Musikhochschule Freiburg

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Am Samstag, 7. Juli, spricht der Komponist über sein Werk „Es geht besser besser“. Aufführung am Vorabend durch das Ensemble Aventure

„Hannes Seidl hat ein feines Gespür für den alltäglichen Irrsinn, den wir Normalität nennen“, schreibt Bernd Leukert: „Der musikalischen Warenwelt, die als klingende Bedarfsartikel, als allgegenwärtige Klangkulisse oder primitive Werbeträger angeboten wird, begegnet er, indem er sich damit auseinandersetzt, mit gewitzter Antithese. Mit unbändiger Lust an der Groteske, vor allem aber am klugen Komponieren, treibt er mit uns Hörern sein bissig-fröhliches Spiel.”

Der 1977 geborene Komponist arbeitet betont selbst- und gesellschaftskritisch: Er untersucht grundlegende Bedingungen alltäglichen Handelns und analysiert scharfsinnig die soziale Funktion von Musik in der Gesellschaft. Buchstäblich jedes Lebenselement, kann Material, kann Gegenstand ästhetischer Betrachtung und Formung werden. Mittels eines breitgefächerten Spektrums künstlerischer Strategien schärft er die Wahrnehmung für vernachlässigte (akustische) Realitäten, lenkt so den Brennpunkt der Aufmerksamkeit auf das je aktuelle Sujet.

 

 

Gastsemiar am
Samstag, 7. Juli 2018, 10 bis 12 Uhr

in Raum 343 der Musikhochschule Freiburg
Hannes Seidl zur Uraufführung seines Werks „Es geht besser besser“
für das Ensemble Aventure

 

Konzert am
Freitag, 6. Juli 2018 um 20.00 Uhr
in der Elisabeth-Schneider-Stiftung
mit dem Ensemble Aventure

 

Weitere Informationen
- Hannes Seidl
- Ensemble Aventure

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2001 geboren, studiert er Klavier in der Klasse von Prof. Elza Kolodin. Erst im vergangenen April wurde er in die internationale Künstlerliste der Konzertdirektion Schmid aufgenommen.

 

Wir gratulieren.

www.neumann-robert.de

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Am 8. und 9. Juni fand an der HMTM München das internationale Symposium »Art in Motion 2018 – Training for Creative Excellence (T4X2)« statt.

Im Zentrum der Tagung (T4X2) standen dieses Jahr Beziehungen zwischen Training und Kreativität. In zahlreichen Workshops wurden alternative Übestrategien und Kreativität mit künstlerischer und sportlicher Hochleistung in Verbindung gebracht. Eingeladen waren Vortragende aus den USA, aus Australien, Russland, Großbritannien, Norwegen, Österreich, der Schweiz und Deutschland, um sich diesem Thema zu widmen.

Das Freiburger Institut für Musikermedizin war in München aktiv vertreten: Dr. Manfred Nusseck hielt einen Vortrag zu Bewegungsanalyse in kreativen musikalischen Darbietungen. Dabei ging er auf Grundlagen der Bewegungen beim Musizieren sowie auf Forschungsergebnisse eigener Untersuchungen bei Klarinettenspielerinnen und -spielern ein. Prof. Dr. Claudia Spahn und Anna Immerz stellten in ihrem Workshop „Auf die Forschung hören: Körperarbeit in das tägliche Üben einbauen“ ein pädagogisches Konzept vor, welches Musikerinnen und Musiker dabei unterstützt, erlernte Körpertechniken in die tägliche Übe-Praxis mit ihrem Instrument oder ihrer Stimme zu integrieren. Beide Veranstaltungen waren sehr gut besucht und stießen auf reges Interesse bei den Teilnehmenden des Symposiums.

Weitere Informationen unter: http://fim.mh-freiburg.de/

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Die Sopranistin (Klasse Prof. Dorothea Wirtz) gewann am 9.Juni 2018 den Grand Prix beim Concours international de Chant de Marseille.

Die Sopranistin Felicitas Frische (Klasse Prof. Dorothea Wirtz) gewann am 9.Juni 2018 den Grand Prix beim Concours international de Chant de Marseille.

