Studio für FilmmusikStudio für Filmmusik

Studio für Filmmusik

Der Masterstudiengang »Filmmusik« richtet sich an Musikstudierende, die ihr kompositorisches Können im Filmmetier einsetzen, erweitern und vertiefen möchten. Im Rahmen des Studiengangs wird den Studierenden ein intensiver Diskurs mit Filmschaffenden geboten.

Dabei kooperiert(e) die Hochschule für Musik Freiburg mit mehreren Institutionen, z.B. mit der Internationalen Filmschule Köln (ifs), der  Kölner Hochschule für Medien (KHM) und der Filmakademie Baden-Württemberg. Studierende der Musik und des Filmfachs können sich auf diese Weise austauschen und am Beispiel gemeinsamer Projekte ihr jeweiliges Metier kennenlernen.

Mittelfristig soll auch die Film schaffende Wirtschaft im Rahmen von Produktionen auf unser großes Potenzial an Komponisten, Instrumentalisten auf die Infrastruktur zugreifen können.

Das Studio für Filmmusik, mit Aufnahmeräumen und hochwertigen Schnittplätzen, wurde im Dezember 2011 in Betrieb genommen.

Nachrichten

Schließen

Elf Uraufführungen von Film-Live-Musik zu fünf neuen Filmen

Am 8. Juni 2017 wird das Hamburger Ensemble Volans elf Film-Live-Musiken in Freiburg uraufführen. Die Gruppe widmet sich engagiert der Interpretation zeitgenössischer Musik mit dem Ziel, ein breites Publikum anzusprechen, Neugierde zu wecken. So liegen neben den „Klassikern“ der Neuen Musik Uraufführungen, die Improvisation sowie die Interaktion mit anderen Künsten im Fokus ihrer Passion.

Nun initiierte das Ensemble ein originär eigenes Projekt: es beauftragte Studierende der Filmhochschule Hamburg, Beiträge zum Thema „Mechanismus“ zu entwerfen. Das Ergebnis sind fünf Filmstreifen, die diese Idee in unterschiedlichster Intensität und Gestalt aufgriffen und realisierten. Freiburger Filmmusikstudierende des Instituts für Neue Musik (Klasse Cornelius Schwehr) erhielten sodann all das Material als Grundlage für die kompositorische Ausarbeitung. Einige der Filme wurden gleich mehrfach mit einer Tonspur versehen, sodass insgesamt elf neue Werke entstanden, jedes ein Original ganz eigener Couleur.  

Das Programm wird am 8. Juni 2017 um 19 Uhr in der Musikhochschule Freiburg uraufgeführt, interpretiert von den Musikerinnen und Musikern des Ensemble Volans. Im zweiten Teil des Abends werden zwei weitere Uraufführungen geboten: es sind die eigens zum Thema „Mechanismus“ geschriebenen Instrumentalstücke der Hamburger Kompositionsprofessoren Frederik Schwenk und Manfred Stahnke.

Im Wintersemester 2017/2018 wird die Veranstaltung in einem größeren Rahmen der Öffentlichkeit präsentiert: Sie ist Bestandteil des 1. Hamburger Festivals für zeitgenössische Musik „Festival?“


Mehr zum Thema:

Schließen
12.12.2016
Filmmusik

Eine Freiburger Kooperation zwischen der Filmmusikklasse des Instituts für Neue Musik und dem Kommunalen Kino

Bereits seit 2001 zeigt das Kommunale Kino einmal jährlich neu komponierte Tonspuren junger Komponistinnen und Komponisten. Mit dem Beginn seiner Lehrtätigkeit für Musiktheorie und Komposition (1989-95 Winterthur, seit 1995 Freiburg) thematisiert Prof. Cornelius Schwehr Fragen der „angewandten Musik“ im Unterricht. Dabei reicht sein Interesse an der Verbindung von Gebrauchsmusik und avanciertem Musikdenken bis in die 70er Jahre zurück. Neben seiner Arbeit als Komponist Neuer Musik erforscht er andere Genres in bemerkenswert ästhetischer Bandbreite, schreibt Bühnenmusiken, Hörspiele und Filmmusiken.

