Mozart. Weitere Auftritte in der Bodensee-Region sind vorgesehen.

Wir gratulieren!

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Die Studentin aus der Klasse von Prof. Jean-Guihen Queyras gewinnt das Probespiel beim SWR Symphonieorchester.

Karolin Spegg, Masterstudentin bei Prof. Jean-Guihen Queyras, konnte sich beim Probespiel um eine Praktikumsstelle für die Spielzeit 2019/2020 beim SWR Symphonieorchester durchsetzen.

Wir gratulieren!

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Im Rahmen der Sendung SWR2 Essay wird der Beitrag "Clara Wieck Schumann hören - Genie oder kein Genie ist hier nicht die Frage" von Janina Klassen im Radio zu hören sein.

Weitere Informationen zu der Sendung, sowie Möglichkeiten zum Nachhören des Essays, finden Sie in der Sendungsankündigung des SWR.

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Die Sängerin kehrt mit einem Sonderpreis und einem Konzertengagement im Gepäck aus Italien zurück.

Die Sopranistin kann sich über einen Sonderpreis „Premio Sanremo“ beim „Concorso Lirico Internazionale Anita Cerquetti" (Opernwettbewerb in Montecosare) freuen. Sie wird außerdem im August ein Orchesterkonzert in Sanremo geben dürfen.

Wir gratulieren!

 

 

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Mit ihrem Werk "Déjà-vu" konnte Yang Song die Orchestermitglieder der Deutschen Radio Philharmonie überzeugen.

Im Anschluss an das Abschlusskonzert der Saarbrücker Komponistenwerkstatt 2019, wählten die Orchestermitglieder der Deutschen Radio Philharmonie Yang Song als Gewinnerin des Théodore-Gouvy-Preises 2019 des Eurodistricts SaarMoselle aus. Die Kompositionsstudentin von Prof. Johannes Schöllhorn konnte sich mit ihrem Stück  "Déjà-vu" gegen die vier weiteren Wettbewerbsteilnehmenden durchsetzen.

Weitere Informationen im Artikel auf der Webseite der Deutschen Radio Philharmonie.

Wir gratulieren!

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Auf seiner neuen CD stellt Patrick Stadler (Lehrbeauftragter für Saxophon an der Musikhochschule Freiburg) seine Interpretation des Werkes "Necessità d'interrogare il cielo" von Giorgio Netti vor. Die CD steht ab sofort in der Bibliothek zur Ausleihe bereit.

Veröffentlichung Vienna : Kairos, [2019] 1 CD (69:43)
Enth.: Intuire la dispiegata forma della luce. Affrettandosi verso il centro della Luce risonante. Silenzio dei padri. Sottile veicolo dell'anima. Ultimo a lato
Interpret: Patrick Stadler, soprano saxophone

In der Bibliothek verfügbar unter der Signatur: CD 6821 (Regal Neuerscheinungen Dozenten)

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Mit seinem in New York aufgenommenen Quintett-Album "Afterglow" überschreitet Philipp Teriete (Vertretungsprofessor für Musiktheorie an der Musikhochschule Freiburg) sämtliche stilistische und kulturelle Grenzen, von Jazz und Klassik bis zu westafrikanischer Musik. Die erst im Mai erschienene CD kann ab sofort in der Bibliothek ausgeliehen werden.

Philipp Teriete: Komposition & Klavier
Dave Pietro: Flöte & Altsaxophon
Elias Meister: E-Gitarre
Martin Wind: Kontrabass
Joe Hertenstein: Schlagzeug
Veröffentlichung: 15. Mai 2019

In der Bibliothek verfügbar unter der Signatur: CD 6820 (Regal Neuerscheinungen Dozenten)

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Der Querflötist in der Klasse von Prof. Dr. Mario Caroli darf als Aushilfe an der Meininger Hofkapelle spielen.