Sie setzte sich in drei Runden gegen 178 andere Sängerinnen und Sänger aus über 10 Nationen durch und gewann die höchste Auszeichnung des Wettbewerbs durch absolutes Überzeugen in Technik, Musikalität, Interpretation und Auftreten.

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Workshop

Mi, 20. 6., 12-18:30 Uhr, Do, 21. 6., 10-14 Uhr,
Hörsaal 1119, KG I, Albert Ludwigs-Universität Freiburg, in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik

Studierende der Musikhochschule sind herzlich eingeladen, an dem Workshop teilzunehmen, mit Johannes Bernet (FRIAS), Dr. Anne Holzmüller (FRIAS), Prof. Dr. Janina Klassen (HfM Freiburg), Margarethe Maierhofer-Lischka (KuG Graz) und Prof. Dr. Christian Utz (KuG Graz). Ein Leistungsnachweis ist für Studierende der Musikhochschule nach Absprache möglich
(bitte vorher bei mir klingeln: j.klassen(at)mh-freiburg.de ).

Kontakt: anne.holzmueller(at)muwi.uni-freiburg.de

Programm

Plakat

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Joss Reinicke wurde 1993 in Sonderburg/Dänemark geboren und studiert Schulmusik und Musiktheorie (bei Prof. Dr. Ludwig Holtmeier).

Er ist Studentischer Vertreter im Hochschulrat und Vorsitzender des Kulturvereins „zeug und quer e.V.“ Die Studienstiftung des Deutschen Volkes hat ihn als Stipendiaten aufgenommen.

Wir gratulieren.

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Der renommierte Wettbewerb findet vom 16.-20.1.2019 in den Fächern Violoncello und Orgel an der Universität der Künste in Berlin statt.

Das hochschulinterne Auswahlverfahren der Musikhochschule Freiburg findet am Donnerstag, 18. Oktober 2018 ab 10.30 Uhr zuerst im Wolfgang Hoffmann Saal (Fach Orgel) und anschließend im Kammermusiksaal (Fach Violoncello) statt. Bewerberinnen und Bewerber müssen sich bis spätestens Freitag, den 12. Oktober 2018 beim Konzertbüro (Zi. 212) anmelden.

Der Wettbewerb steht allen Studierenden sowie Jungstudierenden offen, die an einer der in der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) vertretenen Hochschule immatrikuliert sind.

Für beide Fächer gilt die allgemeine Altersgrenze des Wettbewerbs, d. h. die Teilnehmenden dürfen bis zum Ende der Durchführung des Wettbewerbs das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Bei Jungstudierenden wird auch der Status der Gasthörerschaft an einer der in der RKM vertretenen Musikhochschulen anerkannt.

Die am Wettbewerb teilnehmenden Studierenden werden aufgrund einer internen Vorauswahl von einer Hochschule entsandt. Studierende, die beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb bereits einen Ersten Preis gewonnen haben, sind von der erneuten Teilnahme in dem entsprechenden Fach ausgeschlossen.

Website des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbs

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Die Flötistin ist Bachelor Studentin in der Klasse von Prof. Dr. Mario Caroli

Isabelle Brüning hat das Stipendium des Richard-Wagner-Verbands Bayreuth/Richard-Wagner-Stipendienstiftung bekommen. 

Herzlichen Glückwunsch!

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Die Masterstudentin Justyna Adamczyk (Erasmus in der Klasse Prof. Dr. Mario Caroli) hat die Stelle der Vertretenden Soloflöte beim Orchester des Staatstheater in Lublin (Teatr Muzyczny) gewonnen.

Sie hat auch das Probespiel für das Sinfonia Juventus (Polnisches Jugendorchester) gewonnen.

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Am 25. Juni, im Gastkurs des Instituts für Neue Musik, reflektieren sie ihre neuesten Kompositionen.

