Musikhochschule Freiburg

Nachrichten

Zweiter Band vom Buch „Die Plejades Musicæ des Henricus Baryphonus“

Buch Cover von Die Plejades Musicae des Henricus Baryphonus
Der zweite Band vom Buch „Die Plejades Musicæ des Henricus Baryphonus“ von Moritz Heffter ist erschienen

Hochschulschrift
Die Plejades Musicæ des Henricus Baryphonus : Edition, Übersetzung und Kommentar / Moritz Heffter
Hildesheim ; Zürich ; New York : Georg Olms Verlag, 2020, 2 Bände
Dissertation, Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau, 2020

(Schriften der Hochschule für Musik Freiburg ; 7,1/7,2)

 

 


Der erste Band ist unter der Signatur Sbo 4 Heff 1 in der Bibliothek erhältlich.

Der zweite Band ist unter der Signatur Sbo 4 Heff 2 in der Bibliothek erhältlich.

Neues Buch „Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens“

Buch Cover von Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens
Das neue Buch „Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens“ beinhaltet ein Beitrag von Elisabeth Theisohn und Thade Buchborn


Beitrag:

Moldau oder Waschmaschine? Von kontroversen Aushandlungen zu einer konstruktiven kompositorischen Gruppenarbeit : eine exemplarische Fallanalyse / Elisabeth Theisohn & Thade Buchborn

in:

Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens : Fallanalytische Perspektiven / Ulrike Kranefeld ; Johannes Voit
Münster : Waxmann, 2020
168 Seiten
ISBN 9783830941705


Das Buch ist unter der Signatur Sbh 4026 Musi in der Bibliothek erhältlich.
 

Neues Buch „Johann Sebastian Bach Weihnachtsoratorium“

Buch Cover von Johann Sebastian Bach Weihnachtsoratorium
Das neue Buch „Johann Sebastian Bach Weihnachtsoratorium“ von Henning Bey und Meinrad Walter ist erschienen

Aufsatzsammlung
Johann Sebastian Bach Weihnachtsoratorium / Henning Bey / Meinrad Walter
Person: Walter, Meinrad, 1959- [Herausgeber/in]
Veröffentlichung: Stuttgart : Carus-Verlag, [2020]
Stuttgart : Deutsche Bibelgesellschaft, © 2020
(mit 1 CD)
ISBN: 9783899484168


Enthaltener Beitrag:
"Vom Evangelium zum Oratorium" : Biblisch-poetische Erschließung des Librettos / Meinrad Walter. - (2020), S.49-109


Das Buch ist unter der Signatur Sbm 800 Bach/Weih in der Bibliothek erhältlich.

Neue CD „Live in Berlin“

CD Cover von Live in Berlin
Die CD „Live in Berlin“ vom Trio Gaspard ist erschienen

Live in Berlin / Haydn, Zimmermann, Schubert ; Trio Gaspard

Veröffentlichung: Cologne : Avi-Service for music, ℗ 20202 CDs (46:09) (48:37) ; 12 cm + 1 Beiheft (19 Seiten)

Aufnahme: V 2018, Pierre Boulez Saal, Berlin Booklet-Text in deutscher und englischer Sprache

Die CD ist unter der Signatur CD 6974 in der Bibliothek erhältlich.

Neue CD von Nicholas Rimmer

CD Cover von Clementi Piano Music
Die Neue CD „Clementi Piano Music“ von Nicholas Rimmer ist erschienen

Piano music / Clementi ; Nicholas Rimmer, Fortepiano

Veröffentlichung: [Deutschland] : Naxos, ℗ 2020

1 CD (79:14) ; 12 cm + 1 Beiheft

Aufnahme: 27.2.-2.3.2018, Bayerischer Rundfunk, Studio 2, Munich, Deutschland Booklet-Text in englischer Sprache


Die CD ist unter der Signatur CD 6973 in der Bibliothek erhältlich.

Neue Komposition „Dank sagen und ihn ehren“

Cover von Komposition „Dank sagen und ihn ehren“
Die neue Komposition „Dank sagen und ihn ehren“ von Otfried Büsing ist erschienen

Dank sagen und ihn ehren : kleines geistliches Konzert (2020) : für hohe Stimme und Orgelpositiv = Give thanks and honour him / Otfried Büsing , Text: Ludwig Helmbold (1575)

 In der Bibliothek unter der Signatur 2.6 Buesi erhältlich.

Neue Komposition „32 Variationen über ein Thema von Beethoven : für Klavier / for piano“

Cover von „32  Variationen über ein Thema von Beethoven“
Die neue Komposition „32 Variationen über ein Thema von Beethoven : für Klavier / for piano“ von Otfried Büsing ist erschienen

32 Variationen über ein Thema von Beethoven : für Klavier / for piano / Otfried Büsing Brühl : Editiom Gravis, [2020]

Der Teil 1: Nr. 1-16 (1986) ist in der Bibliothek unter der Signatur 4.2 Buesi 1 erhältlich.