Der Masterstudent im Fach Querflöte Kacper Dabrowski (Klasse Prof. Dr. Mario Caroli) wurde nach einem Probespiel als Aushilfe an der traditionsreichen Meininger Hofkapelle engagiert.

Wir gratulieren!

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Die Hochschule für Musik trauert um Eva Kleinitz. Die Intendantin der Opéra national du Rhin (Strasbourg) ist am 30. Mai 2019 nach schwerer Krankheit im Alter von erst 47 Jahren verstorben.

Seit dem vergangenen Jahr war Eva Kleinitz Mitglied des Hochschulrats der Hochschule für Musik Freiburg. In ihrer Amtszeit hat sie sich mit viel Energie für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Region Oberrhein und dabei insbesondere für neue Formen der Kooperation zwischen "ihrem" Opernhaus und der Hochschule für Musik eingesetzt. Durch ihr großes persönliches Engagement hat sie dem künstlerischen Miteinander und der Ausbildung junger Musikerinnen und Musiker im Dreiländereck zahlreiche neue Impulse verliehen.

Der viel zu frühe Tod dieser energischen, fantasievollen, kommunikativen, ideenreichen, bis zuletzt optimistisch und planend nach vorne blickenden Persönlichkeit bestürzt uns. Dass sie das Gedeihen der von ihr etablierten Partnerschaft nicht mehr erleben kann, erfüllt uns mit großer Trauer. Die Hochschule für Musik wird sie in ehrender Erinnerung behalten.

Eva Kleinitz war eine überzeugte Europäerin und hat europäische Kulturarbeit aktiv vorangetrieben. Ihr langjähriger Einsatz für die Kunst und die künstlerische Ausbildung im Herzen Europas ist der Hochschule für Musik Ansporn, das enge Miteinander mit ihren Partnern und Freunden in Frankreich und der Schweiz aktiv zu pflegen und dynamisch fortzuentwickeln.

Prof. Dr. Ludwig Holtmeier Prof. Dr. Karl-Reinhard Volz
Rektor   Vorsitzender des Hochschulrats
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Der Masterstudent in der Klasse von Prof. Dr. Mario Caroli wurde als einer von nur zwölf FlötistInnen in den renommierten Wettbewerb aufgenommen.

Etni Molletones (Klasse Prof. Dr. Mario Caroli) erhält die Gelegenheit, im Juni am Internationalen P. I. Tschaikowski-Wettbewerb teilzunehmen. Der Wettbewerb wird nur alle vier Jahre ausgetragen und war bereits für zahlreiche PreisträgerInnen der Start einer internationalen Karriere.

Wir gratulieren zur Zulassung und wünschen viel Erfolg!

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Die beiden Professoren und Leiter des Freiburger Instituts für Musikermedizin waren im Rahmen eines Symposiums über die Gesangspädagogin Lilli Lehmann in Salzburg zu Gast.

Frau Prof. Dr. Claudia Spahn und Herr Prof. Dr. Bernhard Richter hielten beim Symposium „Vom Atem zum Klang – Lilli Lehmann im Lichte der Stimmwissenschaften“ am 11.Mai 2019 am Mozarteum Vorträge zu den Themen „Die Sichtweise der modernen Stimmwissenschaft“ (Richter) und „Aktuelle Forschungsergebnisse aus der Bläsermedizin“. Das Symposium mit mehreren Referenten (siehe Foto) war gleichzeitig der diesjährige Beitrag zum World Voice Day.

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Die Geigerin (Klasse Prof. Simone Zgraggen) darf sich außerdem über ein Stipendium freuen.

Der Helmut-Spehl-Preis wird jährlich von der Hochschule für Musik Freiburg vergeben und geht dieses mal an die Bachelorstudentin Tinatin Koberidze. Wir gratulieren!

Informationen zu den vielfältigen Förderungsmöglichkeiten an der Hochschule gibt es auf der Seite Stipendien.

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Die Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin war als Referentin zu Gast an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim.