Im Sommersemester 2010 installierte die Hochschule für Musik Freiburg den neuen Masterstudiengang „Filmmusik“ (Leitung Prof. Cornelius Schwehr). Im Oktober 2011 wurde das eigens dafür ausgebaute „Studio für Filmmusik“ in Betrieb genommen. Seither spezialisieren sich junge Komponistinnen und Komponisten (maximal sieben im Semester) auf das facettenreiche Verhältnis von Bild und Ton. Zu diesem Zweck sind die Studierenden in lebendigem Austausch mit verschiedenen Regisseurinnen und Regisseuren sowie Ausbildungseinrichtungen, z.B. der Kunsthochschule für Medien in Köln.

Das Ergebnis der komplexen Auseinandersetzung ist eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Produktionen. Eine willkommene Herausforderung stellte auch das Projekt dar, eine neue Musik zur 4Kanal-Restaurierung des expressionistischen Stummfilmklassikers „Das Cabinet des Dr. Caligari“ (1920) zu komponieren. Dieses Auftragswerk von ZDF/ARTE und der Murnau-Stiftung Wiesbaden wurde als gemeinsame Arbeit der ganzen Filmklasse erstellt und erschien 2014 auf BlueRay. In diesem Zusammenhang sei auch auf die Events hingewiesen, in denen das Institut für Neue Musik cineastische Werke mit Filmmusik Live präsentiert.

Am 17. Januar 2017 nun, um 19.30 stellt die Filmmusikklasse ihre neuesten Produktionen im Kommunalen Kino Freiburg vor.


Mehr zum Thema:
Produktionen der Filmmusikklasse in der Bibliothek der Hochschule für Musik
Cornelius Schwehr und Publikationen zum Thema
Institut für Neue Musik Freiburg/Studio für Filmmusik
Kommunales Kino Freiburg

Schließen

Was macht das Bild mit dem Ton

In: Überblendungen / herausgegeben von Jörn Peter Hiekel. - Mainz : Schott.- (Veröffentlichungen des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung, Darmstadt; 56), S.92-95

ISBN 978-3-7957-1069-9

Der Band dokumentiert die 69. Frühjahrstagung des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung in Darmstadt vom 8. bis 11. April 2015. Die Tagung widmete sich einem wichtigen Teilaspekt der Gegenwartsmusik, der durch die gewachsenen digitalen Möglichkeiten – und die leichte Handhabbarkeit von verschiedensten Videoformaten – erkennbar an Bedeutung gewonnen hat. Es ging dabei, neben einem Blick auf Referenzbeispiele der letzten Jahrzehnte, um Strategien der mittleren und jüngeren Generation sowie um das Nachdenken darüber, in welche Relationen Hören und Sehen gebracht werden können.

(Quelle: Schott Music)

Schließen

Neu komponierte Filmmusik zum Stummfilmklassiker am 24. und 25. November 2015

Parallel zur aufwändigen 4K-Restaurierung des expressionistischen Stummfilmklassikers „Das Cabinet des Dr. Caligari“ (Robert Wiene, 1920) komponierte die Freiburger Filmmusikklasse von Prof. Cornelius Schwehr eine neue Musik zum Film. Im Juni 2014 erschien das Werk auf BlueRay. ZDF/ARTE und die Murnau-Stiftung Wiesbaden hatten die Komposition dafür in Auftrag gegeben; ebenso dessen Einspielung und Produktion im Studio für Filmmusik der Freiburger Musikhochschule.