Der Teil 2: Nr. 17-32 (1986) ist in der Bibliothek unter der Signatur 4.2 Buesi 2 erhältlich.

Chopins „Barcarolle pour piano“

Cover von Noten „Barcarolle pour piano“
Titelseite von Noten „Barcarolle pour piano“
Chopins „Barcarolle pour piano“ mit Aufführungshinweisen von Hardy Rittner erschienen

Barcarole pour piano : op. 60 / Chopin ; herausgegeben von/edited by Wendelin Bitzan ; Fingersatz und Hinweise zur Aufführungspraxis von/fingering and notes on performance practice by Hardy Rittner. - Urtext. - Bärenreiter, 2020


Die Komposition ist in der Bibliothek unter der Signatur 4.2 Chopi erhältlich.

Finalistin beim Kompositionspreis des Christoph-Delz-Stiftung

Dahae Boo (Klasse Prof. Schöllhorn) ist eine von drei FinalistInnen des Kompositionspreises der Christoph-Delz-Stiftung Basel

Dahae Boo (Kompositionsklasse, Klasse Prof. Schöllhorn) ist eine von drei FinalistInnen des hochdotierten Kompositionspreises der Christoph-Delz-Stiftung Basel (CH). 

Im Rahmen des Preises erhielt sie einen Auftrag für ein neues Werk, das im Dezember 2021 in Zürich durch das Collegium Zürich uraufgeführt werden wird. 


Herzlichen Glückwunsch!

Oliver Shermacher beim D-bü-Wettbewerb

Bild von Oliver Shermacher
Oliver Shermacher schafft es beim D-bü-Wettbewerb für Musikhochschul-Studierende in die Finalrunde

Oliver Shermacher (Klasse Prof. Kilian Herold) vertritt unsere Hochschule beim D-bü-Wettbewerb für Studierende der deutschen Musikhochschulen. Er hat es zusammen mit 7 anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern in die Finalrunde geschafft.
Der Wettbewerb wird vom 26. bis 29. November 2020 sowohl in Hamburg als auch in anderen Städten Deutschlands stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie findet der Wettbewerb dezentral und digital statt.

Weitere Informationen gibt es unter:
www.d-bue.de
 

Oliver Shermacher wird eine Sammlung von Solo-Klarinettenmusik spielen, die als modernes Kabarett präsentiert wird. Er hat sich für fünf Werke entschieden, deren Schwerpunkt auf dem Zusammenspiel von traditionellem Theater mit Neuen Medien liegt.

Unter anderem spielt er das Stück „Star Gazer“ für Solo-Klarinette und Handy-Chor. Jeder Zuhörer erhält eine einzigartige Aufnahme, die er über sein Handy abspielen kann. Dieses Stück wurde von Oliver Shermacher bei seiner engen Freundin Alice Chance in Auftrag gegeben.



Wir von der Hochschule drücken Oliver Shermacher ganz fest die Daumen und wünschen ihm viel Erfolg!

Studieninfotag 2020 an der Hochschule für Musik Freiburg

Wegen der aktuellen Corona-Lage bietet die Hochschule individuell vereinbarte Studienberatungen an

Am 18. November 2020 findet der Studieninfotag 2020 statt, wegen der aktuellen Corona-Lage landesweit in digitaler Form. Die Hochschule für Musik Freiburg bietet jungen Menschen, die sich für ein Studium an der Musikhochschule interessieren, die Möglichkeit einer individuell vereinbarten Studienberatung an. Wegen einer Softwareumstellung im Studierendenbüro ist eine Terminvereinbarung erst ab dem 23. November 2020 möglich.

Wenn Sie sich für ein Musikstudium interessieren, vereinbaren Sie per E-Mail unter k.schoening(at)mh-freiburg.de einen Termin für Ihre persönliche Studienberatung.

Musizieren im Kammerorchester St. Gallen

Die FAB-Studentin Moë Dierstein (Klasse Prof. Zgraggen) erfolgreich bei Wettbewerb in St.Gallen (Schweiz).

Die FAB-Studentin Moë Dierstein (Klasse Prof. Zgraggen) wird im Mai 2021 als Solistin mit dem Kammerorchester St. Gallen das 4. Violinkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart spielen dürfen. Das Kammerorchester St. Gallen wurde 2011 gegründet und ermöglicht jungen Musikerinnern und Musikern, Erfahrungen im Ensemblespiel zu sammeln. Das Orchester spielt Werke und Trouvaillen von bekannten bis zu weniger bekannten Komponisten und ist dafür bekannt, sehr ungewöhnliche Konzerte aufzuführen.

Wir gratulieren herzlich!

EDV-Systemumstellung im Studierendenbereich

Vom 16. bis 20. November 2020 ist das Studierendensekretariat nur eingeschränkt erreichbar

Liebe Studierende,

zum 16. November 2020 wird das bisherige Studierendenverwaltungsprogramm umgestellt auf das neue Campus-Management-System HISinOne (analog des PH und Universität).