Im Rahmen der Weiterbildung Musikgeragogik für Lehrkräfte an Musikschulen des VdM Baden-Württemberg, die vom Landesverband und der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim (Prof. Elias Betz und Simone Reisner) verantwortet wird, unterrichtete Frau Prof. Dr. Claudia Spahn am 18.5. und 19.5. Musikschullehrkräfte zu den Themen „Altersbedingte Krankheiten“ und „Ressourcenorientiertes Musizieren mit älteren Menschen“.

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Die Studentin von Prof. Elza Kolodin gewinnt den dritten Preis bei Wettbewerb in Murcia (Spanien)

Die Pianistin Alicia Cobos, Bachelorstudentin bei Prof. Elza Kolodin, wurde bei dem Wettbewerb Concurso Internacional de Piano CLAMO 2019 in Murcia (Spanien) mit dem 3. Preis ausgezeichnet.

Wir gratulieren!

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Neu beim Label “Coviello Classic" erschienen und ab sofort in der Bibliothek ausleihbar ist die Doppel-CD von Alfonso Gómez (Vertretungsprofessor für Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg) mit dem gesamten Werk für Solo Klavier von Maurice Ravel.

Maurice Ravel : complete works for piano / Maurice Ravel; Alfonso Gómez, piano
Darmstadt : Coviello Classics, [2019]
2 CDs + 1 Beiheft (22 Seiten), Booklet in deutscher und englische Sprache
"Recorded: Ensemblehaus Freiburg, Germany, June 28th-30th, 2016 (CD 1) and July 28th-29th, 2018 (CD 2)."
Interpret: Alfonso Gómez [Kl]

Die CD ist in der Bibliothek erhältlich unter der Signatur CD 6802.

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Die Bachelorstudentin Julie Romestant (Klasse Prof. Dr. Mario Caroli) gewinnt ein Probespiel und den ersten Preis beim internationalen Grand Prix Virtuoso Amsterdam.

Erfolgreiche Tage liegen hinter der Studentin von Prof. Dr. Mario Caroli: Neben dem Probespiel der Orchesterakademie Schloß Hundisburg gewann Julie Romestant auch den ersten Preis beim internationalen Grand Prix Virtuoso Amsterdam. Sie hat nun die Möglichkeit, im kleinen Saal des Amsterdamer Concertgebouw ein Konzert zu spielen.

Wir gratulieren!

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24./25. Mai 2019 an der Hochschule für Musik Freiburg

 

Wir freuen uns, Sie im Mai 2019 in bewährter Tradition zu einem Stimmforum in die Hochschule für Musik nach Freiburg einladen zu dürfen. In diesem Jahr haben wir das Thema „Stimmphysiologie sichtbar gemacht – sehen was wir hören“ gewählt.

 

Informationen zum Stimmforum.

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Die CD mit Werken des mexikanischen Komponisten José Rolón beinhaltet sowohl Solowerke für das Klavier (gespielt von der ebenfalls aus Mexiko stammenden Claudia Corona), als auch ein Klavierquartett. Zu hören ist dabei auch Sylvie Altenburger, Professorin für Bratsche und Streicherkammermusik an der Hochschule für Musik Freiburg.

Hommage to José Rolón: piano works & piano quartet
2 CDs (51:25), [2019], 1 Booklet (23 Seiten)
[Nittendorf] : TYXart
„Recording 06-07-2018 - Schlossbergsaal des SWR, Freiburg/Germany“
Interpreten: Claudia Corona, piano ; Michael Dinnebier, violin ; Sylvie Altenburger, viola ; Walter-Michael Vollhardt, cello

Die CD ist in der Bibliothek erhältlich unter der Signatur CD 6799.

 

 

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Der Text von Meinrad Walter (Honorarprofessor für Kirchenmusikalische Fächer an der Musikhochschule Freiburg) ist im Buch "Musikleben in Deutschland" des Deutschen Musikinformationszentrums erschienen. Das Buch kann ab sofort in der Bibliothek ausgeliehen werden.

