Musikhochschule Freiburg

Nachrichten

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Johannes Treß hält Vortrag bei Tagung zur Improvisationsdidaktik an der HMTM Hannover

In Hannover findet vom 21.-23.2. die Tagung zur Improvisationsdidaktik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien statt. Zentrales Anliegen der Tagung ist dabei der Austausch unterschiedlicher didaktischer Formate an den verschiedenen Hochschulen im deutschsprachigen Raum anzustoßen. Im Rahmen des Eröffnungsvortrages stellt Johannes Treß empirische Grundlagen aus der Improvisationsforschung vor und diskutiert mögliche Auswirkungen auf die Improvisationsdidaktik. Zentrale Inhalte des Vortrages basieren auf der Arbeit des KoMuF-Teilprojekts 2 "Musizieren, Improvisieren und Musik erfinden".

Mehr Informationen zum KoMuF-Projekt

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Freiburger Sopranistin singt Rolle der "Kundry" in der Kinderoper „Ritter Parceval“

Die Sopranistin Elisabeth Birgmeier (Klasse Prof. Regina Kabis) singt in der Kinderoper „Ritter Parceval“ von Henrik Albrecht in Kooperation mit den Berliner Philharmonikern im Festspielhaus Baden-Baden die Rolle der eigens für sie komponierten Kundry. Premiere ist am 26.März 2018.

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18.01.2018
Donatoni: "Abyss"

Neue Aufnahme mit Mario Caroli

Cologno Monzese: Stradivarius, 2017. - 1 CD (55:30)

Katarzyna Otczyk, Mezzosopran
Mario Caroli, Flöte
Orchestra di Padova e del Veneto 
Marco Angius, Dirigent 

In der Bibliothek der HfM Freiburg erhältlich unter der Signatur CD 6535

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Das Institut für Musiktheater vor der Präsentation seines Winterprojekts - erste Bilder online!

Das Institut für Musiktheater präsentiert in diesem Jahr die Oper "La pietra del paragone. Der Lackmustest" von Gioachino Rossini: Herzliche Einladung zu den Vorstellungen am 22. und 24. Januar!

Gioachino Rossini 1792 – 1868
Melodramma giocoso in due atti 

Text: Luigi Romanelli
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln 

Studierende der Gesangsklassen
Orchester der Hochschule für Musik
Attilio Cremonesi Musikalische Leitung
Alexander Schulin, Fabian Lüdicke, Emma-Louise Jordan Szenische Realisation

EINTRITT 12,- | 8,-
SCHÜLER & STUDENTEN 8,- | 5,-
FÖRDERMITGLIEDER 10,- | 7,-

Hier gibt es erste Bilder aus den Hauptproben

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Fortsetzung der neuen Konzertreihe von Goethe-Institut und Musikhochschule

Bereits zum zweiten Mal laden die Musikhochschule Freiburg und das Goethe-Institut Freiburg zur gemeinsamen Konzertreihe "Klavier bei Goethe" ein, in der sich internationale Musikstudierende präsentieren. Diese Konzertreihe geht auf eine Initiative des bekannten Pianisten und Hochschulprofessors Gilead Mishory zurück. Das Goethe-Institut Freiburg bietet bereits seit langem Übungsmöglichkeiten für Musiker an, die im Institut die deutsche Sprache lernen, um in Deutschland Musik studieren zu können. An der Musikhochschule Freiburg wiederum studieren viele Musikerinnen und Musiker aus dem Ausland. Diesen internationalen Musikern bietet die Konzertreihe eine künstlerische Plattform. Das Programm des Januarkonzerts umfasst unter anderem Werke von Joseph Haydn, Frédéric Chopin und Sergej Prokofjew.

Weitere Konzerte finden jeden Monat im Goethe-Institut statt, die Termine bis Sommer 2018 sind: 21.02., 14.03., 18.04., 23.05., 20.06. und 25.07.