Mithilfe dieses Programms werden nacheinander in den kommenden Monaten mehrere „Bausteine“ eingeführt, die am Ende für Sie (und uns alle) hilfreiche Servicefunktionen und insgesamt eine effektivere Funktionalität gewährleisten.  

Die Ansprechpersonen im Studierendensekretariat, im Prüfungsamt, für den Bereich Schulmusik, im International Office und der Studienberatung werden sich vom 17. bis einschließlich 19. November auf die EDV-Systemumstellung konzentrieren und für das Tagesgeschäft leider nicht zur Verfügung stehen können.

Am Montag, den 16.11. und am Freitag, den 20.11. sind unsere Büros  jeweils zwischen 10.00 und 12.00 Uhr telefonisch erreichbar.

Um so wichtiger ist es, dass Sie die Durchführung der Rückmeldung zum Sommersemester 2021 bitte sorgfältig beachten, siehe dazu unsere gestrige Mail.

Beste Gesundheit und freundliche Grüße,
Ralf Mattes als Projektleiter und das Team des Studienreferates 2

CO2-Messungen an der Hochschule für Musik Freiburg

Bild von einer CO2 Ampel
Die Ergebnisse der CO2-Messungen des Freiburger Instituts für Musikermedizin an der Hochschule für Musik Freiburg liegen nun auch als wissenschaftliche Veröffentlichung in Preprint-Form vor.

Die Ergebnisse der CO2-Messungen des Freiburger Institut für Musikermedizin an der Hochschule für Musik Freiburg liegen nun auch als wissenschaftliche Veröffentlichung in Preprint-Form vor. Es werden die CO2-Messungen aus verschiedenen Unterrichts- und Probensituationen ausgewertet und diskutiert. Zusammenfassend zeigt sich, dass die CO2-Messungen sehr wertvolle Informationen über die Entwicklung der Luftqualität während des Unterrichts und Probens geben und dass daraus individuelle Maßnahmen zur Reduzierung des Ansteckungsrisikos mit SARS-CoV-2 erarbeitet werden konnten. Aus den Ergebnissen wurden die Empfehlungen für die Unterrichts- und Probendauer, bis eine Lüftung des Raumes notwendig wird, abgeleitet.

Hier ist der Link zum Dokument.

Zwei Studenten haben beim hochschulinternen Wettbewerb gewonnen

Joel Doraci Djata und Tinatin Koberidze haben beim hochschulinternen Wettbewerb für den „Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb“ 2021 im Fach Violine gewonnen

Beim hochschulinternen Wettbewerb für den „Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb“ 2021 haben am 16. Oktober 2020 Joel Doraci Djata und Tinatin Koberidze (beide Klasse Prof. Simone Zgraggen) im Fach Violine gewonnen. Der „Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb“ wird von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Zusammenarbeit mit der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) und der Universität der Künste Berlin veranstaltet. Der Wettbewerb findet vom 20. bis 24. Januar 2021 in Berlin statt und beide Studierende werden unsere Hochschule dort repräsentieren.

Regionalkantor an der Schlosskirche Bayreuth

Sebastian Ruf wird Regionalkantor an der Schlosskirche Bayreuth

Sebastian Ruf (Absolvent im Studiengang Konzertexamen Orgel in der Klasse von Prof. David Franke sowie im Masterstudiengang Chorleitung in der Klasse von Prof. Frank Markowitsch) wurde als Regionalkantor an die Schlosskirche Bayreuth berufen. Er tritt die Stelle am 1. Februar 2021 an.

Wir gratulieren herzlich!

Universitätslehrpreises der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg für „Gesundheitsförderung und Stimme“

Anna Immerz vom Freiburger Institut für Musikermedizin und Christian Burkhart vom Institut für Erziehungswissenschaft erhalten die Auszeichnung für außerordentliche Leistungen

Die Universität Freiburg vergibt 2020 den Universitätslehrpreis für außerordentliche Leistungen an Anna Immerz vom Freiburger Institut für Musikmedizin und Christian Burkhart vom Institut für Erziehungswissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität für das neue Lehrangebot „Gesundheitsförderung und Stimme“. Das Preisgeld für diese Auszeichnung beträgt 10.000 Euro.

Mit Stress umgehen, die Wirkung der eigenen Stimme kennen und die Gesundheit im Blick behalten, um lange im Wunschberuf tätig sein zu können: Das digitale Lehrangebot „Gesundheitsförderung und Stimme“ richtet sich an angehende Lehrerinnen und Lehrer. Das Freiburger Institut für Musikermedizin der Medizinischen Fakultät und der Musikhochschule Freiburg hat zusammen mit dem Institut für Erziehungswissenschaft für den Studiengang Master of Education an der Universität Freiburg ein Blended-Learning-Format entwickelt, in dem die Studierenden an einem Online-Kurs und anschließenden Workshops teilnehmen. Durch Übungen zur Stimmhygiene und Anregungen zur Selbstreflexion erhalten sie die Möglichkeit, sich selbst besser kennenzulernen und sich mit den Themen Stressbewältigung und Gesundheitsförderung im Schulalltag auseinanderzusetzen. Dadurch soll der Kurs ihnen helfen, sich auf die Anforderungen des Lehrberufs individuell vorbereiten zu können.

