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Meldungen aus dem Institut für Kirchenmusik

Erneut Kirchenmusik-Absolvent auf Professur berufen

Georg Hage wird Professor für Chorleitung an der Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth

Georg Hage, Alumnus der Studiengänge Schul- und Kirchenmusik der Hochschule für Musik Freiburg (u.a. Dirigierklasse Prof. Hans-Michael Beuerle, Orgelklassen Prof. Klemens Schnorr und Prof. Martin Schmeding), ist auf die Professur für Chorleitung an der Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth berufen worden.

Seit Ende seines Studiums, das er noch durch Dirigierstudien in Trossingen (Klasse Prof. Manfred Schreier) und Konzertfachstudien Orgel (Klasse Prof. Martin Schmeding) fortgesetzt hat, ist Georg Hage als Kantor der Annakirche Aachen und Leiter des Aachener Bachvereins, sowie als Lehrbeauftragter für Chorleitung in Hannover und Detmold und als Dirigent des Bonner Kammerchores tätig.

Nach Matthias Maierhofer (Professur für Orgel, Austin/Texas, USA) wird somit innerhalb kurzer Zeit ein zweiter Absolvent der Freiburger Kirchenmusik- und Orgelausbildung auf eine Professur berufen.

Weitere Informationen
Vita Georg Hage
Webseite der Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth
Meldung: Freiburger Orgelabsolvent Matthias Maierhofer wird auf Professur berufen, 3.6.2013

Sonata (für Orgel)

Neue Publikation von Prof. Martin Schmeding

Martin Schmeding
Sonata (Edvard Grieg, 1843-1907)
für Orgel
e-Moll, opus 9
Nach der Klaviersonate bearbeitet von Prof. Martin Schmeding

ED 21357
ISMN 979-0-001-18726-8

Edition Schott

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg

Johannes Lang wird Stadtkantor in Lörrach

Student der Freiburger Musikhochschule wird mit traditionsreicher Stadtkantorei arbeiten.

Johannes Lang, Student MA Kirchenmusik und u.a. 1. Preisträger des letzten Bachwettbewerbes Leipzig, ist auf die Stelle als Lörracher Stadtkantor berufen worden. Zu seinen Aufgaben gehört die Arbeit mit der traditionsreichen Lörracher Stadtkantorei und der Aufbau einer Kinder- und Jugendchorarbeit.

Mehr zum Thema
www.kantorei-loerrach.de

"Grande pièce symphonique"

Neue CD mit Prof. Helmut Deutsch

Helmut Deutsch spielt auf der historischen Orgel von Dalstein & Haerpfer (1881) der Kirche St Sébastien in Nancy Werke von Camille Saint-Saens, Franz Liszt, Charles-Valentin Alkan und César Franck.

Die CD erscheint beim Label "organum" N° 131032 und wird in einem Präsentationskonzert am Sonntag, den 28. Juli 2013 um 17.00 Uhr in Nancy am Aufnahmeort vorgestellt.

Mehr zum Thema
"Ich hab´ Dein Knie geseh´n ..." (CD-Besprechung in der BZ 6.8.2013)
Prof. Helmut Deutsch

Hauptamtliche Kantorenstelle für Berthold Labuda

Alumni der Orgelklasse Prof. Helmut Deutsch geht zur Probsteikirche St. Stephanus in Beckum.

Berthold Labuda, Alumni der Orgelklasse Prof. Helmut Deutsch im Studiengang Kirchenmusik, erhält zum September die hauptamtliche Kantorenstelle an der Propsteikirche St. Stephanus in Beckum.

Die Kirche verfügt über ein großes, nahezu original erhaltenes spätromantisches Konzertinstrument von 1913 aus dem Hause Klais.

Webseite Probsteigemeinde St. Stephanus, Beckum

Erneut großer Erfolg für Freiburger Orgelstudentin

Anna-Victoria Baltrusch erhält 2. Preis in St. Albans

Anna-Victoria Baltrusch, Studentin MA Kirchenmusik (Orgelklasse Prof. Martin Schmeding) war erneut bei einem der bedeutendsten internationalen Orgelwettbewerbe erfolgreich: Beim 50. Internationalen Orgelinterpretationswettbewerb St. Albans (Großbritannien) erhielt sie den 2. Preis.

Der Wettbewerb in ist einer der ältesten und renommiertesten Orgelwettbewerbe und wird alle zwei Jahre im Rahmen des St. Albans International Organ Festival an den verschiedenen bedeutenden Orgeln der Kathedrale und weiterer Kirchen in St. Albans in der Nähe von London durchgeführt.

Während ihres Studiums in Freiburg konnte Anna-Victoria Baltrusch, die von der evangelischen Studienstiftung gefördert wird, bereits Preise beim ARD-Wewttbewerb München, Ritter-Wettbewerb Magdeburg, Deutschen Musikwettbewerb Bonn, Bach-Wettbewerb Wiesbaden und Fugato-Festival Bad Homburg gewinnen.

Weitere Informationen:
www.organfestival.com
www.anna-victoria-baltrusch.de

Neues Wahlmodul "Instrumentalkorrepetition"

Ab Wintersemester 2013/2014

Ab WS 13/14 gibt es im Bereich "Wahlmodule" das neue Angebot "Instrumentalkorrepetition". Zielgruppe sind in erster Linie Studierende der Studiengänge Bachelor Musik mit Hauptfach Klavier und Bachelor Kirchenmusik. Das Wahlmodul ist aber grundsätzlich für alle Studiengänge mit Hauptfach Tasteninstrument offen.

Angesprochen sind vor allem Studierende, die zusätzlich zu ihrer künstlerischen Ausbildung einen berufsbezogenen Schwerpunkt Richtung Korrepetition setzen wollen. Unter Anleitung von Dozenten mit einschlägiger und jahrelanger Berufspraxis in Korrepetition werden schwerpunktmäßig Aspekte wie Blattspiel, Realisation von Klavierauszügen, unterschiedlichste Probentechniken, unter anderem behandelt. Außerdem werden Grundlagen der Bläser/Streichertechnik, die auch für die Arbeit eines Korrepetitors von Belang sind, thematisiert. Unter Berücksichtigung der individuellen Vorkenntnisse des jeweiligen Studierenden wird mit dem Aufbau der Kenntnis des einschlägigen Repertoires begonnen.

Die Veranstaltung geht über zwei Semester, davon je ein Semester Unterricht bei einem Bläser- und ein Semester bei einem Streicherkorrepetitor. (1 Stunde Einzelunterricht wöchentlich). Zusätzlich wird die Ausbildung flankiert durch intensive Behandlung der Bläser/Streicherintonation (1 Semester Gruppenunterricht) bei Jörg Scheele und "Grundlagen des Generalbaßspiels" bei Michael Behringer (1 Semester Gruppenunterricht).

Premiere: Hochschule für Musik erstmals auf dem Freiburger WISSENSCHAFTSMARKT vertreten

Die Hochschule für Musik Freiburg gastiert in diesem Jahr erstmals auf dem beliebten Freiburger WISSENSCHAFTSMARKT, der am 12. und 13. Juli, jeweils 10-18 Uhr rund um den Münsterplatz stattfinden wird.