Für den Vormittag des 25. JUNI 2018 hat Prof. J. Schöllhorn (Institutsleitung) die Komponistin Georgia Koumará und ihre Kollegen Matthias Krüger und Sergej Maingardt zu einem gemeinsamen Seminar eingeladen. Anlass ist das Konzert im Humboldtsaal des Freiburger Hofs an selbigem Abend. Hierfür hatte das Ensemble Inverspace ein Konzept entworfen, das sie „Flickering Shades II“ nennen. Die Begriffe „Flimmern“ und „Schattierung“ - so schreiben sie – „erzeugen zunächst starke Assoziationen zu visuellen Künsten oder zu Erscheinungen, denen das Auge im Alltag ausgesetzt wird. Die zweite Auflage von Flickering Shades möchte diese Eindrücke in ein auditives Erlebnis transformieren und setzt dabei auf die Weiterentwicklung der kammermusikalischen Verflechtung elektronischer und akustischer Instrumente.“ Diese Idee, herangetragen an Koumará, Krüger und Maingardt, faszinierte. Alle drei stellten sich dem Thema, sezierten es aus kompositorischer Sicht und experimentierten mit seinen Variablen. So entstanden drei neue, künstlerisch sehr individuell gefärbte Werke für das Ensemble.

 

GASTKURS am
25. JUNI 2018, 14.00 – 16.00 Uhr
in Raum 343 der Musikhochschule Freiburg
MAINGARDT | KOUMARÁ | KRÜGER
Sergej Maingardt, Georgia Koumará und Matthias Krüger
(Köln) zu ihren Uraufführungen durch das Ensemble
Inverspace am Abend des 25. JUNI 2018 um 20.00 Uhr im Freiburger Hof

 

WEITERE INFORMATIONEN
- Georgia Koumará
- Matthias Krüger
- Sergej Maingardt
- Ensemble Inverspace 

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Im Rahmen der Kooperation der SWR Big Band mit der Musikhochschule Freiburg wird die Big Band der Hochschule am Mittwoch den 13.6. zu einem Studioworkshop nach Stuttgart in das Tonstudio des SWR reisen.

Dort werden die Repertoirestücke des laufenden Semesters in einer Recordingsession professionell aufgenommen und gemischt. Für die Mitwirkenden ergibt sich die Chance durch die intensive Vorbereitung und die konzentrierte Arbeit im Studio ganz genaue und neue Eindrücke vom Ensemblespiel, dem Gesamtklang der Big Band und der Arbeit in einem Tonstudio zu gewinnen.

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Spieltage am 23. und 29.06.2018

Am 23. Juni, an sieben Positionen rund um die Universität sowie am 29. Juni in der Musikhochschule präsentieren Studierende des Seminars „Instrumentales Musiktheater“ ihr Projekt „Zikaden“. Im Auftrag des Instituts für Neue Musik Freiburg unterrichtete Teresa Grebtschenko (Performerin, Schlagzeugerin) das genreübergreifende Fach auch im Sommersemester 2018. In diesem Jahr konfrontierte sie die Begriffe „Neue Musik“ und „Figurentheater“ miteinander, forderte auf, mit deren Festlegungen und Konnotationen, ihren Spielfeldern, ihrer Durchlässigkeit zu experimentieren. Zentrales Augenmerk sollte auf den Berührungspunkten der Kunstformen liegen. Gibt es Wechselverhältnisse? Lässt sich Interaktion provozieren, Synergie inszenieren?

Mit dem Ziel, singuläre Bühnenminiaturen zu entwerfen, modellierten die Teilnehmenden klingende Kreaturen. Kreaturen geeignet, mehr als Musikinstrument zu sein, befähigt, Counterparts im Rollenspiel zu übernehmen.

Drei Phasen bestimmten die Arbeitsprozesse. Der Anfang galt der Material- und Ideensuche … auf Schrottplätzen, in Bauhäusern, Kellern und andernorts. Dem folgte die Auseinandersetzung mit dem Gefundenem … dem Gewählten: Bei den Versuchen, Masken oder Figuren zu kreieren, stießen die Studierenden auf die Weigerungen des Materials. Quasi im Dialog entpuppten sich die erschaffenen Wesen als eigenwillige Charaktere mit individuell klanglichem, visuellem und theatralem Potential.