24. Januar 2018, Beginn: 19.00 Uhr
Goethe-Institut Freiburg, Wilhelmstraße 17, 79098 Freiburg

Eintritt frei, Spenden für die Musiker erbeten

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Konzert zum Lauschen, Entdecken und Mitmachen für Familien mit Kindern ab 5 Jahren

Singen, Zwitschern, Pfeifen – ein kleiner Vogel, der für sein Leben gerne singt, hat plötzlich keine Stimme mehr! Er macht sich auf den Weg um sie zu suchen. Auf seiner Reise trifft er viele andere Vögel und lernt ihr Pfeifen und Zwitschern kennen. Aber was ist mit seiner eigenen Stimme? Wird er sie wiederfinden? Erstmals präsentieren Studierende des Seminars Musikvermittlung (Leitung: Nina Amon) der HfM Freiburg ein selbstentwickeltes Kinderkonzert. Familien mit Kindern ab 5 Jahren sind dazu eingeladen den kleinen Vogel bei seinem musikalischen Abenteuer zu begleiten. Ein szenisches Konzert mit spannenden Klängen, einer Prise Aufregung und viel Spaß! Der Eintritt ist frei, die Platzanzahl begrenzt.

Samstag, 20.1.2018, 15.00h, Hochschule für Musik Freiburg

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Ralf Schmid mit zwei Programmen auf Tour in Rio de Janeiro

Ralf Schmid, Professor für Jazzklavier an der HfM Freiburg, gibt am 26.1.2018 beim renommierten RC Festival in Rio de Janeiro die Amerika-Premiere seines Soloprojekts "pyanook". Bei diesem futuristischen Klavierabend spielt Schmid u.a. mit Datenhandschuhen eigene Kompositionen sowie Werke von Bach und Cage an zwei Flügeln, aus denen er mithilfe elektronischer Tools neue Klänge generiert.

In einem zweiten Konzert im weltbekannten Jazzclub "Blue Note" wird Schmid mit Paula Morelenbaum und dem "Orquestra Atlântica" seine Werke für Big Band vorstellen.

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16.01.2018
Erfolge in Bukarest

Preise für Ada Aria und Ead Anner Rückschloß beim Suzana Szörenyi Duo-Wettbewerb

Ada Aria Rückschloß (Masterstudierende bei Prof. Gottfried von der Goltz (Violine) und Prof. Bernd Glemser (Klavier/MHS Würzburg)) und ihr Bruder Ead Anner Rückschloß (ehemaliger Jungstudierender an der HfM Freiburg bei Prof. Jean-Guihen Queyras (Violoncello), Prof. Eric Le Sage und Tomoko Ogasawara (Klavier)) und  haben beim "Internationalen Suzana Szörenyi Duo-Wettbewerb" in Bukarest in der Kategorie "Zwei Klaviere" den 2. Preis und den "Preis der Studentenjury" gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

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Neue Publikation von Elisabeth Theisohn und Juliane Brandes

Brandes, Juliane; Theisohn, Elisabeth: Musik, Bewegung und .... Formenlehre? Werkstattbericht über ein interdisziplinäres Seminar. In: Praktische Musiktheorie. Hrsg. von Jörn Arnecke. Hildesheim/Zürich/New York: Georg Olms Verlag 2017, S.171-191.

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Am 25. Januar 2018 Uraufführung von „Whale Fall“ beim Juillard School Focus! Festival

Erneuter Erfolg für SONG Yang, Kompositionsstudentin am Institut für Neue Musik im Fach Konzertexamen (Klasse Prof. Schöllhorn). Sie erhielt im Jahr 2017 einen Auftrag der „Juilliard School“, ein neues Werk für das „Focus! Festival 2018“ zu schreiben. Die renommierte New Yorker Ausbildungsinstitution für Künste eines breiten Spektrums stellte das diesjährige Event unter das Motto „China today: A Festival of Chinese Composition”.

Gemeinsam mit fünf weiteren Komponistinnen und Komponisten ist SONG Yang am 25. Januar 218 zur Uraufführung ihres Stücks „Whale Fall“ (2017) eingeladen. Ihr neues Stück für Flöte, Harfe und Kontrabass ist inspiriert vom Phänomen des Walfalls als eines existentiellen Beitrags zum Ökosozialsystem: Ein Walfall ist der Kadaver einer Familie von Wassertieren, der auf den Boden der Tiefsee gefallen ist. Hier schaffen sie komplexe, lokal begrenzte Biosysteme, die den Tiefseeorganismen über Jahrzehnte hinweg Nahrung liefern, die darüber hinaus die Gemeinschaftsstruktur des örtlichen Tiefseekollektivs kultivieren und erhalten. 

