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Prof. Fabrice Millischer

Prof. Fabrice Millischer

Posaune

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Raum 312

Ausbildung/Studium

  • Studium am Konservatorium im Toulouse  Violoncello und Posaune und beendete sein Studium mit Höchstnoten.
  • Studium am CNSMD in Lyon in die Posaunenklassen von Michel Becquet, Alain Manfrin und Daniel Lassalle und gleichzeitig weitere Studien auf dem Cello bei Philippe Muller, Roland Pidoux und Xavier Philips in Paris

Werdegang/Stationen

  • 2006 gründete er zusammen mit Aurélien Honoré, Jean-Philippe Navrez und Fabien Dornic das Posaunenquartett “Quartbone”. Das Quartett widmet sich vor allem der Entwicklung der Posaune vom Barock bis heute.
  • Fabrice Millischer konzertiert regelmässig mit bekannten Barockensembles wie „Le Concert des Nations“ von Jordi Savall, den „Sacqueboutiers“ von Daniel Lassalle und Jean-Pierre Canihac, dem „Insula Orchestra“ von Laurence Equilbey
  • Als gefragter Solist gastiert er bei renommierten Orchestern wie dem Wiener Kammerorchester, dem SWR-Radiosinfonieorchester Stuttgart, dem Orchester “Hermitage” aus Sankt Petersburg, dem Capitole Sinfonieorchester Toulouse, dem Sinfonieorchester Cannes, dem National Orchester der Ukraine. Konzertreisen führen ihn u.a. nach Washington, Peking, Tokyo, Seoul, München, Genf und Paris. Er trat auf beim Workshop ETW, Epsival, die Blasinstrumente in Dombes, Limoux Cuivrée Spécial
  • Seit 2008  ist  Fabrice Millischer Solo-Posaunist der „Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern“.
  • Mehrere zeitgenössische Werke für Posaune wurden ihm gewidmet: Das „Konzert für Posaune und Blechbläserensemble“ von Jean Guillou, das „Konzert für Posaune und Orchester“ von Patrick Burgan “La chute de Lucifer”, sowie  "Libretto" von Etienne Perruchon und "L'appel sauvage" von Alain Celo.
  • Seit dem Gewinn des 1. Preises beim renommierten ARD- Wettbewerb (2007) ist Fabrice Millischer nicht mehr nur dem Fachpublikum ein Begriff. Er ist der einzige 1. Preisträger im Fach Posaune überhaupt und damit einer der bekanntesten Posaunisten der jungen Generation.
  • Fabrice Millischer ist auch Preisträger des Internationalen Wettbewerbs für Posaune in Budapest (2005) und des Wettbewerbs für Barockposaune in Toulouse (2006).
  • Seit 2009 ist er auch Teilnehmer am Programm "Déclic" der AFAA , das die Förderung junger Künstler unterstützt. Im selben Jahr wurde er mit der Silbernen Medaille der „Académie des Arts et Lettres” ausgezeichnet.
  • 2011 gewann er den „französchen Echo“ – den „Victoires de la Musique“ in der Gattung bester Nachwuchskünstler und war auch hier der erste Posaunist überhaupt, dem dies gelang. Im selben Jahr war er Stipendiat der Academie Charles Cros.
  • Seit 2008 unterrichtet er am Konservatorium von Paul Dukas in Paris, seit 2009 als Professor für Posaune an der Hochschule für Musik Saar. Dazu wird er regelmäßig zu europäischen und internationalen Meisterkursen eingeladen. Im Oktober 2013 tritt er die Stelle als Professor für Posaune an der Hochschule für Musik Freiburg an.
  • Fabrice Millischer ist Künstler des Hauses "Antoine Courtois Paris" und spielt auf der Posaune Legend 420 NSBHST.
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