 

Termine
ZIKADEN
Samstag, 23.06.2018, 18.00 Uhr
Stadtmitte Freiburg, Ausgangspunkt: Gedenkbrunnen auf dem Platz der Alten Synagoge

Freitag, 29.06.2018, 17.00 Uhr
Musikhochschule Freiburg, Foyer

von und mit
Studierenden der Hochschule für Musik Freiburg: Daniel Chernov, Matthias Droll, YuYoung Jin, Nanae Kubo, David Auli Morales, Michael Murphy, Isabel Pardo, Ioannis Paul, Teresa Grebtschenko (Leitung)

 

weitere Informationen
http://teresagrebtschenko.com/cv.html

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Midissage mit der Performance BOX von Telemach Wiesinger und Alexander Grebtschenko

Es ist ein Team junger Komponistinnen und Komponisten aus L a Paz, die vom Institut für Neue Musik eingeladen wurden, in Freiburg ihre Klanginstallationen zu präsentieren. Die Arbeiten entstanden im Rahmen ihrer künstlerischen Ausbildung an der „Casa Taller“, der einzigen Akademie für Komposition in Bolivien. Substantieller Bestandteil dieses zweijährigen Studiums sind dreiwöchige Gastworkshops pro Semester. International qualifizierte Expertinnen und Experten erweitern hier das Lehrangebot. Solch konzentrierte Projektphasen vertiefen die Sachkenntnis von Spezialthemen - insbesondere schärfen sie den Blick für die Diversität und Komplexität des Faches Komposition.

Alexander Grebtschenko, Leiter des Studios für Elektronische Musik des Instituts für Neue Musik Freiburg, unterrichtete im Jahr 2016 das Thema „Komponieren mit den Mitteln der Elektronik“. Neben der Grundlagenarbeit in den Modulen Akustik und Tontechnik, entwickelte und produzierte die siebenköpfige Ausbildungsklasse des Jahrgangs 2015-2017 unverwechselbar fantasievolle Objekte – sie alle spiegeln das Experimentieren mit Spielstrategien, interaktiven Skripten und performativem Denken.

„Casa Taller“ wurde im Jahr 2012 von vier jungen Komponistinnen und Komponisten gegründet. Primäres Anliegen des Leitungskollektivs Lluvia Bustos, Miguel Llanque, Canela Palacios und Sebastián Zuleta war es, einen physischen Ort für die Neue Musik in Bolivien zu schaffen, einen Ort zum Bündeln von Kompetenzen, zum Austausch mit Fachkolleginnen und -kollegen aus aller Welt, einen Ort zum Erarbeiten und Präsentieren aktueller Werke der jungen Generation. Rasch rückte ein zweites Ziel in den Mittelpunkt des Interesses: Die Gruppe begann, die erste Akademie für zeitgenössisches Komponieren in Bolivien aufzubauen. Erste Workshopkonzepte führten zum Entwurf eines zweijährigen Ausbildungsplans. Im Jahr 2017 absolvierten die ersten sieben Studierenden ihren künstlerischen Abschluss an der „Casa Taller“. Zudem entstand das Ensemble „Weed“, das 2014 das Album „Ulupika“ mit Stücken des Leitungsquartetts veröffentlichte. Eine weitere Publikation „Ulupika Vol.2“ stellt Werke der examinierten Studierenden vor.

 

Termine
dienstags und donnerstags 17-19 Uhr,
samstags und sonntags 14-17 Uhr
ERÖFFNUNG am Freitag, 6. Juli um 19 Uhr
MIDISSAGE am Samstag, 14. Juli um 19 Uhr

 

Klanginstallationen junger bolivianischer Komponisten |
Midissage: Telemach Wiesinger und Alexander
Grebtschenko »BOX – eine installative Performance«
Alexander Grebtschenko, künstlerische Leitung

 

Ort: depot.K
Lehener Straße 30

 

weitere Informationen
Alexander Grebtschenko, Leiter des Studios für Elektronische Musik des Instituts für Neue Musik Freiburg
https://www.mh-freiburg.de/institut-fuer-neue-musik/studio-fuer-elektronische-musik/

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Christina Dreiner wird ab der neuen Spielzeit 2018/2019 neue Akademistin des Gewandhausorchesters Leipzig.