Am Stand Nr. 22 in Campus 1, nur wenige Meter vom Hauptportal des Münsters entfernt, gibt es zahlreiche Präsentationen. Auch beim Programm auf der Bühne sowie in der Münstervorhalle wirken Studierende und Lehrende aus den unterschiedlichen Fachrichtungen mit. Mit ihrem Auftritt zeigt sich die Freiburger Musikhochschule bewusst von ihrer vielfältigen Seite.

PROGRAMMANGEBOT

1. Am Stand Nr. 22 (Campus 1)

Physical Computing
Klangminiaturen, von Studierenden komponiert, gespielt auf 8 Klangobjekten, bedient von 16 Servomonitoren und angesteuert von einem Computer - ein außergewöhnliches Klangerlebnis

Filmmusik
Probieren Sie die unterschiedliche Wirkung von Filmmusik auf die Aussage und Kraft eines Filmes aus.

25 x 2 Konzertkarten zu gewinnen
Weil selbst viele Freiburger nicht wissen, dass die Freiburger Musikhochschule eine der größten Konzertveranstalter in der Region ist, verlost die Hochschule am Stand 25 x 2 Eintrittskarten für ein Konzert im großen Konzertsaal. 

2. Auf der Bühne

Beatboxer Benny Ries und Trio "Dreifall" (Oboe, Klarinette und Fagott)
Bühne, Freitag, 13.00 -14.30 und Samstag 10.00-11.25 Uhr

Studierende der Musikhochschule sorgen für die hochwertige musikalische Umrahmung des Science Slams (Freitag, 13.00 -14.30) sowie der Wissenschafts-Matinee (Samstag, 10.00-11.25 Uhr) auf der Bühne des Wissenschaftsmarktes direkt neben dem Münster-Hauptportal.  
Das trio "Dreifall" besteht aus den aus Russland, Frankreich und Neuseeland stammenden Musikstudenten, die die berühmtesten Partien aus Mozarts „Zauberflöte“ sowie Tangostücke von Astor Piazzolla mit Oboe, Klarinette und Fagott interpretieren werden.

Prof. Dr. Bernhard Richter 
Bühne, Freitag 15-16 Uhr
Im Bühnenprogramm "Sprechstunde Medizin" spricht Prof. Richter, Leiter des Freiburger Instituts für Musikmedizin, über sein Fachgebiet "Stimme".

3. Portalvorhalle Münster

Präsentation neues Gotteslob
Freitag und Samstag, jeweils 14.00-14.30 Uhr

Am ersten Advent 2013 wird das neue Gesangsbuch GOTTESLOB mit einer Startauflage von über 4 Mio. Exemplaren erscheinen.
Prof. Dr. Meinrad Walter, stellvertretender Leiter des Instituts für Kirchenmusik, hat daran von Anfang an mitgewirkt.
Am Freitag und Samstag, jeweils 14.00-14.30 Uhr wird er in der Portalvorhalle des Münsters Einblick in diese vielfältige wissenschaftlich-kirchenmusikalische Gesangbucharbeit geben, begleitet durch gemeinsames Singen ausgewählter Lieder.
Auch können die Besucher Einblick in ein erstes Exemplar des neuen GOTTESLOB nehmen. Welcher Ort wäre hierfür geeigneter als die Portalvorhalle des Freiburger Münsters, in der bei den Sieben Freien Künsten auch die "Musica" vertreten ist, um die Besucher des Münsters zu begrüßen?

Mehr zum Thema:
Lageplan und Ausstellerverzeichnis Freiburger WISSENSCHAFTSMARKT (pdf)
Bühnenprogramm (Webseite Uni Freiburg)

Freiburger Orgelabsolvent wird auf Professur berufen

Matthias Maierhofer erhält Professur für Orgel an der University of Texas, Austin (USA).

Matthias Maierhofer, Absolvent der Orgelklasse Prof. Martin Schmeding, ist zum Herbst 2013 auf die Professur für Orgel an der University of Texas Austin (USA) berufen worden. Er tritt dort die Nachfolge von Prof. Gerre Hancock, einem der renommiertesten amerikanischen Organisten an.

Bereits während seines Studiums konnte Matthias Maierhofer durch den Gewinn zahlreicher Orgelwettbewerbe (u.a. 1. Preis ION Nürnberg 2007) auf sich aufmerksam machen. Seine Studien schloss er 2009 mit dem Solistenexamen mit Auszeichnung ab. Danach wurde als hauptamtlicher Dozent für Orgel (künstlerisches und liturgisches Orgelspiel) an die Hochschule für Musik und Theater Leipzig berufen. Darüber hinaus geht er einer umfangreichen künstlerischen Tätigkeit nach.

 

Ausführliche Informationen zu Matthias Maierhofer

 

Matthias Maierhofer, geboren 1979 in Graz/Österreich, studierte Orgel-, Alte Musik- und Kirchenmusik an den Hochschulen von Graz, Freiburg, Leipzig und an der Schola Cantorum in Basel. Zu seinen Lehrern gehörten u.a. Arvid Gast, Andrea Marcon, Kurt Neuhauser und Martin Schmeding. Seine Studien schloss er mit einem Solistenexamen mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Freiburg (Orgelklasse Prof. Martin Schmeding) ab.

 

2007 konnte Matthias Maierhofer mit dem Pachelbel-Wettbewerb von Nürnberg einen der renommiertesten internationalen Orgelwettbewerbe gewinnen. Außerdem war er Preisträger beim Internationalen "Franz Schmidt-Orgelwettbewerb" von Kitzbühel 2008, beim Internationalen Bachwettbewerb Arnstadt 2007, beim Internationalen Orgelconcours von Nijmegen 2006 sowie beim Internationalen Orgelwettbewerb "M.K.Ciurlionis" in Vilnius 2003.
Er war Stipendiat der Kunst und Kulturförderung des Landes Steiermark (Österreich).

 

Eine rege Konzerttätigkeit führte ihn zu bedeutenden Festivals in Europa, Japan und Südkorea, u.a. zu den Brucknertagen im Stift St. Florian/Linz, der ION Nürnberg, den Mendelssohnfesttagen Leipzig, dem Litauischen Orgelfest, der Bachwoche Ansbach, dem Bachfest Leipzig, dem Europäischen Musikfest Stuttgart sowie den Domkonzerten Riga (Lettland). Matthias Maierhofer spielte Solorecitals u.a. in der Birmingham Symphony Hall (England), der Izumi-Hall Osaka, der Casals-Hall Tokio, dem Art-Center-Nagoya (Japan), dem Gewandhaus Leipzig, der Kiongdong-Church Seoul (Korea), in St. Jakobi Lübeck, in St. Sebaldus Nürnberg, der Basilika Kaevelar, dem Französischen Dom Berlin und im Freiburger Münster. Als Solist und auch als Continuospieler trat Matthias Maierhofer mit Ensembles wie dem Dresdner Kreuzchor, dem Thomanerchor Leipzig, dem Gewandhauschor Leipzig, der Kantorei Graz, der Staatskapelle Dresden, der Staatskapelle Halle und dem Pauliner Barockorchester auf. Er wirkte bei CD-Produktionen und Publikationen der Edition Helbling mit, es liegen Aufnahmen von seinen Konzerten bei diversen Rundfunkanstalten und beim Label Ambitus vor.

