Start ins Akademische Jahr 2025/2026

Eine Gruppe Studierender steht im Foyer der Hochschule
Anna Schote, Theresa Bertrand, Carlos Cordeiro, Mihai Goncearuc, Damian Sulik, Jorge Octavio Morales Rojas und Luis Denzel (von links)

Mit einem Festakt im Wolfgang-Hoffmann-Saal hat die Hochschule für Musik Freiburg das Akademische Jahr 2025/2026 offiziell eröffnet. Zu den vielfältigen musikalischen Beiträgen gehörten unter anderem »Acht Präludien für Klavier« von Luise Adolpha Le Beau, Orgel-Improvisationen, Johann Sebastian Bachs »Suite für Violoncello Nr. 3« und Iris ter Schiphorsts »Hi Bill«. Neben Rektor Prof. Dr. Ludwig Holtmeier sprachen der Erste Bürgermeister der Stadt Freiburg Ulrich von Kirchbach und die Vorsitzende des Hochschulrats Birte Hackenjos sowie Gesangs-Studentin Johanna Zander, die im Namen des AStA die neuen Studierenden an der Hochschule begrüßte. Zudem nahmen die Preisträgerinnen und Preisträger ihre Auszeichnungen entgegen.

Preise der »Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e. V.«

Bernhard Hauk erhält Preis im Studiengang Master

Den »Preis für herausragende künstlerische Leistungen im Studiengang Master« erhielt der Organist Bernhard Hauk. Er studiert an der Hochschule für Musik Freiburg im Master-Studiengang Orgel-Improvisation und Kirchenmusik in den Klassen von Prof. David Franke, Prof. Matthias Maierhofer und Daniel Maurer. Der Preis wurde überreicht von Dr. Ulrich Keller, Vorsitzender der »Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e. V.«.

Geoffrey McDonald erhält Promotionspreis

Mit dem Promotionspreis der »Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e. V.« wurde Geoffrey McDonald ausgezeichnet. Er promoviert an der Hochschule für Musik Freiburg zum Thema »Large-scale musical structure as concept and as percept« (Betreuer: Prof. Dr. Clemens Wöllner). Die Auszeichnung überreichte in Abwesenheit Dr. Sophie Bender, Vorstandsmitglied der »Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e. V.«.

Aaron Döling erhält FAB-Preis

Der Schlagzeuger Aaron Döling, Student der »Freiburger Akademie zur Begabtenförderung« (FAB) an der Hochschule für Musik Freiburg (Klasse Prof. Håkon Stene), erhielt den Preis der »Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg e. V.« für herausragende Leistungen im vergangenen Jahr in der FAB. Den Preis überreichte Prof. Dr. Ludwig Holtmeier, Rektor der Hochschule für Musik Freiburg.

Simone Schermi erhält DAAD-Preis

Der aus Italien stammende Geiger Simone Schermi wurde mit dem »DAAD-Preis für herausragende Leistungen ausländischer Studierender« geehrt. Er studiert an der Hochschule für Musik Freiburg die Master-Studiengänge Violine und Musikpädagogik (Klasse Prof. Simone Zgraggen). Den Preis überreichte Scott Sandmeier, Professor für Orchesterleitung an der Hochschule für Musik Freiburg.

Helene-Rosenberg-Preise

Die »Helene-Rosenberg-Stiftung« vergab verschiedene Preise für herausragende künstlerische Leistungen. Einen jeweils mit 1.600 Euro dotierten Preis erhielten die Sängerin Theresa Bertrand (Klasse Prof. Regina Kabis-Elsner), der Klarinettist Mihai Goncearuc (Klasse Prof. Kilian Herold und Prof. Anton Hollich), die Sängerin Anna Schote (Klasse Prof. Mareike Morr) und die Pianistin Rina Saito (Klasse Prof. Gilead Mishory).

Auszeichnungen, die mit jeweils 500 Euro dotiert sind, gingen an den Pianisten Jorge Octavio Morales Rojas (Klasse Prof. Dr. Tibor Szász), den Posaunisten Damian Sulik (Klasse Prof. Fabrice Millischer), den Sänger Luis Denzel (Klasse Prof. Torsten Meyer), die Flötistin Shigetora Yokoi (Klasse Prof. Mario Caroli), die Komponistin Dina Ahmadi Jooghi (Klasse Prof. Johannes Schöllhorn), den Geiger Peer Bohn (Klasse Prof. Simone Zgraggen), den Komponisten Borys Loginov (Klasse Alexander Grebtschenko) und an die Fagottistin Ece Nur Özer (Klasse Prof. Henrik Rabien).

Manuel Klingenmeier erhielt den Preis der »Helene-Rosenberg-Stiftung« für eine eine herausragende musikwissenschaftliche Leistung. Er wurde für seine Arbeit zum Thema »Barocke Affektenlehre und ihre musikalische Rezeption: Der Einfluss kontextueller Information auf das Emotionserleben in J. S. Bachs Matthäuspassion, eine empirische Studie« ausgezeichnet. Den Preis überreichte Prof. Christoph Sischka, Prorektor für Studium und Künstlerische Praxis an der Hochschule für Musik Freiburg.

Die Preise überreichten Dr. Michael Krenzler und Josef Riediger (Kuratoriumsmitglieder der Helene-Rosenberg-Stiftung) sowie Prorektor Prof. Christoph Sischka (Juryvorsitzender).

Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern sehr herzlich zu ihrem Erfolg!