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 Andreas Liebig

Andreas Liebig

Orgelstilkunde

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Raum 365

Ausbildung/Studium

  • Nach einem Kirchenmusikstudium in Herford studierte er von 1983–89 Hauptfach Orgel-, Klavier- und Musiktheorie in Stuttgart u.a. bei Ludger Lohmann, Adu Frederica Faiss und Helmut Lachenmann.
  • Weiterbildung in Köln, Paris, Wien, Lübeck und Freiburg bei Michael Schneider, Daniel Roth, Hans und Martin Haselböck, Zsigmond Szathmáry sowie bei Sergiu Celibidache in Mainz.

Werdegang/Stationen

  • 1988 1. Preis bei den internationalen Orgelwettbewerben Dublin und Odense.
  • Kantor und Organist in Dänemark, Norwegen und der Schweiz.
  • Komposition von Kammermusik (u.a. Dyptique – Hommage à Anton Webern für Kammerorchester), Liedern (u.a. nach Eichendorf und Jimenez für Sopran und Harfe), Klavier- und Orgelwerken (u.a. Toccata, Choralbearbeitungen), Chormusik (u.a. nach Claudius).
  • Leitung erfolgreicher Festivals und Konzertreihen, u.a. Ostwestfälische Orgeltage 1992, Brahms-Festival Lübeck 1992, Krummhörner Orgelfrühling (2001 – 2011), Internationale Sommerkonzerte Dornum (Holy-Orgel 1710/11 - und Orgelsommer Marienhafe (Holy-Orgel 1710-1713)
  • Rege Konzerttätigkeit, CD-, Radio- und TV-Aufnahmen sowie Meisterkurse in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien mit weitgespanntem Repertoire vom Robertsbridge Codex bis zur Avantgarde. Vielbeachtete Bach-Aufnahmen an den historischen Orgeln in Groningen, Trondheim, Oelinghausen und Dornum.  Jury-Mitglied internationaler Wettbewerbe.
  • 2014 Münsterorganist in Basel. Nach Lehrtätigkeiten an den Musikhochschulen in Lübeck und Oslo leitete er zudem von 2013 bis 2015 als Nachfolger von Prof. Reinhard Jaud die Orgelklasse des Tiroler Landeskonservatoriums in Innsbruck. 
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