In: Musikleben in Deutschland / Stephan Schulmeistrat ; Christiane Schwerdtfeger ; Deutscher Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft mbH - Deutsches Musikinformationszentrum (MIZ). - 1. Auflage. - Bonn - (2019).

Der Beitrag von ist auf den Seiten 414 bis 444 zu finden.

Das Buch ist in der Bibliothek erhältlich unter der Signatur: Sbg 2 Musi

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Die neue CD von Brice Pauset, Professor für Komposition an der Musikhochschule Freiburg, steht ab sofort in der Bibliothek zur Ausleihe bereit.

Cologno Monzese : Stradivarius
1 CD (40:56), [2018] ; 1 Booklet (45 Seiten)
Beiheft in französisch und englisch

Enthaltene Werke:
Theorie der Tränen: Schlamm: clarinette, violon, violoncelle, piano. - (2018)
Eurydice: flûte, violon, alto, violoncelle. - (2018)
Un-Ruhe II: clavecin, récitant. - (2018)

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur: CD 6780

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Die 2018 erschienene CD „Movimenti“ enthält 5 ausgewählte Kompositionen von Otfried Büsing, Professor für Musiktheorie an der Musikhochschule Freiburg. Sie setzt sich aus Konzertmitschnitten und Studioaufnahmen zusammen und kann ab sofort in der Bibliothek ausgeliehen werden.

[Berlin] : Kreuzberg Records, [2018] ; 1 CD (64:28) ; 12 cm + 1 Booklet (Beiheft in deutsch und englisch)
Studioaufnahmen und Konzertmitschnitte aus den Jahren 1987,1989, 1993, 2003 und 2008

Interpreten u.a.: Joachim Pliquett, Trompete ; Harry White, Altsaxophon, Pi-hsien Chen, Klavier, Ensemble Surplus
Enthaltene Werke:
Concerto a cinque: für Bassposaune, 2 Klaviere, Pauken und Percussion
Movimenti (1986): für Trompete und Orgel
Music for a very old saxophone: für Altsaxophon
In die Ferne: für Klavier
Break: für Klavier und Kammerensemble

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur CD 6711.

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Die Fagottistin Sheng-Hsien Hsieh (Klasse Prof. Diego Chenna) hat eine Stelle als Associate Principal Bassoon im National Centre for the Performing Arts in Peking (China) erhalten.

Die Fagottistin Sheng-Hsien Hsieh (Klasse Prof. Diego Chenna) hat eine Stelle als Associate Principal Bassoon im National Centre for the Performing Arts in Peking (China) erhalten.

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Das Münsterforum veranstaltet am Freitag, dem 10. Mai 2019, um 20 Uhr einen Abend im Freiburger Münster.

Das c-punkt MÜNSTERFORUM lädt ein zum nächsten Abend der Reihe »ZUR NACHT im Freiburger Münster«
Der Abend wird gestaltet vom Dr. Mareike Hartmann, Prof. Dr. Meinrad Walter, Münsterorganist Jörg Josef Schwab und Studierende Ensemblegesang der Klasse Prof. Torsten Meyer, Hochschule für Musik Freiburg.
Das Hauptportal bleibt den Abend über geöffnet, so dass ein offenes Kommen und Gehen möglich ist. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

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Der Student konnte sich im Wettbewerb bei der Badischen Staatskapelle Karlsruhe durchsetzen

Etni Molletones, Masterstudent im Fach Querflöte in der Klasse von Prof. Dr. Mario Caroli, hat die Stelle als Soloflötist bei der Badischen Staatskappelle Karlsruhe gewonnen.

Wir gratulieren!

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Im Rahmen des Symposiums „Kunst und Forschung – Clara Wieck Schumann zum 200. Geburtstag“ rekonstruiert die Hochschule für Musik Freiburg Clara Wieck Schumanns Debütkonzert im Leipziger Gewandhaus vom 9. November 1835.