 

Von 2009 bis 2013 leitete er als hauptamtlicher Dozent eine Klasse für künstlerisches Orgelspiel und liturgisches Orgelspiel/Improvisation an der Musikhochschule "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig.

 

Im September 2013 wird Matthias Maierhofer als Nachfolger von Prof. Dr. Gerre Hancock eine Professur für Orgel an der University of Texas in Austin (USA) antreten.

Doppelerfolg für Freiburger Orgelstudentinnen

Anna-Victoria Baltrusch und Annette Fabriz holen 1. und 2. Preis bei Wettbewerb in Magdeburg.

Anna-Victoria Baltrusch

Beim 5. Internationalen August-Gottfried-Ritter Wettbewerb Magdeburg waren gleich zwei Orgelstudentinnen der Hochschule für Musik Freiburg erfolgreich: Anna-Victoria Baltrusch erhielt den mit 10.000 Euro dotierten 1. Preis und den Sonderpreis für die beste Interpretation einer Sonate von August Gottfried Ritter, Annette Fabriz wurde mit dem 2. Preis und einem Preisgeld von 7.500 Euro ausgezeichnet.

Beide Organistinnen studieren in der Orgelklasse von Prof. Martin Schmeding.

August Gottfried Ritter zählt zu den bedeutendsten Organisten, Organologen und Orgelkomponisten des 19. Jahrhunderts. Ihm zu Ehren wird seit 1995 an den großen Orgeln von Kloster, Kathedrale und Dom in Magdeburg einer der bedeutendsten und höchst dotierten internationalen Orgelwettbewerbe durchgeführt.

www.ritter-orgelwettbewerb.de

Prof. Janette Fishell von Partnerhochschule Bloomington (USA) für Meisterkurs und Konzert in Freiburg

Die renommierte Orgelinterpretin und Orgelpädagogin Prof. Janette Fishell kommt am 8. und 9. Mai für ein Konzert und einen öffentlichen Meisterkurs nach Freiburg.

Janette Fishell ist eine der herausragenden amerikanischen Orgelinterpretinnen und -pädagoginnen. Im Rahmen der noch jungen Partnerschaft zwischen der Jacobs School of Music der Indiana University Bloomington (USA) und der Hochschule für Musik Freiburg kommt Frau Fishell für einen Meisterkurs und ein Konzert nun nach Freiburg.

Prof. Fishell leitet die Orgelabteilung der Hochschule in Bloomington. Die Studenten ihrer Orgelklasse sind besonders erfolgreich und erhalten nach ihrem Studium renommierte Stellen. Des weiteren konnte Prof. Fishell durch zahlreiche Aufnahmen auf sich aufmerksam machen. Neben ihren Repertoireschwerpunkten in der französisch-symphonischen und modernen amerikanischen Orgelmusik gilt Prof. Fishell als eine der führenden Interpretinnen der Musik des tschechischen Komponisten Petr Eben. Eine umfangreiche Konzerttätigkeit führt sie in bedeutende Konzertorte auf der ganzen Welt.

Die Musikhochschule in Bloomington gilt als eine der besten in den USA. Die Ausbildung im Fach Orgel zählt zu den wichtigen und bedeutenden Studienzweigen an der Jacobs School of Music.

DIE VERANSTALTUNGEN

ORGELABEND MIT JANETTE FISHELL
"A TALE OF THREE CITIES (Prag - New York - Paris)"
Termin: 8. MAI 2013, 20 Uhr, Ludwigskirche Freiburg

Janette Fishell gibt ein ein Orgel-Recital an der Mathis-Orgel der evangelischen Ludwigskirche, Starkenstr. 8, Freiburg. In ihrem Programm präsentiert sie Werke aus drei verschiedenen Metropolen: Prag (Petr Eben, aus „Faust“) – New York (Calvin Hampton, „Five Dances“) – Paris (Louis Vierne, Symphonie III fis-Moll). Selten zu hörende Werke verbinden sich hier mit der virtuos-opulenten dritten Symphonie des französischen Orgelsymphonikers Louis Vierne, ehemals Organist an der Kathedrale Notre Dame in Paris.
Tickets zum Preis von 8 Euro (erm. 4 Euro) gibt es an der Abendkasse und unter den üblichen Vorverkaufsstellen sowie beim Online-Ticketservice.

ÖFFENTLICHER MEISTERKURS ORGEL
PROF. JANETTE FISHELL
8. Mai, 12.00 - 15.00 Uhr, Ludwigskirche Freiburg
9. Mai, 12.00 - 16.00 Uhr, Konzertsaal Hochschule für Musik Freiburg

Im Rahmen der Hochschulpartnerschaft Bloomington / Freiburg gibt Prof. Janette Fishell für Studierende der Freiburger Musikhochschule einen öffentlichen Orgel-Meisterkurs. Zuhörer sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei!

Mehr Informationen
Radio-Interview mit Frau Prof. Fishell (engl. Sprache)
Anfahrt Veranstaltungsort Hochschule für Musik Freiburg
Anfahrt Veranstaltungsort Ludwigskirche Freiburg
Online-Ticketservice

Andrea Paglia erfolgreich in Neapel

Organistin (Klasse Prof. Schnorr) holt 2. Preis beim Orgelwettbewerb "Città die Napoli".

Andrea Paglia hat beim 2. Orgelwettbewerb "Città di Napoli" in Neapel den 2. Preis gewonnen.

Andrea Paglia studiert an der Hochschule für Musik Freiburg Master of music in der Orgelklasse von Prof. Klemens Schnorr.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Prof. Helmut Deutsch auf Tournee

14 tägige Konzertreise nach Japan

Helmut Deutsch, Professor für Orgel an der Hochschule für Musik Freiburg, wurde zu einer 14 tägigen Konzerttournee in der zweiten Maihälfte nach Japan eingeladen. Die Stationen seiner Konzertreise sind:

- Kyo­to Con­cert Hall 
- Fu­kuo­ka Cha­pel of Sein­an Ga­ku­in Uni­ver­si­ty
- Mu­sashi­no Ci­vic Cul­tu­ral Hall
- Yo­ko­ha­ma Mi­na­to Mi­rai Hall
- To­ko­ro­za­wa Mu­se Con­cert Hall

Mehr Information
Prof. Helmut Deutsch

Franz Tunder: Sämtliche Orgelwerke

Neue Publikation von Dr. Michael Belotti

Franz Tunder
Sämtliche Orgelwerke - Complete Organ Works
Hrsg.: Michael Belotti

Breitkopf & Härtel, 2012, 120 Seiten

ISMN: 979-0-004-18390-8
Ed. Breitkopf 8825

Weitere Informationen
Dr. Michael Belotti

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg.