Als „Das Cabinet des Dr. Caligari“ im Jahr 1920 uraufgeführt wurde, geschah dies ohne Originalmusik. Wie zu der Zeit üblich, wurde der Film mit einer Auswahl von Repertoirestücken begleitet. Kurze Zeit später erschien der Film mit einer Musik von Giuseppe Becce, bestellt von dem einflussreichen Filmmanager Erich Pommer. Becce galt als virtuoser Komponist und Arrangeur, der geschickt Musikstile anderer Genres und Epochen imitieren konnte. Dafür bediente er sich eines Baukastenprinzips: in seiner „Kinothek“ sammelte er musikalische Versatzstücke, die er dramatischen Szenen unterschiedlichsten Ausdruckscharakters zuordnete. Systematisch suchte er nach der  Kopplung von Stimmungen in Film- und Musikparcellen, geeignet, beim Betrachter Emotionalität zu evozieren.

Die kompositorische Arbeit der Filmmusikklasse Schwehr, setzte sich mit eben dieser Methode auseinander. Dabei galt es vor allem, die eklektische Kleinteiligkeit zu verlassen und - der Filmdramaturgie gerecht werdend - auch musikalisch größere Bögen zu spannen. Bereichert um das Spektrum klanglicher Gestik aus dem 20. Jahrhundert wurde die neue Musik variabel und umfangreich instrumentiert, auch unter Einbeziehung einer Drehorgel aus der Waldkircher Werkstatt Achim Schneiders. So gelingt es, das historische Filmgeschehen in die Gegenwart zu vermitteln.
  
Am 24. und 25. November 2015 gibt es nun die seltene Gelegenheit, dieses neue Werk der Filmmusik live zu erleben. Unter der Leitung von Sven Thomas Kiebler  präsentiert das Ensemble des Instituts für Neue Musik die neu komponierte Filmmusik, live gespielt, zu dem expressionistischen Stummfilmklassiker.

Termine:
Dienstag, 24.11.2015 um 20 Uhr im E-Werk Freiburg, Eschholzstraße 77
Mittwoch, 25.11.2015 um 20 Uhr im Konzertsaal der Musikhochschule Freiburg


Mehr zum Thema:
Freiburger Filmmusikklasse vertont „Das Cabinet des Dr. Caligari“ neu:          
 


Schließen

Reinhard Karger gibt Gastkurs am Institut für Neue Musik

Mit dem vergangenen Sommersemester begann eine neue Kooperation zwischen der Musikhochschule Freiburg und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Im Juni 2015 reiste Prof. Cornelius Schwehr (Leiter des Instituts für Neue Musik und des Studios für Filmmusik) nach Wien, um dort für eine Woche das Thema „Musik und …“ mit den Studierenden zu erörtern und zu bearbeiten. Dabei wurde in diesem Jahr der Zusammenhang von „Musik und Sprache“ fokussiert sowie künstlerische Beziehungsformen zwischen „Musik und Bild“.

Nun kommt, vom 19. – 21. Oktober 2015, der Komponist Reinhard Karger (Prof. für Medienkomposition in Wien) nach Freiburg.

Karger, Spezialist u.a. für das Verhältnis von Musik und Theater, sieht sich als kritischen  Beobachter und Anreger kreativer Prozesse im sozialen Feld. Mit „liebevoll-pfiffigem“ Blick auf das, was uns umgibt, sucht er hier nach der kommunikativen Funktion der Musik in allen Lebensbereichen. So erstaunt die Themenwahl für seine Seminare nicht: „Kulturelle Identitäten zwischen Bach und YouTube - kompositorische Ansätze in Schatten der Globalisierung“ sowie „Asynchronität als ästhetische Kategorie“.

Dieser Austausch wird großzügig gefördert vom Erasmus+ Programm der Europäischen Union

Mehr zum Thema
Die exakten Terminangaben und Kurstitel finden sie zum Start der Wintersemesters 2015/16 auf der
Webseite des Instituts für Neue Musik/Semesterangebote
Reinhard Karger
Freiburger Studio für Filmmusik der Musikhochschule Freiburg

Schließen

Freiburger Filmmusikstudierende komponieren Live-Musik für zwei Stummfilmklassiker


Bühne, Tanz, Vergnügungswahn - die Goldenen Zwanziger sind Legende. Auch und gerade in Berlin, ist die laute, schillernde Unterhaltungskultur der pulsierenden Metropole bis heute ein Mythos. So widmet die „Komische Oper Berlin“ zusammen mit dem „Stadtmuseum Berlin“ und „ZDF/Arte“ dem Thema ein Symposium am 16./17. Oktober 2015. In Vorträgen und Diskussionen wird die herausragende Modernität der umtriebigen Szene beleuchtet. Inwiefern waren historische Einschnitte, technische Innovationen, der Kulturtransfer aus den USA etc. Impulsgeber der neuen europäischen Massenkultur? Aus welchen Milieus stammten die Vergnügungssüchtigen? Welches waren die „Hotspots“, welches die „Best of“ der Amüsiermeilen?