Die Freiburger Klarinettistin Christina Dreiner wird ab der neuen Spielzeit 2018/2019 neue Akademistin des Gewandhausorchesters Leipzig. Herzlichen Glückwunsch!

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Céline Steiner                                                 Maximilian Kutsche

MEHRKLANG, das ist eine koordinierende Plattform für Projekte der zeitgenössischen Musik in Freiburg. MEHRKLANG gibt Impulse, konzipiert und unterstützt Vermittlungsprojekte, entdeckt neue Spielstätten, entwickelt neue Veranstaltungsformate, unterstützt die Gründung von Nachwuchsensembles und tritt ein für ein offenes und anregendes Klima für die Musik unserer Zeit.

Für das Konzert zum 10jährigen Bestehen hat MEHRKLANG, als Gesellschaft für Neue Musik Freiburg e.V., einen Konzertort gewählt, der das Thema Zeit per Definition impliziert. Es ist die Archäologische Sammlung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Herderbau. Im Gebäude selbst, einem markanten roten Industriebau aus dem frühen 20. Jahrhundert, finden sich antike Originale und Abgüsse von griechischer, etruskischer und römischer Kunst.

Explizit bezieht sich das musikalische Programm des Abends auf die besonderen akustischen Verhältnisse des Ortes sowie auf die dort präsentierten Objekte. Eröffnet wird das Jubiläumskonzert durch Chorgesang mit Werken von P. Hindemith und O. Messiaen, weiter sind zu hören Bläsersoli sowie der erste Satz von I. Xenakis „Pléiades“ für sechs Percussionisten. Xenakis Musik – sie erklingt unter der Glaskuppel des Nord-Innenhofs - ist nach den sieben antiken Nymphen benannt, die auch Paten des bekannten Sternbilds sind. Inspiriert von den alten Skulpturen der Sammlung werden kurze Miniaturen von Studierenden des Instituts für Neue Musik uraufgeführt, und die Figuren zum Leben erweckt.

So korrespondiert das neue Werk „l´Envolant“ der Kompositionsstudentin Céline Steiner (Klasse Brice Pauset) mit dem „Barberinischen Faun“ und ist für Oboe und Violoncello geschrieben. Maximilian Kutsche (Klasse Cornelius Schwehr) komponierte die Miniatur „Sitzender Junge“ für Klarinette (in B) und Violoncello. Sie dialogisiert mit der Skulptur des „Spinario“, deutsch: des „Dornausziehers“.


Termine
Das Jubiläumskonzert am Samstag, 16. Juni 2018 findet in zwei Durchläufen und an drei Orten des Gebäudes statt:
19 Uhr Konzertdurchlauf 1
21 Uhr Konzertdurchlauf 2


Ort
Herderbau, Zugang zwischen Habsburgerstraße 114 und 116

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Mehrklang e.V. und der Archäologischen Sammlung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Mehrklang e.V. wird gefördert durch die Stadt Freiburg

Weitere Informationen

- Mehrklang e.V.
- Institut für Neue Musik Freiburg

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„Echo aus Montepulciano“ ist ein gemeinsames kammermusikalisches Projekt der Hochschule für Musik und Tanz Köln und der Musikhochschule Freiburg.

Eine Woche lang (vom 28.5.-2.6.) treffen sich Studierende und Lehrende der beiden Hochschulen zu einer Exkursion mit klassischer, neuer und neuester Musik in den einzigartigen Räumlichkeiten des Palazzo Ricci, dem Sitz der „Europäischen Akademie für Musik und darstellende Kunst“.