Kirchenmusikstudentin erfolgreich beim Deutschen Musikwettbewerb

Annette Fabriz mit Stipendium beim Deutschen Musikwettbewerb 2013 ausgezeichnet

Annette Fabriz (Studentin BA Kirchenmusik, Orgelklasse Prof. Martin Schmeding) wurde beim Deutschen Musikwettbewerb 2013 in Stuttgart mit einem Stipendium ausgezeichnet und in die Bundesauswahl "Konzerte junger Künstler" des Deutschen Musikrats aufgenommen.

In insgesamt drei Wettbewerbsrunden an der Orgel der Stiftskirche Stuttgart musste ein umfangreiches Programm mit Werken von Buxtehude, Bach, Mendelssohn,Reger, Widor, Vierne, Messiaen und Hakim vor einer prominent besetzten Jury präsentiert werden.

Annette Fabriz knüpft damit an ihren großen Erfolg mit dem Gewinn des 1. Preises beim Internationalen Orgelwettbewerb Brixen/Italien 2012 an.

Neben ihrem Kirchenmusikstudium absolviert Annette Fabriz noch ein zweites Hauptfachstudium BA Klavier (Klasse Prof. Christoph Sischka).

Bereits während ihrer Schulzeit wurde sie in der Jungstudenklasse unserer Hochschule (FAB) von Prof. Schmeding und Prof. Sischka ausgebildet und konnte zahlreiche Erfolge erringen.

Mehr zum Thema
Webseite Deutscher Musikwettbewerb
Meldung "Doppelter Erfolg bei Orgelwettbewerb" vom 9.9.2012

 

"Auf dem Weg zum neuen Gotteslob" - Vorträge mit Musik

Institut für Kirchenmusik Freiburg startet Vortragsreihe zum Phänomen "Kirchenlied und Gesangsbuch".

Am ersten Advent 2013 wird das katholische "Gotteslob" durch ein neues Gebet- und Gesangsbuch abgelöst. Aus diesem Anlass startet das Institut für Kirchenmusik Freiburg ab April 2013 eine Vortragsreihe, bei der dem vielschichtigen Phänomen "Kirchenlied und Gesangsbuch" interdisziplinär nachgegangen wird.

Kirchenlieder sind faszinierende Objekte der musikalischen und religiösen Kultur. Sie erklingen nicht nur in Gottesdiensten, sondern auch in Johann Sebastian Bachs Passionen oder als Zitat in B.A. Zimmermanns Oper "Die Soldaten". Auch wäre die Geschichte der Orgelmusik ohne "choralgebundene" Werke ärmer und um viele interessante Kapitel kürzer.

Oft werden die vielstrophigen Gebilde unterschätzt, mitsamt dem Gesangbuch. Aber nur wenige Bücher bringen es auf eine Auflage von ca. 20 Millionen wie das bisherige katholische "Gotteslob" aus dem Jahr 1975. Am ersten Advent 2013 wird es abgelöst durch ein neues Gebet- und Gesangbuch. Und das ist der Anlass für das 2012 gegründete Institut für Kirchenmusik, dem vielschichtigen Phänomen "Kirchenlied und Gesangbuch" interdisziplinär nachzugehen.

Von April 2013 bis Februar 2014 gibt es jeden Monat einen Vortrag mit Musik zu einem Gesangbuch-Aspekt: von Paul Gerhardt bis zum Neuen geistlichen Lied, vom Überblick über deutschsprachige Gesangbücher bis zu Choralvorspielen von Studierenden in moderner Klangsprache.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit der Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg, der Evangelischen Hochschule Freiburg und dem Amt für Kirchenmusik der Erzdiözese Freiburg statt.

Information:
Veranstaltungen und Vorträge im Einzelnen
Webseite Institut für Kirchenmusik Freiburg

Institut für Kirchenmusik Freiburg

Das am 17. Oktober 2012 mit einem ökumenischen Festgottesdienst und einem Festakt gegründete Institut für Kirchenmusik der Hochschule für Musik dient der musikalischen, theologischen und pädagogischen Ausbildung von Kirchenmusikern und Kirchenmusikerinnen auf der Basis der kirchenmusikalischen Studiengänge.

Seine Ausrichtung ist durch die Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Freiburg und der Evangelischen Landeskirche in Baden ökumenisch angelegt.
Es schafft in Kooperation von Musikhochschule, den Kirchen beider Konfessionen und den universitären Ausbildungsstätten (Theologische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Evangelische Hochschule Freiburg) die inhaltlichen, organisatorischen und räumlichen Voraussetzungen für künstlerische Entwicklungsvorhaben und musikalischtheologische Forschung, Konzerte, gottesdienstliche Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit den beiden Hochschulgemeinden, Seminare, Symposien u.a. und führt sie durch.

Dadurch will das Institut Impulse für die kirchenmusikalische Entwicklung der Zukunft setzen, den Dialog der verschiedenen kirchenmusikalischen Disziplinen befördern und Möglichkeiten einer musikalischtheologischen Reflexion eröffnen.

Freiburger Kirchenmusikabsolvent erhält bedeutende Stelle

Alexander Niehues wird Bezirkskantor an der Heiliggeist-Kirche Mannheim.

Alexander Niehues, Absolvent des Studiengangs Master Kirchenmusik (Orgelklasse Prof. Martin Schmeding, Orgelimprovisation: Prof. Karl-Ludwig Kreutz, Dirigieren: Prof. Manfred Schreier und Prof. Morten Schuldt-Jensen) wurde auf eine der größten und bedeutendsten Kirchenmusikstellen der Erzdiözese Freiburg gewählt: Ab September 2013 wird er als Bezirkskantor an der Heiliggeist-Kirche Mannheim tätig sein. Dort ist er für ein umfangreiches Kirchenmusikprogramm mit Kantorei, Kammerchor, Jugend- und Kinderchören mit zahlreichen Konzerten und die kirchenmusikalische Arbeit im Kirchenbezirk Mannheim verantwortlich. Außerdem ist er auf Bistumsebene unter anderem im Rahmen der C-Ausbildung, von Weiterbildungsangeboten und Werkwochen tätig.

Bereits während seines Studiums war Alexander Niehues u.a. als Assistenzorganist am Mainzer Dom, als Bezirkskantor i.V. in Münstertal und als Chorleiter in Freiburg-St. Georgen tätig. Von der Villa Musica Mainz wurde er mit dem Zukunftsstipendium Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

VITA ALEXANDER NIEHUES

Alexander Niehues wurde 1983 in Mainz geboren.
Von 1996 an war er Organist in verschiedenen Mainzer Kirchengemeinden und schloss das C-Examen am Institut für Kirchenmusik des Bistums Mainz im Jahre 2000 ab. Von 2003 bis 2009  war er Leiter des Kirchenchores St. Georg in Mainz-Kastel.

