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Lehramt Musik

Künstlerische Ausbildung am Instrument und der Stimme, wissenschaftliche und theoretische Studienbereiche, Dirigieren, Ensemblespiel und vieles mehr – der Studiengang Lehramt Musik beinhaltet eine breit gefächerte musikpraktische und pädagogische Ausbildung und bereitet damit auf die vielfältigen Herausforderungen im Lehrerberuf vor.

Nachrichten

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13.11.2018
Am Puls der Zeit

4. Bundeskongress Musikunterricht vom 26.–30. September 2018 in Hannover

Unter dem Motto „Am Puls der Zeit – Bildung . Musik . Kultur“ fand vom 26. - 30. September 2018 der vierte Bundeskongress Musikunterricht in Hannover statt. Unter der Schirmherrschaft des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil besuchten insgesamt rund 2600 Personen, darunter 1600 aktive Fortbildungsteilnehmerinnen und –teilnehmer die Veranstaltung des „Bundesverband Musikunterricht (BMU)“.

Die Freiburger Musikpädagogen Thade Buchborn & Jonas Völker waren als Referenten vertreten und präsentierten ein vielfältiges Angebot aus Workshops, Vorträgen und Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte. Die Workshops „Interkulturalität im Musikunterricht?!“ (Jonas Völker) sowie „Schlag auf Schlag – Kompositionsaufgaben für den Musikunterricht“ (Thade Buchborn) kombinierten unterrichtspraktische Aspekte mit aktuellen Ergebnissen aus der Schulforschung. Zudem präsentierte Thade Buchborn im Format „Aus der Forschung“ Lehrendenperspektiven hinsichtlich der Themen „Migration, Interkulturalität und Musikunterricht“. 

Weiterhin war Thade Buchborn auch Gast der ca. einstündigen Radio-Reportage des „Deutschlandfunk“ zum Thema „Steht der Musikunterricht vor dem Aus?“. Hier wurden anlässlich des Bundeskongresses mit den Gästen Ortwin Nimczik, Jürgen Oberschmidt, Joana Grow und Thade Buchborn Fragen wie „Was bewegt die Musiklehrerinnen und –lehrer?“ diskutiert.

Besonders hervorzuheben ist die sehr gelungene Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis, sowohl in den verschiedenen Vortragsformaten als auch in der Zusammensetzung der Teilnehmenden sowie eine sehr konstruktive Stimmung und Arbeitsatmosphäre, zu der die stimmige Organisation und Programmgestaltung maßgeblich beigetragen hat.  

Der „5. Bundeskongress Musikunterricht“ findet vom 23.-27.09.2020 in Mannheim statt.

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Treffen der Arbeitsgruppe „Design-based Research in der Musikpädagogik“ im Rahmen der Jahrestagung des „Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung (AMPF)“ am 5.11.2018 in Würzburg

Wie bereits im vergangenen Jahr traf sich die Arbeitsgruppe „Design-based Research in der Musikpädagogik“ im Vorfeld der Jahrestagung des „Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung (AMPF)“ zur eigenen Arbeits- und Austauschklausur. Mit diesmal 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von verschiedenen Hochschulen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum war die Nachfrage und das Interesse am Austausch und der Mitarbeit unverändert groß. 

Mit drei Mitarbeitern des KoMuF-Teams (Johannes Treß, Thade Buchborn & Jonas Völker) waren die Freiburger Musikpädagogen wieder stark vertreten. Außerdem zeichneten sich „die Freiburger“ für die inhaltliche Vorbereitung, Organisation und Moderation des Arbeitsgruppentreffens verantwortlich. 

Thematisch wurde anschließend an die letzten Treffen, die Frage nach der Rolle von Design-Prinzipien in musikpädagogischen Forschungsarbeiten vertieft. Unter Einbeziehung von jeweils eigenen Forschungsprojekten der Anwesenden konnten die Spezifika musikpädagogischer Studien herausgearbeitet und im Plenum diskutiert werden. Zudem präsentierten Bernhard Suter (PH Zürich) und Prof. Dr. Silke Kruse-Weber (Kunst Uni Graz) spannende Einblicke in den Entwicklungsstand ihrer DBR-Arbeiten.

Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe findet am 24. und 25. Februar 2019 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover statt.