Am 10. und 11. Mai 2019 veranstaltet die Hochschule für Musik Freiburg das Symposium „Kunst und Forschung – Clara Wieck Schumann zum 200. Geburtstag“ zu ihrem Wirken als Virtuosin, Komponistin und Größe im kulturellen Leben ihrer Zeit. Im Zentrum des Symposiums steht dabei das Konzert, das sie am 9. November 1835 im Leipziger Gewandhaus gab. Die Pianistin Ragna Schirmer stellt sich der Herausforderung, das ungemein virtuose Programm dieses Konzerts zusammen mit Solisten und Orchester der Hochschule am 10. Mai 2019 um 19:30 Uhr aufzuführen. Es steht in seiner Gesamtheit beispielhaft für das kulturelle Handeln Clara Wieck Schumanns.

Die Rekonstruktion des Konzerts von 1835 bildet für das Symposium den Ausgangspunkt für einen Blick auf das gesamte Netzwerk ästhetischer Praktiken und die Frage, ob und inwieweit wir heute von diesem Wissen profitieren. Schließlich steht und entsteht Musik nicht isoliert für sich. Vielmehr bedarf es eines spezifischen Umfelds, um Komponieren überhaupt zu ermöglichen, Musikstücke als Kunstwerke in einem angemessenen Rahmen aufzuführen und bekannt zu machen, ein Publikum zu gewinnen und zum Zuhören zu animieren, Traditionen zu bilden und weiterzuführen.

Clara Wieck, die nach ihrer Heirat 1840 den Namen Schumann wählt, nutzt sehr früh ein auf wechselseitigem Support fußendes Netzwerk von Gleichgesinnten. Es bedurfte einer klugen Dramaturgie, die Aufmerksamkeit des Publikums und seine Hörkapazitäten richtig einschätzen zu können. Im Trial-and-Error-Verfahren wurden erlebnisorientierte Wirkungsabsicht, Selbstpräsentation (als Komponistin und Solistin), ästhetische und kunstpädagogische Überzeugungen sowie die Einschätzung lokaler und sozialer Gegebenheiten immer wieder neu justiert. In diesem Sinne können Wieck Schumanns Unternehmungen als Beispiele angewandten künstlerischen Wissens gesehen werden.

Karten für das Konzert am 10. Mai 2019 zu 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) gibt es bei BZ Ticket oder an der Abendkasse. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos.

weitere Informationen zum Symposium

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Der Absolvent der Hochschule für Musik Freiburg wirkt ab der Saison 2019/20 beim Tonhalle-Orchester Zürich.

Felix Mildenberger wird ab der Saison 2019/20 offiziell Assistent des designierten Chefdirigenten Paavo Järvi beim Tonhalle-Orchester Zürich sein. Das ist neben seinen Stellen als Assistant Conductor des London Symphony Orchestra (seit 2018) und des Orchestre National de France (seit 2017 bis einschließlich August 2019) bereits seine dritte Assistenz bei einem der großen europäischen Orchester.

In dieser neuen Position wird er eng mit Paavo Järvi zusammenarbeiten, ihn und das Orchester auf Tourneen begleiten, selbst Familienkonzerte dirigieren und als Einspringer bereitstehen.

Wir gratulieren zu diesem Erfolg!

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Im Rahmen des deutsch-russischen Dialogs konzertiert der Hochschulchor in der State Capella Hall St. Petersburg

Die kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland reichen Jahrhunderte zurück, und blieben auch in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Konflikte bestehen. Schon Zar Peter der Große holte im 17. Jahrhundert deutsche Wissenschaftler und Fachkräfte nach Russland, um seine Reformpläne zu verwirklichen, später förderte die deutschstämmige Kaiserin Katharina II. in Russland den Austausch von Wissenschaft und Kultur. Bis heute lässt sich der Einfluss russischer Kunst, Literatur und Architektur auf das deutsche Kulturleben im 20. Jahrhundert vor allem in Berlin erkennen.