In Mainz studierte er von 2004 bis 2009 Kirchenmusik (B-Examen mit Auszeichnung) bei Prof. Gerhard Gnann (Orgelliteratur), bei Prof. Hans-Jürgen Kaiser und Prof. Alfred Müller-Kranich (Orgelimprovisation), bei Prof. Mathias Breitschaft und Prof. Ralf Otto (Chor- und Orchesterdirigieren) und währenddessen noch einige Semester Gesangspädagogik bei Oliver May.

Im Jahre 2005 wurde er zum offiziellen Stellvertreter des Domorganisten am Hohen Dom zu Mainz ernannt.

Beim ersten Hochschulwettbewerb und Förderpreis der Musikhochschule des Landes Rheinland-Pfalz im Mai 2005 wurde ihm der Sonderpreis der Jury verliehen.

Durch den 2. Preis beim interdisziplinären Wettbewerb für Nachwuchsdirigenten der Frankfurter Singakademie errang er im Juni 2007 den „Mendelssohn-Preis der Stadt Frankfurt am Main“.

Von 2007 bis 2010 war er musikalischer Leiter und Dirigent der „Ingelheimer Kantorei“.

Im Rahmen seines Auslandssemesters an der Universität für Musik und Darstellenden Kunst in Wien (Orgelliteratur bei Prof. Peter Planyavsky, Orgelimprovisation bei Prof. Johannes Ebenbauer, Chor- und Orchesterdirigieren bei Prof. Erwin Ortner und Prof. Ingrun Fußenegger) gelang es ihm, im Mai 2009 aktives Mitglied im Arnold Schönberg Chor zu werden. So war er beim Ossiacher Musikfestival „Carinthischer Sommer 2009“ als Hoherpriester in der Kirchenoper „Passion und Auferstehung“ von J. Harvey engagiert.

Von Oktober 2009 bis April 2012 absolvierte er den Aufbaustudiengang „Master of Music (Kirchenmusik)“ an der Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau (Master-Abschluss mit der Gesamtnote „sehr gut“). Seine Lehrer waren in Orgelliteratur Professor Martin Schmeding, in Orgelimprovisation und Liturgischem Orgelspiel Prof. Karl Ludwig Kreutz, in Chor- und Orchesterdirigieren Prof. Morten Schuldt-Jensen, Prof. Hans-Michael Beuerle, Prof. Manfred Schreier und Andreas Winnen.

Für das Jahr 2010 ist ihm von der Villa Musica in Mainz das Kulturstipendium der Zukunftsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz verliehen worden.
Seit Beginn des Jahres 2010 ist er Kirchenmusiker in Freiburg St. Georgen und übernahm von September 2010 bis Juli 2011 die Elternzeitvertretung für das Bezirkskantorat in Münstertal/Schwarzwald. Seit August 2011 ist er als Vertretungsorganist am Freiburger Münster tätig.

Zwei Freiburger werden Stipendiaten des Cusanuswerks

Lisa Hummel und Daniel Reith im Musikerauswahlverfahren erfolgreich

Unter den insgesamt 14 Musikstudenten, die in diesem Jahr im Musikerauswahlverfahren des Cusanuswerks erfolgreich waren, befinden sich zwei Studierende aus Freiburg. Lisa Hummel (Klasse Prof. Martin Schmeding) und Daniel Reith (Klasse Prof. Christoph Sischka, Klasse Prof. Dr. Ludwig Holtmeier) werden Stipendiaten des Cusanuswerks.

Die Hochschule für Musik Freiburg hat damit ihre erfolgreiche Bilanz bei den Auswahlverfahren der Bischöflichen Studienförderung fortsetzen können.

Lisa Hummel, geb. 1992, studiert Orgel im Doppelstudiengang Schulmusik / Kirchenmusik in der Klasse von Prof. Martin Schmeding. Daniel Reith, geb. 1992, studiert Klavier in der Klasse von Christoph Sischka und Musiktheorie in der Klasse von Prof. Dr. Ludwig Holtmeier. Er war in beiden Fächern bereits Schüler der Freiburger Akademie zur Begabtenförderung FAB.

Hochdotierter Preis für Freiburger Kirchenmusikstudenten

Sebastian Küchler-Blessing erhält den hochdotierten Arthur Waser Stiftung Luzern.

Sebastian Küchler-Blessing (Master Kirchenmusik, Orgelklasse Prof. Martin Schmeding) wurde mit einem der höchst dotierten Förderpreise für junge Musiker ausgezeichnet, dem Preis der Arthur Waser Stiftung Luzern. Der Preis umfasst neben einer Fördersumme von CHF 25.000 ein Konzert und eine CD-Produktion mit dem Luzerner Sinfonieorchester am Kultur- und Kongresszentrum Luzern.

Der Arthur Waser Preis, der im Jahr 2013 zum ersten Mal vergeben wurde, richtet sich an herausragend begabte junge Musiker aller Sparten. Sebastian Küchler-Blessing ist der erste Preisträger des Preises.

Bei der Auswahl wurde Originalität in Interpretation, instrumentale Exzellenz und eine starke künstlerische Persönlichkeit gleichsam gewichtet.

"Ich konnte Sebastian Küchler-Blessing mehrmals erleben und war höchst beeindruckt von seiner künstlerischen Ausstrahlung und seiner immensen Vorstellungskraft", betont Numa Bischof-Ullmann, Intendant des Luzerner Sinfonieorchesters. "Ich bin überzeugt, dass Sebastian Küchler-Blessing durch sein Talent die Orgel wieder vermehrt ins Zentrum des Konzertlebens zurückholen kann – ein Instrument, das heute leider zu Unrecht an den Rand gedrängt wird."

Sebastian Küchler-Blessing erhält nun ein Preisgeld von 25.000 CHF, zusätzlich einen Auftritt mit dem Luzerner Sinfonieorchester im KKL Luzern. Das Konzert wird live mitgeschnitten und als CD veröffentlicht - eine weitreichende Förderung also, die "türöffnend für die weitere Entwicklung" des Künstlers wirken soll, wie die Stiftung betont.

„Mit großer Überraschung und übergroßer Freude habe ich erfahren, dass ich als erster Musiker den Arthur Waser Preis erhalte", freut sich der junge Freiburger Kirchenmusik-Student Sebastian Küchler-Blessing. "Unverhofft und unvorhersehbar kommt die Nachricht. Die Freude ist nicht in Worte zu fassen. Ich bedanke mich bei Arthur Waser und Numa Bischof-Ullmann dafür, als Organist diesen Preis entgegennehmen zu dürfen."

Die Arthur Waser Stiftung
Die Arthur Waser Stiftung wurde 1999 im Rahmen der Nachfolgeregelung von Arthur Waser als gemeinnützige karitative Stiftung gegründet. Sie unterstützt soziale Projekte in der Dritten Welt, insbesondere in Afrika sowie Kunst und Kulturprojekte in der Zentralschweiz.
Stiftung und Luzerner Sinfonieorchester pflegen seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit. Verbindendes Element ist die Suche und nachhaltige Förderung von Talenten und die Weiterentwicklung des bestehenden Potentials.
Seit der Saison 2004/05 fördert die Stiftung das Luzerner Sinfonieorchester in seinem Aufbau zu einem der führenden Schweizer Sinfonieorchester.

