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Geschichte

 

Das Institut für Neue Musik wurde 1964 gegründet. Unter der  Leitung von Wolfgang Fortner (1964-1973), Klaus Huber (1973-1990), Mathias Spahlinger (1990-2009) und Cornelius Schwehr (seit 2009) bildet und informiert das Institut für Neue Musik zu dem breiten Spektrum des Themas zeitgenössisches Komponieren. Es präsentiert Komponisten der Gegenwart, deren neueste Werke und diskutiert disparate Haltungen und Strömungen.

Dies geschieht in Form von vielfältigen Ausbildungsangeboten für die Studierenden des Faches Komposition sowie für Musikhochschulstudierende der Instrumental- und Theoriefächer. Zudem bietet das Institut regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen für das öffentliche Konzertpublikum zu aktuellen Aspekten der Neuen Musik.

Zentrale Bestandteile des Instituts heute sind die die Kompositionsklassen, das Ensemble des Instituts für Neue Musik (Dirigent Sven Thomas Kiebler), das Studio für Elektronische Musik (seit 1984, Leitung Alexander Grebtschenko) sowie das Studio für Filmmusik (seit 2011, Leitung Cornelius Schwehr).

Weitere Kompositionslehrer waren Brian Ferneyhough und Emmanuel Nunes sowie Mesías Maiguashca und Orm Finnendahl als Spezialisten für Elektronische Musik. Aktuell unterrichten das Fach die im Jahr 2009 berufenen Hochschullehrer Brice Pauset und Jörg Widmann (beurlaubt) sowie Cornelius Schwehr seit 1995. Letzterer leitet zusätzlich den 2009 neu eingerichteten Studiengang Filmmusik. Seit Oktober 2017, mit Beginn seiner Tätigkeit als neue Institutsleitung, unterrichtet Johannes Schöllhorn Studierende einer weiteren Kompositionsklasse.

Institut für neue Musik
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