Lied-Campus 2021

Meisterkurse | Workshops | Vorträge | Konzerte

1. bis 4. März 2021
Hochschule für Musik Freiburg

 

Unter dem Motto „Ich fühle luft von anderem planeten“ (Stefan George) werden Gastdozentinnen und Gastdozenten sowie Lehrende der Hochschule für Musik Freiburg in Form von Meisterkursen, Workshops, Vorträgen und Konzerten das Lied des 20. und 21. Jahrhunderts beleuchten.

Zur Teilnahme aufgerufen sind Sängerinnen und Sänger, Pianistinnen und Pianisten sowie Lied-Duos, die an einer Musikhochschule studieren.

Weitere Informationen zum Programm und zum Anmeldeverfahren werden folgen.

Die Jahresbroschüre 2019/2020 ist erschienen

Die neue Jahresbroschüre der Hochschule kann im Foyer mitgenommen oder auf der Webseite heruntergeladen werden

Am Tag der feierlichen Eröffnung des Akademischen Studienjahres 2020/2021 ist unter dem Titel „Berichte aus dem Akademischen Studienjahr 2019/2020“ die neue Jahresbroschüre der Hochschule für Musik Freiburg erschienen.

Interessierte können die Broschüre als Pdf-Datei herunterladen oder sich kostenlos ein gedrucktes Exemplar im Foyer der Hochschule mitnehmen.

Preisverleihungen an herausragende Studierende

Bild der Preisträger. Von links: Auguste und Ieva Petkūnaitė, Elias Falk und Viola Grömminger

Von links: Auguste und Ieva Petkūnaitė, Elias Falk und Viola Grömminger

Anlässlich der feierlichen Eröffnung des Akademischen Studienjahres 2020/2021 wurden am 19. Oktober 2020 sieben Studierende der Hochschule für Musik Freiburg geehrt

Helmut-Spehl-Preis

Viola Grömminger (Barockvioline) und Kacper Dabrowski (Querflöte) werden mit dem mit 6.000 € dotierten Helmut-Spehl-Preis geehrt. Dieser Preis wird seit 2013 jährlich an Studierende vergeben, die ein Orchesterinstrument studieren.

Viola Grömminger studierte im Anschluss an ihr Schulmusikstudium Barockvioline und beschäftigte sich intensiv mit den historischen Quellen. Sie besticht sowohl mit ihren theoretischen Kenntnissen als auch mit ihrem praktischen Können. Sie erlernte die historischen Haltungen, das kinnfreie Spiel (tiefe Geigenhaltung) und den Untergriff des Bogens.

Kacper Dabrowski ist ein äußert reifer Musiker, der mit klaren historischen Perspektiven interpretiert und sowohl in der alten als auch der zeitgenössischen Musik zu Hause ist. Er ist ein Musiker, der ein lebendiges Verlangen nach Wissen hat und in einer umfassenden Weise an Musik herangeht.

 

Preise der Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e. V.

Der Bratschist Elias Falk erhält den Nachwuchspreis der Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e. V.  Er hat nach einem Studium an der Freiburger Akademie zur Begabtenförderung im Wintersemester 2020/2021 sein Bachelor-Studium an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Wolfram Christ aufgenommen. Er war regelmäßig bei den Wettbewerben von Jugend musiziert sehr erfolgreich und hat 2020 im Regionalwettbewerb die Höchstwertung und beim Wochenende der Sonderpreise den Preis der Sparkasse Freiburg für die beste Interpretation eines Werkes einer Komponistin gewonnen.
 

Den Preis der Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e. V.  für herausragende künstlerische Leistungen im Studiengang Bachelor Musik erhielt das Klavierduo August und Ieva Petkūnaitė. Das Klavierduo ist international bei Wettbewerben und Festivals erfolgreich. 2019 erhielt das Duo beim 21. Internationalen Schubert Wettbewerb für Klavierduos in der Kategorie bis 21 Jahre den 1. Preis, 2020 beim internationalen Wettbewerb „Gianluca Campochiaro“ den ersten Preis in der Kategorie Klavier vierhändig. Mit ihrem zweiten Preis beim Ilmari Hannikainen Piano Chamber Music Competition in Finnland waren sie das bestplatzierte Klavierduo dieses Wettbewerbs. Zudem haben sie 2020 den Hauptpreis des Internationalen Wettbewerbs "Verfemte Musik" in Schwerin gewonnen.
 