Sebastian Küchler-Blessing
Sebastian Küchler-Blessing, 1987 in Fribourg/CH geboren, wurde als Jungstudent an der Musikhochschule Trossingen von Christoph Bossert (Orgel) und Edoardo Bellotti (historische Orgel und Improvisation) und an der Musikhochschule Karlsruhe von Sontraud Speidel (Klavier) unterrichtet. Derzeit studiert er an der Hochschule für Musik Freiburg Kirchenmusik bei Martin Schmeding und Musiktheorie bei Otfried Büsing.

Mehr zum Thema
Webseite Arthur-Waser-Stiftung

Werkeinführung zu Bachs geistlichen Kantaten

Neue Publikation von Dr. Meinrad Walter

Meinrad Walter
Werkeinführung
Erschienen in: Wie schön leuchtet der Morgenstern: Johann Sebastian Bachs geistliche Kantaten: Werkeinführungen und Dokumente der Basler Gesamtaufführung

Schwabe, 2012
ISBN 978-3796528606

Zum Inhalt des Buches
Werkeinführungen zu allen Kantaten Johann Sebastian Bachs
Die breit angelegte Konzertreihe brachte zwischen 2004 und 2012 in der Basler Predigerkirche alle geistlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs in solistischer Besetzung und mit historischem Instrumentarium zur Aufführung und rief mit diesem Projekt grosse Resonanz hervor. Für viele Menschen wurden diese Aufführungen zu einem musikalisch wie spirituell eindrücklichen Erlebnis.
Ein engagiertes Kollektiv von Autoren ganz unterschiedlicher beruflicher Prägung verfasste die fundierten Einführungstexte zu den jeweiligen Aufführungen, die in diesem Buch nun geschlossen vorgelegt werden. Durch die je nach Autor wechselnden Blickwinkel und die enge Zusammenarbeit zwischen ausführenden Musikern und das Projekt begleitenden Textern bieten die Einführungen gegenüber bereits vorliegenden Bachkommentaren sehr praxisnahe und zum Teil neue Sichtweisen auf die Kirchenkantaten. Zur Sprache kommen Fragen der Werkdramaturgie, Kompositionsweise, Analyse und Rezeption ebenso wie theologische, aufführungspraktische und musikpsychologische Aspekte. Dabei entsteht ein Gesamtbild der Bach schen Kirchenmusik, das wissenschaftlich fundiert ist und zugleich ein lebendiges Kompendium für unsere Zeit.
Ergänzend erinnern Interviews, Fotos und Aussagen von Mitwirkenden wie Hörern an die acht Jahre intensiver Bach-Aufführungen in der Predigerkirche. Das Buch richtet sich jedoch weit über den Zuhörerkreis der Basler Kantatenreihe hinaus an alle ausübenden Musiker, Bachfreunde und Musikliebhaber.
Mit Beiträgen von Jörg-Andreas Bötticher, Anselm Hartinger, Dagmar Hoffmann-Axthelm, Martin Kirnbauer, Markus Märkl, Karl Pestalozzi, Meinrad Walter, Helene Werthemann, Jean-Claude Zehnder, Philipp Zimmermann und einem Vorwort des Basler Regierungspräsidenten Dr. Guy Morin.

Ab sofort ausleihbar in der
Bibliothek der Hochschule für Musik Freiburg.

Weitere Informationen
Dr. Meinrad Walter

FAB-Ensemble erfolgreich in Karlsruhe

Junge Vorstudenten gewinnen 1. Preis beim Jugend-Händelwettbewerb 2013

Freiburger FAB-Studierende können sich freuen. Beim Händel-Jugendwettbewerb am 12. Januar 2013 in Karlsruhe errangen die Vorstudenten Mateo Penaloza Ceconni (Klasse Prof. Markus Goritzki), Xenia Geugelin (Klasse Prof. Gottfried von der Goltz), Felicitas Eckert (Klasse Prof. Agnes Dorwarth), Nina Behrends (Klasse Prof. Christoph Henkel) und Lukas Euler (Klasse Prof. Martin Schmeding) den 1. Preis in der Kategorie "Kammermusikalische Stücke mit oder ohne Gesang".

Das junge Ensemble der Freiburger Akademie zur Begabtenförderung (FAB) erhält ein Preisgeld in Höhe von 600 Euro und ein Öffentliches Preisträgerkonzert, das am 23.02.2013 im Badischen Staatstheater Karlsruhe im Rahmen der Händel-Festspiele stattfinden wird.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Händel-Jugendwettbewerb
Der Händel-Jugendwettbewerb wird jährlich von der Händel-Gesellschaft Karlsruhe ausgelobt. Er wird unterstützt von den Regierungspräsidien Karlsruhe und Freiburg, vom SWR, vom Badischen Staatstheater
Karlsruhe und von der Hochschule für Musik Karlsruhe. Teilnehmen können Schüler oder Ensembles von Gymnasien, Musikschulen, sonstigen Institutionen
sowie Privatpersonen mit einem Höchstalter von 20 Jahren.

Tickets Preisträgerkonzert am 23.2.2013
Webshop Badisches Staatstheater Karlsruhe

Stipendium für Jungstudenten der FAB

Lukas Euler (Klasse Prof. Schmeding) erhält Stipendium der Jürgen-Ponto-Stiftung.

Lukas Euler, Student der Freiburger Akademie zur Begabtenförderung (FAB) in der Orgelklasse Prof. Martin Schmeding, wurde als Stipendiat in das Förderprogramm der Jürgen-Ponto-Stiftung aufgenommen.
Die Förderung umfasst neben einem monatlichen Stipendium auch Konzertauftritte.

Nach seinem herausragenden Erfolg beim diesjährigen Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", wo er mit dem 1. Preis und der Höchstpunktzahl ausgezeichnet wurde, ist dies nun eine weitere großartige Ehrung.

Herzlichen Glückwunsch!

Deutschlandstipendium für Marius Mack

Auszeichnung für Orgelstudenten (Klasse Prof. Schmeding).

Marius Mack, Student der Schulmusik und BA Kirchenmusik (Orgelklasse Prof. Martin Schmeding), erhält das begehrte Deutschlandstipendium.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser besonderen Auszeichnung und Förderung!

Informationen
Meldung "Publikumspreis für Marius Mack" vom 24.09.2012
Meldung "Weiterer Preis für Marius Mack" vom 20.09.2011
Meldung "Marius Mack erfolgreich beim Internationalen Orgelwettbewerb St. Maurice" vom 14.09.2011
Webseite Deutschlandstipendium

MediNight - Orgelmusik und Gregorianische Gesänge

Institut für Kirchenmusik kooperiert mit Priesterseminar "Collegium Borromaeum"

Seit einigen Jahren verbindet die Orgelklassen der Hochschule für Musik Freiburg und das erzbischöfliche Priesterseminar "Collegium Borromaeum" in Freiburg eine Zusammenarbeit bei der Veranstaltungsreihe MediNights:
Die MediNights im Priesterseminar haben Tradition. Jeden Donnerstag im Wintersemester um 20 Uhr sind alle Theologiestudenten und Interessierten in die Konviktskirche zum Gottesdienst eingeladen. Dieser wird von Gruppen, Referenten, Priestern oder Ordensleuten besonders gestaltet und erfährt auch durch die Musik eine entsprechende Akzentsetzung.

