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Musiktheorie und Künstlerische Forschung

23. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH)

Mitwirkende

Hans Aerts, Robert Bauer, Wolfgang Drescher, Konrad Georgi, Moritz Heffter, Nathalie Meidhof, Cosima Linke, Philipp Teriete → Kongressleitung

»Artistic Research« oder »Künstlerische Forschung« hat sich seit bald 30 Jahren international sowohl als wissenschaftlicher Diskurs als auch als eine vielfältige Praxisform in verschiedenen Künsten und kunstbezogenen Wissenschaften etabliert. Das Verhältnis von Kunst und Wissenschaft und die jeweiligen Forschungsbegriffe, Methodologien sowie Produktions- und Verbreitungsformen von Wissen werden dadurch zunehmend neu befragt und eingeordnet.

Damit einher geht eine sehr dynamische hochschulpolitische Entwicklung, die Künstlerische Forschung aktuell auch an deutschsprachigen Kunst- und Musikhochschulen beziehungsweise Kunstuniversitäten verstärkt zu implementieren sucht und unter anderem zu einer lebendigen Diskussion über entsprechend angepasste Abschlussgrade und strukturierte Programme in der postgradualen Qualifikationsphase führt, wie etwa die Empfehlungen des Wissenschaftsrats von 2021 zeigen.

Was aber macht musikbezogene Künstlerische Forschung im Unterschied zu einer ›rein‹ künstlerischen Musikpraxis und zur ›traditionellen‹ wissenschaftlichen Musikforschung genau aus, und in welchem Verhältnis steht sie zur Musiktheorie?

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