Mit mehr als 700 Veranstaltungen pro Jahr als essentieller Komponente des feinst differenzierten Unterrichtssystems fördert die „Juilliard School“ Talente aus Tanz, Schauspiel und Musik, erzieht zu höchstem künstlerischen Niveau. Dabei folgen die Lehrenden einem leidenschaftlichen Grundsatz: In dem Augenblick, in dem ein junger Mensch hier eintritt, besteht die Möglichkeit einer Blüte, eines Wunders. Gemeinsam erforschen wir diese Chance, schärfen die Selbsterkenntnis und ihren Einfluss auf die künstlerische Arbeit. Alle Studierenden hier sollten offen sein für diese Entwicklung, um die individuelle Kunst zu nähren, zu veredeln, ihr Leben zu geben, sie zum unverwechselbar Eigenen zu machen. 

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Salome Kammer zu Gast im Institut für Neue Musik

am 19. Januar 2018

Experimentelle Musik … Schadet das der Stimme?  Kammer: Nein! Ich habe diese Musik jetzt sechs Wochen lang probiert und mir geht’s prächtig. Das ist sicher eine Frage der Technik. Aber es liegt auch daran, dass ich vor verrückten Sachen keine Angst habe. Wenn man Angst hat, dann verkrampft alles, dann gibt es zu viel Druck – und dann wird man anfällig. Meine Einstellung zu den Affekten und Emotionen muss stimmen, ich darf nicht nur so tun, als sei ich wütend, ich muss wütend sein, dann macht der Körper alles richtig. Der Tagesspiegel 15.01.2011

Am 19. Januar 2018 von 18:00 Uhr – 20:00 Uhr in Raum 343 gibt

die Expertin Salome Kammer ein Gastseminar zum Thema

Die menschliche Stimme in der Neuen Musik. 
Techniken und Ausdrucksmöglichkeiten im 21. Jahrhundert

Salome Kammer eine großartige Sängerin zu nennen, wäre untertrieben. Sie ist vielmehr eine phänomenale Stimmakrobatin, die keine Grenzen zwischen Sprechen und Singen, Spiel und Ernst kennt. Süddeutsche Zeitung

Salome Kammers Universaltalent sprengt Grenzen. Ihr Repertoire kann nicht in Sparten und Fächer eingeordnet werden. Es umfasst Avantgarde-Gesang und virtuose Stimmexperimente, klassisches Melodram, Liederabende, Dada-Lyrik und Broadwaysongs. Ihre Bühnenpräsenz als singende Schauspielerin oder schauspielende Sängerin fasziniert bei musikalischem Kabarett ebenso wie in dramatischen Bühnenrollen des Sprechtheaters. Sie hat mit ihrer Stimme die Neue Musik der vergangenen Jahre geprägt und zahlreiche Werke uraufgeführt. Komponisten im In- und Ausland, darunter Helmut Oehring, Wolfgang Rihm, Georges Aperghis, Bernhard Lang, Isabel Mundry, Mauricio Sotelo und Carola Bauckholt schreiben Stücke für die Künstlerin, die mit ihrem extremen Ausdrucksreichtum und ihren unerschöpflichen stimmlichen Facetten zu neuen Produktionen anregt. Karsten Witt, Fortsetzung hier (externer Link)

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Neues Stück der Freiburger Kompositionsstudierenden am 7. April 2018 im Eventprogramm

Es gilt als eines der wichtigsten Musikereignisse im asiatischen Raum – jedes Jahr im Frühling begegnen sich seit seiner Gründung im Jahr 2002 Kapazitäten der Klassikwelt und junge, ambitionierte Talente aus Asien in der Küstenstadt Tongyeong, Korea. Mit der Ernennung Tongyeongs als Festivalzentrum (Geburtsort des Komponisten Isang Yun) widmeten die Gründungsmitglieder das Event dem koreanischen Künstler und späteren Wahlberliner. 

2013 installierten die TIMF-Verantwortlichen einen neuen programmatischen Akzent: Mit dem „Asian Composers Showcase“ sollte die zeitgenössische asiatische Musik ein exklusives Forum bekommen. Jährlich seit dem, lädt das Goethe-Zentrum Korea in seiner Funktion als Finanzier und Mitveranstalter zu einem „Call for Scores“ ein. Aus den eingereichten Originalkompositionen wählt eine international besetzte Fachjury vier Werke aus. Diese werden beim kommenden Tongyeong-Festival vom TIMF-Ensemble eingespielt und der Öffentlichkeit präsentiert. Auf Basis dieser Uraufführungen wird eines der Stücke mit dem „Goethe-Award“ ausgezeichnet. Zudem erhält die Komponistin/der Komponist einen hochdotierten Kompositionsauftrag für das „Asian Composers Showcase“ des Folgejahres.