Im Wechsel beteiligen sich die Orgelklassen an der Gestaltung einer MediNight.

Am 17. Januar 2013 findet die nächste Veranstaltung dieser Reihe statt:
Laus et jubilatio Christo Salvatori – Lob und Preis Christus dem Erlöser
Orgelmusik von Petr Eben (Laudes, Sonntagsmusik) und Gregorianische Gesänge

Gestaltung: Orgelklasse Prof. Schmeding, Frauenschola Exsulta Sion, Freiburg sowie Christoph Hönerlage

MediNights Termine
Webseite Collegium Borromaeum
Anfahrt (Google Map)

Orgelkonzertreihe im Augustinermuseum

Jeden Samstag, 12 Uhr im Wintersemester: 30 minütige Orgelmusik an der Welte-Orgel

Seit Wiedereröffnung des Augustinermuseums Freiburg gestalten die Orgelklassen im halbjährlichen Wechsel jeden Samstag um 12 Uhr eine 30minütige Orgelmusik an der Welte-Orgel im Chorraum des Museums.

Die Musiken sind im Rahmen des Museumseintritts frei zugänglich. Es erklingen Werke von der Renaissance bis zur Moderne.

Konzertplan
Anfahrt Augustinermuseum

Erneute Auszeichnung für Kirchenmusiker

Sebastian Küchler-Blessing (Orgelklasse Prof. Schmeding) erhält Jahresstipendium.

Sebastian Küchler-Blessing (Student MA Kirchenmusik, 3. Semester, Orgelklasse Prof. Martin Schmeding) wurde für seine herausragenden künstlerischen Leistungen des letzten Jahres mit einem Jahresstipendium der "Deutschen Stiftung Musikleben" ausgezeichnet.

Das Stipendium in Höhe von 6.000 Euro wird durch die Hans-und Stefan-Bernbeck-Stiftung finanziert. Sebastian Küchler-Blessing hatte in 2012 u.a. durch Preise beim Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb Berlin und beim Bach-Wettbewerb Leipzig international auf sich aufmerksam gemacht.

Informationen
Webseite Deutsche Stiftung Musikleben
"Sebastian Küchler-Blessing gewinnt Mendelssohn-Wettbewerb 2012" 16.1.2012
"Freiburger Orgelstudenten gewinnen Bach-Wettbewerb Leipzig 2012" 14.7.2012

ReSONANZEN: Gregorianische Gesänge im Freiburger Augustinermuseum

Bei der Konzertreihe "ReSONANZEN" der Schola Gregoriana verbinden sich Kunst und Musik auf besondere Weise.

Foto: Lisa Maria Pleske, Erzbistum Freiburg

Ab 29. November sind im Freiburger Augustinermuseum unter dem Titel "ReSONANZEN" Gregorianische Gesänge abgestimmt auf ausgewählte Kunstwerke zu hören. Bei der neuen Konzertreihe der Schola Gregoriana, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kirchenmusik Freiburg initiiert wurde, werden Augen und Ohren angesprochen. "Im Dialog von Sehen und Hören kann die gemeinsame Botschaft lebendig werden," sagt Christoph Hönerlage, Leiter der Schola Gregoriana an der Hochschule für Musik Freiburg. "Die Gesänge können die Bilder und Skulpturen zum Sprechen bringen - und umgekehrt: diese die gesungene biblische Botschaft illustrieren." 

Die Auswahl der Gregorianischen Gesänge wird dabei durch ihren gemeinsamen Bezug auf ein bestimmtes Thema bestimmt, das auch von den Kunstwerken aufgegriffen wird. Dabei ermöglicht der biblische Text der Gesänge die Anknüpfung an sakrale Kunstwerke verschiedenster Art.

ReSONANZEN - Gregorianische Gesänge und sakrale Kunstwerke im Dialog
mit der Schola Gregoriana der Hochschule für Musik Freiburg
Leitung: Christoph Hönerlage

Do, 29. November, 17-17.30 Uhr
Dies irae - Gesänge von Tod und Ewigkeit
zu Martin Schaffners Jüngstem Gericht (1500)

Do, 20. Dezember, 17-17.30 Uhr
Ecce virgo concipiet - Gesänge des Weihnachtsfestkreises
zu den Weihnachtsszenen des Staufener Altars (1420/30)

Do, 24. Januar, 17-17.30 Uhr
De ventre matris meae
zu den Prophetenskulpturen des Freiburger Münsters (1320/30)

Do. 14. Februar, 17-17.30 Uhr
Crucem tuam adoramus - Gesänge zur Passion Christi
zu Christus auf dem Esel (um 1350/60), Pietà (um 1360/70), Gekreuzigtem Christus (1325/50)

Ort
Augustinermuseum – Städtische Museen Freiburg
Augustinerplatz, 79098 Freiburg, Tel. 0761/201-2531

Eintritt
Regulärer Museumseintritt (6 Euro / 4 Euro ermäßigt / Tageskarte gültig)

Informationen
Webseite Augustinermuseum Freiburg
Interview mit Christoph Hönerlage auf der Webseite der Erzdiözese Freiburg
Anfahrt Augustinermuseum
Institut für Kirchenmusik Freiburg

Hochschule für Musik Freiburg gründet Institut für Kirchenmusik

Kirchenmusikalisches Ausbildungsangebot soll intensiviert und stärker gebündelt werden.

Das neue Institut, das seine Arbeit mit Beginn des Wintersemesters 2012/2013 aufnimmt, kooperiert mit der katholischen Erzdiözese Freiburg, der evangelischen Landeskirche in Baden, der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Evangelischen Hochschule Freiburg. Zum Institutsleiter wurde Martin Schmeding, Professor für Orgel, gewählt.

Mit dem neuen Institut will die Freiburger Musikhochschule eine zukunftssichere Basis schaffen für die qualitätsvolle Ausbildung junger Kirchenmusiker mit innovativer Ausstrahlung - und es will verstärkt die theologisch-musikalischen Perspektiven der Kirchenmusik in den Blick nehmen. „Wir setzen bewusst ein Zeichen gegen den bundesweiten Trend, der die Kirchenmusik durch immer knapper werdende Mittel und Stellenkürzungen, aber auch rückläufige Ausbildungszahlen zunehmend an den Rand drängt“, betont Institutsleiter Martin Schmeding. In einer bundesweit einmaligen Kooperation vereint das neue Institut für Kirchenmusik Freiburg die Kirchen und Ausbildungsstätten beider Konfessionen. Stärker als bisher sollen künftig eigene Veranstaltungen durchgeführt werden –  und damit eigene Impulse in der (kirchen)musikalischen Landschaft Freiburgs, der Region und deutschlandweit gesetzt werden. Im Vergleich zur bisherigen Situation, bei der die Unterrichtenden des Studiengangs auf verschiedene Fachgruppen verteilt waren, können sie nun im institutseigenen Beirat gemeinsame Konzepte und Projekte entwerfen.

