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Die „Rising Stars!“ 2020 in Freiburg

Wir freuen uns, Ihnen nachfolgend die „Rising Stars!“ des Festivals in Freiburg vorstellen zu dürfen. Sie sind herausragende Studierende an den Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart.

 

Duo Elsa

Liliia Khusnullina (Klavier), Marie Viard (Violoncello) | Hochschule für Musik Freiburg

Das von der französischen Cellistin und der tatarischen Pianistin gebildete Duo entstand 2015, als beide Musikerinnen Studentinnen in den Klassen Prof. Jean-Guihen Queyras und Prof. Eric Le Sage an der Hochschule für Musik Freiburg waren.

Seitdem haben sie zusammen mehrere erste Preise in Wettbewerben gewonnen, beispielsweise im europäischen Kammermusikwettbewerb FNAPEC in Paris und im Kammermusikwettbewerb der Akademie Virtuoso&Belcanto in Lucca (Italien), und haben den Preis der Donation Dany Pouchucq an der Académie Ravel in Saint-Jean-de-Luz bekommen.

Das Duo Elsa tritt sowohl in Frankreich als auch in Deutschland, Belgien, Russland und Italien auf. Anregungen bekamen sie von Alain Meunier, Miguel da Silva, Christoph Henkel, dem Trio Voces Intimae und dem Fauré Quartett. Im August 2018 übertrug France Musique eine ihrer Aufnahmen im Programm Réveil classique.

Im Oktober 2018 begannen sie ein Konzertexamensstudium bei Prof. Roglit Ishay und Prof. Eric Le Sage. Ein Monat später gewannen sie gemeinsam den Carl- Seemann-Preis an der Hochschule für Musik Freiburg, der ihnen ermöglichte, in Berlin aufzutreten. 2019 gewannen sie den ersten Preis beim ersten internationalen Kammermusikwettbewerb AEMC in Montecassiano (Italien).

Ihr Name wurde in memoriam der großen russisch-französischen Schriftstellerin und Freiheitskämpferin Elsa Triolet gewählt.

Ena Han

Ena Han (Klavier) | Hochschule für Musik Karlsruhe

Ena Han wurde 1998 in Freiburg im Br. geboren. Seit Ihrem vierten Lebensjahr lernte Ena Han Ballett und nahm gleichzeitig Klavierunterricht bei Ihrer Mutter. Schon bald besuchte sie die Musikschule in Ettlingen und wurde dort zunächst von Eriko Takezawa, später von Prof. Christoph Sischka betreut. Bereits im Alter von 9 Jahren trat sie als Solistin mit dem Karlsruher Kammerorchester und dem Klavierkonzert C-Dur von Joseph Haydn in Karlsruhe auf. In den Jahren 2008 bis 2012 errang sie beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ mehrfach in verschiedenen Kategorien (Solo, Klavierduo, Duo Klavier/Violine) einen Ersten Preis auf Bundesebene. 2011 gewann sie auch beim 7.Nationalen Bach-Wettbewerb in der Bachstadt Köthen den Ersten Preis. Im März 2013 spielte sie mit dem philharmonischen Orchester Heidelberg unter der Leitung von GMD Yordan Kamdzhalov das 2.Klavierkonzert von Beethoven mit eigener Kadenz.

Das 5. Klavierkonzert von Beethoven führte Ena Han im Juli 2014 in der Reihe „Jugendkonzert des Badischen Staatstheaters“ im großen Saal des Karlsruher Staatstheaters unter der Leitung des Kapellmeisters der badischen Staatskapelle, Justus Thorau, auf. Ihre ersten beiden Solo-Rezitale hatte Ena im Januar/Februar 2015 in Reutlingen und Münsingen, wobei CD-Aufnahmen produziert wurden. Im November 2015 brachte sie Beethovens 2. Klavierkonzert mit dem Kammerorchester Karlsruhe unter der Leitung von Frank Dupree auf die Bühne. Darüber hinaus gab und gibt sie zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, unter anderem im Goethe-Institut in Lissabon, beim Internationalen Bach Festival in Köthen, sowie beim Internationalen Musik Festival in Nara/Japan. Seit 2009 ist Ena Han in der Klasse von Prof. Sontraud Speidel an der Hochschule für Musik Karlsruhe und nach dem Abitur im Jahr 2016 studiert sie weiterhin als Bachelorstudentin bei ihr.

Seit die Pianistin 6 Jahre alt ist, tritt sie auch als Interpretin traditioneller koreanischer Tänze auf. Unterrichtet wird sie von der Meisterin Yu-rim Jin, die in Südkorea den offiziellen Titel des „Unantastbaren Lebendigen Kulturerbes“ trägt. Nach zahlreichen Aufführungen in ganz Deutschland erhielt Ena 2014 einen Preis als Kulturbotschafterin vom koreanischen Außenministerium in Frankfurt.