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Herbsttagung des AMPF-Doktorandennetzwerks in Würzburg (04.–05. Oktober 2018)

Drei Promovierende der Kooperative MusiklehrerInnen Freiburg (KoMuF) reisten im Vorfeld der diesjährigen Jahrestagung des Arbeitskreises Musikpädagogische Forschung (AMPF) nach Würzburg zur Herbsttagung des Doktorandennetzwerkes. Dort trafen 70 Nachwuchswissenschaftler_innen aus dem Bereich der Musikpädagogik und angrenzenden Disziplinen zusammen, um in Form von Vorträgen und Peer-to-peer Gesprächen eigene Überlegungen vorzustellen und zu diskutieren. Anna Immerz, Charlotte Rott-Fournier und Eva-Maria Tralle haben in diesem Rahmen viele wertvolle Anregungen für Ihre Forschungsprojekte bekommen und Kontakte mit Arbeitenden in ähnlichen Feldern geknüpft. In Workshops und Kolloquien mit Katharina Bradler, Anne Niessen und Jens Knigge wurden Einblicke in quantitatives Arbeiten und videographische Ansätze im Feld der Musikpädagogik gewährt. Nach eineinhalb Tagen intensiver Arbeit im Doktorandennetzwerk waren wir bestens präpariert für die anschließende Jahrestagung des AMPF.

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Freiburger Musikpädagog_innen zeigen innovative Projekte in Würzburg

Zahlreiche Vorträge und Beiträge zur Forschungswerkstatt aus dem Freiburger Forschungsprojekt KoMuF bei der Tagung des Arbeitskreises musikpädagogischer Forschung 2018 in Würzburg

Bei der Tagung des Arbeitskreises musikpädagogischer Forschung (Ampf) – unter Tagungsleitung von Prof. Dr. Verena Weidner – zeigte sich das KoMuF-Projekt mit Beiträgen, welche durch die Adaption der dokumentarischen Methode innovative und vielversprechende Forschungszugänge aufzeigten. Eine kleine Premiere fand im Rahmen des Symposiums unter dem Titel „Forschungszugänge zum Musik Erfinden“ statt. Das Format des Symposiums wurde zum ersten Mal bei einer Ampf-Tagung angeboten und erprobt und stieß in vollbesetztem Haus auf reges Interesse. Das Symposium ermöglichte den Freiburger Forschenden nicht nur zwei unterschiedliche Forschungsprojekte in Bezug zueinander vorzustellen, sondern in Kooperation mit der Forschungsgruppe aus Dortmund Modus-M unterschiedliche Perspektiven auf einen Forschungsgegenstand zu eröffnen. Prof. Dr. Thade Buchborn, Elisabeth Theisohn und Johannes Treß gaben Einblicke in die Forschungsprojekte des Teilprojektes 2: Entscheidungsfindungsprozesse in Gruppenkompositionen (Theisohn) und Interaktionsprozesse in Gruppenimprovisationen (Treß) und vertieften in der anschließenden Diskussion mit den Dortmunder Forschenden methodische Fragen und Perspektiven.

Jonas Völker konnte am Folgetag sowohl an das Forschungsformat der Fachdidaktischen Entwicklungsforschung wie an die Forschungsmethode der dokumentarischen Methode an die Freiburger Symposiumsbeiträge anknüpfen. In seinem Vortrag  „… als ob ein Deutscher sowas hört.“ – Kulturelle Repräsentationen und kollektive Zugehörigkeiten in der unterrichtlichen Beschäftigung mit einem interkulturellen Lerngegenstand zeigte er anhand von Videodaten und Transkriptionen eindrucksvoll einen tiefenanalytischen Zugang in musikunterrichtliche Gruppenarbeitsprozesse.

Im Forum für Qualitative Forschung in der Musikpädagogik bekam das KoMuF-Team unter der Leitung von Kerstin Heberle (Dortmund) die Möglichkeit, eine eigene Forschungswerkstatt zur Forschungsmethode der dokumentarischen Methode anzubieten, die von Prof. Dr. Thade Buchborn in einem ausführlichen Impulsvortrag vorgestellt wurde. Mit Materialien aus den drei zuvor genannten Forschungsprojekten sowie aus dem Forschungsprojekt von Charlotte Rott-Fournier Fachkulturen innerhalb der Musikpädagogik? Eine rekonstruktive Studie zu Prozessen von Ein- und Ausschluss im Feld der Musikpädagogik und Thade Buchborn Migration, Interkulturalität und Musikunterricht sowie von Kerstin Heberle Fallarbeit zu kooperativen Lernsituationen im inklusiven Musikunterricht wurde dann in Kleingruppen gearbeitet. 

Die Projekte wurden als innovativ und vielversprechend hervorgehoben und stießen auf große Resonanz, was nicht zuletzt mit dem Preis für den besten Posterbeitrag für Charlotte Rott-Fournier gekürt wurde. Vor allem aber kamen alle Freiburger mit neuen, wertvollen Impulsen für die Weiterarbeit zurück.  