Rund 15 Instrumentalisten und 4 Komponisten beider Hochschulen erarbeiten gemeinsam neue und bestehende Werke und präsentieren diese in zwei verschiedenen Konzerten am 1. und 2. Juni in Montepulciano. Das Publikum wird vier Uraufführungen junger Komponisten erleben, ebenfalls Werke von Lisa Streich, Elliot Carter, Philippe Schoeller, Cornelius Schwehr und Johannes Schöllhorn, sowie Werke von Robert Schumann und Franz Schubert. Ebenfalls werden dort Performances auf der Basis von Yoko Onos Sammlung „grapefruit“ realisiert werden.

Aus Freiburg nehmen die Instrumentalistinnen Clara Casado, Céline Steiner und Ülker Tümer, die Komponisten Ioannis Paul, Clemens K. Thomas und  Peiyi Yang sowie Jan E. Kuhl zur Realisierung der Performances und analytischen Begleitung der aufgeführten Werke an der Exkursion teil. Prof. Dr. Florence Millet (Klavier, Kammermusik) von der HfMT Köln und Prof. Johannes Schöllhorn (Komposition) von der MH Freiburg werden die Exkursion betreuen und leiten.

Die einstudierten Werke werden anschließend in mehreren Konzerten der jeweiligen Hochschulen in Köln (mit Aachen und Wuppertal) und Freiburg wiederholt.


Weitere Informationen:
Europäische Akademie für Musik für Musik und Darstellende Kunst
http://www.palazzoricci.com

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[CD] / Schumann ; Einav Yarden. - [Amersfoort] : Challenge Classics, 2018 [2018]. - 1 SACD (61:36)) ; 12 cm + 1 Beiheft (11 Seiten).

"Recorded at: Reitstadel Neumarkt, Germany, 24-27 September, 2017"

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur: CD 6608

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Alies Mack (Klasse Prof. Torsten Meyer, 3. Semester Master Oper/Konzert) erhält von der Richard-Wagner-Stipendienstiftung ein Stipendium.

Alies Mack (Klasse Prof. Torsten Meyer, 3. Semester Master Oper/Konzert) erhält von der Richard-Wagner-Stipendienstiftung ein Stipendium zum Besuch der Bayreuther Festspiele 2018. Das Stipendienprogramm umfasst u.a. den Besuch von Wagners Opern Lohengrin, Der fliegende Holländer und Parsifal auf dem Grünen Hügel.

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Beim 14. Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel GROTRIAN-STEINWEG in Weimar (26. bis 29. April 2018) ging der Preis für die 1. Runde (Liedspiel) an Julian Pinn aus der Klasse von Professor Helmut Lörscher

Beim 14. Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel GROTRIAN-STEINWEG in Weimar (26. bis 29. April 2018) ging der Preis für die 1. Runde (Liedspiel) an Julian Pinn aus der Klasse von Professor Helmut Lörscher

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Abschluss des BWS plus Projekts "Angewandtes Klavierspiel/Improvisation als Grundlagenfach der instrumentalpraktischen Ausbildung an der Musikhochschule Freiburg und der Eastman School of Music mit Konzert und Studientag am 17. und 18. Mai 2018

Neue Impulse und zukunftsorientierte Ideen für den Unterricht im Nebenfach Klavier wurden in einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Partnerhochschulen Eastman School of Music und Hochschule für Musik Freiburg von Studierenden beider Hochschulen entwickelt. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit werden am Studientag Nebenfach Klavier am Freitag, 18.05.2018 im Kammermusiksaal präsentiert.
Im Rahmen dieses Partnerschaftsprojektes findet am am Vorabend, Donnerstag, 17.05.2018, 20.00 Uhr im Wolfgang-Hoffmann-Saal das Konzert "Eine Art Piano" statt.

Diese Projekt wurde ermöglicht durch die Förderung im Programm Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Studierende - BWS plus, einem Programm der Baden-Württemberg-Stiftung.