Flankiert wird die Tagung von einem üppigen Entertainmentprogramm für die Gäste der  Komischen Oper Berlin. Neben einer Tanzveranstaltung mit Swing der Zwanziger Jahre präsentiert ein Stummfilmfestival einen revueartigen Mix aus reproduzierten und originalen Wochenberichten, Reisereports, Werbe-, Sach- und Spielfilmen. Ganz wie im Berlin der Zwanziger vitalisieren live dargebotene Musik- und Tanzeinlagen die Gesamtshow und versetzen das Publikum ins Heute.
So entstand auch die Idee, für Klassiker des stummen Films Musik komponieren zu lassen. ZDF/Arte beauftragte die Filmmusikklasse des Freiburger Professors Cornelius Schwehr, zu zwei Leinwandstreifen eine neue, vom Orchester der Komischen Oper live zu spielende Filmmusik zu komponieren. Johann Ahl, Pablo Beltrán, Stephan Dick und Thomas Höhl wählten für ihre kompositorische Zusammenarbeit den UFA Stummfilm »Die Pritzelpuppe« (1923) - eine Produktion, die die kreative Welt der Puppenkünstlerin Lotte Pritzel dokumentiert.
Hong Ting Lai, Vasiliki Kourti-Papamoustou und Edward Fernbach schrieben eine neue Musik für den Kurzfilm »Wenn die Filmkleberin gebummelt hat« (1925).  

Mehr zum Thema
Komische Oper Berlin
Die Puppenkünstlerin Lotte Pritzel
Der Stummfilm auf Wikipedia

Schließen

Alfred-Toepfer-Stiftung fördert Abschlussjahr der griechischen Kompositions-Masterstudentin

Vasiliki Kourti-Papamoustou hat jetzt für das akademische Jahr 2015/2016 die Zusage für ein CONCERTO-Musikstipendium der Alfred-Toepfer-Stiftung erhalten. Kourti-Papamoustou begann das Kompositionsstudium in Ihrer Heimat bereits mit 18 Jahren an der Aristoteles-Universität Thessaloniki. Im Oktober 2012 wurde sie dann zum zweijährigen Masterstudium Filmmusik am Institut für Neue Musik Freiburg zugelassen.

Direkt nach Abschluss dieser spezialisierenden Arbeitssphase im Studio für Filmmusik bewarb sie sich für einen weiteren Masterstudiengang an der Freiburger Hochschule. Seit dem Wintersemester 2014 studiert Kourti-Papamoustou nun das Hauptfach Komposition bei Prof. Cornelius Schwehr.

CONCERTO-Musikstipendium
Das CONCERTO-Musikstipendium richtet sich an nichtdeutsche Musikstudierende aus Europa, der Türkei und Israel unter 30 Jahren. Ziel der Stiftung es, den Abschluss eines Studiums (außer Bachelor) oder eines Aufbaustudiums an einer Musikhochschule in Deutschland zu unterstützen. Die ausgewählten Studierenden erhalten in ihrem Abschlussjahr eine Förderung von monatlich 920 Euro.

Schließen

Gastseminar mit dem bekannten Filmtonmeister im Freiburger Studio für Filmmusik (7.-9. Juli 2015)

Der bekannte Filmtonmeister André Zacher kommt vom 7. bis 9. nach Freiburg, um an drei Tagen einen Workshop zum Thema „Tonpostproduktion beim Kinofilm“ anzubieten.