SONG Yang, Studentin am Institut für Neue Musik (Klasse Prof. Schöllhorn, Konzertexamen) schrieb anlässlich des „Asian Composers Showcase 2017“ ihre neue Komposition „Thawing“ (2017). Wegen herausragender künstlerischer Qualität wurden in diesem Jahr von 35 eingereichten Werken ausnahmsweise fünf Kompositionen designiert - vier davon integrieren traditionelle asiatische Instrumente in ihre Besetzung. So arbeitet SONG Yang für „Thawing“ mit fünf Saiteninstrumenten: neben Violine, Viola, Cello und Kontrabass ist der Einsatz der Guzheng von substantieller Bedeutung, einer Wölbbrettzither mit langer Tradition in der klassischen chinesischen Musik.

Weitere Informationen:

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Meisterschüler von Prof. Božo Paradžik gewinnt feste Stelle als 1. Solo-Kontrabassist beim Luzerner Sinfonieorchester

David Desimpelaere (Meisterklassenabsolvent 2017 bei Prof. Božo Paradžik) hat eine feste Stelle als 1. Solo-Kontrabassist beim Luzerner Sinfonieorchester (CH) gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

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Victoria Dorothea Kirst erhält Stelle in Hannover

Victoria Dorothea Kirst (Masterabsolventin der Klasse Prof. Božo Paradžik im Juli 2017) hat eine feste Stelle als Tutti-Kontrabassistin beim Niedersächsischen Stattsorchester in Hannover (TVK A) gewonnen und ihr Probejahr im Herbst 2017 angetreten.

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Kontrabassist gewinnt Stelle in der Orchester-Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Alexander Weiskopf (Bachelor-Absolvent 2017 der Kontrabassklasse Prof. Božo Paradžik) hat zuerst einen Ausbildungsplatz in der Orchester-Akademie des Königlichen Concertgebouw Orchesters Amsterdam gewonnen, und kurz später ebenso einen 2-jährigen Ausbildungsplatz in der Orchester-Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks gewonnen, den er ab dem Herbst 2017 angenommen hat.

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Freiburger Alumnus gewinnt Stelle in Dortmund

Junsu Chun (Alumnus der Klasse Prof. Božo Paradžik) hat eine feste Stelle als Tutti-Kontrabassist bei den Dortmunder Philharmonikern (TVK A) gewonnen und sein Probejahr im Herbst 2017 angetreten.

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Freiburger Dirigent gewinnt 2. Preis bei renommiertem internationalen Dirigierwettbewerb

Felix Mildenberger (Alumnus der Hochschule für Musik Freiburg und 2015–2017 Lehrbeauftragter im Fach Orchesterleitung) hat beim 12. Cadaqués Orchestra International Conducting Competition den 2. Preis gewonnen.

Beworben hatten sich 301 Kandidatinnen und Kandidaten aus aller Welt. Nach 5 Runden mit unterschiedlichstem Repertoire, darunter ein Auftragswerk von Gabriel Erkoreka, wurden schließlich 2 Preise vergeben. Den Vorsitz der prominent besetzten Jury hatte Maestro Gianandrea Noseda.

Herzlichen Glückwunsch!

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20.12.2017
Klavier bei Goethe

Freiburger Studierende eröffnen neue Konzertreihe im Goethe-Institut

Gemeinsam mit der Hochschule für Musik Freiburg startet das Goethe-Institut Freiburg am 20. Dezember um 19.00 Uhr diese neue Konzertreihe, in der sich internationale Musikstudierende präsentieren. Das Goethe-Institut Freiburg bietet bereits seit langem Übungsmöglichkeiten für Musiker an, die im Institut die deutsche Sprache lernen, um in Deutschland Musik studieren zu können. An der Musikhochschule Freiburg wiederum studieren viele Musikerinnen und Musiker aus dem Ausland. Diesen internationalen Musikern soll die neue Konzertreihe eine künstlerische Plattform bieten.

Das Programm des ersten Konzerts umfasst unter anderen Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy und Maurice Ravel.

Ort: Goethe-Institut Freiburg 

Wilhelmstraße 17

79098 Freiburg

20. Dezember, Beginn: 19.00 Uhr

Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten. 