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14.05.2018
DENKRAUM

Projektstart im Institut für Neue Musik: DENKRAUM als offene Gesprächsreihe zu aktuellen Themen zeitgenössischer Musik

Prof. Dr. Rainer Nonnenmann (Köln)           Prof. Johannes Schöllhorn (Freiburg)

Erster Termin am
13.6.2018, 15.00-17.00

Institut für neue Musik, Raum 343

Denkraum 1  „Fremdmaterial“
- zum Komponieren mit Vorgefundenem -

Im Digitalzeitalter der schnellen Up- und Downloads scheint musikalisches Material jeglicher Herkunft, Medien, Epochen, Kulturen und Weltgegenden gleichberechtigt zur Verfügung zu stehen. Alles Fremde lässt sich als Eigenes anverwandeln, bearbeiten, transformieren, sampeln, mixen, kopieren… Doch strenggenommen gibt es für Komponisten kein Eigenmaterial, sondern nur Fremdmaterial. Denn alle Klänge, Instrumente, Notationsweisen, Techniken und Technologien sind immer schon vorhanden und auf verschiedenste Weisen historisch, kulturell, sprachlich, medial oder alltagsweltlich geprägt, überliefert und kontextualisiert. Primäre Aufgabe ist es daher, sich dieses durch fremde Zusammenhänge, Zwecke und Expressivität bereits mehr oder minder aufgeladene, womöglich „abgegriffene“ Material durch individuelle Strukturierung und Formung zu eigen zu machen, um es mit individuellem Sinn und Ausdruck zu laden. Von „Fremdmaterial“ zu sprechen macht nur Sinn, wenn solches in neuen kompositorischen Zusammenhängen eigens als „fremd“ kenntlich gemacht wird, indem es sich beispielsweise um Musik „fremder“ Komponisten und Herkunft mit jeweils anderer Stilistik handelt, oder um Klänge aus Alltag, Tonträgern und Medien mit entsprechend vom Kontext des eigenen Stücks signifikant abweichender Beschaffenheit. Spätestens seit John Cages radiophonem Stück „Williams Mix“ (1952) gibt es Musik mit Musik, Collage, Montage, Mashup. Interessanter als ausschließlich auf Fremdmaterial basierte Musik sind Kompositionen, denen es auf funktional neu bestimmte Relationen zwischen eigenen Setzungen und fremden Materialien ankommt. Im ersten Denkraum „Fremdmaterial“ werden verschiedene Aspekte solcher relational auf andere Musik bezogener Stücke präsentiert und gemeinsam diskutiert, die sich nicht zuletzt auf kanonisierte „Klassiker“ beziehen.

Denkraum ist eine neue und offene Gesprächsreihe zu Fragen der Neuen Musik des Instituts für Neue Musik. In loser Folge werden aktuelle Themen der Neuen Musik präsentiert und zur Diskussion gestellt.

Kontakt:
Prof. Johannes Schöllhorn j.schoellhorn(at)mh-freiburg.de
Institut für Neue Musik der Musikhochschule Freiburg

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Tomoko Ogasawara, Cirsian Petrescu

[Freiburg] : Selbstverlag Ogasawara, 2018 - 1 DVD + Beiheft

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur: DVD 645

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04.05.2018
Kreuzungen [CD]

Vassos Nicolaou, Johannes Schöllhorn, Gérard Grisey, Dieter Mack.

Mainz : Wergo, 2018 [2018]. - 1 CD ; 12 cm + 1 Beiheft.

(Edition MusikFabrik ; 13) 

In der Bibliothek erhältlich unter der Signatur: CD 6616

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Konzertexamensstudierende gewinnt dritten Preis beim Klavierwettbewerb „Murai Grand Prix“ in Kroatien

Eri Nohira, Konzertexamen-Studierende in der Klasse Prof. Christoph Sischka, gewann beim internationalen Klavierwettbewerb „Murai Grand Prix“ den 3. Preis. Der Wettbewerb wurde vom 23. bis 28. April in zwei Runden ausgetragen und findet im Gedenken an den kroatischen Pianisten und Hochschullehrer Jurica Murai statt. In der Jury waren Milana Chernyavska (Graz), Grigory Gruzman (Weimar), Vladimir Krpan (Zagreb), Aleksandar Serdar (Belgrad) und Nataliya Trull (Moskau).

Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen:

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Zweiter Preis für Freiburger Gitarristen beim Wettbewerb "Junge Talente" in Trossingen

David Korotine (Studierender bei Beata Huang in der Freiburger Akademie zur Begabtenförderung) hat beim Gitarrenwettbewerb "Junge Talente" Gitarrophillia 2018 in Trossingen den 2. Preis erhalten.

Herzlichen Glückwunsch! 

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Pianist der Klasse Elza Kolodin wird in die internationale Künstlerliste der Konzertdirektion Schmid aufgenommen

Robert Neumann (Klasse Prof. Elza Kolodin) wurde von von der Konzertdirektion Schmid in die internationale Künstlerliste  aufgenommen. Die Konzertdirektion Schmid ist eine der führenden Konzertagenturen in Europa, vertritt Künstler wie Grigory Sokolov, Murray Perahia, Yefim Bronfman oder Mitsuko Uchida.

In Freiburg ist Robert Neumann am 12. Juni 2018 im Rahmen der ALBERT KONZERTE/RISING STARS der Freiburger Musikhochschule mit Chopins 12 Etüden op. 25 zu hören. 

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Freiburger Querflötistin gewinnt Praktikum beim Czech National Philharmonic Orchestra in Prag

Silvia Ruffino (Klasse Prof. Dr. Mario Caroli) hat ein Praktikum beim Český národní symfonický orchestr (Czech National Philharmonic Orchestra) in Prag gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

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Freiburger Klarinettist gewinnt dritten Preis in Grenchen

Aristides Porto Garcia, Masterstudent aus der Klarinettenklasse Prof. Kilian Herold, hat beim Internationalen Klarinettenwettbewerb „Dimitri Ashkenazy“ in Grenchen, Schweiz den dritten Preis gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

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Vortragsveranstaltung zum Weltstimmtag – World Voice Day mit Freiburger Beteiligung

Anlässlich des Weltstimmtags – World Voice Day – der wie jedes Jahr am 16. April gefeiert wird, veranstaltete das Stimmheilzentrum Bad Rappenau am 14. April 2018 eine Vortragsveranstaltung zum Thema „Stimme im Lehrberuf“, welche im neugebauten Hörsaal der SLK Kliniken Heilbronn stattfand. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Lehrkräfte und Angehörige sprechintensiver Berufe sowie Ärzt*innen, Logopäd*innen und Atem-Stimm- und Sprechlehrer*innen. 

Zu dieser Veranstaltung wurde Anna Immerz, Mitarbeiterin an der Musikhochschule Freiburg und am Freiburger Institut für Musikermedizin, eingeladen einen Vortrag zu halten. Neben ausgewiesenen Expertinnen Prof. Dr. Voigt-Zimmermann und Prof. Dr. Keilmann skizzierte sie die stimmliche Ausbildung von Lehrkräften in Baden-Württemberg, stellte Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „Stimmliche Gesundheit bei Lehrkräften“ vor, welches in den letzten Jahren am Freiburger Institut für Musikermedizin durchgeführt wurde und gab einen Ausblick, wie die stimmliche Ausbildung von Lehramtsstudierenden am Standort Freiburg künftig aussehen wird. 

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17.04.2018
Erfolg in Zwickau

Jungstudierende Hanna Schulte gewinnt 2. Preis beim Kleinen Schumann-Wettbewerb

Hanna Schulte (FAB, Klasse Prof. Christoph Sischka) gewann bei dem Robert Schumann gewidmeten Nachwuchs-Klavierwettbewerb in Zwickau in ihrer Altersgruppe den 2. Preis. 

Zu dem Wettbewerb, der bereits zum 25. Mal ausgetragen wurde, waren 24 junge Pianistinnen und Pianisten in drei Altersgruppen aus dem ganzen Bundesgebiet in die Geburtsstadt Robert Schumanns angereist. Für die 14-jährige FAB-Vorstudentin war dies nach dem 1. Preis beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Duowertung „Klavier und ein Streichinstrument“ nach nur drei Wochen erneut ein „ausgezeichneter“ Erfolg, diesmal mit einem rein solistischen Programm, das u. a. von Schumann die Novellette op. 21 Nr. 8 und von Chopin die Etüde op. 25 Nr. 11 umfasste.