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Lehrende

 Steffen Schreyer

Steffen Schreyer

Chorleitung

Schul- und Kirchenmusik

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Raum 357

Ausbildung/Studium

  • 1990 – 1995 Studium Kath. Kirchenmusik (A-Examen) und Konzertfach Orgel an der Hochschule für Musik München
  • 1995 – 1997 Meisterklasse Chordirigieren bei Prof. Anders Eby an der Königl. Musikhochschule Stockholm (Postgraduate Diploma in Conducting)
  • Besondere Auszeichnung: Belöningsjeton der Musikal. Akademie Schwedens, zum ersten Mal an einen Dirigierabsolventen vergeben
  • Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)

Werdegang/Stationen

  • 1997 – 2001 Domorganist am Kath. Dom St. Erik, Stockholm; freischaffender Chordirigent
  • 2001 – 2007 Professor in Chordirigieren an der Kath. Hochschule für Kirchenmusik St. Gregorius, Aachen; Leitung eines Meisterkurses mit Knut Nystedt
  • 2001 – 2010 Gründung und Leitung des Kinderchores St. Gregorius, erste Preise bei Internat. Chorwettbewerben in Linz und Bratislawa
  • 2007 2. Preisträger beim Internat. Chordirigierwettbewerb „Mariele Ventre“, Bologna  
  • 2008 Lehrbeauftragter für Chorleitung an der Hochschule für Musik und Theater, München
  • seit 2009 Münsterchordirektor am Münster Unserer Lieben Frau, Konstanz
  • 2009 - 2012 Chefdirigent des Slowenischen Kammerchores, Ljubljana
  • 2009 - 2012 Lehrbeauftragter in Kinderchorleitung an der Pädagogischen Hochschule Thurgau, Kreuzlingen (Schweiz)
  • seit 2010 Lehrbeauftragter in Chorleitung an der Hochschule für Musik Freiburg
  • Konzerte im In-und Ausland, CD-Produktionen, Jurorentätigkeit
  • wichtige künstlerische Erfahrungen durch die Arbeit mit dem Schwedischen Radiochor, Eric Ericson und dem Eric-Ericson-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und Orchestern wie Stockholms Sinfonietta, der Königl. Hofkapelle Stockholm, dem Hamburger Barockorchester, der Südwestdeutschen Philharmonie;
  • großes Engagement für die zeitgenössische Musik in Zusammenarbeit mit Komponisten, darunter Knut Nystedt, Thomas Jennefelt, Sven-David Sandström, Heinrich Poos, Wolfram Buchenberg sowie Uraufführungen von Johan Hammerth, Michael Denhoff, Winfried Offele, Heinz Werner Zimmermann