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Interview mit Prof. Christoph Sischka im Jubiläumsjahr der Freiburger Akademie für Begabtenförderung

Seit 10 Jahren besteht an der Freiburger Hochschule für Musik die Freiburger Akademie zur Begabtenförderung (FAB). Als Institut der Hochschule wird musikalisch hochbegabten Jugendlichen ab 12 Jahren die Möglichkeit eines erstklassigen Vorstudiums geboten.

Die Akademieschülerinnen und -schüler können dabei – wie alle Studenten der Hochschule – von der künstlerischen und musikpädagogischen Exzellenz der Professor_innen und Dozierenden profitieren. Durch einen breit angelegten Kanon an ergänzenden Grundlagenfächern wird eine umfassende musikalische Bildung vermittelt, die die Voraussetzung für eine künstlerisch selbstständige Persönlichkeit ist. 

Der Leiter der FAB, Prof. Christoph Sischka, hat nun ein ausführliches Interview im luxemburgischen Rundfunk gegeben, in dem er über Chancen und Herausforderungen in der Ausbildung von musikalisch Hochbegabten in der Gegenwart spricht.

Das Interview zum Nachhören
Zu den Seiten der Freiburger Akademie zur Begabtenförderung

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Nina Amon wechselt als Musikvermittlerin an die Hamburger Elbphilharmonie

Nina Amon wechselt als Musikvermittlerin an die Elbphilharmonie Hamburg. An der Hochschule für Musik hatte sie im Rahmen der Gleichstellungsarbeit eine Qualifizierungsstelle als Musikvermittlerin und Konzertpädagogin inne. Sie baute mit Erfolg das Lehrangebot „Musikvermittlung“ für die Studierenden auf.

Die Hochschule, insbesondere das Gleichstellungsteam, wünscht ihr viel Erfolg bei ihrer Arbeit in Hamburg!

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Alumna der Klasse Mario Caroli gewinnt Stelle der Zweiten Flöte mit Verpflichtung zum Piccolo beim Basel Sinfonieorchester

Marusa Groselj (Alumna der Klasse Mario Caroli) hat die Stelle der Zweiten Flöte mit Verpflichtung zum Piccolo beim Basel Sinfonieorchester gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

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Erfolg für Freiburger Flötisten beim Internationalen Flötenwettbewerb "Domenico Cimarosa"

Hyelim Lim (M.Mus. Querflöte, Klasse Mario Caroli) hat beim Internationalen Flötenwettbewerb “Domenico Cimarosa” in Neapel den Dritten Preis gewonnen.

Der Zweite Preis ging an Mario Notaristefano, Absolvent der Klasse Mario Caroli im Juli 2017.

Herzlichen Glückwunsch!

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Livepräsentation und Diskussion mit Jean-Pierre Collot am 22.12.2017 ausgehend von Jean Barraqués Klaviersonate (1952)

22. Dezember 2017 um 18 Uhr im Kleinen Saal
Jean-Pierre Collot: Live-Präsentation der Klaviersonate von Jean Barraqué (1952)
Im Anschluss daran Seminar mit Diskussion:
„Die Entwicklung der zeitgenössischen Klaviertechnik“

Unter Kundigen der Musik des 20. Jahrhunderts hat die Klaviersonate von Jean Barraqué (1952) einen beinahe mystischen Ruf. Bereits in diesem - seinem ersten für gültig erklärten Stück - geht der Komponist auf Distanz zu bestimmten „Zwängen“ serieller Konzeptionsprinzipien. Die damit gewonnenen Freiheiten gewähren Barraqués Musik „eine fieberhafte Expressivität von packender Dramatik“ (KDG, Artikel J.B.). Zudem schafft er mit „Sonate“ eine für die Entstehungszeit völlig neue Gestalt: in einem einzigen, 44minütigen Verlauf werden zwei kontrastierende Formteile fortschreitend neutralisiert. Wegen ihrer komplexen Strukturen gilt die vielschichtig organisierte  Komposition als höchst anspruchsvoll - Aufführungen wie Aufnahmen haben Seltenheitswert. 