Dr. Derek Remeš erhält den Promotionspreis der Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e. V. für seine 2020 veröffentlichte Arbeit „Thoroughbass, chorale, and fugue – teaching the craft of composition in J. S. Bach’s circle“. Er hat für diese Arbeit bekannte historische Quellen neu interpretiert und gänzlich neue Quellen erschlossen. Inhaltlich beschäftigt sie die Arbeit mit Bachs Kompositionspädagogik im Bezug zur Pädagogik seiner Zeitgenossen. Remeš begann mit seiner Doktorarbeit 2007 an der Hochschule für Musik Freiburg und war parallel Lehrbeauftragter für Musiktheorie, Gehörbildung und Partimento. In dieser Funktion konnte er seine theoretischen Erkenntnisse direkt in seiner praktischen Arbeit umsetzen. Seit 2019 ist er Professor an der Hochschule Luzern.

 

DAAD-Preis

Clara Muñoz del Guayo erhält den DAAD-Preis für herausragende Leistungen ausländischer Studierender.

Clara Muñoz del Guayo beweist in ihrem Studium ein herausragendes soziales Engagement, unter anderem mit ihrem Projekt „Volk per Post“. Dieses Musikprojekt vermittelt den Wert der Interkulturalität und verbindet Musikschülerinnen und Musikschüler über Brieffreundschaften. Sie tauschen Volksmusik aus ihrem Land, ihrer Stadt oder ihrem Ort über Briefe miteinander aus. Das Motte ist dabei: „Mit- und durch-einander wachsen“. Junge Menschen aus Spanien, Ungarn, Portugal, Deutschland, China und Tansania traten in diesem Projekt miteinander in Verbindung. Für Clara Muñoz del Guayo ist es wichtig, Bindungen statt Mauern zu schaffen. Für sie stehen nicht hervorragende Leistungen im Vordergrund, sondern Menschen mit hervorragenden Fähigkeiten, die Verbindungen mit anderen Menschen und Ideen herstellen können.

Der DAAD vergibt den mit 1.000 € dotierten Preis seit mehr als 10 Jahren. Er soll dazu beitragen, ausländischen Studierenden an deutschen Hochschulen Gesichter zu geben. Das soziale Engagement spielt für die Preisvergabe eine wichtige Rolle.

Organist an der Hofkirche Luzern

Stéphane Mottoul wird Organist an der Hofkirche Luzern

Stéphane Mottoul (Student im Masterstudiengang Kirchenmusik) erhielt die renommierte Organistenstelle an der Hofkirche Luzern (Schweiz).
Er wird die Stelle per 1. Oktober 2021 antreten.

Wir gratulieren!

Lehrauftrag für künstlerisches Orgelspiel

Julian Handlos hat einen Lehrauftrag für künstlerisches Orgelspiel erhalten

Julian Handlos (Solistenklasse Orgel, Klasse Dubois/Maierhofer) erhält zum Wintersemester 2020 einen Lehrauftrag für künstlerisches Orgelspiel an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg

Wir gratulieren!

Orgel-Stipendiat in das Förderprogramm der Stiftsmusik Stuttgart aufgenommen

Georg Schäfer wurde als Orgel-Stipendiat aufgenommen

Georg Schäfer (FAB Orgel, Klasse Prof. Maierhofer) wurde als Orgel-Stipendiat in das Förderprogramm der Stiftsmusik Stuttgart aufgenommen.

Wir gratulieren herzlich!

Sammelband „Interkulturalität – Musik-Pädagogik“ erschienen

Buchcover vom Sammelbuch
Der Sammelband „Interkulturalität – Musik-Pädagogik“ vom Trio Prof. Dr. Thade Buchborn, Eva-Maria Tralle und Jonas Völker ist erschienen

Prof. Dr. Thade Buchborn, Eva-Maria Tralle und Jonas Völker haben gemeinsam den Sammelband „Interkulturalität – Musik-Pädagogik“ in der Reihe der Schriften der Hochschule für Musik Freiburg veröffentlicht.

Das Thema Interkulturalität ist aus Debatten um Bildung und Erziehung nicht mehr wegzudenken. Auch in der Musikpädagogik hat dies Veränderungen in Schule, Musikschule und Lehrer*innenbildung zur Folge. Jenseits tagespolitischer Fragen geben grundsätzliche Überlegungen zur Neuausrichtung musikpädagogischen Handelns Anlass für die Auseinandersetzung mit Interkulturalität.
Der Tagungsband bietet ein breites Spektrum an Zugängen: Wie arbeiten Musiklehrer*innen, Instrumentalpädagog*innen, Theaterpädagog*innen, elementare Musikpädagog*innen, Wissenschaftler*innen und Hochschullehrer*innen zu interkulturellen Themen? Auf welche Konzepte und Theorien beziehen sich Forschung, Lehrer*innenbildung und Unterrichtspraxis? Welche empirischen, didaktischen, systematischen und historischen Erkenntnisse liegen zur interkulturell orientierten Musikpädagogik vor? Wo steht die deutschsprachige Diskussion im internationalen Vergleich?