An die lange Tradition der deutsch-russischen Beziehungen anknüpfend, kooperiert das Junge Ensemble Berlin | Sinfonieorchester e.V. im Jahr 2019 mit dem Chor der Musikhochschule Freiburg, dem EuropaChor e.V. und dem Chor des Rimsky-Korsakow-Konservatoriums Sankt Petersburg und führt (Chor)sinfonische Werke von Tschaikowsky, Schumann, Brahms und Strawinsky, also von russischen und deutschen Komponisten, in beiden Ländern auf.

Zum ersten Konzert am 13. Januar 2019 reisten der Sankt Petersburger und der Freiburger Chor nach Berlin, um mit dem Berliner EuropaChor und dem Sinfonieorchester des Jungen Ensembles Berlin im Großen Saal der Berliner Philharmonie aufzutreten. Zu Ostern 2019 reisen nun die deutschen Ensembles zum Gegenbesuch nach Sankt Petersburg und geben dort mit dem Sankt Petersburger Chor am 24. April 2019 im renommierten Konzertsaal „Kapella“ ein gemeinsames Konzert.

Weitere Informationen auf der Seite des Hochschulchores.

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Die Pianistin Prof. Ragna Schirmer und die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Janina Klassen erhalten den Robert-Schumann-Preis der Stadt Zwickau 2019 zu gleichen Teilen.

Am 12. April 2019 bekamen Prof. Ragna Schirmer und Prof. Dr. Janina Klassen im Robert-Schumann-Haus in Zwickau die Auszeichnung verliehen.

Die Jury würdigt mit der im vergangenen Jahr getroffenen Entscheidung die jahrzehntelange Auseinandersetzung der beiden Ausgezeichneten besonders mit Clara Schumann, an deren 200. Geburtstag in diesem Jahr gedacht wird.

An der Hochschule für Musik Freiburg werden sich die beiden im Rahmen des Symposiums „Kunst und Forschung – Clara Wieck Schumann zum 200. Geburtstag“ am 10. und 11. Mai 2019 weiter mit Clara Schumann und ihrem Werk beschäftigen.

Im Rahmen des Symposiums findet am 10. Mai 2019 um 19:30 Uhr in der Hochschule für Musik Freiburg ein Konzert mit Ragna Schirmer statt, das eine Rekonstruktion des von Clara Wieck veranstalteten „Extraconcerts“ vom 9. November 1835 darstellt. Karten sind bei reservix erhältlich.

Weitere Informationen zum Robert-Schumann-Preis der Stadt Zwickau auf den Seiten der Stadt Zwickau.

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Theresa Immerz singt die Titelrolle im Rahmen der Osterfestspiele Baden-Baden.

Theresa Immerz (Klasse Prof. Katharina Kutsch) singt die Titelrolle in der Weltpremiere „Clara“ von Victoria Bond im Rahmen der Osterfestspiele Baden-Baden.

Die Sopranistin studiert seit 2015 Gesang an der Hochschule für Musik Freiburg in der Klasse von Prof. Katharina Kutsch. Vor ihrem Studium absolvierte sie die Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin in der Nähe von Hannover. Ihre künstlerische Ausbildung wurde durch Meisterkurse bei Prof. Christiane Iven, Prof. Malcolm Walker, Prof. Thomas Heyer, durch die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Bernhard Gärtner und Prof. Morten Schuldt-Jensen und eine rege Konzerttätigkeit im süddeutschen Raum bereichert. Weitere Impulse erhielt sie im Bereich Lied von Prof. Pauliina Tukiainen und Prof. Matthias Alteheld sowie im Rahmen der Liedakademie Trossingen. Theresa Immerz ist mehrfache Bundespreisträgerin des Wettbewerbes „Jugend musiziert“ und erhielt 2009 den Kunstpreis der Selinka Stiftung Ravensburg. Seit 2016 ist sie außerdem als Gesangslehrerin und Stimmbildnerin tätig.

Informationen zur Oper „Clara“ auf der Seite des SWR.