Jean-Pierre Collot, seit 2003 Mitglied des auf Neue Musik spezialisieren „ensemble recherche“, ist Experte der zeitgenössischen Pianistik. Bereits von 1993 bis 1996 arbeitete er intensiv im Team des „Ensemble Intercontemporain“. Als Solist konzertierte er mit zahlreichen Orchestern und Ensembles u.a. unter der Leitung von Pierre Boulez, Peter Rundel und Lucas Vis.  CD-Veröffentlichungen initiierten anregende Zusammenarbeit mit Komponisten wie Helmut Lachenmann, Salvatore Sciarrino, Hugues Dufourt - sein Repertoire umfasst Werke von Stefan Wolpe, Erich Itor Kahn, Brian Ferneyhough, Hans-Werner Henze, Karl-Heinz Stockhausen, Morton Feldman, Wolfgang Rihm, Hans Abrahamsen, Brice Pauset, Hector Parra und vielen anderen Komponisten der Gegenwart. Seit 2005 ist Jean-Pierre Collot Dozent der Ensemble-Akademie des ensemble recherche und des Freiburger Barockorchesters. Meisterklassen, Workshops und Vorträge zum Thema „Die Interpretation in der zeitgenössischen Musik“ führten ihn nach Russland, Uzbekistan, Georgien, in die Ukraine, nach Israel,  China, Südamerika sowie in die Vereinigten Staaten.

Mehr zum Thema:

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Freiburger Pianist erhält Auszeichnung des Next Generation Festival 2018 in Bad Ragaz.

Robert Neumann (Klasse Prof. Elza Kolodin) ist zum „Artist in residence“ beim NEXT GENERATION FESTIVAL 2018 in Bad Ragaz ernannt worden. Während der Festivalwoche wird er mit Chopins Klavierkonzert f-moll, Mendelssohns Doppelkonzert und einem Solo/Kammermusikrecital zu hören sein.

Herzlichen Glückwunsch!

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Freiburger Klarinettist gewinnt Internationalen Klarinettenwettbewerb in Lissabon

Beim Internationalen Klarinettenwettbewerb in Lissabon (Portugal) hat Jaeyoung Jang, Student der Klasse Prof. Kilian Herold, den 1. Preis gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

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Ministerin Theresia Bauer würdigt Kooperative Musiklehrer*innenbildung Freiburg

Unter dem Motto „Lehrer*innenbildung gemeinsam gestalten“ trafen sich am 16.11 Vertreter*innen des Netzwerkes FACE der Lehrer*innenbildung aus Freiburg und der Region, um Ergebnisse aus der Zusammenarbeit von Lehre, Praxis, Weiterqualifizierung und Forschung  zur Lehrerbildung zu  präsentieren und auszutauschen. Die anwesende Ministerin Theresia Bauer MdL würdigte in ihrem Grußwort explizit die Kooperative Musiklehrer*innenbildung Freiburg, die als zweite Förderlinie in dem Förderprogramm „Lehrerbildung in Baden-Württemberg“ mit ca. 2 Millionen Euro ausgestattet wurde. Nach einem Vortrag  von Prof. Dr. Timo Leuders zum fachspezifischen Umgang mit Heterogenität und  einer erfrischenden Darstellung  Frau Prof. Dr. Elsbeth Sterns von Erkenntnissen der Bildungsforschung und deren Gewinn für die Unterrichtspraxis war das KoMuF-Team auf der anschließenden Postersession mit zwei Postern vertreten und betrieb auf diese Weise 'Gesichtspflege'.

Mehr Informationen zum Netzwerk FACE
Mehr Informationen zum KoMuF-Projekt

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Freiburger EMP-Abteilung bei landesweiten Symposion des Arbeitskreises Elementare Musikpädagogik Deutschland (AEMP)

Vom 10. - 12. November 2017 fand in der Landesakademie Ochsenhausen das Symposion des Arbeitskreises Elementare Musikpädagogik Deutschland mit großer Beteiligung der Freiburger Musikhochschule statt. Prof. Camille Savage-Kroll, Emma-Louise Jordan, Susanne Kittel, Nicholas Reed, Jutta Funk, Nathalie Glinka, Sabine Anni Schmid, Elisabeth Theison und eine Gruppe Studierender nahmen an vielfältigen Workshops, Vorträgen, Konzerten, Gesprächsrunden und Performances teil. 

Alle fünf Jahre kommen Hochschullehrende, Studierende und Pädagoginnen und Pädagogen aus unterschiedlichen Kontexten der EMP zusammen um auf Basis eines aktuellen Themas in Austausch zu kommen. „Die Kunst (in) der Elementaren Musikpädagogik“ lockte 340 Teilnehmende - überwiegend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz - nach Ochsenhausen und war Anlass für rege Diskussionen. 