Ena Han verkörpert durch die Verbindung von Musik und Tanz sowie West und Fernost auf einer Bühne ein neuartiges künstlerisches Konzept. So vereinte die junge Künstlerin mit koreanisch-japanischen Wurzeln im Mai 2019 im Rahmen der Konzertreihe „Junge Talente und Wissenschaft“ am Karlsruher Institut für Technologie ihre zwei Leidenschaften in einem einmaligen Programmformat: Die Traditionen des Ostens, verkörpert durch die koreanischen Tänze in farbenfrohen Trachten, und die Traditionen des Westens durch die am Flügel erklingenden Meisterwerke großer deutscher und französischer Komponisten.

Jiyoung Kim-Barthen

Jiyoung Kim-Barthen (Orgel) | Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Jiyoung Kim-Barthen wurde 1988 in Seoul (Korea) geboren. Seit frühster Kindheit erhielt sie Klavierunterricht und besuchte als Hauptfach-Pianistin das Musikgymnasium ihrer Heimatstadt Incheon. Aus mehreren Wettbewerben ging sie bereits zu dieser Zeit als Preisträgerin hervor, unter anderem beim Nationalen Klavierwettbewerb der Yeoju-Universität in Korea.

An der Hochschule für Musik in Saarbrücken absolvierte sie ein Diplom-Studium in Orgel und Evangelischer Kirchenmusik sowie ein Bachelor-Studium in Klavier und Musikpädagogik. Anschließend setze sie ihre künstlerische Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart fort, wo sie im Jahr 2017 einen Masterabschluss erhielt und sich derzeit in der Solistenklasse von Prof. Dr. Ludger Lohmann auf ihr Konzertexamen vorbereitet.

Studienergänzend besucht Jiyoung Kim-Barthen regelmäßig Meisterkurse und Fortbildungen und erhielt hierbei künstlerische Impulse unter anderem von den Organisten Jean Guillou, Daniel Roth (beide Paris), Helmut Deutsch (Stuttgart) und Jean-Claude Zehnder (Basel) sowie den Pianisten Benedetto Lupo (Italien) und Lei Weng (USA).
2015 gewann sie den 1. Preis beim „9. Internationalen J. P. Sweelinck-Orgelwett-bewerb von Danzig“.

Darüber hinaus war sie Stipendiatin der „Elisabeth-und-Bruno-Meindl-Stiftung“, einem Förderprogramm für hochbegabte Studierende der Saarbrücker Musikhochschule und wurde ebenfalls mit einem Stipendium der „StudienStiftungSaar“ ausgezeichnet.

Als Organistin und Pianistin geht Jiyoung Kim-Barthen einer ausgeprägten Konzerttätigkeit nach, mit Auftritten in Korea, Deutschland, der Schweiz und Polen.
Von 2012 bis 2015 arbeitete sie als Klavierlehrerin und Korrepetitorin an der „Music Academy Saar“ in Saarbrücken, seit 2016 an der städtischen Musikschule in Giengen an der Brenz.

Im Jahr 2017 absolvierte sie ihr kirchenmusikalisches Praktikumsjahr im Bezirkskantorat Heidenheim und war hierbei unter anderem für die Ausbildung von nebenamtlichen Kirchenmusikern und den neugeründeten Evangelischen Bezirkskinderchor zuständig.

Tobias Krieger

Tobias Krieger (Trompete) | Hochschule für Musik Karlsruhe

Tobias Krieger (18) begann bereits im Alter von drei Jahren, Trompete zu spielen, und wurde mit 14 Jahren Jungstudent an der Musikhochschule in München bei Prof. Hannes Läubin und Prof. Thomas Kiechle. Im Juni 2018 machte er sein Abitur am Gymnasium Oberhaching und absolvierte anschließend erfolgreich die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Dort studiert er jetzt im 3. Semester bei Prof. Reinhold Friedrich.

Er gewann zweimal den 1. Preis beim Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“, jeweils mit der höchstmöglichen Punktezahl (2015 in Hamburg, 2018 in Lübeck) in der Wertung Trompete Solo. 2017 gewann er beim Lions Musikwettbewerb für den Distrikt Bayern Ost ebenfalls den 1. Preis. Zwischen 2009 und 2014 war Tobias Krieger vielfacher 1. Preisträger bei Solo/Duo- und Kammermusikwettbewerben von Jugend Musiziert und Wettbewerben des Bayerischen Blasmusikverbandes. 2019 hat er beim internationalen Aeolus Wettbewerb in Düsseldorf die 2. Runde erreicht und war als Jüngster unter den letzten acht erfolgreichen Trompetenteilnehmern. Tobias Krieger erhielt Preise der Deutsche Stiftung Musikleben und ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Ab seinem 10. Lebensjahr sammelte er umfangreiche Orchestererfahrungen unter Dirigenten wie z. B. Kent Nagano, Sir Simon Rattle oder auch Zubin Metha. Viele Jahre war er Solo-Trompeter im Jugendorchester Attacca der Bayerischen Staatsoper in München und mehrfach im Auswahlorchester „Festival der Nationen“ in Bad Wörrishofen. Neben weiteren regelmäßigen Orchesterverpflichtungen spielte er von 2014 bis 2017 als Trompeter im Bundesjugendorchester und war damit auf Konzerttourneen in Deutschland, Österreich, Italien und Tunesien. Seit 2018 wird er von professionellen Orchestern wie dem Theater Heidelberg oder der Philharmonie Baden-Baden als Aushilfstrompeter engagiert.

