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Prof. Sylvie Altenburger

Prof. Sylvie Altenburger

Viola , Kammermusik

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Raum 104 + R.1 HA

Ausbildung/Studium

  • 1977-1980 Studium am Conservatoire National Superieur de Musique in Paris bei Serge Collot und Bruno Pasquier

  • 1980 Erster Preis im CNSM in Paris - weitere Studien bei Yuri Baschmet für Viola und György Sebók für Kammermusik

Werdegang/Stationen

  • 1980 – 1983 Solistin im Ensemble Intercontemporain unter der Leitung von Pierre Boulez. In dieser Zeit regelmässige Arbeit als Solistin mit Komponisten wie Georges Aperghis, Pierre Boulez, Georges Benjamin, Michaël Levinas, Marc Monnet, Tristan Murail, Betsy Jolas, Luciano Berio, Karl-Heinz Stockhausen, Iannis Xenakis ...

  • 1981 – 1988 Konzerttätigkeit mit dem Streichtrio »Trio des lyres« aus Stockholm

  • 1992 Mitbegründerin des Rubin Quartetts, Konzerttätigkeit bis 2009. Starke künstlerische Impulse durch Zusammenarbeit mit Helmut Lachenmann, György Kurtàg, Jean-Christophe Feldhandler und Sofia Gubaidulina, mit dem Amadeus Quartett, Raphael Hillyer und Prof. Jörg Wolfgang Jahn.

  • Wichtige musikalische Erfahrungen und Anregungen durch die Arbeit in Sinfonie- und  Kammerorchestern unter der Leitung von Seiji Osawa, Daniel Barenboim, Peter Eötvös, Paavo Järvi, Pierre Boulez, Georges Prêtre sowie Franz Brüggen und Philippe Herreweghe.

  • Sylvie Altenburgers Leidenschaft für Kunst, Tanz und Theater fand ihren Ausdruck in der Zusammenarbeit mit Malern, Regisseuren und Choregraphen wie Pina Bausch, Dominique Bagouet, Patrice Chéreau und Louis Cordesse.

  • Seit Wintersemester 2002 Professur für Viola und Kammermusik an der Hochschule für Musik Freiburg.

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