Diese Fragen werden in dem Sammelband beantwortet und diesen können Sie auf der Internetseite von Olms bestellen.

 

Interkulturalität - Musik - Pädagogik / Thade Buchborn, Eva-Maria Tralle, Jonas Völker (Hrsg.)

Hildesheim ; Zürich ; New York : Georg Olms Verlag, 2020

VII, 336 Seiten : mit zahlreichen Notenbeispielen

ISBN      9783487159249
 

Das Buch ist in der Bibliothek unter der Signatur Sbh 21 Inte erhältlich.

Gewinnerin des DAAD-Preises

Clara Muñoz del Guayo hat für ihre zahlreichen Pädagogikprojekte den DAAD-Preis gewonnen

Clara Muñoz del Guayo gewann für ihre außergewöhnlich innovativen und interkulturellen, signifikanten Pädagogikprojekte den DAAD-Preis. Ihre Projekte zeigen eine tiefe Empathie, ein Verständnis der Bedürfnisse ihrer Schülerinnen und Schüler jeden Alters, eine Neugier, sich stetig weiterzubilden und zu entwickeln, und den Willen, Menschen aus verschiedenen Kulturen voneinander gegenseitig lernen zu lassen.

Herzlichen Glückwunsch!

Veranstaltungsreihe Frauen bilden Freiburg

Das Logo von Frauen bilden Freiburg
Veranstaltungsreihe Frauen bilden Freiburg im Rahmen der 900 Jahr Feier der Stadt Freiburg vom 13. bis 26. Oktober 2020.

„Frauen* bilden Freiburg“ ist eine Veranstaltungsreihe der Gleichstellungsakteurinnen von Freiburger Hochschulen in Kooperation mit den „Unabhängigen Frauen Freiburg“ im Rahmen der 900-Jahr-Feier der Stadt Freiburg 2020. Der Begriff „bilden“ im Titel ist dabei bewusst gewählt und doppeldeutig zu verstehen. Er zeigt auf, dass Frauen* mittlerweile zentrale Lehr-, Ausbildungs- und Führungspositionen an Hochschulen innehaben und zum anderen, dass sie die Hälfte der Stadtbevölkerung bilden. Mit der Veranstaltungsreihe werden Facetten des Wirkens von Frauen* in Freiburg nachgezeichnet.

Link zur Webseite der Pädagogischen Hochschule Freiburg für das vollständige Programm:

Die Hochschule für Musik Freiburg ist mit zwei Beiträgen vertreten: am 22.10.2020, 20.00 Uhr in der Friedenskirche mit einem Gesprächskonzert „Nachgeben aber werd' ich nicht…“ über und mit der Musik von Komponistinnen vom 17. Jhd bis zur Gegenwart.


Außerdem mit dem Film "Komponistinnen - eine filmische und musikalische Spurensuche" der Ex-Freiburgerin Kyra Steckeweh, Pianistin und Filmemacherin sowie dem Berliner Filmemacher Tim van Beveren. Ihr Film über die fehlenden Komponistinnen im aktuellen Repertoir der Klassikbranche wurde mit dem OPUS Klassik 2020 in der Kategorie audio-visuelle Musikproduktion ausgezeichnet! Der Film läuft im Kommunalen Kino am 18. und 23.10. jeweils 19.30 Uhr.
Auf Grund covidbedingter begrenzter Sitzplätze bitte rechtzeitig online unter www.koki-freiburg.de reservieren.

 

Heute wäre Fritz Wunderlich 90 Jahre alt geworden

Passfoto von Fritz Wunderlich in seinem Anmeldeformular

Fritz Wunderlich in seinem Aufnahmeformular für die Hochschule für Musik Freiburg

Das Ausnahmetalent erhielt seinen Schliff als Sänger bei Prof. Margarethe von Winterfeldt an der Hochschule für Musik Freiburg

Unbestritten ist Fritz (Friedrich) Wunderlich einer der berühmtesten Absolventen der Hochschule für Musik Freiburg. Geboren am 26. September 1930 würde er heute seinen 90. Geburtstag feiern, wenn er nicht bei einem tragischen Unfall mit nur 35 Jahren ums Leben gekommen wäre.

Fritz Wunderlich wurde in einen musikalischen Haushalt geboren. Sein Vater war Kapellmeister, seine Mutter Musiklehrerin. Nachdem der Vater früh verstarb, lebte die kleine Familie in beständigen Geldsorgen. Fritz Wunderlich nutzte daher sein musikalisches Talent, um Geld zu verdienen. Er spielte auf Tanzmusiken Akkordeon und Waldhorn. Auch in Orchestern verdingte er sich als Hornist.

Die Hochschule für Musik Freiburg nahm ihn mit den Fächern Gesang und Horn auf. Man hatte ihm dazu geraten, das Horn als zweites Hauptfach zu wählen, damit er als Musiker finanziell sicher aufgestellt sei.