Weitere Informationen zum KoMuF-Projekt

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3. Tagung des deutschsprachigen Branch der International Association For The Study of Popular Music (IASPM D-A-CH) mit Freiburger Beteiligung

Unter dem Thema Pop – Power – Positions widmete sich  vom 18.-20. Oktober 2018 in Bern die dritte Tagung des deutschsprachigen Branch der International Association For The Study of Popular Music (IASPM D-A-CH) den globalen Beziehungen und Machtdynamiken, die dem Produzieren, Performen, der Distribution und (Re-)Präsentation aller Formen der Popmusik inhärent sind. Dieses spannende Themenfeld wurde in zahlreichen Vorträgen, Roundtables und musikalischen Interventionen künstlerisch und wissenschaftlich reflektiert. Spannend an der Tagung waren neben den Inhalten der interdisziplinäre Austausch im Verband, dessen Mitglieder Wissenschaftler/innen aus Musikwissenschaft, Musikethnologie, Musiksoziologie, Kultur- und Medienwissenschaft, Musikpädagogik und weiteren Disziplinen sind. Verena Bons und Thade Buchborn von der Musikhochschule Freiburg präsentierten unter dem Titel „Ed Sheeran oder so ja und des war’s dann, gell?“ – Eine dokumentarische Studie zu Lehrenden- und Lernenden- kulturen im Musikunterricht erste Ergebnisse aus einer im Rahmen des Projektes KoMuF – Kooperative Musiklehrer/innenbildung Freiburg durchgeführten Studie zu den Orientierungen von Musiklehrenden im Umgang mit Interkulturalität. Entlang des Kongressthemas reflektierte der Beitrag mit Bezug auf soziologische Theorien zu gesellschaftlichen Machtverhältnissen in der Musikpädagogik die Machtposition, die Musiklehrenden allein durch das Privileg der Auswahl von Unterrichtsthemen und -inhalten zukommt. Ein besonderes Interesse galt in diesem Kontext der Frage, wie Lehrer/innen im Unterricht mit Popmusik umgehen, die für ihre Schüler/innen wichtig ist. 

Ein Höhepunkt der Tagung war die von Johannes Ismaiel-Wendt, L.J. Müller und Michael Rappe exzellent vorbereitete und geleitete Plenumsveranstaltung Pop – Populismus – Positionen: „Hier stimmt was nicht!“ Erfahrungsaustausch aus den deutschsprachigen Popular Music Studies.

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Erster Austausch mit der AG Interkultur des Landesverbandes der Musikschulen Baden-Württembergs

Am 27. Juli trafen sich die Mitglieder der AG Interkultur des Landesverbandes der Musikschulen Baden-Württembergs und Jonas Völker zum beidseitigen Kennenlernen und einem ersten fachlichen Austausch in der Geschäftsstelle des LvdM in Stuttgart. Ausschlaggebend für das Zusammentreffen ist das gemeinsame Interesse an der Frage nach Interkulturalität in der Institution Musikschule. Hiermit beschäftigt sich sowohl die Arbeitsgemeinschaft seit mittlerweile neun Jahren als auch Jonas Völker im Rahmen hochschuldidaktischer Seminare und lokalen Forschungsprojekten. Entsprechend wurden Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit und eines regelmäßigen Austausches besprochen. Nächste Gelegenheit hierfür ist das Symposium „Interkulturalität – Musik – Pädagogik“ vom 8.-10.11.2018 an der Hochschule für Musik Freiburg, zu dem sich Vertreterinnen und Vertreter der AG Interkultur angekündigt haben und über ihre Arbeit mit einem Posterbeitrag informieren. 

Weitere Informationen über die Arbeitsgemeinschaft

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Vortragsveranstaltung zum Weltstimmtag – World Voice Day mit Freiburger Beteiligung

Anlässlich des Weltstimmtags – World Voice Day – der wie jedes Jahr am 16. April gefeiert wird, veranstaltete das Stimmheilzentrum Bad Rappenau am 14. April 2018 eine Vortragsveranstaltung zum Thema „Stimme im Lehrberuf“, welche im neugebauten Hörsaal der SLK Kliniken Heilbronn stattfand. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Lehrkräfte und Angehörige sprechintensiver Berufe sowie Ärzt*innen, Logopäd*innen und Atem-Stimm- und Sprechlehrer*innen. 

Zu dieser Veranstaltung wurde Anna Immerz, Mitarbeiterin an der Musikhochschule Freiburg und am Freiburger Institut für Musikermedizin, eingeladen einen Vortrag zu halten. Neben ausgewiesenen Expertinnen Prof. Dr. Voigt-Zimmermann und Prof. Dr. Keilmann skizzierte sie die stimmliche Ausbildung von Lehrkräften in Baden-Württemberg, stellte Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „Stimmliche Gesundheit bei Lehrkräften“ vor, welches in den letzten Jahren am Freiburger Institut für Musikermedizin durchgeführt wurde und gab einen Ausblick, wie die stimmliche Ausbildung von Lehramtsstudierenden am Standort Freiburg künftig aussehen wird. 