Tobias Krieger hat an vielen Meisterkursen international renommierter Trompeter teilgenommen. Hierzu zählen Prof. Matthias Höfs, Prof. Wolfgang Bauer, Prof. Klaus Schuhwerk, Prof. Laura Vukobratovic, Prof. Wim van Hasselt, Eric Aubier oder Manuel Blanco Gómez-Limón.

Auch als Trompetensolist hatte er bereits viele beachtenswerte Auftritte. Beispielsweise bei den Weingartner Musiktagen 2016, beim Trompetenfestival 2017 in Höhenkirchen-Siegertsbrunn, beim Podium für junge Solisten im Barocksaal Tegernsee, beim Konzert mit dem Lions Sinfonieorchester in Regensburg, 2018 bei den Konzerten mit dem Niederbayerischen Kammerorchester in Straubing oder im März 2019 bei mehreren Konzerten mit den Bergischen Symphonikern in Marl, Remscheid und Solingen. Darüber hinaus ist Tobias Krieger festes Mitglied des Blechbläserquintetts Karidion Brass und dem Blechbläserensemble der Hochschule für Musik Karlsruhe „BrassSurround“.

Seorim Lee

Seorim Lee (Schlagzeug) | Hochschule für Musik Freiburg

Die Schlagzeugerin Seorim Lee wurde 1993 in Busan, Süd Korea geboren.

Nachdem sie ihr Bachelor- und Masterstudium an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Johannes Fischer und Olaf Kirchhoff mit Höchstnoten abgeschlossen hat, befindet sie sich aktuell im Konzertexamen an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Håkon Stene, Prof. Bernhard Wulff, Prof. Tajiro Miyasaki und Tilmann Collmer.

Da ihre musikalischen Interessen vielfältig sind, fühlt sie sich dem Spiel als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin gleichermaßen verbunden. So arbeitete sie unter anderem mit dem Raschèr Saxophon Quartett, dem Ensemble Resonanz und dem Schlagquartett Köln zusammen.

Des Weiteren entwickelte sie sich zu einer gefragten Spezialistin für die Aufführung zeitgenössischer Werke bei zahlreichen Festivals wie dem Boswiler Sommer, den Kieler Tagen für Neue Musik, 2 Days and Nights in Odessa oder im NDR Radio.

Ein besonderes Anliegen ist ihr die aktive Zusammenarbeit mit Komponisten unserer Zeit wie beispielsweise Gerald Eckert und Johannes Schöllhorn. Besondere Höhepunkte waren unter anderem die Uraufführung von Enno Poppes „Schrauben“ in der Elbphilharmonie und eine CD-Einspielung von Dieter Macks Werken.

Als Orchestermusikerin spielte Seorim Lee mit den Lübecker Philharmonikern, dem Landestheater Schleswig-Holstein und im Rahmen des Lucern Festivals unter Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Matthias Pintscher und Peter Eötvös.

Meisterkurse belegte sie bei Dirk Rothbrust, Håkon Stene, Stefan Rapp, dem amerikanischen Quartett „Third Coast Percussion“ und im Rahmen der „Impuls Internationale Ensemble- und Komponistenakademie für zeitgenössische Musik 2017“ bei Christian Dierstein und dem Trio Accanto.

Seorim Lee ist Stipendiatin der Helene Rosenberg Stiftung, Possehl-Stiftung, des DAAD, des Lions Clubs und des Yehudi Menuhin Live Music Now Vereins. Im Sommer 2019 nahm sie an der Hauptrunde des ARD Wettbewerbs teil.

Yeseul Moon

Yeseul Moon (Klavier) | Hochschule für Musik Freiburg

Yeseul Moon wurde 1992 in Suwon, Südkorea, geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie mit sieben Jahren. Mit 16 Jahren schloss sie die Sunhwa Arts School mit höchster Auszeichnung ab und gab dort ein Klavierkonzert mit dem Orchester der Sunhwa Arts School.