Drei Wochen nach seiner Aufnahme wurde ihm eine erste Bescheinigung zur Erlangung einer Ausbildungsbeihilfe aus Soforthilfemitteln ausgestellt. Darin heißt es: „Da gerade Tenöre ausserordentlich selten sind, kann mit grosser Wahrscheinlichkeit angenommen werden, dass er bei guter Entwicklung sich eine sichere Lebensexistenz aufbauen kann.“ Auf Studienbeihilfen war er bis zum Ende seines Studiums angewiesen.

Von der Not, in der er sein Studium verbrachte, zeugt auch ein Brief vom 28. Juni 1955 an die Hochschule:

 

Betr.: Bitte um Beurlaubung und Abschluß des Studiums an der Hochschule.

 

Ich bitte für den Rest des Semesters vom 1. Juli an um Beurlaubung, da ich durch Konzerte, Rundfunk- und Grammophonaufnahmen derartig in Anspruch genommen bin, dass es mir nicht möglich ist, meinen Unterricht ordnungsgemäß bis zum Semesterende zu absolvieren.

Wie an der Hochschule bekannt ist, beginnt am 1. August mein Vertrag mit dem Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Das bedeutet, dass mit dem laufenden Semester mein Studium an der Hochschule beendet ist. Zum Wintersemester 1950/51 kam ich nach Freiburg, um auf Anraten von Herrn Professor Müller-Blattau, der am Gymnasium meiner Heimatstadt Kusel mein Musiklehrer war, Gesang zu studieren. Damals war es für mich nicht leicht, dieses Studium zu beginnen, von dem ich nicht einmal wusste, ob es mir das heiß ersehnte Ziel, Sänger zu sein, bringen würde.

Wirtschaftliche Schwierigkeiten stellten mich häufig vor unlösbar scheinende Probleme. Gesundheitsschäden, bedingt durch die nächtelangen Tanzmusiken, die mir meinen Lebensunterhalt einbrachten, stellten sich ein. Oft war ich fest entschlossen, diesen mir sinnlos erscheinenden Kampf aufzugeben. Daß ich dieses nicht tun musste, dass ich aus allen diesen tiefen Depressionen immer wieder herausfand, ist zuerst das Verdienst meiner Lehrerin, Frau Professor Margarethe von Winterfeldt. Sie war es, die mich sängerisch denken und fühlen lernte, die mir in liebevollem, sorgfältigem Unterricht den Weg aufzeigte, den ich gehen musste. In den langen Jahren meines Studiums war sie mir mehr als eine Lehrerin, sie war mir das Ideal und Vorbild des künstlerischen Menschen und wird dies für mich immer sein. Ihr gilt mein Dank und meine tiefe Verehrung, solange ich denken kann.

Jedoch auch der Hochschule möchte ich danken, ganz besonders Herrn Professor Dr. Scheck, für die wirtschaftliche Hilfe, ohne die es mir nicht möglich gewesen wäre, mein Studium zu vollenden. Ich möchte meinen Dank dadurch abstatten, dass ich alles daran setzen werde, das Vertrauen, das die Hochschule und alle meine Lehrer in mich setzten, zu rechtfertigen und ein guter Sänger zu sein.

Die nun hinter mir liegenden 5 Jahre meines Studiums waren die wertvollsten und schönsten meines Lebens. Sie haben aus mir einen Menschen gemacht, der weiß, wo sein Ziel ist und für den es nur eins gibt, dieses Ziel nun auch zu erreichen. Lassen Sie mich noch einmal meinem tiefen Dank Ausdruck verleihen.

Mögen alle jungen Menschen, die an der Hochschule studieren, soviel wertvolle Erfahrungen mit ins Leben nehmen, wie ich es tun darf.

 

Fritz Wunderlich

 

Wer mehr über Fritz Wunderlich erfahren möchte, dem sei die Biografie von Werner Pfister aus dem Schott-Verlag empfohlen. Und um seinen 90. Geburtstag gebührend zu begehen, der Griff in den heimischen Plattenschrank.

Das Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2020/2021 ist erschienen

Die Pdf-Datei steht zum Download bereit, die digitale Version finden Sie auf Glarean

Sie können die Pdf-Datei des Vorlesungsverzeichnisses herunterladen oder den aktuellen Stand der Veranstaltungen im digitalen Vorlesungsverzeichnis auf Glarean einsehen.

WESPE - Wochenende der Sonderpreise

Vom 17. bis 19. September findet in der Hochschule für Musik Freiburg der Wettbewerb der WESPE (Jugend musiziert) statt. Aufgrund der Pandemie dürfen nur die Preisträger*innen und die Jury vor Ort sein. Deshalb wrid am 19. September (Samstag) ab 18 Uhr auf der Internetseite www.jugend-musiziert.org ein Live-Stream ausgestrahlt.