Die Musikhochschule Freiburg war mit einem Vortrag über das interdisziplinäre und multimediale Projekt „Freiburg Ost im Ohr“ von Prof. Camille Savage-Kroll vertreten, die zudem mit ihrer Formation Unquiet Thoughts Kollektiv (Elena Cheah, Emma-Louise Jordan, Andreas Doerne, Nicholas Reed und Camille Savage-Kroll) einen Beitrag zur ersten Abendveranstaltung leistete. 

Studentische Performances aus ganz Deutschland vermittelten einen breitgefächerten Einblick in die künstlerische Arbeit innerhalb der EMP-Studiengänge. Hier war auch die Freiburger Studierendengruppe bestehend aus Vera Armbruster, Carla Brazell, Matthias Droll, Jara Lopez Santigosa, Hee Seung Lee und Simeon Ohlsen (künstlerische Beratung: Emma-Louise Jordan, Susanne Kittel und Nicholas Reed) mit ihrer Performance „KlangPlastik“ vertreten: Die Klangplastiken von Klaus Gündchen (Karlsruhe) bildeten den Ausgangspunkt für einen forschenden Prozess, in dem Form, Materialstruktur und Statik eines Gebildes im Raum die Inspiration für Klang- und Bewegungsfindung sind. Die Performance lädt dazu ein, diese kontrapunktisch angelegte Erforschung der verschiedenen Beziehungsdimensionen mit aktivem Hören und Sehen nachzuvollziehen. 

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Erfolg für Felicitas Frische beim Gesangswettbewerb der Opernakademie Baden-Baden

Beim diesjährigen Gesangswettbewerb der Opernakademie Baden-Baden gewann die Sopranistin Felicitas Frische (Klasse Prof. Dorothea Wirtz) durch "unbestechlich gute Technik, große musikalische Ausdruckskraft und beeindruckende Bühnenpräsenz" den zweiten Jury-Preis sowie den Publikumspreis

Herzlichen Glückwunsch!

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Hochschulensemble zeug&quer vertritt die Musikhochschule Freiburg beim neuen Wettbewerb Studierender deutscher Musikhochschulen

„Adé Klischee“ ist eines der Mottos, unter denen die deutschen Musikhochschulen vom 15. bis 20. Dezember 2017 erstmals den Wettbewerb D-bü ausloben. Acht Ensembles deutscher Musikhochschulen wurden ausgewählt, um ihre Beiträge dem Publikum und einer Jury zu präsentieren.

Die Musikhochschule Freiburg schickt ihr Ensemble zeug&quer ins Rennen, das am 15.12.2017 am Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin unter dem Titel „Madame Lenin – ein musiktheatrales Ritual“ seinen Beitrag präsentieren wird.

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20.11.2017
Kein Elfenbeinturm

Die Schlagzeugklasse der HfM Freiburg gibt seit einem Jahr Workshops im Gefängnis

Seit Anfang 2017 gaben die Schlagzeuger Mathias Droll und Franz Lang Workshops für die Strafgefangenen der JVA Freiburg. Unter der Anleitung von Bernhard Wulff, Nicholas Reed und Julian Belli wurde in wöchentlichen Workshops mit ca 20 Gefangenen gearbeit.  Am 15.November konnten die Ergebnisse dieser Workshops in einem Konzert in der JVA vorgestellt werden, ergänzt durch weitere Beiträge der Schlagzeugstudenten Nanae Kubo und Kang Jung Sung sowie einem Rap-Workshop mit Thomas Wiebe. Mit Unterstützung des Fördervereins des Bildungszentrums der JVA wurden Instrumente angeschafft und damit sichergestellt, daß die Workshopreihe auch künftig weiter geführt werden kann.

Nach Projekten in den zurück liegenden Jahren an einer Schule mit sozialem Brennpunkt, den div. Veranstaltungen für Migranten und Kooperationen mit der Gehörlosenschule Stegen, ist die Workshopreihe in der JVA eine weitere große Musik-Vermittlungsaufgabe der Schlagzeugklasse abseits der Konzertbühnen diverser internationaler Festivals. Diese Workshops haben den Bewohnern des JVA nicht nur etwas Licht und frische Luft in den grauen Alltag gebracht: Ensemblearbeit stärkt die Sozialkompetenz. Die Teilnehmer lernen vorübergehend Verantwortung zu übernehmen, diese wieder zurück zu geben und sich gegenseitig zuzuhören und zu respektieren.