Beim Abschluss ihres Bachelorstudiums an der Ewha Womans University erhielt sie ebenfalls die höchste Auszeichnung. Anschließend absolvierte sie ihr Masterstudium an der Hochschule für Musik Freiburg, wo sie derzeit kurz vor dem Abschluss des Konzertexamens steht (Klasse Prof. Hardy Rittner).

Yeseul Moon errang zahlreiche erste Preise, so beispieslweise bei den Wettbewerben 18th Segye Newspaper Competition und Music Journal Competition sowie beim 11. Internationalen Klavierwettbewerb in Seoul (mit einem Klavierabend in der Seoul Youngsan Art Hall) und beim 25. Wettbewerb der Deutsch-Koreanischen Brahms-Gesellschaft.
2017 war Sie Preisträgerin beim 7. Arthur Lepthien Klavierwettbewerb, wo sie darüber hinaus den Publikumspreis sowie eine besondere Förderung durch die Hochschule für Musik Freiburg erhielt.

Ihre künstlerische Ausbildung vertiefte sie während Meisterkursen unter anderem bei Gerald Fauth, Felix Gottlieb und Robert Levin. Sie war Stipendiatin der Hyundai Foundation.
Im Frühjahr 2020 erscheint ihre Debut-CD bei Dabringhaus und Grimm mit dem Klavierwerk von Samuel Barber.

Thilo Ruck

Thilo Ruck (Gitarre) | Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Thilo Ruck ist in den Formationen „AAA-AAA“, „Pony Says“, „suono mobile“ und „Y-Band“ im Bereich zeitgenössischer Musik tätig. Er übt Zahnbürste, Kugelschreiber und Choreografien ebenso wie Gitarren und Effektgeräte. Außerdem beschäftigt er sich mit Improvisation in verschiedenen Besetzungen und Kontexten.

Der zeitgenössische Interpret ist für ihn vielseitig informiert, arbeitet mit mehr als nur in-strumentalem Background auf Augenhöhe mit Komponierenden an Stücken und Kon-zepten und stellt einen individuell zu berücksichtigenden Faktor bei der Komposition dar.

Für ihn sind Aspekte des Visuellen, Körperlichen, Aufführungspraktischen und Analyti-schen Teil seiner Arbeit. Ein Körper ist schließlich kein Klavier. Diesseitige, konzeptuelle, noisige und konkrete Ästhetiken faszinieren ihn am meisten.

Uraufführungen z. B. von Annesley Black, Jesse Broekman, Malte Giesen, Sara Glojnaric, Philipp Krebs, Johannes Kreidler, Thomas Nathan Krüger, Ui-Kyung Lee, Si-mon Løffler, Michael Maierhof, Maximilian Marcoll, Elena Rykova, Nico Sauer, Julian Sif-fert und Davor Vincze.

Auftritte z. B. bei Acht Brücken Köln, attaca, Blurred Edges, CTM Berlin, Donaueschin-gen Next Generation, Eclat, Expo Milano 2015, Klangwerkstatt Berlin, Klub Kararakt Hamburg, Kyung-Hee Composition Festival Seoul, Lachenmann Perspektiven, Oper Frankfurt („Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“), Oper Stuttgart Radio Show, Staats-theater Stuttgart, SWR JetztMusik, Zeitgenuss Karlsruhe.

An der Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart studierte er zuletzt in der Solistenklasse/Neue Musik bei Prof. Tillmann Reinbeck und Musiktheo-rie/Höranalyse im Master bei Prof. Siegfried Eipper, Michael Flade, Prof. Dr. Matthias Hermann und Prof. Dr. Hubert Moßburger (Abschlüsse ausstehend). Seine vorherge-henden Studien in Neuer Musik (MA), klassischer Gitarre (BA) und Schulmusik schloss er jeweils mit Auszeichnung ab. Er plant derzeit eine Promotion in Musiktheorie (Analyse Neue Musik).

Förderungen und Stipendien: Kunststiftung Baden-Württemberg (2019), Frankfurt LAB (2018), Stipendium der Europäischen Union/Erasmus (2017), Deutschlandstipendium (2016/17), Gesellschaft der Freunde der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstel-lende Kunst e. V. (2016), Künstlerstadt Kalbe (2014).

Preise: Erster Preis beim „Karlsruher Wettbewerb für die Interpretation zeitgenössischer Kammermusik“ (mit AAA-AAA), Sonderpreis beim „Carl-Wendling Kammermusikwettbe-werb“ (Interpretation eines Stückes nach 1970).

Er hat Lehraufträge an der Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (E-Gitarre), Hochschule für Musik Karlsruhe (zeitgenössische Improvisation) und an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (Gitarre).

Er ist aktiv bei: Stuttgarter Kollektiv für Aktuelle Musik (S.K.A.M.), Plattform für aktuelle Musik e. V., Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg.

Rising Stars!

Die Hochschulen für Musik Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart präsentieren gemeinsam mit der Sparda-Bank Baden-Württemberg „Rising Stars!“

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