Exzellentes Studienangebot in Freiburg
Derzeit sind rund 30 Kirchenmusikstudierende an der Hochschule für Musik Freiburg immatrikuliert (zusätzlich 15-20 weitere aus den Bereichen Bachelor, Master Orgel, Solistenklasse und Schulmusik). Unterrichtet werden sie von drei hauptamtlichen Professoren für Orgel (Helmut Deutsch, Martin Schmeding und Klemens Schnorr), zwei hauptamtlichen Professoren für Chor- und Ensembleleitung (Morten Schuldt-Jensen sowie  als Vakanzvertretung Domkapellmeister Markus Melchiori, Prof. Steffen Schreyer und Jan Schumacher), zwei Honorarprofessoren und weiteren Lehrbeauftragten für Liturgisches Orgelspiel (Prof. Karl-Ludwig. Kreutz, Markus Uhl und Stephan Kreutz) sowie weiteren Dozenten betreut (u. a. Christoph Hönerlage, Gregorianik, Prof. Dr. Meinrad Walter und Prof. Dr. Reiner Marquard, Theologische-liturgische Fächer, Prof. Otfried Büsing, Musiktheorie, Prof. Torsten Meyer, Ensemblegesang, Dr. Michael Belotti, Orgelkunde und Domkapellmeister Boris Böhmann, Kinderchorleitung).

Die Besonderheit der Freiburger Kirchenmusikausbildung ist, dass hier künstlerische Exzellenz und musikwissenschaftlich-theologische Durchdringung eng miteinander verbunden sind. Studierende erlangen darüber hinaus eine musikpädagogische Vermittlungskompetenz. Durch die übergreifende Zusammenarbeit beispielsweise mit der Domsingschule (Kinderchor), der Jazzabteilung (Popularmusik), der Schulmusik (Möglichkeit zum Doppelstudium) und den universitären Ausbildungsstätten gibt es darüber hinaus eine starke inhaltliche Vernetzung.

Eine Vielzahl unterschiedlicher Instrumente
Den Kirchenmusik-Studierenden steht in Freiburg eine Vielzahl hervorragender Instrumente für ihr Studium zur Verfügung: Neben den dreimanualigen Orgeln im Konzertsaal der Hochschule (K. Schuke, 1987), in der Ludwigskirche (Mathis, 1995) und in der Universitätskirche (Späth, 2004) gibt es eine Vielzahl von Übungsorgeln (italienisch-spanische Orgel, norddeutsch-barocke Orgel, Salonorgel von Cavaillé-Coll/Mutin, usw.). Auch die Silbermann-Rekonstruktion der Benediktinerkirche Villingen wird im Rahmen einer Kooperation in den Unter-richt einbezogen. Durch die profilierte Ausbildung im Bereich „Historische Aufführungspraxis“ können die Studierenden zudem auf eine Sammlung hervorragender historischer Tasteninstrumente zurückgreifen.
 
Erfolge bei Wettbewerben
Seit Gründung der Freiburger Hochschule für Musik im Jahre 1946 ist Kirchenmusik ein fester Bestandteil des Studienangebots. Zahlreiche bedeutende Absolventen gingen aus der Freiburger Kirchenmusikausbildung hervor, wie Werner Jacob, Wolfgang Baumgratz, Hanfried Lucke, Christoph Schoener und Kay Johannsen.
Dabei machen die jungen Studierenden mit ihren Erfolgen bei renommierten Wettbewerben bereits während ihrer Ausbildung auf sich aufmerksam. So gab es zuletzt Erfolge beim ARD-Wettbewerb München, Bach-Wettbewerb Leipzig, Deutschen Musikwettbewerb Bonn, Pachelbel-Wettbewerb Nürnberg, Mendelssohn Bartholdy Wettbewerb Berlin (dem Vergleichswettbewerb der deutschen Musikhochschulen) und dem Internationalen Orgelwettbewerb Tokyo-Musashino, um nur einige zu nennen.

Eröffnungsfeierlichkeiten am 17. Oktober

Im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten am 17. Oktober lädt die Hochschule für Musik Freiburg zu einem Festgottesdienst um 16 Uhr in der Universitätskirche ein. Unter der Leitung von Markus Melchiori und Christoph Hönerlage werden Solisten, Chor und Orchester der Hochschule zu hören sein. Beim eigentlichen Festakt um 20 Uhr im Konzertsaal der Musikhochschule gibt es neben musikalischen Darbietungen auch Ansprachen und Grußworte.

Zu beiden öffentlichen Veranstaltungen (Eintritt frei) sind die Damen und Herren der Presse herzlich eingeladen!

WEITERE INFORMATIONEN

Pressemeldung als pdf
Webseite Institut für Kirchenmusik Freiburg
Fotogalerie Festakt Eröffnungsfeier

Institut für Kirchenmusik Freiburg
Hochschule für Musik Freiburg
Schwarzwaldstr. 141
D-79102 Freiburg
www.mh-freiburg.de/kirchenmusik

Prof. Martin Schmeding
Institutsleiter
E-Mail
Tel. 07661-907292

Prof. Dr. Meinrad Walter

Stellvertretender Institutsleiter
E-Mail
Tel. 0761-1379140

PRESSEKONTAKT HOCHSCHULE FÜR MUSIK

Jürgen Leuchtner
E-Mail
Tel. 0761-704267-1





 

Berthold Labuda erfolgreich bei Orgelwettbewerb

Alumnus der Klasse Prof. Deutsch erhält 2. Preis bei Orgelwettbewerb in Kitzbühel

Berthold Labuda (2.v.r.) bei der Preisverleihung in Kitzbühel

Berthold Labuda, Alumnus der Orgelklasse Prof. Helmut Deutsch (Abschluss Sommersemester 2006) hat beim Internationalen Franz-Schmidt-Wettbewerb in Kitzbühel vor einer hochkarätig besetzten Jury (u.a. Peter Planyavsky und Bernhard Haas) den 2. Preis errungen.

Herzlichen Glückwunsch!

Webseite Franz-Schmidt-Wettbewerb

Rina Sawabe erfolgreich in Japan

Studentin (Orgelklasse Prof. Deutsch) erhält Preis bei Toky-Musashino-Orgelwettbewerb.

Rina Sawabe (geb. Noguchi, Orgelklasse Prof. Helmut Deutsch) wurde im weltweit renommierten Wettbewerb Tokyo-Musashino mit dem 4. Preis ausgezeichnet.
15 Kandidaten wurden aus annähernd 100 Bewerbungen zur Teilnahme ausgewählt.

Weitere Informationen
Webseite Wettbewerb Tokyo-Musashino

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