Als Lehrangebot für die Studierenden der Filmmusikklasse Prof. Cornelius Schwehr wird Zacher dabei den Bezug zur Praxis akzentuieren. Der weltgereiste O-Tonmeister, Sounddesigner und Mischtonmeister für Spiel- und Dokumentarfilm besitzt ein komplettes Equipment für Originaltonaufnahmen und betreibt ein eigenes Studio. Für den aktuellen Seminarschwerpunkt installiert er gemeinsam mit dem Freiburger Filmstudio die technisch notwendige Umgebung vor Ort. So ist es ihm möglich, anhand konkreter Beispiele einen detaillierten Einblick in diese komplexe Arbeit zu geben. Alle Arbeitsschritte der Tonpostproduktion sollen erfahrbar werden – vom Dialogschnitt über das Sounddesign bis hin zur Surround-Mischung beim Kinofilm.

Mehr zum Thema
Webseite André Zacher

Schließen

Ganztägiger Workshop der Filmmusikklasse zusammen mit Studierenden der Spielfilmregie


Am Samstag, den 30. Mai reisen Studierende der Filmklasse Didi Danquart (Professor für Spielfilmregie an der Kunsthochschule für Medien Köln) zu einem Austauschseminar nach Freiburg. Vornehmlich an eigenen Regieübungen besprechen die Studierenden aus Film und Komposition gemeinsam die konstituierenden Elemente eines gelungenen Zusammentretens von Bild und Ton.

Basisaspekte des filmischen Blickwinkels werden reflektiert und diskutiert und so der Blick auf die Funktion und Wirkung der Musik im Film geschärft.

Bereits seit Gründung des neuen Freiburger Studiengangs Filmmusik im Jahr 2009 bestehen Kooperationen zu verschiedenen Filmschulen. Aktuell sind Produktionen mit jungen Filmemacherinnen und Filmemachern aus Ludwigsburg, Köln und Freiburg in Arbeit.

Mehr zum Thema
Kunsthochschule für Medien Köln
Didi Danquart

Schließen

Studierende der Klasse Prof. Schwehr komponieren zu Aquarellserien der Malerin Gabriela Stellino.

Aquarell von Gebriela Stellino

In der Reihe »KlangBild« präsentieren am 2. Dezember 2014 um 19.30 Uhr im E-Werk Freiburg die Künstlerin Gabriela Stellino und die Studierenden der Kompositionsklasse Prof. Schwehr, Vasiliki Kourti-Papamoustou und Andru Matuschka, das Gemeinschaftsprojekt »Sequenzen«.

Abstrahierende Skizzen der gleichen Landschaft, Tag für Tag, viele Tage lang sind das Ausgangsmaterial für das Projekt. Die im Aquarell „eingefrorenen“ Augenblicke werden digitalisiert und überblendet. Ähnlich einer alten Trickfilmtechnik verschmelzen so die Bildfolgen zu leicht bewegten Sequenzen und faszinieren mit fast unmerklichen Wandlungen.

Andru Matuschka und Vasiliki Kourti-Papamoustou sensibilisierten ihre Sinne für das subtile „Bildgeschehen“. Unkalkulierte, punktuelle Anreize gaben Impulse für die Musik, die gerade nicht ab- oder nachbilden will. Vielmehr spielen die Tonspuren mit den Erwartungen an eine Interaktion zwischen Bild und Ton – sanft, verschmitzt, überraschend.  

Weitere Informationen
Webseite Gabriela Stellino
E-Werk Freiburg

Weitere Informationen

Für Augen und Ohren
Eine Hörfunk-Reportage über die Neueröffnung des Studios für Filmmusik Freiburg, von Carolin Naujocks

"Komponieren mit Ton und Bild"
von Carolin Naujocks; Ein Artikel über die Arbeit des Studios für Filmmusik; in gekürzter Fassung erschienen in Positionen, Texte zur aktuellen Musik, Heft 91, Mai 2012

Institut für neue Musik
Seite empfehlen
Seite drucken
© 2015 Hochschule für Musik Freiburg