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Drei Tage lang arbeiten zehn Promovierende daran, ihre abertausend Ideen in einem einminütigen Vortrag zu bündeln

Ein Klassenraum des Gymnasiums Nr. 4 in Jelgava/Lettland am 12.03.2018. Eine Deutschlandkarte mit kyrillischen Schriftzeichen hängt an der Tafel. Ein Poster des Goethe-Institutes haucht den Atem schulischen Deutschunterrichtes von der Wand. Zehn Doktorand_innen aus sieben verschiedenen Ländern haben an den Tischen Platz genommen und werden von den beiden Betreuern Mary Stakelum (University of Bath/UK) und Thade Buchborn (Hochschule für Musik Freiburg) auf Englisch zum diesjährigen Doktorandenforum der European Association of Music Education (EAS) begrüßt.

Es folgen zwei Tage intensiver Auseinandersetzung mit den sehr unterschiedlichen Forschungsprojekten der Teilnehmenden.  Wie unterscheidet sich das Übeverhalten tschechischer Klavierschüler_innen von dem libanesischer? Wie funktioniert eigentlich das gemeinsame Musizieren bei ‘community music’? Warum wird Bartok von Australiens Klavierlehrer_innen verschmäht? Wer die Konferenzteilnehmer_innen mit diesen oder anderen Fragen in einer einminütigen Präsentation am Ende des Forums für sein Forschungsprojekt gewinnen konnte, hatte bei der anschließenden Postersession viel Besuch. Und ist in der eigenen Forschung fünf Lektionen weiter gekommen.

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektes „Kooperative MusiklehrerInnenbildung Freiburg (KoMuF)“ präsentieren ihre Forschungsprojekte auf der 26. EAS-Konferenz in Jelgava (Lettland)

Vom 14. bis 17. März 2018 kamen über 250 internationale Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Konferenz der „European Association of Music in School (EAS)“ in Lettland zusammen. Im Zentrum der 26. EAS-Konferenz stand in diesem Jahr das Tagungsthema „Competences in Music Education“. Zahlreiche Beiträge, Workshops und Keynotes beleuchteten den Kompetenzbegriff für die Musikpädagogik aus den dabei jeweils nationalen Perspektiven. Mit sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem KoMuF-Projekt war die „Freiburger Musikpädagogik“ erneut stark vertreten. Während Charlotte Rott-Fournier („Reconstructing music student´s orientations about inclusion and collaboration“), Johannes Treß & Prof. Dr. Thade Buchborn („A closer look into creative acts”) und Eva-Maria Tralle, Thade Buchborn & Jonas Völker („Competence Orientation in Intercultural Music Education?“) jeweils mit Forschungsbeiträgen vertreten waren, präsentierte Prof. Dr. Georg Brunner zwei Poster im Rahmen des Poster Talks. Überdies nahm Verena Bons am ebenfalls international besetzten „Student Forum (SF)“ teil. Neben dem Austausch von Perspektiven mit internationalen Kolleginnen und Kollegen und Vernetzungsangeboten in verschiedenen Focus Groups, konnten vielfältige Einblicke in die musikalischen (bspw. im Rahmen der Opening Ceremony oder des Conference Dinners) und pädagogischen (Schulbesuche) Praxen der Landeskultur gewonnen werden. 

Die 27. EAS Conference findet im Mai 2019 in Malmö (Schweden) statt.

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Magdeburger Methodenworkshop 16.-17. Februar 2018 unter Freiburger Beteiligung

Am 16. und 17. Februar fand an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg der jährliche Methodenworkshop zur Qualitativen Bildungs- und Sozialforschung statt. Der Workshop bietet ein Forum, um unter fachlich kompetenter Anleitung von bundesweit anerkannten Forscherinnen und Forschern an Datenmaterial aus aktuellen Projekten arbeiten zu können. Dabei werden methodologische und methodische Fragestellungen am realen Beispiel erörtert.

Mit Charlotte Rott-Fournier, Eva-Maria Tralle und Anna Immerz waren drei Mitarbeiterinnen des Forschungsprojekts „Kooperative MusiklehrerInnenbildung (KoMuF)“ in Magdeburg vertreten. Durch Vorträge und die Arbeit in verschiedenen Forschungswerkstätten bekamen sie einen Einblick in etablierte qualitative Verfahren. Zudem nutzten sie die Gelegenheit offene Fragen zu diskutieren und eine detaillierte Rückmeldung zu den eigenen musikpädagogischen Forschungsprojekten zu erhalten.

Termine

Eignungsprüfungen:

Zum Sommersemester finden Eignungsprüfungen für Hochschulwechsler/innen im BA und für den Master (erstmals zum SS 2020) statt.

Grundständige Eignungsprüfungen für Lehramt Musik finden künftig nur noch zum Wintersemester statt.

 

 

8.-10.11.2018

Symposium "Interkulturalität - Musik - Pädagogik" 

 

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