WESPE – Wochenende der Sonderpreise – das ist der Wettbewerb für Entdecker*innen, Forscher*innen und Neugierige, die auf hohem Niveau musizieren und als mündige Interpret*innen die Begegnung mit Neuem wagen. Der Spezial-Wettbewerb findet vom 16. bis 19. September an der Hochschule für Musik Freiburg und im Ensemblehaus statt. Traditionell endet WESPE mit dem Konzert der Sonderpreisträger*innen. Vor dem Hintergrund eingeschränkter Begegnungs- und Besuchsmöglichkeiten des Wettbewerbs wird es das Abschlusskonzert 2020 als live-Stream geben.

In sieben Kategorien bewerben sich rund 400 Musiker*innen um die Sonderpreise von WESPE 2020. Die Wettbewerbe beginnen am Donnerstag, 17. September und enden am Samstag, 19. September um die Mittagszeit. Alle Verantwortlichen freuen sich, dass WESPE in diesem Jahr solch großen Zuspruch erfährt. Ist das doch ein Zeichen für den Wunsch, nach einem abgesagten Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" und so vielen Monaten ohne öffentliche Kulturveranstaltungen, endlich wieder auf einer Bühne live musizieren zu können. Dennoch stellt die Corona-Pandemie alle WESPE-Organisator*innen und Mitwirkende vor große Herausforderungen. In jeder Hinsicht wird es eine besondere WESPE:

Denn die sonst für WESPE und "Jugend musiziert" so wesentliche Begegnung der jungen Musiker*innen untereinander kann in diesem Jahr nicht stattfinden. Im Wertungsraum sind außer den Mitgliedern der Jury und den jeweiligen Musiker*innen keine weiteren Personen zugelassen. Die Veranstalter können nur um Verständnis für diese Regelungen werben, sie entsprechen nicht dem Wunsch der Organisatoren von WESPE und fordern allen Mitwirkenden viel Toleranz ab. Jedoch wäre die Alternative gewesen, nach dem Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" auch WESPE abzusagen.

Die Abschlussveranstaltung ist ebenfalls ausschließlich für WESPE-Preisträger*innen bestimmt, weder Eltern, Geschwister, Lehrkräfte oder die interessierte Öffentlichkeit können das Konzert besuchen.

Deshalb wird am Samstag, 19. September, ab 18 Uhr unter www.jugend-musiziert.org die Live-Übertragung des Konzerts zu sehen sein. Herzliche Einladung!

Mit WESPE setzt "Jugend musiziert" seit 2008 neue Initiativen und Schwerpunkte. Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit noch nicht aufgeführten, weniger bekannten oder besonders schwierig zu interpretierenden Werken. Geworben wird für die mündigen Interpret*innen, die sich nicht einem Markttrend oder einem vorherrschenden Publikumsgeschmack anpassen. Während es im Wettbewerb "Jugend musiziert" um die stilistische Vielfalt geht, steht bei WESPE die Auseinandersetzung mit nur einem Werk im Fokus, das vielleicht noch nie aufgeführt wurde, weniger bekannt oder besonders schwierig zu interpretieren ist.

"Jugend musiziert" will junge Interpret*innen zur Auseinandersetzung mit Unbekanntem und zum Wagnis des Neuen ermuntern. Produktive Neugierde und Kreativität sollen gefördert werden. Dabei spielt neben dem Wettbewerbs- auch der Begegnungscharakter eine wichtige Rolle: Hier treffen sich in den jeweiligen Kategorien unterschiedliche Besetzungen und alle Altersgruppen.

Von Anbeginn sorgten attraktive Geldpreise zahlreicher Stifterinnen und Stifter für den zusätzlichen Reiz bei WESPE. Traditionell sind dies die Bertold Hummel Stiftung, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL), die Harald-Genzmer-Stiftung, die Fondation Hindemith, die Irino-Foundation, die Stadtwerke Schwerin und der Verband deutscher Musikschulen (VdM). Darüber hinaus haben sich einige Institutionen bereit erklärt, ihren Geldpreis, der eigentlich für die Vergabe im Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 2020 vorgesehen war, für WESPE umzuwidmen: Die „Freunde Junger Musiker München“, die Herrmann und Gertrud Pflüger-Stiftung Freiburg, die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, der Bundesverband deutscher Gesangspädagogen (BDG), die Geschwister Gretel Sütterlin und Ursula Hackler-Sütterlin, die Walter und Charlotte Hamel Stiftung und YAMAHA Music Europe GmbH. So stehen also derzeit 32.000 Euro als Preisgeld zur Verfügung und warten darauf, an hervorragende Interpret*innen vergeben zu werden.

„Imaginary Mirror“

Cover von CD
Neue CD mit Prof. Wim Van Hasselt

Am 4. September 2020  veröffentlicht das Duo ART’uur Wim Hassel und Koen Plaetnick ihre neue CD „Imaginary Mirror – a new reality for trumpet percussion & unexpected electronics“.
In der CD sind unter anderem 6 Weltersteinspielungen veröffentlicht worden.

Um einen kleinen Einblick zubekommen, gibt es einen Trailer zur CD.

Die CD ist unter der Signatur CD 6977 in der Bibliothek erhältlich.